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Elastomer Industrie- und Fahrzeug-Federstoßdämpfer - Dokument DE4035498A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4035498A1 14.05.1992
Titel Elastomer Industrie- und Fahrzeug-Federstoßdämpfer
Anmelder Menkhoff, Karlheinz, 5800 Hagen, DE
Erfinder Menkhoff, Karlheinz, 5800 Hagen, DE
DE-Anmeldedatum 08.11.1990
DE-Aktenzeichen 4035498
Offenlegungstag 14.05.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.05.1992
IPC-Hauptklasse F16F 5/00
IPC-Nebenklasse B60G 11/22   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer, der die Dämpfung und Federarbeit gleichzeitig übernimmt.
Die Federkraft wird über das kompressible Elastomer aufgebracht, die Dämpfung über die ventilgesteuerte Kolbenplatte.
Die ventilgesteuerte Kolbenplatte kann je nach Verwendung, z. B. bei Fahrzeugen, leicht und schnell einfedern und langsam zurückfedern, für Industriestoßdämpfer langsam und stark stoßreduzierend einfedern und schnell zurückfedern.

Beschreibung[de]

Bei den bisher bekannten Elastomer Feder- und Stoßdämpfersystemen wird die Feder- und Dämpfungskennlinie über unterschiedliche Schlitze, wie nach Patentanmeldung DE 39 06 441 A1 gesteuert.

Bei dieser Erfindung übernimmt die Kolbenplatte 2 mit der spezialgewickelten Drahtfeder 3 die Steuerung der Feder- und Dämpfungskennlinie.

Das Entscheidende an dieser Steuerung ist, daß die mit Bohrungen 4 versehene Kolbenplatte 2 bei Fahrzeug- Federstoßdämpfern beim Einfahren des Kolbens 1 das Elastomer 5 frei durchströmen läßt, weil sich die Drahtfeder 3 öffnet, beim Zurückfedern des Kolbens 1 die Bohrungen der Kolbenplatte 2 aber schließt.

Bei dieser Dämpfungssteuerung kann die für die Dämpfung erforderliche Fläche der Kolbenplatte 2 beim Einfedern und durch das Schließen der Bohrungen 4 in der Kolbenplatte 2 beim Ausfedern genau berechnet werden.

Beim Industrie-Stoßdämpfer, bei dem die Dämpfungsarbeit in der Regel umgekehrt als beim Fahrzeug-Stoßdämpfer ist, liegt die Feder 3 nur an der anderen Seite der Kolbenplatte 2, wodurch beim Einfedern durch das Schließen der Bohrungen 4 der Kolbenplatte 2 durch die Feder 3 ein hoher Staudruck und somit auch eine hohe Dämpfung entsteht.

Beim Zurückfahren des Kolbens 1 mit der Kolbenplatte 2 öffnen sich die Bohrungen 4, und der Kolben fährt mit geringem Staudruck in seine Ausgangsstellung zurück.

Abb. I zeigt Stellung der Feder 3 beim Einfahren des Kolbens 1 bei Industrie-Federdämpfern.

Abb. II zeigt die Stellung der geöffneten Feder 3 beim Ausfahren des Kolbens 1 beim Industrie- Federdämpfer.

Abb. III zeigt den Einbau bei Fahrzeug-Federdämpfern beim Einfahren des Kolbens 1.

Abb. IV zeigt das Ausfahren des Kolbens 1 beim Fahrzeug- Federdämpfer.


Anspruch[de]
  1. 1. Elastomer Industrie- und Fahrzeug-Federstoßdämpfer dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kolben (1) eine Kolbenplatte (2) mit verschieden großen Bohrungen (4) sowie eine Spezialfeder (3) befestigt ist.
  2. 2. Elastomer Industrie- und Fahrzeug-Federstoßdämpfer dadurch gekennzeichnet, daß die Spezialfeder (3) aus rundem oder eckigem Federdraht gewickelt ist.
  3. 3. Elastomer Industrie- und Fahrzeug-Federstoßdämpfer dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenplatte (2) Bohrungen oder Schlitze als Mediendurchlaß haben kann.






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