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Dokumentenidentifikation DE3701499A1 28.07.1988
Titel Vorrichtung zur Verdunstung von Insektiziden, Duftstoffen und/oder anderen flüchtigen Wirkstoffen
Anmelder Globol-Werk GmbH, 8858 Neuburg, DE
Erfinder Hautmann, Horst, Ing.(grad.);
Philipp, Fritz von, Dipl.-Ing., 8858 Neuburg, DE
Vertreter Reinhard, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Skuhra, U., Dipl.-Ing.; Weise, R., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 20.01.1987
DE-Aktenzeichen 3701499
Offenlegungstag 28.07.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.07.1988
IPC-Hauptklasse A01M 1/02
IPC-Nebenklasse A01M 21/04   A01M 1/22   A61L 9/03   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verdunstung von Insektiziden Duftstoffen und/oder anderen flüchtigen Wirkstoffen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art weist ein Gehäuse auf, das beidseitig des Heizelementes ausgebildete Schlitze zur Aufnahme von Plättchen besitzt, die mit einem bestimmten Wirkstoff, z. B. einem Duftstoff oder Insektizid angereichert ist. Diese Plättchen werden direkt auf eine Fläche des Heizelementes aufgeschoben und im Gehäuse zwecks ihrer Halterung fixiert. Mit dieser bekannten Vorrichtung ist es möglich, zwei derartige Plättchen zur Abgabe von Duftstoffen oder dergleichen oder zur Abgabe von Stoffen von unterschiedlicher Art, wie Duftstoff, Insektizid, mittels des Heizelementes zu aktivieren, wobei beide Flächen des Heizelementes auf gleiche Temperatur erwärmt werden. Demzufolge können jeweils nur solche Plättchen bzw. Trägerplättchen verwendet werden, die Wirkstoffe enthalten, welche bei gleichen Temperaturwerten aktiviert bzw. verdunstet werden. Herkömmliche derartige Vorrichtungen arbeiten mit einer Oberflächentemperatur von ca. 125°C. Nachteiligerweise können in die bekannte Vorrichtung somit keine zwei Plättchen eingesetzt werden, deren Wirkstoffe bei unterschiedlich hohen Temperaturen zur Verdunstung gebracht werden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß Trägerplättchen einsatzfähig sind, deren Wirkstoffe bei zueinander unterschiedlichen Temperaturen einer wirksamen Verdunstung unterliegen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Die Erfindung schafft eine Vorrichtung, die ein Heizelement enthält, welches auf zwei zueinander entgegengesetzten Flächen eine unterschiedliche Wärmeabstrahlungen gestattet, d.h. daß die beiden wärmeabstrahlenden Flächen des Heizelementes auf unterschiedliche Temperaturwerte erhitzt werden können.

Mit der Erfindung wird insbesondere eine Vorrichtung geschaffen, die den Einsatz von unterschiedlichsten wirkstoffabgebenden Trägerplättchen ermöglicht, so daß beispielsweise Trägerplättchen mit Stoffen zur Luftverbesserung einerseits als auch Trägerplättchen zur Abgabe von Mücken-tötenden Stoffen andererseits verwendbar sind. Auf diese Weise wird der Einsatz von Geräten unterschiedlicher Wärmeabgabe für den einen oder anderen Zweck überflüssig, was zu einer vereinfachten Bedienung bei niedrigen Kosten führt.

Die unterschiedliche Temperaturabgabe auf den beiden wärmeabstrahlenden Flächen des Heizelementes wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Bestandteil des Heizelementes darstellende Heizwiderstand bzw. elektrische Widerstand außermittig im Heizelement vorgesehen ist und dadurch an derjenigen wärmeabstrahlenden Fläche, die näher zum elektrischen Widerstand liegt, eine höhere Temperatur erreicht wird als bezüglich derjenigen wärmeabstrahlenden Fläche, die größeren Abstand zum elektrischen Widerstand einhält.

Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Vorrichtung an Hand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 eine Schnittansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zur Erläuterung der Aufnahmebereiche für Trägerplättchen mit Duftstoffen oder dergleichen,

Fig. 2 eine Perspektivansicht einer schematischen Darstellung einer Ausführungsform des Heizelementes in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab,

Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung eines abgewandelten Heizelementes,

Fig. 4 eine bevorzugte Ausführungsform eines abgewandelten Heizelementes, und

Fig. 5 eine gegenüber Fig. 4 weiter abgewandelte Ausführungsform des Heizelementes.

Fig. 1 zeigt eine im Schnitt gehaltene Darstellung der Vorrichtung mit einem Gehäuse 1 zur Lagerung bzw. Aufnahme eines Heizelementes 2 noch zu beschreibender Form, wobei auf einer Seite des Gehäuses 1 übliche Steckkontakte 3 zum Anschluß an eine Steckdose vorgesehen sind. Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 sind unmittelbar über bzw. unter dem Heizelement 2 schlitzförmige Aussparungen 5, 6 vorgesehen, die zur Aufnahme von nicht gezeigten Trägerplättchen dienen und im Querschnitt rechteckige Einschuböffnungen für Trägerplättchen festlegen. Oberhalb bzw. unterhalb des Schlitzes 5, 6 kann jeweils ein weiterer Schlitz 7, 8 vorgesehen sein, der gleichfalls zur Aufnahme von Trägerplättchen dient, wobei alternativ der Schlitz 5 oder 7 bzw. 6 oder 8 zum Einschieben der Trägerplättchen dienen, je nachdem, ob die Trägerplättchen mit höherer Temperatur (5, 6) oder mit niedrigerer Temperatur (7, 8) beaufschlagt werden sollen. Die nach oben gerichtete wärmeabstrahlende Fläche 2a sowie die nach unten gerichtete wärmeabstrahlende Fläche 2b des Heizelementes 2 ist durch Gehäuseteile vollständig oder weitgehend frei gehalten in Bezug auf die Aufnahmeschlitze 5 bis 8, um eine praktisch ungehinderte Wärmeeinwirkung auf die in die Schlitze 5 bis 7 eingesetzten Trägerplättchen sicherzustellen. Als Trägerplättchen werden vorzugsweise Plättchen aus hinreichend wärmebeständigem Material wie Zellwolle oder dergleichen verwendet, die eine Stärke von vorzugsweise 1,0 bis 2,5 mm aufweisen und mit dem jeweiligen zu verdunstenden Wirkstoff angereichert oder imprägniert sind.

Gemäß vorliegender Erfindung weist das bei einer Vorrichtung nach Fig. 1 verwendete Heizelement 2 einen Heizwiderstand bzw. elektrischen Widerstand 10 auf, der erfindungsgemäß gegenüber der Längsmittelachse 11 des Heizelementes 2 außermittig im Heizelement 2 vorgesehen ist, vorzugsweise in Richtung auf die wärmeabstrahlende Fläche 2a oder in Richtung auf die wärmeabstrahlende Fläche 2b verschoben ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Widerstand 10, z.B. in Form eines zylindrischen elektrischen Widerstandes oder in Form eines plattenförmigen Widerstandes, näher zur wärmeabstrahlenden Fläche 2a als zur wärmeabstrahlenden Fläche 2b vorgesehen ist und die wärmeabstrahlende Fläche 2a durch den Widerstand 10 auf eine höhere Temperatur erhitzt wird als die Fläche 2b. Die mit den Steckkontakten 3 verbundenen Anschlüsse des Widerstandes 10 sind in Fig. 2 mit 12a und 12b bezeichnet und werden in üblicher Weise innhalb des Gehäuses isoliert vorgesehen und sind mit den Steckkontaken 3 in an sich bekannter Weise elektrisch verbunden. Es ist ersichtlich, daß die Anschlüsse 12a, 12b seitlich vom Heizelement 2 angeordnet und mit dem elektrischen Widerstand 10 in elektrischer Verbindung stehen.

Fig. 3 zeigt eine Fig. 2 entsprechende Perspektivansicht, gemäß welcher der elektrische Widerstand 10 als plattenförmiger Körper in das Heizelement 2 eingesetzt ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird eine flächenmäßig größere und konstantere Wärmeabstrahlung erreicht, als bei dem zylindrischen Widerstand 10 nach Fig. 2. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Wärmeabstrahlung entlang einer in der Ebene der Flächen 2a, 2b verlaufenden axialen Mittellinie am größten und nimmt von der Mittellinie in Richtung auf die Seitenflächen 4a, 4b des Heizelementes 2 ab. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird dagegen über die gesamte Fläche 2a bzw. 2b eine weitgehend konstante Wärmeabstrahlung erreicht, die entlang einer in der Ebene der Fläche 2a, 2b verlaufenden achsialen Mittellinie am größten ist und von der Mittellinie in Richtung auf die Seitenflächen 4a, 4b des Heizelementes 2 abnimmt.

Bei Verwendung der zusammen mit Fig. 2 und 3 beschriebenen Ausführungsformen eines Heizelementes 2 ist der Einsatz von sogenannten Fliegenplättchen einerseits und sogenannten Mückenplättchen andererseits möglich, wobei erstere etwa 100 mg Wirkstoff enthalten bei einer Dicke der Trägerplättchen zwischen 1 und 1,5 mm. Derartige Plättchen erfordern eine Temperatur bei 170° bis 180°C, um eine effektive Verdunstung des Wirkstoffes sicherzustellen. Mückenplättchen haben vorzugsweise eine Dicke von 2,5 mm und enthalten etwa 40 mg Wirkstoff; die optimale Temperatur zur Verdunstung derartiger Wirkstoffe liegt bei ca. 125°C.

Die bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung einsatzfähigen Heizelemente 2 lassen sich ohne weiteres durch entsprechende Verringerung des elektrischen Widerstandes zur Abgabe niedrigerer Temperaturen konzipieren, z.B. für eine Temperaturabgabe auf der einen Fläche 2a für ca. 60°C zur Verwendung von mit Duftstoffen imprägnierten Trägerplättchen und zur Erzeugung einer Wärmestrahlung von ca. 125°C auf der anderen Fläche 2b für Trägerplättchen, deren optimale Verdunstungstemperatur bei 125°C liegt.

Aus vorstehender Beschreibung ist ersichtlich, daß durch einfache Verschiebung des Heizwiderstandes bzw. elektrischen Widerstandes 1 gegenüber der Mittellängsachse des Heizelementes 2 auf einfachste Weise auf beiden Seiten des Heizelementes 2 eine Wärmeabstrahlung mit unterschiedlicher Temperatur möglich ist, was den Einsatz von Trägerplättchen erleichtert und effizienter gestalten läßt, die unterschiedliche optimale Verdunstungstemperaturen haben. Wenn bei einer vorgegebenen Temperaturabstrahlung eine geringere Wärmeabgabe ermöglicht werden soll, lassen sich gemäß Fig. 1 jeweils zwei Paare von Schlitzen beidseitig jeder Fläche 2a bzw. 2b vorsehen. Wenn gemäß Fig. 1 die Fläche 2a eine Temperatur von 170°C erreichen soll, die Fläche 2b eine Temperatur von 125°C, so gelten diese Werte für in den Aufnahmeschlitz 5, bzw. 6 eingesetzte Trägerplättchen. Die Temperatur der auf die in die Schlitze 7, 8 eingesetzten Trägerplättchen verringert sich bei einem Abstand von ca. 5 mm zur Oberfläche des Heizelementes 2 um etwa 25%. Es ist ersichtlich, daß die Einschub-Schlitze 5, 6 vorzugsweise frei bleiben, wenn die Trägerplättchen 1 in die Einschub-Schlitze 7, 8 eingesetzt werden sollen und umgekehrt.

Die Verwendung der in Verbindung mit Fig. 2 und 3 beschriebenen Heizelemente 2 kann dazu führen, daß die Temperatur auf derjenigen wärmeabstrahlenden Fläche des Heizelementes 2, die näher zum Widerstand 10 liegt, für das verwendete Kunststoffgehäuse zu hoch ist und der Kunststoff schmelzen würde. In diesem Fall ist es bevorzugt, das Heizelement 2 entsprechend Fig. 4 auszubilden und mit zwei seitlichen Sockeln 16a, 16b zu versehen, die an der zum Widerstand 10 wegweisenden Fläche 2b des Heizelementes 2 ausgebildet sind. Hierdurch wird erreicht, daß die Sockel 16a, 16b einen Temperaturwert erreichen, der dem geringeren der beiden möglichen Temperaturwerte bezüglich der wärmeabstrahlenden Flächen 2a, 2b entspricht. Die Sockel 16a, 16b dienen zur Befestigung im Gehäuse 1, während die auf höherer Temperatur liegende Fläche 2a zum Zwecke der Halterung des Heizelementes 2 weit genug von den als Halterung dienenden Gehäuseteilen entfernt liegt. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die seitlichen Sockel bzw. vorstehenden Abschnitte 16a, 16b zum Zwecke der Halterung gegenüber dem Gehäuse 1 vorgesehen sind und auf derjenigen Fläche des Heizelementes 2 ausgebildet sind, die auf eine niedrigere Temperatur erhitzt wird. Die gleiche Wirkung läßt sich erhalten durch Ausbildung des Heizelementes 2 gemäß Fig. 5, bei dem anstelle der Sockel 16a, 16b Nuten 18a, 18b entlang der Seitenflächen des Heizelementes 2 ausgebildet sind. Die Nuten 18a, 18b sind entsprechend den Sockeln 16a, 16b in Richtung auf diejenige wärmeabstrahlende Fläche verschoben bzw. versetzt vorgesehen, die auf niedrigerer Temperatur liegt, so daß ein in Fig. 5 von unten in die Nuten 18a, 18b eingreifendes Gehäuse zur Lagerung des Heizelementes 2 dient, während die in Fig. 5 nach oben weisende Fläche 2a, die auf höhere Temperatur erhitzbar ist, einen hinreichenden Abstand zu den der Lagerung des Heizelementes 2 dienenden Gehäuseteilen einnimmt.

Die Erfindung schafft somit eine Vorrichtung zur Verdunstung von Wirkstoffen wie Duftstoffen, Insektiziden oder dergleichen, die durch zwei auf unterschiedliche Temperatur erwärmbare wärmeabstrahlende Flächen einen Betrieb von Trägerplättchen mit unterschiedlichen Wirkstoffen ermöglicht. Die Aufnahmeschlitze 5 bis 8 sind derart ausgebildet, daß die in diese Aufnahmeschlitze einschiebbaren, mit Wirkstoffen imprägnierten Trägerplättchen auf einfache Weise eingesetzt werden können, wobei das Gehäuse vorteilhafterweise mit entsprechenden Kennzeichnungen oder Markierungen versehen wird, um diejenigen Aufnahmeschlitze zu bezeichnen, die an der mit höherer Temperatur arbeitenden wärmeabstrahlenden Fläche anliegen sowie diejenigen Aufnahmeschlitze, die auf der Seite der mit geringerer Temperatur arbeitenden wärmeabstrahlenden Fläche angeordnet sind. Wenngleich nach Fig. 1 jeweils zwei Paare von Aufnahmeschlitzen beidseitig des Heizelementes 2 vorgesehen sind, kann die Zahl der Aufnahmeschlitze oder Aufnahmekanäle auf einen oder auf mehrere auf jeder Seite des Heizelementes verändert ausgelegt sein.

Zur Befestigung des Heizelementes nach Fig. 4 weist das in Fig. 1 angedeutete Gehäuse eine Nut auf, in welche die Sockel 16a, 16b zur Halterung des Heizelementes 2 eingeschoben werden, während für die Ausführungsform nach Fig. 5 das Gehäuse mit entsprechenden schienenartigen Vorsprüngen zum Eingriff in die Nuten 18a, 18b und zur Halterung des Heizelementes 2 mittels dieser schienenartigen Vorsprünge versehen ist.

Aus vorstehender Beschreibung und den Zeichnungen ist ersichtlich, daß praktisch jede Art eines Heizelementes verwendbar ist, obgleich vorstehend die Erfindung nur in Verbindung mit einem zylindrischen oder plattenförmigen bzw. rechteckigen Heizwiderstand beschrieben wurde.

Der grundsätzliche Aufbau des Heizelementes 2 mit dem elektrischen Heizwiderstand ist an sich bekannt; das Heizelement 2kann beispielsweise aus keramischem Material gegossen sein und den darin vergossenen Widerstand enthalten. Der elektrische Widerstand 10 wird abhängig von den jeweiligen Temperaturbedürfnissen ausgewählt und in den Körper des Heizelementes eingegossen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Verdunstung von Insektiziden, Duftstoffen und/oder anderen flüchtigen Wirkstoffen mit einem Gehäuse zur Halterung eines Heizelementes von im wesentlichen viereckigem Querschnitt, der einen im wesentlichen etwa mittig im Heizelement angeordneten und entlang des Heizelementes verlaufenden elektrischen Widerstand enthält, wobei das Gehäuse beidseitig des Widerstandes Schlitze zur Aufnahme von Wirkstoffe enthaltenden Trägerplättchen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Widerstand (10) gegenüber der in Längsrichtung verlaufenden Mittelachse des Heizelementes (2) versetzt angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Widerstand (10) in Richtung einer der wärmeabstrahlenden Flächen (2a, 2b) des Heizelementes versetzt vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Widerstand (10) im wesentlichen zylindrischen Querschnitt hat und parallel zur Achse des Heizelementes (2) liegt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Widerstand (10) die Form eines im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Widerstandselementes aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (2) seitlich abstehende Sockel (16a, 16b) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (2) seitliche Befestigungsnuten (18a, 18b) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungssockel bzw. Befestigungsnuten am Heizelement in Richtung auf die zum Widerstand (10) entfernt liegende wärmeabstrahlende Fläche (2a bzw. 2b) versetzt ausgebildet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze bzw. Einschuböffnungen (5, 6) zur Aufnahme der Trägerplättchen unmittelbar an der Oberfläche des Heizelements (2) im Gehäuse (1) ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze bzw. Einschuböffnungen (7, 8) zur benachbarten Oberfläche (2) des Heizelementes beabstandet im Gehäuse (1) ausgebildet sind, oder gegebenenfalls zusätzlich zu weiteren Schlitzen (5, 6) ausgebildet sind.






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