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Dokumentenidentifikation DE3586837T2 19.05.1993
EP-Veröffentlichungsnummer 0171993
Titel Vorrichtung zum Zusammensetzen von zweiteiligen Steckerverbindern.
Anmelder Thomas & Betts International Inc., Bridgewater, N.J., US
Erfinder Pearce, Howard R., London N3 1AH, GB
Vertreter Berkenfeld, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 5000 Köln
DE-Aktenzeichen 3586837
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, FR, GB, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 07.08.1985
EP-Aktenzeichen 853056133
EP-Offenlegungsdatum 19.02.1986
EP date of grant 19.11.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.05.1993
IPC-Hauptklasse H01R 43/042
IPC-Nebenklasse H01R 43/02   H01R 43/045   

Beschreibung[de]

DIESE ERFINDUNG bezieht sich auf ein Gerät zum Zusammensetzen zweiteiliger Verbinder. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Gerät zum Anschließen von zweiteiligen Vielfach-Steck- und -Kupplungsverbindern an ein mehradriges Flachkabel.

Die Ausbildung eines Kabels in der Form eines flachen Streifens oder Bandes, in dem mehrere isolierte Leiter Seite an Seite nebeneinander angeordnet sind, ist bekannt. Zur Verwendung mit solchen Kabeln ist eine große Vielzahl von Mehrfach-Steck- und Kupplungsverbindern bekannt. Im allgemeinen weisen die Verbinder eine Vielzahl von Kontakten auf, die entsprechend jedem der Leiter in einem Bandkabel angeordnet sind, und der Anschluß an das Band erfolgt dadurch, daß die Kontakte in eine Verbindung mit dem jeweiligen Leiter des Kabels durch Verdrängen des den Leiter umgebenden isolierenden Materials geschoben werden. Diese Verbinder sind als die Isolation verdrängende Kontaktverbinder (insulation displacement contact connectors) oder IDC-Verbinder bekannt. Die IDC-Verbinder weisen im typischen Fall einen unteren Gehäuseabschnitt, der zum Beispiel zum Zusammenwirken mit einer Kupplung einen Stecker bildet, und einen oberen Kappenabschnitt auf. Beim Zusammenbau solcher Verbinder mit einem Bandkabel wird das Kabel in geeigneter Weise zwischen die oberen und unteren Verbinderabschnitte gebracht, die anschließend aufeinander zu bewegt werden, wobei diese Bewegung eine Verbindung der Kontakte mit den Leitern des Kabels durch Verdrängen des isolierenden Materials und in einer Endstellung das feste Erfassen des Kabels im Verbinder bewirkt.

Das Zusammensetzen einer solchen Verbinder-Kabelanordnung ist im typischen Fall ein im wesentlichen manueller, Zeit verbrauchender und unzuverlässiger Vorgang. Zum Mechanisieren des endgültigen Verklemmens des Verbinders mit einem Kabel ist zum Beispiel bereits ein Gerät unter Verwendung einer pneumatischen Presse vorgeschlagen worden. Die Verwendung dieser Pressen verlangt immer noch ein manuelles Zusammensetzen des Verbinders in bezug auf ein Kabel.

Die US-A-4 245 387 zeigt ein Beispiel einer Verbinderklemmpresse, bei der ein oder mehrere Verbinderunterteile von Hand aufgelegt und geklemmt werden können, worauf ein Flachkabel auf die Oberseite des oder jedes Verbinderunterteils gelegt, ein Verbinderdeckel über dem betreffenden Verbinderunterteil auf das Kabel gelegt, eine Presse über den Deckel gebracht und zum Verklemmen der Verbinderteile auf dem Flachkabel betätigt wird.

Zum Aufdrücken einteiliger hohler Kontakte auf herkömmliche Kabel sind auch schon Maschinen vorgeschlagen worden. Zum Beispiel zeigt die DE-A-1 293 594 eine Aufdrückpresse, bei der ein Kabel in einen zylinderförmigen hohlen Kontaktabschnitt eingeführt und das Kabel und der Kontaktabschnitt zusammengedrückt werden. Die Kontakte werden in einem vorschiebbaren Magazin gehalten, und der auf das Kabel auf zudrückende hohle Abschnitt liegt außerhalb des Magazins.

Gemäß der Erfindung ist ein Gerät zum Zusammensetzen eines vormontierten zweiteiligen Verbinders mit einem dazwischenliegenden Kabel vorgesehen, wobei das Gerät zwei sich gegenüberliegende, relativ verschiebbare Pressenelemente, Speichermittel zur Aufnahme einer Vielzahl der Verbinder, Mittel zum Bewegen eines Verbinders aus dem Speichermittel in eine Betriebsstellung zwischen die beiden Pressenelemente, Mittel zum Betätigen mindestens eines der Pressenelemente zum Erreichen eines Verkrimpens des Verbinders und des dazwischengelegten Kabels bei sich in der Betriebsstellung befindendem Verbinder und Mittel zum individuellen Halten jedes Teiles des zweiteiligen Verbinders und zum Trennen der Teile durch deren Auseinanderbewegen in eine losgelöste Beziehung zum Erleichtern des Einlegens des Kabels zwischen die Teile zwecks anschließenden Verkrimpens enthält.

Zum besseren Verständnis der Erfindung und damit weitere Merkmale der Erfindung erkannt werden, wird nun eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes an einem Beispiel unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Dabei ist beziehungsweise sind:

Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Geräten,

Fig. 2 eine Seitenansicht des Gerätes von Fig. 1,

Fig. 3 eine Stirnansicht des Gerätes von Fig. 2,

Fig. 4a, b und c Darstellungen verschiedener Stufen beim Zusammensetzen des Verbinders,

Fig. 5A bis I schematische Darstellungen der Arbeitsflächen des Gerätes,

Fig. 6A bis L Darstellungen einer bevorzugten Betriebsweise und einer Steuereinrichtung für die Erfindung und

Fig. 7 bis 10 Darstellungen einer Vielzahl alternativer Verbinderbeschickungseinrichtungen zur Verwendung mit dem erfindungsgemäßen Gerät.

In Fig. 1 wird ein erfindungsgemäßes Gerät allgemein bei 1 dargestellt. Das Gerät 1 enthält ein unteres Stützglied 2 und ein oberes Pressenglied 3. Das Pressenglied 3 wird gegenüber dem Stützglied 2 in einer festen Lage gehalten. Der Betrieb des Gerätes ergibt sich durch Betätigung eines allgemein bei 4 dargestellten Steuermittels. Eine Form dieses Steuermittels wird im folgenden in ihren Einzelheiten beschrieben. Das Steuermittel 4 enthält einen Betätigungsgriff 5.

An einem vorderen Ende weist das Gerät 1 ein oberes und ein unteres Pressenelement 6 bzw. 7 auf. Das obere Pressenelement 6 ist fest mit dem Glied 3 verbunden und steht in Richtung auf das Stützglied 2 nach unten vor. Das untere Pressenelement 7 ist an einem außenliegenden oberen Endbereich des Stützgliedes 2 angeordnet und bildet zum Zusammenwirken mit dem Pressenelement 6 einen nach oben zeigenden Amboß. Das untere Pressenelement 7 arbeitet mit dem Stützglied 2 zusammen. In einer im wesentlichen vertikalen Richtung ist es gegenüber diesem aus einer in Fig. 1 gezeigten Arbeitsstellung in eine am besten in Fig. 6g sichtbare obere Vercrimpungsstellung und in eine in Fig. 6l am besten sichtbare untere Freigabestellung verschiebbar. Die Relativlage des Pressenelementes wird durch ein Schwenkglied 8 gesteuert. Dieses weist einen Vorsprung 9 auf, der mit einem mit dem Element 7 verbundenen Stützstift 10 zusammenwirkt. In seinem unteren Bereich bildet das Element 8 eine Nockenfläche 11, die mit einem Arm 12 des Steuermittels 4 zusammenwirkt. Normalerweise wird das Element 8 in einer aufrechten Stellung gehalten, wie dies in Fig. 1 gezeigt wird. Der Arm 12, der mit dem unteren Bereich des Elementes 8 zusammenwirkt, ist verschwenkbar, so daß das Ende des Armes 12 bei geeigneter Bewegung des Steuermittels 4 nach oben bewegt wird, wodurch das Element 8 und damit das Pressenelement 7 aus der Arbeitsstellung in die Vercrimpungsstellung bewegt werden. Das Element 8 kann unter Verwendung eines Handgriffes 8a in eine zweite geneigte Stellung verschwenkt werden, wobei das Zusammenwirken zwischen der Nockenfläche 11 und dem Arm 12 eine Bewegung des Elementes 7 nach unten in die Freigabestellung zuläßt.

Ein Verbinder-Speicher- und -Vorschubmechanismus ist zwischen den Gliedern 2 und 3 angeordnet und schiebt die Verbinder 13 aus einem Magazin 14 in die bei 15 dargestellte Arbeitsstellung zwischen den Pressenelementen 6 und 7.

In dem Magazin 14 werden die Verbinder 13 in einer verbundenen, aber auseinanderliegenden Anordnung gehalten, die ein Vorschieben eines Bandkabels zwischen die auseinanderliegenden Elemente vor deren Zusammenklemmen zum Erreichen der gewünschten Verbindung zuläßt. Ein von dem Steuermittel 4 betätigter Schiebestößel 16 schiebt einen ausgewählten Verbinder 13 aus dem Magazin 14 in die Arbeitsstellung 15. Wie Fig. 2 am besten zeigt, ragt eine Anschlagplatte 17 von einer außenliegenden Stirnseite des Pressenelementes 6 nach unten und begrenzt die Bewegung des Verbinders 13 und bringt diesen damit in dessen Lage zum Verklemmen im Arbeitsgebiet 15. Wenn der Schiebestößel 16 einen Verbinder 13 in Richtung auf die und in Anlage mit der Endplatte 17 drückt, wird der Verbinder durch Zusammenwirken zwischen den Endplatten 17 und dem Stößel 16 in seiner Lage fixiert.

Wie in Fig. 3 am besten zu sehen ist, enthält das untere Pressenelement 7 Stützplatten 18, die unter Bildung eines Elementes mit im wesentlichen T-Querschnitt nach außen verlaufen. Die Platten 18 bilden eine Stütze und eine Führung für das zwischen dem oberen und dem unteren Teil eines Verbinders 13, wenn sich dieser in seiner Arbeitsstellung 15 befindet, einzusetzende Bandkabel, und zusätzlich ragen Kantenführungen 19 zum Erleichtern eines korrekten Positionieren des Kabels von einer Oberseite der Platten 18 nach oben. Es leuchtet ein, daß durch zweckmäßiges Positionieren der Kantenführungen 19 und der Endplatte 17 ein korrektes Ausrichten des Bandkabels mit einem Verbinder 13 ohne Rücksicht auf Breite von Verbinder und Kabel erreicht werden kann.

Unter erneutem Bezug auf Fig. 3 sei festgestellt, daß ein unteres Rückhaltemittel 20, das einen festen Seitenanschlag 21 und eine unter Federdruck stehende Klemme 22 aufweist, den unteren Verbinderabschnitt in einer festen Beziehung zu dem oberen Kappenabschnitt hält. Unter Federdruck stehende Platten 23, 24 sind auf der Oberseite der Platten 18 auf beiden Seiten der Arbeitsstellung 15 angeordnet. Bei sich in Position befindendem Kabel und bei Bewegung des unteren Pressenelementes in Richtung auf das obere Pressenelement 6 wirken die Platten 23, 24 mit den herabhängenden Vorsprüngen 25, 26 des Pressenelementes 6 zum Abflachen des Kabels und zu dessen Halten in korrekter Ausrichtung zusammen.

Unter Bezug auf die Fig. 2 und 4 wird die Arbeitsweise des Gerätes nun kurz beschrieben. Wie in Einzelheiten später beschrieben wird, verschiebt der Gleitstößel 16 bei Betätigung des Handgriffes 5 einen Verbinder 13 aus dem Magazin 14 in die Arbeitsstellung 15, in der er durch Zusammenwirken mit dem vorderen Ende des Stößels 16 und der herabhängenden Endplatte 17 gehalten wird. Diese Lage wird in Fig. 2 in gestrichelten Linien gezeigt. Ein Flachbandkabel wird dann zwischen den auseinanderliegenden oberen und unteren Abschnitten des Verbinders vorgeschoben, und nach seiner richtigen Positionierung wird der Handgriff 5 betätigt, damit sich das Pressenelement 7 in Richtung auf das Pressenelement 6 bewegt und damit den oberen Abschnitt des Verbinders 13 aus seiner in Fig. 4b gezeigten Einführungshöhe in die in Fig. 4a gezeigte Vercrimpungsstellung bewegt. Bei weiterer Betätigung des Handgriffs 5 wird der vercrimpte Verbinder 13 freigegeben, worauf das Pressenelement 7 abgesenkt wird und ein einfaches Herausnehmen des vercrimpten Verbinders und des Kabels aus dem Gerät zuläßt.

In Situationen, in denen die Enden des Bandkabels zum Beispiel wegen eines anderen, zuvor aufgesetzten Verbinders zugesetzt sind und das Kabel nicht durch den Verbinder 13 in dessen auseinanderliegender, aber verbundener Anordnung durchgeschoben werden kann, weist das Gerät zum Trennen der beiden Teile des Verbinders, damit das Kabel in einer Querrichtung zwischen die betreffenden Verbinderteile eingeführt werden kann, einen weiteren Arbeitsschritt auf. Zum Bewerkstelligen dieses Vorganges wird ein Verbinder in der zuvor beschriebenen Weise in die Arbeitsstellung 15 vorgeschoben. In dieser Stellung wird der Verbinder durch den Stößel 16 und die Platte 17 fixiert gehalten, während der untere Abschnitt durch die Seitenplatte 21 und das federnde Rückhaltemittel 22 festgehalten wird. Vor dem Vercrimpungsvorgang und mit den beiden gemäß Beschreibung fixierten Teilen bewirkt eine Betätigung des Schwenkelementes 8 zum Verschieben des Pressenelementes 7 nach unten unter Ermöglichen eines Einschiebens des Bandkabels eine Trennung der Verbinderteile. Bei richtiger Positionierung des Kabels wird das Element 8 wieder betätigt und verschiebt das Pressenelement 7 in dessen Betriebsstellung zurück. Es leuchtet ein, daß bei einem getrennten Erfassen des oberen und unteren Teils des Verbinders 13 und wenn die Geräteteile zwecks Verschiebung in festen Richtungen gehalten werden, eine korrekte Ausrichtung des oberen und des unteren Teils während der Phasen der Trennung und Wiederverbindung aufrechterhalten wird. Unter Verwendung der Kantenführungen 19 kann das Kabel korrekt ausgerichtet werden, und der Verbinder und das Kabel können gemäß der obigen Beschreibung miteinander vercrimpt werden.

Fig. 5 zeigt schematisch die verschiedenen Stufen bei diesem Vorgang. In Stellung A befindet sich das Gerät in einer Ruhestellung, in der der Schiebestößel ohne einen sich in Stellung befindenden Verbinder zwischen den Pressenelementen 6 und 7 befindet. Die verschiedenen Stufen A bis L entsprechen verschiedenen Bewegungen des Handgriffes 5 des Steuermittels 4 zum Erreichen der Relativbewegungen der verschiedenen Elemente des Gerätes.

Bei B wird der Schiebestößel aus seiner Lage zwischen den Pressenelementen herausbewegt, und dieser Bewegung folgt die Schaltbewegung des Verbindermagazins 14 zum Ausrichten eines Verbinders 13 mit dem Stößel 16, so daß die mit dem Pfeil A angezeigte Vorbewegung des Stößels diesen mit einem Verbinder 13 in Wirkungsverbindung bringt, um damit den Verbinder 13 aus dem Magazin heraus und in Richtung auf die Arbeitsstellung 15 zwischen den Pressenelementen 6, 7 zu verschieben. Gemäß der Darstellung bei E wird der Stößel 16 in seiner vorderen Stellung gehalten und klemmt den oberen Teil des Verbinders 13 in der Arbeitsstellung fest. Bei Fortschreiten bis F wird ein Bandkabel 27 dann zwischen den oberen und den unteren Teil des Verbinders 13 vorgeschoben. Alternativ, falls das Kabel 27 quer in den Verbinder 13 vorgeschoben werden soll, wird das untere Pressenelement 7 gemäß der obigen Beschreibung nach unten bewegt, um die Verbinderelemente zu trennen und ein Einführen des Kabels 27 zu ermöglichen. Der Handgriff wird dann in Richtung auf die Stellung G bewegt, in der die Verbinderteile zum Ausbilden der Verbinder-Kabelanordnung miteinander vercrimpt werden. Gemäß der Darstellung in Fig. G1 gelangen die Platten 23, 24 bei einer Bewegung der Pressenelemente aufeinander zu mit den Schultern 25, 26 des Elementes 6 in Anlage und drücken damit das Kabel vor dem Vercrimpen zusammen. Dies gewährleistet ein korrektes Ausrichten der jeweiligen Leiter mit einem entsprechenden Kontakt. Das untere Pressenelement 7 wird dann nach unten bewegt, während der zusammengesetzte Verbinder durch das Zusammenwirken des Stößels 16 und der Frontplatte 17 (Stufe H) in Position gehalten wird, und bei der folgenden Rückbewegung des Stößels 16 können Verbinder und Kabel nach ihrem Zusammensetzen aus dem Gerät herausgenommen werden.

Fig. 6 zeigt im Detail eine zweckmäßige Ausführungsform des Steuermittels 4. Zuerst sei auf Fig. 6a Bezug genommen. Das Steuermittel 4 besteht aus dem Handgriffelement 5. Über eine geeignete Rutschkupplung ist es mit einer Kurbel 28 verbunden. Zur Steuerung von deren Bewegung ist ein unter Federdruck stehender Hebel 29 mit der Kurbel 28 verbunden. Der Hebel 29 ist an seinem Außenende über eine Feder 30 mit dem oberen Element 3 verbunden. Die Verbindungsstange 31 verbindet die Kurbel 28 mit einem Ende der Schwenkstange 12, deren anderes Ende zum Erreichen der gewünschten Verschiebung des Pressenelementes 7 mit dem Element 8 zusammenwirkt. Die Stange 12 ist über ein Gelenk 32 schwenkbar mit dem unteren Stützelement 2 verbunden.

Eine im wesentlichen dreieckige Schwenkplatte 33 ist im hinteren Bereich des Stützgliedes 2 drehbar befestigt, wobei ein Stift 34 zum Begrenzen der Trägerbewegung der Platte 33 vorgesehen ist. Das Antriebselement 35 verbindet die Platte 33 mit dem Schiebestößel 16. Das Antriebselement 35 ist an einem Ende schwenkbar mit der Platte 33 verbunden und weist an seinem anderen Ende einen Schlitz auf, der einen vom Schiebestößel 16 nach unten vorstehenden Stift aufnimmt. Eine Federklinke 36 wirkt mit dem unteren Ende des Antriebselementes 35 zur Steuerung von dessen Bewegung zusammen. Zu diesem Zweck ist das untere Ende des Antriebselementes profiliert und bildet eine Nockenfläche 37, die mit der Federklinke 36 zusammenwirkt. Damit wird die Bewegung des Schiebestößels 16 bei Drehung der Platte 33 gesteuert. Die Platte 33 ist über eine Verbindungsstange 38 mit dem Handgriffelement 5 verbunden. An einem Ende ist die Verbindungsstange 38 schwenkbar mit der Platte 33 verbunden und weist an ihrem anderen Ende einen Schlitz 39 auf. Dieser nimmt einen Stift auf, der von einer Verlängerung des Handgriffelementes 5 vorsteht. Durch eine Feder 34 wird der Stift 40 in Richtung auf die Oberseite des Anschlages 39 gedrückt.

Zwischen dem Steuermittel 4 und einem Vorschubmechanismus für das Magazin 14 sind noch (nicht gezeigte) Verbindungsmittel vorgesehen, 50 daß eine Magazinklinke 42 bei geeigneter Bewegung des Handgriffes 5 zuerst zurückgezogen wird, worauf das Magazin 14 vorgeschoben wird. Gemäß der Darstellung in den Figuren werden die Relativbewegungen der Elemente des Steuerelementes durch geeignet angeordnete Anschläge gesteuert.

Die Arbeitsweise des Steuermittels ergibt sich am deutlichsten bei einer Betrachtung der Fig. 6a bis l. Die Bezugsbuchstaben entsprechen den Verschiebestellungen des Handgriffes 5, wie dies in Fig. 6a dargestellt ist. Die in Fig. 6 verwandten Bezugsbuchstaben entsprechen denjenigen, die bei der Beschreibung der allgemeinen Arbeitsweise des Gerätes unter Bezug auf Fig. 5 verwandt wurden.

In der Stellung A des Handgriffes befindet sich das Gerät in seiner Ruhestellung. Bei einer Bewegung des Handgriffes in die Stellung B bewegt sich der Schiebestößel 16 aus seiner Ruhestellung und gibt das Magazin 14 frei. Sobald der Stößel 16 vom Magazin 14 frei ist, beginnt die Magazinklinke 42 sich zurückzuziehen, und das Pressenelement 7 bewegt sich auf seine untere Freigabehöhe. Eine Bewegung des Handgriffes in die Stellung c führt zu einem vollen Zurückziehen der Magazinklinke, und die sich anschließende Bewegung des Handgriffes in die Stellung D bewirkt eine Vorbewegung des Magazins, und ein Verbinder wird mit dem Stößel 16 ausgerichtet. Zu diesem Zeitpunkt wird das Pressenelement 7 in seine obere Lage zurückgeführt, und die Kurbel 28 wird durch einen Anschlagstift auf dem Kurbelstifthebel 29 an einer weiteren Bewegung gehindert.

Bei einer Bewegung des Handgriffes 5 in die Stellung E schiebt der Schiebestößel 16 einen Verbinder 13 in die Arbeitsstellung, wo dieser an die Stirnplatte 17 anschlägt, und die Federklinke 36 der Platte 33 schiebt die Nockenfläche 37 nach oben und drückt damit den Schiebestößel gegen den Verbinder 13 und hält diesen in der Sollstellung. Bei Bewegung des Handgriffes in die Stellung F (die Ruhestellung) bewirkt die Einwirkung der Federklinke 36 an der Nockenfläche 37 ein Beibehalten des Druckes auf dem Schiebestößel 16, und der Verbinder 13 wird damit in der Sollstellung gehalten. In dieser Stellung wird ein (nicht gezeigtes) Bandkabel in den Spalt zwischen den Verbinderteilen eingeführt. Die sich anschließende Bewegung des Handgriffes in die Stellung G bewirkt ein Verschwenken der Stange 12, wobei deren Außenende nach oben bewegt und das untere Pressenelement 7 in Richtung auf das Pressenelement 6 angehoben wird und damit das Vercrimpen von Verbinder und Kabel bewirkt.

Bei der Rückbewegung des Handgriffes in die Stellung H bewegt sich das Pressenelement 7 in seine Freigabestellung, während der Druck auf den Stößel 16 zum Halten des vercrimpten Verbinders 13 in dessen Lage zwischen dem Stößel 16 und der Stirnplatte 17 beibehalten wird. Eine weitere Bewegung des Handgriffes in die Stellung I führt zu einer Rückbewegung des Schiebestößels 6 und gestattet das Herausnehmen des Kabels mit dem auf ihm angebrachten Verbinder aus dem Gerät.

Wie erläutert, eignet sich das Gerät auch für eine Quermontage oder das Auflegen eines Verbinders auf die Mitte eines Kabels. Zum Erreichen dieser Anordnung werden die oben beschriebenen Schritte bis zur Handgriffstellung F durchgeführt. Zu diesem Zeitpunkt wird bei zwischen dem Stößel 16 und der Stirnplatte 17 fest gehaltenem oberen Verbinderteil das Element 8 gedreht, und das Zusammenwirken zwischen der Stange 12 und der Nockenfläche des Elementes 8 ermöglicht eine Abwärtsbewegung des Elementes 8 und des Pressenelementes 7 nach unten in die Freigabestellung. Während das untere Verbinderteil in der Stellung auf dem unteren Pressenelement 7 fest gehalten wird, werden die Verbinderteile unter Ermöglichung einer Quereinführung des Kabels auseinandergeschoben. Dies wird in Fig. 6L gezeigt. Nach Rückführung des Elementes 8 in seine Ausgangsstellung werden die Vercrimpungsschritte bis L ausgeführt.

Irgendein anderes brauchbares Steuermittel kann verwandt werden. Zum Beispiel könnte eine pneumatische Anordnung zum Erreichen der gewünschten Bewegung der Pressenelemente und zum Vorschieben des Verbindermagazins benutzt werden. Der Betrieb kann manuell oder automatisch sein.

Die Fig. 7 bis 10 zeigen die Vielfalt von Ausführungsformen geeigneter Magazine zum Zurückhalten eines Vorrats von Verbindern. Gemäß der Darstellung in den Fig. 7A und B können die Verbinder in einem flexiblen Patronengurt gehalten werden, oder gemäß der Darstellung in Fig. 8 können die Verbinder in ein Magazingestell eingebracht werden.

Während die in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Ausführungsform eine Anordnung des Gerätes zeigt, die sich zur Verwendung mit einem Verbinder 13 enthaltenden Magazingestell eignet, leuchtet es ein, daß zum Ermöglichen der Verwendung eines flexiblen Patronengurtes, so wie er in Fig. 7 dargestellt ist, nur geringe Abänderungen an der beschriebenen Anordnung notwendig sind. Damit die Verbinder in der gewünschten aufrechten Lage dargeboten werden, können in den Gliedern 2 und 3 geeignete Zugangsöffnungen vorgesehen werden, damit der Patronengurt im wesentlichen vertikal durch das Gerät durchläuft.

Bei Betrachtung der Patronengurtanordnung nach Fig. 7 erkennt man, daß die Verbinder 13 in einem halbsteifen Kunststoffilm auf Abstand voneinander gehalten werden, wobei jeder Verbinder in einem bestimmten Taschenteil 40 des Gurtes gehalten wird. Die Enden jedes Taschenteils 40 sind offen. Damit kann der Verbinder 13 durch den Schiebestößel 16 aus dem Gurt in die Arbeitsstellung des Gerätes verschoben werden. Eine vertiefte Fläche 41 steht von jeder Seite des Taschenteils nach innen über und hält die gewünschte Trennung zwischen den Verbinderteilen bei. Der Patronengurt kann zweckmäßig in kurzen Streifen oder in längeren Stücken, zum Beispiel in einer Rolle, vorgesehen sein. Jedes geeignete, mit dem Steuermittel 4 zusammenwirkende Vorschubmittel kann dazu verwandt werden, die Verbinder nacheinander mit dem Stößel 16 auszurichten.

Obwohl das erfindungsgemäße Gerät allein verwandt werden kann, kann es auch vorteilhaft in Kombination mit einer automatischen Kabelschneidmaschine verwandt werden. Zum Beispiel werden in einer besonders bevorzugten Anordnung ein Kabelschneider und eine Klemmeinrichtung mit dem Gerät zum Schneiden vorbestimmter Kabellängen zusammengebracht. Bei einer solchen (nicht gezeigten) Anordnung wird ein Kabelschneider auf eine Seite der Pressenelemente aufgesetzt, und eine Kabelklammer wird auf die andere Seite der Pressenelemente aufgesetzt.

Im Betrieb wird eine Kabellänge nacheinander durch die Kabelklemme, zwischen das obere und das untere Pressenelement und die Schneidvorrichtung vorgeschoben. Das Kabel wird durch Einwirken der Klemme in seiner Lage gehalten und durch Einwirken des Schneidmittels geschnitten. Das Kabel kann dann nach hinten verschoben werden, so daß das geschnittene Ende zwischen die Pressenelemente zu liegen kommt. Das Gerät wird dann wie oben betrieben und drückt einen Verbinder am geschnittenen Ende des Kabels auf.

Es ist erwünscht, daß der Betrieb des Schneidmittels und der Klemme durch das gleiche Steuermittel wie das Gerät gesteuert werden, so daß sich eine aufeinanderfolgende automatische Betriebsweise ergibt.

In einer anderen Ausführungsform kann ein Schneidmittel parallel zwischen zwei miteinander zusammenwirkenden Pressenelementen vorgesehen werden, wobei die Kabelklemme auf der anderen Seite jedes Paares der Pressenelemente vorgesehen wird. Die Schneidvorrichtung arbeitet wie oben beschrieben und ermöglicht das gleichzeitige Aufcrimpen der Verbinder an jedem geschnittenen Ende.

Die in der vorstehenden Beschreibung, in den folgenden Ansprüchen und/oder in den beiliegenden Zeichnungen offenbarten Merkmale können sowohl getrennt als auch in jeder Kombination zur Verwirklichung der Erfindung in deren verschiedenen Ausführungsformen angewandt werden.

Arbeitsschritte gemäß den Fig. 5 und 6:

Handgriff auf A - Ruhestellung

Handgriff verschoben nach B - Transferklinge frei vom Magazin

- Magazinvorschubklinke beginnt Zurückziehen

- Bodenwerkzeug auf Freigabehöhe

Handgriff verschoben nach C - Magazinvorschubklinke voll zurückgezogen

- Bodenwerkzeug auf Freigabehöhe

Handgriff verschoben nach D - Magazinvorschubklinke verschob Magazin in Verbindertransferstellung

- Bodenwerkzeug angehoben auf Magazinhöhe

- Merke: Kurbel zurückgehalten durch Kurbelfederhebel

Handgriff verschoben nach E - Transferklinge verschiebt Verbinder auf Endanschlag

- Federklinke auf Nockenfläche hält Transferklinge gepreßt an Verbinder

- Kabel eingeschoben in Spalt im Verbinder

Handgriff verschoben nach F - Handgriff in Ruhestellung

- Federklinke auf Nockenfläche hält Transferklinge gepreßt an Verbinder

- Kabel eingeschoben in Spalt im Verbinder

Handgriff verschoben nach G - Bodenwerkzeug angehoben auf Verkrimpungshöhe

Handgriff verschoben nach H - Bodenwerkzeug abgesenkt auf Freigabehöhe

Handgriff verschoben nach I - Transferklinge frei vom Magazin

- Kabel mit aufgesetztem Verbinder aus Maschine herausgenommen

Handgriff verschoben nach J - Wiederholung der Vorgänge B bis C

Handgriff verschoben nach K - Handgriff in Ruhestellung mit Verbinder am Endanschlag

Für Einschieben des Kabels auf halber Breite - Hebel M wird in Stellung L verschoben unter Absenken des Bodenwerkzeuges mit dem Verbinderboden, während die Verbinderkappe im oberen Werkzeug gehalten wird.


Anspruch[de]

1. Gerät zum Zusammensetzen eines vormontierten zweiteiligen Verbinders (13) mit einem dazwischengelegten Kabel (27), wobei das Gerät zwei sich gegenüberliegende, relativ verschiebbare Pressenelemente (6, 7), Speichermittel (14) zur Aufnahme einer Vielzahl der Verbinder (13), Mittel (16) zum Bewegen eines Verbinders aus dem Speichermittel (14) in eine Betriebsstellung (15) zwischen die beiden Pressenelemente (6, 7), Mittel (5) zum Betätigen mindestens eines der Pressenelemente zum Erreichen eines Verkrimpens des Verbinders (13) und des dazwischengelegten Kabels (27) bei sich in der Betriebsstellung (15) befindendem Verbinder (13) und Mittel (16, 17; 21, 22) zum individuellen Halten jedes Teiles des zweiteiligen Verbinders (13) und zum Trennen der Teile durch deren Auseinanderbewegen in eine losgelöste Beziehung zum Erleichtern des Einlegens des Kabels (27) zwischen die Teile zwecks anschließenden Verkrimpens enthält.

2. Gerät wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei das den Verbinder bewegende Mittel ein Gleitstößel (16) ist und wobei das Haltemittel für ein Teil des zweiteiligen Verbinders (13) den Gleitstößel (16) und eine zum Erzielen einer Klemme für das eine Teil mit diesem zusammenwirkende Platte (17) aufweist.

3. Gerät wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 beansprucht, wobei das Haltemittel für den anderen Teil des zweiteiligen Verbinders ein Anschlagmittel (21) auf einem der Pressenelemente und ein zum Klemmen des anderen Teils mit diesem zusammenwirkendes verschiebbares, unter Federdruck stehendes Glied (22) aufweist.

4. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3 beansprucht, bestehend aus Steuermitteln (5, 16, 28, 29, 3, 31, 12) zum selektiven Bewirken einer Verschiebung des Verbinders (13) in die Betriebsstellung (15) und einer Krimpbewegung der Pressenelemente (6, 7) und zum Steuern des Mittels (16, 17; 21, 22) zum individuellen Halten und trennenden Verschieben jedes Teiles des Verbinders (13) nach dem Verschieben des Verbinders in die Betriebsstellung (15).

5. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4 beansprucht, wobei das Steuermittel eine Hebelanordnung ist, deren Betriebsablauf durch ein Handgriffmittel (5) erreicht wird.

6. Gerät wie in Anspruch 4 beansprucht, wobei das gemeinsame Steuermittel einen Gestängemechanismus (5, 16, 28, 29, 3, 31, 12) einschließlich eines Gleitstößels (16), ein aus den beiden Pressenelementen (6, 7) ausgewähltes verschiebbares Element (7) und einen Handgriffbetätiger (5), die sämtlich mechanisch miteinander gekuppelt sind, aufweist.

7. Gerät wie in Anspruch 4 oder Anspruch 6 beansprucht, wobei das gemeinsame Steuermittel (5, 16, 28, 29, 3, 31, 12) weiter ein Mittel zum Vorschieben eines Verbinders (13) aus dem Speichermittel (14) zur Bewegung in die Betriebsstellung enthält.

8. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 4, 6, 7 und 8 beansprucht, wobei das gemeinsame Steuermittel weiter ein Mittel (16, 17; 21, 22) zum Halten des Verbinders (13) in einer festen Stellung in der Betriebsstellung (15) zum Erleichtern eines Verkrimpens des Verbinders (13) und des Kabels (27) enthält.

9. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8 beansprucht, wobei ein Pressenelement (6) oberhalb des anderen Pressenelementes (7) liegt, das obere Pressenelement (6) fixiert und das untere Pressenelement (7) verschiebbar ist.

10. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9 beansprucht, wobei das Speichermittel ein Magazingestell (14) ist.

11. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9 beansprucht, wobei das Speichermittel ein Patronengurt ist.

12. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11 beansprucht, bestehend aus einem Führungsmittel (19) zum Ausrichten eines Kabels (27) mit einem Verbinder (13) bei sich in der Arbeitsstellung (15) befindendem Verbinder (13).

13. Gerät wie in Anspruch 12 beansprucht, wobei die beiden Pressenelemente (6, 7) ein oberes (6) bzw. ein unteres (7) Pressenmittel definieren und wobei das untere Pressenelement (7) im wesentlichen T-förmig ist und Führungsmittel (19) auf einer Oberseite des unteren Pressenelementes (7) und auf jeder Seite der Arbeitsstellung (15) vorgesehen sind.

14. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13 beansprucht, bestehend aus Mitteln (23, 24) zur Anlage an dem Kabel (27) an auseinanderliegenden Stellen, wobei jedes der Mittel (23, 24) zur Anlage an dem Kabel (27) bei sich in Arbeitsstellung (15) befindendem Verbinder (13) auf dessen gegenüberliegenden Seiten angeordnet ist, um das Kabel (27) zu halten und zur Verbindung mit dem Verbinder (13) an eines der Pressenelemente (7) zu drücken.

15. Gerät wie in Anspruch 14 beansprucht, wobei das Anlagemittel (23, 24) aus zwei auseinanderliegenden, unter Federdruck stehenden Platten (23, 24) besteht, die auf einem der Pressenelemente (7) angeordnet sind und zum Drücken des Kabels (27) an das andere der Pressenelemente (6) auf die Relativbewegung der Pressenelemente (6, 7) ansprechen.

16. Gerät wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 13 beansprucht, bestehend aus unter einem unter Federdruck stehenden Mittel (23, 24) zum Andrücken des Kabels (27) unmittelbar vor dem Verkrimpen des Verbinders (13).

17. Gerät wie in Anspruch 16 beansprucht, wobei die unter Federdruck stehenden Mittel (23, 24) auf einem der Pressenelemente (7) angeordnet sind und mit herabhängenden Schultern (25, 26) auf dem anderen der Pressenelemente (6) zum Erreichen des gewünschten Kabelandrückens zusammenarbeiten.







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