| Dokumentenidentifikation |
DE68909415T2 13.01.1994 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0436564 |
| Titel |
PUMPENBAU MIT GERINGER LÄRMABGABE. |
| Anmelder |
Allied-Signal Inc., Morristown, N.J., US |
| Erfinder |
JOY, Theodore, Jerome, Mishawaka, IN 46545, US; MOHILE, Vivek, Vasudev, Troy, MI 48098-1316, US; RICHARDS, William, L., 126 rue de Stalingrad, 93700 Drancy, FR |
| Vertreter |
Hauck, H., Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing., 80336 München; Graalfs, E., Dipl.-Ing., 20354 Hamburg; Wehnert, W., Dipl.-Ing., 80336 München; Döring, W., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 40474 Düsseldorf |
| DE-Aktenzeichen |
68909415 |
| Vertragsstaaten |
DE, FR, GB, IT, SE |
| Sprache des Dokument |
En |
| EP-Anmeldetag |
12.07.1989 |
| EP-Aktenzeichen |
899093553 |
| WO-Anmeldetag |
12.07.1989 |
| PCT-Aktenzeichen |
US8903030 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
9003520 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
05.04.1990 |
| EP-Offenlegungsdatum |
17.07.1991 |
| EP date of grant |
22.09.1993 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
13.01.1994 |
| IPC-Hauptklasse |
F04B 9/04
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine geräuscharme
Pumpenanordnung und insbesondere eine geräuscharme
Pumpenanordnung, die mehrere Lager zur Verringerung der Lärmabgabe
benutzt.
Kraftfahrzeug-ABS-Systeme verwenden typischerweise eine
hydraulische Pumpenanordnung dazu, den Druck für die
hydraulischen Kreise des ABS-Systems zu erzeugen. Die GB-A-193 520
offenbart eine Pumpe mit einer exzentrischen Antriebswelle,
die unmittelbar zwei Kolben antreibt. Für ein ABS-System ist
eine verbesserte geräuscharme Pumpe wünschenswert. Aus
Platz- und Kostengründen sollte die Pumpenanordnung so klein
wie möglich sein, möglichst wenig Teile enthalten und nur
wenig Geräusch erzeugen, so daß die gesamte Anordnung leise
arbeitet. Typischerweise ist ein elektrischer Motor an einer
Radialpumpenanordnung mit hin und her gehenden radialen
Kolben zu deren Antrieb angebracht. Es ist vorteilhaft, die
Größe der Motor- und Pumpenanordnung zu verringern, während
gleichzeitig so wenig wie möglich Bauteile erforderlich sind
und das Gesamte in einer leise arbeitenden Pumpenanordnung
resultiert.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Pumpenanordnung mit
einer Motoreinrichtung, die an einem Pumpengehäuse
angebracht ist, wobei das Pumpengehäuse aufweist: eine
Pumpenöffnung, in die sich eine Antriebswelle der Motoreinrichtung
erstreckt, mindestens einen Pumpenkolben, der sich in die
Pumpenöffnung erstreckt, eine Exzenterkupplung und einen die
Exzenterkupplung umgebenden Ring, der am Kolben angreift, so
daß eine Drehung der Welle durch die Motoreinrichtung eine
Drehung der Exzenterkupplung bewirkt, um eine hin und her
gehende Bewegung des Kolbens zu bewirken, dadurch
gekennzeichnet, daß die Exzenterkupplung eine durchgehende Bohrung
aufweist, das Pumpengehäuse einen zentralen Pfosten besitzt,
der an einem Ende der Pumpenöffnung angeordnet ist, die
Antriebswelle und der zentrale Pfosten sich in die Bohrung
erstrecken und koaxial ausgerichtet sind, innere Lagermittel
zwischen dem zentralen Pfosten und der Bohrung angeordnet
sind, der Ring eine innere Ringöffnung besitzt und radial
äußere Lagermittel zwischen dem Äußeren der Exzenterkupplung
und innerhalb der inneren Ringöffnung angeordnet sind.
Eine Möglichkeit zum Ausführen der Erfindung wird nun im
einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben,
die zwei Ausführungsbeispiele zeigen; in den Zeichnungen
ist:
Fig. 1 eine Schnittansicht der Pumpenanordnung der
Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht der Pumpenanordnung der Fig.
1, wobei jedoch andere Lagersätze vorgesehen
sind, und
Fig. 3 eine Teil-Schnittansicht entlang der Linie 3-3
in Fig. 2.
Die Pumpenanordnung der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 1
allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Die
Pumpenanordnung 10 besitzt ein Pumpengehäuse 12, an dem mittels
Schrauben 14 ein Motor 16 angebracht ist. Der Motor kann ein
elektrischer Motor oder irgendein anderer Motor sein, der
die erforderliche Antriebsfunktion erfüllt. Das
Pumpengehäuse 12 weist eine Pumpenöffnung 18 auf, die mit zwei
Seitenbohrungen 20 in Verbindung steht. Jede Seitenbohrung 20
umfaßt eine Einlaßkammer 24, die mit einer Einlaßöffnung 22 in
Verbindung steht und eine periphäre Auslaßkammer 28, die mit
einer Auslaßöffnung 26 in Verbindung steht. An einem Ende
der Pumpenöffnung 18 befindet sich ein T-förmiger zentraler
Pfosten 30, der eine am Pumpengehäuse 12 befestigte Basis 32
und einen axial innerhalb der Pumpenöffnung 18 verlaufenden
Schaftabschnitt 34 umfaßt. Der Motor 16 besitzt eine Welle
17, die von einer komplementär geformten unrunden Öffnung 19
der Bohrung 21 innerhalb einer Exzenterkupplung 23
aufgenommen wird. Die Exzenterkupplung 23 umfaßt einen exzentrischen
Abschnitt 25, der den Schaftabschnitt 34 umgibt. Ein Ring 50
ist um den Umfang des exzentrischen Abschnittes 25 herum
angeordnet. Der Ring 50 besitzt eine Ringöffnung 52. Die
Exzenterkupplung 23 ist den zentralen Pfosten 30 umgebend
durch radial innere Lagermittel 60 gelagert. Um das Äußere
des exzentrischen Abschnittes 25 herum sind radial äußere
Lagermittel 70 angeordnet, die an der Fläche der Ringöffnung
52 angreifen.
Jede Seitenbohrung 20 enthält eine hin und her gehende
Kolbenanordnung 45, welche ein Kolbengehäuse 46 innerhalb der
Bohrung 20, einen durch erste elastische Mittel 49
vorgespannten Pumpenkolben 48 und ein durch zweite elastische
Mittel 66 in der Einlaßkammer 31 vorgespanntes Kugelventil
65 umfaßt. Der Kolben 48 besitzt eine Öffnung 51, die mit
der Kolbengehäuse-Einlaßöffnung 29 in Verbindung steht. Das
Kolbengehäuse 46 besitzt ein Endteil 47, welches eine
Auslaßöffnung 57 aufweist, die mit der Auslaßkammer 59 in
Verbindung steht. Die Auslaßkanmer 59 steht mit einer
Auslaßöffnung 63 in Verbindung, was eine Strömung in die periphäre
Auslaßkammer 28 und die Auslaßöffnung 26 ermöglicht.
Innerhalb der Auslaßkammer 59 befindet sich ein Käfig 73, der
einen Sitz für eine Auslaßventil-Feder 75 bildet, welche ein
Auslaßventil bzw. Klappenventil 58 in Anlage mit der
Auslaßöffnung 57 vorspannt. Jede Kolbenanordnung 45 wird in der
Bohrung 20 mittels eines Kappenteils 80 gehalten.
Die Kolbenanordnung der vorliegenden Erfindung arbeitet in
der Weise, daß sie eine hin und her gehende Bewegung der
Pumpenkolben 48 bewirkt. Während die Welle 17 von dem Motor
16 gedreht wird, wird die Exzenterkupplung 23 um den
stationären zentralen Pfosten 30 gedreht, so daß der Ring 50 von
dem exzentrischen Abschnitt 25 in seitlicher Richtung vor
und zurück bewegt wird. Die seitliche Bewegung des Rings 50
bewirkt eine hin und her gehende Bewegung jedes der Kolben
48. Während jeder Kolben 48 radial in Richtung auf den
Schaftabschnitt 34 verschoben wird, wird Strömungsmittel aus
der Einlaßöffnung 22 und durch die Einlaßöffnung 29
angesaugt. Die Erhöhung des Strömungsmittelsdrucks innerhalb der
Öffnung 51 sorgt dafür, daß das Kugelventil 65 sich von der
Öffnung 51 wegbewegt und Strömungsmittel in die Einlaßkammer
31 eingesaugt werden kann. Wenn sich dann der Kolben 48 als
Folge der Drehbewegung des exzentrischen Abschnittes 25 von
dem Schaftabschnitt 34 seitlich wegbewegt, verhindert das
Kugelventil 65, daß Hydraulikflüssigkeit aus der
Einlaßkammer 31 durch die Öffnung 51 und die Einlaßöffnung 29
zurückfließt. Die Hydraulikflüssigkeit innerhalb der Einlaßkammer
31 wird aus der Auslaßöffnung 57 an dem Auslaßventil 58
vorbei in die Auslaßkammer 59, durch die Auslaßöffnungen 63 und
die periphäre Auslaßkammer 28 zur Auslaßöffnung 26
getrieben. Wenn der Kolben 48 seinen maximalen radial äußeren Hub
erreicht hat, kann das Auslaßventil 58 schließen und
verhindern, daß Strömungsmittel während des Ansaughubes des
Kolbens 48 in Richtung auf die Einlaßöffnung 29 zurückströmt.
Die Pumpenanordnung der vorliegenden Erfindung besitzt
erhebliche Vorteile gegenüber vorbekannten Pumpenanordnungen.
Zunächst hat die direkte Kopplung der Welle 17 mit der
Exzenterkupplung 23, die mittels der radial inneren
Lagermittel 60 um den Schaftabschnitt 34 herum angeordnet ist,
die Folge, daß die Exzenteranordnung die Doppelfunktion
erfüllt, nämlich Pumpenkolbenkräfte bei gleichzeitiger
Abstützung der Motorlast aufzunehmen. Die direkte Kopplung der
Motorwelle mit der Exzenteranordnung erlaubt eine
Verringerung der Gesamthöhe der Pumpenanordnung und sorgt ferner
für einen einfacheren Zusammen- und Auseinanderbau. Die
Kolbenanordnungen können eingebaut werden, ehe der Motor
angebracht wird, was während der Herstellung bevorzugt wird, so
daß der Motor beim letztendlichen Zusammenbau nicht
beschädigt wird. Von Bedeutung ist, daß die Pumpenanordnung
weniger Bauteile erfordert. Typischerweise wurden verschiedene
Kupplungsteile zwischen der Motorwelle und der
Exzenterkupplung verwendet; auf diese wurde völlig verzichtet. Es
gibt weniger Teile, die schwingen können und die gesamte
Anordnung ist steifer aufgrund der Höhenverringerung der
Einheit. Die Verwendung von radial inneren und äußeren
Lagermitteln trägt ferner zu einer sehr leisen Betriebsweise
der Pumpenanordnung bei.
Fig. 2 zeigt in einer Schnittansicht die in Fig. 1
offenbarte Pumpenanordnung, jedoch mit einer anderen Form von
Lagermitteln, die für die radial inneren und äußeren Lagermittel
verwendet werden. Die Exzenterkupplung 123 umfaßt nun eine
Bohrung 121, in der in axialer Ausrichtung mit dem
Schaftabschnitt 34 mehrere Stege 124 und Nuten 125 angeordnet
sind. Zwischen den Stegen und Nuten und dem Schaftabschnitt
34 befindet sich ein Schmiermittel. In der gleichen Weise
umfaßt der Ring 150 mehrere Stege 154 und Nuten 155, die um
die Außenfläche der Exzenterkupplung 123 herum angeordnet
sind. Zwischen den Stegen und Nuten des Rings 150 und der
Außenfläche der Exzenterkupplung 123 befindet sich das
Schmiermittel. Die Exzenterkupplung 123 und der Ring 150
können aus einem pulverförmigen Metall hergestellt sein und
die vor kurzem entwickelte Form der Lagerbohrung beinhalten,
die für eine äußerst effektive und langlebige Lageranordnung
sorgt und die Nadellager, wie sie in Fig. 1 gezeigt sind,
ersetzen kann. Die entsprechend ausgebildete Lagerbohrung
ist in dem U.S. Patent 4,758,702 Maciag et al. offenbart,
auf das hiermit Bezug genommen wird. Die Stege und Nuten
erlauben die Bildung eines elasto-hydrodynamischen Films,
der Lagerkräfte aufnehmen kann. Diese Art von Lagermitteln
können statt der in Fig. 1 offenbarten Nadellager verwendet
werden, wobei sich eine erhebliche Kostenersparnis ergibt,
obwohl diese Lager genauso gut arbeiten wie die Nadellager.
Während die Erfindung anhand von detaillierten
Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, versteht es sich jedoch, daß
die Erfindung im Rahmen der beigefügten Ansprüche
zahlreicher Umgestaltungen, Modifizierungen und Änderungen fähig
ist.
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| Anspruch[de] |
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1. Pumpenanordnung mit einer Motoreinrichtung (16),
die an einem Pumpengehäuse (12) angebracht ist, wobei das
Pumpengehäuse (12) aufweist: eine Pumpenöffnung (18), in die
sich eine Antriebswelle (17) der Motoreinrichtung (16)
erstreckt, mindestens einen Pumpenkolben (48), der sich in die
Pumpenöffnung (18) erstreckt, eine Exzenterkupplung (23) und
einen die Exzenterkupplung (23) umgebenden Ring (50), der am
Kolben (48) angreift, so daß eine Drehung der Welle (17)
durch die Motoreinrichtung (16) eine Drehung der
Exzenterkupplung (23) bewirkt, um eine hin und her gehende Bewegung
des Kolbens (48) zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß
die Exzenterkupplung (23) eine durchgehende Bohrung (21)
aufweist, das Pumpengehäuse (12) einen zentralen Pfosten
(30) besitzt, der an einem Ende der Pumpenöffnung (18)
angeordnet ist, die Antriebswelle (17) und der zentrale
Pfosten (30) sich in die Bohrung (21) erstrecken und koaxial
ausgerichtet sind, innere Lagermittel (60) zwischen dem
zentralen Pfosten (30) und der Bohrung (21) angeordnet sind,
der Ring (50) eine innere Ringöffnung (52) besitzt und
radial äußere Lagermittel (70) zwischen dem Äußeren der
Exzenterkupplung (23) und innerhalb der inneren Ringöffnung
(52) angeordnet sind.
2. Pumpenanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der zentrale Pfosten (30) im wesentlichen T-
förmig ist, ein oberer Abschnitt (32) des T innerhalb des
Pumpengehäuses (12) fest angeordnet ist und ein
Schaftabschnitt (34) des T innerhalb der Bohrung (21) der
Exzenterkupplung (23) verläuft.
3. Pumpenanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pumpenanordnung (10) einen zweiten
Pumpenkolben (48) aufweist, wobei jeder Pumpenkolben (48) mit
einem entsprechenden Kugelventil (65) und Auslaßventil (58)
der Pumpenanordnung (10) zusammenwirkt.
4. Pumpenanordnung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Pumpenkolben (48) innerhalb eines
Kolbengehäuses (46) angeordnet ist, das sich innerhalb einer
entsprechenden Seitenbohrung (20) im Pumpengehäuse (12)
befindet, wobei jeder Kolben (48) durch elastische Mittel (49)
vorgespannt und mit einem Ende angrenzend an dem zugehörigen
Kugelventil (65) angeordnet ist, wobei das Kugelventil (65)
durch zweite elastische Mittel (66) vorgespannt ist.
5. Pumpenanordnung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Seitenbohrung (20) einen Käfig (73)
umfaßt, der einen Sitz für dritte elastische Mittel (75)
bildet, welche das zugehörige Auslaßventil (58) gegen eine
Auslaßöffnung (57) des Kolbengehäuses (46) vorspannt.
6. Pumpenanordnung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Käfig (73) mit einem Endteil (47) des
Kolbengehäuses (46) verbunden ist, wobei das Kolbengehäuse
(46), das Endteil (47) und der Käfig (73) als Einheit in die
entsprechende Seitenbohrung (20) einsetzbar bzw. aus ihr
herausnehmbar ist.
7. Pumpenanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Pumpenkolben (48) eine Öffnung (51)
aufweist, die mit einer Einlaßöffnung (29) in
Strömungsverbindung steht, welche mit einer Einlaßkammer (24) in
Strömungsverbindung steht.
8. Pumpenanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Kugelventil (65) an einem Ventilsitz der
zugehörigen Öffnung (51) des Pumpenkolbens (48) angreift.
9. Pumpenanordnung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Käfig (73) in einer Auslaßkammer (59)
angeordnet ist, die von dem Kolbengehäuse (46) und einem
Kappenteil (80) gebildet wird.
10. Pumpenanordnung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kappenteil (80) radiale Öffnungen (63)
aufweist, die mit einer peripheren Auslaßkammer (28) in
Strömungsverbindung steht.
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