PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE68906891T2 09.09.1993
EP-Veröffentlichungsnummer 0422093
Titel GARNSPEICHER.
Anmelder Bonas Griffith Ltd., Sunderland, Tyne & Wear, GB
Erfinder GRIFFITH, John, Dalton, Tyne and Wear, GB
Vertreter Feiler, L., Dr.rer.nat., 81675 München; Hänzel, W., Dipl.-Ing.; Kottmann, D., Dipl.-Ing, Pat.-Anwälte, 8000 München
DE-Aktenzeichen 68906891
Vertragsstaaten BE, DE, GB, NL
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 28.06.1989
EP-Aktenzeichen 899078034
WO-Anmeldetag 28.06.1989
PCT-Aktenzeichen GB8900719
WO-Veröffentlichungsnummer 9000148
WO-Veröffentlichungsdatum 11.01.1990
EP-Offenlegungsdatum 17.04.1991
EP date of grant 02.06.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.09.1993
IPC-Hauptklasse B65H 51/20
IPC-Nebenklasse D03D 47/34   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Garnspeichergerät für ein Garn-verbrauchendes Gerät.

In Textilgewebe-herstellenden Maschinen werden gewöhnlich eine große Anzahl an Garnen benötigt, um dein gewebeerzeugenden Prozeß zugeführt zu werden. Das ist typischerweise der Fall bei Web- und Kettenwirkinaschinen. Es erfolgt entweder durch Speichern des Garns auf einer großen Anzahl von Garnkörpern (oder einein Spulengestell) oder durch Umspulen aller Garne von einein Vorrat auf eine große Trommel (der Baum). In einigen Fällen, beispielsweise beiin Weben von gemusterten Teppichen und beiin Weben von Proben bzw. Mustern von Geweben mit mehrfarbiger Kette, ist die Vorbereitung der Kette zeitaufwendig und verschwenderisch an Garn, da es schwierig ist, sicherzustellen, daß sich für eine vorgegebene Anforderung genau die richtige Länge an Garn auf jedem Garnkörper befindet.

Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Garnspeichergerät zum Zuführen von Garn zu einein Garnverbrauchenden Gerät geschaffen, wobei das Speichergerät eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Garnspeicherkörper, wobei jeder Speicherkörper eine Bohrung aufweist, in der Garn gespeichert wird, wobei die Bohrung an einein Ende eine Garn- Auslaßöffnung und an ihrem gegenüberliegenden Ende eine Garn- Einführöffnung aufweist, sowie mindestens eine mobile Garnbeschickungseinrichtung zuin Einführen von Garn in die Bohrungen von vorgewählten Körpern uinfaßt, wobei jede Garnbeschickungseinrichtung zuin Einführen in die Garn- Einführöffnung eines gewählten Körpers beweglich befestigt ist und eine drehbare Garnführung umfaßt, die sich innerhalb der Bohrung befindet, wenn die Garnbeschickungseinrichtung in die Garn-Einführöffnung eines gewählten Körpers eingeführt worden ist, und die bei Drehung Windungen von Garn in die Bohrung entlädt, um einen kompakten Körper bzw. Preßkörper aus gewickeltein Garn zu erzeugen, welcher während der Drehung der Garnführung fortschreitend entlang der Länge der Bohrung an Länge zunimmt. Vorzugsweise umfaßt jeder Garnspeicherkörper ein Rohr bzw. eine Röhre, das bzw. die an beiden Enden offen ist. Garn wird von dem vorderen Ende der Röhre in die gewebeerzeugende Maschine hineingezogen und an deren hinterein Ende eingeführt bzw. beschickt. Die Beschickung kann erfolgen, ohne den gewebeerzeugenden Prozeß zu unterbrechen, da neues Garn durch Knüpfen oder Binden oder durch Zusammenspleißen von dessen Anfangsstück zu dem Ende des Garns in der Röhre vor Beginn der Beschickung hinzugefügt werden kann.

Es wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen zeigen:

Figur 1 einen schematischen, geschnittenen Aufriß eines Garnspeicherkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung,

Figur 2 einen schematischen, geschnittenen Aufriß eines Garnspeichergeräts gemäß der vorliegenden Erfindung,

Figur 3 einen schematischen, geschnittenen Aufriß ähnlich Figur 1 zur Verdeutlichung, wie das Beschicken bzw. Beladen eines leeren Speicherkörpers beginnen kann,

Figur 4 einen schematischen, geschnittenen Aufriß eines modifizierten Garnspeichergeräts gemäß der vorliegenden Erfindung und

Figur 5 eine der Figur 4 ähnliche Ansicht mit einer teilweise zurückgezogenen Garnbeschickungseinrichtung.

Zunächst bezugnehmend auf Figur 1 ist ein Garnspeicherkörper 10 gezeigt, welcher vorzugsweise in der Forin eines Rohrs bzw. einer Röhre 1 ausgeführt ist. Der Körper 10 umfaßt eine Bohrung 20, in welcher Garnwickel bzw. -spulen 2 gespeichert sind. Das Garn wird durch eine Auslaßöffnung 21 der Bohrung über ein kleines Rohr 3, welches das Garn zu der gewebeerzeugenden Maschine (nicht dargestellt) führt, aus der Röhre herausgezogen. Findet keine Beschickung des Garns in die Bohrung 20 statt, wird ein Ende des Garns 4 an der Garn- Einführöffnung 24 der Bohrung gehalten oder liegt dort. Die Röhre kann einen runden oder mehreckigen Querschnitt haben. Vorteilhafterweise besitzt die Röhre einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt, um dadurch ein leichtes Stapeln mehrerer Röhren aufeinander zu ermöglichen.

Eine Garnbeschickungseinrichtung 30 ist vorgesehen, die eine Garnführung 32 in Form einer am Umfang einer drehbaren Scheibe 6 ausgebildeten Öffnung umfaßt. Die Öffnung ist durch ein Ende einer schrägen bzw. geneigten Bohrung 33 definiert, entlang der bzw. durch die das einzuführende Garn 7 zugeführt wird.

Um dem Speicher in der Röhre Garn hinzuzufügen wird das Ende 4 mit dem neuen Stück Garn 7 bei 5 (Fig. 2) verknotet oder zusammengespleißt. Das kann entweder manuell oder automatisch erfolgen. Die das neue Garn haltende Garnbeschickungsscheibe 6 wird wie gezeigt in das Ende der Röhre eingeführt und gedreht. Das Garn verläuft durch die Garnführung 32 und durch die Mitte der Welle 8, auf der die Scheibe befestigt ist. Die Welle ist in Lagern 9 aufgenommen und besitzt eine axiale Bohrung 36 durch die das Garn verläuft. Die Scheibe 6 hat eine Stoßfläche 37, die durch eine axiale Endfläche der Scheibe gebildet wird. Wird die Scheibe gedreht und gegen das Ende des schon in der Röhre befindlichen Garns gedrückt, wird weiteres Garn abgezogen und in der Röhre aufgewickelt. Dabei bilden die Windungen des Garns einen kompakten Körper bzw. Preßkörper (schematisch bei 40 dargestellt), der an Länge zunimmt und das bereits in der Röhre befindliche Garn in Richtung der Auslaßöffnung drückt. Das eingeführte bzw. beschickte Garn kommt von einem Garnkörper 11 und wird unter konstanter Geschwindigkeit durch eine Vorschubeinrichtung 12 zur wickelnden Scheibe zugeführt. Die Vorschubeinrichtung kann nach irgend einem bekannten Verfahren arbeiten. Gezeigt sind zwei aneinandergedrückte angetriebene Rollen.

Eine alternative Ausgestaltung der Beschickungsscheibe 6 ist in den Figuren 4 und 5 gezeigt, wobei die Scheibe 6 einen drehbaren Endwandabschnitt 80 aufweist, der die Stoßfläche 37 bildet. Dementsprechend bleibt die Stoßfläche 37 während des Beschickens des Garns bei der Drehung der Scheibe 6 feststehend und vermeidet dadurch einen Widerstand gegen die Drehung der Scheibe 6 aufgrund Berührung bzw. Kontakt mit dem kompakten Garnkörper bzw. Garnpreßkörper 40.

Die in den Figuren 4 und 5 dargestellte Ausführungsform beinhaltet auch eine Garnsicherungs- bzw. -rückhalteeinrichtung 90, die angrenzend an die Einführöffnung 24 angeordnet ist, um ein versehentliches Entfernen von Garn und damit ein Zusammenfallen des kompakten Körpers bzw. Preßkörpers beim Entfernen der Garnbeschickungseinrichtung 30 zu verhindern.

Bei der dargestellten Ausführungsform umfaßt die Garnsicherungs- bzw. -rückhalteeinrichtung 90 ein geeigneterweise aus gebogenem Federdraht hergestelltes elastisches Bügelelement 91, das sich im entspannten Zustand in das Innere der Röhre erstreckt.

Die Scheibe 6 ist vorzugsweise drehbar in einem Ring bzw. Kranz 92 befestigt, welcher beim Einsetzten in die Röhre das Bügeleleinent 91 in eine verstaute Position während der Garnbeschickung niederdrückt.

Die Ausführungsform der Figuren 4 und 5 beinhaltet auch eine Garnwindungs-Begrenzungseinrichtung 100, die oberhalb (in Bewegungsrichtung) der Beschickungsscheibe 6 angeordnet ist und dazu dient, die Querschnittgröße des koinpakten Körpers bzw. Preßkörpers, der entlang der Röhre unterhalb (in Bewegungsrichtung) der Begrenzungseinrichtung herausgedrückt wird, zu begrenzen, ohne an der Garnbeschickungseinrichtung einen übermäßigen Widerstand, der durch einen Gleitwiderstand zwischen dem kompakten Körper bzw. Preßkörper und den Innenwänden der Röhre verursacht wird, hervorzurufen.

Die Begrenzungseinrichtung 100 umfaßt bevorzugt eines oder mehr Begrenzungselemente 103, welche in die Bohrung der Röhre vorstehen, um eine begrenzte Öffnung zu bieten. Die Begrenzungselemente 103 können von elastischer Natur oder steif bzw. feststehend sein.

Es unterstützt die gleichmäßige Bildung der Spulen bzw. Wickel, wenn die Garnbeschickungseinrichtung ein Garnrückzugsmittel 50, welches diskontinuierlich mit dem Garn bei dessen Durchlauf von der Garnvorschubeinrichtung 12 zur Scheibe 6 in der Weise in Eingriff gelangt, daß das Garn wie gezeigt abwechselnd zurückgezogen und freigegeben wird. Wird das Garn zurückgezogen, wird der gebildete Wickel gespannt und somit zur Mitte der Bohrung gezogen. Wird das Garn freigegeben, bildet das Garn Wickel an den Innenseitenwänden der Bohrung. Das Garnrückzugsinittel 50 ist vorzugsweise in der Form einer auf einer drehbaren Welle 14 befestigten exzentrischen Scheibe oder eines Nockens 13 ausgebildet. Die Exzentrität der Scheibe und das Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit der Welle 14 und der der Welle 8 kann so gewählt werden, daß diejenige Wickel- bzw. Spulenbildung in der Röhre erreicht wird, welche die größte gespeicherte Länge an Garn bietet.

Ist die Garn-verbrauchende Maschine in Betrieb, wird sich immer Garn in der Bohrung befinden, gegen das die Scheibe 6 zum Beginnen des Wickelns drücken kann. Bei der ersten Installation muß jedoch eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen werden, um die Wickelbildung zu starten. Diese kann in Form eines Spunds bzw. Zapfens 16 (Fig. 3) ausgebildet sein, welcher typischerweise durch eine Blattfeder 17 elastisch gegen die Bohrungswand gedrückt wird. Der Spund bzw. Zapfen wird bei fortschreitendem Aufwickeln entlang der Röhre geschoben und kann aus dem vorderen Ende entnommen werden, bevor der Anfang des Garns zur gewebeherstellenden Maschine weitergeleitet wird. Alternativ kann ein fester Spund bzw. Zapfen vorgesehen sein, der beispielsweise aus einem Körper eines elastischen Materials wie z.B. einem Körper aus aufgeschäumtem Kunststoffmaterial bzw. Schaumstoff gebildet ist.

Das Garn braucht nie mehr zur gewebeherstellenden Maschine zurückgeführt bzw. wieder eingefädelt zu werden, sobald es anfangs einmal eingerichtet ist.

Es ist geplant, daß eine Gruppierung von Röhren 1 beispielsweise einem Webstuhl zugeordnet sein könnte, wobei eine einzelne Röhre 1 dazu dient, dein Webstuhl ein Kettgarn zuzuführen. Es kann eine einzige Garnbeschickungseinrichtung vorgesehen sein, die so beweglich angebracht ist, daß sie zum Beschicken von Garn in jede der die Gruppierung bildenden Röhren positioniert werden kann. Abtasteinrichtungen bzw. Sensoren können vorgesehen werden, die jeder Röhre zugeordnet sind und so angeordnet bzw. eingerichtet sind, daß sie ein Signal bereitstellen, sobald eine vorbestiminte Menge an Garn in der Röhre verblieben ist. Das Signal kann verwendet werden, um automatisch zu veranlassen, daß die Beschickungsscheibe 6 zum Beschicken bzw. Beladen von neuem Garn in die passende Röhre bewegt wird.

Es ist geplant, daß die Beschickungsscheibe 6 durch eine programmierbare Steuereinrichtung gesteuert werden kann, welche zum automatischen Bewegen der Beschickungsscheibe 6 zu gewählten Röhren und zum Beschicken bzw. Beladen einer vorbestimmten Farbe in die gewählte Röhre programmiert werden kann.


Anspruch[de]

1. Ein Garnspeichergerät zum Zuführen von Garn zu einem Garnverbrauchenden Gerät, wobei das Speichergerät eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Garnspeicherkörper, wobei jeder Speicherkörper eine Bohrung aufweist, in der Garn gespeichert wird, wobei die Bohrung an einem Ende eine Garn- Auslaßöffnung und an ihrem gegenüberliegenden Ende eine Garn-Einführöffnung aufweist, sowie mindestens eine mobile Garnbeschickungseinrichtung zum Einführen von Garn in die Bohrungen von vorgewählten Körpern umfaßt, wobei jede Garnbeschickungseinrichtung zum Einführen in die Garn- Einführöffnung eines gewählten Körpers beweglich befestigt ist und eine drehbare Garnführung umfaßt, die sich innerhalb der Bohrung befindet, wenn die Garnbeschickungseinrichtung in die Garn-Einführöffnung eines gewählten Körpers eingeführt worden ist, und die bei Drehung Windungen von Garn in die Bohrung entlädt, um einen kompakten Körper bzw. Preßkörper aus gewickeltein Garn zu erzeugen, welcher während der Drehung der Garnführung fortschreitend entlang der Länge der Bohrung an Länge zunimmt.

2. Ein Garnspeichergerät gemäß Anspruch 1, wobei jede Garnführung während des Einführens von Garn an der Garn- Einführöffnung angeordnet ist und eine zugeordnete Stoßfläche aufweist, gegen die die Garnwindungen in der Weise stoßen, daß sich der kompakte Körper bzw. Preßkörper während der Drehung der Garnführung mit fortschreitender Zunahme an Länge auf die Auslaßöffnung der Bohrung zubewegt.

3. Ein Garnspeichergerät gemäß Anspruch 2, wobei jede Garnführung eine Öffnung umfaßt, welche am Umfang einer drehbaren Scheibe ausgebildet ist, und wobei die Stoßfläche durch eine axiale Fläche der Scheibe definiert ist.

4. Ein Garnspeichergerät geinäß Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die oder jede Garnbeschickungseinrichtung Garnvorschubinittel zum fortschreitenden Vorschieben bzw. Zuführen von Garn zur Garnführung umfaßt.

5. Ein Garnspeichergerät gemäß Anspruch 4, wobei Garnrückzugsmittel zwischen den Garnvorschubmitteln und der davon versorgten Garnführung vorgesehen sind, wobei die Garnrückzugsmittel diskontinuierlich auf das der Garnführung zugeführte Garn einwirken, damit das Garn von der Garnführung gezogen wird, um dadurch die Größe der erzeugten Windungen zu verringern.

6. Ein Garnspeichergerät gemäß Anspruch 5, wobei die Garnrückzugsinittel einen drehbaren Nocken umfassen, der bei Drehung diskontinuierlich mit dem der Garnführung zugeführten Garn in Eingriff gelangt.

7. Ein Garnspeichergerät gemäß irgend einem vorstehenden Anspruch, wobei der Garnspeicherkörper ein Rohr bzw. eine Röhre umfaßt.

8. Ein Garnspeichergerät gemäß irgend einem vorstehenden Anspruch, wobei jeder Körper eine Garnsicherungs- bzw. -rückhalteeinrichtung beinhaltet, die angrenzend an dessen Einführöffnung angeordnet ist, um ein versehentliches Entfernen von Garn beim Zurückziehen einer mobilen bzw. beweglichen Garnbeschickungseinrichtung vom Körper zu verhindern.

9. Ein Garnspeichergerät gemäß irgend einem vorstehenden Anspruch, wobei jeder Garnspeicherkörper mit einem Fühler bzw. Sensor zum Feststellen versehen ist, wenn eine vorbestiminte Länge des kompakten Körpers bzw. Preßkörpers in einer zugeordneten Bohrung verbleibt, und wobei mehrere mobile bzw. bewegliche Garnbeschickungseinrichtungen, die jede ein Garn unterschiedlicher Farbe aufweisen, und eine programmierbare Einrichtung zum Steuern der Bewegung(en) der mehreren mobilen bzw. beweglichen Garnbeschickungseinrichtungen als Reaktion auf die Sensoren vorgesehen sind, um eine vorgewählte mobile Garnbeschickungseinrichtung zum Beschicken von Garn in eine vorgewählte Garnspeichereinrichtung zu veranlassen.







IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com