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Dokumentenidentifikation DE4216674C2 30.09.1993
Titel Schutzvorrichtung für Reihenkulturpflanzen
Anmelder Karl Wallner oHG, 85283 Wolnzach, DE
Erfinder Wallner, Karl, 8069 Wolnzach, DE;
Sellmair, Jakob, 8069 Wolnzach, DE
Vertreter Straßer, W., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 81667 München
DE-Anmeldedatum 20.05.1992
DE-Aktenzeichen 4216674
Offenlegungstag 04.02.1993
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 30.09.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.09.1993
IPC-Hauptklasse A01G 17/02
Zusammenfassung Eine Schutzvorrichtung (14) für Reihenkulturpflanzen (21), die sich beim Entlangfahren einer Bearbeitungsmaschine (6) an einer Pflanzenreihe mitbewegt und die Pflanzen berührt, um sie in einer Lage zu halten bzw. in eine Lage zu bringen, in der das Beschädigungsrisiko der Pflanzen vermindert ist, ist so weitergebildet, daß Hopfenreben unabhängig davon, in welcher Relation die Durchhangrichtung der Reben zur Fahrtrichtung steht, in eine definierte Lage gebracht werden können. Hierzu umfaßt die Schutzvorrichtung einen Endloskörper (15), der über Umlenkeinrichtungen (16) geführt ist und vermittels eines Antriebs in eine Umlaufbewegung versetzt werden kann. Ein Trum (20) des Endloskörpers, das sich in etwa parallel zur Bewegungsrichtung erstreckt und in dieser Richtung nach hinten bewegbar ist, tritt mit den Pflanzen in Berührung. Die Umlaufgeschwindigkeit des Endloskörpers ist so veränderbar, daß sich das die Pflanzen berührende Trum während der Vorwärtsbewegung der Schutzvorrichtung relativ zu den Pflanzen wahlweise nach vorne oder nach hinten bewegen kann.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung für Reihenkulturpflanzen der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art.

Beim Anbau von Reihenkulturpflanzen kommt für die verschiedensten Arten von Boden- und/oder Pflanzenbearbeitungsvorgängen eine Reihe von Bearbeitungsmaschinen zum Einsatz, die teilweise selbstfahrend ausgebildet sind, in der Regel aber vermittels einer sogenannten Anbaueinheit seitlich an einem Traktor oder an dessen Vorder- oder Rückseite montiert sind. Mit Hilfe der Anbaueinheit können die Bearbeitungsmaschinen um eine oder mehrere Achsen geschwenkt werden, um ihre Lage an die Bodengegebenheiten und/oder die Ausrichtung der Pflanzen anzupassen. Soweit die Bearbeitungsmaschinen bewegliche Teile umfassen, erfolgt deren Antrieb entweder durch einen eigenen Motor oder über eine entsprechende Mechanik oder Hydraulik vom Traktor her.

Wenn die selbstfahrende Bearbeitungsmaschine oder der die Bearbeitungsmaschine tragende Traktor zur Durchführung des jeweiligen Bearbeitungsvorganges in den Gassen zwischen den Pflanzenreihen entlang fährt, ist es häufig erforderlich, dafür zu sorgen, daß es bei der Bearbeitung nicht zu einer ungewollten Beschädigung der Pflanzen kommt. Zu diesem Zweck weisen solche Bearbeitungsmaschinen häufig eine Schutzvorrichtung auf, die beim Entlangfahren an den Pflanzenreihen mit den unmittelbar gefährdeten Pflanzenteilen in Berührung kommt und diese in eine Lage bringt und/oder in einer Lage hält, in der ihr Beschädigungsrisiko wesentlich vermindert ist.

So ist z. B. der FR-OS 25 80 460 eine Bearbeitungsmaschine der oben beschriebenen Art entnehmbar, die insbesondere dazu dient, die unteren Teile von Weinreben zu entlauben und die zwischen den Reben wachsenden Bodenpflanzen zu verkürzen bzw. zu entfernen. Zu diesem Zweck weist die bekannte Bearbeitungsmaschine eine im wesentlichen horizontal und parallel zur Fahrtrichtung des Traktors ausgerichtete Welle auf, die in regelbarer Weise in schnelle Rotation versetzt werden kann. Auf der Mantelfläche der Welle sind schnurförmige längliche Borsten aus elastischem Material befestigt, die im Ruhezustand schlaff nach unten hängen, bei sich drehender Welle durch die Fliehkraft aber radial nach außen gestreckt werden, so daß ein bürstenartiges Gebilde entsteht. Der Drehsinn der Welle ist so gewählt, daß die Borsten das untere Laub der Weinstöcke von oben nach unten und die Bodentriebe und das Unkraut von den Weinstöcken weg verkürzen und entfernen. Um zu verhindern, daß Pflanzenteile, Steine oder Erdreich gegen den Traktor geschleudert werden, ist eine Schmutzfanghaube vorgesehen, die als Teil-Hohlzylinder ausgebildet und so angeordnet ist, daß sie die rotierende Bürste auf der dem Traktor zugewandten Seite umgibt. Die obere, zur rotierenden Welle parallele und den Pflanzen zugewandte Längskante der Schmutzfanghaube übernimmt dabei die Funktion der oben beschriebenen Schutzvorrichtung, da sie so positioniert ist, daß sie mit entsprechend hoch gelegenen Pflanzenteilen in Berührung kommt und diese dagegen schützt, von der rotierenden Bürste erfaßt zu werden.

Aus der DE-OS 40 32 489 und der DE-OS 31 29 896 sind Schutzvorrichtungen mit entsprechender Funktion für Hopfenbearbeitungsmaschinen bekannt, die von einem oder mehreren einfachen Bügeln gebildet werden, der bzw. die sich in einer geeigneten Stellung im wesentlichen parallel zur Fahrtrichtung erstrecken und so die Pflanzen bzw. Teile von ihnen in der Zeit, in der sich die Bearbeitungsmaschine vorbeibewegt, in die gewünschte Lage drücken sollen.

Bei diesen bekannten Schutzvorrichtungen ergibt sich jedoch folgendes Problem: Wenn die Hopfenreben eine gewisse Länge und damit ein bestimmtes Gewicht erreicht haben, gibt die Tragkonstruktion, an der sie sich nach oben ranken, unvermeidlich etwas nach, so daß die zuvor straff gespannten Rankdrähte und mit ihnen die Reben etwas bauchig durchhängen. Es ist üblich, durch schräges Spannen der Drähte dafür zu sorgen, daß dieser Durchhang für alle Reben eines Hopfengartens in der gleichen Richtung und zwar parallel zur Richtung der Pflanzenreihen erfolgt. Fährt man nun mit einer Bearbeitungsmaschine, die mit einer dem Stand der Technik entsprechenden Schutzvorrichtung ausgestattet ist, an den Pflanzenreihen in der Richtung entlang, in der der Durchhang konvex ist, so werden die Reben durch die reibende Berührung mit der Schutzvorrichtung in Richtung des Durchhanges noch etwas weiter gezogen, so daß sie sich straffen und eine weitgehend definierte, unkritische Lage einnehmen. Kehrt man aber nach dem Entlangfahren an einer Pflanzenreihe die Fahrtrichtung um und fährt an der benachbarten Pflanzenreihe in entgegengesetzter Richtung entlang, so werden die Hopfenreben durch die entlangstreifende Schutzvorrichtung entgegen der Richtung ihres Durchganges verschoben, wodurch sie schlaff hängen und völlig undefinierte Lagen einnehmen, in denen ein Schutz gegen Beschädigung während des Bearbeitungsvorganges häufig nicht mehr gewährleistet ist. Der Ausweg, an allen Pflanzenreihen immer in der gleichen Richtung entlangzufahren, hat den gravierenden Nachteil, daß sich dadurch eine Verdoppelung der Fahrtstrecke und ein entsprechender Zeitverlust ergeben.

Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schutzvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es erlaubt, Hopfenreben unabhängig davon in eine definierte Lage zu bringen, in welcher Relation die Durchhangrichtung der Reben und die Fahrtrichtung zueinander stehen.

Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die im Anspruch 1 zusammengefaßten Merkmale vor.

Gemäß der Erfindung wird also der Teil der Schutzvorrichtung, der mit den Pflanzen in Berührung kommt, nicht mehr von einem starr an der Bearbeitungsmaschine bzw. Traktor befestigten und daher die gleiche Bewegungsrichtung und Bewegungsgeschwindigkeit aufweisenden Teil gebildet, der die Pflanzen nur in Bewegungsrichtung der Bearbeitungsmaschine verschieben kann. Stattdessen kann der Teil der Schutzvorrichtung, der mit den Pflanzen in Berührung kommt, bezüglich der Bearbeitungsmaschine bzw. des Traktors eine Relativbewegung ausführen, deren nach hinten gerichtete Geschwindigkeit größer sein kann, als die Geschwindigkeit, mit der sich die Schutzvorrichtung gemeinsam mit der Bearbeitungsmaschine nach vorne bewegt. Diese Betriebsweise wird immer dann verwendet, wenn die Bewegungsrichtung dem Durchhang der Hopfenreben entgegengesetzt ist, so daß die Reben dennoch in Richtung des Durchhanges verschoben bzw. gespannt gehalten werden und sie ohne große Eigenbewegung eine genau definierte Lage einnehmen, in der sie gegen Beschädigungen weitgehend geschützt sind.

Bewegt sich demgegenüber die Bearbeitungsmaschine in Richtung des Durchhanges an einer Rebenreihe entlang, so kann die Umlaufgeschwindigkeit des Endloskörpers so weit verringert werden, daß sich das nach hinten laufende, mit den Pflanzen in Berührung kommende Trum mit einer geringeren Geschwindigkeit nach hinten bewegt, als die Schutzvorrichtung mit der Bearbeitungsmaschine nach vorne fährt. Alternativ hierzu kann der Umlauf des Endloskörpers für eine solche Fahrt auch völlig gestoppt werden. In beiden Fällen schiebt das an den Pflanzen anliegende Trum des Endloskörpers die Reben in die Richtung ihres Durchhanges, so daß es wieder nur zu einer geringen Spannbewegung kommt, die die Reben in eine definierte geschützt Lage bringt bzw. in einer solchen Lage hält.

Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Schutzvorrichtung sind in den Unteransprüchen niedergelegt.

Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt

Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Hopfenpflanzenreihe, und

Fig. 2 in schematischer Draufsicht einen Traktor mit Bearbeitungsmaschine, an dem eine erfindungsgemäße Schutzvorrichtung befestigt ist.

In Fig. 1 ist in symbolischer Weise eine Vielzahl von Hopfen- Rankdrähten 2 wiedergegeben, die zwischen dem Boden 3 und einer oberen Tragvorrichtung 4 ursprünglich geradlinig gespannt waren, aufgrund des Gewichts der nicht dargestellten Pflanzen aber einen in Fig. 1 nach links gerichteten Durchhang aufweisen.

Man sieht ohne weiteres, daß dann, wenn eine von einer festen Stange oder dergleichen gebildete Schutzvorrichtung gemäß dem Stand der Technik in Richtung des Pfeiles G an einer solchen Pflanzenreihe streifend entlangbewegt wird, die Pflanzen mit ihren Drähten 2 in Richtung ihres Durchhanges eine Kraft erfahren, die sie geringfügig so lange bewegt, bis die Drähte 2 fest gespannt sind, so daß Pflanzen und Drähte eine definierte Lage einnehmen.

Wird dagegen eine bekannte Schutzvorrichtung an diesen Pflanzen in Richtung des Pfeiles S streifend entlangbewegt, so zieht sie die Drähte und die Pflanzen aus ihrem Durchhang heraus, wodurch sie locker hängen und nicht in eine definierte schützende Lage kommen, da es praktisch unmöglich ist, Pflanzen und Drähte 2 in der dem Durchhang entgegengesetzten Richtung so weit mitzuziehen, daß wieder eine Spannwirkung eintritt.

In Fig. 2 ist in Draufsicht symbolisch ein Traktor 6 dargestellt, an dem seitlich im Bereich zwischen seinen Vorderrädern 8 und seinen Hinterrädern 9 eine Anbaueinheit 11 angeordnet ist, die eine Bearbeitungsmaschine 12, beispielsweise eine aus der FR-OS 25 80 460 bekannte Entlaubungsmaschine trägt die symbolisch nur durch ein Rechteck angedeutet ist. Über dieser Bearbeitungsmaschine 12 befindet sich eine erfindungsgemäße Schutzvorrichtung 14, die über nicht dargestellte übliche Trageinrichtungen entweder an der Bearbeitungsmaschine 12 oder der Anbaueinheit 11 oder unmittelbar am Traktor 6 so befestigt ist, daß sie sich mit dem Traktor und der Bearbeitungsmaschine 12 mitbewegt. Hauptbestandteil der Schutzvorrichtung 14 ist ein beispielsweise von einer Kette oder einem Riemen gebildeter Endloskörper 15, der über drei Umlenkrollen 16 geführt ist und durch eine beispielsweise auf die in Fahrtrichtung hinten liegende Umlenkrolle 16 wirkende, nicht dargestellte Antriebsvorrichtung so angetrieben werden kann, daß er sich in Richtung der Pfeile 18 bewegt. Die Umlaufbahn des Endloskörpers 15 liegt in einer in etwa horizontalen Ebene und das in der Fig. 2 unten liegende, bezüglich der Fahrtrichtung des Traktors 6 nach hinten laufende Trum 20 des Endloskörpers 15 kommt mit den durch eine gestrichelte Linie 21 symbolisch angedeuteten Pflanzen in Berührung.

Die beiden in Fahrtrichtung vorderen Umlenkrollen 16 sind so angeordnet, daß die Umlaufbahn des Endloskörpers 15 zwischen dem dem Traktor zugewendeten, nach vorne laufenden Trum 22 und dem außen liegenden, den Pflanzen 21 zugewendeten, nach hinten laufenden Trum 20 einen Abschnitt 23 aufweist, der unter einem spitzen Winkel α auf die Richtung des mit den Pflanzen in Berührung kommenden Trums 20 zu verläuft. Auf diese Weise wird ein "Einfädel"-Abschnitt geschaffen, der sicherstellt, daß zum Traktor 6 hin vorstehende Pflanzenteile nicht abgerissen sondern in die Ebene der Linie 21 weggedrückt werden.

Der Endloskörper 15 weist eine Vielzahl von borstenartigen elastischen Mitnehmern 24 auf, die in der Umlaufebene in etwa senkrecht zu seiner Längsrichtung nach außen abstehen und mit in etwa gleichförmigen Abständen über die Länge des Endloskörpers 15 verteilt angeordnet sind. Diese Mitnehmer verbessern den Eingriff zwischen dem Trum 20 des Endloskörpers 15 und den zu schützenden Pflanzen.

Wenn sich der Traktor 6, wie in Fig. 2 gezeigt, in Richtung des Pfeiles S an den Pflanzen 21 entlangbewegt, die einen dieser Fahrtrichtung entgegengesetzten Durchhang aufweisen, so wird der Endloskörper 15 mit einer solchen Umlaufgeschwindigkeit angetrieben, daß sich sein mit den Pflanzen in Eingriff tretendes Trum 20 relativ zu den Pflanzen 21 nach hinten, d. h. entgegen der Richtung des Pfeiles S bewegt. Dadurch werden die Pflanzen nicht aus ihrem Durchhang heraus sondern weiter in ihren Durchhang hineingezogen und mit einer Minimalbewegung in eine definierte Lage gebracht, in der ihre Rankdrähte 2 gespannt sind.

Fährt umgekehrt der Traktor 6 in einer durch den Pfeil G in Fig. 1 gezeigten Richtung, d. h. in der Richtung an einer Pflanzreihe entlang, in der die Spanndrähte durchhängen, so wird der Endloskörper 15 mit einer entsprechend geringeren Umlaufgeschwindigkeit angetrieben. Dann bewegt sich das mit den Pflanzen in Berührung kommende Trum 20 relativ zu den Pflanzen 21 wieder in die gleiche Richtung, in der ihre Rankdrähte 20 durchhängen, so daß sie ebenfalls mit einer kleinen Bewegung in eine exakt definierte Lage gebracht werden.

Durch diese Anordnung ist es also möglich, die aufeinanderfolgenden Gassen eines Hopfengartens, bei dem die Reben und ihre Rankdrähte 2 alle in der gleichen Richtung durchhängen, mit wechselnden Fahrtrichtungen zu befahren und dabei ständig die Reben und ihre Rankdrähte 2 mit Hilfe der Schutzvorrichtung 14 immer in die richtige Richtung zu ziehen.


Anspruch[de]
  1. 1. Schutzvorrichtung für Reihenkulturpflanzen, die sich beim Entlangfahren einer Bearbeitungsmaschine an einer Pflanzenreihe mitbewegt und mit den Pflanzen in Berührung tritt, um sie in einer Lage zu halten und/ oder in eine Lage zu bringen, in der das Beschädigungsrisiko der Pflanzen während der Bearbeitung vermindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung (14) einen Endloskörper (15) umfaßt, der über Umlenkeinrichtungen (16) geführt ist und vermittels eines Antriebs in eine Umlaufbewegung versetzt werden kann, und daß ein Trum (20) des Endloskörpers (15), das sich in etwa parallel zur Bewegungsrichtung erstreckt und entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung bewegbar ist, mit den Pflanzen (21) in Berührung tritt, wobei die Umlaufgeschwindigkeit des Endloskörpers (15) so veränderbar ist, daß sich das mit den Pflanzen (21) in Berührung kommende Trum (20) während der Vorwärtsbewegung der Schutzvorrichtung (14) relativ zu den Pflanzen wahlweise nach vorne oder nach hinten bewegen kann.
  2. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Endloskörper (15) in einer in etwa horizontalen Ebene umläuft, wobei das in Bewegungsrichtung nach vorne laufende Trum (22) auf der von den Pflanzen (21) entfernt liegenden Seite angeordnet ist.
  3. 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Endloskörper (15) im Abstand voneinander längliche, elastische Mitnehmer (24) befestigt sind, die sich in etwa senkrecht zur Längsrichtung des Endloskörpers (15) nach außen erstrecken.
  4. 4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Endloskörper (15) auf einer Bahn umläuft, die in ihrem in Beweggungsrichtung der Schutzvorrichtung (14) vorderen Bereich zwischen dem von den Pflanzen (21) entfernt liegenden Trum (22) und dem mit den Pflanzen (21) in Berührung kommenden Trum (20) einen Abschnitt (23) aufweist, in dem sich der Endloskörper (15) unter einem spitzen Winkel (α) auf die Pflanzenreihe (21) zu bewegt.
  5. 5. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Endloskörper (15) von einer Kette gebildet wird.
  6. 6. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Endloskörper (15) von einem Riemen gebildet wird.






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