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Dokumentenidentifikation DE3908463A1 20.09.1990
Titel Vorrichtung zum Zwischenspeichern eines Doppelfadens
Anmelder Stahlecker, Fritz, 7347 Bad Überkingen, DE;
Stahlecker, Hans, 7334 Süßen, DE
Erfinder Zott, Werner, 7332 Donzdorf, DE;
Jooß, Winfried, 7923 Königsbronn, DE
Vertreter Wilhelm, H., Dr.-Ing.; Dauster, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 7000 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 15.03.1989
DE-Aktenzeichen 3908463
Offenlegungstag 20.09.1990
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.09.1990
IPC-Hauptklasse B65H 51/20
IPC-Nebenklasse D02G 1/16   
IPC additional class // D02J 1/08,B65H 69/06,D01H 13/16,15/00,1/11  
Zusammenfassung Bei einer Vorrichtung zum Zwischenspeichern eines aus zwei Fadenkomponenten gebildeten Doppelfadens wird eine Saugkammer vorgesehen, die eine luftdurchlässige Ablagefläche für den Doppelfaden aufweist. Ferner ist an der Einlaufseite der Saugkammer eine den Doppelfaden aufnehmende und an die Saugkammer abgebende Luftdüse vorgesehen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zwischenspeichern eines aus zwei Fadenkomponenten gebildeten Doppelfadens, die zwischen einer Liefereinrichtung und einer Fadenverbindungseinrichtung angeordnet ist und die während eines Herstellens einer Verbindung des von der Liefereinrichtung gelieferten Doppelfadens mit einem von einer Aufwickelspule abgenommenen Faden die weitergelieferte Fadenlänge in einer Saugkammer aufnimmt.

Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art (DE-A 36 11 505) ist eine Saugkammer vorgesehen, die den während des Herstellens der Garnverbindung weitergelieferten Doppelfaden in Form einer Schlaufe aufnimmt. Es hat sich gezeigt, daß bei sehr hohen Liefergeschwindigkeiten eine relativ große Fadenlänge zwischengespeichert werden muß, die eine sehr lange Saugkammer erfordert, für die häufig kein ausreichender Platz zur Verfügung steht.

In einer älteren, nicht vorveröffentlichten deutschen Patentanmeldung (P 38 17 222.4) ist eine Vorrichtung zum Zwischenspeichern offenbart, bei welcher die Saugkammer eine luftdurchlässige Ablagefläche für den Doppelfaden aufweist, so daß dieser Doppelfaden schlaufenartig übereinander abgelegt wird, was als ein sogenanntes "halbwildes" Speichern bezeichnet werden kann.

Bei dem Zwischenspeichern von Doppelfäden, insbesondere von Doppelfäden, die aus zwei durch pneumatisches Falschdrallspinnen nur vorverfestigten, im wesentlichen ungedrehten Fadenkomponenten gebildet sind, besteht zusätzlich die Gefahr, daß Störungen dadurch auftreten, daß sich die beiden Fadenkomponenten gegeneinander verschieben, so daß in den einzelnen Fadenkomponenten unerwünschte Fadenschlaufen entstehen. Es besteht die Gefahr, daß sich derartige Fadenschlaufen beim Abziehen des Doppelfadens aus dem Zwischenspeicher nicht vollständig auflösen, so daß es zu Störungen kommen kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, in welcher einerseits eine relativ große Länge eines Doppelfadens zwischengespeichert werden kann, und bei der andererseits mit Sicherheit verhindert wird, daß sich die Fadenkomponenten des Doppelfadens gegeneinander verschieben.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Saugkammer eine luftdurchlässige Ablagefläche für den Doppelfaden aufweist und daß an der Einlaufseite der Saugkammer eine den Doppelfaden aufnehmende und an die Saugkammer abgebende Luftdüse vorgesehen ist.

In der Saugkammer wird der Doppelfaden in Form von Schlaufen "halbwild" abgelegt. Die an der Einlaufseite befindliche Luftdüse bewirkt, daß zwischen den beiden Fadenkomponenten eine gewisse Verbindung erzeugt wird, da sich einzelne von den Fadenkomponenten abstehende Faserenden miteinander vermischen oder verhaken, so daß die Gefahr wesentlich verringert wird, daß sich die beiden Fadenkomponenten innerhalb der Saugkammer gegeneinander verschieben.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Luftdüse am Rand der Saugkammer an einer Stelle angeordnet ist, die der Stelle des Randes gegenüberliegt, die als eine Umlenkung für den ablaufenden Doppelfaden dient. Dadurch wird der einlaufende Doppelfaden von dem auslaufenden Doppelfaden weitgehend getrennt, so daß insbesondere für das Entleeren der Saugkammer günstige Verhältnisse vorliegen.

ln weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Ablagefläche schräg zur Längsachse der Saugkammer angeordnet ist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Ablagefläche zur Luftdüse einen größeren Abstand als zur Umlenkung für den ablaufenden Doppelfaden aufweist. Auf diese Weise werden die Schlaufen schräg zur Abzugsrichtung abgelegt, so daß der auslaufende Doppelfaden leichter unter den abgelegten Schlaufen hervorgezogen werden kann.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Luftdüse als eine Dralldüse ausgebildet ist, die mit einem Längsschlitz versehen ist. Diese Dralldüse erteilt dem Doppelfaden einen Falschdrall, der sich beim Verlassen der Dralldüse wieder auflöst. Bei diesem Auflösen des Falschdralls verbleiben einige Faserenden um beide Fadenkomponenten herumgeschlungen, so daß die beiden Fadenkomponenten miteinander wenigstens etwas verbunden sind.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform und den Unteransprüchen.

Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Zwischenspeichern und

Fig. 2 eine Ansicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1 von der Einlaufseite her gesehen.

In der Zeichnung ist von einem Spinnaggregat nur ein Lieferwalzenpaar (2, 3) dargestellt, das einen Doppelfaden (7) in Richtung des Pfeiles (A) von den Spinnelementen abzieht und liefert. Der Doppelfaden (7) besteht aus zwei Fadenkomponenten, die in bekannter Weise aus Faserbändern gebildet werden, die in Streckwerken auf die gewünschte Garnfeinheit verzogen und anschließend vorzugsweise durch pneumatische Falschdralleinrichtungen vorverfestigt werden. Diese nur vorverfestigten Fadenkomponenten werden vor dem Lieferwalzenpaar (2, 3) zusammengeführt, daß sie in geringem Abstand dicht nebeneinanderliegen und den Doppelfaden (7) bilden. Der Doppelfaden (7) läuft anschließend zu einer nicht dargestellten Aufwickelspule, die von einer Aufwickeleinrichtung angetrieben wird. Diese Aufwickelspule wird später einer Zwirnmaschine vorgelegt, durch welche der nur aus zwei vorverfestigten Fadenkomponenten gebildete Doppelfaden zu einer Art Zwirn verarbeitet wird und dabei seine endgültige Festigkeit erhält.

Bei einem Fadenbruch wird das Ende des auf die Aufwickelspule aufgewickelten Doppelfadens mit einem wieder neu ersponnenen und von dem Lieferwalzenpaar (2, 3) gelieferten Doppelfaden (7) verbunden. Dies geschieht bevorzugt in einer pneumatischen Spleißvorrichtung (4), die einen Spleißkanal (5) aufweist, in welchen der von dem Lieferwalzenpaar (2, 3) kommende Doppelfaden (7) und das von der Aufwickelspule abgezogene Fadenende gegenläufig eingelegt werden. Die Spleißvorrichtung (4) ist mit einem Druckluftanschluß (6) versehen. Während des Durchführens des Spleißvorganges werden die beiden in den Spleißkanal (5) eingelegten Fäden mittels Klemmeinrichtungen (9, 10) geklemmt gehalten, so daß die beiden Fäden in der Spleißvorrichtung (4) stillstehen. Anschließend werden die Klemmvorrichtungen (9, 10) geöffnet, wonach die verbundenen Fäden durch ein Abzugswalzenpaar (11, 12) abgezogen werden. Die Abzugswalze (12) ist in Richtung der Pfeile (D, E) verstellbar, so daß der Abzug in Richtung (C) unterbrochen werden kann.

Da während des Stillstandes der beiden zu verbindenden Fäden der Doppelfaden (7) von dem Lieferwalzenpaar (2, 3) weitergeliefert wird, wird dieser in einer als Zwischenspeicher dienenden Saugkammer (1) aufgenommen. Nach dem Herstellen der Garnverbindung wird die Saugkammer (1) durch Abziehen des verbundenen Doppelfadens (7) mittels des Abzugswalzenpaares (11, 12) entleert, das mit höherer Geschwindigkeit läuft als das Lieferwalzenpaar (2, 3).

Während das Lieferwalzenpaar (2, 3) Bestandteil eines nicht dargestellten Spinnaggregates einer Spinnmaschine ist, die eine Vielzahl derartiger Spinnaggregate enthält, sind die Saugkammer (1), die Spleißvorrichtung (4) und das Abzugswalzenpaar (11,12) Bestandteil eines entlang der Spinnmaschine verfahrbaren und bei Bedarf einem einzelnen Spinnaggregat zustellbaren Wartungsgerätes, das in bekannter Weise den Anspinnvorgang durchführt. Dieses Wartungsgerät besitzt in bekannter Weise Mittel, mit denen von der Aufwickelspule ein Faden abgenommen und dem Abzugswalzenpaar (11, 12) und der Spleißvorrichtung (4) zugeführt werden kann. Ebenso besitzt es in bekannter Weise Greifelemente, mittels derer der Doppelfaden (7) nach dem Lieferwalzenpaar (2, 3) aufgenommen und der Spleißvorrichtung (4) zugestellt werden kann. Die Saugkammer (1) wird in den Bereich dieses Fadenlaufs gebracht, so daß sie den von dem Lieferwalzenpaar (2, 3) gelieferten Doppelfaden (7) aufnehmen kann.

Die Saugkammer (1) besteht aus einem Rohr, das an seinem der Einlaufseite abgewandten Ende an eine Saugleitung (16) angeschlossen ist, mittels der eine Luftströmung in Richtung des Pfeiles (B) erzeugt wird. Die Saugkammer (1) ist an ihrer Einlaufseite an ihrem Rand mit einer Dralldüse (25) versehen, die über eine Leitung (28) an eine nicht dargestellte Druckluftquelle angeschlossen ist. Die Dralldüse (25) besitzt einen in etwa tangential zu einem im wesentlichen zylindrischen Kanal (26) gerichtete und eine Neigung in Fadentransportrichtung aufweisende Blasöffnung (27).

Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist die Dralldüse (25) mit einem Längsschlitz (36) versehen, der sich über den Drallkanal (26) und den vorgeschalteten Einlauftrichter erstreckt.

Die Dralldüse (25) saugt den gelieferten Doppelfaden (7) an und gibt ihn in die Saugkammer (1) ab. An der der Dralldüse (25) diametral gegenüberliegenden Stelle des Randes ist eine abgerundete Kerbe (22) vorgesehen, die als Umlenkung für den abzuziehenden Faden dient.

In der als Rohr ausgeführten Saugkammer (1) ist eine Ablagefläche (17) in Form eines perforierten Bleches angeordnet. Die Ablagefläche (17) ist unter einem Winkel schräg in der Saugkammer (1) angeordnet. Die Schräge ist so gewählt, daß der Abstand der Ablagefläche (17) zur Dralldüse (25) größer als zur Kerbe (22) ist. Der Winkel beträgt etwa 60° zur Längsachse der Saugkammer (1). Der genaue Abstand der Ablagefläche (17) ist an die zu speichernde Fadenlänge anzupassen und wird zweckmäßigerweise durch Versuche ermittelt.

Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, wird der Doppelfaden (7) in Form von Schlaufen (8) auf der Ablagefläche (17) abgelegt und dort durch den Saugzug gehalten.

Die Saugkammer (1) ist durch eine aus zwei Einsätzen (18, 19) gebildete Profilierung in zwei Teilkammern (14, 21) unterteilt, von denen eine dem Bereich der Dralldüse (25) und die andere der als Umlenkung dienenden Kerbe (22) zugeordnet ist. Die Einsätze (18, 19) belassen zwischen sich einen Schlitz (20), über den der zwischengespeicherte Faden völlig abgezogen werden kann. Die Enden (24) sind bis dicht an die Ablagefläche (17) herangeführt und steigen vorzugsweise mit einer Schrägen zu dem Schlitz (20) an. Auf der der Teilkammer (14) zugewandten Seite sind die Einsätze (18, 19) mit schrägen Führungsflächen (23) versehen, so daß die Teilkammer (14) im Bereich der Ablagefläche (17) aufgeweitet ist.

Zwischen der Saugkammer (1) und der Spleißvorrichtung (4) ist eine Hilfssaugkammer (29) angeordnet, die über Öffnungen (30) unterhalb der Ablagefläche (17) mit der Saugkammer (1) verbunden und damit ebenfalls an die Saugleitung (16) angeschlossen ist. Diese Öffnungen (30) können durch eine Klappe (31) versperrt werden, die um eine Achse (33) mittels eines Antriebes in die Position (32) verschwenkbar ist. Der Antrieb der Klappe (31) wird über einen der Spleißvorrichtung (4) vorgeschalteten Fadenwächter (35) gesteuert, was durch eine strichpunktierte Verbindungsleitung (34) angedeutet ist.

Falls der Fadenwächter (35) feststellen sollte, daß ein Fadenbruch vorhanden ist, beispielsweise aufgrund eines nicht gelungenen Spleißversuches, so wird die Klappe (31) in die Position (32) verschwenkt. Dadurch wird die Hilfssaugkammer (29) an die Saugleitung (16) angeschlossen, während die Saugkammer (1) bis auf eine einen geringen Saugzug noch aufrechterhaltende Verbindung verschlossen wird. Der gebrochene Faden (37) wird dann in die Hilfssaugkammer (29) und anschließend in die Saugleitung (16) abgesaugt, so daß die Saugkammer (1) dadurch entleert wird. Dadurch wird erreicht, daß einerseits die Saugkammer (1) entleert ist, während andererseits der das Lieferwalzenpaar (2, 3) verlassende Doppelfaden (7) ergriffen und in die Spleißvorrichtung (4) eingelegt werden kann.

In Abweichung von der dargestellten Ausführungsform kann anstelle der Hilfssaugkammer (29) vorgesehen werden, daß die Ablagefläche (17) als eine verschwenkbare Klappe ausgebildet wird, die einen von dem Fadenwächter (35) gesteuerten Antrieb aufweist. Dadurch ist es möglich, bei einem Fadenbruch die in der Saugkammer (1) befindliche Fadenlänge zur Saugleitung (16) hin abzusaugen und abzuführen.

Bei einer anderen Abwandlung wird vorgesehen, daß die Saugkammer (1) nicht aus einem runden Rohr, sondern aus einem ovalen Rohr gebildet wird, dessen größte Abmessung zwischen der Dralldüse (25) und der als Umlenkung dienenden Kerbe (22) vorhanden ist. Bei geeigneter Bemessung dieses größten Durchmessers kann auf die Einsätze (18, 19) verzichtet werden. Diese Einsätze (18, 19) können außerdem durch sickenartige Einprägungen der Rohrwandung ersetzt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Zwischenspeichern eines aus zwei Fadenkomponenten gebildeten Doppelfadens, die zwischen einer Liefereinrichtung und einer Fadenverbindungseinrichtung angeordnet ist und die während eines Herstellens einer Verbindung des von der Liefereinrichtung gelieferten Doppelfadens mit einem von einer Aufwickelspule abgenommenen Faden die weitergelieferte Fadenlänge in einer Saugkammer aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkammer eine luftdurchlässige Ablagefläche (17) für den Doppelfaden (7) aufweist, und daß an der Einlaufseite der Saugkammer (1) eine den Doppelfaden (7) aufnehmende und an die Saugkammer (1) abgebende Luftdüse (25) vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdüse (25) am Rand der Saugkammer (1) an einer Stelle angeordnet ist, die der Stelle des Randes gegenüberliegt, die als eine Umlenkung (22) für den ablaufenden Doppelfaden dient.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkammer (1) als ein Rohr ausgeführt ist, in das vor einem Anschluß zu einer Saugleitung (16) eine siebartige Ablagefläche (17) eingesetzt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagefläche (17) schräg zur Längsachse der Saugkammer (1) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagefläche (17) zur Luftdüse (25) einen größeren Abstand als zur Umlenkung (22) des ablaufenden Doppelfadens aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkammer (1) durch eine Profilierung (18, 19) in eine der Luftdüse (25) zugeordnete Teilkammer (14) und eine der Umlenkung (22) zugeordnete Teilkammer (21) unterteilt ist, wobei zwischen den beiden Teilkammern (14, 21) ein Schlitz (20) belassen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierungen (18, 19) mit abgeschrägten Führungsflächen (23) versehen sind, die in dem Bereich der Ablagefläche (17) die der Luftdüse (25) zugeordnete Teilkammer (14) aufweiten.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Saugkammer (1) anschließend an die Umlenkstelle (22) für den ablaufenden Doppelfaden eine Hilfssaugkammer (29) angeordnet ist, und daß die Saugwirkung gesteuert von einem Fadenwächter (35) von der Saugkammer (1) auf die Hilfssaugkammer (29) umschaltbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagefläche (17) der Saugkammer (1) als eine verstellbare Klappe ausgebildet ist, der ein von einem Fadenwächter (35) steuerbarer Antrieb zugeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdüse (25) als eine Dralldüse ausgebildet ist, die mit einem Längsschlitz (36) versehen ist.






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