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Dokumentenidentifikation DE4017532A1 05.12.1991
Titel Fahrbare Vorrichtung zur Aufnahme von Handwerkzeugen
Anmelder Stadler, Robert, 8401 Köfering, DE
Erfinder Stadler, Robert, 8401 Köfering, DE
Vertreter Wasmeier, A., Dipl.-Ing.; Graf, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8400 Regensburg
DE-Anmeldedatum 31.05.1990
DE-Aktenzeichen 4017532
Offenlegungstag 05.12.1991
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.12.1991
IPC-Hauptklasse B25H 5/00
Zusammenfassung Eine fahrbare Vorrichtung zum Aufnehmen und Positionieren von Handwerkzeugen besteht aus einem Räderpaar, die Achse dieses Räderpaares aufnehmenden Holme, einer mit den Holmen befestigten Bodenabstützung, einer zwischen den Holmen angeordneten und auf- und abbeweglich geführten Werkzeugaufnahme und einer Hubvorrichtung zum Anheben und Absenken der Werkzeugaufnahme.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Vorrichtung, auf der schwere, bewegliche Handwerkzeuge von einer Stelle zu einer anderen Stelle verfahren und gleichzeitig so eingestellt werden können, daß die Handwerkzeuge auf der Vorrichtung positioniert und die jeweiligen Arbeitsvorgänge durchgeführt werden können.

Beim Verlegen von Leitungen und dergleichen Installationsarbeiten werden Mauerschlitze, Bohrlöcher, Aussparungen und dergleichen in der Regel mit schweren Handwerkzeugen, z. B. Bohrhämmern oder ähnlichen Werkzeugen ausgeführt. Diese Werkzeuge haben ein beachtliches Gewicht, so daß der Arbeitende alleine durch das Heben und Führen des Werkzeuges einen hohen Arbeitsaufwand leisten muß und ermüdet, abgesehen davon, daß beim Auftreten von Ermüdungserscheinungen die Qualität der Arbeit abnimmt.

Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine fahrbare Vorrichtung zu schaffen, auf der des Handwerkzeug gewichtsentlastet befestigt ist und an die Arbeitsstelle herangefahren werden kann, so daß der Arbeitende mit dem gewichtsentlasteten Handwerkzeug arbeiten und seine Aufmerksamkeit voll dem eigentlichen Arbeitsvorgang widmen kann.

Gemäß der Erfindung wird dies mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann das Handwerkzeug an jede beliebige Stelle z. B. einer zu bearbeitenden Wand herangefahren werden. Durch die höhenbewegliche Anordnung des Werkzeuges ist sichergestellt, daß das Werkzeug an der Arbeitsstelle in der Höhe beliebig positionierbar ist, entweder in Stufen oder kontinuierlich. Des weiteren ist durch die horizontale Beweglichkeit des Werkzeuges, vorzugsweise in Form eines in der horizontalen Ebene im rechten Winkel zur Rahmengestellebene verfahrbaren Schlittens sichergestellt, daß die Arbeitstiefe des Werkzeuges und die Zustellung des Werkzeuges zur Arbeitsstelle frei wählbar ist. Das Gewicht des Werkzeuges mit Werkzeugaufnahme wird durch eine mechanische Hubvorrichtung, beispielsweise in Form einer Seilzugvorrichtung, eines Hubzylinders oder dergleichen auf einfache und sichere Weise erreicht. Damit kann das Werkzeug auf jeden beliebigen Arbeitspunkt einer zu bearbeitenden vertikalen Wand eingestellt werden. Bei Erreichen dieses Arbeitspunktes wird die Werkzeugaufnahme in der fahrbaren Vorrichtung arretiert. Insbesondere wird durch Verwendung eines Balancers, wie er allgemein bekannt und auf den verschiedensten Gebieten eingesetzt wird, erreicht, daß das Werkzeug gewichtsentlastet auf dem Rahmengestell gelagert und verfahren werden kann, so daß für den Einsatz und den Betrieb des Werkzeuges ein minimaler Kraftaufwand erforderlich wird. Der Balancer ermöglicht auf einfache Weise eine Einstellung und Anpassung an das Gewicht des Werkzeuges bzw. unterschiedlicher Werkzeuge.

Die die Werkzeugaufnahme tragenden Holme sind in der Arbeitsposition vertikal angeordnet. In dieser vertikalen Position ist die Vorrichtung arretiert, z. B. durch eine am unteren Ende der Holme befestigte horizontale Standplatte oder entsprechende Standarme, die auf dem Boden aufliegen. Bei einer solchen Ausführung ist die erfindungsmäße Vorrichtung ähnlich einer Sackkarre ausgebildet. Die Standplatte oder Standarme bilden die Arbeitsstellung der Vorrichtung eine sichere Standfläche; zum Verfahren der Vorrichtung werden die Holme auf die von der Standfläche abgewandte Seite der Vorrichtung geneigt, bis das Räderpaar mit dem Boden in Kontakt kommt und die Standplatte vom Boden abgehoben ist (ähnlich einer Sackkarre). Anstelle einer derartigen Standplatte können auch von den Holmen ausgehende, z. B. ausklappbare Zusatzfüße vorgesehen sein, die als weitere Standbeine zusätzlich zu den Rädern dienen.

Zur Zustellung des Werkzeuges ist das Werkzeug in der Werkzeugaufnahme auf einem Schlitten befestigt, der auf die Arbeitsstelle zu und von dieser weg horizontal beweglich ist. Damit kann die Arbeitstiefe des Werkzeuges eingestellt werden. Vorzugsweise ist eine Rückstellung der Werkzeugaufnahme durch Feder oder Druckzylinder vorgesehen, die selbsttätig arbeitet. Um zusätzlich das Werkzeug auf andere Arbeitsstellen links oder rechts von der gewählten Arbeitsstelle einstellen zu können, ohne das Rahmengestell zu verfahren, ist das Werkzeug in der Werkzeugaufnahme querverschieblich angeordnet, z. B. auf einem getrennten Schlitten. Vorzugsweise sind somit in der Werkzeugaufnahme zwei übereinander angeordnete Schlitten vorgesehen, die in einer horizontalen Ebene in zueinander rechtwinkligen Richtungen (x und y) von Hand verschiebbar und einstellbar sind, während die Höhenbewegung (in der z-Achse) durch die Seilzugvorrichtung durch Hubzylinder oder dergleichen erfolgt.

Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:

Fig. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach der Erfindung,

Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,

Fig. 3 eine schematische Darstellung der Werkzeugaufnahme mit darauf befestigten Schlitten und Werkzeug.

Die gesamte fahrbare Vorrichtung ist mit 1 bezeichnet. Sie besteht aus den beiden vertikalen Holmen 2, 3, die über Querträger 4, 5 miteinander zu einem Rechteckrahmen verbunden sind, den Rädern 6, 7, die mit den Holmen 2, 3 verbunden sind, einer Werkzeugaufnahmevorrichtung 8, die aus einem Rahmengehäuse 9, 10, 11, 12 besteht, in welchem eine obere und eine untere Befestigung 13, 13&min; für das Werkzeug 14 angeordnet sind. Das Werkzeug 14 ist mit Handgriffen 15, 15&min; ausgebildet dargestellt. Die Aufnahmevorrichtung 8 bzw. deren seitliche Begrenzungen 9, 10 sind in den Holmen 2, 3 bzw. in diesen Holmen angeordneten Kugellagerschienen höhenbeweglich geführt, so daß das Werkzeug 14 stufenlos auf die gewünschte Arbeitshöhe eingestellt werden kann. Auf dem oberen Querträger 4 ist eine Lagervorrichtung 16 mit einer daran gelagerten Seilrolle 17 befestigt, auf dem unteren Träger 11 eine Befestigungsvorrichtung 18, z. B. ein Haken, der in ein Aufnahmeelement 19, z. B. eine Öse eingreift. Über die Seilrolle 17 ist ein Seil 20 geführt. Mit Hilfe dieser Seilzugvorrichtung wird die Werkzeugaufnahme 8 mit dem Werkzeug 14 in die gewünschte Höhenposition gebracht und dort arretiert. Das Seil bzw. die Seilrolle weist eine an sich bekannte Rückspulautomatik auf, die das Seil in jeder Stellung der Werkzeugaufnahme gespannt hält. Vorzugsweise ist die Seilvorrichtung als Balancer ausgeführt, also mit einer Vorrichtung zur Gewichtsentlastung von Werkzeugaufnahme und Werkzeug. Ein derartiger Balancer ermöglicht das Heben und Senken des Werkzeuges mit einem minimalen Kraftaufwand. Das Seil mit Aufnahmevorrichtung kann jedoch auch z. B. über eine Kurbel oder dergl. und eine Übersetzung angetrieben und in der gewünschten Position verriegelt werden. Das Führen der Werkzeugaufnahme 8 in den Seitenholmen 2, 3 geschieht beispielsweise in der Weise, daß die vertikalen Begrenzungen 9, 10 der Aufnahmevorrichtung in kanalförmigen Ausnehmungen der Seitenholme 2, 3 höhengeführt werden; es können jedoch auch andere, an sich bekannte Führungen vorgesehen werden, z. B. die vorstehend erwähnten Kugellagerschienen, Gleitschienen oder dergleichen.

Anstelle einer Seilzugvorrichtung kann beispielsweise ein Hubzylinder 21 zwischen dem Rahmengestell 1 und der Werkzeugaufnahme 8 ausgebildet sein, so daß durch Aus- und Einfahren des Zylinderkolbens ein Anheben und Absenken der Werkzeugaufnahme 8 mit Werkzeug stufenlos erzielt wird. Der Hubzylinder 21 kann dabei wahlweise zwischen Werkzeugaufnahme 8 und oberem Querträger 4, Werkzeugaufnahme 8 und unterem Querträger 5 oder in einem der Holme 2, 3 bzw. in jedem Holm befestigt sein, wobei in diesem Fall die Holme teleskopartig ineinander verschiebbar ausgebildet sind.

Das Werkzeug 14 ist innerhalb der Werkzeugaufnahme 8 auf einem Schlitten 22 befestigt, der in horizontaler Richtung auf die zu bearbeitende Wand W zu bzw. von ihr weg auf Teleskopschienen entsprechend bekannten Teleskopschüben verschiebbar ist, damit das Werkzeug 14 über die erforderliche Arbeitstiefe geführt und bewegt werden kann. Vorzugsweise ist hierbei eine Tiefenmarkierung und -einstellung vorgesehen, so daß das Ausmaß der Bewegung des Werkzeuges fest einstellbar ist. Eine Rückstellung des Werkzeuges in die Ausgangslage erfolgt z. B. durch eine Feder oder einen Druckzylinder. Dieser schlittenartige Werkzeugträger 22 ist auf einem weiteren Schlitten 23 befestigt, der in horizontaler Richtung parallel zur zu bearbeitenden Wand W verschiebbar ist, um die Stellung des Werkzeuges ohne Verschieben der Gesamtvorrichtung seitlich verändern zu können.

Der Schlitten 23 ruht auf einer Trägerplatte 24, die über Gleitschuhe 25, 26 in den Führungskanälen der Holme 2, 3 oder Kugellagerschienen gelagert höhenbeweglich angeordnet ist. Das Werkzeug 14 ist auf dem Schlitten 22 durch eine Halterung 27 festgelegt, die das Werkzeug 14 fest umschließt und deren freie Enden 28, 29 mit dem oberen Schlitten 23 festgeschraubt bzw. durch Schnellverschluß befestigt sind. Am oberen Ende der Halterung 27 ist eine Öse 30 angebracht, in die ein Haken 31 der Hubvorrichtung eingehängt ist.

Mit den beiden Seitenholmen 2 und 3 ist eine Standplatte 32 befestigt, deren Unterseite 33 auf dem Boden aufliegt. Eine derartige Ausgestaltung entspricht der einer Sackkarre. Die Räder 6, 7 der Vorrichtung sind am unteren Ende der Holme 2, 3 bzw. an einem Übergang 33&min; zwischen Holmen und Standplatte 32 so gelagert, daß bei vertikaler Stellung der Holme und horizontaler Stellung der Standplatte (die beide im Winkel von 90° zueinander angeordnet sind) die Räder 6, 7 keinen Bodenkontakt haben, daß jedoch bei einer Neigung der Vorrichtung in die strichpunktiert dargestellte Position die Räder 6, 7 mit dem Boden in Kontakt kommen, und die Standplatte 32 vom Boden abgehoben ist, so daß die gesamte Vorrichtung auf einfache Weise verfahren werden kann.

Mit 34 ist eine längenveränderbare, z. B. teleskopartig arbeitende Abstandseinstellvorrichtung mit einem oder beiden Holmen 2, 3 verbunden dargestellt, deren vorderes Ende in Anlage mit der zu bearbeitenden Wand W gebracht wird. In Fig. 2 ist am oberen Ende der Holme 2, 3 jeweils ein Griff 35 angedeutet, mit dem die Gesamtvorrichtung 1 verschiebbar ist. Dieser Griff ist erforderlich, wenn das Werkzeug keine eigenen Griffe (wie in Fig. 1 mit 15, 15&min; angedeutet) besitzt.


Anspruch[de]
  1. 1. Fahrbare Vorrichtung mit einem Rahmengestell zum Aufnehmen und Positionieren schwerer, beweglicher Handwerkzeuge, gekennzeichnet durch
    1. a) ein das Rahmengestell (2, 3, 4, 5) aufnehmendes Räderpaar (6, 7) mit im Abstand etwa gleich der Breite der Vorrichtung (1) angeordneten Rädern,
    2. b) zwei die Achse des Räderpaares (6, 7) aufnehmende, einen Teil des Rahmengestells der Vorrichtung bildende Holme (2, 3), die am oberen und unteren Ende miteinander durch Querstreben (4, 5) verbunden und versteift sind,
    3. c) eine am unteren Ende des Rahmengestells mit den Holmen befestigte Abstützung (32) in Form einer mit dem Boden in Kontakt stehenden Standvorrichtung,
    4. d) eine zwischen den Holmen (2, 3) angeordnete und in bzw. an diesen auf und ab beweglich geführte Werkzeugaufnahme (8), und
    5. e) eine zwischen Werkzeugaufnahme (8) und Rahmengestell angeordnete Hubvorrichtung (16-20) zum Anheben und Absenken der Werkzeugaufnahme (8) .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (2, 3) auf den einander zugewandten Seiten Führungen zum höhenbeweglichen Verstellen der Werkzeugaufnahme (8) aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (16-20) aus einer oberen, mit der Querstrebe (4) befestigten Seilrolle (17), vorzugsweise einem Balancer, einem unteren, mit der Werkzeugaufnahme (8) befestigten Tragelement (19), einem dazwischen angeordneten Seilzug (20, 18), einer Aufwickel- bzw. Spannvorrichtung (Rückspulautomatik) an der oberen Seilrolle (17), und einer Arretiervorrichtung an der Hubvorrichtung besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung als zwischen oberer Querstrebe (4) und Werkzeugaufnahme (8) festgeleger Hubkolben ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung als zwischen unterer Querstrebe (5) und Unterseite (8) der Werkzeugaufnahme festgelegter Hubkolben (21) ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen in den Holmen als Führungskanäle ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen als Kugellagerschienen ausgebildet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Holm (2, 3) als Teleskoprohr ausgebildet ist und ein Hubzylinder in bzw. an mindestens eines der Teleskoprohre eingebaut bzw. angebaut ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (8) an den Holmen (2, 3) in der jeweils gewünschten Position arretierbar ausgebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell einen Abstandshalter (34) zum Einstellen des Abstandes zwischen Werkzeug und zu bearbeitender Wand (W) oder dergl. aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (8) horizontal gegenüber dem Rahmengestell beweglich angeordnet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme einen Schlitten (22, 23) aufweist, auf dem das Werkzeug (14) lösbar festgelegt und der in horizontaler Richtung verschiebbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten selbsttätig rückstellbar ausgebildet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten durch Federkraft, durch Druckzylinder oder dergleichen rückstellbar ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme in der Achsrichtung des Räderpaares bzw. in der Ebene des Rahmengestells seitlich verschiebbar ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (8) in der x-, y-und z-Achse eines gedachten xyz-Koordinatensystems beweglich ausgebildet ist und hierzu zwei miteinander verbundene, übereinander angeordnete Schlitten (22, 23) aufweist, deren oberster das Werkzeug (14) trägt.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Werkzeugaufnahme (8) eine lösbare und einstellbare Spannvorrichtung (27, 28, 29) befestigt ist, die das Werkzeug (14) umschließt und die mit der Hubvorrichtung befestigt ist.






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