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Dokumentenidentifikation DE3323113C2 07.02.1991
Titel Fugenabstellteil
Anmelder Josef Riepl Bau-Aktiengesellschaft, 8000 München, DE
Erfinder Bretz, Helmut, Dipl.-Ing., 8000 München, DE
Vertreter Grünecker, A., Dipl.-Ing.; Kinkeldey, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Stockmair, W., Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Ae.E. Cal Tech; Schumann, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Jakob, P., Dipl.-Ing.; Bezold, G., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Meister, W., Dipl.-Ing.; Hilgers, H., Dipl.-Ing.; Meyer-Plath, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Anmeldedatum 27.06.1983
DE-Aktenzeichen 3323113
Offenlegungstag 03.01.1985
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 07.02.1991
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.02.1991
IPC-Hauptklasse E02D 5/18
IPC-Nebenklasse E02D 19/18   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fugenabstellteil zum Erstellen der Abschnitte von Schlitzwänden, mit zwei einander gegenüberliegenden Ortbetonanschlußseiten, von denen wenigstens eine mit einem Fugenband versehen ist, das mit einem Befestigungsteil in einem Schlitz angeordnet ist, der sich parallel zur Längserstreckung desselben erstreckt.

Die Fugenabstellteile dienen bei der Herstellung von Schlitzwänden dazu, Bearbeitungsabschnitte zu bilden. Bei den fertigen Schlitzwänden haben sie den Zweck, die thermische Ausdehnung der Abschnitte aufzufangen. Trotz dieser Pufferwirkung muß die Schlitzwand dicht sein. Bereits das Schwinden eines Schlitzwandabschnittes um Bruchteile eines Millimeters genügt, um Wasser durchtreten zu lassen.

Um die Schlitzwände zu dichten, hat man bereits versucht, zwischen den Fugenabstellteilen einerseits und den Schlitzwandabschnitten andererseits Fugenbänder anzuordnen, wie dies beispielsweise aus dem gattungsbildenden DE-GM 82 22 559 bekannt ist.

Diejenigen Fugenbänder, die dem bereits ausgehobenen Schlitzwandabschnitten zugeordnet sind, sind im wesentlichen unproblematisch, da sie beim Betonieren der Schlitzwand vom Ortbeton umgeben werden und damit eine sichere Abdichtung zu gewährleisten vermögen.

Schwierigkeiten bietet stets die andere Ortbetonanschlußseite, da sie noch bearbeitet wird. Dort wird noch mit schwerem Aushubgerät, nämlich meistens mit einem Schlitzwandgreifer, entlanggeschabt, um den weiterführenden Schlitz für die Schlitzwand zu erstellen.

Bei dem bekannten Fugenabstellteil sind auch an dieser Ortbetonanschlußseite fest in einem Schlitz des Fugenabstellteiles eingebettete Fugenbänder vorhanden. Um sie durch das Aushubgerät nicht zu beschädigen, ist vorgesehen, an den den Fugenbändern entsprechenden Stellen des Aushubgerätes Aussparungen vorzunehmen. Sie sollen verhindern, daß das Aushubgerät die Fugenbänder während der Bearbeitung verletzen kann.

Die bekannte Lösung macht es allerdings notwendig, daß ein speziell ausgebildetes Aushubgerät zur Verfügung steht. Dies ist aber nicht überall der Fall.

Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Fugenabstellteil zu schaffen, das eine dichte Ausgestaltung der Schlitzwand gewährleistet, ohne daß ein gegepaßtes Aushubgerät zur Verfügung gestellt werden müßte.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schlitz als Zugführung ausgebildet und an seinem unteren Ende über einen Umlenkbogen mit einem Führungskanal für ein Zugelement verbunden ist, der ebenso wie der Schlitz an der Oberseite des Fugenabstellteiles endet.

Die Erfindung ist einfach aufgebaut und zeigt mannigfaltige Vorteile. Das Fugenabstellteil ist dafür eingerichtet, daß die Fugenbänder nach Beendigung der Aushubarbeiten in der Nähe des Fugenabstellteiles nachträglich an demselben angebracht werden können. Für die Aufnahme des Fugenbandes steht nach wie vor im Fugenabstellteil ein Schlitz zur Verfügung. Nur ist er jetzt als Zugführung ausgebildet. Das Fugenband ist entgegen der bekannten Lösungen darin mit Spiel angeordnet. Der Schlitz ist weiterhin mit einem Führungskanal verbunden, der am unteren Ende des Schlitzes beginnt und über einen Umlenkbogen wieder zu der Oberseite des Fugenabstellteiles geführt ist, an der auch der Schlitz endet.

Die Ausrichtung des Schlitzes und des Führungskanales ist beim eingebauten Fugenabstellteil vertikal.

Bei dem erfindungsgemäßen Fugenabstellteil kann bereits vor dem Absenken derselben an dem Einbauort das Zugelement in den Führungskanal und in den Schlitz eingebracht sein. Ist dann das Fugenabstellteil an Ort und Stelle verankert und ist in der Nähe des Fugenabstellteiles die Arbeit des Aushubgerätes beendet, so kann das mit dem Zugelement verbundene Fugenteil in den Schlitz eingeführt werden. Hierzu muß lediglich das Zugelement am freien Ende des Kanales herausgezogen werden. Im Gegenzug wird das Fugenband in den Schlitz versenkt. Es läuft unter Ausnutzung des Spieles innerhalb der Zuführung nach unten, bis es die vorgesehene Position erreicht.

Das Zugelement kann innerhalb des Führungskanales verbleiben oder auch entfernt werden. Zwischen dem Fugenband und dem Zugelement kann beispielsweise eine Sollbruchverbindung vorgesehen werden, um beim Erreichen der endgültigen Position des Fugenbandes nach Überschreiten eines Grenzwertes das Zugelement vom Fugenband auf einfache Weise zu lösen.

Der Schlitz und der Führungskanal können anschließend durch Verfüllen mit einem geeigneten Dichtmittel abgedichtet werden. Es bieten sich Injiziermittel verschiedener Art an, insbesondere Epoxidharze, Polyurethane aber auch besipielsweise Injektionszement mit Quellzusatz.

Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schlitz und der Führungskanal zusammen mit seinem Umlenkbogen in einer Ebene angeordnet sind. Die Anordnung bietet Vorteile bei der räumlichen Einteilung innerhalb des Fugenabstellteiles. Gleichzeitig kann für das Zugelement eine unproblematische Umlenkung zwischen dem Schlitz und dem Führungskanal erreicht werden.

Diesbezüglich ist es auch von Vorteil, im Umlenkbogen eine Umlenkrolle anzuordnen. Sie kann frei drehbar gelagert sein, wodurch das Einziehen des Fugenbandes erleichtert wird.

Im Hinblick auf die Kosten ist es günstig, wenn das Zugelement als Seil ausgebildet ist. Auch die Umlenkung erfolgt problemlos.

Wie vorstehend bereits erwähnt, kann es günstig sein, das Zugelement lösbar mit dem Fugenband zu verbinden. Neben einer Sollbruchverbindung bieten sich Schraub- oder Bajonettverbindungen an.

Bei einer anderen günstigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schlitz einen rechtwinkligen Querschnitt mit einer kreisrunden Erweiterung am inneren Ende aufweist. Die kreisrunde Erweiterung dient zur Aufnahme einer sich über die gesamte Länge des Fugenbandes durchziehenden kreisrunden Verdickungsleiste, die ein Führungsmittel innerhalb des Schlitzes bildet und beim Einführen das Herausrutschen des Fugenbandes aus dem Schlitz verhindert. Sie stellt ein formschlüssiges Führungselement innerhalb des Schlitzes dar.

Das Fugenband kann weiterhin eine hierzu parallele Verdickungsleiste aufweisen, die direkt benachbart am äußeren Ende des Schlitzes verläuft und gleichsam ein äußeres Führungsmittel darstellt, das der Ortbetonanschlußseite zugeordnet ist. Die beiden Führungsmittel arbeiten während des Einführens des Fugenbandes dahingehend zusammen, daß es ohne Verwerfung in den Schlitz eingeführt werden kann.

Um den Schlitz beim Einführen des Fugenbandes von eventuellen Verschmutzungen zu reinigen ist vorgesehen, das Fugenband an seinem unteren Ende mit einem Räumvorsatz zu versehen. Das Räumen mittels Räumvorsatz kann auch in einem separaten Arbeitsgang erfolgen.

Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt

Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch eine teilweise fertiggestellte Schlitzwand unter Verwendung des erfindunsgemäßen Fugenabstellteiles,

Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch das Fugenabstellteil und

Fig. 3 einen Längsschnitt durch das untere Ende des Fugenabstellteiles.

Der Horizontalschnitt gemäß Fig. 1 zeigt eine teilweise fertiggestellte Schlitzwand 1. In dem im Erdreich vorhandenen Schlitz 2 ist ein vollendeter Schlitzwandabschnitt 3 zu erkennen, der seitlich von zwei Fugenabstellteilen 4 begrenzt ist. Der Abschnitt 3 ist zu beiden Seiten, also auch an der zukünftigen Luftseite, noch mit Erdreich umgeben. Er besteht aus Ortbeton und enthält eine Armierung 5, der an der späteren Luftseite eine Fertigbetonplatte 6 zur Gestaltung der Sichtfläche vorgehängt ist.

Die Fugenabstellteile 4 erstrecken sich über die gesamte Breite und Höhe des Schlitzes 2. Sie sind im wesentlichen als im Querschnitt rechteckige Riegel ausgebildet und dienen dazu, während der Herstellung der Schlitzwände Bearbeitungsabschnitte zu bilden.

Die zwei kürzeren Rechteckseiten 7 sind bei dem gezeigten Ausbaustadium noch dem Erdreich zugewendet. Die beiden längeren Rechteckseiten stellen die Ortbetonanschlußseiten 8 dar, die im Zuge der Herstellung der Abschnitte 3 der Schlitzwand in Verbindung treten mit dem Ortbeton der Abschnitte 3.

Die eine Ortbetonanschlußseite 8 ist dabei mit einer tonnenartigen Ausnehmung 9 versehen, um dem halbkreisförmigen Profilmeißel bzw. Schlitzwandgreifer im Bereich des Fugenabstellteiles 4 das weitere Reinigen des Schlitzes 2 im Bereich der Anschlußfuge zu ermöglichen.

Das erfindungsgemäße Fugenabstellteil 4 zeigt eine Lösung für die Fugenbänder, die insbesondere für die Ortbetonanschlußseite 8 interessant ist, die noch der Bearbeitung durch die Profilmeißel bzw. Greifer zugänglich sein muß. Es wird deshalb nachfolgend die Erfindung hauptsächlich in Verbindung mit der die Ausnehmung 9 enthaltenden Ortbetonanschlußseite 8 erläutert, wenngleich auch die andere Ortbetonanschlußseite 8 so ausgestaltet sein kann. Dort können allerdings auch stationäre Fugenbänder 10 vorgesehen werden, die bereits beim Herstellen der Fugenabstellteile 4 in diese mit einbetoniert werden können. Sie besitzen einen im wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt und weisen an beiden Enden je eine kreisrunde Verdickungsleiste auf, die sich über die gesamte Länge des Fugenbandes 10 hinziehen. Die Fugenbänder 10 sind mit der einen Querschnittshälfte unverrückbar in einem Schlitz des Fugenabstellteiles 4 verankert, der sich beim Einbetonieren der Fugenbänder 10 in die Fugenabstellteile 4 zwangsläufig ergibt.

Die in Fig. 1 gezeigten erfindungsgemäßen Fugenabstellteile 4 weisen an der mit der Ausnehmung 9 versehenen Ortbetonanschlußseite 8 für jedes dort vorgesehene Fugenband 15 einen parallel zur Längserstreckung des Fugenabstellteiles 4 verlaufenden Schlitz 11 auf, der als Zugführung ausgebildet ist. Im gezeigten Fall besitzt der Schlitz 11 einen rechtwinkligen Querschnitt mit einer kreisrunden Erweiterung 12 an seinem inneren Ende. Die Öffnungsweite des Schlitzes 11 ist größer als die Dicke des Fugenbandes 15. Auf diese Weise ist es möglich, das Fugenband 15 mit Spiel darin anzuordnen.

An dem unteren Ende des Schlitzes 11 ist er mit einem Führungskanal 13 verbunden, der über einen 180°-Umlenkbogen 14 vertikal nach oben geführt ist und ebenso wie der Schlitz 11 an der Oberseite des Fugenabstellteiles 4 endet. Der Führungskanal 13 hat einen kreisrunden Querschnitt. Der Schlitz 11, der Führungskanal 13 und der Umlenkbogen 14 und ein noch zu erläuterndes Fugenband 15 sind in einer Ebene angeordnet.

Das Gleiche gilt im vorliegenden Fall für eine Umlenkrolle 16, die im Umlenkbogen 14 lose drehbar auf einer Achse 24 angeordnet ist. Sie hat einen Durchmesser D, der in etwa dem Abstand zwischen der vertikalen Achse des Führungskanals 13 und des durch die kreisrunde Erweiterung 12 gebildeten Kanals entspricht.

Um die Umlenkrolle 16 ist ein Zugelement 17 in Form eines Seiles geführt, das mit seinem einen Ende lösbar, beispielsweise über eine Schraub- oder Klemmverbindung 23, mit dem Fugenband 15 verbunden ist.

Das Fugenband 15 weist im vorliegenden Fall an seinem unteren Ende nahe der Verankerungsstelle für das Seil 17 einen in Seitenansicht dreiecksförmigen Räumvorsatz 18 auf, der sich vom unteren Ende des Fugenbandes 15 schräg ansteigend zum äußeren Ende des Schlitzes 11 hin erstreckt. Bedingt durch die Keilform soll er beim nachstehend noch zu erläuternden Einziehen des Fugenbandes 15 den Schlitz 11 säubern.

Das Fugenband 15 ist in seiner Gestalt am besten aus Fig. 2 ersichtlich. Wie der Name bereits sagt, besitzt es Bandform. Im gezeigten Fall weist es insgesamt drei Verdickungsleistung auf. Eine erste, im Querschnitt kreisrunde Verdickungsleiste 19 ist am inneren Ende des Querschnitts des Fugenbandes angeordnet. Sie kann auch ein Zugelement 20 zur Verbesserung der Zugeigenschaften des Fugenbandes 15 enthalten. Die Verdickungsleiste 14 kommt bei einem eingeführten Fugenband 15 innerhalb der kreisrunden Erweiterung 12 des Schlitzes 11 zum liegen. Sie ist darin mit Spiel angeordnet.

Eine weitere hierzu parallele Verdickungsleiste 21 weist das Fugenband 15 knapp außerhalb des Schlitzes 11 auf. Sie sorgt zusammen mit der Verdickungsleiste 19 für das verwerfungsfreie Einführen des Fugenbandes 15 in das Fugenabstellteil 4. Im vorliegenden Fall besitzt sie einen in etwa achteckigen Querschnitt mit einer kreisrunden Öffnung in der Mitte.

Die dritte Verdickungsleiste 22 befindet sich in der Nähe des anderen Endes des Querschnitts des Fugenbandes 15. Sie setzt sich aus zwei Trapezquerschnitten zusammen, die mit der breiteren Basisseite einander zugerichtet sind.

Das erfindungsgemäße Fugenabstellteil 4 weis vor dem Einbringen an den vorgesehenen Einbauort vornehmlich nur das in den Schlitz 11 und den Führungskanal 13 eingelegte Zugelement 17 auf. Das Seil 17 ist dabei um den Umlenkbogen 14 geführt und erstreckt sich durch den Führungskanal 13 und vornehmlich durch die kreisrunde Erweiterung 12 des Schlitzes 11. Der Schlitz 11 kann provisorisch durch Füllmaterial, beispielsweise durch einen Schaumstoff abgedichtet sein.

Die Verdickungsleiste 19 bildet zusammen mit dem im Schlitz 11 befindlichen Teil des Fugenbandes 15 den Befestigungsteil.

Sind bei dem betreffenden Fugenabstellteil 4 die Arbeiten, insbesondere die Aushubarbeiten soweit beendet, daß die Fugenbänder 15 ohne Schaden zu nehmen eingebracht werden können, so wird das Fugenband 15 dadurch in den Schlitz 11 eingeführt, indem das Zugseil 17 mit dem Fugenband 15 verbunden wird und aus dem Führungskanal 13 herausgezogen wird.

Der Räumvorsatz 18 des Fugenbandes 15 reinigt dabei den Schlitz 11. Sofern kein Räumvorsatz 18 vorhanden ist, sorgt das Fugenband 15 selbst für die Räumung. Das Räumen mittels Räumvorsatz 18 kann auch in einem separaten Arbeitsgang erfolgen. Das Fugenband 15 wird so weit in den Schlitz 11 eingezogen, bis es das untere Ende desselben erreicht.

Das Zugseil 17 kann im Führungskanal 13 verbleiben. Es ist aber auch möglich, die Verbindung zwischen dem Zugseil 17 und dem Fugenband 15 lösbar zu gestalten, worauf nach dem Einziehen des Fugenbandes 15 und Lösen der Verbindung das Zugseil 17 herausgezogen werden kann.

Gleichgültig, ob das Zugelement 17 innerhalb des Fugenabstellteiles 4 verbleibt oder nicht, kann der Schlitz 11 und der Führungskanal 13 anschließend mit Verfüllmasse angefüllt werden. Es bieten sich hierfür Kunststoffe oder handelsübliche Baustoffe an.


Anspruch[de]
  1. 1. Fugenabstellteil zum Erstellen der Abschnitte von Schlitzwänden, mit zwei einander gegenüberliegenden Ortbetonanschlußseiten, von denen wenigstens eine mit einem Fugenband versehen ist, das mit einem Befestigungsteil in einem Schlitz angeordnet ist, der parallel zur Längserstreckung desselben verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) als Zugführung ausgebildet und an seinem unteren Ende über einen Umlenkbogen (14) mit einem Führungskanal (13) für ein Zugelement (17) verbunden ist, der ebenso wie der Schlitz an der Oberseite des Fugenabstellteiles (4) endet.
  2. 2. Fugenabstellteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) und der Führungskanal (13) zusammen mit dem Umlenkbogen (14) in einer Ebene angeordnet sind.
  3. 3. Fugenabstellteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Umlenkbogen (14) eine Umlenkrolle (16) angeordnet ist.
  4. 4. Fugenabstellteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (17) als Seil ausgebildet ist.
  5. 5. Fugenabstellteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (17) lösbar mit dem Fugenband (15) verbunden ist.
  6. 6. Fugenabstellteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) einen rechtwinkligen Querschnitt mit einer kreisrunden Erweiterung (12) am inneren Ende aufweist.
  7. 7. Fugenabstellteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Fugenband (15) an seinem unteren Ende mit einem Räumvorsatz (18) versehen ist.






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