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Dokumentenidentifikation DE69101407T2 23.06.1994
EP-Veröffentlichungsnummer 0465445
Titel Dachziegelplattenpresse.
Anmelder Coil Processing Systems CPS Teknik AB, Borlänge, SE
Erfinder Ingvarsson, Lars, S-78454 Porlänge, SE
Vertreter Eitle, W., Dipl.-Ing.; Hoffmann, K., Dipl.-Ing. Dr.rer.nat.; Lehn, W., Dipl.-Ing.; Füchsle, K., Dipl.-Ing.; Hansen, B., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Brauns, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Görg, K., Dipl.-Ing.; Kohlmann, K., Dipl.-Ing.; Kolb, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Ritter und Edler von Fischern, B., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte; Nette, A., Rechtsanw.; Kindler, M., Dipl.-Chem.Univ. Dr.rer.nat.; Zangs, R., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 81925 München
DE-Aktenzeichen 69101407
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 18.06.1991
EP-Aktenzeichen 918501677
EP-Offenlegungsdatum 08.01.1992
EP date of grant 16.03.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.06.1994
IPC-Hauptklasse B21D 13/02
IPC-Nebenklasse B21D 43/26   E04D 1/26   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Vorrichtung nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 5.

Es gibt bereits mehrare Patentschriften, in denen die Herstellung von gemusterten Dachziegelplatten beschrieben wird. Die SE-A-416 069 beschreibt ein Streckverfahren. Die SE-A-447 146 beschreibt ein Biegeverfahren. Die SE-A-453 003 beschreibt ein Ziehverfahren, wobei in einem der Werkzeugpaare eine feste Halterung stattfindet, während der gesamte Gleitvorgang im anderen Werkzeugpaar stattfindet. Ferner beschreibt die US-A-4 250 728 ein Verfahren, bei dem in einem der Werkzeugpaare eine feste Halterung stattfindet.

Alle der oben genannten Beschreibungen offenbaren Dachziegel-Nachahmungen mit einer symmetrischen, Sinuswellenform, bei der der großte Winkel zur Abwicklungsebene der Platte bei 45º liegt. Neuere Dachziegel haben normalerweise eine nicht symmetrische Wellenform, bei der eine Flanke der Welle einen Winke von beispielsweise 30º hat, wohingegen die äußere Flanke einen Winkel von beispielsweise 60º hat. Das Herstellen quer verlaufender Stufen in einer vorprofilierten Platte wird jedoch mit steileren Flankenwinkelnd es Profils zunehmend schwieriger. Einerseits wächst die Tendenz, in der Stufe Falten zu bilden und anderererseits wächst die Belastung der Beschichtung der Platte. Besonders empfindlich ist eine dicke Kunststoffbeschichtung, eine sogenannte PVC-Plastisol.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes und sanft wirkendes Verfahren zum Herstellen von quer verlaufenden, glatten Falten auf einer vorprofilierten Platte anzugeben sowie eine Vorrichtung, mit der quer verlaufende, glatte Falten so hergestellt werden können, daß die vorprofilierte und normalerweise mit Kunststoff beschichtete oder lackierte Platte schonend behandelt wird. Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, quer verlaufende Falten auf einer solchen vorprofilierten Platte anzubringen, die einen steilen Flankenwinkel und/oder eine dicke Kunststoffbeschichtung hat, beispielsweise eine sogenannte Plastisol-Beschichtung.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gelöst, die in den Ansprüchen enthalten sind.

Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die eine Ausführungsform der Erfindung bruchstückweise zeigen, wird die Erfindung nun im einzelnen beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 ist ein Längs-Teilschnitt durch die Werkzeuge der erfindungsgemäßen Vorrichtung;

Fig. 2 ist ein Querschnitt, gesehen aus einer Blickrichtung, wie sie durch die Pfeile 2-2 in Fig. 1 angedeutet ist, wobei jedoch mehr Einzelheiten dargestellt sind als in Fig. 1;

Fig. 3 entspricht Fig. 1, zeigt jedoch die Werkzeuge in unterschiedlichen Stellungen zueinander;

Fig. 4 und 5 entsprechen der Fig. 1, zeigen jedoch die Werkzeuge in einer weiteren, anderen Stellung zueinander.

Fig. 1 zeigt ein erstes Werkzeugpaar mit Werkzeugen 11 und 12 sowie ein zweites Werkzeugpaar mit Werkzeugen 13 und 14. Fig. 2 zeigt ein Werkzeugpaar 13, 14 in Queransicht sowie vergrößert und mit mehreren Einzelheiten als in Fig. 1, die sehr schematisch ist. Die Werkzeuge 13 und 14 besitzen Halteteile 30 und 31, die drei ersetzbare Einsatzteile 32 und 33 haben, die an die Querschnittsform der vorprofilierten Platte 15 angepaßt sind, die ihrerseits zwischen den Werkzeugen liegt. Das obere Werkzeug 14 ist in bezug auf das untere Werkzeug 13 mit Hilfe von zwei Motoren in Form von hydraulischen Zylindern 34, 35 vertikal bewegbar. Zwischen den Werkzeugen 13 und 14 ist ein Schlitz für die Platte 15 ausgebildet und dieser Schlitz wird durch auswechselbare Anschläge bestimmt. Das Werkzeugpaar 13, 14 wird mechanisch als eine Einheit so geführt, daß es eine vertikale Bewegung durchführen kann, die mit Hilfe von zwei Motoren in Form von hydraulischen Zylindern 38 und 39 bewerkstelligt wird, die an dem nicht dargestellten Maschinenrahmen befestigt sind.

Im Prinzip ist das Werkzeugpaar 11 und 12 in derselben Art konstruiert wie das Werkzeugpaar 13 und 14 und bildet in ähnlicher Weise einen Schlitz für die Platte 15 so, daß diese Platte dann nicht gequetscht wird, wenn das Werkzeugpaar geschlossen wird.

Das Werkzeug 11 des Werkzeugpaares 11, 12 ist vertikal festgelegt, das Werkzeugpaar 11, 12 ist jedoch als Einheit um einige Millimeter zwischen seiner in den Fig. 1 und 3 dargestellten Normalstellung und einer Klemmstellung bewegbar, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist; dies ist mit Hilfe eines Motors in Form eines hydraulischen Zylinders 40 möglich. Das Werkzeug 12 ist relativ zum Werkzeug 11 vertikal bewegbar und zwar zwischen einer Betriebsstellung gemäß den Fig. 1 und 3, in der der Schlitz zwischen den Werkzeugen 11 und 12 für die vorprofilierte Platte 15 größer ist als die Dicke der Platte, beispielsweise 110 bis 200 % der Plattendicke und einer offenen Stellung, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. Das Werkzeug 14 des Werkzeugpaares 13 und 14 ist in ähnlicher Weise vertikal bewegbar und zwar zwischen einer in den Fig. 1 und 3 dargestellten Betriebsstellung relativ zum Werkzeug 13, in der der Schlitz zwischen den Werkzeugen 13 und 14 dieselbe Größe hat wie derjenige zwischen den Werkzeugen 11 und 12 und einer offenen Stellung, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. Gemäß Fig. 1 ist der Schlitz 19 zwischen den Werkzeugpaaren in ähnlicher Weise größer als die Dicke der Platte, beispielsweise wenigstens 110%, vorzugsweise wenigstens 150% der Plattendicke, vorzugweise jedoch weniger als 500% der Plattendicke. Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Dicke des Schlitzes 19 150 bis 250% der Plattendicke. Eine typische Plattendicke ist 0,1 bis 1 mm. Es sollte festgehalten werden, daß der Maßstab der oben genannen Figuren nicht der Wahrheit entspricht.

Die Fig. 1, 3 und 4 sind schematische Teilansichten, in denen die Zuführvorrichtung nicht dargestellt ist, mit deren Hilfe die Platte schrittweise zugeführt wird. Eine solche Zuführvorrichtung ist jedoch trivial. Der einzigste Gegenstand, der neben den Werkzeugpaaren 11, 12 und 13, 14 und den hydraulischen Zylindern 39 und 40 dargestellt ist, ist ein Anschlag 16. Die Zuführvorrichtung ist jedoch in Fig. 2 dargestellt. Sie umfaßt zwei Gleitblöcke 50, 51 mit Gleitführungen 52, 53 im Maschinenrahmen. Die Gleitblöcke 50, 51 haben Backen 54, 55, die mit Hilfe von hydraulischen Zylindern 56, 57 die Kanten der Platte ergreifen können, um sie einen Schritt vorwärts zu fördern, wenn die Gleitblöcke 50, 51 mit Hilfe von nicht dargestellten Förderzylindern bewegt werden.

Die Fig. 1 und 2 bis 4 reichen jedoch dazu aus, die Abfolge bei der Herstellung einer quer verlaufenden Stufe 15 zu erläutern, die ihrerseits durch eine Rollverformung vorprofiliert worden ist und eine solche Abfolge wird nun erläutert. Von der Startstellung gemäß Fig. 1 aus, in der die Platte vorwärtsbewegt worden ist, nachdem die Stufe 22 erzeugt worden ist, wird das Werkzeugpaar 13, 14 vertikal nach unten bewegt, das heißt quer zur Hauptebene der Platte, die horizontal verläuft. Da die Platte nirgendwo festgelegt und nicht einmal eingeklemmt ist, wird sie in die beiden Werkzeugpaare hineingezogen und dann, wenn der größere Teil der neuen Stufe 23 gebildet worden ist, kommt die vorher gebildete Stufe 22 mit dem Anschlag 16 in Eingriff, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist und das Einziehen in das Werkzeugpaar 13 und 14 hält an, so daß der letzte Teil der Formgebung während des Einziehens lediglich in das Werkzeugpaar 11 und 12 stattfindet. Durch die Stufenbildung kann eine Kräuselung insbesondere dort auftreten, wo die Flanken steil sind und solche Unregelmäßigkeiten werden dann ausgeglättet, wenn das Werkzeugpaar 13, 14 seine Endstellung erreicht hat, in der der hydraulische Zylinder 40 das Werkzeug 11 so beaufschlagt, daß es die Stufe zwischen den Werkzeugen 11 und 14 einklemmt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Auf diese Weise findet die Klemmung zwischen den beiden einander gegenüberliegenen Flächen 24 und 25 der Werkzeuge 11 und 14 statt. Die Werkzeuge 11 und 14 haben auf diese Weise eine formende Funktion, wohingegen die Werkzeuge 12 und 13 eine führende Funktion haben.

Da die Formgebung der Stufe 23 nun abgeschlossen ist, werden die beiden Werkzeugpaare geöffnet, das heißt die Werkzeuge 12 und 14 werden in ihre Stellungen angehoben, die in Fig. 5 dargestellt sind und die Platte 15 wird um einen vorbestimmten Schritt vorwärtsgefördert. Die Werkzeugpaare werden dann geschlossen und die Schrittfolqe ist beendet, wobei dIe Stellung gemäß Fig. 1 wieder erreicht ist.

Da die Vorder- und die Rückseite der Platte oft mit unterschiedlichen Beschichtungen versehen ist, ist es nicht möglich, die Gleitung innerhalb der beiden Werkzeugpaare leicht vorauszuberechnen; man muß sich anstelle dessen an den jeweiligen Gleitvorgang anpassen. Dabei beginnt man damit, mehrere quer verlaufende Stufen oder Falten ohne Verwendung des Anschlages 16 herzustellen und man mißt den Einzug in das Werkzeugpaar 13, 14. Wenn man findet, daß der Einzug beispielsweise im Bereich von 11 bis 12 mm liegt, dann ist der Vorschub vorzugsweise so angepaßt, daß der Anfangsabstand zwischen der bestehenden Stufe und dem Anschlag geringfügig geringer ist, beispielsweise 10 mm. Der Anschlag 16 bewirkt dann, daß der letzte Einzug von 1 bis 2 mm stets im Werkzeugpaar 11 und 12 stattfindet. Der größere Teil der Stube wird jedoch gebildet, während die Platte frei innerhalb der Werkzeugpaare gleitet. Auf diese Weise wird eine sehr genaue "Dachziegellänge" erzielt, also ein Abstand zwischen den Stufen 22 und 23 und zwar trotz der Tatsache, daß die Formgebung, die als ein Tiefziehvorgang ohne Klemmkräfte bezeichnet werden kann, sehr schonend ist.

Wenn die Höhe der Stufe 25 mm ist, dann kommt auf diese Weise der Anschlag 16 dann zum Eingriff und zur Wirkung, wenn mehr als 90% der Stufe gebildet werden sind. Es ist erwünscht, daß die Stufe soviel wie möglich bereits gebildet worden ist, wenn der Anschlag in Eingriff tritt und das obige Beispiel ist realistisch. Im Verhältnis zum Stand der Technik wird jedoch eine Verbesserung erzielt, wenn wenigstens die Hälfte der Stufe gebildet worden ist, bevor der Anschlag 16 in Eingriff tritt. Eine klare Verbesserung wird erzielt, wenn wenigstens 60% der Stufe gebildet worden ist, bevor der Anschlag 16 eingreift und eine weitere Verbesserung liegt bei 75%. Für sehr schwierige Kombinationen zwischen Form und Material, beispielsweise eine vorprofilierte Platte, die steile Flanken und eine Plastisol-Beschichtung hat, ist es jedoch erforderlich, daß wenigstens 90% der Stufe durch freies Einziehen der Platte in die beiden Werkzeugpaare gebildet ist, bevor der Anschlag 16 ergriffen wird, um auf diese Weise ein zufriedenstellendes Ergebnis sicherzustellen.

Die so gebildeten Stufen 22 und 23 können entweder eben sein oder sie können zur Vorprofilierung umgekehrt ballig sein, wie dies in der SE-A-447 146 und in der US-A-4 250 728 dargestellt ist oder sie können irgendeine Form dazwischen haben. In den Fig. 1 und 3 bis 5 sind ebene Stufen 22 und 23 dargestellt und die Platte ist nur im Schnitt dargestellt. Die rückwärtige Vorprofilierung der Platte ist nicht dargestellt, da auf diese Weise die Figuren schwerer verständlich würden. Die Fig. 1 und 3 bis 5 sollten auch so betrachtet werden, daß sie Werkzeugpaare mit Werkzeugkanten zeigen, die, von oben gesehen, eher gewellt als gerade sind, um umgekehrt gewellte Stufen herzustellen; in diesem Fall ist jedoch nur ein Schnitt der Werkzeugpaare dargesrellt, wohingegen die hinteren Teile der Werkzeugpaare nicht dargestellt sind.

Die Erfindung kann innerhalb des Schutzbereiches der Ansprüche verändert werden. Als Beispiel für eine veränderte Ausführungsform sollte erwähnt werden, daß das Werkzeugpaar 11, 12 in vertikaler Richtung festgelegt werden kann, wohingegen stattdessen die vertikale Bewegung des Werkzeugpaares 13, 14 mit einer Bewegung schräg nach innen enden kann (beispielsweise mit einem Winkel von 45 bis 60º zur Horizontalen), was zu einer Klemmung der Stufe führt.


Anspruch[de]

1. Verfahren zum Herstellen quer verlaufender Stufen an einer vorprofilierten Platte, beispielsweise zur Herstellung einer gemusterten Dachziegelplatte, wobei die Platte (15) in zwei Werkzeugpaaren (11, 12; 13, 14) geführt ist und wobei eines der Werkzeugpaare (13, 14) in bezug zum anderen Werkzeugpaar in einer Richtung bewegt wird, die zur Platte im wesentlichen senkrecht steht, wobei die Bewegung auf einer Strecke erfolgt, die der Höhe der Stufe (22, 23) entspricht, worauf die Werkzeugpaare geöffnet werden und die Platte um einen vorbestimmten Schritt vorgefördert wird und worauf der Formvorgang wiederholt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (16) dazu benutzt wird, mit einer vorher geformten Stufe (22) in Eingriff zu kommen, um die Gleitbewegung in einem der Werkzeugpaare (13, 14) zu stoppen und daß der Vorschub der Platte so angepaßt wird, daß die vorher geformte Stufe (22) erst dann mit dem Anschlag (16) in Eingriff kommt, wenn wenigstens die Hälfte der neuen Stufe (23) gebildet worden ist.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub der Platte (15) so angepaßt ist, daß wenigstens 75%, vorzugsweise wenigstens 90% der Stufe (23), gebildet worden ist, bevor die vorher gebildete Stufe (22) mit dem Anschlag (16) in Eingriff kommt.

3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Werkzeugen (11, 12; 13, 14) jedes Werkzeugpaares ein Schlitz aufrechterhalten wird, der größer ist als die Dicke der Platte, so daß in keinem Werkzeugpaar eine Haltekraft erzielt wird.

4. Verfahren nach Ansrpuch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Werkzeugflächen (24, 25), die der Plattenstufe (23) benachbart sind, ein Schlitz aufrechterhalten wird, der breite ist als die Dicke der Platte und daß die Stufe dann, wenn sie fertig ist, durch Annähern dieser Werkzeugflächen aneinander geglättet wird.

5. Vorrichtung zum Herstellen quer verlaufender Stufen (22, 23) an einer vorprofilierten Platte (15), beispielsweise zur Herstellung von gemusterten Dachziegelplatten, mit zwei Werkzeugpaaren (11, 12 bzw. 13, 14), die so angeordnet sind, daß sie die Platte (15) halten, wobei die Vorrichtung so ausgelegt ist, daß eines der Werkzeugpaare relativ zum anderen eine Formbewegung in einer Richtung durchführen kann, die zur Hauptebene der Platte im wesentlichen senkrecht ist und zwar um eine Strecke, die der Höhe der Stufe (23) entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß beide Werkzeugpaare (11, 12 bzw. 13, 14) so ausgelegt sind, daß sie während der Formbewegung eine Gleitbewegung ermöglichen und daß ein Anschlag (16) so ausgelegt ist, daß er mit der vorher gebildeten Stufe (22) in Eingriff kommt, um die Gleitbewegung in einem der Werkzeugpaare (13, 14) zu beenden und auf diese Weise die Länge zwischen den Stufen (22 und 23) zu bestimmen.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge jedes Werkzeugpaares (11, 12 bzw. 13, 14) einen Schlitz für die Platte (15) bilden und daß dieser Schlitz breiter ist als die Dicke der Platte, so daß die Platte durch beide Werkzeugpaare frei hindurchlaufen kann.







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