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Dokumentenidentifikation DE3435081C2 19.05.1993
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einseitig offener Stahlbeton-Raumzellen
Anmelder IBK - Ingenieurbüro Bauer u. Kaletka GmbH, 7500 Karlsruhe, DE
Erfinder Bauer, Franz, Dipl.-Ing., 7900 Ulm, DE
Vertreter Lichti, H., Dipl.-Ing.; Lempert, J., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 7500 Karlsruhe
DE-Anmeldedatum 25.09.1984
DE-Aktenzeichen 3435081
Offenlegungstag 03.04.1986
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.05.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.05.1993
IPC-Hauptklasse B28B 23/02
IPC-Nebenklasse B28B 7/22   E04B 1/348   E04H 6/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einseitig offener Stahlbeton-Raumzellen, z. B. Fertiggaragen mit Toröffnung, bei dem zunächst die Bewehrung für die Wände und die Decke in einen Schalungsraum eingebracht wird, anschließend die Wände und die Decke betoniert werden, daraufhin der so erhaltene, erhärtete Hohlkörper entschalt und nachträglich der Boden anbetoniert wird, wobei dessen Bewehrung mit der Bewehrung des Hohlkörpers verbunden ist. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens.

Bei der serienmäßigen Fertigung von Raumzellen, insbesondere Fertiggaragen, geht es stets darum, einen in der Regel nur einseitig, z. B. an der Torseite, offenen Stahlbeton-Hohlkörper in möglichst rationeller Weise zu fertigen und dabei die an ein Gebäude dieser Art gestellten technischen und qualitativen Anforderungen zu erfüllen. Im wesentlichen sind zwei bekannte Fertigungsarten zu unterscheiden, nämlich einerseits die Fertigung des gesamten Hohlkörpers in einem Guß, andererseits die Fertigung in wenigstens zwei Stufen. Bei der erstgenannten Fertigungsmethode wird die gesamte Raumzelle entweder in vertikaler oder in horizontaler Lage gefertigt. Im ersten Fall ist die notwendige Steighöhe des Betons im Schalungsraum sehr groß, so daß nicht immer eine einwandfreie innere Oberfläche am Hohlkörper garantiert ist. Auch muß entweder die gesamte Schalung oder der entschalte Hohlkörper anschließend in seine horizontale Benutzungslage gekippt werden, wofür aufwendige Konstruktionen und eine entsprechende Hallenhöhe bzw. Gruben erforderlich sind. Bei der horizontalen Fertigung kommt es gleichfalls zu Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche der unteren Wandung, in der Regel der Boden, die durch Luftblaseneinschlüsse o. dgl. hervorgerufen werden.

Bei der mehrstufigen Fertigung gibt es mehrere Möglichkeiten der Vorgehensweise. Entweder werden der Hohlkörper und die Bodenplatte vorgefertigt und in erhärtetem Zustand nachträglich miteinander verbunden (DE-OS 24 31 424) oder es wird der vorgefertigte und erhärtete Hohlkörper mit an der Unterkante der Wände vorragenden Bewehrungsteilen in eine noch weiche Bodenplatte gedrückt (DE-OS 18 09 237) oder aber die Bodenplatte mit vorragenden Bewehrungsteilen vorgefertigt und der Hohlkörper anschließend auf die erhärtete Bodenplatte aufbetoniert (DE-OS 17 59 214). Schließlich ist es bekannt, den Hohlkörper bis zur Unterkante der Bodenplatte mit innenseitig frei zugänglichen Bewehrungsteilen vorzufertigen, die Bewehrung des Bodens an diese Bewehrungsteile anzuschließen und daraufhin die Bodenplatte in den Hohlkörper einzubetonieren (DE-AS 26 44 316). Die Erfindung bezieht sich ausschließlich auf ein solches mehrstufiges, insbesondere zweistufiges Verfahren (DE-OS 26 44 316), da mit dieser Methode vor allem eine einwandfreie Oberfläche am Boden, der bei der Benutzung als Fertiggarage beansprucht ist, erhalten wird. Alle mehrstufigen Verfahren haben den Nachteil, daß zwischen der Herstellung des einen Teils der Raumzelle und dem anschließenden Anbringen und/oder Verbinden des anderen Teils die Bewehrung beider miteinander verbunden werden muß, was in der Regel nicht an dem für solche Arbeiten vorgesehenen Bewehrungsplatz erfolgen kann. In vielen Fällen sind die Anschlußarbeiten auch relativ kompliziert und müssen unter beengten bzw. ungünstigen Platz- und Raumverhältnissen erfolgen. Auch ist die Ausrichtung der Bewehrungsteile zueinander beim Zusammenführen schwierig, da dies im allgemeinen nur mit dem Kran geschehen kann. Schließlich ergibt sich in den meisten Fällen eine kritische Anschlußfuge zwischen den Betonteilen, die zudem häufig an der äußeren Seitenfläche im Bereich der Unterkante der Wände liegt. Zwar ist es bekannt (DE-AS 28 47 554) den Anschlußbereich so auszubilden, daß die Anschlußfuge unten liegt, doch sind auch hier die Anschlußarbeiten für die Bewehrung kompliziert durchzuführen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem zweistufigen Fertigungsverfahren eine statisch einwandfreie Lösung im Anschlußbereich unter gleichzeitiger Vereinfachung der Fertigung vorzuschlagen.

Ausgehend von dem eingangs genannten Verfahren wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß vor dem Betonieren ein die Bewehrung der Wände, der Decke und des Bodens einschließender Bewehrungskorb in den Schalungsraum eingebracht und die Wände an ihrer unteren Innenseite im Bereich der Anschlußstellen des Bodens schräg nach innen bis zu dessen Unterkante unter Aussparung seiner Bewehrung abgeschalt werden und daß nach dem Erhärten des Hohlkörpers dieser mit der Bewehrung des Bodens in die Position zum Betonieren des Bodens verbracht wird.

Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich zunächst dadurch aus, daß die komplette Bewehrung der Stahlbetonraumzelle in Form eines Bewehrungskorbs an dem für solche Arbeiten üblichen Platz des Fertigungsbetriebs erstellt und der Bewehrungskorb anschließend in die Schalung eingebracht wird. Die Verwendung eines solchen geschlossenen Bewehrungskorbs ist an sich bei der Herstellung von Raumzellen aus einem Guß bekannt (DE-OS 28 45 106), dort allerdings auch zwingend notwendig, um eine solche einstufige Fertigung zu ermöglichen. Im Gegensatz zu diesem Stand der Technik wird beim erfindungsgemäßen Verfahren der Raum der Bodenbewehrung beim Betonieren abgesperrt, indem die Wände im Bereich der Anschlußstellen des Bodens unter Aussparung der Bodenbewehrung abgeschalt werden. Es kann also kein Beton zur Bodenbewehrung vordringen. Die Abschalung der Seitenwände erfolgt mit nach innen schräg verlaufenden Flächen. Nach dem Erhärten des Hohlkörpers wird die Bodenplatte eingegossen und glattgestrichen. Dies kann an der Betonierstation geschehen, sofern eine in allen Teilen ortsbewegliche Schalung verwendet wird, oder aber an einer anderen Stelle, zu der der Hohlkörper mit Bewehrung mittels Rollpalette, Kran o. dgl. verfahren wird. Die Anschlußfuge zwischen den Wänden und der Bodenplatte verläuft von der Innenseite der Wände schräg nach innen und unten.

Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist zunächst gewährleistet, daß die Bewehrungsanschlüsse zwischen Hohlkörper und Boden in ebenso exakter und qualitativ einwandfreier Weise gegeben sind, weil bei einer in einem Guß gefertigte Raumzelle. Weiterhin liegt die Anschlußfuge ausschließlich innen, ist also insbesondere an der Außenseite nicht sichtbar und für Oberflächenwasser nicht zugänglich. Ferner stützt sich die Bodenplatte auf der schrägen Anschlußfläche der Wände ab, so daß Transportlasten und die statischen Querkräfte aus dem Eigengewicht des Bodens und seiner Nutzlast einwandfrei aufgenommen werden können.

Oft weisen Raumzellen im Bereich der Ecken zwischen den Wänden und dem Boden voutenartige Versteifungen auf, die in der Regel innenseitig geneigte Flächen bilden. Erfindungsgemäß ist bei solchen Raumzellen vorgesehen, daß die schräge Abschalung an der unteren Innenseite der Wände im unmittelbaren Anschluß an die Außenfläche der voutenartigen Versteifungen erfolgt.

Damit sind die Anschlußfugen in dem Bereich der Ecken zwischen Wänden und Boden angeordnet, so daß sie nicht oder kaum sichtbar sind.

Zur Durchführung des Verfahrens geht die Erfindung von einer bekannten Vorrichtung aus, die aus einer Schalungsbodenplatte oder einer Bodenpalette, einem die Wände und die Decke innenseitig abformenden, gegebenenfalls kontrahierbaren Schalungskern und mehreren die Wände und gegebenenfalls die Decke außenseitig abformenden, abrückbaren Schalungswänden besteht, wobei der Schalungskern aus dem erhärteten Hohlkörper durch dessen eine offene Seite herausziehbar oder umgekehrt der Hohlkörper über diese Seite vom Schalungskern abziehbar ist. Bei diesen bekannten Schalungen sitzt der Schalungskern im allgemeinen frei auskragend an einem Traggerüst, das stationär angeordnet ist. In diesem Fall wird die Raumzelle auf einer fahrbaren Bodenpalette, mittels der der Bewehrungskorb über den Schalungskern gefahren wird, betoniert. Nach dem Erreichen der Transporthärte werden die äußeren Schalungswände abgerückt und die Stahlbetonraumzelle mit der Bodenpalette weggefahren. Statt dessen ist es auch bekannt, das Traggerüst des Schalungskerns verfahrbar zu gestalten und den Schalungskern in die Schalposition bzw. die Entschalposition zu bewegen (DE-OS 17 59 214 bzw. 28 45 106).

Erfindungsgemäß zeichnet sich eine solche Vorrichtung dadurch aus, daß im Bereich der unteren Außenseite der die Wände abformenden Flächen des Schalungskerns diese schräg nach innen fortsetzende Schalungsteile vorgesehen sind, die auf der Schalungsbodenplatte bzw. der Bodenpalette aufsitzen und entsprechend dem Raster der quer verlaufenden Stäbe der Bodenbewehrung kammartige Aussparungen aufweisen.

Bei dieser Vorrichtung ist es somit möglich, den vollständigen Bewehrungskorb mittels Kran oder aber mittels der Bodenpalette über den Schalungskern in die Betonierposition zu bringen. Die kammartig ausgesparten Schalungsteile sorgen dann dafür, daß der Raum der Bodenplatte gegenüber dem Schalungsraum der Wände abgesperrt ist. Dabei ist es allerdings eher vorteilhaft, wenn der Beton der Wände durch die kammartigen Aussparungen etwas ausläuft, da dann zusätzlich in der Anschlußfuge eine Art Verzahnung stattfindet. Nach dem Betonieren und Erhärten werden die kammartig ausgesparten Schalungsteile, gegebenenfalls zusammen mit dem Schalungskern, entfernt und die Bodenplatte ausgegossen.

Die Schalungsteile können entweder am Schalungskern befestigt und auf die auf der Schalungsbodenplatte bzw. der Bodenpalette liegende Bewehrung absenkbar oder aber gemäß einer anderen Ausführungsform auf der Schalungsbodenplatte bzw. der Bodenpalette befestigt sein.

Bei der erstgenannten Ausführungsform können die kammartig ausgesparten Schalungsteile an dem Schalungskern schwenkbar befestigt sein, so daß sie aus einer oberhalb der Bewehrung liegenden Position in die abgesenkte Position, bei der sie auf der Schalungsbodenplatte bzw. der Rollpalette aufsitzen, abgeklappt werden können. Statt dessen ist es bei einem beispielsweise heb- und senkbaren Schalungskern oder aber bei einem kontrahierbaren Schalungskern möglich, die Schalungsteile unmittelbar am Schalungskern zu befestigen, so daß sie mit den Bewegungen des Schalungskerns in Position gebracht werden. Dabei kann es im Einzelfall allerdings dann zu Schwierigkeiten kommen, wenn die quer verlaufenden Stäbe der Bewehrung nicht genau positioniert, die kammartigen Aussparungen also nicht über diese bewegt werden können. Es ist deshalb vorteilhafter, die Schalungsteile an der Schalungsbodenplatte bzw. der Rollpalette in Position zu bringen, was gegebenenfalls schon unmittelbar nach Aufsetzen des Bewehrungskorbs auf die Platte bzw. Palette erfolgen kann. Hierbei ist es möglich, die quer verlaufenden Bewehrungsstäbe so zu verschieben, daß sie von den kammartigen Aussparungen übergriffen werden können. In diesem Fall müssen die Schalungsteile nach dem Entschalen des Hohlkörpers gesondert entfernt werden.

Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Fertiggarage;

Fig. 2 einen Querschnitt einer Fertiggarage;

Fig. 3 das Detail III gemäß Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, jedoch vor dem Einbringen des Bodens, und

Fig. 4 das Detail IV nach der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab nach dem Einbringen des Bodens.

Die in Fig. 1 und 2 wiedergegebene Fertiggarage 1 weist zwei Seitenwände 2, 3 eine Rückwand 4, eine Decke 5 und einen Boden 6 auf. Ferner ist die Fertiggarage 1 mit einer Toröffnung 7 und in deren Bereich mit einem Sturz und seitlichen Leibungen für den Toranschlag versehen.

In Fig. 4 ist der Anschlußbereich zwischen den Seitenwänden 2, 3 und dem Boden 6 vergrößert dargestellt. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind in den Ecken zwischen den Seitenwänden 2, 3 bzw. der Rückwand 4 (Fig. 3) einerseits und der Bodenplatte 6 andererseits voutenartige Versteifungen 8 bzw. 9 vorgesehen, die außenseitig Schrägflächen bilden. Unmittelbar an die Außenflächen der voutenartigen Versteifungen 8, 9 schließt sich schräg nach innen und unten eine entsprechend schräge Anschlußfuge 10, 11 zwischen dem Boden und den Wänden an. Ferner ist aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, daß die im Anschlußbereich jeweils quer verlaufenden Stäbe 12, 13 der Bewehrung der Bodenplatte 6 übergangslos in die Bewehrung 14, 15 der Seitenwände bzw. der Rückwand eingebunden sind, insbesondere die Anschlußstellen von der Anschlußfuge 10, 11 ausreichend weit entfernt sind, um in der Anschlußfuge nicht ein Gelenk entstehen zu lassen.

Die Herstellung der Fertiggarage erfolgt derart, daß der aus Seitenwänden 2, 3 und Rückwand 4 sowie Decke 5 bestehende Hohlkörper in einer ersten Stufe gefertigt wird, indem ein geschlossener Bewehrungskorb, der also die Wandbewehrung 14, 15 und die Bewehrung 12, 13 für die Bodenplatte 6 einschließt, über einen Schalungskern 16 (Fig. 3) gebracht und anschließend verfahrbare Außenschalwände 17 unter Bildung des notwendigen Schalungsraums in Position gebracht werden. Dabei wird der Raum der Bodenplatte 6 durch Schalungsteile 18 (für die Rückwand) und 19 (für die Seitenwände) abgesperrt, die mit kammartigen Aussparungen 20, 21 über die jeweils quer verlaufenden Stäbe der Bewehrung des Bodens greifen. Nach dem Erhärten des so erhaltenen Hohlkörpers werden die kammartigen Schalungsteile 18, 19 - gegebenenfalls zusammen mit dem Schalungskern 16 - entfernt bzw. der Hohlkörper vom Schalungskern durch die Toröffnung 7 abgezogen und daraufhin die Bodenplatte 6 anbetoniert (Fig. 4).


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Herstellung einseitig offener Stahlbeton-Raumzellen, z. B. Fertiggaragen mit Toröffnung, bei dem zunächst die Bewehrung für die Wände und die Decke in einen Schalungsraum eingebracht wird, anschließend die Wände und die Decke betoniert werden, daraufhin der so erhaltene, erhärtete Hohlkörper entschalt und nachträglich der Boden anbetoniert wird, wobei dessen Bewehrung mit der Bewehrung des Hohlkörpers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Betonieren ein die Bewehrung der Wände, der Decke und des Bodens einschließender Bewehrungskorb in den Schalungsraum eingebracht und die Wände an ihrer unteren Innenseite im Bereich der Anschlußstellen des Bodens schräg nach innen bis zu dessen Unterkante unter Aussparung seiner Bewehrung abgeschalt werden und daß nach dem Erhärten des Hohlkörpers dieser mit der Bewehrung des Bodens in die Position zum Betonieren des Bodens verbracht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung solcher Raumzellen, z. B. Fertiggaragen, die im Bereich der inneren Ecken zwischen den Wänden und dem Boden voutenartige Versteifungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die schräge Abschalung an der unteren Innenseite der Wände im unmittelbaren Anschluß an die Außenfläche der voutenartigen Versteifungen erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus einer Schalungsbodenplatte der einer Bodenpalette, einem die Wände und die Decke innenseitig abformenden, gegebenenfalls kontrahierbaren Schalungskern und mehreren die Wände und gegebenenfalls die Decke außenseitig abformenden, abrückbaren Schalungswänden, wobei der Schalungskern aus dem erhärteten Hohlkörper durch dessen eine offene Seite herausziehbar oder umgekehrt der Hohlkörper über diese Seite vom Schalungskern abziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der unteren Außenseite der die Wände abformenden Flächen des Schalungskerns (16) diese schräg nach innen fortsetzende Schalungsteile (18, 19) vorgesehen sind, die auf der Schalungsbodenplatte bzw. der Bodenpalette aufsitzen und entsprechend dem Raster der quer verlaufenden Stäbe (12, 13) der Bodenbewehrung kammartige Aussparungen (21) aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungsteile (18, 19) am Schalungskern (16) befestigt und auf die auf der Schalungsbodenplatte bzw. der Bodenpalette liegende Bodenbewehrung absenkbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungsteile (18, 19) auf der Schalungsbodenplatte bzw. der Bodenpalette befestigt sind.






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