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Dokumentenidentifikation DE3715884C2 13.02.1992
Titel Trommelanordnung zur Halterung mehrerer rotierender Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe
Anmelder Mitsumi Electric Co., Ltd., Chofu, Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Ohyama, Sadahiro, Chigasaki, Kanagawa, JP;
Morita, Yoshiaki, Sagamihara, Kanagawa, JP;
Ueno, Yoshiaki, Kawasaki, Kanagawa, JP;
Tazawa, Kazuhiro, Yamato, Kanagawa, JP
Vertreter Reichel, W., Dipl.-Ing.; Lippert, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 6000 Frankfurt
DE-Anmeldedatum 13.05.1987
DE-Aktenzeichen 3715884
Offenlegungstag 19.11.1987
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.02.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.02.1992
IPC-Hauptklasse G11B 33/12

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen auf bzw. von einem Aufzeichnungsmedium mittels rotierender Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Trommelanordnung zur Verwendung in einem derartigen magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät, welches die rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe trägt, entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte, wie beispielsweise Videobandgeräte (VTR) und digitale Audiobandgeräte mit rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen (R-DAT) zeichnen Aufzeichnungssignale wie Videosignale und beispielsweise Audiosignale auf einem Aufzeichnungsmedium wie einem Magnetband mittels zweier oder vier rotierender Magnetköpfe auf, die auf einem Drehkörper gehaltert sind. In entsprechender Weise werden die Signale mittels dieser Köpfe vom Aufzeichnungsmedium wiedergegeben. In derartigen magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten werden die Aufzeichnungssignale und die wiedergegebenen Signale zwischen dem rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf und einer Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung, die im Hauptgerätecorpus oder Chassis des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts angeordnet ist, durch einen rotierenden Transformator übertragen, der an einer Trennfläche oder einem Interface zwischen dem rotierenden Drehkörper und einer stationären, feststehenden Trommel liegt, die an diesem Hauptcorpus des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts fest angebracht ist. Die feststehende Trommel haltert den Drehkörper drehbar und weist eine elektrische Einrichtung auf, die elektrisch mit der Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung verbunden ist. Üblicherweise wird die gleiche Anzahl von rotierenden Transformatoren verwendet, wie die Anzahl der benutzten rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe. Dabei entspricht ein rotierender Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf jeweils einem rotierenden Transformator in Relation 1 : 1. Folglich ist jeder rotierender Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf mit einem entsprechenden rotierenden Transformator innerhalb des Drehkörpers verbunden.

Ganz allgemein weisen Videobandaufzeichnungsgeräte, die verschiedene Wiedergabefunktionen wie Standbildwiedergabe, Zeitlupenwiedergabe usw. ausführen können, eine größere Anzahl, beispielsweise fünf, sechs oder mehr rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe auf. Ferner ist zu beachten, daß sogenannte 8 mm VTR-Kameras und R-DAT-Geräte Drehkörper mit Durchmessern verwenden, die im Vergleich zu in Videobandaufzeichnungsgeräten normalerweise in VHS- oder Beta-Systemen verwendeten Drehkörpern beträchtlich kleiner sind. Infolgedessen treten Schwierigkeiten auf, weil der zur Verfügung stehende Raum zur Anbringung von rotierenden Transformatoren in solchen Drehkörpern eingeschränkt ist und die Anzahl von im Drehkörper anzubringenden rotierenden Transformatoren vermindert ist.

Ferner ist das von den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen wiedergegebene Signal im allgemeinen schwach und wird leicht durch externes Rauschen überlagert, wenn das Signal vom rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf über den rotierenden Transformator zur Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts übertragen wird. Infolgedessen ist es von Nachteil, daß das Signal/ Rausch-Verhältnis des wiedergegebenen Signals leicht zu beeinträchtigen ist und verschlechtert wird.

Trommelanordnungen bzw. Kopfradanordnungen, die diesen Nachteil vermeiden und eine Überlagerung durch externes Rauschen weitgehend ausschließen, sind bereits in der DE 32 32 610 A1 und in der DE-OS 24 11 402 vorgeschlagen worden, wobei in der letztgenannten Schrift in innenliegenden Segmenten der Planfläche der die Magnetköpfe tragenden Kopfradscheibe zwei symmetrische Verstärkerzweige aus diskreten Bauelementen vorgesehen sind, deren Ausgänge mit den rotierenden Transformatorteilen des Übertragungssystems verbunden sind.

Die DE 32 32 610 A1 beschreibt eine Mehrkopfanordnung, in der ebenfalls Schaltungen zur Verstärkung und Verarbeitung abgetasteter und aufzuzeichnender Signale im Kopfrotor mit entsprechenden Signalübertragungseinrichtungen vorgesehen sind. Mit Hilfe einer zusätzlichen Rotorwicklung des Antriebsmotors wird über die Sekundärwicklung eines Leistungstransformators die Speisespannung für die Kopfrotorschaltungen gewonnen. Die Rotationsgeschwindigkeit des Kopfrotors wird mittels eines Geschwindigkeitsreglers geregelt, wobei auf dem Kopfrotor ein optisches Tachometer als Istwertgeber vorgesehen ist.

Zwar können mit den obigen Maßnahmen Aufzeichnungs- und Wiedergabesignale den Köpfen weitgehend problemlos direkt zugeführt werden und, da bereits noch auf dem rotierenden Körper verstärkt, auch weitgehend rauschfrei von den Köpfen abgeleitet werden. Jedoch benötigen die eingesetzten Kopfverstärker und die damit verknüpften Schaltungen relativ viel Raum. Bei kompakten Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten - wie der obigen 8 mm VTR-Kamera - ist z. B. für Kopfräder mit den hierbei erforderlichen Durchmessern kein Raum in der Kopftrommelanordnung.

Darüber hinaus ist in den bekannten Kopftrommelanordnungen von Nachteil, daß eine selektive Einschaltung der jeweils das Band kontaktierenden Köpfe mit den zugehörigen Vorverstärkern synchron mit der Rotation des Drehkörpers schwierig ist, wenn nicht im Drehkörper zusammen mit dem Kopfverstärker eine Schaltung zur Erfassung des Drehkörperrotationswinkels vorgesehen ist. Wird eine derartige selektive Einschaltung oder Aktivierung der Köpfe nicht durchgeführt, so wird, wenn auch die nicht das Band kontaktierenden Köpfe permanent eingeschaltet sind, unweigerlich das Signal/Rausch-Verhältnis verschlechtert. Wird folglich eine entsprechende Schaltung verwendet, so vergrößert diese wiederum die Mindestausmaße des Drehkörpers.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1, eine verbesserte Kopftrommelanordnung anzugeben, die einerseits mit möglichst kleinen Abmessungen realisierbar ist und andererseits das Umschalten der Magnetköpfe auf dem Drehkörper synchron mit dessen Rotation gestattet.

Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst.

Neben einer Verstärkungsvorrichtung, die im Drehkörper angeordnet ist und die Signale, die von den mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen wiedergegeben werden, verstärkt, neben einer Signalübertragungseinrichtung, die von der stationären Trommel zu den mehreren rotierenden Köpfen ein Aufzeichnungssignal überträgt und die entsprechenden wiedergegebenen und verstärkten Signale von der Verstärkungsvorrichtung zur feststehenden Trommel überträgt und elektrisch mit der Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung verbunden ist, neben ersten und zweiten rotierenden Transformatoren zur Übertragung des verstärkten Wiedergabesignals und des Aufzeichnungssignals, neben einer ersten Schalteinrichtung, die im Drehkörper angeordnet ist und die die Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe in Abhängigkeit von der Rotation des Drehkörpers selektiert und neben einer Einrichtung, die die elektrische Leistung von einer elektrischen Versorgungsquelle zur Verstärkungseinrichtung zur ersten Schalteinrichtung einspeist, sind darüber hinaus in der feststehenden Trommel eine Servosteuerschaltung und ein Detektor im Drehkörper vorgesehen. Die Servosteuerschaltung liefert ein die Rotation des Drehkörpers anzeigendes Rotationserfassungssignal, das mit Hilfe eines Modulators der Amplitude eines Löschsignals aufmoduliert wird. Der Detektor im Drehkörper erfaßt das amplitudenmodulierte Löschsignal und führt der ersten Schalteinrichtung ein Schaltsteuersignal zu, das die Funktion der Schalteinrichtung auslöst.

Da in der erfindungsgemäßen Trommelanordnung zudem die Verstärkungsvorrichtung und die erste Schalteinrichtung in Form einer integrierten Schaltung vorgesehen sind, sind die in den Drehkörper zu integrierenden Teile derart kompakt, daß die Größe der ganzen Trommelanordnung erheblich verringert werden kann. Infolge der Modulation des Löschsignals durch das Rotationserfassungssignal kann durch Erfassung des Löschsignals im Detektor ein Taktsignal gewonnen werden, das eine vollkommene Synchronisation bezüglich der Rotation des Drehkörper aufweist. Dieses Taktsignal wird dann zur Auslösung der ersten Schalteinrichtung verwendet. Die Magnetköpfe auf dem Drehkörper können demnach vollkommen synchron mit dessen Rotation selektiv eingeschaltet werden. Infolgedessen ist eine unnötige Inbetriebsetzung der gerade das Magnetband nicht kontaktierenden Köpfe vermieden, und das Signal/Rausch-Verhältnis des Wiedergabesignals ist verbessert.

Durch die Verwendung des Signals von der Servosteuerschaltung für die Kopfumschaltung wird ferner die Notwendigkeit einer zusätzlichen Schaltung und zusätzlicher Einrichtungen im Drehkörper zur Erfassung dessen Rotation vermieden, so daß die Ausmaße der Trommelanordnung weiterhin vorteilhaft verringert sind.

Hierzu trägt auch bei, daß das Löschsignal und das aufmodulierte Steuersignal über ein und denselben Transformator übertragen werden.

In einer vorteilhaften Weiterbildung wird den Schaltungsvorrichtunge im Drehkörper die notwendige Versorgungsspannung über eine Kombination aus Bürste und Schleifring und einen in Serie hierzu geschalteten Konstanthalter zugeführt. Auf diese Weise werden sonst notwendige Gleichrichtungselemente auf dem Drehkörper vermieden, und die Gleichspannung wird den Schaltungsvorrichtungen im Drehkörper rauschfrei und stabilisiert zugeführt.

Gemäß einer anderen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Trommelanordnung wird eine Signalquelle zur Erzeugung eiens Löschsignals auch als Wechselspannungsquelle zur Erzeugung einer Wechselspannungsversorgung verwendet, um hiermit die im Drehkörper vorhandenen Schaltungsvorrichtungen zu versorgen. Auf diese Weise kann eine separat vorzusehende Spannungsquelle für die Versorgung der Schaltungsvorrichtungen vermieden werden.

Ferner gestattet die erfindungsgemäße Trommelanordnung auch die Verwendung ein und desselben rotierenden Transformators zur Übertragung des Aufzeichnungssignals von der Aufzeichnungsschaltung außerhalb des Drehkörpers zu den Magnetköpfen auf dem Drehkörper und zur Übertragung eines wiedergegebenen Signals zur Wiedergabeschaltung außerhalb des Drehkörpers. Auf diese Weise kann die Trommelanordnung wiederum kompakter ausgebildet werden.

Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt

Fig. 1 ein systematisches Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Trommelanordnung nach Anspruch 1;

Fig. 2 die Darstellung einer Schaltung, welche dem Drehkörper in der Trommelanordnung nach Fig. 1 einen Gleichstrom zuführt;

Fig. 3 und 4 Darstellungen, die die Funktionsverläufe von Signalen zur Erklärung der Funktionsweise der in Fig. 1 gezeigten Trommelanordnung darstellen;

Fig. 5 ein systematisches Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Trommelanordnung, in welchem vier rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe auf dem Drehkörper gehaltert sind;

Fig. 6 ein systematisches Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Trommelanordnung;

Fig. 7 die Darstellung von Funktionsverläufen der Signale, die in der Trommelanordnung aus Fig. 6 auftreten;

Fig. 8 ein systematisches Blockschaltbild einer Modifikation der in Fig. 1 gezeigten Trommelanordnung;

Fig. 9 die Darstellung der Funktionsverläufe von Signalen zur Erklärung der Funktionsweise der Trommelanordnung aus Fig. 8;

Fig. 10 ein systematisches Blockschaltbild einer weiteren Modifikation der Trommelanordnung nach Fig. 8;

Fig. 11 ein systematisches Blockschaltbild einer weiteren Modifikation der Trommelanordnung nach Fig. 10;

Fig. 12 und 13 Querschnittsdarstellungen, die den Aufbau der Trommelanordnung zeigen;

Fig. 14 das systematische Blockschaltbild einer Modifikation der Trommelanordnung aus Fig. 11;

Fig. 15 die Darstellung der Funktionsverläufe von Signalen zur Erklärung der Trommelanordnung aus Fig. 14;

Fig. 16 das systematische Blockschaltbild einer Modifikation der Trommelanordnung aus Fig. 14; und

Fig. 17 das systematische Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels für einen in der Trommelanordnung aus Fig. 16 verwendeten Konstanthalter.

Die Fig. 1 stellt ein Blockschaltbild dar, das eine Schaltung einer Trommelanordnung für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Dieses Ausführungsbeispiel ist für eine sogenannte 8 mm-VTR-Kamera (Videobandgerät) ausgelegt, wobei diese Kamera ein Paar von rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen aufweist. Die Trommelanordnung weist einen Drehkörper auf, der mehrere rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe zur Aufzeichnung und Wiedergabe trägt, und ferner eine stationäre feststehende Trommel, die eine elektrische Vorrichtung enthält, welche elektrisch an die Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltungen des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts angeschlossen ist. In der Zeichnung entspricht der Teil, der rechts von der Punkt-Strichlinie abgebildet ist, der elektrischen Vorrichtung, die in der stationären Trommel angeordnet ist und elektrisch mit den (nicht dargestellten) Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltungen des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts verbunden ist. Die Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung ist in einem Hauptgehäuseteil des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts (nicht dargestellt) angeordnet, an welchem die stationäre Trommel befestigt ist. Der dargestellte Bereich auf der linken Seite dieser Punkt-Strichlinie entspricht einer Schaltungsanordnung, die im Drehkörper angeordnet ist und deren Beschreibung im folgenden erfolgt.

In der Trommelanordnung nach Fig. 1 wird über einen rotierenden Transformator RT30 elektrische Leistung von der stationären Trommel zum Drehkörper übertragen. Auf diese Weise wird von einem Oszillator 11, der auf einer Frequenz größer als 5 MHz schwingt, ausgegebene elektrische Leistung über den rotierenden Transformator RT30 zu einer Diode D1 gespeist, die im Drehkörper angeordnet ist. Die Diode D1 richtet den ihr zugeführten Strom gleich und führt den gleichgerichteten Strom über eine Filterschaltung, die eine Drosselspule L1 und Kondensatoren C1 und C2 aufweist, einem Anschluß 12 zu. Auf diese Weise wird am Anschluß 12 eine Gleichspannung Vcc gewonnen. Die Gleichspannung Vcc wird dazu benutzt, die im Drehkörper befindlichen Schaltungen, die später beschrieben werden, anzutreiben. In der Darstellung ist eine elektrische Verbindung zur Speisung der Gleichspannung Vcc zu entsprechenden Schaltungskomponenten im Drehkörper der Einfachheit halber weggelassen. Dieses beschriebene Verfahren der elektrischen Leistungseinspeisung durch den rotierenden Transformator RT30 von der feststehenden Trommel zum Drehkörper verwendet keinen mechanischen Kontakt, so daß die Lebensdauer der Trommelanordnung erhöht ist.

Die Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schaltung zur Einspeisung elektrischer Leistung für die Verwendung in der Kopftrommelanordnung nach der vorliegenden Erfindung. In Fig. 2 wird eine Gleichspannung an einen Anschluß 13 gelegt, der sich in der feststehenden Trommel befindet. Diese Spannung wird über eine Bürste 14a einem Schleifring 14b zugeführt, der sich in einem Drehkörper befindet. Die Bürste 14a und der Schleifring 14b kontaktieren einander mechanisch, so daß ein Bürstenrauschen erzeugt werden kann, wenn sich die Bürste vom Schleifring löst. Dieses Bürstenrauschen wird durch ein LC-Filter eliminiert, welches eine Spule L2 und einen Kondensator C3 enthält, und am Ausgangsanschluß 12 wird eine Gleichspannung Vcc abgegriffen.

Die feststehenden Trommeln 15 und 16 weisen Magnete 15 und 16 auf, die derart angeordnet sind, daß sie über den Durchmesser der stationären Trommel einander gegenüberliegen. Auf diese Weise liegen sich die magnetischen Pole der Magnete 15 und 16 ebenfalls gegenüber, und der Nordpol eines dieser Magnete liegt dem Südpol des anderen Magneten gegenüber. Der Drehkörper weist magnetische Meßfühler oder Sensoren 17 und 18 auf, die das von den Magneten 15 und 16 erzeugte Magnetfeld erfassen. Die magnetischen Sensoren 17 und 18 sind derart auf dem Drehkörper angeordnet, daß sie sich an Stellen befinden, die den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 entsprechen, die ebenfalls auf dem Drehkörper in sich diametral gegenüberliegender Weise gehaltert sind und Ausgangsimpulse von zueinander entgegengesetzter Polarität erzeugen. Diese Ausgangsimpulse werden mittels Verstärkern 19 und 20 verstärkt und einem Flipflop 21 zugeführt. Das Flipflop 21 wird vom Ausgangsimpuls des magnetischen Sensors 17 gesetzt und vom Ausgangsimpuls des magnetischen Sensors 18 gelöscht und erzeugt ein Schaltsteuersignal in Form einer Rechteckschwingung. Dieses Schaltsteuersignal wird entsprechenden Schaltsteuersignaleingangsanschlüssen von Schaltstufen 22 bis 25 zugeführt, und steuert die Leitung dieser Schaltstufen 22 bis 25. Beispielsweise nimmt das Schaltsteuersignal vom Flipflop 21 einen hohen Pegel für solche Intervalle an, in denen der Magnetkopf H10 über ein Magnetband geführt wird. Auf diese Weise werden ansprechend auf das Schaltsteuersignal die Schaltstufen 22 und 24 in einen leitenden Zustand und die Schaltstufen 23 und 25 in einen nicht leitenden Zustand geschaltet. Für den Fall, daß der rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 über das Magnetband geführt wird, wird vom Flipflop 21 ein Schaltsteuersignal mit niedrigem Pegel erzeugt, und die Schaltstufen 22 bis 25 werden in zu den obigen Schaltzuständen entgegengesetzte Schaltzustände geschaltet.

Wird in einem Aufzeichnungsmodus des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts ein Aufzeichnungssignal einem Anschluß 35 zugeführt, so wird dieses Aufzeichnungssignal durch einen rotierenden Transformator RT20 zur Schaltungsanordnung auf dem Drehkörper übertragen und einem Verstärker 27 sowie einer gleichrichtenden und filternden Schaltung 28 zugeführt. Diese Gleichrichter- und Filterschaltung 28 setzt das Aufzeichnungssignal in eine Gleichspannung mit hohem Pegel um, die einem Schaltsteuersignaleingangsanschluß einer Schaltstufe 29 zugeführt wird und die Schaltstufe 29 in einen nicht leitenden Zustand schaltet. Infolgedessen wird das Aufzeichnungssignal den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 zugeführt. In dem Fall, in welchem der rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H10 mit der Rotation des Drehkörpers über das Magnetband (nicht dargestellt) geführt wird, leitet die Schaltstufe 22, und ein Anschluß des rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopfes H10 ist geerdet. Auf diese Weise fließt ein das Aufzeichnungssignal darstellender Strom durch den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H10, und das Aufzeichnungssignal wird auf dem Magnetband mittels des Kopfes H10 aufgezeichnet. In diesem Augenblick ist die Schaltstufe 23 im nichtleitenden Zustand und es fließt kein Aufzeichnungsstrom durch den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20. Wird andererseits der rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 über das Magnetband geführt, so werden die Schaltstufen 22 und 23 in der Weise geschaltet, daß der Aufzeichnungsstrom durch den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 fließt und das Aufzeichnungssignal durch diesen Kopf H20 auf dem Magnetband aufgezeichnet wird. Auf diese Weise steuert die Schaltstufe den Strom, der durch den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf fließt, in einer solchen Weise, daß der Aufzeichnungsstrom nur durch den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf fließt, der tatsächlich in diesem Augenblick das Magnetband überquert. Infolgedessen wird die elektrische Leistung des Aufzeichnungsstroms im Vergleich zu dem Fall halbiert, in welchem beide rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe kontinuierlich betrieben werden.

Im folgenden wird die Funktionsweise der Trommelanordnung für das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät im Wiedergabemodus beschrieben. Im Wiedergabemodus liegt das Aufzeichnungssignal nicht vor, so daß das Ausgangssignal von der Gleichrichter- und Filterschaltung 28 verschwindet und stattdessen hiervon ein Signal mit niedrigem Pegel erzeugt wird. Ansprechend auf dieses Ausgangssignal mit niedrigem Pegel von der Gleichrichter- und Filterschaltung 28 wird die Schaltstufe 29 in einen leitenden Zustand geschaltet, und einer der Anschlüsse der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 wird jeweils geerdet. Überquert der rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H10 das Magnetband, so befinden sich die Schaltstufen 23 und 24 im leitenden Zustand, und das Wiedergabesignal bzw. wiedergegebene Signal wird vom rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H10 durch einen Pfad, der einen Verstärker 30, eine Schaltstufe 24, einen Verstärker 31 und einen rotierenden Transformator RT10 umfaßt, einem Ausgangsanschluß 36 in der feststehenden Trommel zugeführt. In diesem Augenblick kontaktiert der rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 nicht das Magnetband. Um die Erfassung von externem Rauschen durch den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20, der nicht über das Magnetband geführt wird, zu vermeiden, ist der rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 mittels der Schaltstufe 23 geerdet. Wird hingegen der rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 über das Magnetband geführt, so sind die Schaltstufen 22 und 25 leitend, und die Schaltstufe 23 ist nichtleitend. Infolgedessen wird das Wiedergabesignal dem Ausgangsanschluß 36 in der stationären Trommel über einen Pfad, der einen Verstärker 32, eine Schaltstufe 25, einen Verstärker 31 und den rotierenden Transformator RT10 umfaßt, von dem rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 zugeführt.

Die Verstärker 30 und 32 haben im Vergleich zur Ausgangsimpedanz des rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopfes, die üblicherweise bei 75 Ohm liegt, eine sehr hohe Impedanz, wie beispielsweise einige k Ω. Infolgedessen wird das von den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 wiedergegebene Signal den Verstärkern 30 und 32 im wesentlichen ohne Dämpfung zugeführt. Die von den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 wiedergegebenen Signale werden von Verstärkern verstärkt, die unmittelbar benachbart zu den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 angeordnet sind, so daß das wiedergegebene Signal völlig unbeeinflußt von der Wirkung externen Rauschens ist, und so das Signal/ Rausch-Verhältnis verbessert wird. Der Verstärkungsfaktor der Verstärker 30 und 32 ist jeweils über variable Widerstände VR1 und VR2 veränderbar.

Wiedergabeköpfe, die in magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten verwendet werden, sind allgemein mit Änderungen ihrer Eigenschaften behaftet, wie beispielsweise die Wiedergabeansprechempfindlichkeit, die Impedanz und der Qualitätsfaktor, wobei diese Eigenschaften in einem Paar von rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen wie den Köpfen H10 und H20, die in einem magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät verwendet werden, identisch sein sollten. Die Tätigkeit, ein Paar von rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen derart anzupassen, daß sie identische Eigenschaften aufweisen, wird mit dem Begriff "pairing" beschrieben und verursacht Schwierigkeiten beim Fertigungsprozeß. Die vorliegende Erfindung liefert eine Lösung für diese Schwierigkeiten, indem ein Verstärker mit variablem Verstärkungsfaktor innerhalb des Drehkörpers angeordnet wird und der Verstärkungsfaktor derart eingestellt wird, daß die Empfindlichkeit der jeweiligen rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe identisch wird. Eine derartige Einstellung des Verstärkungsfaktors des Verstärkers im Drehkörper kann für den individuellen Drehkörper durchgeführt werden, der eine Komponente darstellt, die im magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät eingebaut werden muß. Auf diese Weise kann ein Drehkörper zufriedenstellender Charakteristik in die Fertigungsstraße oder Fertigungskette für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät gegeben werden, und Einstellungen in späteren Fertigungstadien sind vermieden.

Im folgenden wird die Funktionsweise eines rotierenden Löschkopfes HE10 beschrieben. Der rotierende Löschkopf HE10 ist derart auf dem Drehkörper befestigt, daß er eine Stelle belegt, die relativ zur Position der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 um einen Winkel von 90° gedreht ist (nicht dargestellt). Der rotierende Löschkopf HE10 löscht vorab den Bereich des Magnetbandes, der von den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 abzutasten ist. Der rotierende Löschkopf HE10 hat einen Spalt, der doppelt so groß wie der Spalt der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 ist, so daß der rotierende Löschkopf auf dem Magnetband einen Bereich löscht, der den Aufzeichnungsspuren für die rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 entspricht. Der rotierende Löschkopf HE10 Wird durch die Zufuhr eines Löschstromes gesteuert, der wiederum durch eine Schaltstufe 26 zugeführt wird, die ansprechend auf das Schaltsignal vom Flipflop 21 derart arbeitet, daß in den Intervallen, die einer 180°-Drehung des rotierenden Löschkopfes HE10 entsprechen, bei der der Kopf HE10 über die Magnetbandoberfläche geführt wird, der Löschstrom vom rotierenden Transformator RT30 zugeführt wird. In den Intervallen, die einer anderen 180°- Drehung des rotierenden Löschkopfes HE10 entsprechen, bei der der Kopf HE10 von der Magnetbandoberfläche getrennt ist, wird vom rotierenden Transformator RT30 kein Löschstrom zugeführt. Infolgedessen verbraucht der rotierende Löschkopf HE10 keine elektrische Leistung, wenn er nicht über die Oberfläche des Magnetbandes geführt wird, so daß eine Einsparung des elektrischen Leistungsverbrauchs erzielt ist. Der rotierende Löschkopf wird nur im Aufzeichnungsmodus und nicht im Wiedergabemodus betätigt. Für diesen Zweck wird das Ausgangssignal der Gleichrichter- und Filterschaltung 28 einer Schaltstufe 33 so zugeführt, daß die Schaltstufe 33 im Betrieb derart gesteuert wird, daß sie das Schaltsteuersignal vom Flipflop 21 zur Schaltstufe 26 nur für solche Zeitspannen überträgt, in denen das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät im Aufzeichnungsmodus betrieben wird. Andernfalls wird die Schaltstufe auf AUS geschaltet.

Die Fig. 3(A) bis 3(F) zeigen die Funktionsverläufe des Aufzeichnungssignals und des Schaltsteuersignals, die in der Kopftrommelanordnung auftreten, wenn sich das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät im Aufzeichnungsmodus befindet. Die Fig. 3(A) zeigt den Funktionsverlauf des Aufzeichnungssignals, das dem rotierenden Transformator RT20 zugeführt wird. Die Fig. 3(B) zeigt den Funktionsverlauf einer Impulsfolge von Impulsen, die dem Flipflop 21 von den magnetischen Sensoren 17 und 18 zugeführt werden. Die Fig. 3(C) zeigt den Funktionsverlauf eines Schaltsteuersignals, das vom Flipflop 21 erzeugt wird und den Schaltstufen 22 und 25 zur Steuerung deren Schaltfunktion zugeführt wird. Die Fig. 3(D) zeigt den Funktionsverlauf eines Schaltsteuersignals, das vom Flipflop 21 erzeugt wird, und den Schaltstufen 23 und 24 zur Steuerung deren Schaltfunktion zugeführt wird. Die Fig. 3(E) zeigt den Funktionsverlauf eines Aufzeichnungssignals, das dem rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H10 zuzuführen ist. Die Fig. 3(F) zeigt den Funktionsverlauf eines Aufzeichnungssignals, das dem rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 zuzuführen ist.

Die Fig. 4(A) bis 4(E) zeigen die Funktionsverläufe des Wiedergabesignals und des Schaltsteuersignals, die in der Trommelanordnung auftreten, wenn das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät in den Wiedergabemodus geschaltet ist. Die Fig. 4(A) zeigt den Funktionsverlauf eines Wiedergabesignals, das vom rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H10 wiedergegeben wurde. Die Fig. 4(B) zeigt einen Funktionsverlauf des Wiedergabesignals, das vom rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 wiedergegeben worden ist. Die Fig. 4(C) und 4(D) zeigen Funktionsverläufe von Schaltsteuersignalen, die den Schaltstufen 22 bis 25 zur Steuerung deren Schaltfunktionen zugeführt werden. Die Fig. 4(E) zeigt den Funktionsverlauf eines Synthesesignals, das durch Summierung der Wiedergabesignale von den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 synthetisiert wird. Das in Fig. 4(E) gezeigte Signal wird mit Hilfe des Verstärkers 31 verstärkt und dem Ausgangsanschluß 36 der feststehenden Trommel über den rotierenden Transformator RT10 zugeführt.

Der Schaltungsbereich IC1, der in der Fig. 1 durch eine gestrichelte Linie umgrenzt ist, entspricht einer ersten integrierten Schaltung, die die Verstärker 30 bis 32 und Schaltstufen 22 bis 25 umfaßt, welche in einen monolithischen Halbleiterchip integriert sind. Der Schaltungsbereich IC2, der durch eine weitere gestrichelte Linie in Fig. 1 umgrenzt ist, stellt eine zweite integrierte Schaltung dar, die die Verstärker 19, 20 und 27, das Flipflop 21, die Schaltstufen 29 und 33 und die Gleichrichter- und Filterschaltung 28 umfaßt, welche in einen monolithischen Halbleiterchip integriert sind.

Die Fig. 5 zeigt ein systematisches Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Trommelanordnung, bei der diese Trommelanordnung vier rotierende Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe umfaßt. In diesem Ausführungsbeispiel werden die rotierenden Köpfe H30 und H40 ausschließlich für die Wiedergabe benutzt, und es sind diesen Köpfen zugeordnete Schaltungen der Trommelanordnung aus Fig. 1 hinzugefügt. Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel hinzugefügte Schaltung entspricht im wesentlichen der unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen Schaltung. Infolgedessen werden die Schaltungsteile, die identisch zu den bereits an Hand von Fig. 1 beschriebenen Schaltungsteilen sind, mit denselben Bezugszahlen versehen und es wird auf eine weitere Beschreibung dieser Schaltungsteile verzichtet.

Die rotierenden Wiedergabeköpfe H30 und H40 sind am Drehkörper in diametral gegenüberliegender Weise angebracht, wobei die Köpfe H30 und H40 auf einer Diametrallinie ausgerichtet sind, die senkrecht zur Diametrallinie ist, die die rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 verbindet. Ferner sind Magnete 15A und 16A auf der feststehenden Trommel in diametral gegenüberliegender Weise auf einer hypothetischen Linie angeordnet, die senkrecht zur Linie ist, die die Magnete 15 und 16 verbindet. Darüber hinaus sind Magnetsensoren 17A und 18A auf dem Drehkörper derart befestigt, daß die Stellungen dieser Sensoren 17A und 18A der Lage der Wiedergabeköpfe H30 und H40 entsprechen. Darüber hinaus sind der Löschkopf HE10 und ein weiterer Löschkopf HE20 in diametral gegenüberliegender Weise auf dem Drehkörper befestigt und löschen jeweils vor der Aufzeichnung durch die Magnetköpfe H10 und H30 und vor der Aufzeichnung durch die Magnetköpfe H20 und H40 die Signale auf dem Magnetband. Wird ein Aufzeichnungssignal auf einem Magnetband aufgezeichnet, so werden die Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 in der zuvor beschriebenen Weise verwendet. Im normalen Wiedergabemodus werden die Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 in ähnlicher Weise, wie zuvor beschrieben, verwendet. Sollen eine Zeitlupendarstellung oder ein Standbild wiedergegeben werden, werden sämtliche der vier Köpfe H10 bis H40 benutzt. Der Ablauf zur Wiedergabe einer Zeitlupendarstellung und des Standbildes kann hierbei entsprechend dem VHS- oder Beta-System erfolgen. Auf diese Weise wird ein Bereich einer Aufzeichnungsspur vom Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H10 wiedergegeben, und ein Bereich einer weiteren, zur erstgenannten Aufzeichnungsspur benachbarten Spur, wird vom Wiedergabekopf H30 wiedergegeben. Das Wiedergabesignal vom Kopf H10 und vom Kopf H30 wird mit Hilfe des Verstärkers 31 kombiniert und ein Signal, das einem vollen Teilbild entspricht, wird wiedergegeben. Ferner geben der Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf H20 und der Wiedergabekopf H40 jeweils ein Paar von Spuren, die benachbart zum bereits genannten Spurenpaar liegen, in ähnlicher Weise wieder. Die von den Köpfen H20 und H40 wiedergegebenen Signale werden im Verstärker 31 kombiniert. Das auf diese Weise vom Verstärker 31 gelieferte Wiedergabesignal wird daraufhin dem Ausgangsanschluß 36 über den rotierenden Transformator RT10 zugeführt. Jeder der Löschköpfe HE10 und HE20 löscht jeweils eine der Aufzeichnungsspuren, verglichen mit dem Fall des ersten Ausführungsbeispiels, bei dem der Löschkopf zwei Spuren simultan löscht. Infolgedessen sind ein fälschliches Löschen einer Spur bei der Aufzeichnung und infolgedessen der Verlust von Signalen, die wunschgemäß erhalten bleiben sollen, vermieden. Ein Schaltungsbereich IC1A, der durch die gestrichelte Linie in Fig. 5 angezeigt ist, entspricht einer integrierten Schaltung, die die Schaltstufen 22 bis 25, 22A bis 25A und die Verstärker 30 bis 32 und 30A bis 32A umfaßt.

Fig. 6 zeigt ein systematisches Blockschaltbild einer Trommelanordnung für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät entsprechend einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In der Zeichnung sind die Schaltungsteile, die identisch zu solchen aus Fig. 1 sind, mit denselben Bezugszahlen versehen, und auf ihre Beschreibung wird verzichtet. In der Trommelanordnung nach Fig. 6 ist die Anzahl der rotierenden Transformatoren, die zur Signalübertragung zwischen dem Drehkörper und der stationären Trommel verwendet werden, von zwei auf eins reduziert. So werden in diesem Fall die Aufzeichnungssignale von den rotierenden Aufzeichnungsköpfen H10 und H20 durch einen rotierenden Transformator RT40 zum Ausgangsanschluß 36in der stationären Trommel übertragen, und die Aufzeichnungssignale, die einem Eingangsanschluß 35 in der stationären Trommel zugeführt werden, werden über diesen rotierenden Transformator RT40 den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 zugeführt. Im Aufzeichnungsmodus wird ein Betriebsdiskriminatorsignal, das den Aufzeichnungsmodus des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts anzeigt, einem Anschluß 40 zugeführt, und ein Schalter SW 1 wird auf einen Kontakt e geschaltet, auf den das Aufzeichnungssignal vom Eingangsanschluß 35 gegeben wird. Infolgedessen wird das Aufzeichnungssignal dem rotierenden Transformator RT40 zugeführt und ferner auch den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 über eine Schaltstufe 42, die weiter unten näher erläutert ist. Im Wiedergabemodus werden die von den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 wiedergegebenen Signale über den Verstärker 31, die Schaltstufe 42 von Kontakt b nach a, den rotierenden Transformator RT40 und den Schalter SW1, der durch das Betriebsdiskriminatorsignal auf einen Kontakt f geschaltet ist, dem Ausgangsanschluß 36 zugeführt. Ein Oszillator 44 wird dazu verwendet, elektrische Leistung der Schaltungsanordnung im Drehkörper zuzuführen. Das Ausgangssignal des Oszillators 44 wird ebenfalls als Schaltsteuersignal für die Schaltstufe 42 verwendet. Diese elektrische Leistung wird über den rotierenden Transformator RT30 übertragen. Die Fig. 7(A) und 7(C) zeigen Funktionsverläufe der Ausgangssignale vom Oszillator 44. Die Fig. 7(C) zeigt den Funktionsverlauf der Oszillatorschwingung des Oszillators 44, der kontinuierlich auf einer Frequenz von 5 MHz schwingt. Das in Fig. 7(A) gezeigte Signal weist demgegenüber eine Gleichstromkomponente hohen Pegels auf, die in periodischen Intervallen wiederkehrt. Das in Fig. 7(A) gezeigte Signal und das in Fig. 7(B) gezeigte Signal werden mit Hilfe eines Schalters SW2 geschaltet, der wiederum durch das obenerwähnte Betriebsdiskriminatorsignal geschaltet wird. Auf diese Weise wird der Schalter SW2 auf einen Kontakt g geschaltet, wenn das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät im Aufzeichnungsmodus betrieben wird, und der Schalter SW2 wird auf einen Kontakt h geschaltet, wenn das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät im Wiedergabemodus betrieben wird. Das Ausgangssignal des Oszillators 44 wird einer Gleichrichterschaltung 45 und einer integrierenden Schaltung 46 über den rotierenden Transformator RT30 zugeführt, wobei die Hochfrequenzkomponente durch die integrierende Schaltung 46 beseitigt wird. Auf diese Weise wird ein Schaltsteuersignal gewonnen, das einem Anschluß d der Schaltstufe 42 zur Steuerung deren Schaltfunktion zugeführt wird. Die Schaltstufe 42 wird im Aufzeichnungsmodus auf einen Kontakt c geschaltet, wobei das Aufzeichnungssignal, welches am Kontakt a anliegt, dem Anschluß c zugeführt wird. Im Wiedergabemodus wird die Schaltstufe 42 auf den Kontakt b umgeschaltet und das Wiedergabesignal, welches am Kontakt b anliegt, wird dem Kontakt c der Schaltstufe 42 zugeführt. An dieser Stelle soll darauf hingewiesen werden, daß die Schaltstufen 22 bis 26, 29, 33, 42 und die Schalter SW1 und SW2 sämtlich durch elektronische Umschaltschaltungen verwirklicht werden. Die integrierende Schaltung 46 erzeugt ein Ausgangssignal, das in Fig. 7(B) dargestellt ist, in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Oszillators 44, das in Fig. 7(A) dargestellt ist. Ein in Fig. 7(D) gezeigtes Ausgangssignal wird von der integrierenden Schaltung 46 ansprechend auf das Ausgangssignal des Oszillators 44, das in Fig. 7(C) dargestellt ist, erzeugt. Auf diese Weise wird die Schaltstufe 42 im Hinblick auf deren Schaltfunktion in Abhängigkeit von den Schaltsteuersignalen gesteuert, die in den Fig. 7(B) und 7(D) dargestellt sind. Es soll darauf hingewiesen werden, daß die Verwendung eines rotierenden Transformators für die Übertragung des Aufzeichnungssignals und des Wiedergabesignals zwischen der stationären Trommel und der Schaltungsanordnung im Drehkörper ebenfalls auf das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit vier rotierenden magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen, das in Fig. 5 gezeigt ist, angewendet werden kann. In einem solchen Fall, bei dem die beiden rotierenden Transformatoren RT10 und RT20 aus Fig. 5 durch einen einzigen rotierenden Transformator RT40 , wie in Fig. 6, ersetzt werden, arbeitet die Schaltstufe 42 in einer solchen Weise, daß der Kontakt b der Schaltstufe 42 mit einem Ausgangsanschluß des Verstärkers 31 verbunden ist und daß der Kontakt c der Schaltstufe 42 mit einer in Fig. 5 gezeigten Signalleitung A verbunden wird. Auf diese Weise ist der Funktionsverlauf der Ausgangssignalschwingung, die vom Oszillator 44 erzeugt wird und dem rotierenden Transformator zugeführt wird, derselbe wie in Fig. 7. Entsprechend dem vorliegenden Ausführungsbeispiel reicht ein rotierender Transformator für die Transmission des Aufzeichnungssignals und Wiedergabesignals zwischen dem Drehkörper und der stationären Trommel aus, wobei diese Lösung insbesondere für kompakte magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte wie das 8 mm VTR und R-DAT von Vorteil ist, bei denen der für den rotierenden Transformator zur Verfügung stehende Raum begrenzt ist. Durch die Kombination der Verstärker 30 und 31 und die Kombination der entsprechend gelieferten Amplituden kann beispielsweise eine Verstärkung von 60 dB erzielt werden.

Fig. 8 zeigt ein systematisches Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Trommelanordnung, das eine Modifikation des ersten Ausführungsbeispiels auf Fig. 1 darstellt. Wiederum werden zu den in Fig. 1 gezeigten Schaltungsteile identische Schaltungsteile mit denselben Bezugszeichen versehen, und auf deren Beschreibung wird verzichtet. In Fig. 8 werden die Schaltstufen 22 und 23 nicht mittels des Schaltsteuersignals vom Flipflop 21 umgeschaltet, sondern durch das Ausgangssignal der Gleichrichter- und Filterschaltung 28. Infolgedessen werden die Schaltstufen 22 und 23 nicht in der Hand von Fig. 1 erläuterten Weise umgeschaltet, in welcher die Schaltstufen 22 und 23 alternativ für jede halbe Rotation des Drehkörpers für den Aufzeichnungs- und Wiedergabemodus zwischen dem leitenden Zustand und dem nicht leitenden Zustand umgeschaltet werden. Stattdessen werden die Schaltstufen 22 und 23 ansprechend auf das Gleichstromausgangssignal von der Gleichrichter- und Filterschaltung 28 leitend und verbinden den entsprechenden der Anschlüsse der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 im Aufzeichnungsmodus mit Masse. Im Wiedergabemodus verschwindet das Ausgangssignal der Gleichrichter- und Filterschaltung, und die Wiedergabesignale der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 werden den Verstärkern 30 und 32 zugeführt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel werden die Verstärker nicht durch störende Einflüsse, die durch die Umschaltung der Schaltstufen 22 und 23 hervorgerufen werden, beeinträchtigt. Ferner ist in der Fig. 8 der Magnetsensor 17 ein Hall-Element, welches mit Eingangsanschlüssen S und T des Verstärkers 19 verbunden ist, welcher ein Differenzverstärker ist. Der Ausgangsanschluß des Verstärkers 19 ist über ein Tiefpaßfilter 56 mit einem Flipflop 54 verbunden. Der Ausgangsanschluß des Flipflops 54 ist wiederum mit monostabilen Multivibratoren 50 und 51 verbunden. Den monostabilen Multivibratoren 50 und 51 sind variable Widerstände VR3 und VR4 zugeordnet, die jeweils die Breite der Ausgangsimpulse der entsprechenden monostabilen Multivibratoren steuern. Der Rechteckausgangsimpuls vom Flipflop 21 weist eine durch die variable Breite des Ausgangsimpulses von den monostabilen Multivibratoren modulierte Impulsbreite auf, und es wird der Zeitablauf der Schaltfunktion der Schaltstufen 24 und 25 entsprechend variiert. Infolgedessen kann die Zeitfolge der Umschaltung der Schaltstufen 24 und 25 auf eine Wiedergabezeitablauffolge der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 angepaßt werden, so daß ein Fehler in der Schaltsynchronisation der Schaltstufen und in der Wiedergabefunktion der Köpfe kompensiert werden kann. Dieser Fehler wird durch den relativen Positionsfehler der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10, H20, der magnetischen Sensoren 17, 18 und der Magnete 15 und 16 verursacht. Diese Kompensation wird weiter unten unter Bezug auf die Fig. 9 näher erläutert.

Die Fig. 9(A) und 9(B) zeigen Funktionsverläufe, die den Funktionsverlauf der Signale darstellen, welche den Eingangsanschlüssen S und T des Differenzverstärkers 19 vom Hall-Element 17 zugeführt werden. Die Fig. 9(C) zeigt den Funktionsverlauf des Ausgangssignals vom Flipflop 54. Die Fig. 9(D) und 9(E) zeigen den Funktionsverlauf des Ausgangssignals vom monostabilen Multivibrator 50 und vom monostabilen Multivibrator 54. In den Fig. 9(C) bis 9(E) zeigen die Nacheil- bzw. Verzögerungszeiten t1 und t2 die Zeitdauer an, um welche die Ausgangssignale der monostabilen Multivibratoren 50 und 51 relativ zum Ausgangsimpuls vom Flipflop 54 nacheilen. Diese Zeiten t1 und t2 können durch die Einstellung der variablen Widerstände VR3 und VR4 variiert werden. Ferner zeigt die Fig. 9(F) den Funktionsverlauf des Ausgangssignals, das vom Flipflop 21 einer Phaseninvertierschaltung 55 zugeführt wird. Die Fig. 9(G) und 9(H) zeigen Funktionsverläufe der Ausgangssignale dieser Phaseninvertierschaltung 55, die an Ausgangsanschlüssen U und V vorliegen.

In der Fig. 8 dient das Tiefpaßfilter 56 als Filter zur Rauscheliminierung im Ausgangssignal vom Hall-Element 17. Variable Widerstände VR5 und VR6 sind variable Widerstände zur Einstellung der Verstärkung der Verstärker 19 und 27. Ein AGC-Verstärker 57 (Automatische Verstärkungsregelung), ein AGC-Detektor 58 und ein Kondensator C3 bilden eine automatische Verstärkungsregelschaltung, die den Ausgangspegel des Wiedergabesignals der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 auf einem konstanten Pegel hält. Den Verstärkern 30 und 32 sind jeweils Spitzenwertverstärkerschaltungen 59 und 60 zugeordnet, die den Hochfrequenzbereich des Frequenzspektrums der Wiedergabesignale, die von den sich drehenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 zugeführt werden, derart herausheben, daß die Abschwächung der Wiedergabesignale, die in diesen hohen Frequenzbereichen signifikant ist, kompensiert wird. Ein Equalizer oder Entzerrer 61 ist mit dem Verstärker 31 verbunden, um diesen mit einer solchen Frequenzcharakteristik auszustatten, daß die Wiedergabecharakteristik der rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 kompensiert wird und eine flache, lineare Frequenzantwort gewonnen wird. Eine integrierte Schaltung IC3, die in Fig. 8 durch die gestrichelte Linie angezeigt ist, ist eine integrierte Schaltung, die die Schaltstufen 22 bis 25, Verstärker 31, 32 und 57, die Phaseninvertierschaltung 55 und die AGC-Verstärker und Detektoren 57 und 58 auf einem monolithischen Halbleiterchip enthält. Eine weitere integrierte Schaltung IC4 ist eine integrierte Schaltung, die die Verstärker 19 und 27, die Gleichrichter- und Filterschaltung 28, die Schaltstufe 29, die Flipflops 21 und 54 und die monostabilen Multivibratoren 50 und 51 ebenfalls auf einem monolithischen Halbleiterchip umfaßt.

Die Fig. 10 zeigt eine Modifikation der Trommelanordnung aus Fig. 8. Wiederum sind die Schaltungsteile, die denen in Fig. 8 entsprechen, mit denselben Bezugszeichen versehen, und auf ihre Beschreibung wird verzichtet. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 sind die Schalter 22 und 23 nicht in eine integrierte Schaltung IC3A integriert, die durch die gestrichelte Linie umgrenzt ist und die Verstärker 30, 31 und 32, die Schaltstufen 24 und 25, die Phaseninvertierschaltung 55 und die AGC-Verstärker und Detektoren 57 und 58 umfaßt. Ferner ist auch die Schaltstufe 29 nicht in eine integrierte Schaltung IC4A integriert, die durch eine gestrichelte Linie umgrenzt wird und die Verstärker 19 und 27, die Gleichrichter- und Filterschaltung 28, die Flipflops 21 und 54 und monostabilen Multivibratoren 50 und 51 umfaßt. Wie im Fall aus Fig. 8 ist der Verstärker 19 ein Differenzverstärker mit Eingangsanschlüssen S und T. Es ist ebenfalls möglich, das Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 so zu modifzieren, daß die Schaltstufen 22 und 23 integriert in die Schaltungen IC3A und die Schaltstufe 29 integriert in die Schaltung IC4A sind. Diese Modifikation ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Ferner ist es möglich, die Schaltung so aufzubauen, daß die Schaltstufen 22 und 23 nicht in der integrierten Schaltung IC3A eingeschlossen sind, jedoch die Schaltstufe 29 in die integrierte Schaltung IC4A integriert ist. Darüber hinaus ist es möglich, die integrierten Schaltungen IC3A und IC4A in einem einzigen integrierten Schaltungschip zu integrieren. In diesem Fall können auch die Schaltstufen 22, 23 und 29 ebenfalls in einer eizigen integrierten Schaltung incorporiert werden.

Darüber hinaus ist es möglich, diese Schaltstufen außerhalb der integrierten Schaltung vorzusehen.

Fig. 11 stellt ein systematisches Blockschaltbild einer Modifikation des Ausführungsbeispiels aus Fig. 10 dar. Wiederum sind in der Darstellung die Schaltungsteile, die identisch zu Schaltungsteilen der Fig. 10 sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, und es wird auf deren Beschreibung verzichtet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird eine Schaltstufe 29A anstelle der Schaltstufe 29 verwendet. Eine Phaseninvertierschaltung 65 ist zwischen einem Ausgangsanschluß der Gleichrichter- und Filterschaltung 28 und einem Schaltsteuersignaleingangsanschluß der Schaltstufe 29A vorgesehen. Infolgedessen wird die Schaltstufe 29A ansprechend auf ein Ausgangssignal mit niedrigem Pegel der Phaseninvertierschaltung 65 in den nichtleitenden Zustand während des Aufzeichnungsmodus geschaltet und wird im Wiedergabemodus entsprechend auf ein Hochpegel- Ausgangssignal von der Phaseninvertierschaltung in den leitenden Zustand geschaltet. Ferner wird den Schaltsteuersignaleingangsanschlüssen der Schaltstufen 22 und 23 ein nichtphaseninvertiertes Ausgangssignal von der Phaseninvertierschaltung 65 zugeführt. Weiterhin sind die Verstärker 19 und 27, die Flipflops 21 und 54, die Gleichrichter- und Filterschaltung 28, die monostabilen Multivibratoren 50 und 51 und die Phaseninvertierschaltung 65 in eine integrierte Schaltung IC5 integriert. Der Verstärker 19 ist wie im Fall aus Fig. 10 ein Differenzverstärker. Bei diesem Schaltungsaufbau kann eine Schaltungsausführung für die Schaltstufen 22, 23 und 29A verwendet werden. Wird beispielsweise für diese Schaltungsausführung ein PNP-Transistor verwendet, so werden die Transistoren der Schaltstufen 22 und 23 im Aufzeichnungsmodus ansprechend auf ein ihnen durch die integrierte Schaltung IC5 zugeführtes Schaltsteuersignal mit hohem Pegel in einen leitenden Zustand geschaltet. In diesem Augenblick ist der Transistor in der Schaltstufe 29A im nichtleitenden Zustand, da das ihm zugeführte Schaltsteuersignal phasenmäßig durch die Phaseninvertierschaltung 65 invertiert ist. Anschlüsse 66 und 67 sind Ausgangsanschlüsse der Verstärker 30 und 32, an dessen die Verstärkung der jeweiligen Verstärker überwacht wird.

Die Fig. 12 stellt in schematischer Weise den Querschnitt der Trommelanordnung zur Benutzung im VHS-System dar. Die Trommelanordnung weist eine rotierende Trommel 70, eine stationäre Trommel 71 und einen Antriebsmotor 72 zum Antrieb der rotierenden Trommel 70 auf. Die rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 sind auf der rotierenden Trommel 70 befestigt.

Die Fig. 13 stellt in schematischer Weise den Querschnitt der Trommelanordnung für die Benutzung im Beta-System dar. Die Trommelanordnung weist stationäre Trommeln 73 und 74, eine rotierende Stange oder Scheibe 75 und einen Antriebsmotor 76 zum Antrieb der rotierenden Stange 75 auf. Die rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe H10 und H20 sind auf der rotierenden Stange 75 derart angebracht, daß diese Köpfe H10 und H20 sich längs der Außenfläche der stationären Trommeln 73 und 74 bewegen. Der Aufbau in Fig. 13 ist ebenfalls auf das VHS-System anwendbar.

In den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen wird die Übertragung der Aufzeichnungssignale und Wiedergabesignale über den Drehkörper und die stationäre Trommel mit Hilfe eines rotierenden Transformators durchgeführt. Jedoch ist die erfindungsgemäße Trommelanordnung nicht auf die Lösung mit dem rotierenden Transformator beschränkt, sondern schließt beispielsweise eine Kombination von Bürste und Schleifring mit ein, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist.

In Fig. 14 ist ein systematisches Blockschaltbild dargestellt, das eine Modifikation des Ausführungsbeispiels nach Fig. 11 zeigt. Wiederum sind in der Zeichnung die Schaltungsteile, die identisch zu in Fig. 11 verwendeten Schaltungsteilen sind, mit denselben Bezugszahlen versehen, und es wird auf ihre Beschreibung verzichtet. Im Ausführungsbeispiel von Fig. 14 sind Magnete 80 und 81, die den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen H10 und H20 entsprechen, am Drehkörper in diametral sich gegenüberliegender Weise befestigt, wobei die Magnetpole der Magneten 80 und 81 in entgegengesetzter Weise zueinander angeordnet sind. Ferner ist ein Magnetsensor 82 auf der stationären Trommel bei einer der Position der Magnete 80 und 81 entsprechenden Stelle befestigt. Dieser Magnetsensor 82 kann ein Hall-Element sein, welches die Magnete 80 und 81 an den jeweiligen sich gegenüberliegenden Enden des Durchmessers der stationären Trommel erfaßt und ein dieser Erfassung entsprechendes Ausgangssignal erzeugt. Das Ausgangssignal des Hall-Elements wird einer Servosteuerschaltung 83 zugeführt, die ein Servosteuersignal erzeugt, wie es in Fig. 15(A) gezeigt ist. Das Servosteuersignal wird daraufhin einem Modulator 84 zugeführt, der die Amplitude des Löschsignals vom Oszillator 11, das in Fig. 15(B) dargestellt ist, moduliert und ein in Fig. 15(C) gezeigtes moduliertes Signal vom rotierenden Transformator RT30 zuführt, von welchem das modulierte Signal zum Schaltungsbereich des Drehkörpers übertragen wird. Das modulierte Signal wird daraufhin sowohl der Schaltstufe 26 als auch der Diode D1 zugeführt, und wie zuvor beschrieben verwendet. Ferner wird das modulierte Signal einer Detektorschaltung 85 zugeführt, die ein positives und ein negatives Erfassungssignal durch Erfassung und Filterung des modulierten Signals erzeugt. Die so erfaßten Signale werden zu einer Gleichspannung überlagert und dem entsprechenden Eingangsanschlüssen des Verstärkers 19 zugeführt, der wie im Fall der Schaltung nach Fig. 11 wieder in Differenzverstärker ist, der diese Signale verstärkt. Auf diese Weise wird ein weiteres Servosteuersignal, wie es in Fig. 15(D) dargestellt ist, vom Verstärker 19 geliefert und den monostabilen Multivibratoren 50 und 51 zugeführt. Die Ausgangssignale dieser monostabilen Multivibratoren 50 und 51 werden dem Flipflop 21 zugeführt, das ansprechend auf die Ausgangssignale von den monostabilen Multivibratoren 50 und 51 das Schaltsteuersignal erzeugt. Der Drehkörper wird von einem nicht dargestellten Servomotor angetrieben, dessen Rotation durch die Servosteuerschaltung 83 geregelt wird. Daher ist es notwendig, das Servosteuersignal von der Servosteuerschaltung 83 und das Schaltsteuersignal vom Flipflop 21 zu synchronisieren. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das Schaltsteuersignal aus dem Servosteuersignal gewonnen, so daß die Synchronisation automatisch vorliegt. Hingegen wird im Ausführungsbeispiel der Fig. 11 die nicht dargestellte Servosteuerschaltung exklusiv zur Steuerung des Servomotors verwendet und nicht dazu benutzt, das Schaltsteuersignal zu erzeugen. Infolgedessen mußte in diesem Ausführungsbeispiel das Schaltsteuersignal vom Magnetsensor 17, der mit dem Magnet 15 zusammenwirkte, getrennt und unabhängig vom Servosteuersignal gewonnen werden. Aus diesem Grunde verwendet das vorliegende Ausführungsbeispiel die Servosteuerschaltung 83 zur Steuerung des Servomotors und gleichzeitig zur Erzeugung des Schaltsteuersignals. Infolgedessen ist es möglich, den Magneten 15 und den Magnetsensor 17 zu eliminieren, so daß der Schaltungsaufbau und die Schaltungseinstellungen vereinfacht sind.

Die Fig. 16 zeigt ein systematisches Blockschaltbild einer Modifikation des Ausführungsbeispiels in Fig. 14. Wiederum sind in der Zeichnung die Schaltungsteile, die identisch zu Schaltungsteilen aus Fig. 14 sind, mit denselben Bezugszahlen versehen, und auf ihre Beschreibung ist verzichtet. Im Ausführungsbeispiel in Fig. 16 werden die Bürste 14a und der Schleifring 14b für die Zufuhr elektrischer Leistung zu integrierten Schaltungen IC3A und IC5 verwendet. An einen Eingangsanschluß 13 ist eine Gleichspannung von 7 V gelegt. Diese Spannung wird dem auf dem Drehkörper befestigten Schleifring 14b über die Bürste 14a zugeführt. Zur Rauscheliminierung ist dem Schleifring 14b ein Kondensator zugeordnet, der mit Masse verbunden ist. Der Schleifring 14b ist ferner mit einem Eingangsanschluß 90a eines Konstantreglers oder Konstanthalters 90 verbunden, der einen Masseanschluß 90b aufweist, der mit Masse verbunden ist, und einen Ausgangsanschluß 90c, der mit dem Anschluß 12 verbunden ist. Ferner ist ein weiterer Kondensator C12 zur Rauschelimination zwischen den Ausgangsanschluß 90c und Masse geschaltet. Die Fig. 17 zeigt das schematische Blockschaltbild des Konstanthalters 90, in welchem die Gleichspannung dem Eingangsanschluß 90a zugeführt wird. Diese Spannung wird dann durch die Regelschaltung 95 dem Ausgangsanschluß 90c zugeführt. Der Konstanthalter 90 erfaßt mittels einer Detektorschaltung 91 eine Spannung, die über den Anschlüssen 90b und 90c erscheint, und vergleicht mit Hilfe eines Komparators 93 die erfaßte Spannung mit einer Referenzspannung, die von einer Referenzspannungsquelle 92 erzeugt wird. Der Kompararator 93 erzeugt ein Fehlersignal, das von einem Verstärker 94 verstärkt wird. Das Ausgangssignal des Verstärkers 94 wird daraufhin der Regelschaltung 94 zugeführt, die die Spannung über den Anschlüssen 90b und 90c auf eine konstante Spannung regelt. Der Konstanthalter 90kann beispielsweise ein Modell des Typs µPC 7805 sein, das von Nippon Electronic Co., Ltd. geliefert wird, wobei bei diesem Modell eine Welligkeits- oder Brummunterdrückung von 90 bis 100 dB erzielt werden kann. Im vorliegenden Ausführungbeispiel wird der vom Schleifring 14b zugeführte Gleichstrom mit Hilfe des Konstanthalters 90 derart stabilisiert, daß das Rauschen, welches vom LC-Filter in Fig. 2 nicht vollständig eliminiert werden kann, nahezu vollständig beseitigt ist und den integrierten Schaltungen wie IC3A, IC5 usw. eine stabile elektrische Leistung zugeführt wird.

Ist das magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät ein digitales Audiobandgerät mit einem rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf, so wird der rotierende Löschkopf HE10 nicht verwendet, und der rotierende Löschkopf HE10 und die Schaltstufen 26 aus den Fig. 1, 5, 8, 10, 11, 14 und 16 können wegfallen.


Anspruch[de]
  1. 1. Trommelanordnung zur Halterung mehrerer rotierender Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe eines magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts, die Signale auf einem Aufzeichnungsmedium in relativ zum Gerätechassis dieses Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts rotierender Weise aufzuzeichnen und von diesem Aufzeichnungsmedium wiedergeben, wobei

    das Gerätechassis eine Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung enthält, die ein den mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen zuzuführendes Aufzeichnungssignal erzeugt und ein von diesen mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen wiedergegebenes Signal empfängt,

    die Trommelanordnung eine feststehende, am Chassis des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräts befestigte Trommel und einen Drehkörper aufweist, der drehbar auf der feststehenden Trommel gehaltert ist und die mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe trägt,

    eine Verstärkungsvorrichtung in diesem Drehkörper angeordnet ist und die wiedergegebenen, von den mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen gelieferten Signale verstärkt,

    eine Signalübertragungseinrichtung an einer Trennebene zwischen der stationären Trommel und dem Drehkörper vorgesehen ist, um das Aufzeichnungssignal von der Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung zu den mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen zu übertragen und das von den rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen wiedergegebene und von der Verstärkungsvorrichtung verstärkte Signal zur Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung übertragen,

    die Signalübertragungseinrichtung einen ersten rotierenden Transformator, der das von den mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen wiedergegebene und von dieser Verstärkungsvorrichtung verstärkte Signal zur Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung überträgt, und einen zweiten rotierenden Transformator aufweist, der das Aufzeichnungssignal von der Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung zu diesen mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen überträgt,

    eine erste Schalteinrichtung im Drehkörper angeordnet ist und die einen der mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe in Abhängigkeit von der Rotation dieses Drehkörpers selektiert, und wobei

    eine elektrische Leistung zuführende Einrichtung vorgesehen ist, die elektrische Leistung von einer elektrischen Versorgungsquelle in dieser Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung zur Verstärkungsvorrichtung und zur ersten Schalteinrichtung überträgt,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß die Verstärkungsvorrichtung und die erste Schalteinrichtung in einen Halbleiterchip in Form einer integrierten Schaltung (IC1, IC1A, IC3, IC3A) integriert sind, und

    daß die Trommelanordnung ferner eine in dieser feststehenden Trommel angeordnete Servosteuerschaltung (83), die die Rotation des Drehkörpers steuert, und darüber hinaus ein Rotationserfassungssignal erzeugt, daß die Rotation des Drehkörpers wiedergibt,

    einen Modulator (84) zur Modulation der Amplitude eines Löschsignals mit diesem von der Servosteuerschaltung gelieferten Rotationserfassungssignal,

    und einen Detektor (85) aufweist, der im Drehkörper angeordnet ist und dem das amplitudenmodulierte Löschsignal über einen dritten rotierenden Transformator (RT30) zur Erfassung dieses Rotationserfassungssignals zugeführt wird, wobei das vom Detektor gelieferte Rotationserfassungssignal der ersten Schalteinrichtung als ein Schaltsteuersignal zugeführt wird, das die Funktion der Schalteinrichtung auslöst.
  2. 2. Trommelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Versorgungsquelle (11) einen Gleichstrom erzeugt und daß die elektrische Leistung zuführende Einrichtung eine Kombination aus Bürste und Schleifring aufweist, die an der Trennebene der feststehenden Trommel und des Drehkörpers angeordnet ist, wobei die Kombination aus Bürste und Schleifring eine Bürste (14a) und einen Schleifring (14b) in Kontakt miteinander enthält, die einen Gleichstrom von der elektrischen Versorgungsquelle zur Verstärkungsvorrichtung und auch zur Schalteinrichtung übertragen, und daß ein Konstanthalter (90) vorgesehen ist, der in diesem Drehkörper angeordnet ist und den ihm durch die Kombination aus Bürste und Schleifring zugeführten Gleichstrom regelt und ein stabilisiertes Gleichstromausgangssignal erzeugt.
  3. 3. Trommelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Konstanthalter eine Detektorschaltung (91), der der Gleichstrom zur Erfassung dessen Spannungspegels zugeführt wird, eine Referenzspannungsquelle (92), die an Masse angeschlossen ist und gegenüber dem Massepotential eine vorbestimmte Referenzspannung erzeugt, einen Komparator (93), dem das den Spannungspegel des Gleichstroms anzeigende Ausgangssignal von der Detektorschaltung und die Referenzspannung zum Vergleich des Gleichstromspannungspegels mit der vorbestimmten Spannung zugeführt werden, einen Verstärker (94) zum Verstärken des die Differenz zwischen diesem Spannungspegel und der vorbestimmten Spannung anzeigenden Ausgangssignals vom Komparator und eine Regelschaltung (95) aufweist, der der Gleichstrom und das Ausgangssignal des Verstärkers zur Erzeugung des stabilisierten Gleichstromausgangssignals in Abhängigkeit vom Verstärkerausgangssignal zugeführt werden, und daß das stabilisierte Gleichstromsignal der Verstärkungsvorrichtung und der ersten Schalteinrichtung zugeführt wird.
  4. 4. Trommelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Leistung zuführende Einrichtung den dritten rotierenden Transformator (RT30) benutzt, der an der Trennebene der feststehenden Trommel und des Drehkörpers vorgesehen ist, und eine Gleichrichter- und Filterschaltung (D1, L1, C1, C2) aufweist, die im Drehkörper angeordnet ist, wobei dieser dritte rotierende Transformator einen von der elektrischen Versorgungsquelle erzeugten Wechselstrom zur Gleichrichter- und Filterschaltung führt, welche diesen Wechselstrom in einen Gleichstrom umformt und daß dieser Wechselstrom als das Löschsignal verwendet wird.
  5. 5. Trommelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalübertragungseinrichtung einen vierten rotierenden Transformator (RT40) aufweist, der elektrisch mit der Aufzeichnungs- und Wiedergabeschaltung verbunden ist und das Aufzeichnungssignal und das Wiedergabesignal überträgt, daß die Trommelanordnung ferner eine zweite Schalteinrichtung (42) aufweist, die im Drehkörper angeordnet ist und das ihr vom vierten rotierenden Transformator zugeführte Aufzeichnungssignal im Aufzeichnungsmodus den mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen zuführt und die im Wiedergabemodus das von den mehreren rotierenden Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfen wiedergegebene und durch die Verstärkungsvorrichtung verstärkte Signal dem rotierenden Transformator zuführt.






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