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Dokumentenidentifikation DE3927662C2 22.04.1993
Titel Vorrichtung für die Zielerkennung und Zündauslösung von abzufeuernden Horizontal-Minen für die Panzerabwehr
Anmelder SenSys AG, Kaiserstuhl, Aargau, CH
Erfinder Deuss, Matthias, Dipl.-Phys.-Ing., 4040 Neuss, DE;
Pfaff, Helmut, Dipl.-Ing., 4000 Düsseldorf, DE
Vertreter Hauck, H., Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing., 8000 München; Graalfs, E., Dipl.-Ing., 2000 Hamburg; Wehnert, W., Dipl.-Ing., 8000 München; Döring, W., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr.-Ing., 4000 Düsseldorf; Beines, U., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 4050 Mönchengladbach
DE-Anmeldedatum 22.08.1989
DE-Aktenzeichen 3927662
Offenlegungstag 14.03.1991
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 22.04.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.04.1993
IPC-Hauptklasse F41G 7/20

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die Zielerkennung und Zündauslösung von abzufeuernden Projektilen für die Abwehr von Panzern und anderen Fahrzeugen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1. Zündauslösung meint die Auslösung der Zündung für den Marsch des Projektils zum Panzer bzw. Fahrzeug.

Zur Panzerbekämpfung werden bisher neben den Artilleriewaffen und diesen ähnlichen Waffensystemen Panzerabwehr-Minen verwendet. Panzerabwehr- Minen haben die Eigenschaft, ohne personellen Einsatz über eine lange Zeitspanne hinweg, wirksam zu sein und auf diese Weise begrenzte Geländebereiche gegen Panzerzugriffe zu schützen bzw. Panzersperrgebiete zu schaffen. Nachteilig ist, daß die Minen flächendeckend in Breite und Tiefe verlegt werden müssen, um einen wirksamen Schutz zu bieten.

Eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 ist aus der GB 21 03 341 A bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung handelt es sich um einen Raketenwerfer, der vor der Zündauslösung über einen Antrieb in Richtung auf das Zielgebiet bewegt wird. Eine Reihe von Mikrofonen erfaßt ein mögliches Ziel durch elektronisches Abtasten des Richtungsstrahles. Wenn ein Ziel detektiert ist, bewegt sich der Raketenwerfer in die ungefähre Richtung des erfaßten Zieles, und ein optisches oder thermisches System (Infrarotsensor) findet Verwendung, um das Zielbild mit geeigneten gespeicherten Zielen zu vergleichen. Wenn das Zielbild als geeignet gefunden worden ist, folgt eine Zentrierung und danach die Zündauslösung.

Aus der DE 36 06 177 A1 ist ein schneller Korrelator zur Zielerfassung feindlicher Objekte mit Hilfe von durch diese ausgesandten oder reflektierten mechanischen, akustischen oder elektromagnetischen Wellen bekannt. Dieser Korrelator führt die Berechnung der Korrelationskoeffizienten schon während des Empfangs der beiden zu korrelierenden Signale durch und ermittelt den Ort des Zieles.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der angegebenen Art zu schaffen, die eine besonders genaue Zündauslösung ermöglicht.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung der angegebenen Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.

Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Zielerkennungs- und Zündauslösungsvorrichtung handelt es sich um eine solche für Horizontal-Minen. Mit derartigen Minen kann eine Gelände-Zielgebietstiefe bis zu 100 m wirksam abgedeckt werden. Horizontal-Minen sind Raketen, die aus im Kampffeld fest installierten Werfern abgefeuert werden, wenn ein zu bekämpfender Panzer bzw. ein zu bekämpfendes Fahrzeug im Zielfeld in die Schußrichtung kommt. Die Schußrichtung ist ein fester Parameter des installierten Werfers. Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung ist in einen derartigen Werfer integriert.

Der hier verwendete Begriff "Richtkeule" bezeichnet die verhältnismäßig schmale Empfangscharakteristik eines Infrarotsensors. Der Ausdruck "Korrelation" bezeichnet das Vorliegen eines irgendwie gearteten Zusammenhanges zwischen zwei oder mehreren Zufallsvariablen und dessen mathematische Darstellung. Die mathematische Darstellung des Zusammenhanges ist die Korrelationsfunktion. Im vorliegenden Fall sind die Zufallsvariablen die Schallsignale, die von den beiden Richtmikrofonen aufgenommen werden.

Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten der weiteren Ausbildung. So ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmikrophone mit achsparallelen Richtcharakteristiken auf das Zielgebiet gerichtet sind und ein rechteckiges Zielgebiet definieren. Dabei verläuft die Richtkeule des Infrarotsensors erfindungsgemäß parallel zu den Achsen der Richtmikrophone. In bezug auf die Betriebsweise empfiehlt die Erfindung, daß im Einsatzfall, d. h. nach Auslegung und Scharfmachen der Horizontal-Mine, in einer ersten Betriebsphase nur eines der Richtmikrophone und ein Teil der elektronischen Auswerteeinrichtung eingeschaltet sind, bis ein panzertypisches Schallsignal ermittelt wird, welches die eingeschaltete elektronische Auswerteeinrichtung bei Ermittlung eines panzertypischen Schallsignals das zweite Richtmikrophon und den übrigen Teil der elektronischen Auswerteeinrichtung einschaltet, und daß die elektronische Auswerteeinrichtung den Infrarotsensor zuschaltet (die Horizontal-Mine akustisch freigibt), wenn der vorgegebene Schwellwert die Korrelation bzw. des Korrelationsgradienten überschritten wird. Die Anordnung ist zweckmäßigerweise so getroffen, daß die Richtmikrophone in einer horizontalen Ebene neben der Horizontal-Mine und der Infrarotsensor oberhalb der Horizontal-Mine, mittig zwischen den Richtmikrophonen, angeordnet sind.

Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigt

Fig. 1 das Schema einer mit einer Vorrichtung zur Zielerkennung und Zündauslösung ausgestatteten Horizontal-Mine,

Fig. 2 den Strahlengang des Infrarotsensors der Vorrichtung der Fig. 1,

Fig. 3 die Darstellung einer mit einer Vorrichtung zur Zielerkennung und Zündauslösung ausgestatteten Horizontal-Mine im Einsatz,

Fig. 4 eine vereinfachte Darstellung einer Horizontal-Mine im Einsatz mit graphischer Darstellung der Schallsignale, der Korrelationsfunktion und des Signals des Infrarotsensors,

Fig. 5 die Schallsignale, die in einem speziellen Einsatz von den beiden Richtmikrophonen aufgenommen sind, und zwar im Korrelationsbereich oberhalb des Schwellwertes,

Fig. 6 die Korrelationsfunktion zu den Schallsignalen der Fig. 5,

Fig. 7, 9 entsprechend der Fig. 5 Schallsignale, die bei einem anderen Einsatz von den beiden Richtmikrophonen aufgenommen wurden, und

Fig. 8, 10 die Korrelationsfunktion dazu.

Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung besteht aus zwei, parallel in Zielrichtung ausgerichteten Mikrophonen (M1, M2), die, ausgerichtet in Zielrichtung, seitlich am Minenkörper 1 befestigt sind, und einem oberhalb des Minenkörpers 1 angebrachten Infrarotsensor S, dessen optische Achse ebenfalls in Zielrichtung ausgerichtet ist.

Der Infrarotsensor S besteht im wesentlichen aus einem pyroelektrischen Infrarotdetektor 2, der sich im Brennpunkt eines sphärischen Hohlspiegels 3 befindet. Fig. 2 zeigt schematisch den Strahlengang im Sensor S. Der Spiegel 3 konzentriert die aus der Zielrichtung einfallende Wärmestrahlung auf die wirksame Fläche des Detektors 2. Hierdurch wird die vom Detektor 2 empfangene Strahlungsleistung etwa um den Faktor 2000, gegenüber einem nicht verspiegelten System, gesteigert. Der vom Sensor S optisch registrierte Kegel hat z. B. einen Öffnungswinkel von 2/100 Grad. Bei einem Abstand von 50 m hat das "Gesichtsfeld" des Sensors S einen Radius von etwa 0,5 m.

Die akustischen und die optischen Signale werden von der elektronischen Auswerteeinrichtung parallel verarbeitet. Der Funktionsablauf des Systems, von der Zielerkennung bis zur Zündauslösung, läßt sich in drei Phasen unterteilen:

Phase 1

In dieser "Bereitschaftsphase" ist nur ein Mikrophon und ein Teil der Elektronik in Betrieb. Werden von diesen Mikrophonen länger anhaltende Geräusche registriert, die einem für Fahrzeuge typischen Frequenzbereich zuzuordnen sind, so wird die Mine "geweckt".

Phase 2

In dieser Phase sind beide Mikrophone, der Infrarotsensor und die gesamte Elektronik in Betrieb. Die Mikrophone empfangen akustische Signale von einem sich nähernden Zielobjekt. Die Signale werden digitalisiert und zur Verarbeitung einem Rechner zugeführt, der die Signalwerte einer Korrelationsanalyse unterwirft. Das bedeutet, daß die von den Mikrophonen M1 und M2 aufgenommenen Signale, die einen Laufzeitunterschied aufweisen, zur Berechnung einer Korrelationsfunktion benutzt werden, die Aufschluß über den "mittleren" Zusammenhang der Signale gibt und damit ein Maß für die strukturelle Verwandschaft beider Signale ist. Der Wert der Korrelationsfunktion ist abhängig vom Laufzeitunterschied beider Signale, und damit vom seitlichen Abstand des Zielobjektes von der Schußlinie. Die Korrelationsfunktion erreicht ein Maximum, wenn sich die registrierte Geräuschquelle auf der Schußlinie befindet, d. h. wenn der Laufzeitunterschied Null wird. Wenn die Korrelationsfunktion einen definierten Schwellwert überschreitet, d. h. das Zielobjekt sich unmittelbar vor der Schußlinie befindet, geht das System in Phase 3 über.

Phase 3

In dieser Phase ist die Zündung der Mine "akustisch" freigegeben. Fährt das Zielobjekt in die Schußlinie, so wird es vom Infrarotsensor optisch erfaßt, und der Schuß wird ausgelöst.

Die Fig. 3 und 4 stellen den hier kurz geschilderten Entscheidungsablauf auf verschiedene Weise graphisch dar. Die Verknüpfung von akustischem und optischem Zündkriterium hat folgende Vorteile: Die hohe Empfindlichkeit und die schmale Richtkeule des Infrarotsensors bieten gegenüber einer rein akustischen Lösung den Vorteil hoher Zielgenauigkeit auf große Entfernung. Die gleichzeitige Einbeziehung eines akustischen Zündkriteriums bietet Sicherheit gegen Fehlauslösung durch den Infrarotsensor, da sie eine Unterscheidung verschiedener infrarot-strahlender Objekte ermöglicht.

Die folgenden Abbildungen zeigen einige Beispiele für reale Akustik- bzw. Infrarotsignale. Außerdem drei Korrelationsfunktionen, die aus den Signalen der vorbeifahrenden Panzer berechnet wurden. Fig. 5 zeigt die Signale S1, S2 eines Panzers M 60 bei Durchfahrt durch die Schußlinie. Der Abstand Panzer-Mikrophon betrug bei dieser Aufnahme 30 m, die Fahrtgeschwindigkeit 20 km/h. Die Messung wurde unter sehr günstigen Bedingungen, d. h. ohne wesentlichen Einfluß von Störgeräuschen vorgenommen. Entsprechend zeigen beide Signale einen hohen Grad an Übereinstimmung. Fig. 6 zeigt die mit den Signalen des vorbeifahrenden Panzers berechnete Korrelationsfunktion, dargestellt als Funktion des seitlichen Abstandes von der Schußlinie. Die eingezeichneten, rechteckigen Markierungen stellen die Position des Panzers jeweils 25 m rechts und links von der Schußlinie dar. Die mittlere Markierung stellt ein Zielfenster dar, innerhalb dessen sich der Panzer in Zielrichtung befindet. Das Maximum der Korrelationsfunktion befindet sich etwa 3 m hinter dem Nulldurchgang des Panzers (bezogen auf die Panzermitte), also in Höhe des Panzerhecks. Das ist darauf zurückzuführen, daß die Hauptgeräuschquelle (Auspuffschlitze) sich beim Panzer M 60 auf der Panzerrückseite befindet. Hierdurch wird die Problematik einer rein akustischen Ortung deutlich. Die Ortung ist abhängig von der Lage der Geräuschquelle auf dem Zielobjekt. Eine Zündauslösung im Maximum der Korrelationsfunktion wäre nicht möglich. Die aufsteigende Flanke der Korrelationsfunktion kann jedoch zur "akustischen" Zündfreigabe, d. h. zur Initialisierung der Phase 3, genutzt werden. In der vorliegenden Abbildung ist der Beginn der Phase 3 durch eine senkrechte Markierung, etwa 1 m vor dem Nulldurchgang der Panzermitte angegeben. Die Entscheidung zur Initialisierung der Phase 3 wird vom Rechner während der Berechung der Korrelationsfunktion vorgenommen. Die Fig. 7 und 8 zeigen die entsprechenden Darstellungen für einen Schützenpanzer. Bei der Betrachtung dieser Ergebnisse sind zwei Punkte von Bedeutung: Die Signale sind durch Windrauschen stark gestört und zeigen nicht die weitgehende Übereinstimmung wie die M 60 Signale in Fig. 5. Die zugehörige Korrelationsfunktion in Fig. 8 zeigt dennoch ein eindeutiges Maximum bei Durchfahrt des Panzers durch die Schlußlinie. Außerhalb des Hauptmaximums treten in dieser Abbildung kleineres Nebenmaxima hervor, die auf Windstörungen zurückzuführen sind. Die Rechnerentscheidung zur Initialisierung der Phase 3 liegt hier etwa 3 m vor dem Durchgang der Panzermitte durch die Schußlinie. Die Fig. 9 und 10 zeigen die Signale bzw. die Korrelationsfunktion für zwei im Abstand von 25 m hintereinanderfahrende Panzer (M 60/Kürassier). Die Korrelationsfunktion zeigt, gegenüber Fig. 5, stärkere Störungen, hervorgerufen durch die Überlagerung der Signale beider Panzer, Phase 3 wird unmittelbar vor dem Zielfenster 3 initialisiert.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung für die Zielerkennung und Zündauslösung von abzufeuernden Projektilen für die Abwehr von Panzern und anderen Fahrzeugen in einem Zielgebiet mit für Panzer- bzw. Fahrzeuggeräusche empfindlichen Mikrofonen, einem Infrarotsensor und einer elektronischen Auswerteeinrichtung, die den Infrarotsensor bei Erfassung von Panzer- bzw. Fahrzeuggeräuschen für die Mikrofone zuschaltet und bei dessen Ansprechen die Zündung auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Zielerkennungs- und Zündauslösungsvorrichtung für Horizontal-Minen (1) ausgebildet ist und zwei fest an der Mine (1) installierte, mit ihren Richtcharakteristika ein Zielfeld definierende Richtmikrofone (M1, M2) umfaßt, daß der Infrarotsensor (S) ebenfalls fest an der Mine (1) installiert ist und eine auf das Zielgebiet gerichtete, gegenüber dessen Breite schmale Richtkeule besitzt und daß die elektronische Auswerteeinrichtung nach Maßgabe einer Korrelationsfunktion für die akustischen, von den beiden Richtmikrofonen (M1, M2) aufgenommenen Signale einen Bereich ausgeprägter, einen vorgegebenen Schwellwert übersteigender Korrelation und/oder zunehmender Korrelation (d. h. Überschreitung eines vorgegebenen Korrelationsgradienten) ermittelt und bei Erreichen des vorgegebenen Schwellwertes oder vorgegebenen Korrelationsgradienten den Infrarotsensor (S) zuschaltet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmikrofone (M1, M2) mit achsgleichen Richtcharakteristiken auf das Zielgebiet gerichtet sind und ein rechteckiges Zielgebiet definieren.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtkeule des Infrarotsensors (S) parallel zu den Achsen der Richtcharakteristiken der Richtmikrofone (M1, M2) verläuft.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Einsatzfall (d. h. nach Auslegung und Scharfmachen der Horizontal- Mine) in einer ersten Betriebsphase nur eines der Richtmikrofone (M1, M2) und ein Teil der elektronischen Auswerteeinrichtung eingeschaltet sind, bis ein panzertypisches Schallsignal ermittelt wird, daß die eingeschaltete elektronische Auswerteeinrichtung bei Ermittelung eines panzertypischen Schallsignals das zweite Richtmikrofon und den übrigen Teil der elektronischen Auswerteeinrichtung einschaltet und daß die elektronische Auswerteeinrichtung den Infrarotsensor (S) zuschaltet (akustisch freigibt), wenn der vorgegebene Schwellwert der Korrelation bzw. des Korrelationsgradienten überschritten wird.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmikrofone (M1, M2) in einer horizontalen Ebene neben der Horizontal-Mine (1) und der Infrarotsensor (S) oberhalb der Horizontal- Mine zwischen den Richtmikrofonen (M1, M2), angeordnet sind.






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