| Dokumentenidentifikation |
EP0483456 11.06.1992 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0483456 |
| Titel |
Verfahren zur Anbringung von Befestigungsmitteln an einer Rosette. |
| Anmelder |
L.H.A. Mans Holding B.V., Geleen, NL |
| Erfinder |
Mans, Leonardus Hubertus Antonius, NL-6166 GV Geleen, NL |
| Vertreter |
derzeit kein Vertreter bestellt |
| Vertragsstaaten |
AT, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IT, LI, NL, SE |
| Sprache des Dokument |
De |
| EP-Anmeldetag |
20.06.1991 |
| EP-Aktenzeichen |
911101277 |
| EP-Offenlegungsdatum |
06.05.1992 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
11.06.1992 |
| IPC-Hauptklasse |
D04D 7/10
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anbringung von Befestigungsmitteln
und/oder Zierbändern an einer aus Schlaufen eines Bandes aus Kunststoff, textilem
Material oder Vlies gebildeten Rosette, wobei die Schlaufen in einem gemeinsamen
Zentrum von einer U-förmigen Klammer zusammengehalten werden.
Rosetten der oben beschriebenen Art sind bekannt und werden in Dekorationen
aller Art sehr häufig verwendet. Nachdem die eigentliche Rosette durch einen Legevorgang
der Bänder einstückig zusammengelegt ist, werden die so zusammengelegten Bänder
im Zentrum durch eine Klammer gehalten. Hierzu wird auf der Rückseite ein quadratisches
Stück Pappe unterlegt und die Pappe zusammen mit der Rosette im Zentrum der Rosette
mittels einer üblichen U-förmig gebogenen Klammer geklammert. Hierbei werden die
freien Schenkel der U-förmigen Klammer durch das im Zentrum befindliche Material
der Rosette und durch die Pappe hindurch gestochen und danach die frei überstehenden
Enden umgebogen. Um eine solche Rosette nun weiter zu befestigen oder auch weiter
zu verzieren, werden mit dem gehefteten Stück Pappe weitere Zierbänder oder Befestigungsdrähte
verbunden. Der hiermit verbundene Fertigungsaufwand zur Anbringung der Befestigungsmittel
zur Befestigung der Rosette ist sehr hoch und erfordert z.T. ergänzende manuelle
Arbeit, so daß die Fertigungskosten solcher Rosetten relativ hoch liegen.
Weiter ist mit der US-PS 4,915,996 ein Befestigungsband zur Befestigung
einer Rosette an deren Rückseite bekannt geworden, welches mit einer Heftklammer
an der Rosette befestigt ist. In welcher Weise die Rosette selbst zusammengehalten
wird, ist nicht offenbart.
Ausgehend von dieser Situation liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, mit welchem die Fertigungskosten
ganz erheblich gesenkt werden können.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die freien
Schenkel der U-förmigen Klammer unterhalb des Zentrums der Rosette zusammengedreht
und zu einem Befestigungsdraht verlängert werden. Auf diese Art und Weise kann
das quadratische Pappstück eingespart und die Arbeit der Anbringung von zusätzlichen
Befestigungsmitteln an dem Pappstück vermieden werden. Dies stellt eine erhebliche
Einsparung an Materialkosten und Fertigungskosten dar. Gleichzeitig kann durch
die kürzere Herstellzeit die Produktion gesteigert werden.
Nach einer alternativen Lösung der Erfindung wird, ausgehend von einem
Verfahren der eingangs beschriebenen Art, vorgeschlagen, daß gegen die Rückseite
der Rosette mindestens ein Zierband und/oder mindestens ein Befestigungsband oder
Befestigungsdraht angelegt und von der das Zentrum zusammenhaltenden U-förmigen
Klammer mit gehalten wird. Mit diesem Verfahren werden die gleichen Vorteile erreicht.
Die U-förmige Klammer kann jedoch jetzt sehr kurze freie Schenkel haben und durch
einen einfachen Stanzvorgang eingebracht werden. Da mit dieser U-förmigen Klammer
gleichzeitig auch ein Befestigungsdraht gehalten werden kann, können somit mit
dem gleichen Arbeitsgang die notwendigen Befestigungsmittel angebracht werden.
Gleiches gilt, falls erwünscht, für entsprechende Zierbänder. Hierbei können Befestigungsbänder
und Zierbänder nebeneinander, bevorzugt jedoch übereinander angeordnet werden,
wodurch ein besserer Sitz und ein sichererer Halt erreicht wird.
Je nach Art der Teile die befestigt werden sollen, können die freien
Schenkel der U-förmigen Klammer entweder im Innern der Rosette oder auf der Rückseite
der Rosette umgebogen werden. Wenn sie im Inneren der Rosette umgebogen werden,
so können dünne Befestigungsdrähte sehr sicher angebracht werden. Der Querschenkel,
der die freien Schenkel miteinander verbindet, hält sicher den Befestigungsdraht
gegen die Rückseite der Rosette.
Es ist auch möglich, die Zierbänder und/oder Befestigungsbänder nicht
von den freien Schenkein der U-förmigen Klammer umfassen zu lassen, sondern vielmehr
durchstechen zu lassen, wodurch ein zusätzlicher Halt gegen Axialverschiebung in
Bandlängsrichtung ereicht wird. Vielfach ist jedoch durchaus, insbesondere dann,
wenn mehrere Zierbänder und/oder Befestigungsbänder übereinander angeordnet sind,
die Axialverschiebbarkeit mindestens des einen oder anderen Bandes erwünscht, so
daß es durchaus auch möglich ist, verschiedene Bänder von den freien Schenkeln
der U-förmigen Klammer durchstechen zu lassen, während andere Bänder lediglich
umfaßt werden.
Eine Befestigung von solchen Zierbändern und Befestigungsdrähten mit
Hilfe der U-förmig gebogenen Klammer mit kurzen freien Schenkeln ist auch in automatischer
Fertigung gut möglich bei solchen Rosetten, die von Hand in ihre endgültige Form
gebracht werden. Es handelt sich hierbei in der Regel um Rosetten, die dadurch
hergestellt werden, daß das entsprechende Band kreisförmig in mehreren Lagen übereinander
gewickelt wird. Dieser Ring wird dann flachgedrückt und es erfolgt mittig an beiden
Seiten eine bogenförmige oder kreisförmige Ausstanzung derart, daß nur ein schmaler
Mittelsteg stehenbleibt. Dieser Mittelsteg kann dann geklammert oder gebunden werden,
worauf die übereinander gewickelten Lagen manuell seitlich auseinander gezogen
und z.T. etwas verdreht werden, so daß eine Rosette gewünschten Aussehens entsteht.
Bei der Klammerung in der Mitte wird der Steg von den freien Schenkeln einer U-förmigen
Klammer umfaßt und es können dann die freien Schenkel weitere Zierbänder oder Befestigungsdrähte
umfassen oder durchstehen, worauf sie umgebogen werden, um die entsprechenden
Zierbänder oder Befestigungsdrähte zu halten.
Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnungen, die verschiedene
Ausführungsbeispiele und Befestigungsmöglichkeiten zeigen, näher erläutert werden.
Es zeigen:
- Figur 1
- perspektivische Ansicht einer noch zusammengelegten Rosette mit ausgestanztem
Zwischensteg
- Figur 2
- Ansicht der Rosette nach Figur 1 von unten (in Richtung Pfeil A)
- Figur 3
- Ansicht wie Figur 2, jedoch mit eingelegtem Befestigungsdraht,
- Figur 4
- perspektivische Darstellung einer Rosette von oben, entstanden aus den Schlaufen
nach Figur 1
- Figur 5
- Schnitt entlang der Linie I-I nach Figur 1
- Figur 6
- aus gelegten Schlaufen gebildete Rosette in Ansicht von unten, von unten geklammert,
- Figur 7
- Ansicht wie Figur 6, jedoch von oben geklammert.
Um zu einem Gegenstand nach Figur 1 zu kommen, wird ein Band 15 mehrfach
übereinander kreisförmig gewickelt und nach einer gewünschten Anzahl von Wicklungen
von der laufenden Bandrolle getrennt. Der so entstandene Ring von übereinandergelegten
Bändern 15 wird mindestens mittig flachgedrückt und mittels Stanzwerkzeugen, im
vorliegenden Fall zylindrischen Stanzwerkzeugen, die in Richtung der Breite des
Bandes sich gegenüberliegend angeordnet sind, derart ausgestanzt, daß zwischen
den beiden Stanzwerkzeugen ein schmaler Mittelsteg 16 stehen bleibt. Auf der Unterseite
wurde vorher etwa in der Mitte ein Befestigungsband 14 und ggfls. auch weitere
Bänder, wie z.B. ein oder mehrere Zierbänder 13 (Figur 2) in Position gehalten.
Unmittelbar nach der Austanzung wird dann eine U-förmig gebogene Klammer 7 aufgesetzt,
wobei die freien Schenkel der Klammer 7 unterhalb der Rosette umgebogen werden
und dann dort das Befestigungsband 14 und das Zierband 13 halten. Die U-förmige
Klammer 7 kann auch so angelegt werden, daß nicht die Enden der freien Schenkel
9 um das Zierband 13 und Befestigungsband 14 herumgebogen sind, sondern das dort
der die beiden Schenkel 7 verbindende Zwischensteg liegt. Diese Anordnung ist
in Figur 3 dargestellt und besonders dann günstig, wenn auch ein dünner Befestigungsdraht
11 mitgefaßt werden muß. Es ist dann die Gefahr beseitigt, daß der dünne Befestigungsdraht
11 durch die in der Regel offen stehenbleibende Lücke zwischen den umgebogenen
Enden der freien Schenkel 9 einer U-förmigen Klammer 7 hindurchrutscht. Die freie
Lücke zwischen den umgebogenen Enden der freien Schenkel 9 einer U-förmigen Klammer
ist um so größer, je mehr von der Klammer gleichzeitig gehalten werden muß. Die
zuletzt beschriebene und in Figur 3 dargestellte Anordnung dieser U-förmigen Klammer
7 ist also immer dann von Bedeutung, wenn dünne Befestigungsdrähte oder viel weiteres
Material, also z.B. mehrere Zierbänder 13, gehalten werden muß. Durch die Anordnung
der Klammer 7 entsprechend Figur 3 kann verhindert werden, daß je nach der Menge,
die gehalten werden muß, Klammern mit unterschiedlichen Längen der freien Schenkel
7 bereitgehalten werden müßten. Es können vielmehr immer Klammern gleicher Abmessung
verwendet werden. Nach einer solchen Klammerung können dann die einzelnen Schlaufen
der zusammengelegten Rosette 1 auseinandergezogen werden, so daß sich eine Rosette
ähnlich Figur 4 ergibt.
Natürlich ist es nicht zwingend notwendig, daß bei einer Rosette 1
die freien Schenkel 9 der U-förmigen Klammer 7 die Zierbänder 13 oder Befestigungsbänder
14 immer umfassen. Sie können die Zierbänder 13 und die Befestigungsbänder 14 oder
auch nur das eine oder andere davon durchstechen bevor die Enden der freien Schenkel
9 umgebogen werden. Hierdurch wird eine Fixierung der genannten Bänder oder einzelner
der genannten Bänder, nämlich immer der durchstochenen Bänder, in Längsrichtung
der Bänder erreicht. Die nicht durchstochenen Bänder bleiben in ihrer Längsrichtung
verschiebbar.
Die Figur 5 zeigt eine Variante der Rosetten 1 nach den Figuren 1
bis 4. Anstelle der bisher beschriebenen U-förmigen Klammer 7 mit relativ kurzen
freien Schenkeln 9, wird bei der Ausführungsform nach Figur 5, die einen Schnitt
entlang der Linie I-I nach Figur 1 mit herabhängendem Zierband 13 anstelle des
in Figur 1 gezeigten Befestigungsbandes 14 darstellt, eine U-förmige Klammer 6
verwendet, deren freie Schenkel 8 sehr viel länger sind als der die freien Schenkel
8 verbindende Zwischensteg. Diese U-förmige Klammer 6 wird bei der Ausführungsform
nach Figur 5 um den Mittelsteg 16 gelegt, der später das Zentrum 4 der Rosette
1 bildet. Unterhalb des Mittelstegs 16 kann nun wieder ein Zierband 13 angelegt
sein und es werden nun die freien Schenkel 8 um den Mittelsteg 16 und das Zierband
13 herumgebogen und miteinander verdreht, wie dies in Figur 5 erkennbar ist. Das
Zierband 13, das auch aus mehreren Bändern bestehen kann, ist damit am Zentrum
4 der Rosette 1 gehalten. Die einzelnen Zierbänder 13 können bei Bedarf noch in
Längsrichtung verschoben werden. Die miteinander verdrehten freien Schenkel 8 bilden
dann gemeinsam einen Befestigungsdraht 10, mit dem die später entfaltete Rosette
1 an irgendeinem Gegenstand, beispielsweise an einem Holzstab befestigt werden
kann.
Die Figuren 6 und 7 zeigen die Rückseite einer auf andere Art und
Weise gefertigten Rosette 2. Die Art und Weise der Schlaufenlegung der Schlaufen
3 einer solchen Rosette 2 ist bekannt. Hierauf muß daher nicht näher eingegangen
werden. Bevor das erste Teilstück des Bandes 17, aus dem die Rosette 2 hergestellt
wird, für die Herstellung der Rosette auf ein zugehöriges Unterteil aufgelegt wird,
werden dort je nach Bedarf Befestigungsdrähte 11 oder ein oder mehrere Befestigungsbänder
14 und/oder ein oder mehrere Zierbänder 13 übereinander aufgelegt und darauf ein
erstes Ende des Bandes 17 aufgelegt. Sodann kann in der schon bekannten Technik
die Rosette 2 durch Legen der gewünschten Schlaufen um ein Zentrum 5 herum geformt
werden. Nachdem dies geschehen ist, kann durch das Zentrum 5 hindurch eine U-förmige
Klammer 7 gesteckt werden. Hierbei kann die U-förmige Klammer 7 beispielsweise
von der Vorderseite der Rosette durch das Zentrum hindurch gesteckt werden. Die
auf der Rückseite dann überstehenden Enden der freien Schenkel 9 können dann umgebogen
werden, so daß die genannten Befestigungsbänder und Zierbänder oder ein Befestigungsdraht
geklammert ist, wie dies in Figur 7 dargestellt ist. Es ist jedoch zu erkennen,
daß bei dieser Art der Klammerung ein dünner Befestigungsdraht 11 möglicherweise
nicht sicher gehalten werden kann dann, wenn die umgebogenen Enden der freien Schenkel
7 sich nicht vollständig schließen sondern eine Lücke lassen, wie dies in Figur
7 zu erkennen ist. Durch diese Lücke könnte dann ein genügend dünner Befesstigungsdraht
11 herausrutschen. Um dies zu vermeiden, kann die U-förmige Klammer 7 auch in
umgekehrter Richtung eingesetzt werden, wie dies in Figur 6 dargestellt ist. Auch
ein dünner Befestigungsdraht ist nunmehr sicher gehalten. Die Enden der freien
Schenkel 7 werden nun im Zentrum 5 der Rosette 2 umgebogen. Dieses Umbiegen der
freien Schenkel kann ebenso wie das Einsetzen der Klammer maschinell geschehen.
Auch bei Rosetten nach den Figuren 6 und 7 können beispielsweise die
Bänder 17, 14 und 11 auch von den freien Schenkeln der U-förmigen Klammer 7 durchstochen
sein. Dies wird bei dem die Rosette 2 bildenden Band 17 die Regel sein. Bei den
übrigen auf der Rückseite der Rosette 2 festzuhaltenden Bändern oder Befestigungsdrähten
kann dies wahlweise geschehen, wie dies bereits zu den Rosetten 1 nach den Figuren
1 bis 5 beschrieben wurde. Hierbei sei auch darauf hingewiesen, daß die U-förmigen
Klammern 7 nicht unbedingt quer zum Verlaufe des Bandes 17 bzw. des Mittelstegs
16 verlaufen muß. Es ist insbesondere dann, wenn ein dünner Befestigungsdraht 11
nicht eingesetzt ist, auch möglich, diese Klammer um 90o verschwenkt
einzusetzen. Dann allerdings werden alle Bänder durchstochen und kein Band wird
lediglich umfaßt.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
- 1
- Rosette
- 2
- Rosette
- 3
- Schlaufen
- 4
- Zentrum
- 5
- Zentrum
- 6
- U-förmige Klammer
- 7
- U-förmige Klammer
- 8
- freie Schenkel
- 9
- freie Schenkel
- 10
- Befestigungsdraht
- 11
- Befestigungsdraht
- 12
- unbenutzt
- 13
- Zierband
- 14
- Befestigungsband
- 15
- Band
- 16
- Mittelsteg
- 17
- Band
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Anbringung von Befestigungsmitteln und/oder Zierbändern an einer
aus Schlaufen eines Bandes aus Kunststoff, textilem Material oder Vlies gebildeten
Rosette, wobei die Schlaufen in einem gemeinsamen Zentrum von einer U-förmigen
Klammer zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Schenkel
(8) der U-förmigen Klammer (6) unterhalb des Zentrums (4) der Rosette (1) zusammengedreht
und zu einem Befestigungsdraht (10) verlängert werden.
- Verfahren nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß gegen die Rückseite der Rosette (1,2) mindestens ein Zierband (13) und/oder
mindestens ein Befestigungsband (14) oder Befestigungsdraht (11) angelegt und von
der das Zentrum (4,5) zusammenhaltenden U-förmigen Klammer (7) mit gehalten wird.
- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Zierband (13) und Befestigungsband
(14) bzw. Befestigungsdraht (11) übereinander angeordnet werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
die freien Schenkel (9) verbindende Querschenkel der U-förmigen Klammer (7) zwischen
sich und der Rückseite der Rosette (1,2) die Zierbänder (13) und/oder Befestigungsbänder
(14) bzw. Befestigungsdrähte (11) hält, während die freien Schenkel (9) der U-förmigen
Klammer (7) im Innern der Rosette (1,2) zur Befestigung umgebogen werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
die freien Schenkel (9) verbindende Querschenkel der U-förmigen Klammer (7) im
Innern der Rosette angeordnet wird, während die freien Schenkel (19) der U-förmigen
Klammer (7) hinter der Rückseite der Rosette (1,2) umgebogen werden, nachdem dort
mindestens ein Zierband (13) und/oder mindestens ein Befestigungsband (11) oder
Befestigungsdraht (11) gegen die Rückseite der Rosette (1,2) angelegt wurde.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß von
den freien Schenkeln (9) der U-förmigen Klammer (7) mindestens ein auf der Rückseite
angeordnetes Zierband (13) oder ein Befestigungsband (14) durchstochen wird, bevor
die freien Schenkel (9) zur Befestigung umgebogen werden.
- Verfahren nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Rosette (1) bildende Band (15) kreisförmig mehrfach übereinander aufgewickelt
und nachfolgend mindestens mittig zusammengedrückt und bis auf einen kurzen, das
Zentrum bildenden Mittelsteg (16) seitlich ausgestanzt wird, worauf eine U-förmige
Klammer (6,7) mit ihren freien Schenkeln (8,9) den Mittelsteg (16) übergreifend
eingesetzt wird, mit welcher gleichzeitig mindestens deren freie Schenkel (8,9)
nach dem Einsetzen mindestens eines Zierbandes (13) und/oder eines Befestigungsbandes
(14) oder Befestigungsdrahtes (11) umgebogen werden und so das Zentrum (4,5) der
Rosette (1,2) sowie die weiteren Bänder oder Drähte zusammenhalten.
- Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu befestigendes
Zierband (13) und/oder ein Befestigungsband von den freien Schenkeln (9) der U-förmigen
Klammer (7) durchstochen werden, bevor diese umgebogen werden.
- In einem Zentrum (4,5) von einer Klammer (6,7) zusammengehaltene Schlaufen
einer Rosette (1,2), dadurch gekennzeichnet, daß die gleiche Klammer (6,7) zusätzlich
mindestens ein Zierband (13) und/oder ein Befestigungsband (14) oder Befestigungsdraht
(11) an der Rosette (1,2) hält.
- Produkt nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer als U-förmige
Klammer (7) ausgebildet ist mit zwei freien Schenkeln (9), deren gemeinsame Länge
etwa der Länge des die beiden Schenkel verbindenden Zwischensteges ist.
- Produkt nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zierband (13) und/oder
ein Befestigungsband von den umgebogenen freien Schenkeln (9) der U-förmigen Klammer
(7) durchstochen ist.
- Produkt nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer als U-förmige
Klammer (6) ausgebildet ist mit zwei freien Schenkeln (8), deren gemeinsame Länge
sehr viel größer ist als die Länge des die beiden Schenkel (8) verbindenden Zwischensteges,
wobei die beiden Schenkel (8) zusammengebogen und miteinander verwickelt sind
zur Bildung eines Befestigungdrahtes (10).
- Produkt nach Anspreuch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den umgebogenen
Schenkeln (8,9) der U-förmigen Klammer (6,7) und der Rosette (1,2) mindestens ein
Zierband (13 gehalten ist.
- Produkt nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
U-förmige Klammer (7) quer zum Band (17) oder zum Mittelsteg (16) oder parallel
zum Längsverlauf des Bandes (17) bzw. des Mittelstegs (16) angeordnet ist.
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