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Dokumentenidentifikation DE3732402A1 21.04.1988
Titel Einrichtung zum Trocknen von Schüttgütern
Anmelder Ferdinand Krobath Maschinenfabrik, Feldbach, Steiermark, AT
Erfinder Podesser, Erich, Dr., Graz, AT;
Krobath, Ferdinand, Feldbach, AT
Vertreter Ruschke, H., Dipl.-Ing., 8000 München; Ruschke, O., Dipl.-Ing., 1000 Berlin; Rost, J., Dipl.-Ing.; Rotter, U., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 25.09.1987
DE-Aktenzeichen 3732402
Offenlegungstag 21.04.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.04.1988
IPC-Hauptklasse F26B 17/14
IPC-Nebenklasse A01F 25/04   B02B 1/08   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Trocknen von Schüttgütern, insbesondere landwirtschaftliche Güter wie Futtermittel, Saatgut od.dgl. mit einem Trocknungsturm, an welchem Luftzuleitungen und Luftableitungen ausgeschlossen sind und welchem das zu trocknende Gut oben aufgegeben und das getrocknete Gut unten abgezogen wird, bei welchem die Luftzufuhr und die Luftabfuhr in verschiedenen, in Höhenrichtung gestaffelten, Querschnittsebenen erfolgt.

Bei derartigen Trockentürmen ist es bekannt, unterschiedliche Zonen auszubilden, welche mit Heißluft bzw. Warmluft verschiedener Temperatur beaufschlagt werden. Der Austrag des getrockneten Gutes erfolgt hiebei üblicherweise mit Zellradschleusen, mittels welcher getaktet das getrocknete Gut schichtenweise ausgetragen wird. Einrichtungen der eingangs genannten Art können für Luftdurchsatzmengen von mehreren 10 000 m³/h ausgelegt sein und erfordern somit relativ starke Gebläse zum Absaugen von Heißluft bzw. Warmluft aus den betreffenden, in Höhenrichtung übereinanderliegenden Zonen. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art waren in jeder Querschnittsebene eine Mehrzahl von Luftzuführungs- bzw. Luftabführungsöffnungen vorgesehen und der Anschluß erfolgte üblicherweise so, daß in einer Querschnittsebene ausschließlich Luftzuführungsöffnungen und in der darunterliegenden bzw. darüberliegenden Querschnittsebene ausschließlich Luftabführungsöffnungen vorgesehen waren. Die konventionelle Anordnung derartiger Luftzuführungs- bzw. Luftabführungsöffnungen sah vor, daß die Luftzuführungsöffnungen einer Ebene jeweils relativ zu den darunterliegenden Luftabführungsöffnungen in vertikaler Richtung versetzt angeordnet waren, wobei das Ausmaß der Versetzung dem halben Abstand der Träger für die Luftzuführungs- bzw. Luftabführungsöffnungen entsprach. In vertikaler Richtung gesehen fluchteten bei diesen Ausbildungen alle Luftzuführungsöffnungen mit darunterliegenden Luftzuführungsöffnungen und alle Luftabführungsöffnungen mit darunterliegenden Luftabführungsöffnungen. Bei derartigen konventionellen Ausbildungen hat sich nun gezeigt, daß über die Querschnittsebene eine konstante Trocknung nicht erzielt wird. In der Nähe der Luftabführungsöffnungen erreichte die durchströmende Luft weitgehend ihre Sättigung, so daß in der Vertikalebene in welcher die untereinander angeordneten Luftabführungsöffnungen angeordnet waren in der Regel eine höhere Restfeuchtigkeit beobachtet wurde, als in den Vertikalebenen, in welchen die Luftzuführungsöffnungen angeordnet waren. Für die Lagerfähigkeit landwirtschaftlicher Güter ist die Restfeuchtigkeit von entscheidender Bedeutung und unter der Annahme, daß ein bestimmtes landwirtschaftliches Gut ab 14% Feuchtigkeitsgehalt als lagerfähig anzusprechen ist, mußte bei den bekannten Einrichtungen eine Übertrocknung in den Vertikalebenen, in welchen die Luftzuführungsöffnungen liegen auf 8% und darunter in Kauf genommen werden, um auf Grund der erhöhten Restfeuchtigkeit in den Vertikalebenen der Luftabführungsöffnungen, welche in diesen Fällen 16% und mehr betragen konnte, einer nachfolgenden Lagerung einen mittleren Feuchtigkeitsgehalt von unter 13% sicherstellen zu können. Die Übertrocknung auf Werte unter 8% Restfeuchte ist aber energetisch ungünstig und mit einem größeren Heizleistungs- und Gebläseaufwand verbunden. Auch nährwertmäßig ergeben sich bei der Trocknung von Futtermitteln durch eine derartig weitgehende Trocknung zumindest bereichsweise Nachteile, welche zu einem Nährwertverlust führen.

Die Erfindung zielt nun darauf ab eine Einrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß der Trocknungsgrad innerhalb der einzelnen Querschnittsebenen und damit in der Querschnittsebene, aus welcher das getrocknete Gut abgezogen wird, vergleichmäßigt wird und regionale Übertrocknungen vermieden werden. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß die Luftzuführungsöffnungen im Inneren des Trocknungsturmes in wenigstens einem Teil der in Höhenrichtung aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen in vertikaler Richtung gesehen versetzt angeordnet sind und/oder daß die Luftabführungsöffnungen gleichfalls in wenigstens einem Teil der in Höhenrichtung aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen in vertikaler Richtung gesehen versetzt angeordnet sind. Diese Ausgestaltung, bei welcher die Luftzuführungsöffnungen im Inneren des Trocknungsturmes in wenigstens einem Teil der in Höhenrichtung aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen in vertikaler Richtung versetzt gegenüber Luftzuführungsöffnungen anderer Ebenen angeordnet sind, wobei zusätzlich und alternativ auch die Luftabführungsöffnungen gleichfalls in wenigstens einem Teil der in Höhenrichtung aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen in vertikaler Richtung gesehen gegenüber nachfolgenden Luftabführungsöffnungen versetzt angeordnet sein können, stellt sicher, daß die Ausbildung vertikaler Zonen mit unterschiedlichen Feuchtigkeitsgehalten weitestgehend vermieden wird und es wird eine gleichmäßige Trocknung über die jeweils betrachtete Querschnittsebene sichergestellt. Auf diese Weise werden Übertrocknungen vermieden und es kann der Energiebedarf für die Trocknung verringert werden. Gleichzeitig werden die Nachteile, die sich aus einer regionalen Übertrocknung im Bezug auf den Nährwert von Futtermitteln ergeben, auf diese Weise vermieden.

Vorzugsweise kann die Ausbildung so getroffen werden, daß die Luftzuführungsöffnungen einer Querschnittsebene mit den Luftabführungsöffnungen einer benachbarten Querschnittsebene in vertikaler Richtung fluchtend angeordnet sind, wodurch die Ausbildung von Zonen mit erhöhtem Feuchtigkeitsgehalt zurückgedrängt wird.

Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist die Ausbildung so getroffen, daß die Luftzuführungsöffnungen und die Luftabführungsöffnungen in jeweils aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen angeordnet sind. Auf diese Weise lassen sich unter Sicherstellung des erforderlichen Mindestabstandes zwischen benachbarten Luftzuführungs- und Luftabführungsöffnungen einer Querschnittsebene geometrisch die Anzahl der Träger für Luftzuführungs- und Luftabführungsöffnungen optimieren und es wird auch ein besonders einfacher Zusammenbau der Einrichtung gewährleistet. Eine entsprechend hohe Anzahl von Luftzuführungsöffnungen bzw. Luftabführungsöffnungen garantiert hiebei den optimalen Trocknungseffekt.

In besonders einfacher Weise ist die Ausbildung so getroffen, daß die Luftzuführungs- und -abführungsöffnungen an von dachförmigen Winkelprofilen gebildeten Trägern vorgesehen sind, welche sich quer zur Höhenrichtung erstrecken und an ihrer Unterseite einen offenen Schlitz aufweisen. Derartige dachförmige Winkelprofile als Träger, sind für die Luftzuleitungen bzw. Luftableitungen prinzipiell bekannt. Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung sind derartige Ausbildungen jedoch insofern besonders vorteilhaft, als sie die Möglichkeit bieten, die Ausbildung so zu treffen, daß die von den Winkelprofilen freigelassenen Schlitze im Falle der Luftzuführungsöffnungen von einwärtsspringenden Kanten begrenzt sind, wodurch die Packungsdichte der einzelnen Träger wesentlich erhöht werden kann, ohne daß es hierbei zu unzulässig kleinen Durchflußquerschnitten für das zu trocknende Gut kommt. Die einwärtsspringenden Kanten der Luftzuführungsöffnungen können hiebei im wesentlichen parallel zu den Schenkeln der in darunterliegenden Querschnittsebenen angeordneten Träger für die Luftabführungsöffnungen orientiert sein, so daß sich in horizontaler Richtung eine größere Anzahl von Trägern für Luftzuführungsöffnungen unterbringen läßt.

In besonders vorteilhafter Weise kann die erfindungsgemäße Einrichtung dadurch weitergebildet werden, daß in jeweils zwei aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen die Luftzuführungsöffnungen einer Ebene und die in der benachbarten Ebene liegenden Luftabführungsöffnungen in vertikaler Richtung fluchtend angeordnet sind und die Luftzuführungs- bzw. Luftabführungsöffnungen der jeweils übernächsten Ebene gegenüber der Ebene der vertikal fluchtenden Öffnungen versetzt angeordnet sind. Hiebei können mit Vorteil die miteinander in vertikaler Richtung in benachbarten Ebene fluchtenden Öffnungen jeweils in der höhergelegenen Ebene von Luftabführungsöffnungen gebildet sein, wodurch sich wiederum die Packungsdichte der Träger für Luftabführungsöffnungen erhöhen läßt.

Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen

Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Trocknungsturmes, Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht einer Seitenwand des Trocknungsturmes mit Trägern für die Luftzuführung und die Luftabführung, Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung eines Trägers für Luftzuführungsöffnungen und Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines Trägers für die Luftabführung.

In Fig. 1 ist ein Trocknungsturm 1 dargestellt, an dessen oberen Ende über eine Einführöffnung 2 das zu trocknende Gut aufgegeben wird. Der Schüttkegel des zu trocknenden Gutes ist mit 3 bezeichnet. In vertikaler Richtung ist ausgehend von der Aufgabe des Gutes eine Heißlufttrockenzone 4 und anschließend eine Warmlufttrockenzone 5 vorgesehen. In einer dritten Zone 6 kann durch Kaltluft nachgetrocknet werden, worauf anschließend über eine Austragsvorrichtung 7 das Material in einen Bunker 8 einer Abfördereinrichtung 9 gelangt.

Für den Betrieb der Anlage ist ein Lufterhitzer 10 vorgesehen, aus welchem Heißluft über Kanäle 11 der Heißlufttrockenzone 4 zugeführt wird. Über einen Zweigkanal 12 gelangt heiße Luft, welche über eine einstellbare Klappe 13 mit Kaltluft vermengt werden kann in die Warmlufttrockenzone 5, wobei unter dem Saugdruck des Abluftventilators für die Warmluft, Kaltluft durch die Zone 6 hindurchgesaugt werden kann. Ein weiterer Abluftventilator 15 ist für Heißluft vorgesehen. Bei entsprechend großer Dimensionierung kann anstelle des Abluftventilators für Warmluft 14 und des Abluftventilators 15 für Heißluft ein gemeinsamer Abluftventilator eingesetzt werden.

In der Warmluftzone 5 sind die Querschnittsebenen für die Luftzuführung jeweils mit 16 und die Querschnittsebenen für die Luftabführung jeweils mit 17 bezeichnet. In der Zone 4 ist die Seitenwand des Trockners 1 um 90° verdreht eingezeichnet, so daß die dachförmigen Träger 18 für die Zuluft und die Abluft ersichtlich sind. Derartige dachförmige Träger 18 können für die einzelnen Querschnittsebenen 16 und 17 verschieden ausgestaltet sein, wie sich aus nachfolgenden Zeichnungen ergibt.

Bei der Ausbildung nach Fig. 2 ist eine Seitenansicht auf die Heißlufttrockenzone 4 vergrößert dargestellt. Es sind jeweils dachförmige Winkelprofile 19 und 20 in aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen 16 und 17 angeordnet, wobei diese dachförmigen Winkelprofile in den Ebenen 16 und 17 verschieden ausgestaltet sind. Die dachförmigen Winkelprofile 19 begrenzen mit ihren Unterkanten, welche einspringende Wandteile 21 aufweisen, die schlitzförmigen Austrittsöffnungen 22 für die Zuluft, wohingegen die darunterliegenden dachförmigen Träger 20 die Saugschlitze 23 für die Abluft aufweisen. Im Bereich der Saugschlitze 23 sind einspringende Kanten unerwünscht, da diese eine Strömungsgeschwindigkeitserhöhung mit sich bringen könnten und dadurch ein unerwünschtes Ansaugen von zu trocknendem Material zur Folge hätten.

Die einspringenden Wandteile 21 sind im wesentlichen parallel zu den Dachkanten der darunterliegenden Winkelprofile 20 abgewinkelt, so daß ein freier Abstand a zwischen benachbarten Winkelprofilen verbleibt, welcher ein freies Herabrieseln des zu trocknenden Materials sicherstellt. Gleichzeitig kann auf Grund dieser abgewinkelten Wandteile 21 eine größere Anzahl von Trägern 19 angeordnet werden.

In vertikaler Richtung gesehen ist bei der Ausbildung nach Fig. 2 die Anordnung so getroffen, daß jeweils Winkelprofile 19 in vertikaler Richtung untereinander nicht miteinander fluchten, sondern vielmehr seitlich versetzt sind. Analoges gilt für die Winkelprofile 20. Insbesondere auf Grund der Querversetzung der untereinander angeordneten Winkelprofile 20 für die Abluftöffnungen bzw. die Saugschlitze 23 resultiert, daß Zonen höherer Feuchtigkeit in jeder Querschnittsebene versetzt zueinander ausgebildet werden, da die höchste Feuchtigkeit naturgemäß nahe den Saugschlitzen 23 auftritt, an welchen die Luft durch aufgenommene Feuchtigkeit in höherem Maße gesättigt ist, als die über die Winkelprofile 19 eingebrachte Luft. In vertikaler Richtung können sich dadurch keine durchgehenden Zonen höherer Feuchtigkeit ergeben, wodurch eine Vergleichmäßigung des Trocknungseffektes in den einzelnen Querschnittsebenen 16 und 17 erzielt wird.

Bei der Ausbildung nach Fig. 3 ist ein Winkelprofil 19 für die Zuluftöffnungen 22 vergrößert dargestellt. Es sind wiederum die einwärts abgewinkelten Randteile 21 ersichtlich und der Öffnungswinkel des Winkelprofiles 19 wird durch Versteifungsstege 24 konstant gehalten. Diese Versteifungsstege 24 sind hiebei so angeordnet, daß sie in Strömungsrichtung der seitlich und damit in Längsrichtung der Schenkel des Winkelprofiles eingepreßten Luft abwärts geneigt sind, um gegebenenfalls durch Turbulenzen eingetragenes Trockengut wiederum auszublasen. Die Festlegung der Winkelprofile 19 kann durch seitlich abstehende Flansche 25 erfolgen, welche in entsprechende Durchbrechungen der Seitenwände eingesteckt und anschließend an die Wand umgebogen werden. Die Darstellung nach Fig. 3 zeigt diese Flansche 25 in ihrer Montagelage und somit abgewinkelt.

Bei der Darstellung nach Fig. 4 sind die Winkelprofile 20, welche die Saugschlitze 23 für die Abluft tragen, vergrößert dargestellt. Auf diese Winkelprofile 20 weisen wiederum die seitlich abwinkelbaren und in der Montagelage abgewinkelten Befestigungsflanschen 25 auf, welche vor dem sie abgewinkelt werden durch entsprechende Durchbrechungen der Seitenwand hindurchgesteckt werden. Auch bei dieser Ausbildung ist wiederum ein Steg 24 ersichtlich, welcher nun in Strömungsrichtung der Abluft geneigt angeordnet ist. Durch diese Neigung soll wiederum das Abspülen von gegebenenfalls angesaugten Schüttgütern erleichtert werden. Die Saugschlitze 23 werden von Kanten 26 begrenzt, welche allerdings nicht einwärts gerichtet sein sollen, um eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit im Ansaugbereich des Schlitzes 23 mit Sicherheit zu vermeiden. Auf diese Weise soll das unerwünschte Austragen von zu trocknendem Gut über die Saugvorrichtung hintangehalten werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Einrichtung zum Trocknen von Schüttgütern, insbesondere landwirtschaftliche Güter wie Futtermittel, Saatgut od.dgl. mit einem Trocknungsturm, an welchen Luftzuleitungen und Luftableitungen angeschlossen sind und welchem das zu trocknende Gut oben aufgegeben und das getrocknete Gut unten abgezogen wird, bei welchem die Luftzufuhr und die Luftabfuhr in verschiedenen, in Höhenrichtung gestaffelten, Querschnittsebenen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungsöffnungen im Inneren des Trocknungsturmes (1) in wenigstens einem Teil der in Höhenrichtung aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen (16) in vertikaler Richtung gesehen versetzt angeordnet sind und/oder daß die Luftabführungsöffnungen gleichfalls in wenigstens einem Teil der in Höhenrichtung aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen (17) in vertikaler Richtung gesehen versetzt angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungsöffnungen einer Querschnittsebene (16) mit den Luftabführungsöffnungen einer benachbarten Querschnittsebene (17) in vertikaler Richtung fluchtend angeordnet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungsöffnungen und die Luftabführungsöffnungen in jeweils aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen (16, 17) angeordnet sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungs- und -abführungsöffnungen an von dachförmigen Winkelprofilen (19, 20) gebildeten Trägern vorgesehen sind, welche sich quer zur Höhenrichtung erstrecken und an ihrer Unterseite einen offenen Schlitz (22, 23) aufweisen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Winkelprofilen (19) freigelassenen Schlitze (22) im Falle der Luftzuführungsöffnungen von einwärtsspringenden Kanten (21) begrenzt sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jeweils zwei aufeinanderfolgenden Querschnittsebenen (16, 17) ein die Luftzuführungsöffnungen (19) einer Ebene und die in der benachbarten Ebene liegenden Luftabführungsöffnungen (20) in vertikaler Richtung fluchtend angeordnet sind und die Luftzuführungs- bzw. Luftabführungsöffnungen (19, 20) der jeweils übernächsten Ebene gegenüber der Ebene der vertikal fluchtenden Öffnungen versetzt angeordnet sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander in vertikaler Richtung in benachbarten Ebene fluchtenden Öffnungen (19, 20) jeweils in der höhergelegenen Ebene von Luftabführungsöffnungen (20) gebildet sind.






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