PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69001254T2 22.07.1993
EP-Veröffentlichungsnummer 0378491
Titel Vorrichtung zum Entfernen der Flügel von Geflügel.
Anmelder Etablissements Arrive S.A., Saint Fulgent, FR;
Union Finançière pour le Developpement de l'Economie Céréalière-Unigrains, Paris, FR
Erfinder Villemin, Daniel, F-94430 Chennevieres S/ Marne, FR;
Plusa, Janusz, F-94370 Sucy en Brie, FR;
Guilbaud, Daniel, F-85250 Saint Fulgent, FR;
Leclere, Jean, F-94000 Creteil, FR
Vertreter Weickmann, H., Dipl.-Ing.; Fincke, K., Dipl.-Phys. Dr.; Weickmann, F., Dipl.-Ing.; Huber, B., Dipl.-Chem.; Liska, H., Dipl.-Ing. Dr.-Ing.; Prechtel, J., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Böhm, B., Dipl.-Chem.Univ. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Aktenzeichen 69001254
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, GB, GR, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument Fr
EP-Anmeldetag 09.01.1990
EP-Aktenzeichen 904200136
EP-Offenlegungsdatum 18.07.1990
EP date of grant 07.04.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.07.1993
IPC-Hauptklasse A22C 21/00

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abreißen der Flügel und/oder der Rabenschnabelfortsätze eines Geflügels.

Eßbares Großgeflügel, insbesondere Puten, die nur seiten als Ganzes verkauft werden, werden nach dem Schlachten in eine bestimmte Anzahl von Stücken zerteilt, die unabhängig voneinander konditioniert werden.

Im Falle einer Pute beispielsweise wird diese, nachdem die Eingeweide durch eine natürliche Öffnung und/oder durch einen im hinteren Teil des Tieres ausgeführten Einschnitt entfernt worden sind, gebrüht, sodann wird sie an eine fette gehängt, deren Vorwärtsbewegung bewirkt, daß der Rumpf einer bestimmten Anzahl von Stationen zugeführt wird, wo die verschiedenen Stücke manuell von Arbeitern ausgelöst und abgetrennt werden. Diese Behandlung erfordert eine erhebliche Arbeitskraft und hat dabei dennoch den Nachteil, daß die Qualität des Abtrennens von der Fähigkeit des Arbeiters abhängt, und daß eine nicht zu vernachlässigende Menge des Fleisches zum Schluß der Behandlung am Rumpf hängen bleibt, was einen Verlust für den Konditionierbetrieb bedeutet. Es ist dabei zu bedenken, daß das Knochenskelett eines Geflügels keine perfekt konvexe äußere Fläche besitzt, sondern entsprechend der Morphologie des Tieres auch Hohlbereiche hat, bei denen es nicht leicht ist, das darin befindliche Fleisch zu entfernen.

Die Druckschrift FR-A-2 593 675, die die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1 zeigt, betrifft eine Einrichtung zum Abtrennen der Flügel eines Geflügels, umfassend zwei Zangen zum Festhalten des Rumpfes des Geflügels, welches aufgehängt ist, und zum Abspreizen der Flügel, um die Einführung von Schneidwerkzeugen zu ermöglichen. Zu diesem Zweck sind die Zangenbetätigungsmitteln zum Öffnen und Schließen Mitteln zum Längsverstellen und Mitteln zum seitlichen Verstellen zugeordnet.

Die allgemeine Morphologie eines Geflügels kann in der folgenden Weise definiert werden:

Das Vorderende des Brustkorbes schließt sich über einem Knochenbau, der durch die Wirbelsäule bis zum Halsansatz des Tieres, die Schlüsselbeine und die Rabenschnabelfortsätze bestimmt wird.

Der zentrale Teil des Rumpfes ist durch die Wirbelsäule, die Rippen und das Brustbein begrenzt.

Der hintere Teil des Beckens mit einer mehr oder weniger konkaven Form, welches in das Pygostyl und das Sitzbein aus läuft, umfaßt die Gelenkbereiche für die Schenkel sowie die Darmbeinöffnungen.

Die Kompliziertheit dieser Struktur erklärt die Schwierigkeiten beim perfekten Trennen des Fleisches von der Knochenstruktur.

Die Rabenschnabelfortsätze sind unter den Einzelstücken die störendsten, da sie über das Knochengerüst überstehende und mit diesem letzteren Hohlflächen bildende Bereiche formen, aus denen das Fleisch nur mit Schwierigkeiten zu entfernen ist. Man hat deshalb bereits beabsichtigt, die Rabenschnabelfortsätze abzutrennen oder diese auszurenken und beim Zerteilvorgang. des Geflügels diese weiter abzureißen, um eine Gewinnung des in den Hohlbereichen sitzenden Fleisches, des Gabelfleisches, des Rückenfleisches und gegebenenfalls des Rabenschnabelfortsatzfleisches zu ermöglichen und um es dem Schneidwerkzeug zu erlauben, sich möglichst nahe am Rumpf zu bewegen, womit die allgemeine Materialausbeute erheblich verbessert wird.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen derartigen Vorgang durchzuführen.

Eine erste Möglichkeit besteht darin, die Abtrennung der Sehnen bei der Verbindung zwischen dem jeweiligen Rabenschnabelfortsatz und dem Brustbein durchzuführen, die Rabenschnabelfortsätze auszurenken und sodann die Flügel mit den Schulterblättern abzureißen.

Eine zweite Möglichkeit besteht darin, die Rabenschnabelfortsätze abzutrennen, bevor die Flügel abgerissen werden, wobei der an das Brustbein angrenzende Teil der Rabenschnabelfortsätze am Rumpf verbleibt.

Eine dritte Möglichkeit besteht darin, einen Schnitt im Bereich des Gelenkes des jeweiligen Flügels durchzuführen, bevor man die Flügel dann alleine abreißt.

Die vorliegende Erfindung betrifft genauer eine Einrichtung, die es erlaubt, Flügel eines Geflügels und das daran haftende Fleisch sowie eventuell Rabenschnabelfortsätze in Abhängigkeit von der gewählten Vorbereitungstechnik automatisch abzulösen.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist die betreffende Einrichtung des Typs, welcher Zangen zum Einklemmen der Flügel umfaßt, die zu Längs- und Querverstellbewegungen antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Haltewerkzeug für das Geflügel von innen her umfaßt, mit dem dieses unbeweglich gehalten wird, ferner ein Grundgestell, auf welchem in Richtung zum Haltewerkzeug und in der Längsmittelebene der Einrichtung verstellbar ein Schlitten montiert ist, dessen Vorderende mit zwei Zangen ausgestattet ist, deren Öffnungen dem Haltewerkzeug zugewandt sind, und Steuermittel derart, daß bei geöffneten und einander angenäherten Zangen aufeinanderfolgend der Schlitten vorgefahren wird, bis die Zangen die Flügel im Bereich ihrer Gelenke erfassen, daß die Zangen geschlossen werden, daß dann eine kombinierte Vorwärtsbewegung des Schlittens und eine Verstellung der Zangen nach außen durchgeführt wird, und daß schließlich die Zangen vor ihrer gegenseitigen Annäherung und vor dem Rückzug des Schlittens geöffnet werden.

Sofern die Rabenschnabelfortsätze zuvor abgetrennt, gebrochen, geschlitzt oder augerenkt worden sind und der vordere Teil der Filets abgeschnitten wurde, ermöglicht dieser Vorgang es, Rabenschnabelfortsätze abzureißen sowie Flügel und den vorderen Teil der Filets abzulösen, wobei ein freier Zugang zum Knochenrumpf für die weitere Abtrennung der Filets gelassen wird. Dieser Vorgang wird durch das zuvorige Anbringen eines Rückenschnittes begünstigt.

Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist der Schlitten mit zwei parallelen und parallel zu dessen Verfahrrichtung angeordneten zylindrischen Wellen versehen, an deren freiem Ende jeweils eine Zange exzentrisch angeordnet ist, wobei die beiden Zangen symmetrisch bezüglich der Längsmittelebene der Einrichtung montiert sind, und daß Mittel zum Betätigen der zylindrischen Wellen in einem einander entgegengesetzten Drehsinn vorgesehen sind. Die Drehung der Wellen in der einen oder der anderen Richtung äußert sich in einer Entfernungs- oder Annäherungsbewegung der Zangen.

Vorteilhafterweise sind die Drehantriebsmittel der Wellen durch einen Stellantrieb gebildet, welcher in der Längsmittelebene angeordnet und senkrecht zu den Wellen ausgerichtet ist und dessen Schubstange mit Mitteln für den Drehantrieb der beiden Wellen in einem einander entgegengesetzten Sinn ausgestattet ist.

Gemäß einem weiteren Merkmal der Einrichtung sind die Betätigungsmittel für jede der Zangen durch einen Stellantrieb gebildet, welcher jeweils am freien Ende der jeweiligen Welle an dem Träger dieser Zange montiert ist.

Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung bildet die Verstellachse des die Zangen tragenden Schlittens einen Winkel mit der Achse des Haltewerkzeuges für das Geflügel, wobei die Verstellachse des Schlittens von oben nach unten und von seinem vom Geflügel entfernten Ende zu dem diesem nahen Ende hin geneigt ist für den Fall, daß die Achse des Haltewerkzeuges horizontal ist.

Diese Neigung begünstigt den Ausrenkvorgang und ermöglicht besser das Abreißen des dem Rumpf nahen Fleisches, indem die Ausrichtung der Muskelfasern berücksichtigt wird.

Vorzugsweise umfaßt die Einrichtung auch ein System zum externen Festhalten des Geflügels auf dem Haltewerkzeug, welches von einer Zange gebildet ist, die am Ende der Schubstange eines mit dem Grundgestell fest verbundenen Stellantriebes mit vertikaler Achse montiert ist, um das Brustbein des Geflügels zu klemmen Das Festhalten wird vor dem Beginn des Abreißens der Flügel und/oder der Rabenschnabelfortsätze in die Wege geleitet.

Die Erfindung wird auf jeden Fall besser mit Hilfe der folgenden Beschreibung verständlich, die auf die beigefügte schematische Zeichnung bezugnimmt, welche beispielhaft eine Ausführungsform der Einrichtung enthält:

Figur 1 ist eine Seitenansicht;

Figur 2 zeigt eine sehr schematische Ansicht der Einrichtung zum Erfassen und Abreißen der Flügel und/oder der Rabenschnabelfortsätze von oben;

Figur 3 ist eine Seitenansicht des Systems zum Festhalten des Geflügels;

Figur 4 ist eine sehr schematische Schnittansicht und zeigt das Ergreifen der Rabenschnabelfortsätze durch die Zangen, um jene abzureißen.

Die in der Zeichnung dargestellte Zeichnung umfaßt ein Grundgestell 2 mit einem oberen Teil 3, welcher gegenüber der Senkrechten geneigt ist und an welchem das Gehäuse eines Stellantriebes 4 befestigt ist. Die Schubstange 5 dieses Stellantriebes trägt einen Schlitten 6. Die Verstellbewegung des Schlittens 6 wird mittels des Stellantriebs 4 durchgeführt, wobei die Weggrenzen durch die Überwachung des Druckes beim jeweiligen Anlaufen am Geflügel und gegen einen Anschlag 7 gesteuert werden. An seinem oberen Ende ist der Schlitten 6 mit zwei zylindrischen Wellen 8 ausgestattet, die zur Achse des Stellantriebes parallel und zu beiden Seiten der Längsmittelebene der Einrichtung angeordnet sind. Diese beiden zylindrischen Wellen 8 sind gegenüber dem Schlitten 6 drehbar montiert und können durch diesen axial angetrieben werden.

Zwischen den beiden zylindrischen Wellen 8 ist ein Stellantrieb 9 montiert, welcher in der Längsmittelebene der Einrichtung zentriert ist und dessen Gehäuse mit dem oberen Teil 3 des Grundgestelles verbunden ist. Die Schubstange 10 dieses Stellantriebes ist mit beispielsweise als Zahnstange ausgebildeten Mitteln versehen, die die beiden zylindrischen Wellen 8 in einander entgegengesetzten Drehrichtungen antreibt. Am freien Ende der jeweiligen zylindrischen Welle 8 ist an einem exzentrischen Träger 12 eine Zange 13 angeordnet. Diese Zange 13 umfaßt einen festen Backen 14 und einen schwenkbaren Backen 15, welcher durch einen Stellantrieb 16 betätigt wird.

Die erfindungsgemäße Einrichtung umfaßt außerdem einen auf einem mit dem Grundgestell fest verbundenen Träger 17 befestigten Stellantrieb 18 mit vertikaler Achse, wobei das Ende von dessen Schubstange 19 mit einer Zange 20 ausgestattet ist, die das Brustbein 22 eines Geflügels 23 blockieren kann, das von innen her auf einem Haltwerkzeug 24 mit horizontaler Achse befestigt ist.

Die Kinematik dieser Einrichtung ist wie folgt: Nachdem das Vorhandensein eines Geflügels festgestellt worden ist, wird durch Betätigen des Stellantriebes 18 das Absenken der Zange 20 bewirkt und sodann das Schließen derselben um das Brustbein 22 des Geflügels. Während die beiden Zangen 13 eine einander angenäherte und offene Stellung einnehmen und der Schlitten sich in einer zurückgezogenen Lage befindet, geht man zunächst dazu über, den Schlitten durch Betätigen des Stellantriebes 4 vorzufahren. Während dieser Fahrbewegung klemmen die beiden Zangen 13 die Rabenschnabelfortsätze 25 und/oder die Flügel 26 des Geflügels. Die Zangen 13 werden durch Beätgien des Stellantriebes 16 wieder geschlossen, wie in Figur 4 strichpunktiert dargestellt ist. Die Zangen 13 werden sodann durch Verdrehen der beiden zylindrischen Wellen 8 nach außen voneinander entfernt bei gleichzeitiger Vorwärtsbewegung des Schlittens 6, womit das Abreißen der Rabenschnabelfortsätze 25 sowie das Ablösen der Flügel 26, der Schulterblätter 27 und des vorderen Teils der Filets vom Rumpf ermöglicht wird. Am Ende des Ablösevorganges öffnet man die Zangen, fährt den Schlitten zurück und nähert die Zangen einander durch Drehen der Wellen 8. Die verschiedenen Positionen der Zangen während dieses Vorganges sind in der Figur 2 dargestellt.

Wie sich aus Vorstehendem ergibt, bringt die Erfindung eine große Verbesserung der bestehenden Technik, indem sie eine Einrichtung zur Verfügung stellt, welche auf schnelle und sichere Weise das Abreißen der Flügel und oder der Rabenschnabelfortsätze sowie das Ablösen der Filets eines Geflügels durchzuführen erlaubt. Diese Einrichtung kann unabhängig eingesetzt oder in eine komplexere Einrichtung zum Zerteilen von Geflügel integriert werden.


Anspruch[de]

1. Einrichtung zum Abreißen der Flügel und/oder der Rabenschnabelfortsätze eines Geflügels, umfassend Zangen zum Einklemmen der Flügel, welche zu Längs- und Querverstellbewegungen antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Haltewerkzeug (24) zum Halten des Geflügels von innen her umfaßt, mit dem dieses unbeweglich gehalten wird, ein Grundgestell (2, 3), auf welchem in Richtung zum Haltewerkzeug (24) und in der Längsmittelebene der Einrichtung verstellbar ein Schlitten (6) montiert ist, dessen Vorderende mit zwei Zangen (13) ausgestattet ist, deren Öffnungen dem Haltewerkzeug zugewandt sind, und Steuermittel der Art, daß bei geöffneten und einander angenäherten Zangen aufeinanderfolgend der Schlitten (6) vorgefahren wird, bis die Zangen (13) die Flügel im Bereich ihrer Gelenke erfassen, daß die Zangen geschlossen werden, daß dann eine kombinierte Vorwärtsbewegung des Schlittens (6) und eine Verstellung der Zangen (13) nach außen durchgeführt wird, und daß schließlich die Zangen vor ihrer gegenseitigen Wiederannäherung und vor dem Rückzug des Schlittens geöffnet werden.

2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (6) mit zwei parallelen und parallel zu dessen Verfahrrichtung angeordneten zylindrischen Wellen (8) versehen ist, an deren freiem Ende jeweils eine Zange (13) exzentrisch angeordnet ist, wobei die beiden Zangen (13) symmetrisch bezüglich der Längsmittelebene der Einrichtung montiert sind, und daß Mittel zum Antreiben der zylindrischen Wellen in einem einander entgegengesetzten Drehsinn vorgesehen sind.

3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehantriebsmittel der Wellen (8) durch einen Stellantrieb (9) gebildet sind, welcher in der Längsmittelebene der Einrichtung angeordnet und senkrecht zu den Wellen ausgerichtet ist und dessen Schubstange (10) mit Mitteln für den Drehantrieb der beiden Wellen in einem einander entgegengesetzten Sinn ausgestattet ist.

4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsmittel für jede der Zangen (13) durch einen Stellantrieb (16) gebildet sind, welcher jeweils am freien Ende der jeweiligen Welle (8) an dem Träger (12) dieser Zange montiert ist.

5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellachse des die Zangen tragenden Schlittens (6) einen Winkel mit der Achse des Haltewerkzeuges (24) für das Geflügel (23) bildet, wobei die Verstellachse des Schlittens (6) von oben nach unten und von seinem vom Geflügel (23) entfernten Ende zu dem diesem nahen Ende hin geneigt ist, für den Fall, daß die Achse des Haltewerkzeuges horizontal ist.

6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem ein System zum externen Festhalten des Geflügels auf dem Haltewerkzeug umfaßt, welches von einer Zange (20) gebildet ist, die am Ende der Schubstange (19) eines mit dem Grundgestell (2, 3) fest verbundenen Stellantriebes (18) mit vertikaler Achse montiert ist, um das Brustbein des Geflügels zu klemmen.







IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche


Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com