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Doppelsiebentwässerungseinrichtung - Dokument DE4218174A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4218174A1 17.12.1992
Titel Doppelsiebentwässerungseinrichtung
Anmelder Andritz-Patentverwaltungs-Ges.m.b.H., Graz, AT
Erfinder Petschauer, Franz, Ing., Lannach, AT;
Mausser, Wilhelm, Dipl.-Ing.;
Trummer, Hans;
Sbaschnigg, Johann, Graz, AT
Vertreter Puschmann, H., Dipl.-Ing. (FH), 8000 München; Rieder, H., Dr.rer.nat.; Müller, E., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte; Schwendemann, U., Dr., Rechtsanw., 5600 Wuppertal
DE-Anmeldedatum 02.06.1992
DE-Aktenzeichen 4218174
Offenlegungstag 17.12.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.12.1992
IPC-Hauptklasse D21C 9/18
IPC-Nebenklasse D21F 1/80   D06B 15/04   F26B 5/14   D21F 1/00   D21F 3/08   C02F 11/12   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtrennen von Flüssigkeit aus Feststoff/Flüssigkeitsmischungen, insbesondere Faserstoffsuspensionen oder Schlämmen, unter Druckeinwirkung, mit einem über rotierende Endumlenkwalzen geführten Endlos-Außensiebband (6) und mindestens einem zwischen einer Endumlenkwalzenoberfläche und Außensiebband (6) geführten Endlos-Innensiebband (7), mit Ausgangsmaterialzuführung (1) zwischen Außensiebband (6) und Innensiebband (7) im Anlaufbereich einer Endumlenkwalze (2), einem Antrieb für mindestens eine in der Bandführung angeordnete Walze und einem in Antriebsrichtung vor der Ausgangsmaterialzuführung gelegenen Abnehmer (8) für druckbehandeltes Material. Die Erfindung ist vornehmlich dadurch gekennzeichnet, daß korrespondierende Bänder mindestens auf dem überwiegenden Teil der Laufstrecke zwischen dem Auflagebereich an der vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze (2) und dem Auflagebereich an der korrespondierenden Endumlenkwalze mit Materialkontakt vorzugsweise gemeinsam um beide Endumlenkwalzen, geführt sind.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtrennen von Flüssigkeit aus Feststoff/Flüssigkeitsmischungen, insbesondere Faserstoffsuspensionen oder Schlämmen, unter Druckeinwirkung, mit einem über rotierende Endumlenkwalzen geführten Endlos-Außensiebband und mindestens einem zwischen einer Endumlenkwalzenoberfläche und Außensiebband geführten Endlos-Innensiebband, mit Ausgangsmaterialzuführung zwischen Außensiebband und Innensiebband im Anlaufbereich einer Endumlenkwalze, einem Antrieb für mindestens eine in der Bandführung angeordnete Walze und einem in Antriebsrichtung vor der Ausgangsmaterialzuführung gelegenen Abnehmer für druckbehandeltes Material.

Einrichtungen zum Eindicken von Zellstoffsuspensionen sind z. B. aus der EP 3 69 611 und der EP 3 76 446 bekannt. Diese Einrichtungen haben aber den Nachteil, daß nur ein geringer Grad an Entwässerung erreichbar ist, weil lediglich zwei bzw. drei Walzen für die Entwässerung vorgesehen sind. Weiters besteht die Schwierigkeit, die Suspension gezielt zwischen Band und Walze einzubringen.

Auch die Abnahme der beim Eindicken der Suspension gebildeten Faserstoffbahn von der zweiten Umlenkwalze ist problematisch. Dazu werden einerseits Schaber, andererseits zusätzliche Blaskästen vorgeschlagen, um eine genügende Sicherheit für die Ablösung der Faserstoffbahn von der Walze bzw. dem endlosen Band zu gewährleisten.

Weiters sind die verschiedensten Formen von sogenannten Doppelsiebbandpressen bekannt. Diese haben den Nachteil, daß sie einerseits eine relativ große Aufstellfläche und andererseits wie z. B. die in der EP 4 12 250 geoffenbarte auch eine ganze Reihe von verschiedensten Umlenkwalzen für die Bahnführung benötigen.

Es besteht die Aufgabe, die vorstehend erwähnten Nachteile auszuschalten. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung vornehmlich dadurch gekennzeichnet, daß korrespondierende Bänder mindestens auf dem überwiegenden Teil der Laufstrecke zwischen dem Auflagebereich an der vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze und dem Auflagebereich an der korrespondierenden Endumlenkwalze mit Materialkontakt vorzugsweise gemeinsam um beide Endumlenkwalzen, geführt sind. Durch die Kombination der Eindicker mit der Doppelsiebtechnologie sind die bisher ungelösten Probleme bei der Stoffzufuhr bzw. Faserstoffabnahme beseitigt, wobei nur eine geringe Anzahl von Walzen benötigt wird. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden mindestens zwei Bänder umlaufen gelassen und jeweils an zwei Walzen umgelenkt. Die Stoffzufuhr erfolgt dabei zwischen zwei Bändern.

Die Stoffzufuhr zwischen Außenband und Innenband im Anlaufbereich einer Endumlenkwalze ist aus der EP 3 69 611, Fig. 10 bekannt. Das Innenband wird dabei um eine andere, im Durchmesser wesentlich kleinere zweite Endumlenkwalze geführt als das Außenband. Die zweite Endumlenkwalze für das Innenband ist einerseits sehr nahe zur ersten (mit dem Außenband gemeinsamen) Endumlenkwalze angeordnet und andererseits so angeordnet, daß nach der ersten vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze das Innenband und das Außenband keineswegs in materialschichtdickenabhängigem Abstand geführt sind. Wenn jedoch das Außenband und das Innenband nach der ersten vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze in materialschichtdickenabhängigem Abstand geführt sind, ist eine höhere Entwässerungsleistung erreichbar, vor allem wenn das Außenband und das Innenband gemeinsam um beide Endumlenkwalzen geführt sind.

Erfolgt die Stoffzufuhr unmittelbar vor einer dem Außensiebband und dem Innensiebband gemeinsamen Endumlenkwalze können die Siebbänder kurz gehalten werden, wobei eine erste Entwässerung an dieser Umlenkwalze durch den Flächendruck, bei großen Maschinengeschwindigkeiten zusätzlich durch die Fliehkraft erreicht wird. Zweckmäßig sind erfindungsgemäß mehrere Innensiebbänder vorgesehen, wobei ein Innensiebband mit einem weiteren Innensiebband ein korrespondierendes Bandpaar bildet und zwischen diesen Bändern eine Ausgangsmaterialzuführung und ein Abnehmer für druckbehandeltes Material vorgesehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, das zu entwässernde Ausgangsmaterial auf mehrere Bandpaare verteilt einer Druckbehandlung zu unterwerfen,wodurch die Entwässerungsleistung der Vorrichtung noch gesteigert werden kann.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind für das Außensiebband und das bzw. jeweils ein Innensiebband gesonderte korrespondierende Endumlenkwalzen vorgesehen, wobei die korrespondierende Endumlenkwalze für das Außensiebband in größerem Abstand als die korrespondierende Endumlenkwalze für das bzw. ein jeweiliges Innensiebband von der dem Außensiebband und dem mindestens einen Innensiebband gemeinsamen Endumlenkwalze angeordnet ist, und die korrespondierende Endumlenkwalze für das Außensiebband einen größeren Durchmesser aufweist als die korrespondierende Endumlenkwalze für das bzw. ein jeweiliges Innensiebband.

Zweckmäßig ist erfindungsgemäß das Außensiebband als Sieb, Filz, perforiertes Stahlband od. dgl. ausgebildet. Bevorzugt ist das äußere Band, für die Flüssigkeit durchlässig, ist z. B. ein perforiertes Stahlband. Vorteilhaft ist erfindungsgemäß das Innensiebband als Sieb, Filz, Kunststoffband oder Stahlband od. dgl. mit oder ohne Perforation ausgebildet.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind in Antriebsrichtung nach der zweiten für das Außensiebband und das bzw. ein Innensiebband gemeinsamen korrespondierenden Endumlenkwalze das Außensiebband und das bzw. ein Innensiebband durch mindestens eine Leiteinrichtung in voneinander sich vergrößerndem Abstand geführt und ist der Abnehmer für druckbehandeltes Material zwischen dem Außensiebband und dem korrespondierenden Innensiebband angeordnet.

Zweckmäßig ist erfindungsgemäß für das Außen- oder Innensiebband, zweckmäßig das Innensiebband, eine Leiteinrichtung vorgesehen. Vorteilhaft ist erfindungsgemäß für das Außen- und das Innensiebband jeweils eine Leiteinrichtung vorgesehen. Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist als Leiteinrichtung eine Walze, insbesondere eine Spannwalze vorgesehen. Wenn die als Leiteinrichtung verwendeten Walzen als Spannwalzen vorgesehen sind, sind nur relativ kleine Walzen nötig und die Umlenkwalzen können in einfacher Weise gelagert werden. Bei geeigneter Anordnung der Spannwalzen sind weder vor der Stoffzufuhr noch nach der Abnahme der entwässerten Stoffbahn weitere Walzen erforderlich.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Ausgangsmaterial mittels Außensiebband um die korrespondierende Endumlenkwalze geführt und ist in Antriebsrichtung nach dieser korrespondierenden Endumlenkwalze ein Abnehmer für das druckbehandelte Material an der Innenseite des Außensiebbandes angeordnet.

Zweckmäßig ist erfindungsgemäß der Abnehmer ein mit einer Materialaustragung kombinierbarer Schaber. Vorteilhaft ist erfindungsgemäß für die Materialaustragung eine Förderschnecke vorgesehen.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen erste Endumlenkwalze nach der Ausgangsmaterialzuführung als Spannwalze ausgebildet. Die dabei erforderliche Beweglichkeit der Walze kann weiters vorteilhaft zu einer Veränderung der Keilzone zwischen Stoffzufuhr und erster Umlenkung benutzt werden. Dadurch läßt sich die Entwässerung den speziellen Gegebenheiten, d. h. bestimmten Stoffparametern optimal anpassen.

Vorzugsweise sind weitere Walzen zur Führung des Bahnlaufes der beiden Bänder vorgesehen. Zweckmäßig ist erfindungsgemäß mindestens eine Führungswalze für das Außensiebband und bzw. oder das bzw. ein Innensiebband vorgesehen. Dadurch läßt sich in einfacher Weise eine geeignete Ausführung des Rahmens erzielen. Vorteilhaft ist die mindestens eine Führungswalze zum Spannen des Außensiebbandes und bzw. oder des bzw. eines Innensiebbandes vorgesehen. Die Kombination von Führungs- und Spannwalzen ermöglicht eine besonders günstige Gestaltung der Entwässerungseinrichtung, wobei die Anzahl der benötigten Walzen besonders gering gehalten werden kann. Erfindungsgemäß dienen die Führungs- und/oder Spannwalzen auch zur Regulierung des Bandlaufes. Zweckmäßig ist erfindungsgemäß mit Hilfe mindestens einer Führungswalze der Siebbandlauf regulierbar. Diese Ausführung stellt eine besonders günstige Variante der Erfindung dar, weil dadurch die Zahl der benötigten Walzen auf ein Minimum beschränkt wird.

Erfindungsgemäß sind weitere Walzen als Preßwalzen vorgesehen, die sich außerhalb des Außen- und Innensiebbandes an der zweiten Umlenkwalze befinden. Zweckmäßig ist erfindungsgemäß mindestens eine Preßwalze in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen an die nach der Ausgangsmaterialzuführung zweite dem Außensiebband und gegebenenfalls dem bzw. einem Innensiebband korrespondierende Endumlenkwalze anpreßbar. Durch diese Ausführung läßt sich eine weitere Entwässerung der Stoffbahn erzielen. Vorteilhaft ist zwischen dem Außensiebband und der Oberfläche mindestens einer Preßwalze eine Stützvorrichtung, beispielsweise in Form mitlaufender Druckbänder, vorgesehen.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die, in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen, erste Endumlenkwalze nach der Ausgangsmaterialzuführung als Hohlzylinder mit Öffnungen auf der Lauffläche ausgebildet bzw. ist eine Siebwalze. Wenn diese hohle Umlenkwalze mit einer Absaugeinrichtung in Verbindung steht, läßt sich die Entwässerungsleistung der gesamten Entwässerungseinrichtung noch zusätzlich steigern. Zweckmäßig ist erfindungsgemäß der Innenraum der ersten Endumlenkwalze mit einer Mediumableitung, insbesondere Absaugung verbindbar.

Wird jedoch dieser hohlen Umlenkwalze ein Medium zum Waschen des zu entwässernden Gutes zugeführt und durch die Öffnungen an das Gut abgegeben, so läßt sich in einfacher Weise ohne zusätzliche nötige Einrichtungen ein Waschen des Gutes erreichen. Zweckmäßig ist erfindungsgemäß dem Innenraum der ersten Endumlenkwalze über eine Zuleitung von außen Medium, zweckmäßig eine Flüssigkeit, insbesondere Wasser zuführbar und ist dieses Medium aus dem Innenraum der ersten Endumlenkwalze durch die Öffnungen auf der Lauffläche dem zwischen Außensiebband und dem bzw. einem Innensiebband befindlichen Ausgangsmaterial zuführbar.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Endumlenk-, Führungs-, Spann- und Preßwalzen in einem Tragrahmen, zweckmäßig jeweils horizontal und bzw. oder vertikal veränderbar, mit zueinander mindestens annähernd parallelen Achsen, drehbar gelagert. Vorteilhaft ist erfindungsgemäß die mindestens eine Leiteinrichtung in einem Tragrahmen, zweckmäßig horzontal und bzw. oder vertikal veränderbar angeordnet, gegebenenfalls mit zu den anderen Walzen mindestens annähernd paralleler Achse drehbar gelagert.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die, in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen, zweite Endumlenkwalze nach der Ausgangsmaterialzuführung direkt mittels Motor antreibbar.

Günstig ist es, wenn zumindest eine Preßwalze angetrieben ist. Dadurch kann einerseits die nötige Antriebsleistung auf mindestens zwei Motore aufgeteilt werden, andererseits eine aufgrund geänderter Stoffparameter zusätzlich benötigte Antriebsleistung in einfacher Weise aufgebracht werden. Zweckmäßig ist erfindungsgemäß mindestens eine Preßwalze direkt mittels Motor antreibbar.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung verläuft die Verbindungsebene der Achsen der Endumlenkwalzen für das Außensiebband gegen die Horizontale geneigt. Diese Ausführung hat den besonderen Vorteil, daß die benötigte Grundfläche gering ist. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Verbindungsebene der Achsen der Endumlenkwalzen für das Außensiebband mindestens im wesentlichen vertikal ausgerichtet. Durch eine derartige Ausgestaltung wird der benötigte Platz für die Aufstellung auf ein Minimum reduziert und eine besonders kompakte Bauweise der Entwässerungseinrichtung erreicht.

Die Erfindung wird nachstehend an Hand der beiliegenden Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigen die Fig. 1 bis 10 Schnittansichten der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Abtrennen von Flüssigkeit aus Feststoff/Flüssigkeitsmischungen. Die Fig. 1 bis 3 und 5 bis 10 sind Längs- bzw. Vertikalschnittdarstellungen, während Fig. 4 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung über die Maschinenbreite zeigt. Die Fig. 1 bis 5 zeigen Varianten der Erfindung mit zwei dem Außensiebband und dem Innensiebband gemeinsamen Endumlenkwalzen, während in den Fig. 6 bis 10 Ausgestaltungen der Erfindung dargestellt sind mit einer dem Außensiebband und dem bzw. den Innensiebband(bändern) gemeinsamen Endumlenkwalze.

In den Figuren ist mit 1 die Ausgangsmaterialzuführung, mit 2 und 3 die Endumlenkwalzen, mit 4 die Austragung der entwässerten Stoffbahn, mit 8 der Abnehmer, insbesondere ein Schaber und mit 6 das Außensiebband und mit 7 das Innensiebband bezeichnet. Mit P&min; ist die Antriebsrichtung der vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze 2 angegeben.

In Fig. 1 wird das Ausgangsmaterial zwischen dem Außensiebband 6 und dem Innensiebband 7, die z. B. als Siebe, Filze, Kunststoffbänder oder Stahlbänder ausgebildet sind, im Anlaufbereich der Endumlenkwalze 2 zugeführt. Als vorteilhaft erweist es sich, wenn das Innensiebband 7 für Flüssigkeit eher undurchlässig und das Außensiebband 6 zwecks Ableitung von Flüssigkeit eher durchlässig ist. Grundstätzlich kann das Innensiebband 7 und das Außensiebband 6 als Sieb, Filz, perforiertes Stahlband od. dgl. ausgebildet sein. Das zu entwässernde Ausgangsmaterial, insbesondere Faserstoffsuspensionen oder Schlämme, wird um zwei dem Innensiebband 7 und dem Außensiebband 6 gemeinsame Endumlenkwalzen 2, 3 geführt, wobei das Innen- und das Außensiebband 7, 6 auf der Laufstrecke zwischen den Auflagebereichen an beiden Endumlenkwalzen 2, 3 mit Materialkontakt, also in materialschichtdickenabhängigem Abstand geführt sind. Der Stoffaustrag aus der Entwässerungszone erfolgt über eine Materialaustragung 4, vorteilhaft eine Förderschnecke. Dabei erweist es sich als zweckmäßig, wenn die Ablösung der Stoffbahn vom Innensiebband 7 nach der zweiten Umlenkwalze 3 mittels Abnehmer 8, vorteilhaft ein Schaber, unterstützt wird. Die beiden Walzen 5, die in Antriebsrichtung nach der zweiten Endumlenkwalze 3 angeordnet sind, sind als kombinierte Spann- und Regulierwalzen ausgeführt und so angeordnet, daß weitere Führungswalzen vor der Stoffzufuhr bzw. nach dem Stoffaustrag entfallen können.

Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Variante einer erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung ist eine waagrechte Ausführungsform mit einer geringen Anzahl von Walzen.

Der Antrieb der Vorrichtung erfolgt vorzugsweise über die Endumlenkwalze 3 (in Pfeilrichtung P&min;).

Fig. 2 zeigt - im Gegensatz zu Fig. 1 - eine vertikal ausgestaltete Variante der Erfindung. Die Ausgangsmaterialzuführung 1 erfolgt mittels Stoffauflauf mit integrierter Keilzone zwischen dem Außensiebband 6 und dem Innensiebband 7. Zusätzlich zu Fig. 1 ist auf der Bandlaufstrecke zwischen den beiden Endumlenkwalzen 2, 3 eine Führungswalze 9 angeordnet und sind an der in Antriebsrichtung zweiten Endumlenkwalze 3 zwei Preßwalzen 10 und 11 zur Erhöhung der Entwässerungsleistung vorgesehen.

Die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung entspricht im wesentlichen der in Fig. 2 dargestellten Variante, ist jedoch etwas detaillierter ausgeführt.

Fig. 4 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3. Das zu entwässernde Material wird über eine Rohrleitung 14 der sich annähernd über die gesamte Bahnbreite erstreckenden Ausgangsmaterialzuführung 1 zugeführt, deren Querschnitt quer zur Bahn abnimmt. Dadurch wird ein konstanter Stoffaustritt quer zur Bahn gewährleistet. Die von der Umlenkwalze 3 kommende Stoffbahn wird in der Materialaustragung 4 zerteilt und zum Ausfallschacht 13 gefördert. Weiters ist der Tragrahmen 12 für die Aufnahme der benötigten Walzen dargestellt.

Schließlich zeigt Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie V-V aus Fig. 4, nämlich den Bereich mit der zweiten Endumlenkwalze 3 der Entwässerungsvorrichtung.

In Fig. 6 sind das Außensiebband 6 und das Innensiebband 7 nach der Ausgangsmaterialzuführung 1 in einem keilförmigen Bereich um die den beiden Siebbändern 6, 7 gemeinsame Endumlenkwalze 2 geführt; die korrespondierende Endumlenkwalze 3 für das Innensiebband 7 ist jedoch nicht - wie in Fig. 1-5 dargestellt - identisch mit der korrespondierenden Endumlenkwalze 3 für das Außensiebband 6; jedoch sind das Außensiebband 6 und das Innensiebband 7 auf dem überwiegenden Teil der Laufstrecke zwischen dem Auflagebereich an der vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze 2 und dem Auflagebereich an der korrespondierenden Endumlenkwalze 3 bzw. 3&min; mit materialschichtdickenabhängigem Abstand geführt. Dies ist deshalb möglich, weil die korrespondierende Endumlenkwalze 3&min; für das Innensiebband 7 sehr nahe zur korrespondierenden Endumlenkwalze 3 für das Außensiebband 6 und innerhalb des Außensiebbandes 6 angeordnet ist und dabei der Durchmesser der korrespondierenden Endumlenkwalze 3&min; für das Innensiebband 7 zwar kleiner, aber nicht wesentlich kleiner als der Durchmesser der korrespondierenden Endumlenkwalze 3 für das Außensiebband 6 ist. Die entwässerte Stoffbahn wird bei der korrespondierenden Endumlenkwalze 3&min; für das Innensiebband 7 vom Innensiebband 7 mittels Abnehmer 8 und Materialaustragung 4 entfernt.

Der Abstand der korrespondierenden Endumlenkwalze 3&min; für das Innensiebband 7 von der korrespondierenden Endumlenkwalze 3 für das Außensiebband 6 ist so gewählt, daß zumindest die Ausgangsmaterialzuführung 1 sowie der Abnehmer 8 und Materialaustragung 4 ausreichend Platz finden.

In Fig. 7 sind das Außen- und Innensiebband 6, 7 um die Endumlenkwalze 2 gemeinsam geführt, wobei die Ausgangsmaterialzuführung 1 zwischen dem keilförmig geführten Außen- und Innensiebband 6, 7 angeordnet ist und das Außen- und Innensiebband 6, 7 nach dieser gemeinsamen Endumlenkwalze 2 auf einem beträchtlichen Teil der Laufstrecke zwischen dem Auflagebereich an der vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze 2 und dem Auflagebereich an der korrespondierenden Endumlenkwalze 3 bzw. 3&min; mit materialschichtdickenabhängigem Abstand geführt sind, wobei ein ein- oder mehrstufiger Waschschuh 15 und bzw. oder zusätzliche S-Zugwalze 16 (für eine zusätzliche Entwässerung der Stoffbahn) vorgesehen ist bzw. sind.

In Fig. 8 ist im Vergleich zu den in Fig. 6 und 7 dargestellten, in Bandlaufführung gegeneinander versetzte, sogenannte Varianten die Antriebsrichtung P&min; der Endumlenkwalze 2 umgekehrt, wodurch auch die Anordnung der Ausgangsmaterialzuführung 1 sowie des Abnehmers 8 mit Materialaustragung 4 entsprechend geändert ist.

In Fig. 9 weist die Vorrichtung für das Außensiebband 6 und das Innensiebband 7 jeweils zwei Endumlenkwalzen 2, 3 bzw. 2&min;, 3&min; auf, wobei die Endumlenkwalzen 2&min;, 3&min; für das Innensiebband 7 zwischen den Endumlenkwalzen 2, 3 für das Außensiebband 6 (und jeweils einer Endumlenkwalze 2, 3 benachbart) angeordnet sind und der Durchmesser der Endumlenkwalzen 2&min;, 3&min; für das Innensiebband 7 jeweils kleiner als der Durchmesser der Endumlenkwalzen 2, 3 für das Außensiebband 6 ist. Keine der Endumlenkwalzen 2, 3, 2&min;, 3&min; ist dem Außensiebband 6 und dem Innensiebband 7 gemeinsam. Diese Ausführung ist sehr aufwendig, weil 4 Endumlenkwalzen 2, 3, 2&min;, 3&min; und zwei Abnehmer 8 mit Materialaustragung 4 (für das Außensiebband 6 und das Innensiebband 7) erforderlich sind. Die abgepreßte Flüssigkeit wird mittels Behälter 17 aufgefangen.

Schließlich ist in Fig. 10 eine Variante der Erfindung dargestellt, bei der das Außensiebband 6 zwei Innensiebbänder 7&min; und 7&min;&min; umschließt. Um die Endumlenkwalze 2 mit der Antriebsrichtung P&min; sind alle 3 Siebbänder 6, 7&min;, 7&min;&min; gemeinsam geführt, wobei aber für jedes Siebband verschiedene korrespondierende Endumlenkwalzen 3, 3&min;, 3&min;&min; vorgesehen sind. Die Ausgangsmaterialzuführung ist aufgeteilt und erfolgt zwischen Außensiebband 6 und dem korrespondierenden Innensiebband 7&min; sowie auch zwischen beiden Innensiebbändern 7&min; und 7&min;&min;. Nach dem allen 3 Siebbändern 6, 7&min; und 7&min;&min; gemeinsamen Auflagebereich an der gemeinsamen Endumlenkwalze 2 wird die entwässerte Stoffbahn von den Innensiebbändern 7&min; und 7&min;&min;, gegebenenfalls auch vom Außensiebband 6 jeweils mittels Abnehmer 8 und Materialaustragung 4 aus der Vorrichtung entfernt. Die abgepreßte Flüssigkeit wird mittels Behälter 17 aufgefangen. Auch diese Ausgestaltung der Erfindung ist eher aufwendig, gewährleistet aber eine höhere Entwässerungsleistung auch bei höherem Durchsatz.

Die in den Fig. 1 bis 10 dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausgestaltungen der Erfindung sind Beispiele für mögliche Varianten der Erfindung. Die Erfindung ist aber keineswegs auf diese Ausgestaltungen beschränkt. Vielmehr sind auch andere Varianten mit weiteren Walzen oder einer geringeren Anzahl von Walzen möglich. Auch kann die Verbindungsebene zwischen den Achsen der Endumlenkwalzen für das Außensiebband nicht nur horizontal oder vertikal, sondern auch in jeder gewünschten Zwischenlage ausgerichtet sein. Weitere Änderungen können sich durch geänderte Produktparameter oder Anpassungen an örtliche Gegebenheiten ergeben.


Anspruch[de]
  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Feststoff/Flüssigkeitsmischungen, insbesondere Faserstoffsuspensionen oder Schlämmen, unter Druckeinwirkung mit einem über rotierende Endumlenkwalzen geführten Endlos-Außensiebband und mindestens einem zwischen einer Endumlenkwalzenoberfläche und Außensiebband geführten Endlos-Innensiebband, mit Ausgangsmaterialzuführung zwischen Außensiebband und Innensiebband im Anlaufbereich einer Endumlenkwalze, einem Antrieb für mindestens eine in der Bandführung angeordnete Walze und einem in Antriebsrichtung vor der Ausgangsmaterialzuführung gelegenen Abnehmer für druckbehandeltes Material, dadurch gekennzeichnet, daß korrespondierende Bänder mindestens auf dem überwiegenden Teil der Laufstrecke zwischen dem Auflagebereich an der vom Ausgangsmaterial angelaufenen Endumlenkwalze (2, 2&min;) und dem Auflagebereich an der korrespondierenden Endumlenkwalze mit Materialkontakt, vorzugsweise gemeinsam um beide Endumlenkwalzen, geführt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Innensiebbänder (7, 7&min;, 7&min;&min;) vorgesehen sind, wobei ein Innensiebband mit einem weiteren Innensiebband ein korrespondierendes Bandpaar bildet und zwischen diesen Bändern eine Ausgangsmaterialzuführung (1) und ein Abnehmer (8) für druckbehandeltes Material vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für das Außensiebband (6) und das bzw. jeweils ein Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) gesonderte korrespondierende Endumlenkwalzen (3&min;, 3&min;&min;) vorgesehen sind, wobei die korrespondierende Endumlenkwalze (3) für das Außensiebband (6) in größerem Abstand als die korrespondierende Endumlenkwalze (3&min;, 3&min;&min;) für das bzw. ein jeweiliges Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) von der dem Außensiebband (6) und dem mindestens einen Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) gemeinsamen Endumlenkwalze (2) angeordnet ist und die korrespondierende Endumlenkwalze (3) für das Außensiebband (6) einen größeren Durchmesser aufweist als die korrespondierende Endumlenkwalze (3&min;, 3&min;&min;) für das bzw. ein jeweiliges Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;).
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß das Außensiebband (6) vorzugsweise als Sieb, Filz oder perforiertes Stahlband ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) insbesondere als Sieb, Filz, Kunststoffband oder Stahlband mit oder ohne Perforation ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Antriebsrichtung nach der zweiten für das Außensiebband (6) und das bzw. ein Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) gemeinsamen korrespondierenden Endumlenkwalze (3) das Außensiebband (6) und das bzw. ein Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) durch mindestens eine Leiteinrichtung (5) in voneinander sich vergrößerndem Abstand geführt sind und der Abnehmer (8) für druckbehandeltes Material zwischen dem Außensiebband (6) und dem korrespondierenden Innensiebband angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für das Außen- (6) oder Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;), zweckmäßig das Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;), eine Leiteinrichtung (5) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für das Außen- (6) und das Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) jeweils eine Leiteinrichtung (5) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Leiteinrichtung (5) eine Walze, insbesondere eine Spannwalze vorgesehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial mittels Außensiebband (6) um die korrespondierende Endumlenkwalze (3) geführt ist und in Antriebsrichtung nach dieser korrespondierenden Endumlenkwalze (3) ein Abnehmer (8) für das druckbehandelte Material an der Innenseite des Außensiebbandes (6) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abnehmer (8) ein mit einer Materialaustragung (4) kombinierbarer Schaber ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß für die Materialaustragung (4) eine Förderschnecke vorgesehen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen erste Endumlenkwalze (2) nach der Ausgangsmaterialzuführung (1) als Spannwalze ausgebildet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Führungswalze (9) für das Außensiebband (6) und bzw. oder das bzw. ein Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) vorgesehen ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Führungswalze (9) zum Spannen des Außensiebbandes (6) und bzw. oder des bzw. eines Innensiebbandes (7, 7&min;, 7&min;&min;) vorgesehen ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe mindestens einer Führungswalze (9) der Siebbandlauf regulierbar ist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Preßwalze (10, 11) in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen an die nach der Ausgangsmaterialzuführung (1) zweite dem Außensiebband (6) und gegebenenfalls dem bzw. einem Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) korrespondierende Endumlenkwalze anpreßbar ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Außensiebband (6) und der Oberfläche mindestens einer Preßwalze (10, 11) eine Stützvorrichtung, beispielsweise in Form mitlaufender Druckbänder, vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die, in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen, erste Endumlenkwalze (2) nach der Ausgangsmaterialzuführung (1) als Hohlzylinder mit Öffnungen auf der Lauffläche ausgebildet ist bzw. eine Siebwalze ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum der ersten Endumlenkwalze (2) mit einer Mediumableitung, insbesondere Absaugung verbindbar ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß dem Innenraum der ersten Endumlenkwalze (2) über eine Zuleitung von außen Medium, zweckmäßig eine Flüssigkeit, insbesondere Wasser zuführbar ist und dieses Medium aus dem Innenraum der ersten Endumlenkwalze (2) durch die Öffnungen auf der Lauffläche dem zwischen Außensiebband (6) und dem bzw. einem Innensiebband (7, 7&min;, 7&min;&min;) befindlichen Ausgangsmaterial zuführbar ist.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Endumlenk-, Führungs-, Spann- und Preßwalzen (2, 2&min;, 3, 3&min;, 3&min;&min;, 9, 10, 11) in einem Tragrahmen (12), zweckmäßig jeweils horizontal und bzw. oder vertikal veränderbar, mit zueinander mindestens annähernd parallelen Achsen, drehbar gelagert sind.
  23. 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Leiteinrichtung (5), insbesondere Walze, in einem Tragrahmen (12), zweckmäßig horizontal und bzw. oder vertikal veränderbar angeordnet, gegebenenfalls mit zu den anderen Walzen (2, 2&min;, 3, 3&min;, 3&min;&min;, 9, 10, 11) mindestens annähernd paralleler Achse drehbar gelagert ist.
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die, in der Bewegungsrichtung des Ausgangsmaterials gesehen, zweite Endumlenkwalze (3) nach der Ausgangsmaterialzuführung (1) direkt mittels Motor antreibbar ist.
  25. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Preßwalze (10, 11) direkt mittels Motor antreibbar ist.
  26. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsebene der Achsen der Endumlenkwalzen (2, 3) für das Außensiebband (6) gegen die Horizontale geneigt verläuft.
  27. 27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsebene der Achsen der Endumlenkwalzen (2, 3) für das Außensiebband (6) mindestens im wesentlichen vertikal ausgerichtet ist.
  28. 28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß ein Innensiebband (7) mit von den Endumlenkwalzen (2, 3) des Außensiebbandes (6) unabhängigen Endumlenkwalzen (2&min;, 3&min;) vorgesehen ist.






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