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Dokumentenidentifikation DE4021786A1 07.03.1991
Titel Verfahren zur automatischen Beschickung von Maschinen mit abgepackten Massen
Anmelder Fahr-Bucher GmbH, 7702 Gottmadingen, DE
Erfinder Sauerbruch, Ernst, Stein, CH;
Braun, Christian, Dr., 7702 Gottmadingen, DE;
Lehmann, Erich, 7709 Hilzingen, DE
Vertreter Kornaker, B., Ing.(grad.), 7900 Ulm
DE-Anmeldedatum 09.07.1990
DE-Aktenzeichen 4021786
Offenlegungstag 07.03.1991
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.03.1991
IPC-Hauptklasse B29C 31/04
IPC additional class // B29K 67:00  
Zusammenfassung Verfahren zur automatischen Beschickung von Maschinen mit abgepackten Massen.
Die zur Verarbeitung in einer Spritzgießmaschine vorgesehene Polyestermasse ist in einer Verpackungsfolie luftdicht eingeschlossen und zu einem handlichen Polyester-Sack verpackt. Für die Verarbeitung werden die einzelnen Polyester-Säcke einer Vorrichtung zugeführt, in der folgende Verfahrensschritte automatisch durchgeführt werden: Lösen der Verpackungsfolie von der klebrigen Masse, Durchschneiden der Verpackungsfolie, Entfernen der Verpackungsfolie, Zuführen der Polyestermasse zur Spritzgießmaschine. Durch diese Maßnahmen wird eine Verbesserung und Beschleunigung des gesamten Arbeitsablaufes erreicht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Maschinen mit abgepackten Massen, insbesondere Polyestermassen zur Verarbeitung in Spritzgießmaschinen, wobei die teigige Polyestermasse in einer Verpackungsfolie als handlicher Polyester-Sack luftdicht verpackt ist.

Die für die Kunststoffverarbeitung, beispielsweise in Spritzgießmaschinen verwendeten Polyester-Formmassen werden in einem teigigen, klebrigen Zustand angeliefert und dem Plastifizierzylinder der Spritzgießmaschine zugeführt. Damit die Polyester-Formmasse nicht durch Lufteinwirkung aushärtet oder einer möglichen Verschmutzungsgefahr ausgesetzt ist, wird sie in handliche Portionen aufgeteilt und in einer flexiblen Plastikfolie zu einem sogenannten Polyester-Sack luftdicht verpackt. Dadurch werden auch Geruchsbelästigungen des Bedienungspersonals und Berührungen mit der klebrigen Masse vermieden. Außerdem ist es möglich, die Polyester-Säcke längere Zeit zu lagern.

Zur Verarbeitung der Polyestermasse in der Spritzgießmaschine muß der Polyester-Sack geöffnet und die Verpackungsfolie von der Polyestermasse gelöst werden. Dies sollte möglichst kurz vor dem Eingeben der Polyestermasse in den Beschickungszylinder erfolgen. Bei den bekannten Maschinen und Beschickungsanlagen werden diese Arbeiten von Hand durchgeführt. Für das Bedienungspersonal ist es sehr mühsam und zeitraubend, die an der klebrigen Polyestermasse stark anhaftende Verpackungsfolie abzulösen. Dies erfordert einen hohen Kraftaufwand und ist auch mit unangenehmen Belästigungen durch Geruch und Berührung mit der klebrigen Polyestermasse verbunden. Außerdem stören die leeren, mit Polyestermasse beschmierten Verpackungsfolien am Arbeitsplatz.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren zur automatischen Materialzuführung zu einer Spritzgießmaschine zu entwickeln.

Diese Aufgabe wird mit den Verfahrensmerkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der gesamte Arbeitsablauf der Maschine verbessert und beschleunigt wird. Dadurch erhöht sich die Produktivität und Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage.

Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, die mehrere Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Es zeigen

Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Beschickungseinrichtung,

Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Druckluft- Blaseinrichtung gemäß Fig. 1,

Fig. 3 eine Draufsicht auf die Beschickungseinrichtung nach Fig. 1,

Fig. 4 eine vergrößerte Vorderansicht der Schneidvorrichtung gemäß Fig. 1,

Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 1 mit eingeschwenkten Greifarmen,

Fig. 6 die Greifarme nach Fig. 5 in der ausgeschwenkten Stellung,

Fig. 7 eine Draufsicht auf eine Ausführung der Schneidvorrichtung mit Schnittrichtung längs des Polyester-Sackes,

Fig. 8 eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform der Schneidvorrichtung nach Fig. 7 mit Schnittrichtung quer zur Längsachse des Polyester-Sackes,

Fig. 9 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Schneidvorrichtung längs des Polyester-Sackes,

Fig. 10 eine Vorderansicht der Schneidvorrichtung nach Fig. 9,

Fig. 11 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Schneidvorrichtung mit zwei Schwenkarmen,

Fig. 12 ein Ausführungsbeispiel des Schneidmessers mit kreisförmiger Schneidscheibe und Tiefenbegrenzungsanschlag,

Fig. 13 ein Ausführungsbeispiel des Schneidmessers mit feststehender Schneidkante und Tiefenbegrenzungsanschlag,

Fig. 14 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Schneid- und Greifvorrichtung,

Fig. 15 eine Vorderansicht der Ausführung nach Fig. 14,

Fig. 16 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Greifvorrichtung zum Entfernen der Verpackungsfolie,

Fig. 17 eine andere Ausführung der Greifvorrichtung nach Fig. 16,

Fig. 18 eine Vorderansicht der Zuführvorrichtung zur Spritzgießmaschine,

Fig. 19 die Zuführvorrichtung nach Fig. 18 mit kippbarer Arbeitsebene,

Fig. 20 eine weitere Ausführungsform der Zuführvorrichtung nach Fig. 18 und

Fig. 21 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform des Verfahrensablaufes,

Fig. 22 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung und

Fig. 23 die Ausführung nach Fig. 22 mit ausgeschwenktem Greifer zum Entfernen der Verpackungsfolie.

Wie aus Fig. 1 ersichtlich, werden die Polyester-Säcke 1, die mit der zu verarbeitenden Polyestermasse 2 gefüllt sind, auf einem Förderband 3 einer dem Beschickungszylinder 4 der Spritzgießmaschine 5 vorgeschalteten Trennvorrichtung 6 zugeführt. In der Trennvorrichtung 6 wird die Verpackungsfolie 7, mit der die Polyestermasse 2 luftdicht verpackt ist, von der klebrigen Polyestermasse 2 vollautomatisch getrennt, damit diese in den Beschickungszylinder 4 zur weiteren Verarbeitung eingebracht werden kann.

Die Trennvorrichtung 6 besteht aus einer Druckluft-Blaseinrichtung 8 zum Lösen der Verpackungsfolie 7 von der klebrigen Polyestermasse 2 (Verfahrenschritt A) und einer Schneideinrichtung 9 zum Durchschneiden der gelösten Verpackungsfolie 7 (Verfahrensschnitt B). Die Verpackungsfolie 7 wird mit Hilfe einer Hohlnadel 10 durchstochen, die über einen Druckluftkanal 11 und einen Druckluftschlauch 12 mit einer nicht dargestellten Druckluftquelle verbunden ist (Fig. 2). Die Spitze 13 der Hohlnadel 10 ist geschlossen und weist nach hinten gerichtete Auslaßöffnungen 14 auf, die mit dem Druckluftkanal 11 verbunden sind. Durch Einblasen von Druckluft in den Polyester-Sack 1 löst sich die Folie infolge des Druckunterschiedes, der zwischen dem Raum innerhalb und außerhalb der Verpackungsfolie 7 entsteht, von der Polyestermasse 2 ab. Die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn der Polyester-Sack 1 in eine Unterdruckglocke oder eine Unterdruckkammer gebracht wird, in der ein Unterdruck erzeugt wird. Eine weitere Möglichkeit zum Lösen der Verpackungsfolie 2 besteht darin, daß an der Außenseite der Verpackungsfolie 7 mehrere Saugarme angesetzt werden. Unter der Einwirkung einer Zugkraft auf die Saugarme kann die Verpackungsfolie 7 von der Polyestermasse 2 gelöst werden.

Nach dem Lösen der Verpackungsfolie 7 durch die Druckluft- Blaseinrichtung 8 wird der Polyester-Sack 1 mit Hilfe einer Vorschubplatte 15, die durch eine oder mehrere Kolben-Zylinder-Einheiten 16 oder einen Linearmotor angetrieben ist, quer zur Förderrichtung des Förderbandes 3 in Richtung auf die Schneideinrichtung 9 bewegt. Die Schneideinrichtung 9 besteht aus zwei Schneidmessern 17, die scheibenförmig ausgebildet und jeweils am freien Ende eines oberen und unteren Schwenkarmes 18 drehbar gelagert sind. Die Schwenkarme 18 sind etwa u-förmig gebogen, so daß sie den Polyester-Sack 1 von unten und von oben umgreifen, wobei die Enden der Schwenkarme 18 am vorderen und rückwärtigen Ende zusammengeführt sind. Der untere Schwenkarm 18 ist unter der Fördereinrichtung 3 hindurchgeführt. Während die vorderen Enden die Schneidmesser 17 tragen, sind die rückwärtigen Enden der Schwenkarme 18 um eine gemeinsame horizontale, quer zur Schneidrichtung liegende Achse 19 am Maschinengestell 20 frei drehbar gelagert. Mit Hilfe einer Schenkelfeder 21 werden die beiden Schwenkarme 18 gegeneinander gezogen, so daß die Schneidmesser 17 gegen die Außenseite der Verpackungsfolie 7 gedrückt werden und eine konstante Anlagekraft am Polyester-Sack 1 erreicht wird. Zusätzlich können die Schwenkarme 18 im vorderen Bereich ein Gelenk aufweisen, an dem der vordere, die Schneidmesser 17 tragende Teil des Schwenkarmes 18 drehbar gelagert ist und mit einer Zugfeder nach innen gegen die Verpackungsfolie 7 gezogen wird.

Infolge der Vorschubbewegung der Vorschubplatte 15 wird die Verpackungsfolie 7 von den Schneidmessern 17, die durch je einen Druckluftmotor 22 angetrieben werden, in radialer Richtung bzw. quer zur Längsachse des Polyester- Sackes 1 rundum durchgeschnitten. Die Vorschubplatte 15 weist in der Mitte eine Aussparung 23 für den Durchtritt der Schneidmesser 17 auf.

Nach dem Durchschneiden der Verpackungsfolie 7 wird der Polyester-Sack 1 mit Hilfe der Vorschubplatte 15 über die Schneidvorrichtung 9 hinausbewegt und in eine Aufnahme 24 geschoben, die sich in der Aufnahmeposition gemäß Fig. 1 am unteren Ende eines Schrägaufzuges 25 befindet. Der Aufnahme 24 sind zwei seitliche Greifarme 26 zugeordnet, die aus Fig. 5 und 6 ersichtlich sind. Die Greifarme 26 dienen zum Abziehen der in zwei Teile zerschnittenen Verpackungsfolie 7 von der Polyestermasse 2 (Verfahrensschritt C). Hierzu sind die Greifarme 26 am Maschinengestell 20 um je eine horizontale, in Förderrichtung der Vorschubplatte 15 liegende Achse 27 schwenkbar gelagert und über je eine Kolben-Zylinder-Einheit 28antreibbar. Am freien Ende der Greifarme 26 ist je eine druckluftbetätigte Zange 29 angeordnet, die an das jeweilige Ende der durchgeschnittenen Verpackungsfolie 7 angesetzt wird, wie in Fig. 5 dargestellt. Zum Entfernen der Verpackungsfolie 7 werden die Zangen 29 geschlossen und die Greifarme 26 mit Hilfe der Kolben-Zylinder-Einheiten 28 nach außen geschwenkt, so daß die beiden Hälften der Verpackungsfolie 7 von der Polyestermasse 2 automatisch abgezogen werden (Fig. 6). Damit die Polyestermasse 2 nicht mitgezogen wird, ist ein Niederhalter 30 vorgesehen, der in der Mitte der Polyestermasse 2 angesetzt wird und diese mit Hilfe der Kraft eines Druckluftkolbens 31 während des Abziehvorganges festhält. Mit Hilfe eines gefederten Abstreifers 32, der jeder Zange 29 zugeordnet ist, wird die Verpackungsfolie 7 von den geöffneten Zangen 29 abgestreift, so daß sie in bereitgestellte Abfallbehälter fallen kann. Anschließend wird die freigelegte Polyestermasse 2 in der Aufnahme 24 mit Hilfe des Schrägaufzuges 25 vor die Einfüllöffnung des Beschickungszylinders 4 gefahren und durch einen nicht dargestellten Förderkolben in den Beschickungszylinder 4 der Spritzgießmaschine 5 eingeschoben (Verfahrensschnitt D). Der Schrägaufzug 25 kann entfallen, wenn die der Trennvorrichtung 6 nachgeschaltete Aufnahme 24 direkt vor der Einfüllöffnung des Beschickungszylinders 4 angeordnet wird.

Das beschriebene Ausführungsbeispiel kann durch verschiedene Konstruktionsvarianten modifiziert werden, ohne dabei den Erfindungsgedanken der vorliegenden Anmeldung zu verlassen. So kann anstelle des horizontalen Förderbandes 3 gemäß Fig. 3 auch ein vertikales Förderband (Paternoster) für die Zuführung der Polyester-Säcke 1 zur Trennvorrichtung 6 verwendet werden. Es ist auch möglich, die Polyester-Säcke 1 von Hand in die Trennvorrichtung 6 einzugeben.

Die Schneidvorrichtung zum Durchschneiden der Verpackungsfolie 7 ist ebenfalls durch verschiedene Konstruktionsmöglichkeiten modifizierbar. Die als drehbare, scharfe Scheiben oder feststehende Schneidkanten (Fig. 7 und 8) ausgebildeten Schneidmesser 17 können derart am Polyester-Sack 1 angesetzt werden, daß ein Schnitt quer zur Längsrichtung des Polyester-Sacks 1 entsteht (Fig. 1, Fig. 8). Die Schnittrichtung kann aber auch in Längsrichtung des Polyester-Sacks 1 verlaufen (Fig. 7, Fig. 9, Fig. 10).

Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 und 10 ist das Schneidmesser 17 am freien Ende eines Armes 33 drehbar gelagert. Der Arm 33 ist an einer feststehenden, vertikalen Konsole 34 um eine vertikale Achse 35 schwenkbar angelenkt. Zum Durchschneiden der Verpackungsfolie 7 in der Horizontalebene und in Längsrichtung des Polyester-Sackes 1 wird der Arm 33 durch eine rotatorische Kraft (Pfeil 36) oder eine translatorische Kraft (Pfeil 37) angetrieben und zusammen mit dem Schneidmesser 17 relativ zum Polyester-Sack 1 bewegt. Der Schneidvorgang kann aber auch durch Bewegen des Polyester-Sacks 1 relativ zum feststehenden Schneidmesser 17 erfolgen. Insbesondere kann der Polyester-Sack 1 angehoben werden, damit auf seiner Unterseite die Verpackungsfolie 7 frei geschnitten werden kann. In beiden Fällen kann der Polyester-Sack 1 auf dem Förderband 3 liegen oder stehen, so daß die Schnittrichtung in Längsrichtung oder in Querrichtung des Polyester-Sacks 1 erfolgt. Insbesondere kann der Polyester-Sack 1 in verschiedene Formen geschnitten werden, z.B in Ober-, Unter-, Vorder-, Mittel- oder Rückenteil, um das Abziehen des Sacks zu erleichtern. Das Schneidmesser 17 kann durch den Motor 22 angetrieben sein.

Wie die Fig. 11 zeigt, kann zu beiden Seiten des Polyester- Sacks 1 je ein schwenkbarer Arm 33 mit je einem Schneidmesser 17 angeordnet sein, so daß auf beiden Seiten des Polyester-Sacks 1 in dessen Längsrichtung (Fig. 11) oder in Querrichtung (Fig. 1) geschnitten wird. Dabei kann auf jeder Seite des Polyester-Sacks 1 je eine Schwenkachse 35 (Fig. 11) oder eine gemeinsame Achse 19 (Fig. 1) vorgesehen sein. Zur Begrenzung der Eindringtiefe des Schneidmessers 17 in die Polyestermasse 2 ist am Schneidmesser 17 ein Tiefenanschlag 38 angeordnet (Fig. 12 und 13).

In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Greifarme zum Erfassen der Verpackungsfolie 7 bereits unmittelbar nach dem Lösen der Verpackungsfolie 7 durch die Druckluft-Blaseinrichtung 8 und noch vor dem Aufschneiden mit Hilfe der Schneideinrichtung 9 eingesetzt werden. Dabei können von oben wirkende Einzelgreifer ähnlich der Ausführung gemäß Fig. 5, oder eine Klemmschiene, die die Verpackungsfolie 7 von oben erfaßt, verwendet werden.

Die Fig. 14 und 15 zeigen eine Ausführung, bei der auf die Oberseite des Polyester-Sackes 1 ein rechenartiger Greifer 39 aufgesetzt wird, der die Verpackungsfolie 7 in der Trennvorrichtung 6 festhält. Anschließend wird die Verpackungsfolie 7 auf der Längsseite des Polyester-Sackes 1 mit Hilfe einer längsbeweglichen, durch einen Motor 40 angetriebenen Schneideinrichtung 41 in Förderrichtung des Förderbandes 3 aufgeschnitten. Danach wird die Verpackungsfolie 7 durch Hochziehen des Greifers 39 von der Polyestermasse 2 abgezogen, wodurch die Polyestermasse 2 in eine Rollbewegung versetzt wird und vom Förderband 3 in den darunter befindlichen Beschickungszylinder 4 fällt. (Fig. 15).

Wie die Fig. 16 zeigt, weist der Greifer 39 zum Entfernen der Verpackungsfolie 7 (Verfahrensschnitt C) mehrere, nebeneinander angeordnete Haken 42 auf, die sich in die durchgeschnittene Verpackungsfolie 7 einhaken, diese von der Polyestermasse 2 abziehen und nach dem Abziehen die Verpackungsfolie 7 an einem feststehenden Rechen 43 abstreifen.

Anstelle des Greifers 39 wird in einem anderen Ausführungsbiespiel der Erfindung eine aus zwei gegeneinander beweglichen Elementen 44 bestehende Greifzange eingesetzt (Fig. 17). Die Elemente 44 ergreifen die Verpackungsfolie 7 und ziehen sie von der Polyestermasse 2 ab. Es können auch ein oder mehrere Saugarme an der durchgeschnittenen Verpackungsfolie 7 angesetzt werden, um diese von der Polyestermasse 2 abzuziehen.

Die Arbeitsrichtung des Greifers 39 bzw. der Greifzange 44 oder der Saugarme kann horizontal, vertikal, translatorisch oder rotatorisch sein, je nachdem, ob die Schnittrichtung der Aufgeschnittenen Verpackungsfolie 7 horizontal oder vertikal verläuft.

Das Entsorgen der Verpackungsfolie 7 kann durch mechanische Abstreifer, ähnlich wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6, oder ohne Abstreifer allein durch die Schwerkraft der Verpackungsfolie 7 erfolgen. Es können auch Absaugvorrichtungen oder weitere Greifer verwendet werden, mit denen die durchgeschnittene Verpackungsfolie erfaßt und entfernt wird.

Die Fig. 18 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Verfahrensschritt D (Zuführen zur Spritzgießmaschine) mit Hilfe eines bewegten Anschlages 45 durchgeführt wird, der die von der Verpackungsfolie 7 befreite Polyestermasse 2 von einer Arbeitsebene 46 aus in einen Auffangbehälter 47 oder in den Beschickungszylinder 4 der Spritzgießmaschine 5 befördert.

In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Arbeitsebene 46 mit Hilfe einer hydraulischen Kolben- Zylinder-Einheit oder anderen, bekannten Mitteln derart kippbar, daß die Polyestermasse 2 aufgrund der Schwerkraft in den Auffangbehälter 47 der Spritzgießmaschine 5 fällt (Fig. 19). Diese Maßnahme eignet sich für alle Verfahrensschritte A, B, C und D. Dabei kann die Arbeitsebene 46 aus einem Förderband oder einem Teil desselben bestehen, mit dem der Transport der Polyestersäcke 1 zur Spritgießmaschine 5 erfolgt.

Aus Fig. 20 ist eine Ausführung ersichtlich, bei der sich die Polyestermasse 2 durch Anheben des Greifers 39 und Hochziehen der aufgeschnittenen Verpackungsfolie 7 abrollt und in den Auffangbehälter 47 der Spritzgießmaschine 5 fällt.

Wie die schematische Darstellung der Fig. 21 zeigt, werden in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung die Verfahrensschritte A, B und C innerhalb der Spritzgießmaschine 5 bzw. in einem Teil-Aggregat 48 dieser Maschine durchgeführt. Während der Verfahrenschritte A, B und C ist das Teil-Aggregat 48 räumlich versetzt zur Spritzgießmaschine 5 angeordnet. Der Verfahrensschritt D besteht dann in einer Bewegung des Teil-Aggregats 48 und Ankopplung zur Spritzgießmaschine 5. Eine mögliche Ausführungsform dieses Verfahrensschrittes kann z. B. darin bestehen, daß der Beschickungszylinder 4 der Spritzgießmaschine 5 das Teil- Aggregat 48 bildet und in horizontaler oder vertikaler Richtung verfahrbar ist.

In den Fig. 22 und 23 ist ein weiteres Beispiel zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens schematisch dargestellt. Der Polyestersack 1 liegt auf zwei horizontalen, eine Auflage bildende Klappen 49 auf, die mit Hilfe von Zylinder-Einheiten 50 um je eine horizontale Achse 51 nach unten schwenkbar sind. Die Auflage für den Polyestersack 1 kann ein- oder mehrteilig ausgebildet sein und entweder nach unten schwenkbar oder horizontal verschiebbar angeordnet sein.

Zunächst wird die Verpackungsfolie 7 des Polyestersacks 1 gemäß Verfahrensschritt A mit Hilfe der Druckluft-Blaseinrichtung 8 aufgeblasen (siehe hierzu auch Fig. 2 und dazugehörige Beschreibung). Zur Automatisierung des Vorganges ist die Druckluft-Blaseinrichtung 8 mit Hilfe einer Zylinder-Einheit 52 zum Einstechen der Hohlnadel 10 in horizontaler Richtung verfahrbar.

Nachdem sich die Verpackungsfolie 7 infolge des entstehenden Überdruckes von der Polyestermasse 2 gelöst hat, wird die Verpackungsfolie 7 mit Hilfe der Schneideinrichtung 17, 22 und 33 in horizontaler Richtung gemäß Verfahrensschritt B durchgeschnitten (siehe hierzu auch Fig. 9 und 10 mit dazugehöriger Beschreibung). Hierbei ist es von Vorteil, wenn der Polyestersack 1 in der Draufsicht gesehen eine ovale Form aufweist, deren Längsseite etwa dem Kreisbogen entspricht, den das Schneidmesser 17 bei der Drehung des Armes 33 um die Schwenkachse 35 beschreibt.

Nachdem die Verpackungsfolie 7 etwas mehr als zur Hälfte durchgeschnitten ist, wird ein Rechen 53 mit Hilfe einer Zylinder-Einheit 54 nach unten bewegt und in die Verpackungsfolie 7 eingehakt. Der Rechen 53 ist zur Längenanpassung längsverschiebbar und feststellbar an der Kolbenstange 55 der Zylinder-Einheit 54 befestigt. Nach dem Einhaken in die Verpackungsfolie 7 wird der Rechen 53 durch Betätigung der Zylinder-Einheit 54 wieder nach oben bewegt, so daß die Verpackungsfolie 7 von der Polyestermassse 2 abgezogen wird. Gleichzeitig werden die Klappen 49 durch Betätigung der Zylinder-Einheiten 50 nach unten geschwenkt, so daß die Polyestermasse 1 in den darunter befindlichen Beschickungszylinder 4 oder eine Aufnahme 24 des Beschickungszylinders fällt. Durch Ausschwenken der an einem Träger 56 schwenkbar gelagerten Zylinder-Einheit 54 mit Hilfe einer weiteren Zylinder-Einheit 57 wird die Verpackungsfolie 7 zur Seite transportiert und entfernt. Das Lösen der Verpackungsfolie 7 vom Rechen 53 erfolgt durch Verschwenken des Rechens 53 um eine Achse 58 mit Hilfe einer Zylinder-Einheit 59, so daß die Verpackungsfolie 7 nach unten in einen Entsorgungsbehälter 60 fallen kann. (Fig. 23). Diese Maßnahmen entsprechen dem Verfahrensschritt C "Entfernen der Verpackungsfolie" und D "Zuführen zur Spritzgießmaschine".

Die Reihenfolge der Verfahrensschritte A, B, C und D kann in weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung variiert werden. Die Verfahrensschritte können nacheinander durchgeführt werden. Es können aber auch einzelne Verfahrensschritte oder alle gleichzeitig durchgeführt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur automatischen Beschickung von Maschinen mit abgepackten Massen, insbesondere Polyestermassen zur Verarbeitung in Spritzgießmaschinen, wobei die teigige Polyestermasse in einer Verpackungsfolie als handlicher Polyester- Sack luftdicht verpackt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyester-Säcke (1) einer Vorrichtung zugeführt werden, in der die Verfahrensschritte

    - Lösen der Verpackungsfolie (7) von der klebrigen Polyestermasse (2) (A)

    - Durchschneiden der Verpackungsfolie (7) (B)

    - Entfernen der Verpackungsfolie (7) (C)

    - Zuführen zur Spritzgießmaschine (5) (D)

    durchgeführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahrensschritte einzeln oder teilweise oder gänzlich gleichzeitig durchgeführt werden. Dabei kann ein einzelnes Verfahren auch durch mehrere Techniken (Anspruch 4 bis Anspruch 24) gleichzeitig erreicht werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahrensschritte in der Reihenfolge nach Anspruch 1 oder in einer anderen sinnvollen Reihenfolge durchgeführt werden, z.B. die Reihenfolgen D, A, B, C oder D, B, A, C oder D, B, C oder A, C, D oder B, C, D.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt A durch Erzeugung eines Druckunterschiedes zwischen dem Raum, der sich zwischen der Verpackungsfolie (7) und der Polyestermasse (2) befindet, und dem Raum außerhalb der Verpackungsfolie (7) erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Raum zwischen Verpackungsfolie (7) und Polyestermasse (2) Druckluft eingeblasen wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyester-Sack (1) zum Lösen der Verpackungsfolie (7) in eine Unterdruckglocke oder eine Unterdruckkammer eingebracht wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackungsfolie (7) durch Ansetzen von Saugarmen an der Außenseite der Verpackungsfolie (7) von der Polyestermasse (2) abgelöst wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt B durch eine Relativbewegung zwischen einem oder mehrerer Messer (17) und dem Sack (1) erfolgt. Dabei kann der Sack bewegt sein, und das Messer stehen, oder umgekehrt.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittrichtung des Messers (17) in Längsrichtung des Sacks verläuft (Fig. 7).
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (17) um eine Achse (35) drehbar aufgehängt ist und ein zweidimensionaler Schnitt des Sacks erfolgt. Dabei kann der Sack liegen (Schnitt in Längsachse) oder stehen (Schnitt in Querachse), (Fig. 9).
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Messer an einer Schwenkkonstruktion aufgehängt sind, so daß bei der Relativbewegung zwischen Band und Sack auf beiden Seiten des Sacks geschnitten wird (Fig. 11). Die Schwenkachsen der beiden Messer können die gleiche oder verschiedene sein.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß statt eines stehenden Messers ein angetriebenes Messer benutzt wird. Dies kann eine scharfe Scheibe sein, die durch einen Motor direkt oder indirekt angetrieben wird.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativ-Bewegung durch eine translatorische Kraft (37) oder durch eine rotatorische Kraft (36) erfolgt, die am Sack oder am Messer angreifen kann. Beispielsweise kann der Sack über einem feststehenden Messer gedreht werden.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Federvorspannung des Messers eine konstante Anlagekraft des Messers am Sack bewirkt.
  15. 15. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnt, daß ein Tiefenanschlag (38) die Eindringtiefe des Messers in den Sack (1) begrenzt.
  16. 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt C durch einen Greifer (39) erfüllt wird, der sich in den Sack oder die Sackreste einhakt und diesen dann von der Polyestermasse abzieht. Dieser Greifer kann insbesondere aus mehreren Haken (42) bestehen und nach dem Abziehen den Sack an einem Rechen (43) abstreifen.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung des Greifers (39) horizontal, vertikal, translatorisch oder rotatorisch sein kann, je nachdem, ob die Schnittrichtung des Sackes horizontal oder vertikal verläuft (Ansprüche 9-11).
  18. 18. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt C durch einen Greifer erfüllt wird, der aus zwei gegeneinander beweglichen Elementen (44) besteht, die ähnlich einer Hand die Verpackungsfolie (7) ergreifen können und dann die Verpackungsfolie (7) von der Polyestermasse (2) abziehen.
  19. 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt C durch eine Saugvorrichtung, z.B. einen oder mehrere Saugarme gelöst wird, die an der Verpackungsfolie (7) angesetzt werden und diese von der Polyestermasse (2) abziehen.
  20. 20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rechen (53) vorgesehen ist, dessen freies, nach unten gerichtetes Ende nach dem Aufblasen der Verpackungsfolie (7) in diese eingehakt und nach dem Durchschneiden der Verpackungsfolie (7) mit Hilfe einer Zylinder- Einheit (54) nach oben gezogen wird.
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechen (53) an einer Kolbenstange (55) der Zylinder-Einheit (54) längsverschiebbar und feststellbar befestigt ist.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder-Einheit (54) an einem Träger (56) um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist und mit Hilfe einer weiteren Zylinder-Einheit (57) zum Entfernen der Verpackungsfolie (7) in eine Position seitlich ausschwenkbar ist, in der sich der Rechen (53) mit der abgezogenen Verpackungsfolie (7) oberhalb eines Entsorgungsbehälters (60) befindet.
  23. 23. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das freie, gekrümmte Ende des Rechens (53) zum Ablösen der Verpackungsfolie (7) mit Hilfe einer Zylinder-Einheit (59) um eine horizontale Achse (58) seitlich ausschwenkbar ist.
  24. 24. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt D dadurch gelöst wird, daß der Sack mit Hilfe eines bewegten Anschlags (45) in die Spritzgießmaschine befördert wird.
  25. 25. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt D darin besteht, daß die Arbeitsebene (46) für die Verfahrensschritte A, B, C geneigt wird und die Polyestermasse in die Maschine rollt bzw. fällt.
  26. 26. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichent, daß der Polyestersack (1) auf einer ein- oder mehrteiligen Auflage liegt, die um eine horizontale Achse derart nach unten abschwenkbar ist, daß die Polyestermasse (1) nach dem Entfernen der Verpackungsfolie (7) nach unten in den Beschickungszylinder (4) oder dessen Aufnahme (24) fällt.
  27. 27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage aus zwei Klappen (49) besteht, die um jeweils eine horizontale, am äußeren Rand der Klappe (49) angeordnete Achse (51) mittels je einer Zylinder-Einheit (50) nach unten abschwenkbar sind.
  28. 28. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt D darin besteht, daß die Verfahrensschritte A, B, C bereits in der Spritzgießmaschine (5) stattfinden, bzw. in einem Teil-Aggregat (48) dieser Maschine. Dieses Aggregat kann insbesondere während der Verfahrensschritte A, B, C räumlich versetzt zur Maschine sein und Verfahrensschritt D besteht dann in einer Bewegung und Ankopplung zur Maschine. Eine konstruktive Lösung dieses Verfahrensschrittes besteht z.B. in horizontalem oder vertikalem Verfahren des Polyester-Zylinders der Spritzgießmaschine.
  29. 29. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß Verfahrensschritt D darin besteht, daß der Greifer nach Anspruch 16 die Verpackungsfolie so weit anhebt, daß die Polyestermasse in die Spritzgießmaschine (5) hineinrollt.
  30. 30. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsebene (46) aus einem Förderband oder Teil desselben besteht, das den Transport der Polyestersäcke (1) zur Maschine (5) wahrnimmt.






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