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Dokumentenidentifikation DE3903756C1 01.02.1990
Titel Vorrichtung zur Absicherung des Transportweges zwischen einem Gebäude und einem Fahrzeug durch bewegbare Abschirmwände
Anmelder Berwig GmbH, 1000 Berlin, DE
Erfinder Berwig, Bernd, 1000 Berlin, DE
Vertreter Lüke, D., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 1000 Berlin
DE-Anmeldedatum 06.02.1989
DE-Aktenzeichen 3903756
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 01.02.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.1990
IPC-Hauptklasse E05G 5/00
IPC-Nebenklasse E06B 5/10   E06B 3/46   E06B 3/48   
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 1 für Banken, Postämter o. dgl. aus mindestens einem Türflügel 6, 7 und aus zwei einen Durchgang 31 bildenden, auf der Türaußenseite anordenbaren Abschirmwänden, wobei die Türflügel 6, 7 und die Abschirmwände aus schußsicherem Material, insbesondere Stahlblech, bestehen.
Zur Vereinfachung der Vorrichtung und insbesondere zur Vermeidung der Verwendung besonderer Abschirmwände ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß jeder Türflügel 6, 7 aus drei Türblättern 9 bis 11 gebildet ist, die in der Schließstellung der Vorrichtung 1 in Deckung miteinander bringbar sind, und daß die Türblätter 9 bis 11 in der nach außen geschwenkten 90°-Offenstellung der Türflügel 6, 7 zur Bildung von Abschirmwänden in eine Ebene hintereinander verbringbar und arretierbar sind (Fig. 1).

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Eine derartige Vorrichtung wird insbesondere für Banken, Postämter und dergl. benötigt, um Wertsachen, insbesondere Geld, aus gesicherten Räumen in Fahrzeuge, insbesondere gepanzerte Transportfahrzeuge, einzuladen und umgekehrt.

Eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art ist aus dem DE-GM 83 28 201 vorbekannt. Diese Vorrichtung besteht aus einer tunnelartigen Transportstrecke, deren Tunnelwandung aus schußsicherem Material gebildet ist, und die zwischen einer Tür am Gebäude und einer Tür am Fahrzeug angeordnet wird, wobei immer nur eine der beiden Türen am Gebäude oder am Fahrzeug geöffnet ist. Nachteilig hierbei ist, daß die tunnelartige Transportstrecke einen großen Raumaufwand benötigt und bei Nichtbenutzung stört.

Es ist weiterhin bei Vorrichtungen der gattungsgemäßen Art bekannt, auf eine Rampe von z.B. 2,5 m Breite Stahlplatten aus schußsicherem Material als Abschirmwände aufzustellen, die sich zu beiden Seiten des Transportweges senkrecht zur Gebäudewandung erstrecken, und die den Zwischenraum zwischen der Gebäudewandung und dem vorgefahrenen Fahrzeug schließen. Nachteilig ist auch hier, daß die Abschirmwände bei Nichtgebrauch auf der Rampe störend sind und regelmäßig wieder abgebaut werden müssen. Insgesamt haben die bekannten Vorrichtungen den Nachteil, daß ein großer Aufwand einerseits für die Türen selbst und andererseits für den durch die Abschirmwände bzw. Tunnelwandungen gebildeten Seitenschutz erforderlich ist.

Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welche nur einen geringen Raumaufwand benötigt und bei Nichtbenutzung keine störenden Abschirmwände aufweist.

Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Erfindungsgemäß wird mindestens ein Türflügel so ausgebildet, daß dieser im Gebrauchsfall gleichzeitig die eine Abschirmwand bildet, wohingegen eine weitere Abschirmwand zusätzlich vorhanden sein bzw. aufgestellt werden muß. In der besonders bevorzugten Ausführungsform sind zwei Türflügel vorgesehen, die in der Offenstellung gleichzeitig die Abschirmwände bilden. Hierdurch wird eine erhebliche Einsparung an Bauaufwand für die Bildung der Vorrichtung ermöglicht. Es stehen bei Nichtgebrauch der Vorrichtung keine Bauteile störend herum bzw. es müssen keine Abschirmwände abgebaut und weggeschafft werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht bei normaler Breite einer Türöffnung gleichzeitig mit einem oder mit zwei Türflügeln eine bzw. zwei Abschirmwände zu bilden, welche den Abstand zwischen einer Gebäudewand und dem vorgefahrenen Transportfahrzeug überbrückt bzw. überbrücken. Hierzu werden die Türflügel in die um 90° nach außen geschwenkte Offenstellung verbracht und anschließend auf die Länge auseinandergezogen, die erforderlich ist, um den Zwischenraum zwischen der Gebäudewand und dem vorgefahrenen Transportfahrzeug zu überbrücken und so einen Seitenschutz zu bilden.

Das Verlängern der Türflügel kann auf verschiedene Weise erfolgen. In der bevorzugten Form besteht jeder Türflügel aus drei teleskopartig ineinanderschiebbaren Türblättern, die derart auseinanderziehbar sind, daß die Länge jeder Abschirmwand etwa gleich der doppelten Breite des Türflügels ist.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles einer Vorrichtung näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 die Seitenansicht eines ausgezogenen, eine Abschirmwand bildenden Türflügels der Vorrichtung,

Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Türflügel der Vorrichtung,

Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Vorrichtung in der geschlossenen Stellung,

Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch die Vorrichtung in geöffneter Stellung und

Fig. 5 einen prinzipiellen Grundriß einer mit der Vorrichtung versehenen Gebäudewandung mit davorliegender Rampe und vor dieser stehendem Transportfahrzeug.

Die Vorrichtung 1 dient zur Sicherung des Ausganges 2 eines Gebäudes 3 beim Einladen von Wertgegenständen, insbesondere Geld, in ein Transportfahrzeug 4, insbesondere ein gepanzertes Transportfahrzeug. Dieses parkt regelmäßig vor einer Rampe 5, die vor dem Gebäude 3 ausgebildet ist und deren Breite B regelmäßig größer ist als die Breite b eines Türflügels 6, 7 der Vorrichtung 1.

Bei herkömmlichen Vorrichtungen gehen die Türflügel 6, 7 regelmäßig nach innen auf und der Abstand zwischen dem Gebäude 3 und dem Transportfahrzeug 4 wird durch Abschirmwände überbrückt, die senkrecht zum Gebäude 3 auf der Rampe 5 aufgestellt und arretiert werden.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 besitzt zwei Türflügel 6, 7, deren Türbänder 8 eine 90°-Öffnung nach außen gestatten, so daß die Türflügel 6, 7 rechtwinklig zur Außenwand des Gebäudes 3 auf die Rampe 5 geschwenkt werden können, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. Darüber hinaus besteht jeder Türflügel 6, 7 aus insgesamt drei Türblättern 9, 10, 11, die teleskopartig ineinander schiebbar sind, wie es die Fig. 1 bis 4 zeigen.

Das an den Türbändern 8 gelenkig gelagerte äußere Türblatt 9 ist aus einem an den Türbändern 8 befestigten Rechteckrohr 12 und einem oberen abschließenden Rechteckrohr 13 und zwei schußsicheren, metallischen Außenplatten 14 gebildet, die mit den Rechteckrohren 12, 13 Verschweißt sind. Das obere abschließende Rechteckrohr 13 des äußeren Türblattes 9 trägt auf seiner Innenseite eine Führungsschiene 15 mit einem nach unten weisenden Schlitz 16, durch welchen Tragarme 17 greifen, deren Rollen 18 auf den Innenseiten der Führungsschiene 15 rollen, wie es in Fig. 2, oben, dargestellt ist.

Das mittlere Türblatt 10 ist entsprechende dem äußeren Türblatt 9 aus zwei Rechteckrohren 12&min;, 13&min; und Außenplatten 14&min; gebildet. Auch das Rechteckrohr 13&min; trägt auf seiner Innenseite eine Führungsschiene 15&min; für einen Tragarm 17&min;, der durch den Schlitz 16&min; der Führungsschiene 15&min; hindurchgreift und mittels Rollen 18&min; in der Führungsschiene 15&min; geführt ist.

Das innere Türblatt 11 besteht aus vorderen und hinteren Rechteckrohren 12&min;&min; sowie oberen und unteren Rechteckrohren 13&min;&min;, die einen geschlossenen Rahmen bilden und mittels Außenplatten 14&min;&min; belegt sind. Der verbleibende Innenraum ist mit Dämmaterial 19 ausgefüllt.

Die in der Führungsschiene 15 des äußeren Türblattes 9 laufenden Träger 17 tragen über Abstandshalter 20 das mittlere Türblatt 10. Die Tragarme 17&min; tragen mittels Abstandshaltern 20&min; das innere Türblatt 11. Die Abstandshalter 20, 20&min; bestehen aus ineinanderschraubbaren Elementen, so daß eine Höheneinstellung des mittleren Türblattes 10 gegenüber dem äußeren Türblatt 9 sowie eine Höheneinstellung des inneren Türblattes 11 gegenüber dem mittleren Türblatt 10 möglich sind. Die Türblätter 9, 10, 11 haben abgestufte Höhen .

Wie es insbesondere die Fig. 2 bis 4 zeigen, sind die Querschnitte der Rechteckrohre 12, 13; 12&min;, 13&min; und 12&min;&min;, 13&min;&min; von 70 × 40 mm über 50 × 40 mm auf 30 × 40 mm derart abgestuft, daß das innere Türblatt 11 innerhalb des mittleren Türblattes 10 und das mittlere Türblatt 10 innerhalb des äußeren Türblattes 9 frei beweglich sind. Zur Verhinderung ungewünschter Seitenbewegungen sind an den Innenseiten der Außenplatten 14&min; des mittleren Türblattes 10 Kugelrollen 21 zum Abstützen des inneren Türblattes 11 und an den Außenseiten des mittleren Türblattes 10 Gleitleisten 22 aus Aluminium zum Abstützen am äußeren Türblatt 9 angeordnet, wie es insbesondere in Fig. 2 dargestellt ist. Ferner sind an den rückwärtigen Oberseiten des mittleren Türblattes 10 und des inneren Türblattes 11 Stützrollen 23 angebracht, die sich auf den Unterseiten der Führungsschienen 15 bzw. 15&min; abstützen, um so ein Kippen von mittlerem und äußerem Türblatt 10 bzw. 11 im ausgefahrenen Zustand zu vermeiden.

In allen drei Türblättern 9, 10, 11 sind Fenster 24 bis 26 aus schußsicherem, durchsichtigem Material eingesetzt, die bei geschlossenem Türflügel 6, 7 in Deckung miteinander sind.

Von den beiden Türflügeln 6, 7 ist der Türflügel 6 als Gangflügel und der Türflügel 7 als Standflügel ausgebildet. Beide Flügel 6, 7 tragen auf den Vorderseiten der vertikalen Rechteckrohre 12&min;&min; zusätzliche Abschlußprofilrohre 27, deren Dicke etwa der Dicke des äußeren Türblattes 9 entspricht, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Innerhalb des vorderen Rechteckrohres 12&min;&min; und des Abschlußprofilrohres 27 ist ein nicht näher dargestellter Schließzylinder mit Schloßfalle 28 eingesetzt, der in das entsprechende Abschlußprofilrohr 27&min; des Standflügels 7 eingreift.

Auf der Unterseite des vorderen freien Endes des inneren Türflügels 11 ist ein Arretierungsglied 29 angeordnet, das in eine nicht näher dargestellte Aufnahmeöffnung im Boden der Rampe 5 bei geöffnetem und ausgefahrenem Türflügel 6, 7 eingreift.

Innerhalb der Türflügel 6, 7 sind zwischen dem äußeren Türblatt 9 und dem mittleren Türblatt 10 sowie dem mittlerem Türblatt 10 und dem inneren Türblatt 11 Kontaktelemente 30 angeordnet, die in Verbindung mit einer nicht näher dargestellten Schaltung den Schließ- bzw. öffnungszustand eines jeden Türflügels 6, 7 anzeigen.

Die beschriebene Vorrichtung 1 befindet sich gemäß Fig. 5 im Ausgang 2 eines Gebäudes 3 und sichert den Ausgang 2 in geschlossener Stellung gegen unbefugten Zugang. Durch die metallischen Außenplatten 14 ist die Vorrichtung 1 schußsicher ausgebildet.

Nach dem Vorfahren eines Transportfahrzeuges 4 vor die dem Ausgang 2 vorgelagerte Rampe 5 kann eine Bedienungsperson durch die in Deckung befindlichen Fenster 24 bis 26 hindurch den Bereich der Rampe vor dem Ausgang 2 überblicken und die Vorrichtung 1 durch Herausschwenken der beiden Türflügel 6, 7 um 90° öffnen. Während des Ausschwenkens oder nach erfolgtem Ausschwenken werden die mittleren und inneren Türblätter 10, 11 teleskopartig aus den äußeren Türblättern 9 herausgezogen, die mittels der Türzargen 8an der Wand des Gebäudes 3 drehbar gelagert sind. Sobald die freie Vorderkante der inneren Türblätter 11 die vordere Kante der Rampe 5 erreicht hat, rasten die Arretierungsglieder in dort in der Rampe 5 eingesetzte Hülsen ein, woraufhin die Rampe 5 für jegliches Befahren oder Begehen gesperrt ist. Es ist ein gesicherter Durchgang 31 vom Gebäude 3 zum Transportfahrzeug 4, insbesondere einem gepanzerten Geldtransportfahrzeug, gebildet. Anschließend kann dessen Sicherheitstür geöffnet werden, und es können gefahrlos Wertgegenstände, insbesondere Geld,vom Gebäude 3 in das Transportfahrzeug 4 oder umgekehrt umgeladen werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Absicherung des Transportweges zwischen einem Gebäude und einem Fahrzeug durch bewegbare Abschirmwände, insbes. für Banken, Postämter und dgl., aus mindestens einem Türflügel und aus zwei auf der Türaußenseite anordenbaren Abschirmwänden, wobei der mindestens eine Türflügel und die Abschirmwände aus schußsicherem Material, insbesondere Stahlblech bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Türflügel (6, 7) aus mindestens zwei Türblättern (9 bis 11) gebildet ist, die in der Schließstellung der Tür (1) in Deckung miteinander bringbar sind, und daß die mindestens zwei Türblätter (9 bis 11) in der nach außen geschwenkten 90°-Offenstellung des Türflügels (6, 7) zur Bildung einer Abschirmwand in eine Ebene hintereinander verbringbar und arretierbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß zwei die Abschirmwände in der Offenstellung bildende Türflügel (6, 7) aus je mindestens zwei Türblättern (9 bis 11) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens zwei Türblätter (9 bis 11) eines Türflügels (6, 7) teleskopartig ineinanderschiebbar sind.
  4. 4 Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens zwei Türblätter (9 bis 11) eines Türflügels (6, 7) durch Gelenke miteinander verbunden und auseinanderfaltbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens zwei Türblätter (9 bis 11) eines Türflügels (6, 7) aneinanderschiebbar gelagert sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei teleskopartig ineinanderschiebbare Türblätter (9 bis 11) vorgesehen und derart auseinanderziehbar sind, daß die Länge jeder Abschirmwand etwa gleich der doppelten Breite eines Türflügels (6, 7) ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Türblätter (9 bis 11) aus hohlen Kastenprofilen unterschiedlicher Dicke und unterschiedlicher Höhe ausgebildet sind, daß das äußere und das mittlere Türblatt (9, 10) zur Aufnahme des mittleren bzw. des inneren Türblattes (10 bzw. 11) einseitig offen und mit Führungsschienen (15, 15&min;) für das mittlere bzw. das innere Türblatt (9 bzw. 10) versehen sind, an denen das mittlere bzw. innere Türblatt (9, 10) mittels Rollen (18, 18&min;) geführt sind, und daß das innere Türblatt (11) auf seiner Vorderseite ein die Dicke des äußeren Türblattes (9) aufweisendes Abschlußprofil (27) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende der Oberkante des mittleren und des inneren Türblattes (10, 11) Stützrollen (23, 23&min;) angeordnet sind, die sich auf den Unterseiten der Führungsschienen (15, 15&min;) des äußeren bzw. mittleren Türblattes (9 bzw. 10) abstützen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenseiten des mittleren Türblattes (10) Kugelrollen (21) zum Abstützen des inneren Türblattes (11) und an den Außenseiten des mittleren Türblattes (10) Gleitleisten (22) zum Abstützen am äußeren Türblatt (9) angeordnet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß in den Türblättern (9 bis 11) Fenster (24 bis 26) aus schußsicherem Material eingesetzt sind, die bei geschlossenen Türflügeln (6, 7) in Deckung miteinander sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Türblatt (11) am unteren Rand des vorderen Endes ein Arretierungsglied (29) zum Feststellen der geöffneten und ausgefahrenen Türflügel (6, 7) aufweist.






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