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Dokumentenidentifikation DE3519498A1 04.12.1986
Titel Parabolspiegelartiges Reflektorelement für Leuchtröhren
Anmelder Schäffler, Wolfgang, 7000 Stuttgart, DE
Erfinder Schäffler, Wolfgang, 7000 Stuttgart, DE
Vertreter Becker, M., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 7000 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 31.05.1985
DE-Aktenzeichen 3519498
Offenlegungstag 04.12.1986
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.12.1986
IPC-Hauptklasse F21V 17/04
IPC-Nebenklasse F21V 7/12   F21V 7/20   

Beschreibung[de]

Parabolspiegelartiges Reflektorelement für Leuchtröhren

Die Erfindung betrifft ein parabolspiegelartiges Reflektorelement für Leuchtröhren.

Bekannte Reflektorelemente sind jeweils an den Halterungselementen der Leuchtröhren befestigt, wozu die Halterungselemente entsprechend vorbereitet sein müssen.

Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Reflektorelement zu schaffen, das an jeder Art von Leuchtröhren-Lampen, sofern nur genormte gerade zylindrische Leuchtröhren eingesetzt sind, ohne Rücksichtnahme auf die Art der Leuchtröhren-Halterung mit geringstmöglichem Aufwand aufgebracht werden kann. Dabei wird insbesondere noch angestrebt, die Reflektorelemente so auszubilden, dass aus einzelnen Grundelementen für jede genormte Leuchtröhre passende sogenannte Parabolspiegelraster-Reflektoren zusammensetzbar sind.

Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Ausbildung des Reflektorelementes nach den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.

Ein solches Reflektorelement lässt sich auf einfache Weise von Hand auf jede Leuchtröhre mit genormtem Durchmesser aufsetzen. Das Aufsetzen kann dabei vor oder nach der Montage der Leuchtröhre in die Leuchtröhren-Halterung erfolgen.

Durch die im Querschnitt auf einem Parabelkurvenzug verlaufende konkave Innenfläche der Reflektorleisten ist eine Ausrichtung der von der Leuchtröhre ausgehenden Lichtstrahlen und damit eine Erhöhung der Lichtausbeute in vorbestimmten Richtungen möglich. Eine zusätzliche Erhöhung lässt sich noch dadurch erreichen, dass der Spalt zwischen den Längskanten der Reflektor-Leisten, der erforderlich ist, um das Reflektorelement mit dessen Klammer auf die Leuchtröhre aufstecken zu können, durch eine Deckelleiste verschliessbar ist. Um eine Zirkulation der von der Leuchtröhre erwarmten Luft zu ermöglichen, können die Deckel leisten mit Entlüftungsöffnungen versehen sein.

Um ein möglichst einfaches nachträgliches Anbringen der Deckelleisten durchführen zu können, sind die Längskanten der Deckelleiste und die entsprechenden Längskanten der Reflektor-Leisten, an die sie zu liegen kommen, als einschnappbare Nut- und Federverbindung ausgebildet.

Besitzt ein Reflektorelement mehrere Querstege, so kann es ausreichend sein, dass nur einer von diesen mit einer Klammer zur Aufnahme der Leuchtröhre versehen ist.

Die Spannkraft der Klammern zur Aufnahme der Leuchtröhre muss mindestens so gross sein, dass das Reflektorelement bei horizontaler Lage der Leuchtröhre in beliebigen Winkellagen selbsthemmend fixierbar ist. Andererseits soll die Spannkraft jedoch wiederum kleiner sein als diejenige, die für das Lösen der Leuchtröhre aus deren Halterung erforder-7ich ist.

Das Material der einzelnen Teile des Reflektors ist zweckmässigerweise aus einem Kunststoff gefertigt, der zumindest an den der Leuchtröhre zugewandten Flächen des Reflektors metallisch verspiegelt ist.

Um für Leuchtstoffröhren mit verschiedenen Längen nicht jeweils unterschiedliche Reflektoren fertigen und lagern zu müssen, ist es vorteilhaft, die Reflektorelemente so auszubilden, dass sie in Längsrichtung aneinanderfügbar sind.

Zu diesem Zweck sind die einzelnen Reflektorelemente an den Stirnkanten ihrer sich in Längsrichtung erstreckenden Leisten mit Schnapp- oder Einrastelementen zum gegenseitigen Verbinden versehen.

Zur Ermöglichung einer Herstellung von Reflektoren für Leuchtröhren unterschiedlicher Länge in Baukastenwei se sind die Reflektorelemente als aneinandersteckbare Module ausgebildet, von denen jedes für sich ein Reflektor ist, bei dem die Reflektor-Leisten jeweils rechtwinklig zur Leuchtröhrenachse enden und an beiden Enden mit Querstegen versehen.sind, die aus zumindest an ihrer zur weiten oeffnung der Reflektor-Leisten weisenden Aussenkante in der Seitenabschlussebene der Leisten liegen. Dadurch wird ein fugenloses Aneinanderreihen der einzelnen Reflektorelemente ermöglicht.

Mit nur einem einzigen Grundelement zum Aufbau von Reflektoren für beliebig lange Leuchtröhren kommt man bei Leuchtröhren mit genormter konstanter Längenstufung dann aus, wenn man ein der Basislänge, d.h. der Längenstufungseinheit, in der Länge entsprechendes Reflektorelement wählt. Um relativ lange Reflektoren nicht immer aus einer übermässigen Vielzahl an Einzelelementen aufbauen zu müssen, kanne zweckmässig sein, sowohl Reflektorgrundelemente mit der Basislänge, als auch zusätzlich noch solche mit einem geraden Vielfachen der Basislänge zu verwenden.

Gleichmässige Parabolspiegelraster lassen sich mit den erfindungsgemäss aufgebauten Reflektorelementen dann erreichen, wenn- die Querstege in Längsrichtung des Reflektorelementes jeweils gleichen Abstand aufweisen und zwar auch dann, wenn ein Reflektorelement mehrere Querstege aufweist.

Die an den Stirnseiten der Reflektorleisten liegenden Querstege müssen dann in durch die Achse der von den Reflektoren aufzunehmenden Leuchtröhre verlaufenden Ebenen spiegelsymmetrische Querschnitte aufweisen, während dazwischenliegende Querstege die Form zweier aneinandergereihter Endstege haben müssen.

Nur so ist es möglich, dass bei beliebiger Aneinanderreihung der Reflektorgrundelemente ein in Längsrichtung gleiches Parabolspiegelraster gewährleistet ist.

Um auch in Reflektorlängsrichtung eine parabolspiegelartige Lichtabstrahlung zu erhalten, sind die Querstege mindestens auf einer ihrer in einer ihrer beiden senkrecht zur Leistenlängsrichtung verlaufenden Seitenflächen parabelförmig konkav gewölbt. Die nur auf einer Seite gewölbten Querstege liegen an den Stirnseiten der Reflektorelemente, während die auf beiden Seiten gewölbten Querstege diejenigen sind, die zwischen solchen stirnseitigen Querstegen liegen.

Ober die Länge eines einzelnen Reflektorelementes müssen die Querstege jeweils so verteilt sein, dass je Basislänge bzw. Stufungslänge der aufzunehmenden Leuchtröhre zwei diese Längeneinheit in Axialrichtung jeweils begrenzende Querstege vorhanden sind. Dadurch wird ein auf die Basislänge der Leuchtröhre abgestimmtes gleichmässiges Spiegelreflektorenraster erreicht.

Ein im Grundaufbau ideales Baukastensystem für modulartig zusammensetzbare Reflektoren lässt sich dadurch erhalten, dass die einzelnen Module ausschliesslich aus Elementen mit einfacher und doppelter Basis- bzw. Stufungslänge der aufzunehmenden Leuchtröhren bestehen. Die Deckelleisten zum Verschliessen des zum Aufsetzen der Reflektorelemente auf die Leuchtröhren erforderlichen Spaltes besitzen vorteilhafterweise jeweils eine vielfache Basislänge der Leuchtröhren, wobei sie mindestens eine Sollbruchstelle zum Abtrennen eines Teil elementes mit einfacher Basislänge enthalten.

Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.

Es zeigen: Fig. 1 ein Reflektorelement im Längsschnitt Fig. 2 das Reflektorelement teils in Ansicht, teils im Querschnitt nach Linie II-II Fig. 3 das Reflektorelement in Draufsicht von unten Fig. 4 eine andere Ausführung eines Reflektorelementes im Längsschnitt Fig. 5 eine Draufsicht des Reflektorelementes nach Fig. 4 von unten.

Das Reflektorelement ist jeweils aus zwei in Längsrichtung parallel mit Abstand angeordneten Leisten 1, die über Querstege 2 miteinander verbunden sind, aufgebaut. An einzelnen der Querstege 2 sind Klammern 3 angeformt. Mit den Klammern 3 sind die Reflektorelemente auf eine Leuchtröhre federnd aufsteckbar. Der Spalt 4 zwischen den Leisten 1, der das Aufstecken der Reflektorelemente auf die Leuchtröhre 5 erlaubt, ist durch einen Leistendeckel 6 verschliessbar. Der Leistendeckel 6 wird durch eine Nut-Feder-Verbindung zwischen den Leisten 1 gehalten. Zu diesem Zweck ist an den Längskanten der Leisten 1 jeweils eine Nut 7 vorgesehen, in die jeweils eine an jeder Längskante des Leistendeckels 6 entsprechend positiv ausgebildete Feder/unter leichter Vorspannung einsetzbar ist.

Die Mantellinien der Innenflächen der Leisten 1 und des Leistendeckels 6 verlaufen im Querschnitt auf einer Parabelkurve. Das Material der einzelnen Teile des Reflektorelementes ist ein geringfügig elastischer Kunststoff, wobei diejenigen Flächen des Kunststoffes, die den direkten Lichtstrahlen der Leuchtröhre ausgesetzt sind, metallisch verspiegelt sind.

Um den Abzug erwärmter Luft aus dem Innenraum des Reflektorelementes zu ermöglichen, sind in dem Leistendeckel 6 schlitzartige Uffnunsen 8 vorgesehen.

Um die Reflektorelemente in Längsrichtung aneinanderfügen zu können, sind an ihren Stirnseiten unter leichter Spannung ineinanderschiebbare positive und negative Kupplungselemente 9,10 vorgesehen. Das positive Kupplungselement 9 ist ein Zapfen, der einen pilzförmigen Kopf aufweist, mit dem der Zapfen in eine hinterschnittartig im Durchmesser gestufte Passbohrung, die das negative Kupplungselement darstellt, eingerastet werden kann. An jeder Stirnseite des Reflektors sind jeweils wechselseitig je ein negatives und positives Kupplungselement angebracht.

In der Zeichnung sind Reflektorelemente mit zwei unterschiedlichen Längen dargestellt. Das Reflektorelement nach den Fig. 4 und 5 besitzt die Basis-bzw. Stufungslänge genormter Leuchtröhren, die beispielsweise 37,66 mm messen kann. Das in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Reflektorelement weist eine der zweifachen Basislänge entsprechende Länge von 75,32 mm auf. Das Reflektorelement mit einfacher Basislänge stellt ein sogenanntes Einfach-Modul und dasjenige mit zweifacher Basislänge ein sogenanntes Doppel-Modul dar. Mit einem Bestand aus derartigen Einfach- und Doppel-Modulen lassen sich für alle genormten Leuchtröhrenlängen jeweils die gesamte Länge der Leuchtröhren abdeckende Reflektoren zusammenfügen.

Die Querstege 2 sind in Längsrichtung wirksame Spiegelreflektoren und daher entsprechend parabolförmig geformt.

In der Höhe erstrecken sich die Querstege 2 von dem weiten offenen Ende des Reflektorelementes nur über etwa ein Drittel der Gesamthöhe des Reflektorelementes, gemessen in Richtung der Schalenhöhe des Reflektorelementes.

Die Stirnseiten der Reflektorelemente sind eben ausgebildet, damit ein fugenloses Aneinanderreihen der einzelnen Reflektorelemente möglich ist. Die an den Stirnseiten eines Reflektorelementes liegenden Querstege weisen daher lediglich eine zur Innenseite des Reflektorelementes liegende Parabolfläche auf. Im übrigen besitzen die an den Stirnseiten des Reflektorelementes liegenden Querstege 2 spiegelsymmetrische Querschnitte, damit bei zwei aneinandergereihten Reflektorelementen die einzelnen Querstege 2 wiederum einen symmetrischen Querschnitt bilden. Querstege 2, die nicht an den Stirnseiten eines Reflektorelementes liegen, weisen einen Querschnitt auf, der demjenigen zweier aneinandergefügter Querstege 2 an den Stirnseiten entspricht. Dadurch ist bei einem Aneinanderfügen von Reflektorelementen die Ausbildung eines einheitlichen Parabolspiegelrasters sewährleistet.

Ein Doppel-Modul weist jeweils in Längsmitte einen Quersteg 2 sowie zwei weitere im Querschnitt im Vergleich zu dem Mittelquersteg halbe Querschnitte aufweisende stirnseitige Querstege 2 auf. Ein Einfach-Modul besitzt dagegen nur stirnseitige Querstege 2.

Der Leistendeckel 6 besitzt eine vierfache Basislänge von z.B. 150,64 mm. Er weist jedoch quer verlaufende nutenartige Sollbruchbereiche 11 auf, um der Basislänge entsprechende Leistendeckel 6 abtrennen zu können.

Die von der Klammer 3 auf die Leuchtröhre 5 ausgehende Spannung ist sc ausgelegt, dass das Reflektorelement in jeder Lage selbstklemmend fixierbar ist. Nach oben ist die Spannung jedoch dahingehend begrenzt, dass durch ein Verdrehen des Reflektorelementes auf der Leuchtrb.hre diese noch nicht aus ihrer Halterung gelöst wird.

Der besondere Vorteil der erfindungsgemässen Reflektorelemente besteht darin, dass sie einfach auf jede beliebige Leuchtröhre mit genormtem Durchmesser aufsteckbar und durch Zusammenfügen der Länge der Leuchtröhre anpassbar sind.

Durch Verdrehen um die Achse der Leuchtröhre kann das abgestrahlte Licht durch den Reflektor gezielt auf anzustrahlende Objekte ausgerichtet werden. Die Reflektorelemente kennen insbesondere bei jeder bereits installierten Leuchtröhre angebracht werden, ohne dass irgendwelche Vorkehrungen an den Leuchtstoffhalterungen zu treffen sind.

Die erfindungsgemässe Modulbauweise ermöglicht eine äusserst kostengünstige Herstellung und Lagerhaltung von für alle Leuchtstoffröhren leicht anpassbaren Spiegelreflektoren.


Anspruch[de]

Patentansprüche Parabolspiegelartiges Reflektorelement für Leuchtröhren, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h die Merkmale: a) zwei in Querrichtung gewölbte Leisten (1) sind in Längsrichtung über mindestens einen Quersteg (2) parallel zueinander gehalten, b) die Leisten (1) sind auf ihren konkaven Innenseiten verspiegelt, c) in senkrecht zur Längsrichtung der Leisten (1) verlaufenden Schnittebenen liegen sich die jeweilige Schnittlinie der konkaven Innenmantelfläche der Leisten (1) innerhalb eines parabelförmigen Kurvenzuges symmetrisch gegenüber, d) die zu dem Scheitelpunkt des parabelförmigen Kurvenzuges gewandten Längskanten der Leistendeckel (6) weisen einen Spalt (4) mit einem Abstand auf, der geringfügig grösser ist als der genormte Durchmesser der Leuchtröhren (5), e) der zumindest eine die gegenüberliegenden Leisten (1) miteinander verbindende Quersteg ist an seiner dem Spalt (4) zwischen den Leisten (1) zugekehrten Seite als eine auf die Leuchtröhre (5) aufsteckbare Klammer (3) ausgebildet.

2. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (4) durch einen gewölbten, innen verspiegelten Leistendeckel (6), der eine im Querschnitt an den Parabelkurvenzug der Mantelinnenlinien der Leisten (1) angepasste Mantelflächeninnenform aufweist, verschliessbar ist.

3. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Leistendeckel (6) Entlüftungsoffnungen (8) vorgesehen sind.

4. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanten des Leistendeckels (6) und die entsprechenden Längskanten der Leisten (1), an die sie zu liegen kommen, als einschnappbare Nut- und Feder-Verbindung (7, 7') ausgebildet sind.

5. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren Querstegen (2) die Klammern (3) an weniger als an allen Querstegen angebracht sind.

6. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Klammer (3) auf die Leuchtröhre (5) ausgeübte Spannkraft mindestens einerseits so gross ist, dass das Reflektorelement bei horizontaler Lage der Leuchtröhre (5) in beliebigen Winkelstellungen selbstklemmend fixierbar ist, aber andererseits kleiner ist als diejenige, die für das Lösen der Leuchtröhre (5) auf deren Halterung erforderlich wäre.

7. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Reflektorelement aus Kunststoffmaterial besteht, das zumindest an den der Leuchtröhre (5) zugewandten Flächen des Reflektors metallisch verspiegelt ist.

8. Parabolspiegelartiges Reflektorelement, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnkanten der Leisten (1) einrastbare Kupplungselemente (9, 10) zum gegenseitigen Verbinden der Reflektorelemente vorgesehen sind.

9. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektorelemente aneinandersteckbare Module sind, von denen jedes für sich ein Reflektor ist, bei dem die Leisten (1) jeweils rechtwinklig zur Leuchtröhren (5)-Achse enden und an beiden Enden mit Querstegen (2) versehen sind, die aussen zumindest an ihrer zur weiten Uffnung der Leisten (1) weisenden Aussenkante in der Seitenabschlussebene der Leisten (1) liegen.

10. Parabolspiegelartiges Reflektorelement, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge eines Reflektorelementes der Basislänge bzw. der Stufungslängeneinheit genormter Leuchtröhren (5) oder einem geraden Vielfachen davon entspricht.

11. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Stirnseiten der Leisten (1) liegenden Querstege (2) in durch die Achse der von den Reflektoren aufzunehmenden Leuchtröhren (5) verlaufenden Ebenen spiegelsymmetrische Querschnitte aufweisen.

12. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nicht an den Stirnseiten des Reflektorelementes liegende Querstege die Form zweier aneinandergereihter stirnseitiger Querstege (2) aufweisen.

13. Parabolspiegelartiges Reflektorelement, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege (2) mindestens auf einer ihrer in einer ihrer beiden senkrecht zur Leistenlängsrichtung verlaufenden Seitenflächen parabelförmig konkav gewölbt sind.

14. Parabolspiegelartiges Reflektorelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege (2) so über die Länge eines einzelnen Reflektorelementes verteilt sind, dass je Basislänge bzw. Stufungslänge der aufzunehmenden Leuchtröhre (5) zwei diese Längeneinheit in Längsrichtung jeweils begrenzende Querstege (2) vorgesehen sind.

15. Aus parabolspiegelartigen Reflektorelementen nach einem der vorhergehenden Ansprüche modulartig zusammenfUgbarer Reflektor, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen module ausschliesslich aus Elementen mit einfacher und doppelter Basis- bzw. Stufungslänge der aufzunehmenden Leuchtröhren (5) bestehen.

16. Reflektor nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Leistendeckel (6) eine vierfache Basislänge der Leuchtröhren (5) besitzt und mindestens einen nutartigen Sollbruchbereich (11) zum Abtrennen eines Teilelementes mit einfacher Basislänge enthält.







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