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Dokumentenidentifikation DE4040237A1 17.06.1992
Titel Anlage für die mechanische und/oder schweißtechnische Bearbeitung von Stahlprofilabschnitten und ähnlichen Werkstücken und Verfahren zum Betrieb der Anlage
Anmelder Peddinghaus, Carl Ullrich, Dr., 5600 Wuppertal, DE
Erfinder Stursberg, Bernd, 5828 Ennepetal, DE;
Liebrucks, Hans-Werner, 5800 Hagen, DE
Vertreter Andrejewski, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Honke, M., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Masch, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Albrecht, R., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 4300 Essen
DE-Anmeldedatum 15.12.1990
DE-Aktenzeichen 4040237
Offenlegungstag 17.06.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.06.1992
IPC-Hauptklasse B65G 37/00
IPC-Nebenklasse B65G 47/54   B65G 47/244   B21D 43/00   
IPC additional class // B65G 19/02  
Zusammenfassung Anlage für die mechanische und/oder schweißtechnische Bearbeitung von Stahlprofilabschnitten und ähnlichen Werkstücken mit einer Aufnahmebearbeitungsstation, einer Übernahmebearbeitungsstation und einer Querfördereinrichtung. Die Querfördereinrichtung weist stationsseitig Rollgänge auf, die an die Stationsförderer angeschlossen sind. Diese Rollgänge sind durch Schleppkettenquerförderer verbunden, deren Schleppketten entgegen der Werkstücktransporteinrichtung überfahrbare Mitnehmer aufweisen und deren Endbereiche in die Rollgänge integriert sind. Der Rollgang der Übernahmebearbeitungsstation weist im Bereich der in den Rollgang eintretenden Schleppkettenquerförderer beim Einfördern eines Stahlprofilabschnittes von diesen überfahrbare Orientierungsanschläge auf. Der Rollgang weist ferner zwischen den Rollgangsrollen heb- und senkbare Gleitleisten auf, die auf ein Niveau oberhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen sowie auf ein Niveau unterhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen einstellbar sind. Die Schleppkettenquerförderer sind entgegen der Werkstücktransportrichtung zurückbewegbar. Sie weisen Orientierungsmitnehmer auf. Den Schleppkettenquerförderern sind im Bereich zwischen den Rollgangsrollen heb- und senkbare Hubleisten zugeordnet, mit denen die Orientierungsmitnehmer in Funktionsstellung hebbar und in eine Überfahrstellung absenkbar sind. Auch ein Verfahren zum Betrieb der Anlage wird angegeben.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Anlage für die mechanische und/oder schweißtechnische Bearbeitung von Stahlprofilabschnitten und ähnlichen Werkstücken, - mit einer Aufnahmebearbeitungsstation mit Zuführ- und Stationsförderer, einer Übernahmebearbeitungsstation mit Stations- und Abführförderer und einer Querfördereinrichtung, die einerseits an den Stationsförderer der Aufnahmebearbeitungsstation und andererseits an den Stationsförderer der Übernahmebearbeitungsstation angeschlossen ist sowie Orientierungsanschläge aufweist, wobei die Querfördereinrichtung stationsseitig Rollgänge aufweist, die an die Stationsförderer angeschlossen sind sowie die gleiche Haupttransportrichtung aufweisen wie die Stationsförderer, und wobei diese Rollgänge durch Schleppkettenförderer verbunden sind, deren Schleppketten entgegen der Werkstücktransporteinrichtung überfahrbare Mitnehmer aufweisen und deren Endbereiche in die Rollgänge integriert sind. Die Erfindung betrifft fernerhin ein Verfahren zum Betrieb einer solchen Anlage. - Die Aufnahmebearbeitungsstation kann beispielsweise eine Bohrstation sein, die Übernahmebearbeitungsstation beispielsweise eine Schweißstation in Form einer Ausklinkbrennanlage. Es versteht sich, daß die zu bearbeitenden Werkstücke mit engen Toleranzen positioniert und in die Bearbeitungsstationen sehr genau eingeführt werden müssen, da die Bearbeitung in den Bearbeitungsstationen nach vorgegebenem Programm toleranzarm erfolgen muß. Dazu sind entsprechende Meß- und Steuereinrichtungen integriert und wird an den einzelnen Werkstücken auch die sogenannte Nullinie festgelegt, auf die sich die programmgemäß durchzuführenden Bearbeitungsmaßnahmen bezüglich ihrer Anordnung und Orientierung beziehen.

Bei der bekannten Anlage, von der die Erfindung ausgeht (Peddinghaus-Firmendrucksache "Peddimat-Anlagen für den Stahlbau", 2-IX/ 88), befinden sich die Orientierungsanschläge, die für die Orientierung der Werkstücke in bezug auf den Weitertransport der Werkstücke zu der Übernahmebearbeitungsstation angeordnet sind, an der den Schleppkettenförderern abgewandten Seite des Rollganges der Übernahmebearbeitungsstation. Das hat sich bewährt, ist jedoch in bezug auf die Präzision der Positionierung verbesserungsfähig, und zwar insbesondere dann, wenn die Anlage in bezug auf die einzelnen zu bearbeitenden Werkstücke mit hoher Taktzahl betrieben werden soll. Die Werkstücke besitzen beispielsweise ein 1-Profil, ein T-Profil, ein winkelförmiges Profil oder sind Flachstahl-Profilabschnitte bzw. ähnliche Bleche.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage des eingangs beschriebenen Aufbaus so weiter auszubilden, daß auf dem Rollgang der Übernahmebearbeitungsstation eine sehr genaue Positionierung der Werkstücke durchgeführt werden kann, und zwar auf einfache Weise und weitgehend unter Einsatz der ohnehin vorhandenen und zur Anlage gehörenden Einrichtungen und Aggregate. Dabei soll die Anordnung so getroffen werden, daß auch mit hoher Taktzahl gearbeitet werden kann. Der Erfindung liegt fernerhin die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem eine solche Anlage besonders funktionssicher und mit hoher Taktzahl betrieben werden kann.

Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß der Rollgang der Übernahmebearbeitungsstation im Bereich der in den Rollgang eintretenden Schleppkettenquerförderer beim Einfördern eines Stahlprofilabschnittes von diesen überfahrbare Orientierungsanschläge aufweist, daß der Rollgang zwischen den Rollgangsrollen heb- und senkbare Gleitleisten aufweist, die auf ein Niveau oberhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen sowie auf ein Niveau unterhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen einstellbar sind, daß die Schleppkettenquerförderer entgegen der Werkstücktransportrichtung zurückbewegbar sind sowie an den Schleppketten Orientierungsmitnehmer aufweisen und daß den Schleppkettenquerförderern im Bereich zwischen den Rollgangsrollen heb- und senkbare Hubleisten zugeordnet sind, mit denen die Orientierungsmitnehmer in Funktionsstellung hebbar und in eine Überfahrstellung absenkbar sind. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind die Gleitleisten zwischen den Rollgangsrollen als geräuschdämpfende Kunststoffleisten ausgeführt. Die Anordnung ist im übrigen im allgemeinen so getroffen, daß die Gleitleisten in der angehobenen Stellung ein Niveau aufweisen, welches sehr genau dem Niveau von zugeordneten stationären Gleitleisten der Querfördereinrichtung entspricht, wobei diese stationären Gleitleisten ebenfalls als geräuschdämpfende Kunststoffleisten ausgeführt sind.

Bei der erfindungsgemäßen Anlage werden die in der Übernahmebearbeitungsstation zu bearbeitenden Werkstücke von den Schleppkettenquerförderern und den daran angebrachten Orientierungsmitnehmern an die Orientierungsanschläge, die die Werkstücke zunächst überfahren haben, gleichsam mit Blockfahrt sehr genau angelegt, wobei die Gleitleisten und die Hubleisten im Wechselspiel mitwirken. Das alles kann mit den Hilfsmitteln der modernen Antriebs- und Steuerungstechnik ohne Schwierigkeiten verwirklicht werden, und zwar mit hoher Taktzahl. Das gilt insbesondere dann, wenn die Gleitleisten und die Hubleisten über hydraulische und/oder pneumatische Zylinderanordnungen heb- und senkbar sind.

Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zum Betrieb einer Anlage des beschriebenen Aufbaus mit hoher Funktionssicherheit und im Bedarfsfall auch hoher Taktzahl. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu bearbeitenden Werkstücke zunächst von den Schleppkettenförderern der Querfördereinrichtung unter Überfahrung der Orientierungsanschläge und insoweit orientierungsfrei in den Rollgang der Übernahmebearbeitungsstation eingefördert werden, wobei die Gleitleisten über Transportniveau der Rollgangsrollen angehoben, die Hubleisten abgesenkt werden, daß im Anschluß daran die Hubleisten angehoben und die Werkstücke von den Orientierungsmitnehmern der in umgekehrter Richtung angetriebenen Schleppketten gegen die Orientierungsanschläge gefahren werden und daß danach die Gleitleisten und die Hubleisten abgesenkt sowie die Werkstücke von den Rollgangsrollen abgenommen und dem Stationsförderer der Übernahmestation übergeben werden.

Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.

Es zeigen in schematischer Darstellung

Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Anlage für die mechanische und/oder schweißtechnische Bearbeitung von Stahlprofilabschnitten,

Fig. 2 entsprechend der Fig. 1 das Fließbild für die Stahlprofilabschnitte beim Transport durch die Anlage,

Fig. 3 in gegenüber der Fig. 1 wesentlich vergrößertem Maßstab eine Ansicht X aus dem Gegenstand der Fig. 1, teilweise aufgebrochen,

Fig. 4 einen Schnitt in Richtung A-B durch den Gegenstand der Fig. 3 und

Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 4 in anderer Funktionsstellung.

Die in der Fig. 1 dargestellte Anlage dient für die mechanische und/ oder schweißtechnische Bearbeitung von Stahlprofilabschnitten S und ähnlichen Werkstücken. Zum grundsätzlichen Aufbau gehören eine Aufnahmebearbeitungsstation 1 mit Zuführ- und Stationsförderer 2, eine Übernahmebearbeitungsstation 3 mit Stations- und Abführförderer 4 und eine Querfördereinrichtung 5, die einerseits an den Stationsförderer 2 der Aufnahmebearbeitungsstation 1 und andererseits an den Stationsförderer 4 der Übernahmebearbeitungsstation 3 angeschlossen ist. Sie weist Orientierungsanschläge auf, wie es im einzelnen anhand der Fig. 3 bis 5 weiter erläutert wird. Man erkennt zunächst in der Fig. 1, daß die Querfördereinrichtung 5 stationsseitig Rollgänge 6, 7 aufweist, die an die Stationsförderer 2 bzw. 4 angeschlossen sind. Diese Rollgänge 6, 7 weisen die gleiche Haupttransportrichtung auf wie die Stationsförderer 2, 4. Betrachtet man vergleichend auch die Fig. 3 bis 5, so erkennt man, daß die Rollgänge 6, 7 durch Schleppkettenquerförderer 8 verbunden sind, deren Schleppketten 9 entgegen der Werkstücktransportrichtung überfahrbare Mitnehmer 10 aufweisen und deren Endbereiche in die Rollgänge 6 bzw. 7 integriert sind, das heißt in diese Rollgänge 6, 7 einfassen.

In der Fig. 2 erkennt man das Fließbild für die Stahlprofilabschnitte S, die in der beschriebenen Anlage zu bearbeiten sind. - Im Ausführungsbeispiel ist die Aufnahmebearbeitungsstation 1 eine Bohrstation, die Übernahmebearbeitungsstation 3 eine Station, in der eine schweißtechnische Bearbeitung, nämlich ein Ausklingen der Werkstücke durch Brennen erfolgt. - In bezug auf die Kinematik der Zusammenhänge, die auch für das Verständnis der folgenden Beschreibung wesentlich sind, wird auf die in die Figuren eingetragenen Pfeile verwiesen.

Man erkennt in den Fig. 3 und 4, daß der Rollgang 7 der Übernahmebearbeitungsstation 3 im Bereich der in den Rollgang 7 eintretenden Schleppkettenquerförderer 8 beim Einfördern eines Stahlprofilabschnittes S von diesem überfahrbare Orientierungsanschläge 11 aufweist. lnsbesondere aus den Fig. 4 und 5 entnimmt man, daß der Rollgang 7 zwischen den Rollgangsrollen 12 heb- und senkbare Gleitleisten 13 aufweist, die auf ein Niveau oberhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen 12 sowie auf ein Niveau unterhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen 12 einstellbar sind. Die Schleppkettenquerförderer 8 sind entgegen der Werkstücktransportrichtung zurückbewegbar und weisen an den Schleppketten 8 Orientierungsmitnehmer 14 auf. Den Schleppkettenquerförderern 8 sind im Bereich zwischen den Rollgangsrollen 12 heb- und senkbare Hubleisten 15 zugeordnet, mit denen die Orientierungsmitnehmer 14 in Funktionsstellung hebbar sind, wie es die Fig. 5 zeigt, oder in eine Überfahrstellung absenkbar sind, wie es in der Fig. 4 dargestellt worden ist. Die Gleitleisten 13 zwischen den Rollgangsrollen 12 sind als geräuschdämpfende Kunststoffleisten ausgeführt. Die Gleitleisten 13 weisen in der angehobenen Stellung ein Niveau auf, welches dem Niveau von zugeordneten stationären Gleitleisten 16 in der Querfördereinrichtung 5 entspricht. Auch diese stationären Gleitleisten 16 sind als geräuschdämpfende Kunststoffleisten ausgeführt.

Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind die Gleitleisten 13 über hydraulische und/oder pneumatische Zylinderkolbenanordnungen 17 heb- und senkbar. Das gilt auch für die Hubleisten 15, die mit mittig angreifenden Zylinderkolbenanordnungen 18 ausgerüstet sind.

Beachtet man die für die Kinematik der Zusammenhänge wesentlichen, eingezeichneten Pfeile, so erkennt man, daß mit der beschriebenen Anlage ein Verfahren zum Betrieb verwirklicht werden kann, bei dem die zu bearbeitenden Stahlprofilabschnitte S zunächst von den Schleppkettenförderern 8 der Querfördereinrichtung 5 unter Überfahrung der Orientierungsanschläge 11 und insoweit orientierungsfrei in den Rollgang 7 der Übernahmebearbeitungsstation 3 eingefördert werden. Die Gleitleisten 13 werden dabei über Transportniveau der Rollgangsrollen 12 angehoben, während die Hubleisten 15 abgesenkt werden. Dazu wird auf eine vergleichende Betrachtung der Fig. 2 bis 5 verwiesen. Im Anschluß daran werden die Hubleisten 15 angehoben und die Stahlprofilabschnitte S werden von den Orientierungsmitnehmern 14 der in umgekehrter Richtung angetriebenen Schleppketten 9 gegen die Orientierungsanschläge 11 gefahren. Danach werden die Gleitleisten 13 und die Hubleisten 15 abgesenkt. Die Stahlprofilabschnitte S werden folglich von den Rollgangsrollen 12 aufgenommen und der Übernahmebearbeitungsstation 3 übergeben.


Anspruch[de]
  1. 1. Anlage für die mechanische und/oder schweißtechnische Bearbeitung von Stahlprofilabschnitten und ähnlichen Werkstücken, - mit

    einer Aufnahmebearbeitungsstation mit Zuführ- und Stationsförderer,

    einer Übernahmebearbeitungsstation mit Stations- und Abführförderer und

    einer Querfördereinrichtung, die einerseits an den Stationsförderer der Aufnahmebearbeitungsstation und andererseits an den Stationsförderer der Übernahmebearbeitungsstation angeschlossen ist sowie Orientierungsanschläge aufweist,

    wobei die Querfördereinrichtung stationsseitig Rollgänge aufweist, die an die Stationsförderer angeschlossen sind sowie die gleiche Haupttransportrichtung aufweisen wie die Stationsförderer, und wobei diese Rollgänge durch Schleppkettenquerförderer verbunden sind, deren Schleppketten entgegen der Werkstücktransporteinrichtung überfahrbare Mitnehmer aufweisen und deren Endbereiche in die Rollgänge integriert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollgang (7) der Übernahmebearbeitungsstation (3) im Bereich der in den Rollgang (7) eintretenden Schleppkettenquerförderer (8) beim Einfördern eines Stahlprofilabschnittes (S) von diesen überfahrbare Orientierungsanschläge (11) aufweist,

    daß der Rollgang (7) zwischen den Rollgangsrollen (12) heb- und senkbare Gleitleisten (13) aufweist, die auf ein Niveau oberhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen (12) sowie auf ein Niveau unterhalb des Transportniveaus der Rollgangsrollen (12) einstellbar sind,

    daß die Schleppkettenquerförderer (8) entgegen der Werkstücktransportrichtung zurückbewegbar sind sowie an den Schleppketten (8) Orientierungsmitnehmer (14) aufweisen und daß den Schleppkettenquerförderern (8) im Bereich zwischen den Rollgangsrollen (12) heb- und senkbare Hubleisten (15) zugeordnet sind, mit denen die Orientierungsmitnehmer (14) in Funktionsstellung hebbar und in eine Überfahrstellung absenkbar sind.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitleisten (13) zwischen den Rollgangsrollen (12) als geräuschdämpfende Kunststoffleisten ausgeführt sind.
  3. 3. Anlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitleisten (13) in der angehobenen Stellung ein Niveau aufweisen, welches dem Niveau von zugeordneten stationären Gleitleisten (16) in der Querfördereinrichtung entspricht.
  4. 4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitleisten (13) und die Hubleisten (15) über hydraulische und/oder pneumatische Zylinderkolbenanordnungen (17 bzw. 18) heb- und senkbar sind.
  5. 5. Verfahren zum Betrieb einer Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bearbeitenden Werkstücke zunächst von den Schleppkettenförderern der Querfördereinrichtung unter Überfahrung der Orientierungsanschläge und insoweit orientierungsfrei in den Rollgang der Übernahmebearbeitungsstation eingefördert werden, wobei die Gleitleisten über Transportniveau der Rollgangsrollen angehoben, die Hubleisten abgesenkt werden, daß im Anschluß daran die Hubleisten angehoben und die Werkstücke von den Orientierungsmitnehmern der in umgekehrter Richtung angetriebenen Schleppketten gegen die Orientierungsanschläge gefahren werden und daß danach die Gleitleisten und die Hubleisten abgesenkt sowie die Werkstücke von den Rollgangsrollen abgenommen und dem Stationsförderer der Übernahmestation übergeben werden.






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