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Fechtklinge - Dokument DE4303871A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4303871A1 19.08.1993
Titel Fechtklinge
Anmelder Leon Paul Equipment Co.Ltd., London, GB
Erfinder Paul, Raymond, London, GB;
Paul, Barry Rene, London, GB
Vertreter Mayer, F., Dipl.Agr.-Ing. Dr.Agr.; Frank, G., Dipl.-Phys.; Reinhardt, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 7530 Pforzheim
DE-Anmeldedatum 10.02.1993
DE-Aktenzeichen 4303871
Offenlegungstag 19.08.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.08.1993
IPC-Hauptklasse A63B 69/02
Zusammenfassung Eine Fechtklinge besteht im wesentlichen aus einem länglichen, ebenen Streifen, der so verformt wird, daß er zumindest über einen Teil seiner Länge einen nicht-ebenen Querschnitt annimmt. Klingen nach Art eines Säbels oder eines Floretts werden vorzugsweise aus einem ebenen, nach vorne spitz zulaufenden Stahlstrang hergestellt, der so verformt wird, daß er einen U- oder V-förmigen Querschnitt über im wesentlichen zwei Drittel seiner Länge bekommt, wobei die Deformation im Bereich des Griffabschnittes stärker ausgeprägt ist und weniger ausgeprägt zum Ende der Klinge hin verläuft, wobei das verbleibende Drittel der Klinge eben verbleibt. Die vollständige Klinge kann aus separat gefertigten Griff- und Schulterabschnitten und Klingenabschnitten hergestellt sein, die lösbar oder dauerhaft miteinander verbunden sein können.
Der Hauptanwendungsbereich solcher Klingen liegt im klassischen Fechtsport, die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung liegen in einer einfachen und kostengünstigen Herstellung der Fechtklingen mit vorgebbaren Charakteristiken, insbesondere hinsichtlich der Starrheit und der Elastizität, wie sie im Fechtsport verlangt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft das Gebiet der Fechtklingen, insbesondere solche Fechtklingen, wie sie beim Fechtsport eingesetzt werden.

Bisher werden Fechtklingen so hergestellt, daß ein einstückiger Strang mit großem Durchmesser so geschmiedet wird, daß sich über die Gesamtheit der Länge der Klinge eine bestimmte Härte oder Elastizität ergibt, die zwischen vorgegebenen Minimal- und Maximal-Werten schwanken kann.

Eine Fechtklinge typischer Bauart, die im Fechtsport verwendet wird, hat ein Griffstück, das durch einen Abschnitt mit kreisförmigem Durchmesser und einem Durchmesser von 6 mm gebildet wird, gefolgt von einem kurzen Abschnitt mit quadratischem Querschnitt von etwa 6,25 mm×6,25 mm. Das Griffstück ist derart bearbeitet, daß es einen Handschutz aufnehmen kann (die sogenannte Glocke), einen Griff und einen Knauf, der diese Teile auf dem Griffstück festhält. Der Abschnitt mit quadratischem Querschnitt des Griffstückes ist so geformt, daß er einen Anschlag bildet, gegen den der Handschutz arretiert werden kann. Der Schulterbereich weist einen etwa 100 mm2 großen, quadratischen Querschnitt in dem Bereich auf, der dem Griffstück am nächsten liegt und verringert sich über eine Strecke von im allgemeinen zwischen 30 und 100 mm auf einen Querschnitt von etwa 36 mm2. Danach beginnt der Arbeitsabschnitt der Klinge, die sich bis zur Spitze auf einen Querschnitt zwischen 7 mm2 und 12 mm2 verjüngt. Dieses allgemeine Konstruktionsprinzip gilt für alle drei Arten von Fechtklingen, wie sie zur Zeit für den Fechtsport verwendet werden, nämlich Degen, Florett und Säbel.

Wie oben schon angedeutet, werden Fechtklingen nach dem Stand der Technik aus einem einstückigen Strang geformt, der danach maschinell so bearbeitet wird, daß die oben erwähnten einzelnen Abschnitte geformt werden. Wenn jedoch der Ausgangspunkt ein derart spitz zulaufender Strang ist, kann bei der Formung beträchtlicher Abfall entstehen, insbesondere dann, wenn sich die Querschnittsfläche über die Länge der Klinge von der Schulter bis zur Spitze im gewünschten Maß verringert und die erwünschte Form aufweist. Die verschiedenen Arten von bekannten Fechtklingen haben jeweils eine unterschiedliche Querschnittsgestaltung. Bekannte Verfahren der Herstellung sind daher sowohl zeitaufwendig und stellen auch hohe Ansprüche an die handwerkliche Qualifikation des Herstellers. Folglich sind solche Arten von Fechtklingen relativ teuer in der Herstellung.

Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Fechtklinge so zu verbessern, daß sie sowohl einfach als auch schnell herzustellen ist. Dabei soll die Fechtklinge Eigenschaften aufweisen, die im wesentlichen denjenigen der Fechtklingen entsprechen, die nach herkömmlicher Art und Weise hergestellt werden, insbesondere im Hinblick auf die verlangten mechanischen Eigenschaften wie Starrheit, Elastizität usw.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.

Berechnungen und Versuche haben zum Ergebnis geführt, daß eine Fechtklinge überraschenderweise auch aus einem im wesentlichen flachen oder zumindest ebenen Zuschnitt hergestellt werden kann, wenn dieser abschnittweise oder über seine gesamte Länge abgebogen ist, wodurch die Starrheit zumindest eines Abschnittes der Klinge im Verhältnis mit einem flachen (ungeformten) Abschnitt erhöht wird.

Insbesondere kann auf diese Art und Weise eine Fechtklinge hergestellt werden, die alle technischen Anforderungen hinsichtlich Länge, Gewicht, Starrheit und ähnlichem erfüllt, wie sie für Fechtklingen von Zeit zu Zeit gelten, wenn diese beim Fechtsport eingesetzt werden. Die Faktoren, die hierbei die Charakteristik einer Fechtklinge bestimmen, sind im wesentlichen die Dicke des Zuschnittes, das verwendete Material, die Dicke und Umfang und Art der Deformation.

In der einfachsten bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung hat der Zuschnitt eine im wesentlichen gleiche Dicke. Ein solcher Zuschnitt kann aus einem flachen Blech oder einem Streifen aus geeignetem Material geschnitten oder gestanzt werden oder durch irgendeine andere geeignete Technik hergestellt werden. Die Dicke des Zuschnittes bleibt im wesentlichen nach der Formung konstant, aber das Profil des Zuschnittes bzw. der Fechtklinge wird so verändert, daß sich über einen ausgewählten Längenabschnitt die Starrheit erhöht.

Eine Fechtklinge, die nach der erfindungsgemäßen Lehre hergestellt wird, besitzt viele Vorteile: Zunächst ist sie einfacher und weniger teuer herzustellen als die bekannten Fechtklingen, außerdem fällt weniger Abfall an. Zweitens ist die Klinge leichter und drittens ist die Belastung der Klinge bei einer vorgegebenen Biegung geringer als bei einer Klinge, die nach bekannter Art gefertigt wurde, wodurch die mittlere Lebensdauer einer solchen Klinge nach der Erfindung wesentlich erhöht wird. Auf andere Vorteile wird im folgenden noch eingegangen werden.

Nach einer bevorzugten Ausgestaltung wird der flache Zuschnitt beispielsweise durch Schmieden geformt oder in einer Form gepreßt oder mit einer anderen geeigneten Technik behandelt, derart, daß zumindest ein Abschnitt verbogen, einen V- oder U-förmigen Querschnitt aufweist, schalenförmig gewölbt oder gerillt ist oder einen sonst irgendwie gearteten Querschnitt aufweist. Insbesondere erhält man zufriedenstellende Ergebnisse, wenn ein einfacher U- oder V-Querschnitt über die gesamte Länge oder einen Abschnitt der Klinge erzeugt wird, der vorteilhafterweise vom Griffende zur Spitze der Klinge weniger äusgeprägt ausfällt. Ganz allgemein kann die Querschnittsformgebung über einen Abschnitt der Klinge gleichmäßig gestaltet sein oder über die Gesamtlänge der Klinge sich ändern, wobei beliebig komplizierte Lösungen denkbar sind, die jedoch schwieriger in der Formgebung und Herstellung sind.

Bei einer ersten bevorzugten Ausgestaltung wird die gesamte Klinge aus nur einem im wesentlichen ebenen Zuschnitt hergestellt, wobei der Griff- und Schulterabschnitt durch Falten und Verpressen eines Abschnittes des Zuschnittes und der Arbeitsabschnitt der Klinge so geformt wird, daß er zumindest über einen Teil seiner Länge einen nicht-ebenen Querschnitt aufweist.

Beim zweiten Ausführungsbeispiel wird die komplette Klinge aus zwei einzeln gefertigten Teilen gebildet. Der Griff- und Schulterabschnitt wird z. B. durch Gießen oder Gesenkschmieden hergestellt mit nachfolgender mechanischer Bearbeitung. Hierbei wird der Schulterabschnitt so ausgelegt, daß er den separat gefertigten Klingenabschnitt aufnehmen kann, der aus einem flachen Zuschnitt hergestellt wird. Die Verbindungsstelle kann hierbei lösbar ausgeführt sein, so daß man einen Griff- und Schulterabschnitt mit verschiedenen Klingenabschnitten einsetzen kann, beispielsweise durch Verwendung von Schrauben oder Schraubenbolzen/Mutter-Anordnung, beide Abschnitte können aber auch auf Dauer, beispielsweise durch Verschmelzen, Verschweißen oder Verleimen miteinander verbunden werden.

In weiterer bevorzugter Ausgestaltung wird ein Zuschnitt eingesetzt, dessen Seitenkanten linear spitz aufeinander zulaufen. Es können jedoch auch Zuschnitte verwendet werden mit abgebogenen oder nichtlinearen Seitenkanten. Der Vorteil von solchen nicht-linear zulaufenden Seitenkanten besteht darin, daß dadurch das Maß der Flexibilität der Klinge über ihre Länge ebenfalls nicht-linear sich ändern kann und dadurch, falls dies gewünscht wird, größere Freiheiten bei der Auslegung einer solchen Klinge gegeben sind, mit vorgegebenen Eigenschaften. Ein solcher Zuschnitt mit nicht-linear verlaufenden Kanten kann beispielsweise durch Ausstanzen oder Laserschnitt aus einem flachen Bogen oder ähnlichem erzeugt werden.

Zur Herstellung einer geeigneten Klinge kann eine Vielzahl von Materialien eingesetzt werden. Außer bekanntem Kohlenstoffstahl kann die Klinge auch aus Maraging-Stahl, Verbundstahl wie z. B. Paul-Stahl oder irgendeinem anderen geeigneten Material einschließlich Kunststoffmaterialien oder Verbundwerkstoffen hergestellt werden. Eine geeignete Verbundwerkstoff-Tafel besteht aus zwei äußeren Metallschichten aus beispielsweise Maraging-Stahl, Aluminium oder Titan und einer mittleren, zentralen Schicht aus einem Kunststoff- Material, beispielsweise einer vorimprägnierten Kunststoff-Faser wie z. B. Kohlenstoff-Faser. Nach dem Zuschnitt und der Formung kann der Verbundwerkstoff, falls erforderlich, durch Wärmebehandlung des Kunststoffs und anschließender Aushärtung gebildet werden.

Außerdem ist es möglich, eine Klinge als "elektrische" Klinge auszubilden, indem man einen Draht oder Drähte an den Arbeitsabschnitt der Klinge anschließt. Hierbei wird dann ein Spalt zwischen dem Griff- und Schulterabschnitt und dem Arbeitsabschnitt der Klinge gelassen, so daß dort der Draht oder die Drähte herausgeführt werden kann/können.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Ansicht einer Fechtklinge nach dem Stand der Technik,

Fig. 2 Querschnitte an bestimmten Punkten der Klinge nach Fig. 1,

Fig. 3 eine Aufsicht auf einen nicht-geformten Zuschnitt, wie er bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung eingesetzt wird,

Fig. 4 eine Seitenansicht des Zuschnitts nach Fig. 3,

Fig. 5 eine Aufsicht auf eine Klinge nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,

Fig. 6 eine Seitenansicht der Klinge nach Fig. 5,

Fig. 7 mehrere Querschnitte an den markierten Punkten entlang der Klinge der Fig. 5,

Fig. 8 eine Aufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel eine Klinge gemäß der Erfindung,

Fig. 9 eine Seitenansicht der Klinge nach Fig. 8,

Fig. 10 eine Querschnittsdarstellung an den markierten Punkten entlang der Klinge der Fig. 8.

Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Fechtklinge 1 nach dem Stand der Technik, die in üblicher Art und Weise aus einem einzelnen Strang geschmiedet ist und dabei den Griffabschnitt 2, die Schulter 3, den verstärkten Schulterabschnitt 4, den Arbeitsabschnitt 5 und die Spitze 6 der Klinge bildet.

Die Fig. 3-10 zeigen, daß die dargestellten bevorzugten Ausführungsformen einer Fechtklinge nach der Erfindung sich erheblich von einer solchen vorbekannten Fechtklinge unterscheiden:

Fig. 3 und 4 zeigen eine Aufsicht und eine Seitenansicht eines geeigneten Zuschnittes 30, wie er bei den bevorzugten Ausführungformen der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden kann. Dieser Zuschnitt ist auf einer Schneidemaschine aus einem entsprechenden Bogen ausgestanzt.

Die Fig. 5-7 zeigen ein Fechtblatt 10, dessen Eigenschaften etwa denjenigen entsprechen, wie sie als Säbel oder Florett bekannt sind. Der Arbeitsabschnitt der Klinge wird aus einem linear, spitz zulaufenden Zuschnitt 30 gefertigt, wie er in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Dieser Zuschnitt wird aus einem 2,3 mm dicken Maraging-Stahlblech mit einer RVRH 32-Härte ausgestanzt. Alternativ hierzu kann auch Kohlenstoff-Stahl mit einem Härtegrad wie EN45, EN47 oder EN19 eingesetzt werden. Der Zuschnitt ist 850 mm lang, sein Querschnitt am einen Ende beträgt 4,2 mm×2,3 mm und am anderen Ende 12 mm×2,3 mm.

Der Zuschnitt wird geschmiedet oder verpreßt auf einer Länge von etwa 630 mm, d. h. auf den ersten beiden Dritteln der Gesamtlänge der Klinge, gerechnet von ihrem breiteren Ende und wird zu einem flachen U-Querschnitt verformt. Der Krümmungsradius am breiteren Ende 15 liegt bei etwa 2 mm und nimmt progressiv ab bis zu einem Krümmungsradius von etwa 1,5 mm nach etwa zwei Drittel der Klingenlänge. Das verbleibende Drittel der Klinge, etwa 230 mm bleibt flach und ungeformt. Die Spitze 12 wird abgestumpft und der Arbeitsabschnitt 11 wird an seinem breiteren Ende 15 mit dem Schulterabschnitt 14 eines separaten Griff- und Schulterteils 13 verschmolzen. Bei der dargestellten Ausführungsform wird der Arbeitsabschnitt 11 in den manschettenartig ausgebildeten Schulterabschnitt 14 eingepaßt. Eine Schutzvorrichtung (Glocke), ein Handgriff und ein Knauf (nicht dargestellt) können ebenfalls eingepaßt werden, wodurch eine vollständige Fechtwaffe entsteht.

In den Fig. 8-10 ist eine Fechtklinge 20 dargestellt, dessen Eigenschaften etwa denen eines konventionellen Degens entsprechen. Der Arbeitsabschnitt 21 der Klinge 20 ist im wesentlichen über die gesamte Länge eines linear sich zuspitzenden Zuschnittes derart verformt, daß sich ein flacher U- oder V-Querschnitt ergibt.

Die Anforderungen zur Herstellung einer Fechtklinge nach Art eines Degens können am besten erfüllt werden, wenn man von einem Zuschnitt mit einer Dicke zwischen 1,2 mm und 1,4 mm ausgeht, der an seinem einen Ende 20 mm breit ist und von dort spitz nach vorne zuläuft bis zu einer Breite vom 6,5 mm an seinem anderen Ende. Der Zuschnitt ist im wesentlichen derselbe wie der Zuschnitt 30, wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Das beste Material hierfür ist wiederum Maraging-Stahl mit einer Härte RVRH 32, obwohl auch Kohlenstoff-Stähle eingesetzt werden können. Der Zuschnitt ist so geformt, daß der Krümmungsradius seines Querschnittes im Bereich der Spitze 22 bei etwa 1,5 mm liegt (im Bereich der Markierungen DD und EE der Fig. 10) und dann in einen mehr V-förmigen Querschnitt übergeht, wo der Arbeitsabschnitt 21 und der Schulterabschnitt 24 der Klinge im Bereich CC miteinander verbunden sind.

Bei dieser Ausgestaltung überlappt der Arbeitsabschnitt 21 der Klinge den Schulterabschnitt 24. Das separat hergestellte Griff- und Schulterteil 23 wird gesenkgeschmiedet oder gegossen und maschinell nachbearbeitet. Zur Erzielung einer Dauerverbindung werden die beiden Teile miteinander verschmolzen oder verschweißt. Zur Herstellung einer lösbaren Verbindung wird ein (nicht dargestelltes) Loch durch den Arbeitsabschnitt der Klinge und den Schulterabschnitt gedreht (beispielsweise bei CC), und eine (nicht dargestellte) Bolzenverbindung wird verwendet, um die beiden Teile fest zusammenzuhalten.


Anspruch[de]
  1. 1. Fechtklinge, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen ebenen, länglichen Streifen (11, 21), der zumindest über einen Teil seiner Länge derart geformt ist, daß sich senkrecht zu seiner Länge ein nicht-ebener Querschnitt ergibt.
  2. 2. Fechtklinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt abgewinkelt, gebogen, muldenförmig ausgebildet, gerillt, U-förmig oder V-förmig geformt ist oder über die Länge des Streifens (11, 21) eine Kombination dieser Querschnitte vorgesehen ist.
  3. 3. Fechtklinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen separaten Griff- und Schulterabschnitt (13, 23) aufweist, dessen vorderes Ende (14) zur sicheren Aufnahme eines Endes (15) des länglichen Streifens (11, 21) ausgebildet ist.
  4. 4. Fechtklinge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie Sicherungseinrichtungen aufweist, um den länglichen Streifen mit dem Griff- und Schulterabschnitt lösbar zu verbinden.
  5. 5. Fechtklinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Streifen (11, 21, 30) über im wesentlichen seine gesamte Länge die gleiche Dicke aufweist.
  6. 6. Fechtklinge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des länglichen Streifens (11, 21, 30) über einen großen Teil seiner Länge abnimmt.
  7. 7. Fechtklinge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Streifen (11, 21, 30) so geformt ist, daß er im wesentlichen über seine gesamte Länge einen nicht-ebenen Querschnitt aufweist.
  8. 8. Fechtklinge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Streifen (11, 21, 30) im wesentlichen über 2/3 seiner Länge einen nicht-ebenen Querschnitt aufweist.
  9. 9. Fechtklinge mit integriertem Griff- und Schulterabschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Griff- und Schulterabschnitt ein Teil (13) und eine Fechtklinge, die aus einem Strang aus einem länglichen, spitz nach vorne zulaufenden Streifen besteht, der andere Teil (11) ist, der aus einem Zuschnitt oder einem Streifen konstanter Dicke ausgeschnitten ist, wobei die Fechtklinge in ihrem Querschnitt muldenförmig, U-geformt oder V-geformt oder anderweitig nicht-eben über zumindest einen Teil ihrer Arbeitslänge ist.






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