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Dokumentenidentifikation DE3402456C2 05.11.1987
Titel Stoßfänger für Fahrzeuge
Anmelder Adam Opel AG, 6090 Rüsselsheim, DE
Erfinder Trabert, Hans-Gerhard;
Scharf, Claus Peter, 6090 Rüsselsheim, DE
DE-Anmeldedatum 25.01.1984
DE-Aktenzeichen 3402456
Offenlegungstag 25.07.1985
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 05.11.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.11.1987
IPC-Hauptklasse B60R 19/24
IPC-Nebenklasse B60R 19/18   
Zusammenfassung Ein Stoßfänger für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, der aus zwei halbschalenförmigen Profilteilen aus Kunststoff besteht, die an ihren Endflanschen durch Verschweißung zu einem geschlossenen Hohlprofil verbunden sind, weist Befestigungselemente (z. B. Schraubenbolzen oder Muttern) zur Anbringung des Stoßfängers an der Fahrzeugkarosserie auf, die an dem karosserieseitigen halbschalenförmigen Profilteil angeordnet sind. Das karosserieseitige halbschalenförmige Profilteil besitzt an jeder Befestigungstelle eine Öffnung mit seitlich angeformten Rastarmen. Die Befestigungselemente weisen mittelbar oder unmittelbar angeformte Gegenrastelemente auf, die nach Einführung des Befestigungselements in die Öffnung des karosserieseitigen halbschalenförmigen Profilteils mit den Rastarmen lösbar verrastbar sind. Ein derartiger Stoßfänger besitzt den wesentlichen Vorteil, daß die Befestigungselemente nachträglich, d. h. nachdem die beiden halbschalenförmigen Profilteile bereits zu einem geschlossenen Hohlprofil verschweißt sind, angebracht werden können. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist darin zu sehen, daß die Befestigungselemente sich jederzeit wieder von dem Stoßfänger lösen und ggf., z. B. bei Beschädigung, durch ein entsprechendes neues Befestigungselement ersetzen lassen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Stoßfänger für Fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Bei einem derartigen bekannten Stoßfänger nach der EP-OS 00 96 454 besteht die Halterung für das jeweilige als Mutter ausgebildete Befestigungselement jeweils aus einer Metallplatte, die an der Innenseite des karosserieseitigen Profilteils angeordnet und an diesem Profilteil mittels einer Verschweißung unlösbar befestigt ist. Diese Metallplatte weist koaxial zu der Öffnung in dem karosserieseitigen Profilteil ein Vierkantloch auf, in das die entsprechend vierkantig ausgebildete Mutter eingepreßt ist. Als Gegenhalterung ist an der Mutter ein Flansch angeformt, der an der Innenseite der Metallplatte anliegt. Bei dieser bekannten Ausbildung müssen die Befestigungselemente vor dem Zusammenschweißen der beiden Profilteile an dem karosserieseitigen Profilteil angebracht werden, da die hierzu erforderlichen Maßnahmen nach Vorhandensein des durch die Profilteile gebildeten Hohlprofils von außen nicht durchgeführt werden können. Ein nachträgliches Auswechseln der Befestigungselemente ist somit nicht möglich, so daß nach einer Beschädigung der Befestigungselemente u. U. der gesamte Stoßfänger ausgewechselt werden muß, obwohl das durch die Profilteile gebildete Hohlprofil noch verwendbar wäre.

Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Stoßfänger der eingangs bezeichneten Art so zu gestalten, daß er hinsichtlich der Befestigungselemente reparierbar und damit kundendienstfreundlich ist.

Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Die Erfindung ermöglicht in vorteilhafter Weise ein nachträgliches Einsetzen der Befestigungselemente, nachdem die beiden halbschalenförmigen Profilteile bereits zu dem geschlossenen Hohlprofil verschweißt sind. Durch die Möglichkeit des nachträglichen Einbaus der Befestigungselemente ergibt sich bei Verwendung von Schraubenbolzen als Befestigungselemente der weitere Vorteil einfacheren Transports und besserer Lagerfähigkeit der Hohlprofile, weil die hierbei störenden sperrigen Schraubenbolzen zunächst nicht vorhanden sind. Aufgrund der erfindungsgemäßen lösbaren Verrastung der Befestigungselemente mit den Rastarmen am zugeordneten Profilteil wird darüber hinaus der wesentliche Vorteil erzielt, daß beschädigte Befestigungselemente - nach Lösung der Verrastung - jederzeit wieder ausgebaut und durch neue Befestigungselemente ersetzt werden können, ohne daß der gesamte Stoßfänger als unbrauchbar angesehen werden muß.

In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung werden die in den Unteransprüchen 2 und 3 angegebenen Maßnahmen vorgeschlagen. Eine derart ausgebildete Rastverbindung zwischen den Befestigungselementen und dem zugeordneten Profilteil des Stoßfängers zeichnet sich einerseits durch besondere Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Lösen aus, läßt sich aber andererseits durch elastisches Auseinanderbiegen der Rastarme mittels eines geeigneten Werkzeugs bei Bedarf leicht lösen. In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird hierzu das Merkmal des Unteranspruchs 9 vorgeschlagen. Durch die hiernach vorgesehenen Nuten läßt sich das zur Lösung der Rastverbindung dienende Werkzeug, z. B. ein Schraubenzieher, leicht einführen.

Hinsichtlich günstiger Übertragbarkeit von Zugkräften zwischen dem Stoßfänger und seinen Befestigungselementen sind die dem Unteranspruch 5 entnehmbaren Maßnahmen vorteilhaft.

Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche 4 und 6 bis 8 verwiesen.

Im Unteranspruch 10 ist ferner ein zweckmäßiges Verfahren zum Zusammenbau eines Stoßfängers nach der Erfindung angegeben.

In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das nachstehend erläutert wird. Es zeigen:

Fig. 1 eine teilweise Darstellung eines erfindungsgemäßen Stoßfängers für einen Personenkraftwagen in perspektivischer Rückansicht,

Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte Schnittdarstellung längs der Linie II-II in Fig. 1,

Fig. 3 den in Fig. 1 mit A bezeichneten Ausschnitt des Stoßfängers, gegenüber Fig. 1 vergrößert und in Explosionsdarstellung, in perspektivischer Ansicht von außen,

Fig. 4 den Gegenstand von Fig. 3 in Montageposition, in perspektivischer Ansicht schräg von innen und gegenüber der Darstellung nach Fig. 3 nochmals vergrößert, und

Fig. 5 den in Fig. 3 mit B bezeichneten, gegenüber Fig. 3 vergrößerten Teilausschnitt, jedoch in Montageposition.

Ein in Fig. 1 teilweise gezeigter Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Personenkraftwagens, ist insgesamt mit 10 bezeichnet. Es kann sich hierbei um einen vorderen oder um einen hinteren Stoßfänger handeln. Der Stoßfänger 10 setzt sich zusammen aus zwei halbschalenförmigen Profilteilen 11 und 12, die aus Kunststoff bestehen und im Strangpreßverfahren hergestellt sein können. Die beiden halbschalenförmigen Profilteile 11 und 12 besitzen jeweils flanschartige Ränder 13 und 14 bzw. 15 und 16, an denen sie miteinander im Reibschweißverfahren verschweißt sind. Bei dem mit 11 bezifferten Profilteil handelt es sich um das äußere Profilteil und bei dem mit 12 bezeichneten Profilteil um das karosserieseitige Profilteil des Stoßfängers 10.

Fig. 1 läßt erkennen, daß an das karosserieseitige Profilteil 12 innen Rippen 17 angeformt sind, die zur Versteifung des Profilteils 12 dienen und im Falle eines Aufpralles des Fahrzeuges auf ein Hindernis die Funktion haben, kinetische Energie in Verformungsenergie umzuwandeln.

Zur Befestigung des Stoßfängers 10 an der (nicht gezeigten) Fahrzeugkarosserie müssen am karosserieseitigen Profilteil 12 geeignete Maßnahmen zur Anbringung von Befestigungselementen vorgesehen werden, die mit entsprechenden korrespondierenden Befestigungselementen an der Karosserie zusammenwirken. Zu diesem Zweck sind in das karosserieseitige Profilteil 12 symmetrisch zur vertikalen Fahrzeuglängsmittelebene zwei rechteckförmige Öffnungen eingearbeitet, von denen in Fig. 1 eine gezeigt und mit 18 bezeichnet ist. Wie insbesondere auch aus Fig. 2 bis 4 erkennbar ist, sind an die Öffnung 18 beidseitig zwei Rastarme 19 und 20 angeformt, die in das Innere des von den beiden halbschalenförmigen Profilteilen 11 und 12 gebildeten geschlossenen Hohlprofils des Stoßfängers 10 ragen. Die Rastarme 19 und 20 sind einstückig an das Profilteil 12 angeformt und als Klipse ausgebildet. Sie besitzen nach innen gerichtete hakenförmige Enden 21 bzw. 22, jeweils mit einer Anlaufschräge 23 bzw. 24.

Jeder Öffnung 18 ist ein metallisches Befestigungselement 25zugeordnet. Bei dem im Ausführungsbeispiel gezeigten Befestigungselement 25 handelt es sich um einen Schraubenbolzen, der mit entsprechenden Schraubenmuttern (nicht gezeigt) am Fahrzeugkörper zusammenwirken kann. Wie insbesondere Fig. 2 weiterhin verdeutlicht, ist das metallische Befestigungselement 25 mit seinem einen Ende in ein Befestigungsteil 26 aus Kunststoff, dieses dabei durchsetzend, fest eingesetzt. Fig. 1 und insbesondere auch Fig. 3 und 4 lassen erkennen, daß das Befestigungsteil 26 ebenfalls etwa rechteckförmig ausgebildet ist, und zwar derart, daß es durch die Öffnung 18 im karosserieseitigen Profilteil 12 in das Innere des geschlossenen Hohlprofils 11, 12 eingeführt werden kann (s. hierzu Pfeilrichtung 27 in Fig. 3). Wie Fig. 2 bis 4 weiterhin zeigen, besitzt das Befestigungsteil 26 beidseitig angeformte Gegenrastelemente 28 und 29, die im montierten Zustand des Befestigungsteils 26 mit den beiden hierbei als Klipse wirkenden Rastarmen 19 bzw. 20 des karosserieseitigen Profilteils 12 zusammenarbeiten. Die Gegenrastelemente 28 und 29 sind jeweils etwa quaderförmig ausgebildet und weisen in Montagerichtung (vgl. hierzu Pfeilrichtung 27 in Fig. 3) eine Erstreckung auf, die dem Abstand der hakenförmigen Enden 21 und 22 der Rastarme 19 bzw. 20 von einer als Anlage für das Befestigungsteil 26 dienenden inneren Anlagefläche 30 (Fig. 4) an dem karosserieseitigen Profilteil 12 entspricht. Hierdurch ist in der Montageposition des Befestigungsteils 26 mit dem Befestigungselement 25, die besonders aus Fig. 4 ersichtlich ist, ein spielfreier Sitz des Befestigungsteils 26 gegenüber dem karosserieseitigen Profilteil 12 und damit gegenüber dem Stoßfänger 10 gewährleistet.

Fig. 3 und 4 lassen weiterhin erkennen, daß das aus Kunststoff bestehende Befestigungsteil 26, im Querschnitt gesehen, etwa U-förmig ausgebildet ist und daß die etwa quaderförmigen Gegenrastelemente 28 und 29 in beidseitigen Aussparungen 31 bzw. 32 des Befestigungsteils 26 angeordnet sind.

Die Montage des Befestigungsteils 26 mit dem metallischen Befestigungselement 25 erfolgt, nachdem die beiden halbschalenförmigen Profilteile 11 und 12 bereits zu dem geschlossenen Hohlprofil zusammengeschweißt sind. Das Einsetzen des Befestigungsteils 26 wird gemäß Fig. 3 in Pfeilrichtung 27 vorgenommen, und zwar von der der Karosserie zugewandten Seite des Stoßfängers 10 her. Das Einführen des Befestigungsteils 26 in die Öffnung 18 des Profilteils 12 erfolgt in hochkanter Stellung des Befestigungsteils 26. Anschließend wird das Befestigungsteil 26 in Pfeilrichtung 33 (Fig. 3) um 90° in seine aus Fig. 1, 2 und 4 ersichtliche Endposition gedreht, bis die Gegenrastelemente 28 und 29 mit den Rastarmen 19 bzw. 20 verrastet sind. In dieser Stellung hintergreift das Befestigungselement 26 beidseitig die Öffnung 18 im Profilteil 12, so daß eine Demontage des Befestigungselements 25 ohne vorheriges Lösen der Verrastung nicht möglich ist.

Um eine Demontage des Befestigungsteils 26 mit dem Befestigungselement 25 zum Auswechseln dieser Teile bei Beschädigung vornehmen zu können, sind im karosserieseitigen Profilteil 12, auf Höhe der seitlichen Rastarme 19 und 20, Nuten 34 und 35 eingearbeitet, die zu dem jeweils zugeordneten Rastarm 19 bzw. 20 führen. Wie Fig. 5 zeigt, kann in die Nuten 34 und 35 jeweils ein geeignetes Werkzeug, in diesem Fall ein Schraubenzieher 36, eingeführt werden. Durch Druck mit dem Schraubenzieher 36 in Pfeilrichtung 37 wird der Rastarm 20 elastisch nach außen gedrückt und gibt hierbei mit seinem hakenförmigen Ende 22 das Gegenrastelement 29 frei. Auf der anderen, in Fig. 5 nicht gezeigten Seite wird ebenso verfahren. Das Befestigungsteil 26 wird nun wiederum in Pfeilrichtung 33 (Fig. 3) um 90° gedreht und kann anschließend entgegen der Pfeilrichtung 27 (Fig. 3) aus der Öffnung 18 des karosserieseitigen Profilteils 12 herausgenommen werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Stoßfänger für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bestehend aus zwei in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander angeordneten halbschalenförmigen Profilteilen aus Kunststoff, die im Bereich ihrer flanschartig ausgebildeten Ränder durch Verschweißung zu einem geschlossenen Hohlprofil verbunden sind, mit Befestigungselementen zur Anbringung des Stoßfängers an der Fahrzeugkarosserie, die an dem karosserieseitigen halbschalenförmigen Profilteil angeordnet sind, wobei das karosserieseitige Profilteil im Bereich jedes Befestigungselements eine Öffnung aufweist, in deren Bereich eine mit diesem Profilteil verbundene Halterung für das Befestigungselement vorgesehen ist, die mit einer an dem Befestigungselement angebrachten Gegenhalterung zusammenwirkt, wobei die Halterung und die Gegenhalterung innerhalb des Hohlraums des durch die Profilteile gebildeten Hohlprofils liegen, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der jeweiligen Öffnung (18) als Halterung seitliche Rastarme (19 und 20) angeformt sind, die sich in den Hohlraum des Hohlprofils (11, 12) erstrecken, und daß die mit dem Befestigungselement (25) verbundene Gegenhalterung aus Gegenrastelementen (28 und 29) besteht, die nach Einführung des Befestigungselements (25) in die Öffnung (18) mit den Rastarmen (19 bzw. 20) lösbar verrastbar sind.
  2. 2. Stoßfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische Befestigungselement (25) in ein Befestigungsteil (26) aus Kunststoff eingeformt ist, an dem seitlich die Gegenrastelemente (28 und 29) ausgebildet sind.
  3. 3. Stoßfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastarme (19 und 20) derart als Klipse ausgebildet sind, daß sie jeweils ein nach innen gerichtetes hakenförmiges Ende (21 bzw. 22) mit einer Anlaufschräge (23 bzw. 24) besitzen.
  4. 4. Stoßfänger nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenrastelemente (28 und 29) jeweils quaderförmig ausgebildet sind und in Montagerichtung (Pfeilrichtung 27) eine Erstreckung aufweisen, die dem Abstand der hakenförmigen Enden (21 und 22) der Rastarme (19 bzw. 20) von einer als Anlage für das Befestigungsteil (26) dienenden inneren Anlagefläche (30) an dem karosserieseitigen Profilteil (12) entspricht.
  5. 5. Stoßfänger nach den Ansprüchen 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Befestigungsteil (26) in der Ebene, in der sich die Rastarme (19 und 20) und die im montierten Zustand des Befestigungsteils (26) mit den Rastarmen zusammenwirkenden Gegenrastelemente (28 und 29) befinden, eine größere Erstreckung aufweist als die Öffnung (18) im karosserieseitigen Profilteil (12), so daß das karosserieseitige Profilteil beiderseits der Öffnung (18) von dem Befestigungsteil (26) hintergriffen wird.
  6. 6. Stoßfänger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenrastelemente (28 und 29) im Bereich beidseitiger Aussparungen (31 bzw. 32) des Befestigungsteils (26) angeordnet sind.
  7. 7. Stoßfänger nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Öffnung (18) im karosserieseitigen Profilteil (12) und das in diese einzuführende, das Befestigungselement (25) tragende Befestigungsteil (26) rechteckförmig ausgebildet sind.
  8. 8. Stoßfänger nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Befestigungsteil (26) einen U-förmigen Querschnitt aufweist.
  9. 9. Stoßfänger nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem karosserieseitigen Profilteil (12) auf Höhe der seitlichen Rastarme (19 und 20) jeweils eine zu dem betreffenden Rastarm (19 bzw. 20) führende Nut (34 bzw. 35) eingearbeitet ist.
  10. 10. Verfahren zum Zusammenbau eines Stoßfängers nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die folgenden nacheinander vorzunehmenden Maßnahmen:
    1. 1) Verschweißen der beiden halbschalenförmigen Profilteile (11 und 12) zu dem geschlossenen Hohlprofil (11, 12);
    2. 2) Einführen des das jeweilige Befestigungselement (25) tragenden Befestigungsteils (26) von außen in die Öffnung (18) des karosserieseitigen Profilteils (12) in einer Position, in der die Gegenrastelemente (28 und 29) zu den Rastarmen (19 und 20) zunächst in einer um 90° verdrehten Stellung stehen (Fig. 3);
    3. 3) Drehen des eingesetzten Befestigungsteils (26) um 90° (Pfeilrichtung 33 in Fig. 3), bis die Gegenrastelemente (28 und 29) mit den Rastarmen (19 bzw. 20) verrasten.






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