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Dokumentenidentifikation DE3523331C2 15.12.1988
Titel Befeuchtungsmittelübertragungsvorrichtung in einer lithographischen Mehrfarben-Andruckmaschine
Anmelder Dainippon Screen Mfg. Co., Ltd., Kyoto, JP
Erfinder Mizukami, Hidekatsu;
Tsuchimoto, Shuji;
Tanioka, Hirokazu;
Kataoka, Masayuki, Kyoto, JP
Vertreter Weber, D., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Seiffert, K., Dipl.-Phys., Pat.-Anwälte, 6200 Wiesbaden
DE-Anmeldedatum 29.06.1985
DE-Aktenzeichen 3523331
Offenlegungstag 13.03.1986
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 15.12.1988
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.12.1988
IPC-Hauptklasse B41F 3/32
Zusammenfassung Eine lithographische Andruckmaschine mit mehreren Farben weist eine Befeuchtungseinrichtung, eine Vielzahl von Tischen, Druckfarbenzuführeinrichtungen in der gleichen Anzahl wie Tische, einen Rahmen, auf welchem die Befeuchtungseinrichtung, die Tische, die Druckerschwärzenzuführeinrichtung angeordnet sind, und eine Haltevorrichtung auf, die schwenkbar Befeuchtungswalzen, einen Drucktuchzylinder und Farbwalzen derselben Anzahl wie Tische haltert, wobei die Haltevorrichtung längs der Oberfläche des oberen Rahmens hin- und herbewegbar ist, wobei mindestens eine Befeuchtungswalze schwenkbar an jeder Gruppe von Befeuchtungswalzen gehaltert ist, die jeder der Farben und jeder der Farbwalzen auf der Haltevorrichtung gemeinsam ist, und zwar an einer Stellung zwischen dem Tisch des Rahmens und der Druckfarbenzuführeinrichtung, wenn sie durch diese hindurchlaufen.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mehrfarben-Andruckmaschine mit einem Gestell, einem Feuchtwerk, mehreren Farbtischen und Farbzuführeinrichtungen und einem Wagen, welcher anhebbare Feuchtwalzen, Druckzylinder und Gruppen von Farbwalzen trägt und auf der Oberfläche des Gestells hin- und herbewegbar ist.

Eine nach dem lithographischen Verfahren arbeitende Mehrfarben-Andruckmaschine ist in der japanischen Offenlegungsschrift mit der Veröffentlichungsnummer 54-1 50 203 beschrieben.

Die Maschine weist einen ersten und einen zweiten Farbtisch, einen dritten Tisch für einen zu bedruckenden Bogen und ein Gestell und einen Wagen auf, der entlang der Oberfläche des Gestells (18) hin- und herbewegbar ist.

Auf dem Wagen sind ein erster und ein zweiter Drucktuchzylinder, ein Satz Feuchtwalzen für eine erste und zweite Farbe, eine erste und eine zweite Farbwalzengruppe anhebbar vorgesehen.

Wenn der Wagen am Hubende das Ende des Gestells an der linken Seite nach der Zeichnung erreicht, kommt ein Feuchtwerk am linken Endteil des Gestells mit dem Satz Feuchtwalzen in Berührung. Am anderen Ende des Gestells sind Farbübertragungswalzen für die erste und die zweite Farbe angeordnet, mit denen die zwei Gruppen der Farbwalzen in Berührung kommen, wenn der Wagen dieses Ende erreicht hat.

Im Gestell ist eine Platte für die gleichmäßige Verteilung von Feuchtmittel vorgesehen, die mit einem Material bedeckt ist, das das Feuchtmittel zwecks gleichmäßiger Verteilung der in den Befeuchtungswalzen enthaltenen Wassermenge gut festhält bzw. gut speichert.

Um einen Andruck mit zwei Farben mit der bekannten Vorrichtung durchzuführen, werden eine erste Druckplatte auf dem ersten Farbtisch, eine zweite Druckplatte auf dem zweiten Farbtisch, und ein Bogen auf dem dritten Tisch angebracht.

An einem Ende des Gestells wird von dem Feuchtwerk Feuchtmittel dem Satz Feuchtwalzen zugeführt. Am anderen Ende des Gestells wird der ersten und der zweiten Farbwalzengruppe eine erste und eine zweite Druckfarbe von den ersten und den zweiten Farbübertragungswalzen zugeführt. Das Feuchtmittel wird sowohl dem ersten als auch dem zweiten Farbtisch zugeführt. Die erste Druckfarbe sowie die zweite Druckfarbe gelangen jeweils auf eine der entsprechenden Druckplatten.

Die Farben auf den Flächen der ersten und zweiten Druckplatten werden dann auf die Oberflächen der ersten und zweiten Drucktuchzylinder übertragen und auf die Oberfläche des auf dem dritten Tisch aufgelegten Bedruckstoffs (Bogen) aufgedruckt.

Die Andruckmaschine für zwei Farben der oben beschriebenen Konstruktion kann mit einem Arbeitshub einen Zweifarbendruck durchführen. In weiterer Ausbildung solcher Maschinen weist eine Andruckmaschine für vier Farben vier Gruppen von Farbtischen, Farbwalzen, Drucktuchzylindern usw. auf, so daß das Andrucken von vier Farben durch einen Arbeitshub durchgeführt werden konnte.

Bei der Offset-Andruckmaschine für mehrere Farben wird im Falle des Bedruckens von vier Farben Feuchtmittel den vier Druckplatten zugeführt, die jeweils auf den Farbtischen aufgebracht sind, und zwar durch Feuchtwalzen, welchen das Feuchtmittel aus dem Feuchtwerk zugeführt wird. Es gibt aber einen Nachteil insofern, als der Druckplatte, die zuletzt mit Feuchtmittel versehen wird, nur eine geringere Feuchtmittelmenge zugeführt wird als sie anderen Druckplatten zugeführt wurde.

Außerdem ist es erforderlich, die Druckfarbe auf die Oberfläche der Druckplatte unmittelbar, nachdem das Feuchtmittel dort aufgebracht wurde, aufzutragen. Der Wagen, auf dem Gruppen von Farbwalzen für vier Farben angebracht sind, wird jedoch beachtlich länger, so daß eine größere Zeit für das Zuführen und Aufbringen von Farbe auf die Druckplatten erforderlich ist. Manchmal treten deshalb Fälle auf, bei denen vor dem Aufbringen von Farbe die Feuchtmittelmenge auf den Druckplatten durch zwischenzeitliche Verdampfung zu gering geworden ist.

Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Nachteil besteht die Aufgabe, eine Mehrfarben-Andruckmaschine mit den eingangs genannten Merkmalen zu schaffen, bei welcher die Zufuhr von Feuchtmittel auf die Druckplatten verbessert ist.

Diese Aufgabe wird durch die gegenständlichen Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.

Da bei der erfindungsgemäßen Maschine jeder Gruppe von Farbwalzen unmittelbar eine eigene Feuchtwalze zugeordnet ist, wird ganz offensichtlich die Feuchtmittelzufuhr für die den einzelnen Farbwalzengruppen zugeordneten Druckplatten verbessert. Dabei wird von der gemeinsamen Feuchtwalze Feuchtmittel von einem Feuchtwerk aufgenommen, an eine Feuchtmittelverteilungseinrichtung abgegeben und von dort von den einzelnen, den Farbwalzen zugeordneten Feuchtwalzen kurz vor der Befeuchtung der Druckplatten aufgenommen und anschließend auf diese verteilt.

Herkömmliche Maschinen weisen zusätzlich zu jeder Gruppe von Farbwalzen einen Drucktuchzylinder auf, welcher unmittelbar hinter den Farbwalzen auf den Druckplatten abrollt. Da erfindungsgemäß außerdem für jede Gruppe von Farbwalzen eine eigene Feuchtigkeitswalze vorgesehen ist, würde durch eine entsprechend erweiterte herkömmliche Maschine die Gesamtlänge des Wagens entsprechend der zusätzlichen Anzahl von Feuchtigkeitswazen vergrößert, und auch der Wagenhub, d. h. die Länge des Gestells bzw. der Tische, müßte entsprechend angepaßt werden. Dabei würde man jedoch einen Teil des Vorteils der verbesserten Feuchtigkeitszufuhr wieder verlieren, weil durch den größeren Hub und durch die größeren Abmessungen die Zeitdauer, die zwischen der Aufnahme der Feuchtigkeit an der Feuchtmittelverteilungsvorrichtung durch die einzelnen Feuchtwalzen und der Abgabe der Feuchtigkeit auf den Druckplatten vergeht, entspechend größer würde.

Erfindungsgemäß kann jedoch die verbesserte Feuchtmittelzufuhr trotzdem in vollem Umfang erhalten bleiben, wenn ein einziger, gemeinsamer Drucktuchzylinder vorgesehen wird, auf dem vier Drucktücher angebracht sind und der an dem Wagen befestigt ist.

Durch diese Maßnahme kann die Baugröße und damit der Hub des Wagens trotz des Hinzufügens zusätzlicher Feuchtwalzen auf einer akzeptablen Größe gehalten werden, und die verbesserte Feuchtmittelzufuhr für die Druckplatten bleibt in vollem Umfang gewährleistet.

Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen, die nun kurz beschrieben werden. Es zeigt

Fig. 1 eine schematische Ansicht des Aufbaues der Offset-Andruckmaschine für vier Farben und

Fig. 2 ein Schema, das die Anstellbereiche der einzelnen Einrichtungen über einem Hubweg des Wagens darstellt.

Die bevorzugte Ausführungsform wird nun beschrieben. Fig. 1 ist eine schematische Ansicht des Aufbaues einer Bogen-Offset-Andruckmaschine für vier Farben, bei welcher die vorliegende Erfindung angewendet wird.

Ein Wagen 48 ist auf der oberen Fläche eines Gestells 46 angebracht, auf welchem vier Farbtische (41, 42, 43, 44) angeordnet sind. Der Wagen 48 wird längs auf einem Gestell 46 hin- und herbewegt.

In dem Wagen 48 sind ein Drucktuchzylinder 50, auf dem vier Drucktücher 51, 52, 53 und 54 aufgespannt sind, eine erste Feuchtwalze 60, welche jeder der Farben gemeinsam ist, angeordnet. Weitere Feuchtwalzen 61, 62, 63, 64 für jede der Farben und Gruppen von Farbwalzen 71, 72, 73 und 74, sind entsprechend ihrer Funktion anhebbar am Wagen 48 befestigt. Sie rollen synchron zur Bewegung des Wagens 48 über die Oberfläche der Tische.

Ferner ist in dem Wagen 48 ein Druckzylinder 58 befestigt. Gegenüber dem Drucktuchzylinder 50 ist eine Bogengreifeinrichtung 56 vorgesehen, die dazu dient, einen Bedruckstoff- Bogen auf den Druckzylinder 58 aufzulegen.

Der Drucktuchzylinder 50 hat einen Durchmesser, der vier mal dem des Druckzylinders 58 entspricht, und ist mit einem Mechanismus, wie z. B. einem Stirnradgetriebe usw. (nicht dargestellt) versehen, so daß er mit derselben Umfangsgeschwindigkeit wie der Druckzylinder 58 dreht.

Die Mantelflächen aller genannten Feuchtwalzen 60, 61, 62, 63, 64 sind mit gut Wasser festhaltendem Material bedeckt.

Wenn der Wagen 48 am linken Ende des Gestells 46 an seinem Hubende angelangt ist (gestrichelte Darstellung in Fig. 1, und nachfolgende die "linke Begrenzung des Hubes" genannt), kommt ein Feuchtwerk 66 mit der ersten Feuchtwalze 60 in Berührung. An dem rechten Ende des Gestells 46 sind für vier Farben Farbübertragungswalzen 81, 82, 83, 84 vorgesehen, durch die die vier Gruppen von Farbwalzen 71, 72, 73 und 74 mi Farbe versorgt werden, wenn der Wagen 48 am anderen Hubende ankommt (in Fig. 1 mit ausgezogener Linie gezeigt, nachfolgende als "rechte Begrenzung des Hubes" bezeichnet).

Eine Feuchtmittelverteilungsplatte 68 ist in einer zu der ersten Feuchtwalze 60 gegenüberliegenden Position angeordnet. Wie die Feuchtwalzen 60, 61, 62, 63 und 64 ist sie mit Materialien gut wasserfesthaltender Eigenschaften bedeckt.

Beim Ausführen eines Vierfarbenandruckes werden die vier Druckplatten auf die vier Farbtische 41, 42, 43, 44 aufgelegt. Weiter werden auf der Mantelfläche des Drucktuchzylinders 50 vier Drucktücher 51, 52, 53, 54 aufgespannt. Alle Farbübertragungswalzen 81, 82, 83 und 84 werden mit entsprechenden Druckfarben beschickt. In das Feuchtwerk 66 wird Feuchtmittel eingefüllt.

Bei der hin- und hergehenden Bewegung des Wagens 48 berühren die Feuchtwalzen 60, 61, 62, 63 und 64, die Farbwalzen 71, 72, 73 und 74 und die Drucktücher 51, 52, 53, 54 des drehbar in dem Wagen 48 gehalterten Drucktuchzylinders 50 jeweils nur vorbestimmte Farbtische 41, 42, 43, 44, d. h. Farbtische mit der entsprechenden Farbe. An anderen Flächen müssen die Walzen abgehoben werden.

Fig. 2 zeigt als Diagramm die Bereiche über der Hublänge des Wagens 20, in denen die einzelnen Vorrichtungen angehoben oder abgesenkt werden.

Die oben beschriebenen Auf- und Abbewegungen erfolgen durch Nocken auf beiden Seiten des Gestells 46, die mit beiden Seiten jeder Walze verbunden sind, sowie durch Ansteuern von Luftzylindern, in Abhängigkeit von Laufrichtung und Position des Wagens 48. Diese Mechanismen sind jedoch an sich bekannt.

Entsprechend den hin- und hergehenden Bewegungen des Wagens 48 berührt die erste Feuchtwalze 60, die aus dem Feuchtwerk 66 am linken Hubende mit Feuchtmittel versorgt wird, die Feuchtmittelverteilungsplatte 68, wodurch in der gemeinsamen Feuchtwalze 60 enthaltenes Feuchtmittel gleichmäßig verteilt wird. Ein Teil des Feuchtmittels wird der Feuchtmittelverteilungsplatte 68 zugeführt.

Dann wird jede Druckfarbe den entsprechenden Farbwalzengruppen 71, 72, 73 und 74 von den Farbübertragungswalzen 81, 82, 83 bzw. 84 zugeführt.

Während des Laufes des Wagens 48 zum linken Hubende werden zuerst Feuchtmittel und dann Druckfarben jeder Druckplatte auf den entsprechenden Farbtischen 41, 42, 43 und 44 zugeführt.

Die gemeinsame Feuchtwalze 60 ist in den Bereichen F bis B, die in Fig. 2 gezeigt sind, abgesenkt, um Feuchtwasser der Oberfläche jeder Druckplatte zuzuführen.

Die Feuchtwalzen 61, 62, 63 und 64, denen Feuchtmittel von der Feuchtmittelverteilungsplatte 68 zugeführt wird, senken sich in den Bereichen B, C, D und E, ab und führen Feuchtmittel den Oberflächen der entsprechenden Druckplatten zu. Dadurch wird gleichmäßig Feuchtmittel auf jede der Druckplatten aufgebracht.

Ferner fahren die Farbwalzen 71, 72, 73 und 74 an den Bereichen B, C, D und E hinab und führen den Oberflächen der Druckplatten Druckfarben zu.

Der gesamte oben beschriebene Betrieb wird überlappend durchgeführt. Wenn sich der Wagen 48 zum linken Ende des Hubes bewegt, hört die Feuchtmittelzufuhr und die Druckfarbenzufuhr zur Oberfläche jeder Druckplatte auf.

Am linken Ende des Hubes wird, wie oben erwähnt, aus der Befeuchtungseinrichtung 66 Feuchtmittel der ersten Feuchtwalze 60 zugeführt.

Während der Wagen 48 danach zum rechten Ende des Hubes läuft, senkt sich der Drucktuchzylinder 50 in den in Fig. 2 gezeigten Bereich B bis E ab, und Farbe wird auf die entsprechenden Drucktücher 51, 52, 53 und 54, die auf den Drucktuchzylinder 50 aufgelegt sind, übertragen.

Wenn der Wagen 48 zum rechten Ende des Hubes zurückkehrt, wird der Bogengreifeinrichtung 56 des Druckzylinders 58 ein Bogen zugeführt. Der Eingriff zwischen dem Ritzel bzw. Zahnrad des Drucktuchzylinders 50 und dem Gestell 46 wird freigegeben.

Dann wird der Drucktuchzylinder 50 zu einer Drehung durch eine Antriebseinrichtung, wie z. B. einen Motor usw., (nicht dargestellt) angetrieben. Synchron zur Drehung des Drucktuchzylinders 50 dreht sich dann der Druckzylinder 58, auf welchem der Bedruckstoff-Bogen aufgelegt ist, um vier Umdrehungen, und jede der Druckfarben auf den entsprechenden Drucktüchern 51, 52, 53 und 54 wird auf den Bedruckstoff-Bogen auf dem Druckzylinder 58 übertragen.

Während des oben beschriebenen Betriebes wird ferner Druckfarbe von den Farbübertragungswalzen 81, 82, 83 und 84 zu den entsprechenden Farbwalzengruppen 71, 72, 73 und 74 selbständig, wie oben erwähnt, zugeführt. Während der Wagen 48 auf dem Gestell 46 hin- und herläuft, wird das Andrucken mit vier Farben abgeschlossen.


Anspruch[de]
  1. 1. Mehrfarben-Andruckmaschine mit einem Gestell, einem Feuchtwerk, mehreren Tischen und Farbzuführeinrichtungen und einem Wagen, welcher anhebbar Feuchtwalzen, Druckzylinder und Gruppen von Farbwalzen trägt und auf der Oberfäche des Gestells hin- und herbewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß neben einer für alle Farben gemeinsamen Feuchtwalze (60) zusätzlich mindestens je eine weitere Feuchtwalze (61, 62, 63, 64) für jede Gruppe von Farbwalzen (71, 72, 73, 74) an dem Wagen (48) anhebbar angeordnet sind, daß auf dem Gestell (46) eine Wasserverteilungsvorrichtung (68) vorgesehen ist, welche Wasser von der gemeinsamen Feuchtwalze (60) aufnimmt und auf die einzelnen Feuchtwalzen (61-64) verteilt und so angeordnet ist, daß sie unmittelbar vor der Gruppe von Feuchtwalzen (61-64) und Farbwalzen (71-74) liegt, wenn der Wagen (48) das eine Ende des Gestells (46) erreicht, und daß die gemeinsame Feuchtwalze (60) unmittelbar vor der Gruppe von Feuchtwalzen (61-64) angeordnet ist.
  2. 2. Mehrfarben-Andruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der jeweiligen Farbwalze zugeordnete Feuchtwalze (61-64) auf der dem Farbtisch zugewandten Seite der jeweiligen Farbwalze (71-74) und unmittelbar neben dieser vorgesehen ist.
  3. 3. Mehrfarben-Andruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Drucktuchzylinder (50), auf welchem vier Drucktücher (51, 52, 53, 54) angebracht sind, auf dem Wagen (48) befestigt ist.






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