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Dokumentenidentifikation DE4115576A1 19.11.1992
Titel Raumüberwachungsanlage für Schalter- und Tresorräume in Geldinstituten und anderen Objekten
Anmelder Wendtland, Matthias, 4930 Detmold, DE
Erfinder Wendtland, Matthias, 4930 Detmold, DE
DE-Anmeldedatum 13.05.1991
DE-Aktenzeichen 4115576
Offenlegungstag 19.11.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.11.1992
IPC-Hauptklasse E05G 5/00
IPC-Nebenklasse G08B 15/00   
Zusammenfassung Die bisher bekannten optischen Raumüberwachungsanlagen haben Schwächen in bezug auf die Täterermittlung und -überführung nach Straftaten in Geldinstituten.
Das neue Verfahren kombiniert optische Raumüberwachungsanlagen mit akustischen Raumüberwachungsanlagen. Hierdurch sind weitere Möglichkeiten geschaffen worden, diese Kriminalitätsrichtung wirkungsvoller zu bekämpfen.
Die akustische Raumüberwachungsanlage bedient sich der bereits vorhandenen Alarmauslösetechnik und ergänzt die optische Aufzeichnung um die akustische (Tonaufzeichnungsgerät + wenigstens ein Mikrophon).
Die akustische Raumüberwachungsanlage eignet sich in erster Linie für die bessere Sicherung von Geldinstituten, daneben kann sie aber auch in anderen Objekten (Industrie) zur wirkungsvolleren Bekämpfung der Eigentumskriminalität eingesetzt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich zunächst auf die bekannten Formen der Raumüberwachung durch Fernsehüberwachungsanlagen.

Hauptsächlich geht es in der Erfindung um den Schutz von Geldinstituten, jedoch nicht ausschließlich (s. Anspruch 4).

Zum Schutz von Geldinstituten wurde bislang auf den erfolgreichen Einsatz von Fernsehüberwachungsanlagen vertraut (Patente hierzu u. a.:

CH-PS 5 08 957 fernbedienbare Fernsehkamera,

brit. Patentschrift 11 47 321 Fernsehüberwachungsanlage für Schalter und Tresorräume,

P 22 21 333.8-23 Verbindung der Fernsehüberwachungsanlage zum polizeilichen Fernsehnetz).

Alle bisherigen Erfindungen haben den gemeinsamen Nachteil, daß sie sich ausschließlich auf die optischen Raumüberwachungsmöglichkeiten beschränken.

Zweifellos haben diese Erfahrungen positiv zur Ermittlung und Verurteilung von Straftätern beigetragen, jedoch bestehen hier seit langer Zeit auch Probleme, die durch nur optische Raumüberwachung nicht gelöst werden konnten.

Zum einen ist hier das Problem der gerichtsverwertbaren Beweisführung anzusprechen.

So gut die optischen Aufnahmen auch sein mögen, vor Gericht haben sie nicht den Stellenwert eines überzeugenden Sachbeweises.

Sollte die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt haben und stimmt sein Aussehen mit den angefertigten optischen Aufnahmen überein, so gilt dies nicht als Sachbeweis, denn im Strafverfahren gilt der Grundsatz "in dubio pro reo" (Im Zweifelsfall für den Angeklagten), so daß, wenn nicht eindeutig andere Beweismittel vorliegen, das Gericht zwar die Ähnlichkeit der Täteraufnahmen mit dem Angeklagten erkennt, zu seinen Gunsten jedoch nur von einer großen Ähnlichkeit mit dem Täter ausgeht.

Oft dient die optische Aufnahme nicht einmal zur besseren Ermittlungsmöglichkeit, da viele Täter maskiert auftreten.

In beiden Kritikpunkten kann der zusätzliche Einsatz einer akustischen Raumüberwachungsanlage das Problem lösen.

Ist ein Tatverdächtiger ermittelt und liegen akustische Vergleichsbeweismittel vom Tatort vor, ist der Tatverdächtige im Falle der Täterschaft überführt. Anhand einer stimmspektographischen Auswertung kann ein Sachverständiger bestätigen, daß es sich bei der Stimme des Tatverdächtigen um die Stimme des Vergleichsmaterials handelt. Allein dieser Sachbeweis könnte dann schon zur Verurteilung führen, so daß beim Fehlen weiterer Beweismittel für diesen Fall der Unterschied "Optische Raumüberwachung - Akustisch-/Optische Raumüberwachung" gravierend ist.

Auch im zweiten Kritikpunkt leistet die akustische Raumüberwachung wertvolle Hilfe.

Ohne sie sind die ermittelnden Polizeibeamte auf sich oft widersprechende Zeugenaussagen (erklärbar durch die Streßsituation und wahrnehmungspsychologische Phänomene) angewiesen; ein Zeuge meint, der Täter hätte gestottert, ein anderer sagt gelispelt, ein dritter sagt Ausländer . . .

Mit der erfolgten Tonaufzeichnung hat die Polizei optimales Material für Ermittlungsansätze und eventuelle Fahndungsmaßnahmen (z. B. Aktenzeichen XY, Öffentlichkeitsfahndung über Rundfunk etc.).

Diese Vorteile können durch vergleichsweise geringe Kosten erzielt werden, indem die Elemente aus Schutzanspruch 1. verwendet werden.

Das oder die Mikrophone sollen versteckt werden, da sich die potentiellen Täter mit Sicherheit schnell auf die akustische Raumüberwachung einstellen und somit versuchen werden, geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. Diese werden dadurch erschwert, daß der Täter nicht weiß, wo sich die Mikrophone befinden. Schon aus diesem Grund ist die Verwendung mehrerer Mikrophone sicherer.

Gerade Schutzanspruch 2. zeigt einen weiteren Vorteil bei der Verwendung mehrerer Mikrophone auf:

Durch die Verwendung von Mehrkanaltonaufzeichnungsgeräten ist bei der anschließenden Auswertung die Chance, Passagen, auf denen nur die Täterstimme zu hören ist, zu finden, erheblich größer. Bei einem Mikrophon könnte die Täterstimme leichter in der allgemeinen Hektik "untergehen", zumal geeignete Gegenmaßnahmen des Täters (z. B. Anstellen eines Radios oder Verursachung anderer Geräusche) so leichter zum Erfolg führen.

Bei mehreren Mikrophonen wird dies besser verhindert, gerade die Passagen, in denen nur die Täterstimme zu hören ist, sind für die Öffentlichkeitsfahndung bedeutend.

Bislang könnte man den Eindruck gewonnen haben, daß die Erfindung zwar gut ist, jedoch außer den genannten Vorteilen für die Polizei keine Vorzüge mit sich bringt und daher schwer zu vermarkten ist.

Im folgenden wird noch deutlicher, warum Vorteile für polizeiliche Arbeit auch Vorzüge für die betroffenen Institute bedeuten, hier sei jedoch schon kurz darauf hingewiesen, daß Erfolge der Polizei bei der Täterermittlung und -verurteilung präventive Wirkung auf weitere Überfälle hat, denn das Risiko für den Täter steigt enorm. Zurückgehende Banküberfallzahlen liegen mit Sicherheit im Interesse der Banken.

Aber auch auf den konkreten Fall bezogen ziehen Geldinstitute Vorteile aus der akustischen Raumüberwachung. Da der Täter schneller und u. U. sogar nur durch die akustische Raumüberwachung ermittelt werden kann, außerdem die Täterschaft (s. o.) sicher zu beweisen ist, steigen die Chancen der Geldinstitute, die Beute zumindest teilweise zurückzuerhalten.

Schutzanspruch 3. findet seine Berechtigung darin, daß der Täter in Kenntnis der Existenz einer akustischen Raumüberwachungsanlage versuchen könnte, das Tonaufzeichnungsmaterial mitzunehmen, u. U. durch Erpressung zu erlangen.

Unter Berücksichtigung der Gefährdung der Geldinstitutbediensteten bei einer solchen Erpressung muß dem Täter klar sein, daß er keine Chance hat, an das aufgezeichnete Material heranzukommen, entweder dadurch, daß der Raum oder das Behältnis, in dem sich das Tonaufzeichnungsgerät befindet, so beschriftet ist, daß der Täter erkennt, daß die Bediensteten keinen Zugang zu dem Raum haben (z. B. durch Aufkleber: "Schlüssel nur bei der Polizei!") oder (und dies ist die interessante Alternative) man verwendet schon im Objekt zwei Tonaufzeichnungsgeräte, so daß dem Täter auf Verlangen das Material (allerdings nur in einfacher Ausfertigung) ausgehändigt wird. Der Vorteil dieser Alternative liegt darin, daß der Täterwille erfüllt wird, zornige Reaktionen, die unter der ersten Alternative denkbar wären, werden hierdurch eher vermieden.

Als dritte Alternative käme die Herausgabe eines falschen Materials in Frage, hier besteht jedoch das Risiko, daß der Täter verlangen könnte, einige Passagen abzuspielen. Erkennt er, daß er "betrogen" wurde, sind unkontrollierte Reaktionen zu befürchten. Welche Alternative (u. U. gibt es noch viele andere) auch gewählt wird, entscheidend ist, daß das Haupttonaufzeichnungsgerät gegen den Täterzugriff geschützt werden muß, daher Schutzanspruch 3.

Zu Schutzanspruch 4. siehe unten!

Schutzansprüche 5. und 6.:

Die Verwendung von Monitorgeräten hat den Vorteil, daß im Falle einer Geiselnahme besser von der Polizei reagiert werden kann. Gefahren für Personen und Sachen könnten minimiert werden, da eine genauere Lagebeurteilung möglich ist.

Bislang beschränken sich die Einschätzungen über das Täterverhalten nur auf die direkten Gespräche zwischen Polizei und Täter.

Durch das direkte Mithören der Geschehnisse am Tatort läßt sich die Persönlichkeit des Täters erheblich besser einschätzen, denn man erfährt so auch, wie sich der Täter gegenüber den Geiseln verhält und äußert.

Bei mehreren Tätern erfährt man durch die geführten Gespräche viele wichtige Einzelheiten bezüglich der weiteren Absichten.

Optimiert würde dieser Vorteil durch Berücksichtigung von Schutzanspruch 2. (Mehrkanaltonaufzeichnung) i. V. m. 6. (Unterpunkt 1).

Durch Zuordnung eines Kanals zum Täterstandpunkt wäre das Risiko für die Geiseln, Täter und Sachen im Falle eines Einsatzes des Sondereinsatzkommandos mit der Zielrichtung "Stürmen des Instituts" erheblich verringert, da gezielter agiert werden kann.

Dieser taktisch wichtige Vorteil wird wie oben schon erwähnt, dadurch unterstützt, daß bei der Verwendung von mehreren Mikrophonen und Mehrkanaltonaufzeichnungsgeräten die Täterstimme leichter herausgefiltert werden kann (somit nicht im allgemeinen "Gemurmel" untergeht).

Die Dualschaltung (6. Unterpunkt 3) hat den Vorteil, daß sich zwei Objekte gegenseitig sichern und die Kosten dementsprechend geteilt werden können. Somit ist 5.a) an den Varianten 5.b) und 5.c) vorzuziehen, zumal die Polizei im Fall der Geiselnahme dann auch gleich ein geeignetes Objekt für die Befehlsstelle vor Ort hätte.

5.c) ist wohl die kostengünstigste Alternative, 5.b) wurde mitaufgeführt, erscheint allerdings wenig praktikabel, da sich meines Wissens das Patent P 22 21 333.8-23 (Schaltung zur Polizei bei Fernsehüberwachung) nicht durchgesetzt hat. Sollten solche Verbindungen bestehen, sind sie natürlich auch für den akustischen Sektor auszunutzen. 5.a) und 5.c) können im übrigen auch vorteilhaft für die optische Raumüberwachung mitübernommen werden (hieraus leite ich einen Unteranspruch ab!).

Schutzanspruch 4.:

Neben den Geldinstituten käme eine akustische Raumüberwachungsanlage auch als Einbruch-/Diebstahlssicherungsanlagenerweiterung in Frage.

Industrieunternehmen könnten z. B. die akustische Raumüberwachungsanlage an eine Einbruchmeldeanlage anschließen, so daß die akustische Raumüberwachungsanlage per Bewegungsmelder o. a. Sicherungseinrichtungen ausgelöst würde.

Der Diebstahl ist zwar dadurch nicht zu verhindern, jedoch bestehen wie oben bereits erläutert bessere Ermittlungs- und damit Wiederbeschaffungschancen.

Beschreibung der Skizze (Fig. 1)

Bei der Skizze handelt es sich um ein beliebiges Geldinstitut. 1 ist hier der Schalterraum, 2 ist hier eine interne Abteilung (Verwaltung o. ä.). Innerhalb der internen Abteilung befindet sich 3 der besonders gesicherte Raum bzw. Behältnis (s. Schutzanspruch 3.), der nur für Polizei oder Sicherheitsdienste zugänglich ist, s. auch Seite 5.

Im Kundenraum stellt 4 den Notsignalgeber dar, der per Hand, Fuß oder wie auch immer im Falle eines Überfalls oder anderer erfassungswürdiger Ereignisse (Verdacht auf Scheckbetrug . . . ) betätigt wird und unmittelbar die optische Raumüberwachungsanlage 5 und die akustische Raumüberwachungsanlage/Tonaufzeichnungsgerät (hier Mehrkanaltonaufzeichnungsgerät) 6 auslöst.

Wie bisher ist durch diese Alarmauslösung parallel die Polizei unterrichtet.

Die vier schwarzen Punkte 7 stellen die versteckten Mikrophone dar, die in diesem Fall jeweils einem Kanal des Mehrkanaltonaufzeichnungsgerätes 6 zugeordnet sind.

Vom Raum 3, dem Tonaufzeichnungsgerät 6, geht nun eine nicht eingezeichnete Verbindung i. S. v. Schutzanspruch 5. und 6. zur Außenwelt.

Im Falle von 5.c) empfiehlt sich die Anbringung des Adapters an der Außenwand zu Raum 2 oder 3, je nach Lage der Fenster möglichst so, daß ein Anschließen eines Tonaufzeichnungsgerätes bzw. eines Monitors zur Fernsehkamera 5 (s. Seite 6 unten, Unteranspruch) nicht bemerkt werden kann.

Die externen Anschlußvarianten werden hier zeichnerisch nicht dargestellt, da sie hinreichend erläutert wurden.

Sämtliche Anschlüsse erfolgen je nach Objekt über Kanal oder Funk oder kombiniert (dies nur noch einmal zur Sicherheit, die in der Skizze dargestellten Verbindungen müssen nicht Kabel sein!).


Anspruch[de]
  1. 1. Raumüberwachungsanlage für Schalter- und Tresorräume in Geldinstituten und anderen Objekten auf der Basis von Fernsehüberwachungsanlagen im bekannten Sinne unter zusätzlicher Verwendung von wenigstens einem Mikrophon und einem Tonaufzeichnungsgerät, dadurch gekennzeichnet, daß
    1. 1. das Tonaufzeichnungsgerät parallel zur Fernsehüberwachungsanlage im Notfall eingeschaltet wird und über wenigstens ein Mikrophon die folgenden Ereignisse aufnimmt (Verbindung zwischen Notsignalgeber, Tonaufzeichnungsgerät und Mikrophon per Kabel oder Funk).

      Das oder die Mikrophone sind versteckt im Raum angebracht (z. B. in die Decke, Wände, Möbilisierung etc. integriert),
    2. 2. bei Verwendung mehrerer Mikrophone (u. a. abhängig von der Raumgröße, aber auch von den Installierungskosten) diese getrennten Kanälen eines Mehrkanaltonaufzeichnungsgerätes zugeordnet sind,
    3. 3. das Tonaufzeichnungsgerät in einem besonderen verschlossenen Raum oder Behältnis installiert wird,
    4. 4. die akustische Raumüberwachung (wie unter 1-3 beschrieben) auch ohne Fernsehüberwachung erfolgen kann. Diese Verwendung ist insbesondere für die o. a. anderen Räume/Objekte von Bedeutung, denn die akustische Raumüberwachung kann in Betrieben, Firmen . . . ebenfalls eingesetzt werden,
    5. 5. das Tonaufzeichnungsgerät über Anschlüsse (Kabel oder Funk) Verbindungen zur Außenwelt hat. Das Tonaufzeichnungsgerät ist entweder
      1. a) an ein weiteres Tonaufzeichnungsgerät in einem anderen Objekt (möglichst benachbartes Objekt, das gleichen Bedingungen unterliegt) angeschlossen (Monitorschaltung)

        oder
      2. b) direkt mit einem Tonaufzeichnungsgerät bei den Sicherheitsbehörden (Polizei) oder einem privaten Sicherheitsunternehmen wie unter a) verbunden

        oder
      3. c) mit einem Adapter an der Außenwand des Objekts verbunden.
    6. Der Adapter befindet sich in einem abgeschlossenen geschützten Behälter an einer Außenwand, möglichst abgesetzt vom überwachten Raum (z. B. Außenwand von internen Abteilungen bei Geldinstituten) und möglichst an einer Stelle, die vom Gebäudeinneren nicht eingesehen werden kann.

      Schlüssel zum Behältnis befinden sich bei der zuständigen Sicherheitsbehörde, die im Einsatzfall dann ein Tonaufzeichnungsgerät über den Adapter an das Tonaufzeichnungsgerät im Gebäude anschließen kann.
    7. 6. Die Monitorschaltung i. S. v. 5. hat folgende Merkmale:
      1. - bei Mehrkanaltonaufzeichnungsgeräten (s. 2.) ist der Monitor ebenfalls ein Mehrkanaltonaufzeichnungsgerät, so daß jedem Kanal ein Mikrophon im Objekt zugeordnet werden kann. Die jeweilige Position des Mikrophons muß feststehen, so daß man z. B. weiß, daß dem Kanal "3" das Mikrophon im Eingangsbereich zugeordnet ist,
      2. - für den Fall, daß die Aufnahmekapazität des Tonaufzeichnungsgerätes im Objekt begrenzt ist (z. B. das Band eines Tonbandes nähert sich dem zeitlichen Aufnahmeende), ist am Gerät sicherzustellen, daß trotz Aufnahmeende weiterhin an den Monitor übertragen wird,
      3. - Tonaufzeichnungsgerät im Objekt und Monitor sind im Falle 5.a) dual zu schalten, d. h., daß im umgekehrten Fall (z. B. Überfall auf das Institut, in dem der Monitorapparat steht) der bislang bezeichnete Monitor zum originären Tonaufzeichnungsgerät wird, die Monitorfunktion übernimmt dann das bislang betrachtete Institut.






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