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Dokumentenidentifikation DE69002725T2 20.01.1994
EP-Veröffentlichungsnummer 0423285
Titel ANORDNUNG FÜR FRACHTSCHIFFE MIT SEITENPFORTEN.
Anmelder Kristian Gerhard Jebsen Skipsrederi A/S, Fyllingsdalen, NO
Erfinder ARALT, Per Tybring, N-5043 Hop, NO
Vertreter Tergau, E., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 90482 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 69002725
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 20.04.1990
EP-Aktenzeichen 909063869
WO-Anmeldetag 20.04.1990
PCT-Aktenzeichen NO9000071
WO-Veröffentlichungsnummer 9012729
WO-Veröffentlichungsdatum 01.11.1990
EP-Offenlegungsdatum 24.04.1991
EP date of grant 11.08.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.01.1994
IPC-Hauptklasse B63B 15/00
IPC-Nebenklasse B63B 27/10   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung für Schiffe, insbesondere für Frachtschiffe, ausgestattet mit Seitenpforten für die Beförderung von Fracht in das Innere des Schiffes hinein und aus dem Schiff heraus, wobei das Schiff mit einem Aufbau ausgestattet ist, dessen Länge sich längsschiffs durchgehend über eine Reihe von geöffneten Laderäumen mit größtmöglichen Luken erstreckt, um so ein normales, abschirmendes Transportabteil zu bilden, das die Bewegung einer mit Fracht beladenen Transportanordnung von vorn nach achtern und umgekehrt, in einem bestimmten Abstandes oberhalb der Laderäume und durch eine örtlich festgelegte Seitenpforte auf das Schiff und vom Schiff, erlaubt.

Hinsichtlich des Be- und Entladens von Schiffen durch Seitenpforten, ist es üblich, die Fracht in mehreren Schritten zu verladen, zum Beispiel das Verladen der Fracht mit Hilfe von Gabelstaplern auf dem Kai und mit separaten Hebevorrichtungen zur Verladung der Fracht vom Kai zum Schiff und in bestimmte Bereiche innerhalb des Schiffes und weiter mit Gabelstaplern oder anderen Transportvorrichtungen in die übrigen Bereiche innerhalb des Schiffes. Ein solches Be- und Entladesystem ist im norwegischen Patent NO-A-139,162. offenbart. Es stellt ein erhebliches Problem dar, daß die Fracht beim Wechsel von einem Transportmittel zum anderen Transportmittel abgesetzt, wiederaufgenommen und von verschiedenen Transportmitteln bewegt werden muß, wobei die Fracht unnötiger Schaden ausgesetzt sein kann während des Transportwechsels zwischen dem Schiff und dem Kai.

Im Zusammenhang mit dem Be- und Entladen von Schiffen, gelangen, wie im US-Patent US-A-2 456 104 offenbart ist, in großem Umfang sogenannte Portalkräne ohne Abdeckung zum Einsatz, die sich auf Deck bewegen und die Fracht vertikal innerhalb in und außerhalb vom Frachtraum des Schiffes transportieren.

Das US-Patent US-A-4 803 940 schlägt eine Lösung vor, wonach ein Schiff mit einer allgemein gebräuchlichen Sicherungsvorrichtung für Frachtgüter entlang einer Reihe von Laderäumen versehen ist. Die Sicherungsvorrichtung für Frachtgüter legt ein gemeinsames, abschirmendes Transportabteil fest mit einer Seitenpforte und einem Deckenlaufkran für den Transport der Fracht innerhalb des Schiffes. Es ist zwar kein teleskopartiger Kran gezeigt, jedoch wird eine Laufkatze eingesetzt, die vom Transportabteil nach außen und nach innen in das Transportabteil über eine Seitenpforte auf getrennten, an der Unterseite der Pforte angeordneten Schienen fährt. Separate Schienen sind ständig an der Seitenpforte angebracht, und die Schienen des Krans müssen entsprechend den Schienen der Seitenpforte ganz genau in Längsrichtung des Schiffes angeordnet sein, um die Laufkatze und die tonnenschwere Ladung von den Kranschienen zu den Seitenpfortenschienen hinüber schaffen zu können. In der Praxis ist eine auf 1 bis 2 mm ganz genaue Anbringung erforderlich, und unter solchen Bedingungen, muß jede Bewegung vollständig unter einer Kontrolle ablaufen.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit deren Hilfe die Fracht in einem einzigen durchgehenden Transportablauf mit ein und derselben Transportvorrichtung verladen werden kann. Insbesondere soll die Fracht ausschließlich mit Hilfe von geradlinigen Bewegungen und in präzise gesteuerter Weise mit ein und derselben Transportvorrichtung vom Kai direkt an die gewünschte Stelle des Schiffes oder von einer beliebigen Stelle des Schiffes direkt an die gewünschte Position am Kai gebracht werden.

Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine Möglichkeit zu schaffen, um die Frachteinheiten derart zu befördern, daß die Fracht beim Beladen aufgrund eines festgelegten Steuerungsprogrammes an genau dafür vorgesehene Orte im Laderaum transportiert werden kann, oder, daß die Fracht beim Entladen wieder von entsprechenden genau festgelegten Orten im Laderaum herausgeholt werden kann, um sie in einer vorbestimmten Reihenfolge am Entladeort zu löschen.

Mit Hilfe von Aufbauten besteht die Möglichkeit, ein wirkungsvolles Transportsystem bereitzustellen, mit welchen die Laderäume nacheinander mit ein und derselben Ladevorrichtung, wie etwa durch ein und dieselbe Seitenpforte, beschickt werden können. Alternativ dazu können zwei oder mehrere solcher Transportvorrichtungen eingesetzt werden, mit deren Hilfe ihre entsprechenden Laderäume über eine Anzahl von hierfür abgestimmten Seitenpforten bedient werden können. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Be- und Entladung der Fracht auf einfache und effektive Weise innerhalb des Schiffes vorzunehmen, wobei ein effektiver Schutz gegen Wind und Wetter geboten ist und die Ladeluken möglichst weit geöffnet sein können.

Die Anordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Paar von längsschiffs verlaufenden Transportschienen an der Unterseite des Aufbaus angebracht ist zur Abstützung einer ersten längsschiffs verlaufenden Transportvorrichtung, daß die erste Transportvorrichtung mit einem zweiten Paar von quer verlaufenden Transportschienen zur Abstützung einer zweiten quer verlaufenden Transportvorrichtung versehen ist, wobei letztere von einer Position innerhalb des Aufbaus zu einer teilweise nach außen reichenden Position über dazugehörige Seitenpforten bewegt werden kann, daß die zweite Transportvorrichtung mit einem dritten Paar von quer verlaufenden Transportschienen zur Abstützung einer dritten Vorrichtung ausgestattet ist, die von einer inneren Position zu einer äußeren Position auf der zweiten Transportvorrichtung bewegt werden kann, und die mit einer Hebe- und Senkvorrichtung zur jeweiligen Beförderung der Fracht mit der dritten Transportvorrichtung versehen ist.

Mit Hilfe des oben genannten Transportsystems ist eine einfache, geradlinige Beförderung der Fracht gewährleistet, wobei sie nacheinander von der Transportvorrichtung und von der Hebevorrichtung gesteuert wird, um die Fracht in vorsichtiger und sorgfältiger Weise zu handhaben, vorgegeben durch einfachen Bahnverlauf der Transport- und der Hebevorrichtung.

Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß das erste Paar von Transportschienen an den quer verlaufenden Außenseiten des Aufbaus angebracht ist, wobei die erste Transportvorrichtung innerhalb des Raumes zwischen den Schienen beweglich ist, daß die erste und zweite Transportvorrichtung und das zweite Paar von Transportschienen eine Be- und Entladeanordnung darstellen, die an sich bekannt ist und teleskopartig in einer quer verlaufenden Richtung verstellbar ist, und daß die dritte Transportvorrichtung ebenfalls in an sich bekannter Weise aufgebaut ist, wobei eine entlang des dritten Paares von Transportschienen bewegliche Laufkatze eingesetzt ist.

Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnung ersichtlich.

Dabei zeigen

Fig. 1 ein Schiff nach der Erfindung in Seitenansicht;

Fig. 2 den Grundriß des Schiffes nach Fig. 1;

Fig. 3 den Querschnitt entlang der Schnittlinie 3 - 3 in Fig. 1;

Fig. 4 Einzelheiten der in zusammengelegter teleskopartiger Position dargestellten Transportvorrichtung in Seitenansicht;

Fig. 5 einen Teil von Fig. 4 im Grundriß;

Fig. 6 die in Fig. 4 dargestellte Vorrichtung in Seitenansicht;

Fig. 7 eine Ansicht des Endes des Teils nach Fig. 5.

Fig. 1 zeigt ein Frachtschiff 10 mit einer Anzahl von (sechs) Laderäumen 11 a- 11f, die in Richtung von vorn nach achtern nebeneinander liegen und die mit Hilfe eines Paares von Trennschotten 12 und 13 und eines dazwischenliegenden hohlen Abteils 14 voneinander getrennt sind. Jeder Laderaum in der dargestellten Vorrichtung ist mit einer Frachtluke 15 versehen, die sich über die gesamte Länge und Breite des Laderaumes erstreckt. Jeder Laderaum ist sowohl längsschiffs zwischen zwei gegenüberliegenden Trennschotten 12,13 begrenzt als auch quer zwischen zwei seitlichen Trennschotten 16,17, die genau innerhalb einer jeweiligen eingeschlossenen Seitenwand 18 und 19 des Schiffes angeordnet sind. Die gezeigten Laderäume haben eine optimale Tiefe und reichen von einem inneren Boden 20, der sich in einem gewissen Abstand über dem Boden 21 des Schiffes befindet bis zu der Oberseite einer Frachtluke 22, die in einem gewissen Abstand zum Hauptdeck vorsteht, das heißt zu einem Zwischendeck 23 des Schiffes. Genau über dem Lukensüll der Luke 22 ist eine abnehmbare Einfassung 24 zum Einschließen der über die Lukenkante 22 hinausragenden Fracht dargestellt.

Es ist ein Aufbau 25 (siehe Fig. 3) gezeigt, der vom Deck 22 aus über den größten Teil der Längsausdehnung des Schiffes nach oben reicht. Genauer gesagt, hat der Aufbau Seitenwände 26, 27, die sich bündig mit den Seitenwänden 18, 19 des Schiffes erstrecken und sowohl ein Vordertrennschott (siehe Fig. 1), das sich genau am Bug des Schiffes befindet, als auch ein Hintertrennschott 29 am Heck des Schiffes oder an der Vorderkante eines konventionellen Schiffsaufbaus 30. Am oberen Teil des Aufbaus befindet sich ein Schelterdeck 31 und am hinteren Rand des Decks 31 befindet sich ein Brückenaufbau 32. Mit Hilfe des Aufbaus 25 wird ein großes, durchgehendes, normales Transportabteil 33 (siehe Fig. 3) über der Reihe von Laderäumen gebildet. Der Aufbau 25 soll als wirkungsvolle Abdeckung und Schutz für die Laderäume dienen. Gleichzeitig wird damit ein Transportabteil vorgesehen, welches die Möglichkeit für ausreichenden Bewegungsspielraum bietet, um eine effektive Transportanordnung oder mehrere zusammenarbeitende Transportanordnungen zur Bewegung der Fracht innerhalb des Schiffs zu gewährleisten. Mit Hilfe der zwei Seitenpforten 34 und 35, dargestellt auf Seitenwand 26 des Aufbaus (gleichartige Seitenpforten, die nicht weiter dargestellt sind, können sich auf der gegenüberliegenden Seite des Aufbaus befinden), kann Fracht sowohl in das Schiff hinein als auch vom Schiff herunter befördert werden, wobei die Bewegungen im Schiff auf diejenigen außerhalb des Schiffes abgestimmt sind. Es sind zwei (Fig. 1 und 2) separate Transportanordnungen 36, 37 dargestellt, die über ihre entsprechende Seitenpforte 34, 35 beschickt werden können.

Die Transportanordnungen umfassen (siehe Fig. 4-7) ein Paar längsschiffs verlaufende Transportschienen 38, 39 (wie auf Fig. 3 dargestellt), die an einer der jeweiligen Seitenwände 26, 27 des Aufbaus 25 fest unterhalb des Decks 31 angebracht sind. Vorzugsweise handelt es sich bei den Schienen um gemeinsame Schienen für beide Transportanordnungen, damit jede der Transportanordnungen den Bewegungsverlauf der anderen Transportanordnung im notwendigen Maße überlappt. In jeder Transportanordnung kann eine erste Transportvorrichtung oder ein Laufwerk 41 mittels seitlicher auf Schienen 38, 39 geführter Räder 40 unterstützt werden, welches mit Hilfe eines Gestells und eines Antriebsmotors mit zugehörigen Antriebsrädern (nicht weiter dargestellt) entlang der Schienen längs beweglich ist.

An dem Laufwerk 41 ist noch ein Paar von quer verlaufenden Transportschienen 45, 46 befestigt. Auf den Schienen 45, 46 ist eine zweite Transportvorrichtung oder ein zweites Laufwerk 48 mit Hilfe von seitlichen Rädern 47 unterstützt, wobei das Laufwerk 48 eine Transportanordnung darstellt, die zusammen mit dem Laufwerk 41 teleskopartig verstellbar ist. Mit Hilfe eines Gestells 49 auf dem Laufwerk 48 und einem Antriebsmotor 50 mit dazugehörigen Antriebsrädern 51 ist das Laufwerk bezüglich des Laufwerks 41 achsial verstellbar, so daß es durch die zugehörigen Seitenpforten 34 (35) hindurch bis auf eine bestimmte Entfernung nach außen bewegt werden kann.

Die Laufwerke 41 und 48 befinden sich ihrer Höhe nach direkt übereinander und sind mit einem ringförmigen Rahmen, der einen Zwischenraum 52 aufweist (wie in Fig. 5 dargestellt), getrennt konstruiert. Im hohlen Raum 52 befindet sich eine dritte bewegliche Transportvorrichtung in Form einer Laufkatze 53. Mit Hilfe von quer verlaufenden Rädern 54 wird die Laufkatze 53 auf einem dritten Paar von Transportschienen 55, 56 an dem Laufwerk 48 abgestützt.

An der Laufkatze 53 befindet sich eine Hebevorrichtung 57 für eine Winde 58 zum Bewegen von Fracht 59 mittels Anheben und Absenken unmittelbar zwischen einem Fahrzeug 60 auf einem Kai 61 und einem Löschort an der Ladestelle in einem Laderaum.

In Fig. 2 ist ein Fahrzeug 60' angedeutet, das die Be- bzw. Entladestationen verläßt und zwei Fahrzeuge 60 unterhalb ihrer entsprechenden Be- bzw. Entladestationen genau an ihren entsprechenden Seitenpforten des Schiffes. Die zugehörigen Seitenpforten 34a bzw. 35a, die derart nach oben und nach außen aufgeklappt sind, daß sie ein Dach über der Be- bzw. Entladestation bilden, sind ebenfalls zu sehen.

Fig. 3 zeigt vier verschiedene Positionen der Laufkatze 53 mit zugehöriger Fracht 59, das heißt eine erste Position außerhalb der Seitenwand 19 des Schiffes, in welcher die teleskopartige Anordnung teilweise über die seitliche Bordwand nach außerhalb des Schiffes ragt und sich die Laufkatze 53 in der äußeren Position des zugehörigen zweiten Laufwerks 48 befindet, eine zweite Position, in welcher die teleskopartige Anordnung innerhalb der seitlichen Bordwand des Schiffes bewegt wird und sich die Laufkatze 53 in einer der ersten entsprechenden Position befindet, eine dritte Position, in welcher die Laufkatze 53 in eine zentrale Position im zweiten Laufwerk 48 verschoben ist, und eine vierte Position, in welcher die Laufkatze 53 an eine Außenposition im zweiten Laufwerk verschoben ist.

Mit Hilfe zum Beispiel einer Computersteuerung für die vollumfängliche Handhabung der Fracht nach einem festgelegten Steuerungsprogramm ist es möglich, die Bewegungen der Winde 58, der Laufkatze 53 und der beiden Laufwerke 41 und 48 in präziser Weise zu und von der Beladestation sowie zu und von der Entladestation nach Bedarf zu steuern.


Anspruch[de]

1. Anordnung für Schiffe, insbesondere für Frachtschiffe (10), ausgestattet mit Seitenpforten (34,35) für die Beförderung von Fracht (59) in das Innere des Schiffes hinein und aus dem Schiff heraus, welches Schiff (10) mit einem oberen Aufbau (25) von durchgehender Länge über einer Reihe von längsschiffs angeordneten, nach oben hin offenen Laderäumen (11a - 11f) versehen ist, mit möglichst weit zu öffnenden Luken, zur Begrenzung und zum Schutz eines gemeinsamen, Transportraumes (33), in welchem eine Transportanordnung (36,37) mit Fracht (58) längsschiffs und quer in einem gewissen Abstand oberhalb der Laderäume und durch eine örtlich festgelegte Seitenpforte oder über eine geringe Anzahl von örtlich festgelegten Seitenpforten (34,35) auf das Schiff und vom Schiff bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Paar von längsschiffs angeordneten Transportschienen 38,39) als Abstützung einer ersten längsschiffs verlaufenden Transportanordnung (41) an der Unterseite des Aufbaus befestigt ist, daß die erste Transportanordnung (41) mit einem zweiten Paar von quer angeordneten Transportschienen (45,46) zur Abstützung einer zweiten quer verlaufenden Transportanordnung (48) versehen ist, die von einer Position innerhalb des Aufbaus (25) an eine teilweise nach außen reichende Position durch zugehörige Seitenpforten (34,35) bewegt werden kann, daß die zweite Transportanordnung (48) mit einem dritten Paar von quer verlaufenden Transportschienen (55,56) zur Unterstützung einer dritten Anordnung (53) versehen ist, die zwischen einer Innenposition und einerAußenposition auf der zweiten Transportanordnung (48) beweglich ist und mit einer Winde (58) zum Heben und Senken von Fracht (59) gemäß der dritten Transportanordnung (48) ausgestattet ist.

2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Paar von Transportschienen an in Querrichtung aussenliegenden Seitenwänden (18,19) des Aufbaus angeordnet ist und die erste Transportanordnung (41) im Bereich zwischen den Schienen beweglich ist, wobei die erste (41) und die zweite (48) Transportvorrichtung und das zweite Paar von Transportschienen an sich bekannte, teleskopartig in quer verlaufende Richtung verstellbare Be- und Entladevorrichtungen sind und daß die dritte Transportvorrichtung in an sich bekannter Weise mit Hilfe einer Laufkatze (53) gebildet ist, die entlang des dritten Paares von Transportschienen beweglich ist.







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