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Dokumentenidentifikation DE3874259T2 01.04.1993
EP-Veröffentlichungsnummer 0305340
Titel Eingangssicherheitsschleuse für den kontrollierten Zugang von Banken und dergleichen.
Anmelder Tonali S.p.A., Mailand/Milano, IT
Erfinder Colombo, Attilio, I-21052 Busto Arsizio Varese, IT
Vertreter Grünecker, A., Dipl.-Ing.; Kinkeldey, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Stockmair, W., Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Ae.E. Cal Tech; Schumann, K., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Jakob, P., Dipl.-Ing.; Bezold, G., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Meister, W., Dipl.-Ing.; Hilgers, H., Dipl.-Ing.; Meyer-Plath, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Ehnold, A., Dipl.-Ing.; Schuster, T., Dipl.-Phys.; Goldbach, K., Dipl.-Ing.Dr.-Ing.; Aufenanger, M., Dipl.-Ing.; Klitzsch, G., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Aktenzeichen 3874259
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 26.07.1988
EP-Aktenzeichen 888303245
EP-Offenlegungsdatum 01.03.1989
EP date of grant 02.09.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.04.1993
IPC-Hauptklasse E05G 5/00
IPC-Nebenklasse E06B 3/90   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsvorhalleneingang für den kontrollierten Zugang zu Banken und dergleichen.

Bekanntlich haben aus Sicherheitsgründen Vorhalleneingänge von Banken und ähnliche Einfassungen, die einen kontrollierten Zugang erfordern, den Zweck, im Normalfall jede unkontrollierte Person vom Eintreten und Austreten abzuhalten.

Im besonderen Fall von Banken müssen solche Sicherheitsvorhalleneingänge aus kugelsicheren Materialien bestehen, um Überfällen standzuhalten. Außerdem besteht eine Notwendigkeit, eine Sicherheitsvorhalle in ihren "geschlossenen" Zustand zu bringen, um darin eine Person abzuschneiden, beispielsweise im Falle eines Alarms, der von einem herkömmlichen Metalldetektor ausgelöst wurde.

Aus diesen Gründen sind Sicherheitseingänge üblicherweise mit einem Sperrsystem ausgerüstet, wobei die Vorhalle bzw. Schleuse aus einer zellenähnlichen Konstruktion mit zwei Türwegen gebildet ist; jeder Türweg hat eine zugehörige Tür, die entweder manuell oder automatisch öffnet und an der Konstruktion angelenkt ist mit einer Verriegelungsverschlußeinrichtung, d.h. mit Schlössern oder Magneten, die nur das Öffnen einer Tür zulassen, nachdem die andere Tür geschlossen ist.

Diese erste Art einer Sicherheitsschleuse hat jedoch eine beträchtliche Größe, die nicht reduzierbar ist, da dies die Benutzugn des Durchgangs unbequem machen würde. Außerdem würden die Durchgangszeiten durch die Schleuse, die mit den Türöffnungsund Schließzeiten verbunden sind, unzufriedenstellend sein, da bei den oben genannten Sicherheitsschleusen die Durchgangszeiten nur verkürzt werden können, indem die Türbewegungsgeschwindigkeiten erhöht werden, was zu Sicherheits- und Konstruktionsproblemen wegen des schweren Gewichts solcher Schußsperrtüren führen würde.

Andere herkömmliche Sicherheitsschleusen enthalten Zellen mit schußsicheren Wänden und automatisch betätigten gekoppelten Türen, die auf Laufwegen gleiten. Solche bekannten Schleusen und insbesondere solche mit Gleittüren mit einer gewölbten Basis zum Gleiten entlang kreisförmiger Laufbahnen können kleiner ausgeführt sein als der zuerst erwähnte Typ, jedoch ist ihre Konstruktion komplexer und die Türöffnungs/Schließzeiten sind weiterhin unzufriedenstellen.

Außerdem sind Sicherheitsschleusen mit einer Zelle bekannt, die an gegenüberliegenden Enden geöffnet ist und die mit einer kreisförmigen Basistrennwand versehen ist, die eine 90o-Öffnung bildet. Die Trennwand kann innerhalb der Zelle gedreht werden, um ihre Öffnung in Ausrichtung mit einer der zwei Öffnungen zu bringen.

Diese bekannten Schleusen haben den wohlbekannten Nachteil, daß sie in einem Notfall das schnelle Entkommen aus der Einschliessung behindern und daß sie keine freie Bahn für Handkarren bieten, wie dies bei den oben erwähnten Schleusen der Fall ist, wenn die Türkoppelmechanismen außer Betrieb gesetzt sind,

Ein zusätzlicher Nachteil der geteilten Sicherheitsschleusen besteht darin, daß bei im Winkel liegenden Eingängen, bei denen die Zellenöffnungen um 90o auseinanderliegen, bei normalen Betriebsbedindungen die Trennwand jedesmal eine 270o-Drehung auszuführen hat, um zu vermeiden, daß die zwei Zellenöffnungen direkt miteinander in Verbindung stehen, wobei dies zwangsläufig mit einer langen Durchgangszeit verbunden ist.

Um eine solche Durchgangszeit durch die Zelle zu reduzieren und insbesondere um die zum Öffnen und Schließen der Türen erforderliche Zeit zu verkürzen, sind Sicherheitsschleusen vorgeschlagen worden, die eine Zelle mit zwei Öffnungen enthalten, wobei jedoch an jeder Offnung eine Tür befestigt ist, die aus zwei Gleittürflügeln besteht, die gleichzeitig aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden.

Auf diese Weise ist die Türöffnungs- oder Schließzeit halbiert, jedoch zu Lasten einer erheblich komlizierteren Schleusenkonstruktion und einer Erhöhung ihrer Abmessungen.

Eine weitere bekannte Sicherheitsschleuse enthält eine kugelsichere Zelle mit einer zylindrischen Innenform, die mit einem umlaufenden "Gatter" versehen ist, welches aus mehreren Segmenten besteht. Eine so konstruierte Schleuse erlaubt gleichzeitig den Eingang und Ausgang, hat jedoch große Abmessungen, verhindert bei Panik das Entkommen aus der Einschließung und ist im Hinblick auf die Sicherheit unzuverlässig.

Eine weitere Sicherheitsschleuse, welche in der DE-C-3233843 offenbart ist, die den nächstkommenden Stand der Technik angibt, hat eine zylindrische Form mit zwei gleitenden, gekrümmten Türen und zwei feststehenden gekrümmten Wänden. In einer Schließposition verschließt jede Tür den Raum zwischen den zwei Wänden, während in einer offenen Position jede Tür im wesentlichen an einer zugehörigen Wand anliegt.

Eine Schleuse, die aus zwei halbzylindrischen bewegbaren Wänden besteht, die sich jeweils über wenigstens 180o erstrecken, ist ebenfalls Stand der Technik.

Ein Beispiel ist in der DE-A-1,030,550 gezeigt. Bei dieser Art Schleuse werden jedoch die halbzylindrischen Wände um eine vertikale Achse zwischen zwei feststehenden, seitlichen, flachen Wänden bewegt, die den äußeren Raum von dem inneren Raum trennen.

Eine solche bekannte Schleusenkonstruktion hat vom Sicherheitsgesichtspunkt aus betrachtet Schwachpunkte an den Gleitverbindungen zwischen den umlaufenden gekrümmten Wänden und den feststehenden, flachen Wänden, wo elastische Dichtungseinrichtungen vorgesehen sind.

Gefährliche Gegenstände wie eine Handfeuerwaffe könnten durch die Schwachpunkte in den Innenraum eingeführt werden, was der Verwendung einer solchen Konstruktion als Sicherheitsschleuse entgegensteht.

Außerdem ermöglicht diese Konstruktion nicht die Verwendung eines Metalldetektors, der aus zwei gegenüberliegenden, vertikalen Platten besteht, die eine Art Pforte bilden, da die vertikalen Platten nicht in einer wirksamen Arbeitsposition zum Kontrollieren des Durchgangs jeder einzelnen Person durch die Schleuse angeordnet werden können.

Vom operativen Gesichtspunkt betrachtet erfordert die bekannte Schleuse gemäß der DE-A-1,030,550 eine gesamte Winkelbewegung von 360o jeder Wand, um den Durchgang von der Außenseite zu der Innenseite zu öffnen.

Dies stellt für eine Sicherheitsschleuse mit schweren kugelsicheren Wänden wegen der erforderlichen hohen Umlaufgeschwindigkeiten zur Erzielung einer großen Durchlaßzahl einen weiteren Nachteil dar.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitsschleuse für den kontrollierten Zugang anzugeben, die solche konstruktiven und funktionalen Merkmale hat, daß die Nachteile des Standes der Technik vermieden sind.

Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst, wie dies in den beigefügten Ansprüchen beansprucht ist.

Die Merkmale und Vorteile einer Sicherheitsvorhalle bzw. Sicherheitsschleuse gemäß der Erfindung ergeben sich noch klarer aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die als Beispiel herangezogen wird und nicht als Beschrankung, im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die schematische eine Sicherheitsschleuse gemäß der Erfindung zeigt; und

Fig. 2 bis 7 schematische, fragmentarische Aufsichten auf die Sicherheitsschleuse gemäß Fig. 1 in verschiedenen Betriebszuständen.

Mit Bezug auf die Zeichnungen ist mit 1 eine Sicherheitsschleuse gemäß der Erfindung dargestellt, die einem kontrollierten Zugang zu Banken oder dergleichen Gebäuden dient.

Die Sicherheitsschleuse 1 enthält eine Basisplatte 2 einer quadratischen Form, auf der zwei konzentrische, kreisförmige Laufwege ausgebildet sind, wobei der äußerste Laufweg mit einem Durchmesser D mit 3 bezeichnet ist, während der innerste Laufweg mit einem etwas kleineren Durchmesser d als der Durchmesser D mit 4 bezeichnet ist.

Vier vertikale Stände 5 derselben Länge sind an den Ecken der Basisplatte 2 befestigt.

Das Bezugszeichen 6 bezeichnet eine obere Platte, die auf den Ständern 5 gehalten ist und sich parallel zu der Basisplatte 2 erstreckt. Die obere Platte 6 ist ebenfalls mit zwei konzentrischen, kreisförmigen Laufwegen bzw. Laufbahnen 7 und 8 versehen, die jeweils Durchmesser D und d haben und den Laufbahnen 3 und 4 gegenüberliegend angeordnet sind.

Die Sicherheitsschleuse 1 dieser Erfindung hat zwei scheibenähnliche Wände 9 und 10 mit jeweils kreisbogenförmiger Basis einer vorbestimmten Winkelausdehnung A und a und einem Durchmesser D und d.

Es ist wichtig, zu bemerken, daß die Summe der Winkelausdehnungen A und a der Wände 9 und 11 360o um einen kleinen Betrag übersteigt. Bei dem vorliegenden Beispiel sind die Winkelausdehnungen A und a identisch und belaufen sich auf 190o.

Außerdem sind die Wände 9 und 10 kugelsicher und vorzugsweise aus ballistischem Panzerglas gebildet.

Das Bandpaar 9 und 10 erstreckt sich zwischen den Platten 2 und 6 und ist zur Gleitbewegung entlang den Laufbahnen 3, 7 und 4, 8 angeordnet.

Gemäß der Erfindung bilden die Wände 9 und 10 Zugangstüren zu der Schleuse 1, was weiter unten näher erläutert wird.

Außerdem sind Antriebseinrichtungen, die an sich bekannt und nicht weiter dargestellt sind, zum Bewegen der Wände 9 und 10 entlang ihrer jeweiligen Laufbahnen angeordnet, sowie herkömmliche Sensoreinrichtungen wie Sensorplattformen, Photozellen und dergleichen, um die Antriebseinrichtungen zu betätigen, sowie Steuereinrichtungen wie Bewegungsbegrenzungsschalter, um die Bewegungseinrichtung zu stoppen und die Wände 9 und 10 an ausgewählten Positionen anzuhalten.

Die Arbeitsweise der Sicherheitsschleuse 1 zum kontrollierten Zugang zu Banken oder ähnlichen Gebäuden wird nachfolgend mit Bezug auf einen Startzustand beschrieben, bei dem die Schleuse ''geschlossen" ist, wie in Figur 2 dargestellt ist.

In diesem Zustand liegen die konkaven Seiten der Wände 9 und 10 einander und der Mittellinie der Schleuse 1 gegenüber, wobei die Mittelinie mit X-X angedeutet ist und eine Durchgangsrichtung durch die Schleuse bezeichnet. In diesem Zustand ist der Durchgang durch die Schleuse 1 in Pfeilrichtung der Zeichnung durch die Wände 9 und 10 blockiert.

In diesem Zustand bilden die gegenüberliegend angeordneten Wände 9 und 10 zwischen sich einen geschlossenen Raum. Es ist wichtig, zu bemerken, daß sich die Wände an der Linie X-X um eine vorbestimmte Strecke überlappen, da die Summe der Winkelausdehnungen der Wände 9 und 10 größer als 360o ist. In dem dargestellten Beispiel beträgt die Überlappung 10o.

Wenn die Sensoreinrichtung aktiviert wird, was der Fall ist, wenn sich z.B. eine Person von der Außenseite des Gebäudes der Schleuse nähert, bewegt die Antriebseinrichtung die Wände 9 und 10 gleichzeitig entlang ihrer Laufbahnen 3, 7 und 4, 8 und bewirkt, daß diese eine Winkelbewegung von etwa 45o ausführen (50o in dem speziellen Ausführungsbeispiel). Hierdurch wird eine Öffnung einer Ausdehnung von etwa 90o freigegeben, die zur Außenseite des Gebäudes weist und durch die ein Zugang zum Inneren der Schleuse 1 (siehe Figur 3) gebildet ist.

An diesem Punkt wird die Antriebseinrichtung erneut betätigt, um die Wände 9 und 10, die sich gegenwärtig teilweise überlappen, gleitend über weitere 45o zu bewegen, jedoch in entgegengesetzter Richtung, wodurch die Schleuse 1 wieder in ihren "geschlossenen" Zustand gerät (siehe Figur 4), und die in der Sicherheitsschleuse 1 befindliche Person kann überprüft und erkannt werden.

Wenn der Überprüfungsvorgang beendet ist, d. h. wenn keine Metallgegenstände wie Waffen oder dergleichen entdeckt wurden, bewegt die Antriebseinrichtung wiederum beide Wände 9 und 10 über etwa 10o, um eine Öffnung von etwa 90o in Richtung des Inneren des Gebäudes frei zu geben, durch die die eintretende Person nun Zutritt hat (siehe Figur 5).

Nachdem der Besucher durch die Sicherheitsschleuse 1 gegangen ist, wird die Bewegungseinrichtung erneut betätigt, um die Schleuse 1 in den anfänglich "geschlossenen" Zustand zu bringen.

Der Durchgang durch die Schleuse 1 in der entgegengesetzten Richtung, d.h. zum Verlassen des Gebäudes, vollzieht sich auf exakt dieselbe Weise, wie oben beschrieben ist.

Es ist wichtig, zu bemerken, daß im Falle eines eiligen Auslaßes aus dem Gebäude die Antriebseinrichtung für die Sperre 1 so betätigt werden kann, daß eine der Wände 9 oder 10, vorzugsweise die Wand 10, entlang ihrer jeweiligen Laufbahnen 4 oder 8 aus der "geschlossenen" Position über einen Bogen von 180o dicht neben die andere Wand bewegt wird, wobei die konkaven Seiten der Wände in dieselbe Richtung zur Linie X-X weisen. Damit ist der Durchgang durch die Schleuse 1 unbehindert (siehe Figur 6).

Wenn die geringe Größe der Sicherheitsschleuse 1 einen leichten Durchgang in dem Zustand gemäß Figur 6 nicht ermöglicht, können wiederum im Falle eines Eilauslaßes aus dem Gebäude die Wände 9 und 10 bewegt werden, und zwar eine Wand über 45o und die andere über 135o, um sie wiederum mit ihren jeweiligen konkaven Seiten so zusammen zu bringen, daß sie in eine Richtung weisen, und zwar etwa 45o zu der Linie X-X (siehe Figur 7).

Die Sicherheitsschleuse dieser Erfindung ist sowohl hochgradig zuverlässig als auch ungewöhnlich einfach konstruiert und kompakt in der Größe, hauptsächlich wegen der zwei Türen der Schleuse bildenden Gleitwände, wobei ein "geschlossener " Zustand der Schleuse eine sichere Einfassung bildet.

Wegen der im wesentilchen halbkreisförmigen Basisgestalt der zwei Wände/Türen sind beim Öffnen und Schließen der Schleuse geringe Winkelverschiebungen der Wände/Türen ausreichend. Aus diesem Grund und wegen der gleichzeitigen Ausführungen der Verschiebungen sind die Durchlaßzeiten durch die Schleuse sehr kurz.

Ein zusätzlicher Vorteil der Sicherheitsschleuse gemäß der Erfindung besteht darin, daß sie so montiert werden kann, daß sie zu einem breiten Bereich von Zugangwegen paßt, und zwar mit einer verringerten Anzahl von Bauteilen.

Beispielsweise kann diese Schleuse sowohl an Eckeingängen als auch geraden Eingängen und sogenannten selbst-betätigten Sicherheitseingängen verwendet werden (siehe beispielsweise das europäische Patent Nr. EP-C-0121369 von diesem Anmelder), wobei der Zugang zu dem Inneren eines Gebäudes freigegeben wird, oder alternativ zu einem Durchgangsraum, der von dem Gebäude getrennt ist und nur bei Betätigung eines Metalldetektors, der an dem Eingang angebracht ist, verwendet wird.

In diesem Fall können die Gleittürbewegungen leicht von dem Detektor gesteuert werden, um den Zugang in das Gebäude unter normalen Bedingungen freizugeben oder den Zugang zu dem Durchgangsraum, in dem die Wände auf geeignete Weise gedreht werden.

Der vorstehend offenbart Sicherheitsschleuseneingang kann offensichtlich auf vielfältige Weise geändert und modifiziert werden, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen, der in den beigefügten Ansprüchen dargelegt ist.


Anspruch[de]

1. Ein Sicherheits-Vorhalleneingang, welcher eine Basis, ein Oberteil, eine erste Wand, welche sich von der Basis zu dem Oberteil entlang eines Bogens eines Kreises, der einen ersten Durchmesser aufweist, eine zweite Wand, welche sich von der Basis zu dem Oberteil entlang eines Bogens eines Kreises, der einen zweiten Durchmesser größer als der erste Durchmesser aufweist, erstreckt, entgegengesetzten ersten kreisförmigen Laufwegen, die mit der Basis und der Oberseite zum Aufnehmen der ersten Wand zur Verschiebung entlang den ersten Laufwegen verbunden sind, entgegengesetzten zweiten kreisförmigen Laufwegen, die mit der Basis und der Oberseite zum Aufnehmen der zweiten Wand zur Verschiebung längs der zweiten Laufwege verbunden sind, wobei die zweiten Laufwege konzentrisch zu den ersten Laufwegen angeordnet und einen größeren Durchmesser als die ersten Laufwege aufweisen, und die erste und die zweite Wand eine kombinierte Winkelausdehnung nicht kleiner als 360º aufweisen, und vier sich vertikal erstreckende Ständer für die Halterung des Oberteils, die an Ecken eines Quadrats mit im wesentlichen an die Laufwege angrenzenden Seiten angeordnet sind, umfaßt, wobei Wände bewegbar sind, um so den Durchgang durch den Sicherheits-Vorhalleneingang durch Öffnungen, die durch Paare von benachbarten Ständern gebildet sind, entsprechend Sicherungs- und Sicherheitserfodernissen zu ermoglichen.

2. Ein Sicherheits-Vorhalleneingang nach Anspruch 1, wobei jede der Wände in Richtungen im und entgegen dem Uhrzeigersinn bewegbar ist.

3. Ein Sicherheits-Vorhalleneingang nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Wände gleiche Winkelausdehnungsabmessungen aufweisen.







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