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Dokumentenidentifikation DE3608581A1 17.09.1987
Titel Bauteile, insbesondere Platten aus Gips
Anmelder Rigips GmbH, 3452 Bodenwerder, DE
Erfinder Rennen, Heinz, Dr., 3452 Bodenwerder, DE;
Hilscher, Gerald, Dipl.-Ing., 3280 Bad Pyrmont, DE
Vertreter Rücker, W., Dipl.-Chem., Pat.-Anw., 3000 Hannover
DE-Anmeldedatum 14.03.1986
DE-Aktenzeichen 3608581
Offenlegungstag 17.09.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.09.1987
IPC-Hauptklasse C04B 18/26
IPC-Nebenklasse E04C 2/26   C04B 28/14   C04B 14/42   C04B 11/30   
IPC additional class // (C04B 28/14,18:26,14:42,11:30)  

Beschreibung[de]

Bauteile, insbesondere Platten aus Gips, sind in den verschiedensten Ausfertigungen zur Verwendung beispielsweise im Hochbau wie bei der Errichtung von Wohnhäusern ein nicht mehr wegzudenkender Werkstoff.

Diese Platten werden mit Kartonummantelung als sogenannte Gipskartonplatten in verschiedenen Stärken und Abmessungen eingesetzt. Sie dienen als Trockenputz, zum Feuerschutz, als Träger von Dämmstoffen gegen Wärme und Schall und sind aufgrund ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften besonders wertvolle Bauteile.

Diese Gipskartonplatten werden mit verschiedenen Zusätzen und in verschiedener Dichte je nach Verwendungszweck hergestellt (Hanusch, "Gipskartonplatte", 1. Auflage, 1978).

Es ist ferner bekannt, Gipsplatten ohne Kartonummantelung in verschiedenen Stärken und Abmessungen mit planen Oberflächen in ähnlicher Weise zu verarbeiten wie Gipskartonplatten.

Sowohl Gipskartonplatten als auch Gipsplatten ohne Kartonummantelung mit plangeschliffenen Oberflächen können, wie bereits ausgeführt, die verschiedensten Zusätze haben. Insbesondere hat man versucht, mechanische Festigkeiten dadurch zu verbessern, daß man faserförmiges Material, sei es aus organischen, sei es aus anorganischen Stoffen, zugesetzt hat (DE-OS 15 71 466).

Als Zusätze zu dem die Platte letztlich bildenden Kalziumsulfathalbhydrat wurden vorgeschlagen beispielsweise außer Ton und Rohgips und Kunstharzpulvern, Fasern und Späne aller Art. Die Vorstellung, Späne in die Gipsplatten einzuarbeiten, findet ihren Ausdruck auch in einer späteren deutschen Patentanmeldung, nämlich DE-AS 29 19 311, in der vorgeschlagen wird, diese Späne mit Wasser zu tränken, so daß das zur Hydratation des Halbhydratgipses erforderliche Anmachwasser auf diese Weise dem Gemenge zugeführt wird, so daß möglichst wenig überschüssiges Wasser vorhanden ist, das, wie bekannt und in jedem Falle lästig, aber notwendig, später durch Trocknen wieder entfernt werden muß.

Während in der erstgenannten DE-OS 15 71 466 ganz pauschal von Spänen die Rede ist, ohne anzugeben, welcher Art die Späne sein sollen, ist in der letztgenannten DE-AS 29 19 311 die Beimischung von Holzspänen nur noch ein Vehikel, mit dem man das zum Abbinden erforderliche Wasser in das Halbhydratgemenge eintragen will. Auch hier ist von Spänen nicht die Rede hinsichtlich ihrer Natur, ihrer Art, insbesondere ihrer Gestalt und Abmessungen und dergleichen mehr.

Die Gipskartonplatte oder die Gipsplatte ist zwar ein ausgezeichnetes Bauteil mit einer praktisch universellen Verwendung im Innenausbau, jedoch ist sowohl herstellungsseitig als auch anwendungsseitig mit gewissen Problemen behaftet, die nicht zuletzt unter Berücksichtigung unserer Umwelt nach Lösungen, und seien sie noch so klein, verlangen. Das eine Problem ist die große Wassermenge, die bei der Herstellung eines verarbeitbaren Gipsbreies erforderlich ist und die über die tatsächlich zum Abbinden erforderliche Menge hinausgeht und später wieder herausgetrocknet werden muß, wodurch große Mengen Wärme erforderlich sind und beträchliche Mengen Wasserdampf verschwendet werden. Ein anderes Problem ist die Erreichung einer ausreichenden Festigkeit, was trotz der Hinweise, die in der oben aufgeführten Literatur aufgezählt sind, bisher nicht in jedem Fall erreichbar war. Der Hinweis, dem Gips bzw. dem Gipsbrei Späne zuzumischen, läßt den Fachmann noch mit vielen Fragen allein. Die DE-OS 15 71 466 redet lediglich von Spänen schlechthin. Es ist weder angegeben, aus welchen Stoffen diese Späne sein sollen, welche Abmessungen noch welche Form sie haben sollen. Praktisch das gleiche gilt für die DE-AS 29 19 311, und wenn man letztere Schrift ausführlich studiert, so tritt das Problem Späne wieder völlig in den Hintergrund, denn sie sind hier zwar etwas deutlicher erwähnt, indem man das Material nennt, aus dem sie bestehen sollen, nämlich aus Holz, aber sie spielen nicht mehr die Rolle der Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Platte, sondern sie treten nur noch als Wasserträger für das abzubindende Halbhydrat in Funktion. Das dürfte sicher auch ein Grund sein, weshalb sich diese Informationen, die mehr als 20 Jahre zurückliegen, bisher in der Praxis nicht durchgesetzt haben.

Die vorliegende Erfindung schlägt nun vor, eine Bauplatte in der Art einer Gipskartonplatte, die aber auch als reine Gipsplatte mit geschliffenen Oberflächen hergestellt werden kann und die die bisherigen Probleme der mechanischen Festigkeiten im wesentlichen löst, so auszubilden, daß dem pulverförmigen Kalziumsulfathalbhydrat bis zu

10% Holzspäne zugesetzt sind, die sich aus

30 bis 40% in einer Messermühle hergestellte flache Späne und

70 bis 60% in einer Hammermühle hergestellte flache Späne

zusammensetzen und die trocken untergemischt sind.

Ohne die Zugabe eines Verflüssigers zum Halbhydratgemenge lassen sich etwa 5 bis 6% dieses Holzspänegemisches ohne Problem untermischen. Mit einem Verflüssiger wie beispielsweise Ligninsulfonat erreicht man Mengen bis zu 10% und etwas mehr. Der Feuchtigkeitsgehalt der Späne liegt etwa in der Größenordnung von 2 bis 50 Gew.-%, und die Messermühlenspäne, die streifenförmige Gestalt haben, besitzen erfindungsgemäß Abmessungen zwischen 10 und 40 mm, Breiten zwischen 1 und 5 mm und Dicken zwischen 0,2 und 0,5 mm. Die in der Hammermühle hergestellten Flachspäne sind kürzer und plättchenförmiger in ihrer Gestalt mit Längen zwischen 0,2 und 10 mm, Breiten zwischen 0,2 und 1 mm und Dicken von 0,1 bis 0,2 mm.

Es hat sich gezeigt, daß ein Gemisch aus Kalziumsulfathalbhydrat dem erfindungsgemäß zusammengesetzten Holzspänegemisch Anmachwasser mit einem Wasser/Gips/Faktor um 0,60 bis 0,70, Verflüssiger und Schäumer, der bei der Steigerung des Späneanteils in der Gipsmasse entsprechend reduziert wird, anstandslos in Einrichtungen verarbeiten, wie sie zur Herstellung von Gipskartonplatten üblich sind.

Es hat sich bei der Herstellung dieser Platten mit den Holzspänen wie beschrieben gezeigt, daß es für Festigkeit, Verarbeitbarkeit und Verhalten der Masse bei der Herstellung wesentlich auf die Gestalt, auf die Zusammensetzung der Späne ankommt. Gleichmäßig lange Späne sind wenig geeignet, weil sie dazu neigen, sich bei dem Fließ- und Fertigungsgang im Laufe der Herstellung der Gipskartonplatte im überwiegenden Maße in diese Fließrichtung der Fertigung zu orientieren, so daß die Festigkeiten dadurch insbesondere in dieser Richtung nicht den Erwartungen entsprechen.

Es scheint so zu sein, daß das Gemisch der unterschiedlichen Späne hinsichtlich ihres Herstellungsverfahrens bzw. ihrer Gestalt und Abmessungen eine gegenseitige Beeinflussung bewirkt, die, wie bei einem Korngemisch, das entsprechend der Fuller-Kurve hergestellt ist, fungiert.

Die Gipsmasse kann außerdem, bezogen auf den Halbhydratanteil, bei dem es sich in der Regel um Stuckgips handelt, auch einen Anteil an Polyvinylalkohol in Mengen zwischen 0,2 und 0,6% enthalten und bis zu 40% des Stuckgipses kann durch Zement ersetzt sein, insbesondere durch einen C³A-haltigen Zement.

In der nachfolgenden Tabelle sind die mechanischen Festigkeitswerte einer herkömmlichen 18 mm dicken Gipskartonplatte mit einer 18 mm dicken Holzspangipsplatte gegenübergestellt. Insbesondere interessant ist, daß beispielsweise die Schraubenausziehfestigkeit quasi um das Doppelte zugenommen hat und ebenso auch die Nagelauszugsfestigkeit, Eigenschaften, die insbesondere interessant sind für den Fertighausbau, in welchem die Platte besonders günstige Anwendungen erfahren dürfte.

Tabelle


Die erfindungsgemäße Holzspangipsplatte kann auf ihrer Außenseite beschichtet sein, und zwar mit Al&sub2;(SO&sub4;)&sub3; und Ettringit, und in Verfolg des erfindungsgemäßen Gedankens ist es auch möglich, statt der Kartonummantelung eine Ummantelung wie an sich bekannt vermittels eines Glasfaservlieses oder eines Glasfasergewebes oder -geleges in Kombination mit einem Vlies vorzunehmen. In Weiterentwicklung dieser Beschichtungsart kann auch so verfahren werden, daß die Glasfaserummantelung die schmalen Ränder freiläßt und nur die beiden großen Flächen der Platte abdeckt, wobei die Glasfaserbahnen, sei es als Vlies, sei es als Gelege oder Gewebe, mit unterschiedlicher Dichte oder Maschenweite ausgeführt sein können und ganz oder teilweise in die breiige Oberfläche der Platte eingedrückt sein können. Es ist auch möglich, mehrere Beschichtungen, wenigstens aber zwei, auf diesen großen Seitenflächen vorzunehmen, von denen eine in den Gipsbrei so weit eingedrückt ist, daß der Gipsbrei mit der nach außen weisenden Oberfläche des Geleges und Gewebes plan verläuft und die Lage, die dann vorzugsweise aus einem Vlies besteht, nur noch mit den durch die Maschen des eingedrückten Geleges oder Gewebes verklebt wird. Das kann in an sich bekannter Weise geschehen.

Durch den erfindungsgemäßen Vorschlag erhält man eine außerordentlich feste, stabile Bauplatte mit praktisch universellen Eigenschaften. Wie bereits erwähnt, besteht eine gewisse Beziehung zwischen Holzspananteil in der Platte und Aufporungsgrad durch Schaumzugabe, mit anderen Worten, bei maximaler Holzspanzugabe wird der Aufporungsgrad praktisch null sein. Da das Raumgewicht der erfindungsgemäßen Holzgipsplatte größer ist als das der herkömmlichen Gipsplatte oder Gipskartonplatte, ergeben sich auch für den Schallschutz bessere Werte.

Es ist natürlich auch möglich, sonstige Zusätze, wie sie bei Gipskartonplatten und Gipsplatten üblich sind, bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Holzspangipsplatte anzuwenden. So kann beispielsweise die erfindungsgemäße Platte, sei es als Gipskartonplatte, sei es als Gipsvliesplatte, mit Glasfasermaterialbeschichtung oder als reine Gipsplatte mit einem bekannten Mittel hydrophobiert werden, beispielsweise mit einem Polyalkylwasserstoffsiloxan, das zusammen mit einem Emulgator eingesetzt wird.

Das Holzspangemisch kann aber auch in Verfolg des erfindungsgemäßen Gedankens weiter abgewandelt werden, indem man in ihren Abmessungen noch kleinere, in einer Hammermühle erzeugte Späne zumischt, und zwar in einer Menge, die etwa 30% der Menge ausmacht, die sich verteilt zu einem Drittel auf die kleinen Hammermühlenspäne und zu zwei Dritteln auf die großen Messermühlenspäne. Eine solche Mischung wirkt sich auch gut aus, wenn ein Teil des Gipses durch Zement ersetzt wird.

In erfindungsgemäßem Verfolg des oben beschriebenen Armierungssystems der Gipsplatten unter Verwendung des besonderen Holzspänegemisches wurde gefunden, daß ein geringer Anteil Glasfasern, wie sie bekannterweise Gipsplatten bereits zugesetzt sind, eine zusätzliche vorteilhafte Steigerung der mechanischen Eigenschaften der Platten geben. Es wird vermutet, daß durch das Zusammenbringen von festen indifferenten Materialteilchen der hier beschriebenen Art und Form eine Verflechtung oder Verfilzung eintritt, in der die Glasfaserchen mitwirken und die Gesamtstruktur günstig beeinflussen.

Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die Zeichnung, in der Teile des Bauteils als auch Schnitte durch das Bauteil dargestellt sind, näher erläutert.

Fig. 1a und 1b zeigen perspektivische Ansichten der beiden Holzspänearten, wie sie erfindungsgemäß verwendet werden;

Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Platte mit Kartonummantelung in der Art einer Gipskartonplatte und

Fig. 3 einen Schnitt durch eine Platte gemäß der Erfindung mit seitlicher Abdeckung aus bahnförmigem Material aus Glasfasern.

In Fig. 1a ist ein Span hergestellt, der ein großes Längen-/Breitenverhältnis hat und in einer Messermühle erzeugt ist. Dadurch hat der Span eine andere Oberflächenstruktur, und auch die Kanten oder Ränder sind im wesentlichen wie die Flächen glatter. Er ist nur fein gerauht. Der in Fig. 1b hingegen dargestellte Span mit einem kleineren Längen-/ Breitenverhältnis hat aufgrund seiner Herstellung eine andere Oberflächenstruktur. Beide Späne scheinen sich gegenseitig zu beeinflussen und ein verzahntes und verschachteltes System zu ergeben, wobei dieses Ineinandergreifen die mechanischen Eigenschaften besonders günstig entwickelt.

In Fig. 2 ist ein Querschnitt einer Gipskartonplatte dargestellt, deren Kern in erfindungsgemäßer Weise ausgestaltet ist. Die Fertigung erfolgt in üblicher Art auf einer Gipskartonplattenmaschine. Der Ansichtsseitenkarton 1 nimmt den die Holzspäne enthaltenden Gipsbrei auf, der dann schließlich den Karton 2 in der Platte bildet. Die Striche 3 sollen die Holzspäne darstellen, die in geregelter Unregelmäßigkeit die fortschrittlichen Eigenschaften der Platte bedingen.

Das Bezugszeichen 4 bezeichnet den Rückseitenkarton. Der Karton kann, wie in der Beschreibung erwähnt, auch ersetzt sein durch ein Glasseidengelege oder ein Vlies oder dergleichen Material, das genau wie ein Karton auch verarbeitet wird.

In Fig. 3 ist eine andere Art Platte dargestellt. Zunächst handelt es sich um eine Platte mit der erfindungsgemäßen Gipsmischung, die den Kern 3 bildet und die entweder ohne jegliche Beschichtung oder Ummantelung ist oder wie in Fig. 3 dargestellt, mit bahnförmigen Abdeckungen 5 auf der einen Seite, beispielsweise unter Verwendung eines Glasfaservlieses und mit Abdeckungen 6 auf der anderen Seite, die der Abdeckung 5 entsprechen kann oder aus einer Kombination unterschiedlicher bahnförmiger Materialien besteht, beispielsweise Vliesgewebe oder -gelege, die ganz oder teilweise oder Kombinationen solcher bahnförmiger Materialien in den Gips eingedrückt sind. Die schmalen Ränder 7 und 8 wären bei dieser Ausgestaltung ohne Abdeckung und bestünden lediglich aus Gips, in dem die Holzspäne teilweise in Erscheinung treten.


Anspruch[de]
  1. 1. Bauteile, insbesondere Platten aus Gips, wie Gipskartonplatten, mit Glasfasermaterial ummantelte oder beschichtete Platten oder Gipsfaserplatten mit den üblichen Zusätzen und einem Gehalt an Holzspänen, dadurch gekennzeichnet, daß dem pulverförmigen Kalziumsulfathalbhydrat bis zu

    10% Holzspäne zugesetzt sind, die sich aus

    10 bis 30% in einer Messermühle hergestellte flache Späne und

    70 bis 60% in einer Hammermühle hergestellte flache Späne

    zusammensetzen und die trocken untergemischt sind.
  2. 2. Bauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Späne zwischen 2 und 50 Gew.-% liegt und die Flachspäne streifenförmige Gestalt haben und die in der Messermühle erzeugten Späne

    10 bis 40 mm lang,

    1 bis 5 mm breit und

    0,2 bis 0,5 mm dick

    sind und die Hammermühlenspäne kurze und plättchenförmige Gestalt haben und

    0,2 bis 10 mm lang,

    0,2 bis 1 mm breit und

    0,1 bis 0,2 mm dick

    sind.
  3. 3. Bauteile nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil im Gipskern (2) außerdem noch kurze Glasfaserchen enthält.
  4. 4. Bauteile nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gips des Bauteils durch bis zu 40% Zement, vorzugsweise C&sub3;A-haltigen Zement, ersetzt ist.
  5. 5. Bauteile nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil auf wenigstens einer seiner großen Seitenflächen mit Al&sub2;(SO&sub4;)&sub3; und Ettringit beschichtet ist, und daß das Bauteil hydrophobiert ist.






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