PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3615526A1 12.11.1987
Titel Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen
Anmelder Keil, Alfred, 4100 Duisburg, DE
Erfinder Keil, Alfred, 4100 Duisburg, DE
DE-Anmeldedatum 07.05.1986
DE-Aktenzeichen 3615526
Offenlegungstag 12.11.1987
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.11.1987
IPC-Hauptklasse B27K 5/02
IPC-Nebenklasse B05D 7/06   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen mit mindestens zwei übereinander angeordneten Walzen, zwischen denen die Holzprofile hindurchgeführt sind und mit mindestens einer sich über die Breite der Holzprofile erstreckenden und gegen sie anstehenden Bürste.

Vorrichtungen dieser Art sind bekannt und dienen zum allseitigen Lasieren von Brettern und Leisten, d. h, von flachen Holzprofilen (DE-GM 80 09 292).

Zu diesem Zwecke sind in einem eine Einlauföffnung und eine Auslauföffnung aufweisenden Gehäuse Fächerdüsen angeordnet, die gleichzeitig auf die Ober- und die Unterseite der flachen Holzprofile Lasierflüssigkeit sprühen.

Quer zur Transportrichtung der flachen Holzprofile sind hinter den Fächerdüsen zur Anpassung an die Breite der flachen Holzprofile einstellbare Leistenabstreifbürsten angeordnet, deren Borsten aufgetragene Lasierflüssigeit in die Nuten der seitlichen Stirnkanten der flachen Holzprofile einstreichen.

Oberhalb und unterhalb der flachen Holzprofile sind hinter den Seitenabstreifbürsten rotierende Bürstenwalzen zum Verschlichten der aufgesprühten Lasierflüssigkeit angeordnet, wobei die beiden oberen hintereinander angeordneten Bürstenwalzen zur Anpassung an die Dicke der flachen Holzprofile in der Höhe verstellbar sind.

Jeweils zwei Bürstenleisten, deren Borsten ineinandergreifen, verschließen die Einlauföffnung und die Auslauföffnung, so daß im Betrieb keine Lasierflüssigkeit in die Umgebung des Gehäuses gelangen kann.

Es sind weiterhin Walzenbeizmaschinen für Holzplatten bekannt (DE-GM 7 44 00 095.6).

Ein Endlosband transportiert die flach aufliegenden Holzplatten durch die Walzenbeizmaschinen. Eine Auftragswalze trägt Beizflüssigkeit auf die vom Transportband abgewandte Seite der Holzplatten auf, wobei eine Dosierwalze vorgebbare Mengen Beizflüssigkeit an die Auftragswalze abgibt.

In Durchlaufrichtung der Holzplatten ist hinter der Auftragswalze eine Vertreibereinrichtung angeordnet, die eine rotierende und Beizflüssigkeit gleichmäßig auf die Oberseite der Holzplatten verteilende Bürste aufweist und die gleichzeitig die aufgetragene Beizflüssigkeit in die Poren der Plattenberfläche einstreicht.

An die Vertreibereinrichtung schließt sich in Durchlaufrichtung ein Bandwischgerät an, das ein von einer Abwickelrolle zu einer Aufwickelrolle laufendes bandförmiges Vlies aufweist, das überschüssige Beizflüssigkeit aufnimmt.

Diese bekannten Vorrichtungen dienen ausschließlich zum Lasieren bzw. Beizen von flachen Holzprofilen bzw. Holzplatten.

In vielen Fällen ist es jedoch erforderlich, Holzprofile, wie zum Beispiel Rundhölzer, Profilstäbe, L-Profile, Eckprofile, Winkelprofile und dergleichen zu lasieren beziehungweise zu beizen.

Zum anderen sind diese bekannten Vorrichtungen zum großindustrieellen Einsatz konzipiert und nicht für Heimwerker und kleine Handwerksbetriebe, in denen in unregelmäßiger Aufeinanderfolge und in unterschiedichen Stückzahlen flache Hozprofile und Winkelprofile einseitig, beidseitig und gegebenfalls zusätzlich an den seitlichen Kanten zu lasieren oder zu beizen sind.

Im Rahmen der Erfindung sind unter Holzprofilen flache Holzprofile, Rundhölzer und aus Holz bestehende Profilstäbe, Eckprofile, Winkelprofile, L-Profile und dergleichen und auch von T-förmigem Querschnitt usw. (alle aus Holz) zu verstehen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen mit mindestens zwei übereinander angeordneten Walzen, zwischen denen die Holzprofile hindurchgeführt sind und mit mindestens einer sich über die Breite der Holzprofile erstreckenden und gegen sie anstehenden Bürste zu schaffen, die nicht nur das Lasieren von flachen Holzprofilen sondern auch der oben definierten Holzprofile gewährleistet.

Diese Aufgabe wird gemäß einem ersten Ausführungsprinzip dadurch gelöst, daß die Vorrichtung unterhalb der Holzprofile eine Wanne für die Lasierflüssigkeit aufweist, beide Walzen ein Walzfell aufweisen, die untere Walze auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile angeordnet ist, zum Aufnehmen von Lasierflüssigkeit in die Lasierflüssigkeit eintaucht und zum Aufbringen von Lasierflüssigkeit auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile abrollt und daß die Bürste zum Verschlichten der aufgetragenen Lasierflüssigkeit sowie zum Abstreifen von überschüssiger Lasierflüssigkeit gegen die zur Wanne zeigende Seite der Holzprofile ansteht und in Transportrichtung der Holzprofile hinter der Walze angeordnet ist.

Unter ein Walzfell aufweisenden Walzen sind im Sinne der Erfindung die handelsüblichen Farbrollen mit textiler oder Lammfelloberfläche oder die handelüblichen Lackrollen mit Neoprenauflage usw. zu verstehen.

Im Sinne der Erfindung sind unter Lasierflüssigkeiten solche wie zum Beispiel Xylamon oder Sadolines, allgemein dünnflüssige offenporige Lasierflüssigkeiten zu verstehen.

Es zeigte sich, daß aufgrund der großen Flexiblität bzw. Nachgiebigkeit dieser Walzen es ohne weiteres möglich ist, zwischen zwei derartige Walzen die unter geringem Druck gegeneinander anstehen, Flachprofile aus Holz und die oben definierten Profilhölzer hindurchzuführen, wobei die große Nachgiebigkeit des Neoprens, des Lammfells usw. beider Walzen dazu führt, daß die Walzfelle sich der Kontur der Profile anpassen und daß überraschenderweise eine ausreichende Menge Lasierflüssigkeit aufgetragen wird, die dann durch die Bürste gleichmäßig verschlichtet wird.

Diese Aufgabe wird gemäß einem zweiten Ausführungsprinzip dadurch gelöst, daß die Vorrichtung unterhalb der Holzprofile eine Wanne für die Lasierflüssigkeit aufweist, die Walzen ein Walzfell aufweisen, zwei Walzen auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile angeordnet sind, die eine Walze zum Aufnehmen von Lasierflüssigkeit in die Lasierflüssigkeit eintaucht, die andere Walze zum Aufbringen von Lasierflüssigkeit auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile und auf der ersten Walze abrollt und daß die Bürste zum Verschlichten der aufgebrachten Lasierflüssigkeit und zum Abstreifen der überschüssigen Lasierflüssigkeit gegen die zur Wanne zeigende Seite der Holzprofile ansteht und in Transportrichtung der Holzprofile hinter der Walze angeordnet ist.

In einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung (erstes und zweites Lösungsprinzip) weist die Vorrichtung auf der Einlaufseite der Holzprofile eine Führungskante auf, die das exakte Führen der Holzprofile durch die Vorrichtung und ein gleichmäßiges Verschlichten der aufgetragenen Lasierflüssigkeit gewährleistet.

In einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung (erstes und zweites Lösungsprinzip) sind die Walzen auf feststehenden Achsen angeordnet, wobei die Achsen nach dem Prinzip eines Walzenständers mit Seitenplatten zu einer Baueinheit verbunden oder verbindbar sind und das Gehäuse für die Seitenplatten Führungen aufweist.

Im einfachsten Falle erfolgt die lösbare Verbindung dadurch, daß mindestens die eine Seitenplatte auf die Achsen aufgesteckt werden kann. Es ergibt sich durch diese Maßnahmen eine nach ihrem Gebrauch leicht zu reinigende Vorrichtung, indem die Baueinheit aus dem Gehäuse gezogen und die Walzen ohne weiteres in Wasser oder einer anderen Flüssigkeit von den Resten der Lasierflüssigkeit befreit werden können. Dies gilt auch insbesondere für die lösbare Verbindung, indem die Walzen von den Achsen abgezogen werden.

In einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Gehäuse weitere Führungen für die lösbar befestigte Bürste auf, so daß sie ebenfalls ohne weiteres leicht entnommen, gereinigt oder ersetzt werden kann.

In einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Gehäuse einen luftdicht schließenden Deckel auf, so daß in vielen Fällen insbesondere für kurze Betriebsunterbrechungen, ein Reinigen der Walzen und der Bürste nicht erforderlich ist.

Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 schematisch ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung in perspektivischer Ansicht;

Fig. 2 einen Schnitt gemäß II-II in Fig. 1,

Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der eine Baueinheit bildenden Walzen nach Fig. 1,

Fig. 4 in der Darstellung der Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der eine Baueinheit bildenden Walzen,

Fig. 5 einen Schnitt gemäß Fig. 2 durch ein Ausführungsbeispiel mit einem Deckel.

Die Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung. Sie weist ein Gehäuse 1 mit rechteckförmigen Seitenplatten 2 und 3 und einer sie verbindenden Bodenplatte 4 auf, deren unterer Bereich von V-förmigem Querschnitt ist und die Wanne 5 für die Lasierflüssigkeit bildet. Diese Bodenplatte ist außerhalb des dreieckseitigen Bereichs an den Kanten der beiden Seitenplatten hoch gezogen und auf der Einlaufseite der nicht dargestellten Holzprofile, deren Durchlaufrichtung durch den Pfeil a bezeichnet ist, L-profilförmig unter Bildung der Führungskante 6 in Durchlaufrichtung rechtwinklig abgekantet.

Mit 7 beziehungsweise 8 ist die untere beziehungsweise obere ein Walzfell aus Textil beziehungsweise aus Neopren aufweisende Walze bezeichnet, zwischen denen die nicht dargestellten Holzprofile hindurchgeführt werden. In Durchlaufrichtung, d. h. in Richtung des Pfeiles a, ist hinter den beiden Walzen eine Bürste 21 zum Verschlichten der von der unteren Walze auf die zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile aufgetragenen Lasierflüssigkeit und zum Abstreifen der überschüssigen Lasierflüssigkeit angeordnet.

Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäß II-II der Fig. 1. Die beiden Walzen 7 und 8 weisen eine Hülse 9 beziehungsweise 10 auf, auf denen das als holhzylindrischer nachgiebiger Körper ausgebildete Walzfell 11 beziehungsweise 12 aufgezogen ist. Die Hülsen sind auf einer Achse 13 beziehungsweise 14 frei drehbar gelagert.

Gemäß den Fig. 1 und 2 sind die Endabschnitte der beiden Achsen mit einer Seitenplatte 15 beziehungsweise 16 verbunden. Die Walzen, die Achsen und die Seitenplatten bilden somit eine Baueinheit.

Die Achsen können mit den Seitenplatten fest verbunden sein, sie sind jedoch vorzugsweise mit den Seitenplatten nach dem Prinzip der Steckverbindung lösbar verbunden, so daß die Baueinheit zerlegbar ist, und die auf die Achsen aufgeschobenen Walzen nach dem Gebrauch abgezogen und gereinigt werden oder auch durch neue Walzen ersetzt werden können.

Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, weist das Gehäuse Profilabschnitte 17 und 18 beziehungsweise 19 und 20 auf, die die Flachprofilabschnitte 15 beziehungsweise 16 führen und sie in ihrer Arbeitsstellung im Gehäuse lösbar festlegen.

Die Bürste 21 ist lösbar in dem Gehäuse angeordnet und zwar jeweils zwischen den weiteren Flachprofilabschnitten 22 und 23 beziehungsweise 24 und 25, die mit dem Gehäuse fest verbunden sind.

Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Baueinheit, die drei Walzen 25, 26 und 27 aufweist und im übrigen wie die Baueinheit nach den Fig. 1 bis 3 ausgebildet ist. Zwischen den beiden Walzen 26 und 27 werden die Holzprofile hindurchgeführt. Die Walze 25 taucht mit ihrem Walzfell in die Lasierflüssigkeit ein und gibt sie an die Walze 26 ab.

Die Fig. 5 zeigt einen Schnitt gemäß Fig. 2 durch ein Ausführungsbeispiel mit einem Deckel 27. Gleiche Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Der Deckel besteht aus den beiden Deckelteilen 28 und 29, die an dem Gehäuse angelenkt sind. Weiterhin ist eine umlaufende Dichtung 30 vorgesehen.

Die rechteckigen Platten sind außerhalb des Wannenbereichs im Bereich der Unterkante durch Hohlprofile miteinander verbunden, in die Schraubzwingen eingeführt werden, um die Vorrichtung an einer Arbeitsplatte zu befestigen.

Nach dem Lasieren der Holzprofile wird der Deckel in die aus Fig. 5 ersichtliche Stellung gebracht, so daß infolge des luftdichten Abschlusses ein Reinigen der Walzen auch für längere Zeit nicht erforderlich ist.

Die Funktionsweise ist folgende:

Gemäß Fig. 1 werden die Holzprofile in die Pfeilrichtung a in die Vorrichtung eingeschoben, wobei sie an der Führungskante geführt werden und zwar in der Weise, daß die Führungskante zusammen mit der Walze 8 sicherstellt, daß die Holzprofile an die Walze 7 angedrückt werden und die Bürste gegen die Holzprofile unter Druck ansteht. Die Walze 7 trägt Lasierflüssigkeit auf die ihr zugewandte Seite der Holzprofile auf, die anschließend von der Bürste gleichmäßig verschlichtet wird. Da die Bürste gegen die Unterseite der Profile ansteht, führt sie die überschüssige Lasierflüssigkeit in die Wanne zurück, da sie sich nicht zusetzen kann.

Zum beiderseitigen Lasieren werden die Holzprofile gewendet und zum zweiten Mal durch die Vorrichtung hindurchgeschoben.

Aufgrund der hohen Nachgiebigkeit der Walzfelle werden Holzprofile beliebigen Querschnittes d.h., nicht nur flache Holzprofile einwandfrei lasiert, wobei sichergestellt ist, daß sich die Walzen stets drehen.

Dadurch daß die überschüssige Lasierflüssigkeit in die Wanne der Vorrichtung zurückfließt, arbeitet die Vorrichtung sehr sparsam.

Der V-förmige Querschnitt der Wanne führt dazu, daß auch geringe Restmengen in der Wanne von der unteren Walze sicher aufgenommen werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen mit mindestens zwei übereinander angeordneten Walzen, zwischen denen die Holzprofile hindurchgeführt sind und mit mindestens einer sich über die Breite der Holzprofile erstreckenden und gegen sie anstehenden Bürste, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung unterhalb der Holzprofile eine Wanne (5) für die Lasierflüssigkeit aufweist, die Walzen ein Walzfell aufweisen, die untere Walze (7) auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile angeordnet ist, zum Aufnehmen von Lasierflüssigkeit in die Lasierflüssigkeit eintaucht und zum Aufbringen von Lasierflüssigkeit auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile abrollt und daß die Bürste (21) zum Verschlichten der aufgetragenen Lasierflüssigkeit sowie zum Abstreifen von überschüssiger Lasierflüssigkeit gegen die zur Wanne zeigende Seite der Holzprofile ansteht und in Transportrichtung der Holzprofile hinter der Walze angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen mit mindestens zwei übereinander angeordneten, ein Walzfell aufweisenden Walzen, zwischen denen die Holzprofile hindurchgeführt sind und mit mindestens einer sich über die Breite der Holzprofile erstreckenden und gegen sie anstehenden Bürste, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung unterhalb der Holzprofile eine Wanne (5) für die Lasierflüssigkeit aufweist, zwei Walzen (25, 26) auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile angeordnet sind, die eine Walze (25) zum Aufnehmen von Lasierflüssigkeit in die Lasierflüssigkeit eintaucht, die andere Walze (26) zum Aufbringen von Lasierflüssigkeit auf der zur Wanne zeigenden Seite der Holzprofile und auf der ersten Walze abrollt und daß die Bürste (21) zum Verschlichten der aufgebrachten Lasierflüssigkeit und zum Abstreifen der überschüssigen Lasierflüssigkeit gegen die zur Wanne zeigende Seite der Holzprofile ansteht und in Transportrichtung der Holzprofile hinter den Walzen angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung auf der Einlaufseite der Holzprofile eine Führungskante (6) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen auf feststehenden Achsen (13 bzw. 14) angeordnet sind, die Achsen nach dem Prinzip eines Walzenständers mit Seitenplatten (15, 16) zu einer Baueinheit verbunden oder verbindbar sind und daß das Gehäuse für die Seitenplatten Führungen (17, 18 bzw. 19, 20) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse weitere Führungen (23, 23, 24, 25) für die lösbar befestigte Bürste aufweist.
  6. 6. Vorrichtung zum Lasieren von Holzprofilen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen luftdicht schließenden Deckel (27) aufweist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com