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Dokumentenidentifikation DE69002771T2 24.02.1994
EP-Veröffentlichungsnummer 0378479
Titel Emaillierte Bügeleisensohle.
Anmelder SEB S.A., Selongey, Côte d'Or, FR
Erfinder Maurin, Bruno, F-69360 Saint-Symphorien d'ozon, FR;
Piera, Henri, F-74000 Annecy, FR
Vertreter Prinz, E., Dipl.-Ing.; Leiser, G., Dipl.-Ing.; Schwepfinger, K., Dipl.-Ing.; Bunke, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Degwert, H., Dipl.-Phys., Pat.-Anwälte, 81241 München
DE-Aktenzeichen 69002771
Vertragsstaaten CH, DE, ES, FR, GB, IT, LI, NL
Sprache des Dokument Fr
EP-Anmeldetag 10.01.1990
EP-Aktenzeichen 904000767
EP-Offenlegungsdatum 18.07.1990
EP date of grant 18.08.1993
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.02.1994
IPC-Hauptklasse D06F 75/38
IPC-Nebenklasse C23D 5/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bügeleisensohle, insbesondere für ein Dampfbügeleisen, deren zum Aufbringen auf die zu bügelnden Gegenstände vorgesehene Oberfläche mit Email überzogen ist.

Zur Zeit sind Bügeleisensohlen aus Metall gebildet (nichtrostender Stahl oder Aluminium), dessen Oberfläche poliert ist. Man ging nämlich davon aus, daß das beste Mittel zum Erhalten einer hohen Bügelqualität darin besteht, eine Sohle zu verwenden, deren Oberfläche so wenig rauh wie möglich ist, um einen guten Wärmeübergang zwischen der Sohle und den zu bügelnden Gegenständen zu erhalten und um gleichzeitig den Reibungskoeffizienten zu vermindern, was das "Gleiten" des Bügeleisens auf den Gegenständen verbessert.

Solche polierten Sohlen sind jedoch empfindlich gegen Kratzer und Flecken, insbesondere wenn sie aus Aluminium sind.

Die Anmelderin hat diesen Nachteil beseitigt, indem sie Bügeleisensohlen vorschlug, die mit einer Emailschicht überzogen sind, wie in ihrer französischen Patentschrift Nr. 2 581 402 beschrieben.

Sie hat außerdem festgestellt, daß diese Emailschicht überraschenderweise das "Gleiten" der Bügeleisensohle verbessert, insbesondere, wenn sie heiß ist.

Die Anmelderin hat ihre Forschungen weiterverfolgt, um die Qualität des Bügelns und insbesondere das Gleiten der Bügeleisensohle zu verbessern.

In dieser Richtung sind zahlreiche Versuche durchgeführt worden. Insbesondere beschreibt die amerikanische Patentschrift Nr. 2 270 316 eine Bügeleisensohle, deren Oberfläche eine Vielzahl von mikroskopischen Rillen enthält, die durch Abreiben mit Schmirgelleinen oder ähnlichem erhalten worden sind, und die sich in der Längsrichtung der Sohle erstrecken. Die so gravierte Oberfläche ist mit einer dünnen Chromschicht bedeckt, die das Profil der darunterliegenden Rillen annimmt.

Die oben zitierte Patentschrift stellt dar, daß eine so behandelte Sohle bezüglich der zu bügelnden Oberfläche einen verminderten Reibungswiderstand aufweist.

Eine solche Sohle ist jedoch sehr teuer herzustellen, und sie ist sehr empfindlich gegen Flecken, die schwer zu entfernen sind, so daß die durch sie theoretisch erzielbare Verbesserung des Gleitens sehr schnell zu einem entgegengesetzten Ergebnis führt.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden, indem eine emaillierte Sohle geschaffen wird, die ein deutlich verbessertes "Gleiten" aufweist, die unempfindlich gegen Flecken ist und billiger herzustellen ist.

Gemäß der Erfindung ist die Oberfläche der Sohle, die dazu vorgesehen ist, auf die zu bügelnden Gegenstände aufgebracht zu werden, durch eine mit Email bedeckte Metallplatte gebildet, wobei auf die Oberfläche erhabene Emailstreifen aufgebracht sind, die im wesentlichen parallel sind und sich in der Längsrichtung der Sohle erstrecken.

Diese erhabenen Emailstreifen ermöglichen es, die Berührfläche der Sohle mit den zu bügelnden Textilien zu vermindern und folglich den Reibungskoeffizienten zu vermindern, insbesondere in der Längsrichtung der Sohle, d.h. in der Richtung, in der die Sohle verschoben werden muß, um eine gute Bügelqualität zu erhalten.

Im Gegensatz zu den in das Metall der bekannten Sohle eingravierten Mikrorillen machen die Emailstreifen die Sohle nicht anfällig für Flecken.

Da diese Emailstreifen keine besondere Vorbehandlung der Oberfläche der Sohle benötigen, erhöhen sie nicht ihre Herstellungskosten.

Im Falle eines Dampfbügeleisens verbessern die erhabenen Emallstreifen zusätzlich die Verteilung des Dampfes zwischen der Sohle und den Textilien.

Gemäß einer bevorzugten Version der Erfindung ist der Rand der Streifen abgerundet. Dieses Abrunden verbessert das Gleiten merklich.

Gemäß einer vorteilhaften Version der Erfindung sind die Emailstreifen auf eine Emailschicht aufgebracht.

Dieses Merkmal erlaubt, ein ausgezeichnetes Haften der Emailstreifen zu erzielen, wobei gleichzeitig die Gesamtheit der Sohlenoberfläche unempfindlich gegen Flecken wird.

Vorzugsweise sind die Emailstreifen durch Siebdruck aufgebracht. Diese Technik ermöglicht es, Emailstreifen mit sehr genauem und scharfem Verlauf zu erhalten, d.h. ohne Grate, die das Gleiten der Sohle vermindern könnten.

Ebenfalls vorzugsweise sind die Emailstreifen durch Verglasen einer Zusammensetzung von Emailteilchen erhalten.

Dieses Verglasen bewirkt ein Abrunden der Ränder der Streifen und ein Glätten ihrer Oberfläche, was ebenfalls das Gleiten unterstützt.

Weitere Eigenheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.

In den beispielhaft und nicht einschränkend gegebenen Zeichnungen zeigen:

- Figur 1 eine Draufsicht der emaillierten Sohle entsprechend der Erfindung, und

- Figur 2 einen Schnitt in vergrößertem Maßstab entlang der Ebene II-II aus Fig. 1.

Die in den Figuren dargestellte Sohle eines Dampfbügeleisens enthält eine Metallplatte 1, z.B. aus gewalztem Aluminium, die von Öffnungen 2 für den Durchgang des Dampfes durchbrochen ist.

Die Oberfläche der Sohle, die dazu vorgesehen ist, in Kontakt mit den zu bügelnden Gegenständen zu gelangen, ist von einer durchgehenden Emailschicht 3 bedeckt. Diese Emailschicht 3 ist wiederum mit erhabenen Emailstreifen 4 bedeckt, die zueinander parallel sind und sich in der Längsrichtung der Sohle erstrecken. Diese erhahenen Streifen 4 weisen im Schnitt ein abgerundetes Profil auf.

Vorzugsweise ist die Emailschicht 3 durch Aufstäuben einer wäßrigen Zusammensetzung von verglasbaren Emailteilchen gebildet. Die Emailstreifen 4 sind auf die Emailschicht 3 durch Siebdruck ausgehend von einer Zusammensetzung von Emailteilchen aufgebracht, die im wesentlichen bei der gleichen Temperatur verglasbar sind wie diejenigen der Schicht 3. Die Schicht 3 und die Streifen 4 werden gleichzeitig eingebrannt, was das Erhalten einer ausgezeichneten Haftung der Streifen 4 auf der Emailschicht 3 erlaubt.

Die erhabenen Emallstreifen 4 können eine Dicke zwischen 10 und 100 um aufweisen.

Die Breite der Streifen 4 kann zwischen einigen Hundertstel Millimetern und einigen Millimetern betragen.

Außerdem besitzen die Emailstreifen 4 vorzugsweise einen Querschnitt, der vom Vorderteil zum Hinterteil der Sohle fortschreitend abnimmt.

Dadurch vermindert sich der Reibungskoeffizient pro Flächeneinheit zwischen der Oberfläche der Sohle und den zu bügelnden Gegenständen fortschreitend vom Vorderteil zum Hinterteil der Sohle, was das Erhalten einer guten Bügelqualität unterstützt.

Andererseits hat die Anmelderin bei Versuchen festgestellt, daß es vorteilhaft ist, daß das Verhältnis der Oberfläche der erhabenen Streifen 4 zu der nicht von den Streifen bedeckten Oberfläche der Sohle zwischen 0,5 und 2,5 beträgt.

Die besten Ergebnisse wurden erzielt, wenn dieses Verhältnis zwischen 1,8 und 2 im Vorderteil der Sohle, zwischen 0,75 und 0,85 in der Mitte der Sohle und zwischen 0,6 und 0,7 im Hinterteil der Sohle beträgt. Zusätzlich wurde festgestellt, daß es vorteilhaft ist, daß die Fläche der Sohle, die die erhabenen Streifen 4 aufweist, einen Mittelhohlraum besitzt, der zwischen 25 und 70 % der Oberfläche der Sohle bedeckt und dessen Tiefe sich fortschreitend zwischen 0 in der Nähe des Randes der Sohle und einem Wert zwischen 0,3 und 1 mm in der Nähe der Mitte der Sohle verändert. Dieser Hohlraum ermöglicht es zusätzlich, die Reibung der Bügeleisensohle auf den zu bügelnden Gegenständen zu vermindern. Es wurde ebenfalls festgestellt, daß es vorteilhaft ist, daß die Härte des die erhabenen Streifen 4 bildenden Emails höher als die des Emails 3 ist, auf das die Streifen 4 aufgebracht sind.

Dadurch vermindert man die Abnutzung der erhabenen Streifen auf Kosten der Abnutzung der Emailschicht, auf die die Streifen aufgebracht sind. Diese schnellere Abnutzung der Emailschicht erhöht die Höhe des Reliefs der Streifen und vermindert das Gleiten.

Es ist vorteilhaft, daß die Härte des Emails der erhabenen Streifen 4 wenigstens um 15 % größer als die der darunterliegenden Emailschicht ist.

Daher beträgt die Härte der darunterliegenden Emailschicht, gemessen mit einer Vickersspitze, auf die eine Kraft von 0,3 daN aufgebracht wird, vorzugsweise zwischen 470 und 570, während die der erhabenen Emailstreifen vorzugsweise zwischen 540 und 650 liegt.

Es wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Emailbeschichtung der Sohle gemäß der Erfindung gegeben.

Man stäubt auf die Oberfläche der Aluminiumplatte 1 der Sohle einen wäßrigen Emailfritteschlamm (für Aluminium) auf, um die erste Schicht 3 zu bilden. Nach Trocknen der ersten Schicht 3 bringt man auf diese über eine Siebdruckmaske, die die Streifen 4 erzeugt, eine zweite Emailschicht in Form einer öligen Masse auf, die enthält:

a) 100 Gewichtsteile einer Emailfritte für Aluminium mit zum Beispiel:

34 % SiO&sub2;

20 % Na&sub2;O

10 % K&sub2;O

2 % Li&sub2;O

20 % TiO&sub2;

2 % Al&sub2;O&sub3;

2 % P&sub2;O&sub5;

10 % V&sub2;O&sub5;

b) 5 bis 10 Teile Mlneralpigmente, die bis mindestens gleich 600ºC temperaturbeständig sind;

c) 25 bis 45 Teile Kiefernöl.

Diese Schicht wird getrocknet.

Die beiden auf diese Weise erhaltenen Emailschichten werden gleichzeitig bei einer Temperatur in der Größenordnung von 550ºC eingebrannt.

Dieses Einbrennen verglast die Emailteilchen. Das Sintern bewirkt ein Abrunden der Ränder der Emailstreifen 4 und ein Glätten ihrer Oberfläche, indem jeder spitze Winkel und jede Unebenheit beseitigt wird.

Die auf der Oberfläche der Sohle gebildeten Emailstreifen 4 vermindern deutlich die Berührfläche zwischen der Sohle und den zu bügelnden Textilien. Aufgrund des abgerundeten und glatten Profils der Streifen 4 wird zusätzlich das "Gleiten" der Sohle deutlich verbessert, insbesondere in der Langsrichtung, die der normalen Bügelrichtung entspricht.

Die Emailstreifen 4 bewirken auch einen Abstand von einigen zehn Mikrometer zwischen der Oberfläche der Sohle, in der die Öffnungen 2 für den Durchgang des Dampfes münden, und der Oberfläche der Textilgegenstände, was Kanäle zur Ausbreitung des Dampfes ausbildet, die über die gesamte Sohle verteilt sind, was die Wirkung des Dampfes auf die Textilien unterstützt.

Die nachfolgende Tabelle I erläutert die überraschende Verbesserung des Gleitens einer Sohle gemäß der Erfindung im Vergleich zu anderen Sohlen.

Tabelle 1
Nummer des Bügeleisens Beschichtung der Sohle Leergewicht d. Bügeleisens Gebügeltes Gewebe Polyester Wolle Polyester/Baumwolle 50/50 Baumwolle Baumwolle mit Dampf Gemessene Zugkraft Aluminium Emaille nichtr. Stahl verchr. Stahl verchr. Messing Emaille + Streifen

In dieser Tabelle enthält das Bügeleisen Nr. 2 eine emaillierte Sohle, wie in der französischen Patentschrift Nr. 2 581 402 der Anmelderin beschrieben.

Das Bügeleisen Nr. 9 ist mit einer emaillierten Aluminiumsohle ausgestattet, die emaillierte Streifen in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung trägt.

Die gemessenen Werte der Zugkraft stellen die Gleitfähigkeit der Sohle dar.

Diese Werte zeigen, daß die Sohle gemäß der Erfindung deutlich besser als die anderen gleitet, unabhängig von der Art der gebügelten Textilien, der Bügeltemperatur oder der Tatsache, ob mit oder ohne Dampf gebügelt wird.

Diese überraschende Verbesserung des Gleitens wird auch in der folgenden Tabelle II gezeigt, in der die Reibungskoeffizienten dargestellt sind, die bei verschiedenen Beschichtungen der Bügeleisensohlen erhalten werden.

Tabelle II
Nummer des Bügeleisens Beschichtung der Sohle Gebügeltes Gewebe Polyester Baumwolle Wolle Baumwolle mit Dampf Polyester/Baumwolle 50/50 Reibungskoeffizient Aluminium Email nichtr. Stahl Chrom Emaille + Streifen (Erfindung)

Die obige Tabelle II zeigt insbesondere, daß die Sohle mit erhabenen Streifen gemäß der vorliegenden Erfindung in jedem Fall, unabhängig vom gebügelten Textilmaterial, die geringsten Reibungskoeffizienten aufweist.


Anspruch[de]

1. Bügeleisensohle, deren Oberfläche durch eine mit Email bedeckte Metallplatte gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Oberfläche erhabene Emailstreifen (4) aufgebracht sind, die im wesentlichen parallel sind und sich in der Längsrichtung der Sohle erstrecken.

2. Sohle gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Streifen (4) abgerundet ist.

3. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Emailstreifen (4) auf eine Emailschicht (3) aufgebracht sind.

4. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Emailstreifen (4) durch Siebdruck aufgebracht sind.

5. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Emailstreifen (4) durch Sintern einer Zusammensetzung von Emailteilchen gebildet sind.

6. Sohle gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Emailschicht (3) durch Aufstäuben einer Zusammensetzung von verglasbaren Emailteilchen aufgebracht ist, daß die Emailstreifen (4) auf die Schicht (3) durch Siebdruck ausgehend von einer Zusammensetzung von Emailteilchen aufgebracht sind, die im wesentlichen bei der gleichen Temperatur verglasbar sind wie diejenigen der Schicht (3), und daß die Schicht (3) und die Streifen (4) gleichzeitig eingebrannt werden.

7. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (4) eine Dicke zwischen 10 und 100 um aufweisen.

8. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Streifen (4) zwischen einigen Hundertsteln Millimetern und einigen Millimetern beträgt.

9. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (4) einen Querschnitt haben, der vom Vorderteil zum Hinterteil der Sohle fortschreitend abnimmt.

10. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Oberfläche der erhabenen Streifen (4) zu der nicht von den Streifen bedeckten Oberfläche der Sohle zwischen 0,5 und 2,5 beträgt.

11. Sohle gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis im Vorderteil der Sohle zwischen 1,8 und 2, in der Mitte der Sohle zwischen 0,75 und 0,85 und im Hinterteil der Sohle zwischen 0,6 und 0,7 beträgt.

12. Sohle gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Härte des die erhabenen Streifen (4) bildenden Emails größer als diejenige des Emails (3) ist, auf das die Streifen (4) aufgebracht sind.







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