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Dokumentenidentifikation DE68903488T2 19.05.1993
EP-Veröffentlichungsnummer 0377001
Titel BEDACHUNGSBAUWEISE.
Anmelder Robinson, Thomas George, Tyrone, GB
Erfinder Robinson, Thomas George, Tyrone, GB
Vertreter von Kreisler, A., Dipl.-Chem.; Selting, G., Dipl.-Ing.; Werner, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Fues, J., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Böckmann gen. Dallmeyer, G., Dipl.-Ing.; Hilleringmann, J., Dipl.-Ing.; Jönsson, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Meyers, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 5000 Köln
DE-Aktenzeichen 68903488
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, FR, GB, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 19.04.1989
EP-Aktenzeichen 899054290
WO-Anmeldetag 19.04.1989
PCT-Aktenzeichen GB8900411
WO-Veröffentlichungsnummer 8910456
WO-Veröffentlichungsdatum 02.11.1989
EP-Offenlegungsdatum 11.07.1990
EP date of grant 11.11.1992
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.05.1993
IPC-Hauptklasse E04D 3/32
IPC-Nebenklasse E04D 9/00   E04D 13/15   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Bedachungssysteme für Gebäude und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, Bedachungssysteme, deren Sichtseite derart ausgebildet ist, daß sie Naturdachmaterial imitiert.

Es sind bereits Bedachungssysteme für Gebäude vorgeschlagen worden, beispielsweise diejenigen, die in den folgenden Patentschriften beschrieben sind.

GB-2 094 365A offenbart ein Bedachungssystem mit mehreren Bedachungsplatten (10) aus Kunstharzmaterial zur Auflage auf eine vorbereitete Dachstützstruktur mit einer Reihe von Endplatten (22), welche jeweils eine Leiste (24) zur Einpassung unter die Unterseite der Platten (10) und einen Überstandsteil aufweisen. Es ist eine herkömmliche Dachrinne gezeigt, die an einer Dachstützstruktur am unteren Ende der Bedachungsplatten (10) abgestützt ist. US-A-4 631 875 offenbart eine Dachrinnenvorrichtung zur Befestigung an dem unteren Rand einer Dachstützstruktur. Die Vorrichtung weist eine an einer Vorderwand (86) ausgebildete Dachrinne (20), eine Rückwand (32), einen Bodenteil (70) und einen Lamellenschutz (22) mit unperforierten Bereichen (82,84) auf. Die Rückwand weist Flansche (36,38) zur Verwendung mit Montagebügeln (28) beim Befestigen der Dachrinnenvorrichtung an einer überhängenden Dachkante auf. Ein separater Leibungsstreifen (30) ist an einem unteren Bereich der Montagebügel (28) zwischen der Rückwand (32) und einer Wand (34) befestigt. DE-A- 3 220 536 offenbart ein Bedachungssystem, bei dem die Sichtseite der Plattenteile (21) mit einer Abdeckung aus natürlichem oder synthetischem Ried (23.1) versehen ist, die darüber ein Naturdach bildet, wobei an den Teilen Verankerungselemente (22) zum Befestigen der Naturdachabdeckung daran vorgesehen sind.

Somit umfaßt die Erfindung ein Bedachungssystem mit mehreren Plattenteilen aus synthetischem Material zur Auflage auf eine vorbereitete Dachstützstruktur, und mit einer Gruppe von Seitenrandteilen aus synthetischem Material, die jeweils einen Plattenabschnitt und einen Überstandsteil zur Anlage längs lateraler Seiten der Plattenteile und der Struktur bilden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seitenrandteil ferner einen integrierten Leibungsabschnitt zur Befestigung an einer Giebelwand unterhalb der Struktur aufweist, und mit einer Gruppe von Traufkantenteilen aus synthetischem Material, die jeweils einen Plattenabschnitt, einen Traufbrettabschnitt und einen Leibungsabschnitt bilden, wobei der Plattenabschnitt und der Traufbrettabschnitt längs des unteren Randes der zusammengefügten Plattenteile und der Struktur angeordnet sind und dabei der Leibungsabschnitt an einer Wand unterhalb der Struktur befestigbar ist, wobei der Plattenabschnitt jedes Traufkantenteils einen integrierten Abflußkanal aufweist, der parallel zu dem Traufbrettabschnitt und mit Abstand von diesem angeordnet ist, und wobei benachbarte Teile so miteinander verbunden sind, daß wasserdichte Verbindungen und eine wasserdichte Abdeckung für die Dachstützstruktur gebildet sind.

Vorzugsweise sind die Abflußkanäle in den Traufkantenteilen durch wasserdichte Verbindungen zusammengefügt, und ein Fallrohr ist zum Abführen des gesammelten Regenwassers vorgesehen. Vorzugsweise ist der Abflußkanal in jedem Traufkantenteil oben offen. Alternativ ist der Abflußkanal in jedem Traufkantenteil unter dem Plattenabschnitt ausgebildet, wobei darin eine Gruppe von Schlitzen zur Verbindung mit dem Kanal vorgesehen ist. Es ist vorzugsweise eine Gruppe von oberen Abdeckteilen aus synthetischem Material vorgesehen, die sich längs des Firstes des Daches erstrekken, wenn dieses aus den Plattenteilen und den Seitenrandteilen zusammengefügt ist.

Ferner sind vorzugsweise die Verbindungen zwischen den Teilen Lötverbindungen, und mehrere Clips sind zur Befestigung der Teile mit der Dachstützstruktur vorgesehen.

Zudem ist vorzugsweise auf der Sichtseite der Plattenteile, des Plattenabschnitts der Seitenrandteile und des Plattenabschnitts sowie des Leibungsabschnitts der Traufkantenteile ein Muster zur Imitation von Längen von Naturdachmaterial vorgesehen. Die Imitation des Dachmaterials kann vorzugsweise imitierte Seile um das künstliche Ried enthalten. Vorzugsweise ist auf dem Traufbrettabschnitt des Traufkantenteils ein Muster vorgesehen, das die Enden eines Naturdachmaterials imitiert. Alternativ ist auf die Sichtseite der Plattenteile, der Seitenrandteile und des Plattenabschnitts sowie des Leibungsabschnitts der Traufkantenteile ein Belag aus natürlichem oder synthetischem Ried vorgesehen ist, der eine Dachabdeckung auf der Gruppe von Teilen bildet, wobei an den Teilen Verankerungselemente in Form von mit Öffnungen versehenen Halteteilen vorgesehen sind, die die Dachabdeckung mit den Teilen mittels eines durch die Öffnungen der Halteteile geführten flexiblen Elementes verbinden. Der Traufbrettabschnitt des Traufkantenteils ist vorzugsweise mit einer Abdeckung aus Riedenden versehen.

Im folgenden wird als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben.

Fig. 1 zeigt einen vertikalen Querschnitt eines Daches mit einem Bedachungssystem nach der Erfindung, wobei jede Seite des Daches in anderer Form gezeigt ist;

Fig. 2 zeigt einen Querschnitt eines Details einer Verbindung;

Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Details eines Traufkantenteils, wobei ein Teil einer ersten Ausführungsform des Abflußkanals gezeigt ist;

Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht von Verankerungselementen auf Plattenteilen und Plattenabschnitten; und

Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Endes eines Bedachungssystems auf einem Gebäude, wobei eine zweite Ausführungsform des Abflußkanals gezeigt ist.

Wie in den Figuren gezeigt ist, weist das Bedachungs- System mehrere Plattenteile 10 aus synthetischem Material zur Auflage auf eine vorbereitete Dachstützstruktur 12 auf. Es ist eine Gruppe von Seitenrandteilen 14 aus synthetischem Material vorgesehen, die jeweils einen Plattenabschnitt 16, einen Überstandsteil 18 und einen Leibungsabschnitt 20 aufweisen. Es ist eine Gruppe von Traufkantenteilen 22 aus synthetischem Material vorgesehen, die jeweils einen Plattenabschnitt 24, einen Traufbrettabschnitt 26 und einen Leibungsabschnitt 28 aufweisen. Jedes Teil 10,14,22 weist Verbindungsränder auf. Benachbarte Teile 10,14,22 sind an ihren Rändern derart miteinander verbunden, daß wasserdichte Verbindungen gebildet werden, und schaffen eine wasserdichte Abdeckung für die Dachstützstruktur. Die Verbindungen zwischen den Teilen 10,14,22 sind Schweißverbindungen, wie in Fig. 2 gezeigt ist, und mehrere Clips 30 sind vorgesehen, um die Teile an der Dachstützstruktur 12 zu befestigen.

Die Traufkantenteile 22 enthalten jeweils einen Abflußkanal 32, der in dem Plattenabschnitt 24 vorgesehen ist. Die Abflußkanäle 32 sind mit wasserdichten Verbindungen zusammengefügt, und ein oder mehrere Fallrohre 34 sind an einem bzw. jedem Ende der Baugruppe befestigt, um aufgefangenes Regenwasser abzuleiten. Der Abflußkanal 32 in jedem Traufkantenteil 22 ist, wie in Fig. 5 gezeigt, oben offen, oder alternativ ist der Abflußkanal 32 in jedem Traufkantenteil 22 unter dem Plattenabschnitt 24 befestigt, wobei darin eine Gruppe von Schlitzen 36 zur Verbindung mit dem Kanal 32 vorgesehen ist, wie in Fign. 1 und 3 gezeigt ist.

Es ist eine Gruppe von oberen Abdeckteilen 38 aus synthetischem Material vorgesehen, die sich längs des Firstes des Daches erstrecken, wenn dieses aus den Plattenteilen 10 und den Seitenrandteilen 14 zusammengefügt ist.

Auf der Sichtseite der Plattenteile 10, der Abschnitte der Seitenrandteile 14 und des Plattenabschnitts 24 sowie des Leibungsabschnitts 28 der Traufkantenteile 22 ist ein Muster zur Imitation von Längen von Naturdachmaterial vorgesehen, wie auf der rechten Seite des Daches in Fig. 1 gezeigt ist. Die Imitation des Dachmaterials enthält die Imitation van Seilen, die über das imitierte Ried des Dachmaterials verlaufen, und die Schlitze 36 sind in der in Fig. 3 gezeigten Weise in den Imitationen der Seile vorgesehen. Auf dem Traufbrettabschnitt 26 des Traufkantenteils 22 ist ein Muster vorgesehen, das die Enden eines Naturdachmaterials imitiert, wie Fig. 3 zeigt.

Bei einer Modifikation, die auf der linken Seite des Daches in Fig. 1 gezeigt ist, ist auf die Sichtseite der Plattenteile 10, der Abschnitte der Seitenrandteile 14 und des Plattenabschnitts 24 sowie des Leibungsabschnitts 28 der Traufkantenteile 22 ein Belag 40 aus natürlichem oder synthetischem Ried vorgesehen, der eine Dachabdeckung auf der Gruppe von Teilen 10,14,22 bildet. Es sind Verankerungselemente in Form von Halteteilen 44 vorgesehen, die in beabstandeter Beziehung an den Teilen 10,14,22 befestigt oder befestigbar sind, um, wie Fig. 4 zeigt, die Dachabdeckung mit den Teilen mittels eines flexiblen Elementes 46 zu verbinden, welches durch in den Halteteilen 44 vorgesehene Öffnungen geführt ist. Der Traufbrettabschnitt 26 des Traufkantenteils 22 ist mit einer Abdeckung 42 aus Riedenden versehen.

Das synthetische Material kann ein Kunststoffmaterial sein oder aus Spritzgußzusammensetzungen oder Mehrschichtmaterialien bestehen.

In der praktischen Anwendung wird über der Dachstützstruktur 12 eine Dachabdeckung mit den Plattenteilen 10 gebildet, wobei die Clips 30 an den Bändern über den Sparren der Struktur 12 befestigt sind, wobei sichergestellt ist, daß die Verbindungen wasserdicht sind. Dann werden die Seitenrandteile 14 befestigt, gefolgt von den Abdeckteilen 38 und den Traufkantenteilen 22. Dann wird das Fallrohr 34 in seiner Position befestigt, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Wie Fig. 3 zeigt, sind die Schlitze 36 winklig (wie es bei den Seilen der Fall wäre) und voneinander überlappend beabstandet. Das Dach hinablaufendes Regenwasser fließt in die Schlitze 36 (welche hinreichend breit sind, um das Regenwasser an einer Überbrückung zu hindern) in die Kanäle 32 und in das (die) Fallrohr(e). Falls Dachmaterial vorhanden ist, sickert das Regenwasser zunächst durch das Dachmaterial auf das Dach und läuft dann abwärts, wie bereits beschrieben.

Die Erfindung ist vorteilhaft, wenn auf der Sichtseite der Plattenteile und der Plattenabschnitte der Seitenrand- und Traufkantenteile ein Muster angeordnet ist, das Längen von Naturdachmaterial imitiert, da die Erfindung sämtliche Vorteile eines abgedeckten Daches bietet, ohne daß die normalerweise hingenommenen bekannten Nachteile vorhanden sind, d.h. Feuergefahr, durch Pilzbefall und/oder chemisch bedingte Zersetzung, Ungezieferbefall, fortlaufende aufwendige Reperaturen aufgrund geringer Witterungsbeständigkeit der natürlichen Materialien, Knappheit natürlicher Rohmaterialien und fachkundiger Dachdecker sowie der Schwierigkeit, ein praktisches und effektives Ablaufsystem zu schaffen.

An den Verbindungsrändern können auch Verbindungen vorgesehen sein, die keine Schweißverbindungen sind, z.B. Überlappungs- oder Fingerverbindungen.


Anspruch[de]

1. Bedachungssystem mit mehreren Plattenteilen (10) aus synthetischem Material zur Auflage auf eine vorbereitete Dachstützstruktur (12), und mit einer Gruppe von Seitenrandteilen (14) aus synthetischem Material, die jeweils einen Plattenabschnitt (16) und einen Überstandsteil (18) zur Anlage längs lateraler Seiten der Plattenteile (10) und der Struktur (12) bilden, wobei jedes Seitenrandteil (14) einen integrierten Leibungsabschnitt (20) zur Befestigung an einer Giebelwand unterhalb der Struktur (12) aufweist, und mit einer Gruppe von Traufkantenteilen (22) aus synthetischem Material, die jeweils einen Plattenabschnitt (24), einen Traufbrettabschnitt (26) und einen Leibungsabschnitt (28) bilden, wobei der Plattenabschnitt (24) und der Traufbrettabschnitt (26) längs des unteren Randes der zusammengefügten Plattenteile (10) und der Struktur (12) angeordnet sind und dabei der Leibungsabschnitt (28) an einer Wand unterhalb der Struktur (12) befestigbar ist, wobei benachbarte Teile (10,14,22) so miteinander verbunden sind, daß wasserdichte Verbindungen und eine wasserdichte Abdeckung für die Dachstützstruktur (12) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenabschnitt (24) jedes Traufkantenteils (22) einen integrierten Abflußkanal (32) aufweist, der parallel zu dem Traufbrettabschnitt (26) und mit Abstand von diesem angeordnet ist.

2. Bedachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußkanäle (32) in den Traufkantenteilen (22) durch wasserdichte Verbindungen zusammengefügt sind und ein Fallrohr zum Abführen des gesammelten Regenwassers vorgesehen ist.

3. Bedachungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abflußkanal (32) in jedem Traufkantenteil (22) oben offen ist.

4. Bedachungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abflußkanal (32) in jedem Traufkantenteil (22) unter dem Plattenabschnitt (24) ausgebildet ist, wobei darin eine Gruppe von Schlitzen (36) zur Verbindung mit dem Kanal (32) vorgesehen ist.

5. Bedachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gruppe von oberen Abdeckteilen (38) aus synthetischem Material vorgesehen ist, die sich längs des Firstes des Daches erstrecken, wenn dieses aus den Plattenteilen (10) und den Seitenrandteilen (14) zusammengefügt ist.

6. Bedachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen den Teilen Lötverbindungen sind.

7. Bedachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Clips zur Befestigung der Teile (10,14,22) mit der Dachstützstruktur (12) vorgesehen sind.

8. Bedachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sichtseite der Plattenteile (10), des Plattenabschnitts (16) der Seitenrandteile (14) und des Plattenabschnitts (24) sowie des Leibungsabschnitts (28) der Traufkantenteile (22) ein Muster zur Imitation von Längen von Naturdachmaterial vorgesehen ist.

9. Bedachungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Imitation des Dachmaterials imitierte Seile um das künstliche Ried enthält.

10. Bedachungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe von Schlitzen (36) in den imitierten Seilen an dem Plattenabschnitt (24) über dem Abflußkanal (32) vorgesehen ist.

11. Bedachungssystem nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Traufbrettabschnitt (26) des Traufkantenteils (22) ein Muster vorgesehen ist, das die Enden eines Naturdachmaterials imitiert.

12. Bedachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Sichtseite der Plattenteile (10), der Seitenrandteile (14) und des Plattenabschnitts (24) sowie des Leibungsabschnitts (28) der Traufkantenteile (22) ein Belag aus natürlichem oder synthetischem Ried vorgesehen ist, der eine Dachabdeckung auf der Gruppe von Teilen (10,14,22) bildet, wobei an den Teilen (10,14,22) Verankerungselemente in Form von mit Öffnungen versehenen Halteteilen (44) vorgesehen sind, die die Dachabdeckung mit den Teilen mittels eines durch die Öffnungen der Halteteile (44) geführten flexiblen Elementes (46) verbinden.

13. Bedachungssystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Traufbrettabschnitt (26) des Traufkantenteils (22) mit einer Abdeckung (42) aus Riedenden versehen ist.







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