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Dokumentenidentifikation DE2938950C2 20.10.1988
Titel Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung
Anmelder Coal Industry (Patents) Ltd., London, GB
Erfinder Armstrong, Michael Pearson, Derby, Derbyshire, GB;
O'Brian, Rodney William, Swadlincote, Burton-on-Trent, Staffordshire, GB;
Gilliver, Stanley, Midway, Burton-on-Trent, Staffordshire, GB
Vertreter Brose, D., Dipl.-Ing.Dipl.-Wirtsch.-Ing., Pat.-Anw., 8023 Pullach
DE-Anmeldedatum 26.09.1979
DE-Aktenzeichen 2938950
Offenlegungstag 17.04.1980
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 20.10.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.10.1988
IPC-Hauptklasse B07B 1/08

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Klassiersiebe für teilchenförmiges Material unterschiedlicher Größe und eine Entleerungsvorrichtung hierfür.

Die Erfindung betrifft insbesondere Klassiersiebe zum Sieben von feuchten kleinen Teilchen von z. B. weniger als 25 mm Größe. Die Erfindung ist insbesondere von Nutzen beim Behandeln von klebrigem Material, etwa feuchter tonhaltiger Rohkohle.

Bei der Entleerung eines solchen Materials kann es vorkommen, daß das klassierte Material die Unter- oder die Übergrößenentleerungseinrichtung oder beide verstopft, durch die es hindurchtritt. Zur Minderung dieses Problems wurde die Entleerungseinrichtung im allgemeinen senkrecht oder steil geneigt angeordnet, damit die Schwerkraft die Strömung des klassierten Materials unterstützt. Es wurde ferner für nötig erachtet, mehr als einen Auslaß für die Unter- oder Übergrößenentleerungseinrichtung oder für beide vorzusehen, damit die gesamte Masse des gesiebten Materials wirksam entleert werden kann.

Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Klassiersiebs für teilchenförmiges Material unterschiedlicher Größe und einer Entleerungsvorrichtung hierfür, die die oben angegebenen Verstopfungsschwierigkeiten beseitigt.

Gemäß der Erfindung enthält das Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung für teilchenförmiges Material unterschiedlicher Größe eine Beschickungseinrichtung zum Zuführen von Material auf das Sieb, eine drehbare kreisförmige Siebfläche zur Aufnahme von Material aus der Beschickungseinrichtung und mit mehreren langgestreckten, radial überstehenden Gliedern, eine angrenzend an den Außenumfang der Siebfläche angeordnete erste Sammeleinrichtung zum Sammeln einer Übergrößenfraktion des teilchenförmigen Materials, eine unter der Siebfläche angeordnete zweite Sammeleinrichtung zum Sammeln einer Untergrößenfraktion des teilchenförmigen Materials und eine unter der ersten und der zweiten Sammeleinrichtung angeordnete Entleerungseinrichtung mit einem Drehtisch, der gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgebaut ist. Die Unteransprüche stellen zweckmäßige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar.

Die Drückeinrichtung ist zweckmäßig ein feststehender Abstreifer, obwohl eine antreibbar arbeitende Verschiebungsvorrichtung verwendet werden kann, wenn das zu handhabende Material extrem klebrig ist und eine unannehmbare Menge an einem Abstreifer aufbaut. Eine antreibbar arbeitende Verschiebungsvorrichtung kann eine Drehschaufelanordnung sein, die sich im Gegensatz zum Tisch dreht und somit das auf dem Tisch befindliche Material sammelt und es zur Auslaßeinrichtung drückt.

Es kann von Vorteil sein, zur Entleerung des Übergrößenmaterials einen feststehenden Abstreifer und zum Entleeren des Untergrößenmaterials eine Schaufelanordnung zu verwenden. Die Schaufel kann mit einem feststehenden Abstreifer zusammenarbeiten, der in den Drehbogen der Schaufelblätter geformt ist. Die Erfindung wird aber im einzelnen in Verbindung mit einem feststehenden Abstreifer beschrieben.

Ein Abstreifer ist vorzugsweise angrenzend an jeden Teil des Drehtischs angeordnet, um das Material von diesem Teil in die entsprechende Auslaßeinrichtung zu drücken.

Vorteilhaft dreht ein Motor den Drehtisch, um das Über- und das Untergrößenmaterial in den entsprechenden Abstreifer zu drücken.

Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigt.

Fig. 1 eine Seitenansicht eines Klassiersiebs;

Fig. 2 eine Draufsicht von Fig. 1;

Fig. 3 eine Endansicht eines Klassiersiebs;

Fig. 4 einen Schnitt IV-IV von Fig. 1;

Fig. 5 einen Schnitt V-V von Fig. 1;

Fig. 6 einen Schnitt VI-VI von Fig. 1;

Fig. 7 einen Schnitt VII-VII von Fig. 6 mit der Darstellung einer zusätzlichen Einzelheit;

Fig. 8 einen der Fig. 5 analogen Schnitt einer alternativen Anordnung der Drückeinrichtung.

Gemäß Fig. 1 bis 4 weist das Klassiersieb eine kreisförmige Siebfläche 1 auf. Die Siebfläche 1 ist drehbar gelagert und ist mit einem Motor 3 antriebsmäßig über ein stufenloses Getriebe 4, eine elastische Kupplung 5 und eine senkrechte Antriebswelle 6, die in einem Getriebe 7 mit fester Untersetzung gelagert ist, verbunden. Die Siebfläche enthält mehrere radiale Metallstäbe 8, vergl. Fig. 4, in der einige der Metallstäbe gezeigt sind.

Teilchenförmiges Material wird durch die Beschickungseinrichtung auf die Siebfläche zugeführt. Die Beschickungseinrichtung 12 enthält einen der Beschickung dienenden Drehtisch 14, einen feststehenden, im allgemeinen spiralförmigen Abstreifer 15 (Fig. 4) und eine Beschickungsschurre 16. Der Drehtisch ist antriebsmäßig mit einem Motor 13 über eine Rollenkettenverbindung 17 und einen angetriebenen Zylinder 18 verbunden, der am Drehtisch 14 befestigt ist. Der Drehtisch 14 dreht sich um dieselbe senkrechte Achse wie die Siebfläche 1. Die äußerste Grenze des Abstreifers 15 überdeckt eine innerste Grenze hiervon zur Bildung einer Verdichtungszone 19.

Eine erste Sammeleinrichtung 20 ist um den Außenumfang der Siebfläche 1 angeordnet. Die Sammeleinrichtung enthält ein zylindrisches Gehäuse 21, das die Siebfläche und die Beschickungseinrichtung 12 umhüllt. Das Gehäuse 21 weist eine scheibenförmige obere Abdeckplatte 22 mit einem Loch auf, durch das die Beschickungsschurre 16 teilchenförmiges Material auf den Drehtisch 14 zuführt. Die Seitenwände des zylindrischen Gehäuses erstrecken sich unter die Siebfläche 1.

Eine zweite Sammeleinrichtung 24 befindet sich unter der Siebfläche 1. Die zweite Sammeleinrichtung enthält ein ringförmiges Glied 25, das den unter der Siebfläche 1 liegenden Raum 26 vom darunter und außerhalb hiervon liegenden Raum 27 unterteilt oder abtrennt. Bei einem noch zu beschreibenden Vorgang fällt Übergrößenmaterial in den Raum 27, während Untergrößenmaterial in den Raum 26 fällt.

Das Klassiersieb enthält eine Entleerungseinrichtung 30. Gemäß Fig. 5 bis 7 enthält die Entleerungseinrichtung 30 einen Drehtisch 31, der von einem Motor 33 angetrieben wird über einen Riementrieb 34, ein Getriebe 35 und ein Zahnrad 36, das mit Zähnen am Außenring 37 eines Drehkranzes 38 im Eingriff steht. Der Außenring 37 ist unbeweglich am Drehtisch 31 befestigt. Ein Innenring 39 des Drehkranzes 38 ist an einem Tragzylinder oder einer Trommel 40 befestigt. Der Drehtisch 31 befindet sich unter dem daran befestigten Unterteilungsglied 25, wobei sowohl Unter- als auch Übergrößenmaterial auf den Drehtisch 31 fällt. Der Drehtisch 31 wird über den Drehkranz 37 auf dem Tragzylinder 40 getragen, der seinerseits von einem noch zu beschreibenden tragenden Rahmenwerk getragen wird. Das Unterteilungsglied 25 hält das Unter- und das Übergrößenmaterial auf dem Drehtisch entmischt. Der Drehtisch 31 enthält eine gestufte Deckplatte mit Teilen 42 und 44. Die Deckplatten werden von mehreren gestuften radial verteilten Traggliedern 45 getragen, die ihrerseits an einer Platte 46 befestigt sind, an der der Außenring 37 des Drehkranzes befestigt ist. Das Unterteilungsglied ist am gestuften Teil des Tragglieds 45 befestigt.

Eine als Entleerungsschurre ausgebildete erste Auslaßeinrichtung 62 ist für das Übergrößenmaterial vorgesehen, wobei diese Auslaßeinrichtung sich außerhalb des Unterteilungsglieds 25 befindet. Eine als weitere Entleerungsschurre ausgebildete zweite Auslaßeinrichtung 64 ist für das Untergrößenmaterial vorgesehen. Jede Auslaßeinrichtung 62, 64 hat einen hiermit verbundenen gekrümmten Abstreifer 52 bzw. 53. Der Abstreifer 52 ist an der Auslaßeinrichtung 62 durch einen am zylindrischen Gehäuse 21 befestigten Zuganker 56 befestigt. Der Abstreifer 52 überstreicht die gesamte Fläche des Drehtischs 31 zwischen dem Unterteilungsglied 25 und dem Gehäuse 21 während des noch zu beschreibenden Vorgangs. Der Abstreifer 53 ist an der Auslaßeinrichtung 64 und durch einen weiteren Zuganker 58 an der Trommel 40 befestigt. Der Abstreifer 53 überstreicht die gesamte Fläche des Drehtischs 31 zwischen der Trommel 40 und dem Unterteilungsglied 25 während des noch zu beschreibenden Vorgangs. An der vorauseilenden Kante des Abstreifers 53 ist eine austauschbare Klinge 60 vorgesehen, die sich bis zur vollen Höhe des Unterteilungsglieds 25 erstreckt und während des Vorgangs den Aufbau von feuchtem Untergrößenmaterial (Kohlengrus) am Unterteilungsglied verhindert. Ein Gummivorhang 66 hängt von der oberen Abdeckplatte 22 bis unter die Siebfläche 1, der die Innenfläche des zylindrischen Gehäuses 21 bedeckt. Der biegsame Gummivorhang verhindert das Brechen von Übergrößenmaterial, vermindert den Lärm und begrenzt den Aufbau von feuchtem Übergrößenmaterial durch sein Nachgeben. Der Rand des Drehtischs 31 erstreckt sich über das zylindrische Gehäuse 21, um das Entweichen des Materials über den Rand zu verhindern. Der innere Rand des Drehtischs erstreckt sich in die Trommel 40, um das Entweichen des Materials in die Trommel zu verhindern. Ein als Winkeleisen dargestelltes Klemmglied 67 klemmt die oberen und unteren Teile der Trommel 40 zusammen. Abstandsstücke 68 bilden die notwendige Einlage für den Drehtisch.

Die Figuren zeigen ein tragendes Rahmenwerk für das Klassiersieb mit aufgeteilten Stützen und Trägern 71, 73 und 74. Das Gehäuse wird von Flanschen 72 getragen, die von den Trägern 73 an den Stützen 70 getragen werden. Die Träger 74 tragen die Entleerungseinrichtung und werden ihrerseits auf den Stützen getragen. Somit wird das gesamte Sieb von den Stützen 70 getragen.

Bei Betrieb der Erfindung wird teilchenförmiges Material, etwa tonhaltige Rohkohle, durch die Beschickungseinrichtung 12 auf die Siebfläche 1 zugeführt. Die Siebfläche kann in Abhängigkeit von der Größe, bei der das Material gesiebt werden soll, mit zahlreichen Drehzahlen gedreht werden. Eine Erhöhung der Drehzahl der Siebfläche verengt wirksam die Öffnung, durch die Materialteilchen hindurchfallen können, d. h. eine Erhöhung der Drehzahl erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß Teilchen von einer oder mehreren der langgestreckten Metallstäbe 8 getroffen werden. Auf diese Weise definiert die Drehzahl die wirksame Öffnungsgröße der Siebfläche 1 und wählt somit die Größe der Materialteilchen, die durch die Siebfläche hindurchtreten dürfen.

Übergrößenmaterial wird durch die Zentrifugalkraft zum anderen Rand der Siebfläche und in die Sammeleinrichtung 20 gedrückt. Die langgestreckten Metallstäbe 8 haben an ihren äußeren radialen Enden keine Halteeinrichtung, weshalb der Siebüberlauf auf ihrem Weg zur Sammeleinrichtung kein Hindernis trifft. Der Siebüberlauf fällt durch den Rand 27 auf den Drehtisch 31. Der Siebdurchgang tritt durch die Siebfläche und durch den Raum 26 hindurch auf den Tisch 31.

Der Entleerungs- oder Drehtisch 31 (Fig. 5) dreht sich im Uhrzeigersinn und trägt das darauf befindliche Material zu den Abstreifern 52 und 53 für Über- oder Untergrößenmaterial, je nach dem entsprechenden Fall. Die Abstreifer 52und 53 sind so durch die Haltestäbe oder Zuganker 56 und 58 festgelegt, daß das Material sie nicht auslenken kann. Die Abstreifer ergeben eine zwangsläufige Zufuhr in die entsprechende Auslaßeinrichtung, da es keinen Teil der Tischfläche gibt, den sie im Betrieb nicht überstreichen, vergl. Fig. 5. Folglich wird das Material durch die Abstreifer auf die entsprechende Entleerungseinrichtung gedrückt, d. h. das Übergrößenmaterial wird durch den Abstreifer 52 in die Auslaßeinrichtung 62 und das Untergrößenmaterial in die Auslaßeinrichtung 64 gedrückt. Es ist somit eine Entleerungseinrichtung vorgesehen, die in ihr keinen verstopfenden Materialaufbau zuläßt. Der Drehkranz 38 ist selbstzentrierend und nimmt Seitenschübe auf, die während des Betriebs von den Abstreifern auf den Drehtisch 31 ausgeübt werden.

Gemäß Fig. 8 wird anstelle des feststehenden Abstreifers 53 eine antreibbare Schaufelanordnung verwendet. Für dieselben oder gleichartigen Teile werden dieselben Bezugszeichen verwendet. Eine Nabe 80 trägt vier gekrümmte Schaufelglieder 81, die sich über den Teil des Drehtischs erstrecken, der die Untergrößenfraktion des Materials trägt. Die Nabe dreht sich in Richtung eines Pfeils B gegen die durch einen Pfeil A angegebene Drehrichtung des Drehtischs. Die Schaufelglieder streifen das Material vom Drehtisch in die Mündung der Entleerungsschurre 62. Die Nabe wird von einer nicht gezeigten Welle angetrieben, die sich abwärts erstreckt und von einem am Rahmenwerk der Vorrichtung angebrachten, nicht gezeigten Motor angetrieben wird.

Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß die Erfindung ein verbessertes Klassiersieb und eine Entleerungseinrichtung hierfür vorsieht.


Anspruch[de]
  1. 1. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung für teilchenförmiges Material unterschiedlicher Größe, mit einer drehbaren, kreisförmigen Siebfläche, einschließlich mehrerer langgestreckter, radial überstehender Glieder, mit einer Beschickungseinrichtung zum Zuführen von Material auf das Sieb, mit einer angrenzend an den Außenumfang der Siebfläche angeordneten ersten Sammeleinrichtung zum Sammeln einer Übergrößenfraktion des teilchenförmigen Materials und mit einer unterhalb der Siebfläche angeordneten zweiten Sammeleinrichtung zum Sammeln einer Untergrößenfraktion des teilchenförmigen Matierals, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der ersten und zweiten Sammeleinrichtung eine Entleerungseinrichtung mit einem Drehtisch (31) mit einem ringförmigen Unterteilungsglied (25) zur räumliche Aufteilung des Drehtisches (31) in verschiedene Teilflächen (42, 44) angeordnet ist, die die Untergrößenfraktion und die Übergrößenfraktion in den verschiedenen Teilflächen (42, 44) des Drehtisches (31) aufnehmen, und diese Teilflächen mit jeweils einer entsprechenden Auslaßeinrichtung (64, 62) mit den dazugehörigen Drückeinrichtungen versehen sind, um die Teilflächen (42, 44) zu entleeren.
  2. 2. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmige Siebfläche (1) eine Vielzahl von radial angeordneten Metallstäben (8) aufweist, die an den äußeren Enden keine Halteeinrichtung besitzen, so daß die Übergrößenfraktionsteile beim Abrutschen kein Hindernis vorfinden.
  3. 3. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit der kreisförmigen Siebscheibe einstellbar ist.
  4. 4. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte des Drehtisches (31) eine Stufe enthält, an deren Kante sich das ringförmige Glied (25) erhebt.
  5. 5. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßeinrichtung (62) mit der als Abstreifer (52) ausgebildeten Drückeinrichtung am äußeren Rand des Drehtisches (31) im Bereich der Teilfläche (44) angebracht ist.
  6. 6. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßeinrichtung (64) mit der als Abstreifer (53) ausgebildeten Drückeinrichtung am inneren Rand des Drehtisches (31) im Bereich der Teilfläche (42) angebracht ist.
  7. 7. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (52, 53) vom Rand des ringförmigen Gliedes (25) zu den Auslaßeinrichtungen (62, 64) hin konkav gebogen sind und jeweils mittels eines Zugankers (56, 58) an einem zylindrischen Gehäuse (21) bzw. an einer Trommel (40) befestigt sind.
  8. 8. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an die Auslaßeinrichtung (64) ein antreibbares Schaufelrad (80, 81) zum Herausdrücken des Materials von der Teilfläche (42) in die Auslaßeinrichtung (64) angebracht ist.
  9. 9. Klassiersieb mit Entleerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gummivorhang (66) sich von einer oberen Abdeckplatte (22) bis unter die Siebfläche (1) erstreckt.






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