| Dokumentenidentifikation |
DE4101518A1 23.07.1992 |
| Titel |
Dosiervorrichtung für pulverförmige oder körnige Produkte |
| Anmelder |
A. J. Tröster GmbH & Co KG, 6308 Butzbach, DE |
| Erfinder |
Link, Alfred, 6308 Butzbach, DE |
| Vertreter |
Schlagwein, U., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 6350 Bad Nauheim |
| DE-Anmeldedatum |
19.01.1991 |
| DE-Aktenzeichen |
4101518 |
| Offenlegungstag |
23.07.1992 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
23.07.1992 |
| IPC-Hauptklasse |
A01C 15/18
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| IPC-Nebenklasse |
A01C 7/04
B65G 47/19
B65D 88/54
B05C 19/00
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| IPC additional class |
// B65G 17/12
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| Zusammenfassung |
Bei einer Dosiervorrichtung greifen horizontal vor eine Zuführöffnung (4) bewegbare Schieber (5, 6) jeweils mit einer schräg nach unten gerichteten Abkantung in Ausnehmungen von Vorsprüngen (12, 13) eines umlaufenden Transportbandes (8), welche Fördertaschen bilden. Die Abkantungen reichen bis unmittelbar vor die Bandfläche (11) des Transportbandes (8). Ihre Neigung ist steiler als der Schüttwinkel des auszutragenden Produktes, so daß dieses auch bei unterschiedlicher Schräglage der Dosiervorrichtung stets von unten her gegen die Abkantungen anliegt und sich dadurch die Fördertaschen (14) stets gleichmäßig hoch füllen.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für
pulverförmige oder körnige Produkte mit einem um stehend
angeordnete Umlenkrollen umlaufenden Transportband, welches
zwischen quer zur Haupterstreckungsebene der Bandfläche
ausgerichteten Vorsprüngen Fördertaschen zum Transport
des auszutragenden Produktes von einer Zuführöffnung zu
einem Austrag aufweist und bei der zur Steuerung der
Austragsmenge die Höhe der Zuführöffnung mittels eines
Schiebers veränderbar ist.
Eine Dosiervorrichtung der vorstehenden Art ist
Gegenstand der EP-A-03 10 987. Bei der bekannten
Dosiervorrichtung läßt sich der Schieber von oben her zunehmend
vor die Zuführöffnung bewegen, so daß diese zunehmend
abgedeckt wird und dadurch die Füllhöhe der Fördertaschen
verkleinert werden kann. Um zu verhindern, daß die
Vorsprünge des Förderbandes gegen den Schieber gelangen,
muß dieser zumindest so viel Abstand von der Bandfläche
haben, wie es der Tiefe der Fördertaschen entspricht.
Das hat Nachteile, wenn die Dosiervorrichtung Teil einer
landwirtschaftlichen Maschine, beispielsweise einer
Sämaschine ist und sich die Neigung der Maschine durch den
Bodenverlauf verändert, weil sich dann die Füllung der
Fördertaschen bei konstanter Schieberstellung verändert.
Ursache hierfür ist der stets gleiche, durch den
Schüttwinkel des auszutragenden Produktes festgelegte Verlauf
der Schüttgutoberseite in den Fördertaschen von der
Unterkante des Schiebers bis zur Bandfläche.
Den unerwünschten Einfluß der Neigung der
Dosiervorrichtung könnte durch Verringerung des Abstandes des
Schiebers von der Bandfläche herabgesetzt werden. Dann müßten
jedoch auch die Fördertaschen eine geringere Tiefe
aufweisen, wodurch die Fördermenge pro Bandumdrehung
herabgesetzt würde, was unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Dosiervorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
ihre Austragsmenge von einer Schräglage der
Dosiervorrichtung möglichst wenig beeinflußt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Schieber eine steiler als der Schüttwinkel des
auszutragenden Produktes nach unten weisende Abkantung hat,
welche bis möglichst nahe der Bandfläche des
Transportbandes in die Fördertaschen hineinreicht, und daß die
die Fördertaschen bildenden Vorsprünge elastisch
verschwenkbar ausgebildet sind.
Durch diese erfindungsgemäße, schräg nach unten weisende
Abkantung wird erreicht, daß das Schüttgut unabhängig
von einer Schräglage der Dosiervorrichtung stets gegen
diese Abkantung anliegt, so daß die Abkantung und nicht
der Schüttwinkel die Höhe der Beschickung der
Fördertaschen des Transportbandes bestimmt. Dadurch ist die
Füllmenge und somit auch die Austragsmenge der
Dosiervorrichtung von einer Schräglage der Dosiervorrichtung
unabhängig. Die elastische Verschwenkbarkeit der Vorsprünge
ermöglicht es, daß beim Passieren des Schiebers sich der
gegen diesen gelangende Bereich der Vorsprünge
vorübergehend zur Seite hin wegschwenken kann, so daß das
Transportband nicht vom Schieber blockiert wird. Dabei spielt
es keine Rolle, ob der Schieber von oben oder von der
Seite her vor die Zuführöffnung bewegt wird.
Eine besonders einfache Ausgestaltung der Erfindung
besteht darin, daß die Vorsprünge beim Auftreffen gegen
die Abschrägung wegschwenkbare Rippen sind. Jede Rippe
muß so ausgebildet sein, daß sie beim Auftreffen auf den
Schieber nicht als Ganzes, sondern nur als ein gegen ihn
gelangenden Bereich wegklappt.
Eine alternative, ebenfalls sehr einfache
Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die elastischen
Vorsprünge Borsten sind.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe kann bei
einer Dosiervorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 auch dadurch gelöst werden, daß der Schieber
in Längsrichtung des Transportbandes verschieblich
angeordnet ist und eine steiler als der Schüttwinkel des
auszutragenden Gutes nach unten weisende Abkantung
aufweist, welche in eine horizontal über alle Vorsprünge
sich erstreckende, umlaufende Ausnehmung bis nahe der
Bandfläche eingreift.
Auch bei einer solchen Ausführungsform ist
sichergestellt, daß die Füllhöhe in den Fördertaschen unabhängig
von einer Schräglage der Dosiervorrichtung stets von der
Abkantung des Schiebers bestimmt wird. Ein Einfahren des
Schiebers von oben ist hierbei natürlich nicht möglich,
da dann die Vorsprünge mit ihm kollidieren würden.
Deshalb muß der Schieber notwendigerweise in Längsrichtung
des Transportbandes verschieblich sein, wodurch eine
stufenlose Verstellung der Zuführöffnung und dadurch der
Austragsmenge durch Verstellen des Schiebers
ausgeschlossen ist. Für zahlreiche Anwendungsfälle kommt es jedoch
auf eine stufenlose Verstellung des freien Querschnittes
der Zuführöffnung nicht an. Wenn die
Umlaufgeschwindigkeit des Transportbandes durch ein stufenloses Getriebe
einstellbar ist, dann kann man hierdurch die
Austragsmenge stufenlos verändern. Das stufige Verändern des
freien Querschnittes der Zuführöffnung dient dann dazu,
den Regelbereich über den sich durch Verändern der
Umlaufgeschwindigkeit sich ergebenden Bereich hinaus zu
erweitern.
Die Füllhöhe der Transporttaschen kann in mehreren
Stufen verändert werden, wenn mehrere, einzeln zu
betätigende Schieber übereinander vorgesehen sind. Die
Steuerung der Schieber wird man dabei vorteilhafterweise so
gestalten, daß zur Vergrößerung der Zuführöffnung die
Schieber sukzessive, angefangen beim untersten Schieber,
jeweils vollständig zur Seite gezogen werden.
Die sich durch die Umlaufbewegung ergebende
Austragsmenge kann für die einzelnen, jeweils durch einen
Schieber freizugebenden Bereiche dadurch konstruktiv
festgelegt werden, daß die Vorsprünge in den voneinander durch
eine Aussparung getrennten, übereinanderliegenden
Bereichen eine unterschiedliche Tiefe aufweisen.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die Teilung der Vorsprünge
in den voneinander durch eine Aussparung getrennten,
übereinanderliegenden Bereichen unterschiedlich ist.
Auch hierdurch kann man für eine möglichst konstante
Austragsmenge durch konstante Füllung der Fördertaschen
der einzelnen Bereiche sorgen.
Wenn die Dosiervorrichtung für den Austrag von Saatgut
benutzt wird, dann ist es vorteilhaft, die Teilung und
die Tiefe der Vorsprünge in den unteren Bereichen
geringer als in weiter oben liegenden Bereichen auszubilden,
um einen gleichmäßigen Austrag zu erreichen.
Für Sämaschinen ist es ausreichend, wenn die
Zuführöffnung zwei Schieber hat, von denen ein Schieber einen
oberen Bereich und der andere Schieber einen sich
anschließenden, tieferen Bereich abdeckt, so daß ein
unterer Bereich stets frei bleibt.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind eine
davon und unterschiedliche Ausführungsdetails in der
Zeichnung schematisch dargestellt und werden nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines
Vorratsbehälters mit der erfindungsgemäßen
Dosiervorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Transportband der
Dosiervorrichtung mit einem Schieber,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein gegenüber Fig. 2
abgeändertes Transportband mit angrenzenden
Bauteilen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Transportband mit
einem in ihm eingreifenden Schieber,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform des Transportbandes.
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines
Teilbereiches einer weiteren Ausführungsform des
Transportbandes.
Die Fig. 1 zeigt einen Vorratsbehälter 1, welcher einen
schräg verlaufenden Boden 2 hat, so daß in ihm
eingefüllte pulverförmige oder körnige Produkte stets bis
gegen eine Vorderwand 3 rutschen. In dieser Vorderwand 3
befindet sich eine Zuführöffnung 4, welche im oberen
Bereich durch zwei untereinander angeordnete, horizontal
aus dem Bereich der Zuführöffnung 4 herauszuziehenden
Schieber 5, 6 abgedeckt ist, die Teil einer
Dosiervorrichtung 7 bilden.
Die Dosiervorrichtung 7 hat ein endloses Transportband
8, welches über zwei stehend angeordnete Umlenkrollen 9,
10 umzulaufen vermag. Das Transportband 8 hat auf seiner
Bandfläche 11 nach außen quer zur Bandfläche 11
gerichtete Vorsprünge, wie zum Beispiel die Vorsprünge 12, 13,
zwischen denen jeweils eine Fördertasche 14 gebildet
ist. Wenn das Transportband 8 durch Antrieb der
Umlenkrollen 9 oder 10 umläuft, dann bewegen sich die
Fördertaschen 14 entlang der Zuführöffnung 4, werden dort mit
dem auszutragenden Produkt gefüllt und transportieren
dieses bis oberhalb eines Austrages 15, wo das Produkt
nach unten hin aus den Fördertaschen 14 herausfällt und
dadurch ausgetragen wird.
Wenn der Schieber 6 zur Seite hin aus der Zuführöffnung
4 herausgezogen wird, dann vergrößert sich der freie
Querschnitt der Zuführöffnung 4, so daß die
Fördertaschen 14 über eine größere Höhe gefüllt werden und
entsprechend der Austrag der Dosiervorrichtung zunimmt.
Eine weitere Erhöhung der Austragsmenge läßt sich durch
Wegziehen des Schiebers 5 erreichen.
Die Fig. 2 läßt ein wesentliches Merkmal der Erfindung
erkennen. Zu sehen ist, daß der Schieber 6 eine
Abkantung 16 hat, die schräg nach unten in eine Ausnehmung 17
des Vorsprunges 12 des Transportbandes 8 greift. Die vor
und hinter dem Vorsprung 12 angeordneten, nicht zu
sehenden Vorsprünge müssen natürlich eine entsprechende
Ausnehmung 17 aufweisen, damit das Transportband 8 umlaufen
kann.
In Fig. 2 ist strichpunktiert ein Winkel alpha
dargestellt, der dem natürlichen Schüttwinkel des in dem
Vorratsbehälter 1 gespeicherten Produktes entsprechen soll.
Zu sehen ist, daß die Abkantung 16 steiler nach unten
gerichtet ist als die Schenkel dieses Winkels alpha.
Dadurch liegt auch dann noch Schüttgut gegen die
Unterseite der Abkantung 16 an, wenn die Gesamtanordnung in Fig. 2
gesehen nach rechts oder links in üblichen Grenzen
verschwenkt wird. Das hat zur Folge, daß stets gleich
viel Schüttgut zwischen die Vorsprünge 12 gelangt und
sich dadurch ein gleichmäßiger Austrag ergibt.
Der Vorsprung 12 hat unterhalb der Ausnehmung 17 eine
geringere Tiefe als oberhalb der Ausnehmung 17, wodurch
im unteren Bereich das Transportband 8 weniger von dem
auszutragenden Produkt zu transportieren vermag als im
oberen Bereich.
Wenn man die Vorsprünge 12, 13 des Transportbandes 8
elastisch ausbildet, dann kann man auf die Ausnehmungen
17 verzichten, weil die Vorsprünge dann aufgrund ihrer
Elastizität wegschwenken, wenn sie gegen die Abkantungen
16 der Schieber 5, 6 gelangen.
Die Fig. 3 zeigt, daß beide Schieber 5, 6 jeweils eine
schräg nach unten weisende, in jeweils eine Ausnehmung
17, 17a des Vorsprungs 12 eingreifende Abkantung 16, 16a
haben. Weiterhin ist zu sehen, daß der Vorsprung 12
durch die Ausnehmungen 17 in drei Bereiche 12a, 12b und
12c aufgeteilt ist, welche unterschiedliche Tiefe haben,
wobei der unterste Bereich 12c die geringste und der
oberste Bereich 12a die größte Tiefe aufweist.
Die Fig. 4 läßt erkennen, wie der Schieber 5 mit seiner
Abkantung 16a von oben her in die Vorsprünge 12, 13
greift, so daß er bis möglichst nahe an die Bandfläche
11 des Transportbandes 8 reicht.
In Fig. 5 ist perspektivisch dargestellt, wie die
Ausnehmungen 17, 17a, 17b von oben her schräg in die
Vorsprünge 12, 12a, 12b hineinführen. Weiterhin ist zu
sehen, daß im unteren Bereich zwischen den Vorsprüngen
12, 12a, 12b jeweils ein weiterer Vorsprung 18, 18a
vorgesehen ist.
Das Transportband 8 nach Fig. 6 hat statt der
rippenartigen Vorsprünge elastische Borsten 9, welche sich
beim Auftreffen auf die Schieber 5, 6 elastisch
wegbiegen, danach jedoch wieder aufrichten können.
Auflistung der verwendeten Bezugszeichen
1 Vorratsbehälter
2 Boden
3 Vorderwand
4 Zuführöffnung
5 Schieber
6 Schieber
7 Dosiervorrichtung
8 Transportband
9 Umlenkrolle
10 Umlenkrolle
11 Bandfläche
12 Vorsprung
13 Vorsprung
14 Fördertasche
15 Austrag
16 Abkantung
17 Ausnehmung
18 Vorsprung
19 Borsten
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| Anspruch[de] |
- 1. Dosiervorrichtung für pulverförmige oder körnige
Produkte mit einem um stehend angeordnete Umlenkrollen
umlaufenden Transportband, welches zwischen quer zur
Haupterstreckungsebene der Bandfläche ausgerichteten
Vorsprüngen Fördertaschen zum Transport des auszutragenden
Produktes von einer Zuführöffnung zu einem Austrag aufweist
und bei der zur Steuerung der Austragsmenge die Höhe der
Zuführöffnung mittels eines Schiebers veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (5, 6) eine
steiler als der Schüttwinkel des auszutragenden
Produktes nach unten weisende Abkantung (16) hat, welche bis
möglichst nahe der Bandfläche (11) des Transportbandes
(8) in die Fördertaschen (14) hineinreicht, und daß die
die Fördertaschen (14) bildenden Vorsprünge (12, 13)
elastisch verschwenkbar ausgebildet sind.
- 2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (12, 13) beim Auftreffen
gegen die Abkantung (16) wegschwenkbare Rippen sind.
- 3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorsprünge Borsten (19) sind.
- 4. Dosiervorrichtung für pulverförmige oder körnige
Produkte mit einem um stehend angeordnete Umlenkrollen
umlaufenden Transportband, welches zwischen quer zur
Haupterstreckungsebene der Bandfläche ausgerichteten
Vorsprüngen Fördertaschen zum Transport des auszutragenden
Produktes von einer Zuführöffnung zu einem Austrag aufweist
und bei der zur Steuerung der Austragsmenge die Höhe der
Zuführöffnung mittels eines Schiebers veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (5, 6) in
Längsrichtung des Transportbandes (8) verschieblich
angeordnet ist und eine steiler als der Schüttwinkel des
auszutragenden Gutes nach unten weisende Abkantung (16)
aufweist, welche in eine horizontal über alle Vorsprünge
(12, 13) sich erstreckende, umlaufende Ausnehmung (17)
bis nahe der Bandfläche (11) eingreift.
- 5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere, einzeln zu betätigende Schieber
(5, 6) übereinander vorgesehen sind.
- 6. Dosiervorrichtung nach zumindest einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorsprünge (12, 13) in den voneinander durch eine Aussparung
(17, 17a) getrennten, übereinanderliegenden Bereichen
(12a, 12b, 12c) eine unterschiedliche Tiefe aufweisen.
- 7. Dosiervorrichtung nach zumindest einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung
der Vorsprünge (12, 13) in den voneinander durch eine
Aussparung (17) getrennten, übereinanderliegenden
Bereichen unterschiedlich ist.
- 8. Dosiervorrichtung nach zumindest einem der
vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung
und die Tiefe der Vorsprünge (12, 13) in den unteren
Bereichen geringer ist als in weiter oben liegenden
Bereichen.
- 9. Dosiervorrichtung nach zumindest einem der
vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführöffnung (4) zwei Schieber (5, 6) hat, von denen ein
Schieber (5) einen oberen Bereich und der andere
Schieber (6) einen sich anschließenden, tieferen Bereich
abdeckt, so daß ein unterer Bereich stets frei bleibt.
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