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Dokumentenidentifikation DE4237759A1 14.04.1994
Titel Gar- und Kochvorrichtung
Anmelder Schacht, Paul, 80796 München, DE
Erfinder Schacht, Paul, 80796 München, DE
Vertreter Reinhard, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Skuhra, U., Dipl.-Ing.; Weise, R., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 80801 München
DE-Anmeldedatum 09.11.1992
DE-Aktenzeichen 4237759
Offenlegungstag 14.04.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.04.1994
IPC-Hauptklasse F24C 15/30
IPC-Nebenklasse F24C 15/30   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Garen und/oder Kochen, die sich auch zur Ausgestaltung eines Tischaufbaus für geselliges Garen, Kochen und Essen eignet, zu dem ein Fußabschnitt, ein Beinabschnitt und eine metallische Platte gehören, deren Rand von einem geschlossenen Metallprofil umgeben ist und an deren Unterseite sich eine Heizeinrichtung für den mittleren Bereich der Platte befindet, wobei der Beinabschnitt außerhalb des für die Heizeinrichtung vorgesehenen Bereichs an der Platte befestigt ist. Für Betrieb der Vorrichtung ergeben sich ideale Bedingungen infolge einer muldenförmigen Absenkung des mittleren Plattenbereichs aufgrund von Wärmedehnungen in der Platte und bei der Ausgestaltung als Tischaufbau eignen sich Randbereiche der Platte gut als Eßplatz, wobei eine Zwischenzone für das Warmhalten von Speisen zur Verfügung steht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Garen und/oder Kochen, die als Einsatz in eine vorhandene Öffnung eines Tisches oder dergleichen oder als Bestandteil eines Tischaufbaus für geselliges Garen, Kochen und Essen vorgesehen ist.

Im Rahmen von geselligem Beisammensein werden häufig Speisen wie Fleisch, Würstchen oder dergleichen durch Grillen zubereitet. Großer Beliebtheit erfreut sich auch das Fleisch- oder Käsefondue, das Raclette-Essen oder das Garen in einem Wok. Dabei ist es üblich, daß an einer zentralen Stelle, die teilweise außerhalb des Eßbereichs liegt, das Garen vorgenommen wird und anschließend die Portionen auf einzelne Teller verteilt und wo anders eingenommen werden. Besonders gemütlich und stimmungsvoll ist es jedoch, wenn Personen gesellig an einem Tisch zusammensitzen, wie beim Fondue-Essen, wobei dann alle zugehörigen Speisen gemeinsam zubereitet und an Ort und Stelle eingenommen werden können.

Mit der Erfindung soll eine Vorrichtung Tischaufbau verfügbar gemacht werden, die gleichzeitig und ohne zusätzlichen Garaufsatz ein Garen und Kochen einerseits und ein geselliges Essen andererseits ermöglicht.

Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung zum Garen und/oder Kochen aus einer metallischen Platte, deren Rand von einem geschlossenen Metallprofil umgeben ist, und aus einer Heizeinrichtung für den mittleren Bereich der Platte, die an der Unterseite der Platte angebracht ist.

Hierdurch wird eine Vorrichtung geschaffen, bei der ein Erhitzen der Platte für das Garen und Kochen erfolgt und die bei Einsetzen in eine passende Tischöffnung oder dergleichen ermöglicht, daß im Bereich des Tischrandes Personen unbeeinträchtigt von einer Hitzeeinwirkung an ihrem jeweiligen Eßplatz das Essen genießen können. Dabei wird durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der metallischen Platte, die vorzugsweise aus Edelstahl, einem schlechten Wärmeleiter, besteht, und dem einspannenden Einfassen des Randes die Wärmeausdehnung der Platte derart kontrolliert, daß sich in günstiger Weise im mittleren Bereich der Tischplatte gezielt eine Mulde statt unkontrollierter welliger Verformungen bildet. Dadurch wird wirksam verhindert, daß Bratensaucen, Fett und dergleichen, zum Rand der Platte und ggf. in den Bereich der Eßplätze der einzelnen Personen strömen.

Die muldenartige Verformung nach unten wird zusätzlich zur Randeinspannung der Platte durch die unterseitig an der Platte hängend befestigte Heizeinrichtung und deren Eigengewicht begünstigt, wobei gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung als Tischaufbau die tragende Befestigung der Platte an dem Beinabschnitt über eine radial außerhalb der nur an der Platte hängenden Heizeinrichtung wirksame Abstützung mittels eines tragenden Gehäuses erfolgt.

Das geschlossene Metallprofil, das den Rand der metallischen Platte geschlossen umgibt, besteht bevorzugt aus einem Hohlprofil wie einem Rohr oder einem kantigen Profil, welches vorzugsweise außermittig an dem Rand der Platte angeschweißt ist. Die Anschweißung ist dabei vorteilhaft aus Gründen einer leichteren Bearbeitbarkeit außermittig derart vorgenommen, daß der größere Teil des Rohrquerschnitts unterhalb der metallischen Tischplatte liegt, deren Stärke etwa 1/5 bis 1/2 der Höhe des Metallprofils beträgt. Das Metallprofil besteht bevorzugt ebenfalls aus Edelstahl, wodurch sich nicht nur ein gleichmäßiges Erscheinungsbild ergibt, sondern auch identische Materialien miteinander verschweißt sind.

Die vorgesehene Heizeinrichtung, die im Bereich der Plattenmitte unterseitig angeordnet ist, weist gemäß einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung wärmeverteilende plattenförmige Elemente auf, die an der Plattenunterseite befestigt sind und vorzugsweise aus Kupfer bestehen. Die wärmeleitenden Elemente sind mit Dehnungsspiel relativ zueinander und bezüglich ihrer Montage befestigt, wobei nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung für die Befestigung der wärmeleitenden Elemente auf die Unterseite der Platte aufgeschossene Schraubbolzen vorgesehen sind.

Die aus Kupfer bestehenden wärmeleitenden Elemente besitzen bevorzugt einen rechteckigen Querschnitt und bilden längliche rechteckige, quadratische oder kreisabschnittförmige Plattensegmente, die zwischen ich Dehnfugen aufweisen, wobei für ihre Befestigung Bohrungen mit einem großen Durchmesser vorgesehen sind, um wärmebedingte Dehnungen spannungsfrei berücksichtigen zu können.

Als Heizeinrichtung ist gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine elektrische Heizeinrichtung mit einem Rohrheizkörper, Regler und Thermostat vorgesehen, wobei vor zugsweise der Rohrheizkörper als Flachrohrheizkörper ausgebildet ist, der spiralförmig direkt auf den plattenförmigen wärmeleitenden Elementen befestigt ist.

Zur Befestigung des Flachrohrheizkörpers dienen bevorzugt auf die Platte aufgeschossene Schraubbolzen, die mit Spiel durch Bohrungen der wärmeleitenden Elemente, durch Spiralzwischenräume und durch stegförmige wärmeleitende Halteelemente greifen, die mit einer Befestigungsmutter beaufschlagt sind.

Hierdurch ergibt sich eine Konfiguration der elektrischen Heizeinrichtung, bei der eine gute Wärmeverteilung über den gesamten Heizbereich gewährleistet ist, wobei gleichzeitig temperaturbedingten Ausdehnungen in idealer Weise nötiges Spiel eingeräumt wird, auch im Bereich der Flachrohrheizkörper selbst.

Die elektrische Heizeinrichtung ist nach einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung in einem an der Unterseite der Platte befestigten Gehäuse wärmeisoliert angeordnet, wobei das Gehäuse bevorzugt über Befestigungsschellen an aufgeschossenen Schraubbolzen montierbar ist, und wobei das Gehäuse bevorzugt Glaswolle zum Isolieren sowie ein Isoliervlies im Bereich der Gehäusewand als Isoliermatte aufweist.

Das unmittelbar hängend nur an der Unterseite der Platte befestigte Heizeinrichtungsgehäuse ist von einem stabilen, ebenfalls an der Unterseite der Platte befestigten, tragenden Gehäuse beabstandet umgeben, an dem, bei Ausbildung als Tischaufbau, vorzugsweise parallel zur Platte bzw. Tischplatte, der Beinabschnitt angreift. Damit erfolgt eine Kraftübertragung vom Beinabschnitt auf die Platte außerhalb des zentralen Beheizungsbereichs, was die oben angesprochene Muldenbildung fördert.

Das tragende Gehäuse besteht aus einem stabilen Blech und weist eine elektrische Steuer- und Kontrolleinrichtungen für die Heizeinrichtung auf. Der parallel zur Platte verlaufende Abschnitt des Gehäuses ist ebenfalls plattenförmig ausgebildet und, bei Ausbildung als Tischaufbau, mit dem Beinabschnitt, beispielsweise durch Verschweißen, verbunden.

Gemäß einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung ist eine mit Gas arbeitende Heizeinrichtung mit Regler und Thermostat vorgesehen, welche bevorzugt einen zentralen und/oder ringförmigen Brenner aufweist, der von den plattenförmigen wärmeleitenden Elementen beabstandet an der Unterseite der Platte über aufgeschossene Schraubbolzen befestigt ist. Auch bei dieser Ausgestaltung ist die Gasheizeinrichtung von einem stabilen an der Unterseite der Platte befestigten tragenden Gehäuse beabstandet umgeben, an dem, bei der Ausbildung als Tischaufbau, der Beinabschnitt angreift und in/an dem Steuer- und Kontrolleinrichtungen angeordnet sind.

Zur einfachen haltenden Montage der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gemäß einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das geschlossene Metallprofil eine axiale Haltefläche für die Abstützung auf einer wenigstens abschnittsweise in einer passenden Aufnahmeöffnung einer größeren Platte oder dergleichen gebildeten Schulter aufweist. Alternativ ist als Schutz gegen seitliches Austreten von Gar- und Kochprodukten in günstiger Weise vorgesehen, daß an dem geschlossenen Metallprofil, das die Platte umgibt ein umlaufendes Halteprofil angeformt oder befestigt ist, das vorzugsweise einen umlaufenden eingeformten Wulst oder eine eingeformte Rinne und einen umlaufenden Halterand für das randseitige Einhängen in eine passende Aufnahmeöffnung einer größeren Platte oder dergleichen aufweist.

Die Vorrichtung ist in einer bevorzugten Ausgestaltung zur Bildung eines Tischaufbaus zum geselligen Garen, Kochen und Essen einsetzbar, wobei die Platte in vergrößerter Gestaltung eine Tischplatte bildet und wobei ein Beinabschnitt mit einem Fußabschnitt in einem Bereich zwischen Plattenrand und Heizeinrichtungsrand an der Platte befestigt ist.

Auf der Tischplatte sind vorzugsweise Zonen verschiedener Temperatur gekennzeichnet, wobei vorzugsweise eine zentrale Garzone, eine ringförmige Übergangszone und eine sich radial davon anschließende ringförmige Eßzone gebildet sind. Zur Kennzeichnung jeder Zone ist vorteilhaft eine Leuchtbandanzeige, eine Gradanzeige und/oder eine Flüssigkristallanzeige, insbesondere für Temperaturkurven, vorgesehen, vorzugsweise die Flüssigkristallanzeige auch als optische Anzeige für nicht mit der Temperatur zusammenhängende Informationen, wie Rezepte, Uhrzeit, Datum etc., vorgesehen sein kann. Alternativ kann auch eine separate optische Anzeige für nicht mit der Temperatur zusammenhängende Informationen vorgesehen sein.

Die Platte der Vorrichtung kann rund, eckig, oval usw. ebenso wie die Tischplatte bei einem Einsatz der Vorrichtung in derselben ausgebildet sein. Dabei ist es günstig, wenn die Plattenform an die Tischplattenform angepaßt ist. Der Tischaufbau ist hinsichtlich der Tischplatte, des Beinabschnitts und des Fußabschnitts nahezu beliebig gestaltbar. Der Beinabschnitt kann wenigstens ein hohles Stützprofil aufweisen, das zentral unterhalb der Mitte des Tisches angeordnet ist. Alternativ kann das Stützprofil auch einen großen Durchmesser haben, um einen Aufnahmeraum, insbesondere für eine Gasflasche und/oder einen integrierten Kühlschrank zu bilden. Darüberhinaus ist für die Gestaltung des Beinabschnitts auch eine säulenförmige Konzeption oder jede andere bekannte beinförmige Abstützung verwendbar.

Gemäß einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung besitzt der Beinabschnitt eine Höhenverstelleinrichtung, um ihn an die jeweiligen Gegebenheiten, insbesondere an die optimale Essenseinnahme und Zubereitungshöhe der beteiligten Personen, anpassen zu können.

Der Beinabschnitt kann vorzugsweise lösbar an dem stabilen tragenden Gehäuse angebracht sein, um den Tischaufbau bei Nichtgebrauch platzsparend wegstellen zu können. In gleicher Weise kann auch der Fußabschnitt lösbar an dem Beinabschnitt angebracht sein. Die vorgesehene lösbare Anbringung des Beinabschnitts und des Fußabschnitts ist zudem auch im Hinblick auf Transport und Verpackung vorteilhaft.

Der Fußabschnitt kann nach einer bevorzugten weiteren Ausgestaltung einteilig und massiv oder mit wenigstens drei gleichmäßig voneinander beabstandeten Füßen ausgebildet sein und zweckmäßigerweise eine Höhenjustiereinrichtung aufweisen. Überdies kann vorteilhaft in dem Fußabschnitt auch ein elektrischer Anschluß bzw. ein Gasanschluß vorgesehen sein, um Heizenergie durch den hohlen Beinabschnitt verdeckt zu der Heizeinrichtung zuführen zu können.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung gehört zu dem Tischaufbau eine elektrische Abzugshaube, die auf der Tischplatte oder auf einem separaten Fuß befestigt ist und die sich wenigstens über den mittleren Bereich der Tischplatte erstreckt, unter dem die Heizeinrichtung befestigt ist. Hierdurch können in günstiger Weise Gargerüche entfernt werden, wobei die Abzugshaube für Umluftbetrieb mit einem Aktivkohlefilter und oberseitigem Luftauslaß und für den Abluftbetrieb mit einem oberseitigen Rohrstutzen für einen Abluftschlauch oder dergleichen versehen ist.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind dem anschließenden Beschreibungsteil zu entnehmen, in dem Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:

Fig. 1 eine halbgeschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;

Fig. 2 eine Unteransicht der Vorrichtung mit verschiedenen Schnitten, wobei das äußere Halteprofil weggelassen ist;

Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer elektrischen Heizeinrichtung;

Fig. 4 eine halbgeschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels als Tischaufbau;

Fig. 5 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Tischaufbaus mit quadratischer Tischplatte; und

Fig. 6 einen schematisierten Schnitt entlang der Schnittlinie V-V in Fig. 4.

In den Fig. 1 und 2 ist eine Vorrichtung 10 gezeigt, die eine Platte 13 aus Edelstahl aufweist. Die Platte 13 ist kreisförmig ausgebildet und besitzt einen umlaufenden Rand, an dem ein hohles geschlossenes quadratisches Edelstahlprofil 15 außermittig angeschweißt ist. Das Profil 15 bildet für die Platte 13 eine saumförmige Begrenzung, wobei die Profilmitte unter der Unterseitenfläche 16 der Platte 13 liegt. Die Dicke der Platte 13 beträgt etwa 5 mm und der äußere Durchmesser des Profils 15 beträgt etwa 25 mm.

Radial ist an dem metallischen Profil eine axiale Haltefläche 60 für die Abstützung auf einer nicht dargestellten Schulter vorgesehen, die wenigstens abschnittsweise in einer passenden Aufnahmeöffnung einer größeren Platte oder dergleichen gebildet ist. Alternativ oder zusätzlich ist an dem Profil 15, das die Platte 13 umgibt, ein umlaufendes Halteprofil 61 angeformt oder befestigt, das einen umlaufenden eingeformten Wulst oder, wie in Fig. 1 angedeutet, eine eingeformte Rinne 62 und einen umlaufenden Halterand 63 für das randseitige Einhängen in eine passende Aufnahmeöffnung einer größeren Platte oder dergleichen aufweist.

Im mittleren Bereich der Platte 13 ist eine Heizeinrichtung 17 angeordnet, zu deren Aufbau Näheres den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist. Die Heizeinrichtung 17 ist von einem Gehäuse 18 umgeben, das einen umgebördelten Anlagerand 19 besitzt, der mittels Befestigungsschellen 20 an der Unterseitenfläche 16 der Platte 13 befestigt ist. Zur Befestigung weist die Unterseitenfläche 16 Schraubbolzen 21 auf, die elektrisch aufgeschossen sind und durch die Befestigungsschelle 20 treten. Eine Mutter 22 ist auf die Schraubbolzen aufgeschraubt und hält über die Befestigungsschelle den Anlagerand 19 fest an der Unterseitenfläche 16 der Platte 13.

Das Heizeinrichtungsgehäuse 18 ist aus einem Stück hergestellt. Der Raum zwischen dem Heizeinrichtungsgehäuse 18 und der Heizeinrichtung 17 ist zu Isolierzwecken mit Glaswolle in nicht dargestellter Weise gefüllt, wobei im Bereich der Wand des Heizeinrichtungsgehäuses 18 zusätzlich eine Isoliermatte bzw. ein Isoliervlies angeordnet ist.

Umgeben wird das Heizeinrichtungsgehäuse 18 von einem Gehäuse 23, das aus einem parallel zur Tischplatte 13 verlaufenden Abschnitt 24 und aus einem senkrecht dazu verlaufenden Abschnitt 25 aufgebaut ist. Das Gehäuse 23 besteht aus Blech. Der Abschnitt 24 ist über Schrauben 26 mit einer Gewindelasche 27 verbunden, und der Abschnitt 25 ist seinerseits über eine eine Bohrung aufweisende Laschen 28 an der Unterseitenfläche 16 der Platte 13 durch Festschrauben einer Mutter 29 auf Schraubbolzen 30 befestigt, welche auf die Unterseitenfläche 16 der Platte 13 aufgeschossen sind.

Der Abschnitt 25 enthält einen Regelknopf 31 für die elektrische Heizeinrichtung 17, eine Betriebsspannungsanzeige 32 sowie eine Thermostatsbetriebsanzeige 33. Im mittleren Bereich des Abschnitts 24 des Gehäuses 23 ist bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel ein Rohrprofil 34 angeschweißt, das den Beinabschnitt 12 bildet. In dem Rohrprofil 34 ist in nicht dargestellter Weise eine elektrische Anschlußleitung untergebracht, die im Bereich des Fußabschnitts 11 nach außen geführt ist. Der Fußabschnitt 11 weist vier Füße 35 auf, die an dem unteren Ende des Rohrprofils 34 radial nach außen weisend angeschweißt sind. Die Füße 35 bilden untereinander einen Winkel von 90° und können in nicht dargestellter Weise eine Höhenjustierung an einem der Füße aufweisen.

Nicht dargestellt ist bei diesem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 weiterhin, daß das Rohrprofil 34 alternativ auch an dem Gehäuse 23 in einen dort passend vorgesehenen Aufnahmestutzen lösbar befestigt sein kann, und daß auch der Fußbereich selbst als Stutzenabschnitt lösbar an dem Rohrprofil 34 befestigt sein kann. Weiterhin können statt des zentralen Rohrprofils 35 auch mehrere einzelne Rohrprofile 34 oder ein zentrales Rohrprofil mit einem größeren Durchmesser vorgesehen sein, in dem zugängliche Aufnahmekammern für den Einbau eines Kühlschranks oder die Aufnahme einer Gasflasche für eine Gasheizeinrichtung gebildet ist. Außerdem kann der Beinabschnitt auch eine Höheneinstelleinrichtung aufweisen, beispielsweise als Teleskop mit Positionsfeststellschraube ausgestaltet sein.

Die in den Fig. 2 und 3 deutlich erkennbare Heizeinrichtung 17 besteht aus länglichen rechteckigen Kupferplatten 36, die unmittelbar an der Unterseitenfläche 16 der Tischplatte 13 anliegen, wobei zwischen einzelnen Kupferplatten 36 ein Abstand von 1 bis 2 mm eingehalten ist. Die Kupferplatten 36 weisen weiterhin Bohrungen 37 auf, durch die Schraubbolzen 38 treten, welche auf die Unterseitenfläche 16 aufgeschossen sind und einen deutlich geringeren Durchmesser aufweisen als die Bohrungen 37, um die Kupferplatten 36 nicht an Wärmedehnungen zu hindern. In einer Ausnehmung 39 einer Kupferplatte 36 ist ein Thermostat 40 direkt auf die Unterseitenfläche 16 geschraubt, von dem eine Leitung 41 zum Regler 31 führt.

In Fig. 3 ist die Heizeinrichtung in drei verschiedenen Ebenen gezeigt. In dem diagonal verlaufenden Schnittsegment ist ein spiralförmiger Flachrohrheizkörper 42 besonders deutlich zu sehen, wobei die Bohrung 37 und die Schraubbolzen 38 in Spiralzwischenräumen 43 angeordnet sind. Im rechten Schnittsegment von Fig. 3 ist die Befestigung der Flachrohrheizkörper 42 zusammen mit den Kupferplatten 36 erkennbar, wobei stegförmige wärmeleitende Halteelemente in Form von massiven Stahlstäben 44 vorgesehen sind, die sich über mindestens zwei nebeneinander liegenden Abschnitte des Flachrohrheizkörpers 42 erstrecken und von einer Beilagscheibe 45 mit randseitiger Verformung sowie aufgeschraubter Mutter 46 gehalten werden.

In einem Segmentschnitt von Fig. 2 ist das Ende des Flachrohrheizkörpers 42 mit einem elektrischen Anschluß 47 gezeigt, von dem aus Leitungsdrähte 48 zum Regler 31 führen. Eine Stromversorgungsleitung 49 führt ebenfalls zum Regler 31 und verläuft bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 vorzugsweise im Innern des Beinabschnitts 12.

Zum Betrieb des Tischaufbaus 10 wird von dem Regler 31 die gewünschte Gartemperatur eingestellt, beispielsweise 200° bis 220°. Der Thermostat 40 überwacht die Einhaltung der erreichten Temperatur und die Kontrolleuchten 32 und 33 informieren den Benutzer über das Vorliegen von Betriebsspannung und das Arbeiten des Thermostats 40.

Bei fortschreitender Erwärmung des mittleren Bereichs der Platte 13, an dem hängend die Heizeinrichtung 17 befestigt ist, kommt es zu einer Wärmedehnung an der Platte 13, die aufgrund der Einspannung des Randes 14 mittels des Rohres 15 nicht zu einer radialen Plattenvergrößerung oder welliger Verformung führt, sondern gezielt zur Bildung einer Mulde, deren Tiefe je nach Heiztemperatur etwa in der Größenordnung von 22 bis 25 mm gegenüber dem Plattenrandbereich beträgt. Der etwa 200° bis 220° heiße Muldenbereich erstreckt sich oberhalb der Heizeinrichtung und hat beispielsweise bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 für einen Tischaufbau 10&min; bei einem runden Tisch 13&min; mit etwa 1 m Durchmesser eine Breite von etwa 40 cm. Radial an den Muldenbereich schließt dort sich ein zum Warmhalten von Speisen ringförmiger Übergangsbereich mit einer Breite von etwa 10 cm an, der vorteilhaft bei einer Temperatur von etwa 80° verwendet werden kann. Daran schließt sich dort radial ein Außen- bzw. Eßbereich mit einer Breite von ca. 20 bis 25 cm an, an dem Raumtemperatur herrscht, also etwa 20°C. Die einzelnen Zonen können durch Oberflächenbearbeitung oder ein- bzw. aufgebrachte Markierungen, auch gegebenenfalls mit farbigen Temperaturanzeigen und/oder Displays, versehen sein.

In den Fig. 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Tischaufbaus 50 in Draufsicht und teilschematisierter Schnittansicht gezeigt. Die Edelstahltischplatte 13&min; ist hier quadratisch ausgebildet und weist an ihrem Rand ebenfalls ein geschlossenes außermittig angeschweißtes Edelstahlrohr 15&min; auf. Als Heizeinrichtung ist ein ringförmiger Gasbrenner 51 vorgesehen, der in einem Halter 52 beabstandet zu den auch hier vorgesehenen Kupferplatten 36 angeordnet ist. Der Halter 52 bildet ein Heizeinrichtungsgehäuse mit Lufteinlässen und ist in gleicher Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel eines Tischaufbaus 10&min; hängend an der Unterseite der Tischplatte 13&min; befestigt.

Außerhalb des Heizeinrichtungsgehäuses bzw. Halters 52 sind vier Beine 53 an der Unterseitenfläche 16 befestigt, die in höhenjustierbaren Füßen 54 münden. Umgeben sind die vier Beine 35 von einem Trägergehäuse 55, das einen Aufnahmeraum 58 für eine Gasflasche 56 und/oder einen nicht dargestellten Kühlschrank bildet. Bei 57 ist eine Eingangstür zu dem Aufnahmeraum 58 angedeutet.

Eine Thermostatsteuerung für die Gasheizung wurde zur Vereinfachung weggelassen. Der Betrieb des Tischaufbaus 50 erfolgt ähnlich wie beim Tischaufbau 10&min;, nur mit Gas. Auch hier ergibt sich vorteilhaft eine muldenförmige Absenkung im mittleren Bereich der Tischplatte 13&min;, und der Außenbereich der Tischplatte 13&min; ist ebenfalls wie bei dem Tischaufbau 10&min; gut für Eßplätze geeignet, da hier wegen der schlechten Wärmeleitung von Edelstahl keine unangenehme Erhitzung stattfindet.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können der Beinabschnitt 12 und der Fußabschnitt 11 auch in Form eines zentralen Rohrs mit geringem Durchmesser ausgebildet sein, um den Tischaufbau in eine vorhandene Einstecköffnung auf Yachten, in Wohnmobilen und dergleichen verwenden zu können. Dieser modifizierte Fuß- und Beinabschnitt kann desweiteren auch mit einer Spitze versehen sein, um ihn in den Boden eindrücken zu können.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Garen und/oder Kochen bestehend aus:

    einer metallischen Platte (13), deren Rand (14) von einem geschlossenen Metallprofil (15) umgeben ist, und aus

    einer Heizeinrichtung (17; 51) für den mittleren Bereich der Platte (13), die an der Unterseite der Platte (13) angebracht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallprofil (15, 15&min;) hohl ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallprofil (15, 15&min;) außermittig an dem Rand (14) der Platte (13) angeschweißt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Platte (13) etwa 1/5 bis 1/2 der Höhe des Metallprofils (15, 15&min;) beträgt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (13) und das randseitige Metallprofil (15) aus Edelstahl bestehen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (17; 51) wärmeverteilende plattenförmige Elemente (36) aufweist, die im mittleren Bereich der Platte (13) an deren Unterseite (16) befestigt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß wärmeleitende Elemente (36) aus Kupfer vorgesehen sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeleitenden Elemente (36) mit Dehnungsspiel relativ zueinander und bezüglich ihrer Montage befestigt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung der wärmeleitenden Elemente (36) auf die Unterseite der Platte (13) aufgeschossene Schraubbolzen vorgesehen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Heizeinrichtung (17) mit einem Rohrheizkörper (42), Regler (31) und Thermostat (40) vorgesehen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Rohrheizkörper ein Flachrohrheizkörper (42) vorgesehen ist, der spiralförmig direkt auf den plattenförmigen wärmeleitenden Elementen (36) befestigt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Flachrohrheizkörpers (42) auf die Platte (13) aufgeschossene Schraubbolzen (38) vorgesehen sind, die mit Spiel durch Bohrungen (37) der plattenförmigen wärmeleitenden Elemente (36), durch Spiralzwischenräume (43) und durch stegförmige wärmeleitende Haltelemente (44) greifen, die mit wenigstens einer Befestigungsmutter (46) beaufschlagt sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizeinrichtung (17) in einem an der Plattenunterseite befestigten Gehäuse (18) wärmeisoliert angeordnet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizeinrichtungsgehäuse (18) von einem an der Plattenunterseite befestigten Gehäuse (23) umgeben ist, an dem elektrische Steuer- und Kontrolleinrichtungen angeordnet sind.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Gas arbeitende Heizeinrichtung (51) mit Regler und Thermostat vorgesehen ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasheizeinrichtung einen zentralen und/oder ringförmigen Brenner (51) aufweist, der von den plattenförmigen wärmeleitenden Elementen (36) beabstandet an der Unterseite der Platte (13), vorzugsweise mittels aufgeschossener Schraubbolzen, befestigt ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasheizeinrichtung (51) von einem stabilen, an der Unterseite (16) der Platte (13) befestigten Gehäuse (55) umgeben ist, an dem Steuer- und Kontrolleinrichtung angeordnet sind.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das geschlossene Metallprofil (15) eine axiale Haltefläche (60) für die Abstützung auf einer wenigstens abschnittsweise in einer passenden Aufnahmeöffnung einer größeren Platte gebildeten Schulter aufweist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an dem geschlossenen Metallprofil (15), das die Platte (13) umgibt, ein umlaufendes Halteprofil (61) angeformt oder befestigt ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil (61) einen umlaufenden eingeformten Wulst oder eine eingeformte Rinne (62) und einen umlaufenden Halterand (63) für das randseitige Einhängen in eine passende Aufnahmeöffnung einer größeren Platte aufweist.
  21. 21. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (13) mit Heizeinrichtung (17; 51) zu einem Tischaufbau zum geselligen Garen, Kochen und Essen gehört, wobei die Platte (13) eine Tischplatte (13&min;) bildet und wobei ein Beinabschnitt (12) mit einem Fußabschnitt (11) in einem Bereich zwischen Plattenrand und Heizeinrichtungsrand an der Platte befestigt ist.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Tischplatte (13&min;) Zonen verschiedener Temperatur gekennzeichnet sind.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Tischplatte (13&min;) eine zentrale Garzone, eine ringförmige Übergangszone und eine sich radial davon anschließende ringförmige Eßzone gebildet sind.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Zone eine Leuchtbandanzeige, eine Gradanzeige und eine Flüssigkristallanzeige, insbesondere für Temperaturkurven, vorgesehen ist.
  25. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Tischplatte (13&min;) eine optische Anzeige für nicht mit der Temperatur zusammenhängende Informationen, wie Rezepte, Uhrzeit, Datum etc., vorgesehen ist.
  26. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußabschnitt (11) an einem plattenförmigen Abschnitt eines das Heizeinrichtungsgehäuse beabstandet umgebenden tragenden Gehäuses (55) angreift, der sich parallel zur Tischplatte (13) erstreckt.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Beinabschnitt (12) wenigstens ein hohles Stützprofil (34; 53) aufweist.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Beinabschnitt (12) eine Höhenverstelleinrichtung besitzt.
  29. 29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß im Beinabschnitt (12) ein Aufnahmeraum (58), insbesondere für eine Gasflasche (56) und/oder einen integrierten Kühlschrank, gebildet ist.
  30. 30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fußabschnitt (11) und den Beinabschnitt (12) eine lösbare Befestigung vorgesehen ist.
  31. 31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußabschnitt (11) einteilig und massiv ausgebildet ist.
  32. 32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußabschnitt (11) wenigstens drei gleichmäßig voneinander beabstandete Füße (35) aufweist.
  33. 33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußabschnitt (11) eine Höhenjustiereinrichtung aufweist.
  34. 34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußabschnitt (11) einen elektrischen Anschluß bzw. einen Gasanschluß aufweist.
  35. 35. Vorrichtung nach einem Ansprüche 21 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Tischaufbau (10; 50) eine elektrische Abzugshaube gehört, die auf der Tischplatte (13) oder auf einem separaten Fuß befestigt ist und sich wenigstens über den mittleren Bereich der Tischplatte (13) erstreckt, unter dem die Heizeinrichtung (17; 51) befestigt ist.
  36. 36. Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugshaube für Umluftbetrieb mit einer Filter- und oberseitigem Luftauslaß und für den Abluftbetrieb mit einem oberseitigen Rohrstutzen für einen Abluftschlauch oder dergleichen versehen ist.






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