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Dokumentenidentifikation DE3729095A1 30.03.1989
Titel Kochgeschirr
Anmelder Hoffmann, Lothar, 6507 Ingelheim, DE
Erfinder Hoffmann, Lothar, 6507 Ingelheim, DE;
Kochauf, Josef, Wien, AT
Vertreter Kodron, R., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 6500 Mainz
DE-Anmeldedatum 01.09.1987
DE-Aktenzeichen 3729095
Offenlegungstag 30.03.1989
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.03.1989
IPC-Hauptklasse A47J 27/02
IPC-Nebenklasse A47J 37/10   
Zusammenfassung Ein Kochgeschirr für Gasbrenner soll so gestaltet werden, daß es sicher an der Kochstelle fixiert werden kann und zugleich eine optimale Ausnützung des Brenngases gewährleistet. Erreicht wird dies im wesentlichen dadurch, daß der Boden des Kochgeschirrs im Bereich seines Umfanges mit einem nach unten abstehenden Zahnkranz versehen ist, dessen Zahnlücken Öffnungen bilden, so daß die radial zum Gasbrenner gerichteten Stege, auf welchen das Kochgeschirr beim Kochvorgang aufruht, in einzelne dieser Öffnungen einrasten und ein Hochschlagen der Flammen über den Bodenrand des Kochgeschirrs verhindern.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Kochgeschirr, beispielsweise einen Topf, eine Pfanne, eine Kasserolle oder dergleichen für Gasbrenner.

Übliche Kochgeschirre für Gasbrenner weisen einen ebenen Boden auf, dessen Wandstärke jener der Seitenwände des Kochgeschirrs entspricht. Derartige Kochgeschirre weisen jedoch zahlreiche Nachteile auf.

Die Standfläche für den Boden der Kochgeschirre besteht in der Regel aus mehreren radial in Richtung zum zentrisch angeordneten Gasbrenner verlaufenden Stegen. Auf diesen Stegen läßt sich der ebene Boden der bekannten Kochgeschirre leicht verschieben, so daß sich häufig der Gasbrenner nicht mehr im Zentrum des Kochgeschirrs befindet. Eine solche unerwünschte Verschiebung des Kochgeschirrs findet vor allem beim Umrühren der im Kochgeschirr befindlichen Speisen statt, wobei häufig das Kochgeschirr noch in eine Drehbewegung versetzt wird und fallweise sogar umkippt, sofern man es nicht an einem Handgriff festhält. Ein solches Festhalten des Kochgeschirrs ist aber beispielsweise dann nicht möglich, wenn Zutaten in das im Kochgeschirr befindliche Gut eingerührt werden müssen, da in diesem Fall eine Hand zum Einfüllen der Zutaten und die andere Hand zum Umrühren benötigt wird. Weiter findet bei den bekannten Kochgeschirren mit ebenem Boden eine ungleichmäßige Erwärmung des Kochgutes sowie eine ungenügende Ausnutzung der Gase statt. Die Wärmezufuhr kann bei Gasbrennern nur dadurch verändert werden, daß die Gaszufuhr geregelt und dadurch der Durchmesser des Flammenringes größer oder kleiner gemacht wird. Soll beispielsweise beim Garkochen die Wärmezufuhr gering sein, so wird der Durchmesser des Flammenringes durch Drosselung der Gaszufuhr verkleinert, was zur Folge hat, daß das Zentrum des Bodens des Kochgeschirrs stark, die Randbereiche des Bodens hingegen nur unzureichend erwärmt werden, da ja auch infolge der geringen Materialstärke des Bodens eine mangelhafte Wärmeleitung im Boden selbst erfolgt. Wird eine große Wärmezufuhr gewünscht, um das Kochgut rasch auf Temperatur zu bringen, ist also der Durchmesser des Flammenringes groß, so schlagen die Flammen häufig über den Bodenrand nach oben, wobei die Wärmeenergie für die Erwärmung des Kochgutes im wesentlichen ungenützt ist, vielmehr eine unerwünschte Erwärmung der Umgebungsluft sowie des Handgriffes des Kochgeschirres verursacht wird.

Es ist zwar bereits bekannt, oberhalb des Gasbrenners eine Kochplatte anzuordnen und auf dieser das Kochgeschirr aufzusetzen, jedoch werden die erwähnten Nachteile durch Anordnung dieser Kochplatte nur teilweise beseitigt. Auch auf dieser Kochplatte ist das Kochgeschirr nicht fixiert, sondern kann sich verschieben und verdrehen. Die Wärme wird durch Anordnung der Kochplatte zwar gleichmäßiger auf den Boden des Kochgeschirrs übertragen, da die Kochplatte eine Wärmespeicherwirkung besitzt, jedoch behindert die Kochplatte die Luftzufuhr zur Gasflamme, wodurch eine ungenügende Verbrennung des Gases bewirkt wird. Dadurch wird der Wirkungsgrad verringert und es erfolgt ein Abströmen von unverbranntem oder nur teilweise verbranntem Gas.

Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die erwähnten Nachteile zu vermeiden und ein Kochgeschirr für Gasbrenner zu schaffen, welches sicher verankert werden kann, welches an der Kochstelle fixiert werden kann und welches eine optimale Ausnützung des Brenngases gewährleistet. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Boden des Geschirrs im Bereich seines Umfanges mit einem nach unen abstehenden Zahnkranz versehen ist, dessen Zahnlücken Öffnungen bilden. Diese Öffnungen bewirken zweierlei. Einerseits rasten die radial zum Gasbrenner gerichteten Stege, auf welchen das Kochgeschirr beim Kochvorgang ausruht, in einzelne dieser Öffnungen ein und bewirken hierdurch, daß das Kochgeschirr zentrisch zum Gasbrenner unverrückbar gehalten ist. Der nach unten ragende Zahnkranz verhindert ein Hochschlagen der Flammen über den Bodenrand des Kochgeschirrs hinauf, wobei jedoch die Öffnungen einerseits eine definierte Luftzufuhr, andererseits eine Abfuhr der Abgase gewährleisten. Durch den nach unten abstehenden Zahnkranz wird eine Brennkammer gebildet, innerhalb welcher sich der Gasbrenner befindet, ähnlich der Brennkammer eines Ofens, wobei durch die Wärme in der Brennkammer ein Luftsog entsteht, welcher eine hinreichende Zufuhr von Verbrennungsluft bewirkt, so daß eine wesentlich bessere Verbrennung des Gases erfolgt, als bei einem bekannten Kochgeschirr mit völlig ebenem Boden. Die Anordnung des Zahnkranzes bewirkt auch eine Vergrößerung des Wärmespeichervermögens des Kochgeschirres vor allem im Randbereich, also dort, wo bei bekanntem Kochgeschirr bei kleiner Flamme nur eine unzureichende Erwärmung stattfindet, so daß durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Kochgeschirrs auch bei kleiner Flamme eine gleichmäßige Erwärmung des Kochgutes entlang der gesamten Bodenfläche erfolgt. Diese gleichmäßige Erwärmung wird auch dadurch erzielt, daß innerhalb des Zahnkranzes ein Wärmestau entsteht, dessen Wärmeinhalt gleichmäßig auf den Boden des Kochgeschirrs übertragen wird.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen einzelne, vorzugsweise regelmäßig über den Umfang des Zahnkranzes verteilt angeordnete Öffnungen einen größeren Querschnitt als die übrigen Öffnungen auf, wobei an eine Seitenwand dieser einen größeren Querschnitt aufweisenden Öffnungen anschließende, gegen die Mitte des Bodens gerichtete Rippen vorgesehen sind, welche gleichfalls vom Boden nach unten abstehen und die radiale Fortsetzung der Öffnungen zumindest teilweise überdecken. Durch diese Öffnungen wird der überwiegende Teil der Verbrennungsluft zugeführt und es erfolgt über diese Öffnungen auch eine Abfuhr der verbrannten Gase. Die vom Zahnkranz nach innen gegen die Mitte des Bodens gerichteten Rippen, welche dadurch, daß sie die radiale Fortsetzung der Öffnungen zumindest teilweise überdecken, den Flammenkranz zumindest teilweise gegenüber den Öffnungen abschirmen, verhindern, daß Flammen aus den Öffnungen in unerwünschter Weise herausschlagen. Außerdem wird durch diese Rippen der vom Zahnkranz begrenzte Raum in mehrere Brennkammern unterteilt, von welchen jede über die zugehörige Öffnung mit größerem Querschnitt mit Sauerstoff versorgt wird, wodurch der Anteil des im Zentrum im Brennerbereich noch nicht verbrannten, radial in Richtung zum Zahnkranz strömenden Gases im äußeren, der Innenseite des Zahnkranzes benachbarten Bereich verbrannt wird, also eine vollständige Verbrennung des Gases erfolgt und kein unverbranntes Gas ausströmt.

Die Sogwirkung, welche eine vermehrte Zufuhr von Verbrennungsluft über die einen größeren Querschnitt aufweisenden Öffnungen bewirkt, kann dadurch vergrößert werden, da erfindungsgemäß diese einen größeren Querschnitt aufweisenden Öffnungen sich gegen die Innenseite des Zahnkranzes erweitern, wobei vorzugsweise die von einer schrägen Seitenwand der Öffnung gebildete Ebene mit einer die Öffnung durchsetzenden Radialebene einen spitzen Winkel einschließt.

Zweckmäßig sind die Rippen bogenförmig gekrümmt ausgebildet, wobei die konvexe Seite des Bogens gegen die radiale Verlängerung der zugehörigen Öffnung gerichtet ist. Bei einer solchen Ausführungsform werden die einen größeren Querschnitt aufweisenden Öffnungen in der beschriebenen Weise abgedeckt, so daß die Flammen des Gasbrenners nicht aus den Öffnungen herausschlagen können, durch die bogenförmige Ausbildung der Rippen wird jedoch eine wirbelfreie Zufuhr von Verbrennungsluft zum Gasbrenner gewährleistet.

Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung enden die Rippen im Mittelbereich des Bodens im Abstand voneinander. Weiter ist es von Vorteil, wenn die Höhe der Rippen vom Zahnkranz in Richtung zur Topfmitte abnimmt. Dadurch wird sichergestellt, daß im Bereich des Gasbrenners zunächst eine zentrale Verbrennung in einem nicht unterteilten Raum stattfindet, daß jedoch im radial äußeren Bereich eine Unterteilung in mehrere, der Anzahl der Rippen entsprechende Brennkammern erfolgt, welche eine bessere Nachverbrennung gewährleisten.

Der Zahnkranz und die Rippen können gesondert, beispielsweise durch Tiefziehen von Blechen hergestellt und bei emailliertem Kochgeschirr vor dem Emaillieren am Boden des Kochgeschirrs befestigt werden, wobei die Befestigung so wie jene der Haltegriffe des Kochgeschirrs vorgenommen wird. Es ist aber auch möglich, gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung den Zahnkranz sowie die Rippen auf einer Platte anzuordnen, vorzugsweise einstückig mit dieser Platte auszubilden, welche mit dem Boden des Kochgeschirrs verbunden ist. In diesem Fall kann beispielsweise die Platte mit dem Zahnkranz und dem Rippen im Gießverfahren, insbesondere aus Aluminumguß, hergestellt werden. Eine solche Ausführung ist zwar teurer, ergibt jedoch den Vorteil, daß das Wärmespeichervermögen des Bodens durch die Platte weiter vergrößert wird.

In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch veranschaulicht.

Fig. 1 zeigt eine Untersicht auf den Boden eines erfindungsgemäßen Kochgeschirrs,

Fig. 2 stellt eine Abwicklung eines Teils des Zahnkranzes dar,

Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine Rippe in verebneter Darstellung nach der Linie III-III in Fig. 1.

Der Boden 1 eines erfindungsgemäßen Kochgeschirres weist an seinem Umfang einen Zahnkranz 2 auf. Wie insbesondere auch aus der verebneten Darstellung in Fig. 2 hervorgeht, besitzt der Zahnkranz Zähne 3 und von den Zahnlücken gebildete Öffnungen 4 kleineren Querschnitts sowie vier Öffnungen 5, welche einen gegenüber dem Querschnitt der Öffnungen 4 vergrößerten Querschnitt besitzen. Eine der beiden Seitenwände 6 dieser Öffnungen 5 verläuft radial zum Mittelpunkt 7 des Bodens 1, die andere Seitenwand 8 verläuft schräg, so daß die von dieser Seitenwand 8 gebildete Ebene mit einer Radialebene 9 einen spitzen Winkel α einschließt. Dadurch erweitert sich der Querschnitt der Öffnungen 5 gegen das Innere des durch den Zahnkranz 2 begrenzten Raumes.

An die Seitenwand 6 jeder Öffnung 5 schließt sich eine Rippe 10 an, welche bogenförmig gekrümmt ausgebildet ist, wobei die konvexe Seite 11 der Rippe 10 gegen die Radialebene 9 gerichtet ist und die Rippe 10 diese Radialebene 9 schneidet. Dadurch wird die Öffnung 5 gegen den Gasbrenner, dessen Lage bei 12 strichliert angedeutet ist, abgedeckt, es wird also verhindert, daß auch bei großen Gasflammen diese aus den Öffnungen 5 herausschlagen können.

Die Rippen 10 enden im Abstand von Mittelpunkt 7 und die Höhe der Rippen 10 nimmt, wie aus Fig. 3 hervorgeht, in Richtung zum Mittelpunkt 7 ab.

Der Zahnkranz 2 und die Rippen 7 können einstückig mit einer Platte ausgebildet sein, welche mit dem Boden 1 des Kochgeschirrs verbunden ist. Es ist aber auch möglich, den Zahnkranz 2 und die Rippen 10 direkt am Boden 1 des Kochgeschirrs zu befestigen.

Die Anzahl der Rippen 10 ist grundsätzlich beliebig. Sie können so gestaltet sein, daß ihre Höhe im Bereich des Zahnkranzes 2 der Höhe der Zähne 3 des Zahnkranzes 2 entspricht (ausgezogene Linie in Fig. 3), sie können aber auch eine Höhe aufweisen, die geringer als die Höhe der Zähne 3 des Zahnkranzes 2 ist (punktierte Linie in Fig. 3). Im ersten Fall sind die durch die Rippen 10 gebildeten Kammern im Randbereich voneinander getrennt, im zweiten Fall können sie miteinander kommunizieren.

Die Zähne 3 können in Umfangsrichtung flache (s. Fig. 2 links von der Rippe 10), spitze (nicht dargestellt) und/oder gerundete (s. Fig. 2 rechts von der Rippe 10) Zahnspitzen aufweisen, entsprechendes gilt für die Querschnitte in den Radialebenen 9 (s. Fig. 3). Flache und/oder gerundete Zahnspitzen sind vorzuziehen, da dann die Gefahr von Verletzungen beim Hantieren, z. B. beim Abwasch, und Beschädigungen, z. B. auf Abstellflächen, vermieden werden.

Die Tiefe und Form der Zahnlückenöffnungen 4 kann in weitem Bereich variieren. Je geringer die Tiefe ist, desto größer ist der durch den Zahnkranz erzielbare Wärmestauraum und dami die Effektivität der Wärmeausnutzung.


Anspruch[de]
  1. 1. Kochgeschirr, beispielsweise Topf, Pfanne, Kasserolle oder dergleichen für Gasbrenner, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1) des Geschirrs im Bereich seines Umfangs mit einem nach unten abstehenden Zahnkranz (2) versehen ist, dessen Zahnlücken Öffnungen (4, 5) bilden.
  2. 2. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne, vorzugsweise regelmäßig über den Umfang des Zahnkranzes (2) verteilt angeordnete Öffnungen (5) einen größeren Querschnitt als die übrigen Öffnungen (4) aufweisen und daß an eine Seitenwand (6) dieser einen größeren Querschnitt aufweisenden Öffnungen (5) anschließende, sich zum zentralen Bereich des Bodens (1) erstreckende Rippen (10) vorgesehen sind, welche gleichfalls vom Boden (1) nach unten abstehen und die radiale Fortsetzung der Öffnungen (5) zumindest teilweise überdecken.
  3. 3. Kochgeschirr nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einen größeren Querschnitt aufweisenden Öffnungen (5) sich gegen die Innenseite des Zahnkranzes (2) zu erweitern, wobei vorzugsweise die von einer schrägen Seitenwand der Öffnung (5) gebildete Ebene mit einer die Öffnung (5) durchsetzenden Radialebene (9) einen spitzen Winkel (α) einschließt.
  4. 4. Kochgeschirr nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (10) bogenförmig gekrümmt ausgebildet sind, wobei die konvexe Seite (11) des Bogens gegen die radiale Verlängerung der zugehörigen Öffnung (5) gerichtet ist.
  5. 5. Kochgeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (10) im Mittelbereich des Bodens in Abstand voneinander enden.
  6. 6. Kochgeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Rippen (10) vom Zahnkranz (2) in Richtung zur Topfmitte (7) abnimmt (Fig. 3).
  7. 7. Kochgeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (2) wie die Rippen (10) auf einer Platte ausgebildet sind, welche mit dem Boden (1) des Kochgeschirrs verbunden ist.
  8. 8. Kochgeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (3) des Zahnkranzes (2) in Umfangsrichtung und/oder in der Radialebene (9) flache und/oder gerundete Zahnspitzen aufweisen.






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