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Dokumentenidentifikation DE3689614T2 15.09.1994
EP-Veröffentlichungsnummer 0228545
Titel Vorrichtung zur abnehmbaren Befestigung eines Filmes an einer Trommel in einem Trommelbildabtastaufzeichnungsgerät.
Anmelder Dainippon Screen Mfg. Co., Ltd., Kyoto, JP
Erfinder Ikeda, Masahide Fuji Building 210 14-2 Kitageni, Kyoto-fu, JP;
Atoji, Hitomi 9-21 Umanome-cho Kamigamo Kita-ku, Kyoto-fu, JP;
Ohara, Takashi 41-24, Horiage-cho Omi, Shiga-ken, JP;
Mizono, Yuuzi Daini Funaoka-so 103 38, Kyoto-shi, Kyoto-fu, JP
Vertreter Wilhelms, R., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Kilian, H., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat.; Pohlmann, E., Dipl.-Phys.; Hain, L., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 81541 München
DE-Aktenzeichen 3689614
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 14.11.1986
EP-Aktenzeichen 861158343
EP-Offenlegungsdatum 15.07.1987
EP date of grant 02.02.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.09.1994
IPC-Hauptklasse H04N 1/08
IPC-Nebenklasse B65H 3/10   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Filmaufbringungsvorrichtung in einem Trommel-Aufzeichnungsgerät wie etwa einem Farbscanner zur Plattenherstellung etc., bei welchem ein Bildaufzeichnungsfilm zur Abtastung und Belichtung um eine Drehtrommel gelegt wird, insbesondere auf eine Vorrichtung zum lösbaren Anbringen eines Films auf einer Drehtrommel und Entfernen desselben nach Beendigung der Abtastung.

Üblicherweise ist der Vorgang des Anbringens und/oder Entfernens eines Films an bzw. von einer Aufzeichnungstrommel bei einem Bildabtastaufzeichnungsgerät manuell durchgeführt worden. Der Vorgang ist einer, bei welchem eine Abdeckung des Geräts unter Sicherheitsbeleuchtung geöffnet wird, um einen Bildfilm aus einem Kasten heraus zunehmen, wobei ein Ende des Bildfilms in eine Klemmvorrichtung der Aufzeichnungstrommel zur Befestigung auf dieser eingesetzt wird (bzw. im Falle einer Trommel mit Unterdruckansaugung der Film durch Betätigen einer Unterdruckquelle angesaugt wird), und durch Drehen der Trommel mit niedriger Geschwindigkeit wird der Bildfilm um den Außenumfang der Trommel herumgelegt. Diese Vorgehensweise ist jedoch zu mühsam und ineffizient, und ferner besteht das Problem, daß heute in einer Dunkelkammer unter unangenehmen Bedingungen arbeiten müssen.

Für den Zweck der Verbesserung der vorgenannten Probleme gibt es beispielsweise die japanische Patentanmeldung JP- A-52-42086 mit dem Titel "Vorrichtung zum automatischen Anbringen und Abnehmen von Fotofilmmaterial". In dieser Veröffentlichung ist eine Vorrichtung beschrieben, bei welcher ein in einer speziell konstruierten Kassette untergebrachter lichtempfindlicher Film einer Aufzeichnungstrommel zum Anbringen darauf zugeführt und nach dem Belichten der Film von der Aufzeichnungstrommel getrennt wird, so daß er in der Kassette untergebracht werden kann.

Bei der in der vorgenannten Veröffentlichung beschriebenen Vorrichtung kann der lichtempfindliche Film automatisch an der Aufzeichnungstrommel angebracht und von dieser gelöst werden, es kann jedoch nur ein einziges Blatt Film in der Kassette untergebracht werden, so daß das Problem besteht, daß bei jedem einzelnen Arbeiten es erforderlich ist, eine Kassette in die Dunkelkammer zu verbringen, um den belichteten Film heraus zunehmen und einen unbelichteten Film zu laden. Natürlich läßt sich das Problem bis zu einem gewissen Grad verbessern, wenn man es so einrichtet, daß durch Bereitstellen von mehr als zwei Kassetten in anderen Kassetten Filme, die belichtet worden sind, gegen unbelichtete ausgetauscht werden, während eine von diesen zum Abgetastet- und Aufgezeichnetwerden verwendet wird. Selbst bei einem solchen Aufbau müssen jedoch für jedes einzelne Filmblatt zum Laden und/oder Entfernen der Filme Kassetten ausgetauscht werden. Daher besteht ein weiteres Problem dahingehend, daß es eine erhebliche Zeit dauert, den Austausch durchzuführen. Es ist in hohem Maße wünschenswert, daß in einem Farbscanner zur Plattenherstellung, der hohe Installationskosten erfordert, solche Stillstandszeiten des Geräts soweit wie möglich reduziert werden.

Daneben ist es bei der oben beschriebenen Vorrichtung ferner erforderlich, daß eine Rolle bzw. Rollen zum Zuführen des Films zur Oberfläche der Trommel und Antriebsmittel für diese vorgesehen sind, was zu einer Komplexität des Aufbaus und hohen Gerätekosten führt, wobei ein weiteres Problem der Wartung der Vorrichtung besteht.

Eine Filmaufbringungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus DE-A-29 27 706 bekannt. Gemäß dieser Vorrichtung ist eine einzige Ansaugzone innerhalb der Trommel vorgesehen.

Aus PAJP, vol. 8, no. 206 (E-267) [1643], 20. September 1984; & JP-A-59 92 671 ist eine Papieraufbringvorrichtung mit hochgehenden und absteigenden Mitteln zum Anheben und Absenken eines Formularstapels bekannt. Die Trommel ist mit einer einzigen Ansaugzone versehen, die gleichmäßig über den Rand der Trommel verteilte Ansauglöcher aufweist.

Es ist eine Hauptaufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, welche zuverlässig mehrere Filmblätter nacheinander der Aufzeichnungstrommel zuführen und diese daran anbringen bzw. von dieser entfernen kann.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, wie sie in Patentanspruch 1 definiert ist.

Die vorliegende Erfindung ist so eingerichtet, daß eine Anzahl von unbelichteten lichtempfindlichen Filmen aufgestapelt in einer Schale untergebracht wird, dann die Schale unter einer Trommel des Ansaugtyps angeordnet und durch Hochdrücken der Bodenplatte (oder Hochheben und Absenken einer an der Bodenplatte angelenkten Platte) der Schale ein Rand des zuoberst in der Schale angeordneten Films mit der Trommel in Berührung gebracht und daran durch Ansaugen festgehalten wird, wonach alle Filme mit Ausnahme des obersten durch Absenken der Boden- bzw. Anhebe- und Absenkplatte abgesenkt werden und die Trommel mit niedriger Geschwindigkeit gedreht wird, um den Film auf den Außenumfang der Trommel zu wickeln.

Beim Abnehmen des Films von der Trommel wird, wobei nur das Vorderende des Films festgehalten wird, die Saugkraft der Trommel für den Rest gelöst, und die Trommel in entgegengesetzter Richtung zu der des Aufbringens des Films gedreht, wodurch der Film beginnend an seinem rückwärtigen Ende durch sein eigenes Gewicht abfällt, und die belichteten Filme werden durch eine Führung in eine zweite Schale zur Unterbringung belichteter Filme geführt. Zum sicheren Durchführen der oben erwähnten Vorgänge ist die Unterdruckansaugkraft in zwei Zonen unterteilt, von denen eine eine Zone ist, welche nur das Anfangsende des Films hält, und die andere eine Zone ist, welche den übrigen Teil des Films hält, wobei die Zonen geeignet durch ein Schaltventil gesteuert werden.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen. Auf diesen ist:

Fig. 1 eine teilweise abgebrochene Seitenansicht, welche Hauptteile einer Vorrichtung gemäß einer der Ausführungsformen zeigt, bei der die vorliegende Erfindung auf einen Farbscanner zur Plattenherstellung angewandt ist,

Fig. 2 eine teilabgebrochene Aufrißansicht, welche den Aufbau einer Aufzeichnungstrommel der in Fig. 1 gezeichneten Vorrichtung zeigt,

Fig. 3 eine Ansicht einer Ansaugzone der Aufzeichnungstrommel,

Fig. 4 eine seitliche Schnittansicht, welche Hauptteile einer Schale zur Aufnahme unbelichteter Filme zeigt,

Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, welche die Schale, eine Öffnungs- und Schließvorrichtung für einen Gleitdeckel und eine Filmanhebe- und absenkvorrichtung zeigt,

Fig. 6 eine perspektivische Ansicht, welche das Arbeiten der Öffnungs- und Schließvorrichtung für den Gleitdeckel zeigt,

Fig. 7 eine seitliche Schnittansicht, welche das Arbeiten der Anhebe- und Absenkvorrichtung für den Film zeigt, und

Fig. 8 Ansichten, welche Vorgänge des Arbeitens der vorliegenden Erfindung zeigen.

Fig. 1 ist eine teilweise abgebrochene Seitenansicht, welche Hauptteile eines Plattenherstellungsscanners zeigt, der eine der Ausführungsformen der Erfindung ist. Auf dem oberen Teil eines Rahmens 1 ist eine Aufzeichnungstrommel 2 durch eine horizontal angeordnete zentrale Achse drehbar gehaltert, so daß sie um die Achse gedreht werden kann, und ein Belichtungsknopf 3, der in Fig. 1 strichpunktiert gezeichnet ist, ist so angeordnet, daß er in axialer Richtung der Trommel 2 verschiebbar ist. Ein um die Trommel 2 gelegter Film wird also beruhend auf Bildsignalen, die von einem Layout-Scannersystem etc. kommen, abgetastet und belichtet und so ein Reproduktionsbild darauf aufgezeichnet. In den Zeichnungen nicht gezeigt, sind die Aufzeichnungstrommel 2, der Belichtungskopf 3 usw. mit Lichtabschirmungsabdeckungen abgedeckt, so daß es möglich ist, zu verhindern, daß der gerade belichtete Film durch Fremdlicht belichtet wird. Der Vorgang kann also in einem hellen Raum durchgeführt werden.

Die Trommel 2 ist eine hohle Rohrform, und auf dem Umfang der Trommel 2 sind eine Anzahl enger Löcher 4 gebohrt, und ein Saugdurchgang (der im folgenden beschrieben wird), der in einem Teil der Drehachse vorgesehen ist, steht mit einer Unterdruckquelle in Verbindung, so daß Luft aus den einzelnen engen Löchern 4 gesaugt und damit der auf die Umfangsfläche gewickelte Film festgehalten wird. Außerdem ist der Saugbereich der Trommel 2 durch eine luftdicht abgeschlossene Trennwand 6 in zwei Zonen unterteilt. Beschreibungen in bezug auf diese unterteilten Zonen folgen nachstehend.

Auf der Oberseite des Rahmens 1 ist eine erste Schale 7 zur Aufnahme unbelichteter Filme angeordnet und eine zweite Schale 8 zur Aufnahme belichteter Filme angebracht. Die beiden Schalen 7 und 8 sind an in der Zeichnung gezeigten Stellen längs jeweiliger Paare von (nicht gezeigten) Führungen von den vorderen Arbeitsseiten her einführbar. Die Schale 7 wird dann durch Berührung mit einem Anschlag 67 in Stellung gebracht, und die Filme in der Schale 7 werden durch jeweilige Berührelemente (nicht gezeigt), welche mit den jeweiligen Seiten der Filme in Berührung kommen, positioniert, so daß eine Lagebeziehung zwischen Film und Trommel 2 stets konstant gehalten wird. Ferner sind auf der Oberseite des rückwärtigen Teils des Rahmens 1 und in seinem Inneren zwei Führungsplatten 9 und 10 vorgesehen, welche die belichteten Filme zu der zweiten Schale 8 führen.

In einer Vorrichtung der Ausführungsform dieser Erfindung ist es so eingerichtet, daß eine Anzahl von unbelichteten Filmen überlappend in der ersten Schale 7 aufgenommen sind und ein Blatt der unbelichteten Filme in der richtigen Reihenfolge vom obersten Teil eines Stapels unbelichteter Filme herausgenommen wird, um es um die Außenfläche des Umfanges der Trommel 2 zu legen, und daß nach Beendigung der Belichtungsabtastung die belichteten Filme automatisch in der zweiten Schale 8 über die Führungen 9 und 10 aufgenommen werden.

Fig. 2 ist eine teilweise abgebrochene Seitenansicht, welche die Trommel 2 und die Schaltmittel zum Schalten der Saugzonen zeigt. Die Trommel 2 hat, wie oben beschrieben, einen hohlrohrförmigen Aufbau, wobei mit der luftdicht im Inneren der Trommel 2 vorgesehenen Trennwand 6, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, der Saugbereich in die [B]-Zone, die ein verhältnismäßig kleiner Bereich, an welchem das Vorderende des Films angesaugt werden soll, ist, und eine [A]-Zone, an welcher der andere Teil anzusaugen ist, unterteilt wird. Sauglöcher 4 und 4' beider Zonen haben den gleichen Durchmesser, aber der Anordnungsabstand der Sauglöcher in der [B]-Zone ist kleiner als derjenige in der [A]-Zone, d. h., die Löcher in ersterer sind enger angeordnet als diejenigen der letzteren. Dies rührt daher, daß, wenn der Film auf die Trommel gewickelt wird, es erforderlich ist, den Film nur an seinem vorderen Ende zu halten, dementsprechend, soweit irgendeine gewünschte Kraft zum Halten des Films erzielt werden kann, irgendwelche andere Mittel verfügbar sein können, beispielsweise können die Löcher mit dem gleichen Abstand wie demjenigen der [A]-Zone angeordnet sein, insofern als der Durchmesser des Loches größer gemacht wird. Ferner kann es auch angebracht sein, Saugmittel eines Nuttyps zu verwenden, die in dieser Art von Filmsaughaltern verwendet worden sind.

Die Trommel 2 wird gedreht, indem sie durch ein Paar von Lagerplatten 11 gehaltert wird, und am axialen Teil der rechten Seite ist ein Drehventil 12 für den Ansaugvorgang vorgesehen. Das Drehventil 12 hat zwei Saugdurchgänge 13 und 14, wobei der Durchgang 13 direkt mit einem Loch 5 in Verbindung steht, das auf der Fläche einer Stirnplatte der Trommel 2 gebohrt ist, um der [A]-Zone eine Wirkung zu geben. Der andere Saugdurchgang 14 steht mit einem durch die Trennwand 6 abgetrennten Abschnitt über ein Rohr 15 zur Bedienung der [B]-Zone in Verbindung. Jede der beiden Saugdurchgänge 13 und 14 hat eine Öffnung an der Außenfläche des Drehventils 12. Die Öffnungen sind so gemacht, daß sie an unterschiedlichen Stellungen in der Axialrichtung öffnen können, und um sie herum ist ein Ringverbinder 16 vorgesehen. Der Ringverbinder 16 ist an einem Körper der Vorrichtung befestigt und weist zwei Kammern auf, die den Saugdurchgängen 13 und 14 entsprechen, wobei sie drehbar und luftdicht an der Umfangsfläche des Drehventils 12 angebracht sind. Die beiden Kammern sind mit einem Kreuzventil 19 über Rohre 17 und 18 verbunden. Das Kreuzventil 19 ist von bekannter Art und über ein Rohr 21 mit einer Unterdruckquelle verbunden. Wenn sich ein Rotor 20 in einer in Fig. 2 gezeigten Stellung befindet, sind beide Saugdurchgänge 13 und 14 mit der Unterdruckquelle verbunden, und im Falle, daß sich der Rotor 20 in einer in Fig. 2A gezeigten anderen Stellung befindet, ist nur der Saugdurchgang 14, der die [B]-Zone bedient, mit der Unterdruckquelle verbunden. Ferner erstreckt sich die Drehwelle der Trommel 2 nach außerhalb der Lagerplatten 11 beider Seiten. Auf einer Achse 22 der Antriebsseite sind Zahnradmittel 22 und 24 für einen langsamen Antrieb vorgesehen, welche verwendet werden, wenn die Filme angebracht oder entfernt werden, sowie (nicht gezeigte) Antriebsmittel zur Abtastzeit, und auf der anderen Achse ist ein Drehkodierer 25 zur Feststellung einer Winkellage der Trommel 2 angebracht. Der Drehkodierer 25 gibt Impulse in einer Anzahl aus, die einem Drehausmaß, gezählt von einer als Referenz bestimmten Winkellage entspricht, und durch Zielsteuerung der Impulse wird das Drehausmaß der Trommel 2 oder irgendeine Position, an der die Trommel 2 angehalten werden soll, gesteuert. D. h., dieser Drehkodierer ist eines der üblichen Mittel im Trommel-Bildabtastgerät, wie etwa einem Plattenherstellungs-Farbscanner oder dergleichen, so daß eine detaillierte Beschreibung weggelassen ist.

Als nächstes ist Fig. 4 eine Schnittansicht, welche Hauptteile der ersten Schale 7 zur Aufnahme unbelichteter Filme zeigt. Der Körper der ersten Schale 7 ist ein Kasten, der sich aus einer Seitenplatte 26, einer Bodenplatte 27 und einer Deckelplatte 28 zusammensetzt. Der rückwärtige Endteil der Deckelplatte 28 ist in geeigneter Größe geöffnet, und ein Gleitdeckel 30, der einen Öffnungs- und Schließvorgang längs einer Führungsnut 29 durchführt, die in die Seitenplatte 26 geschnitten ist, ist in einer solchen Weise angeordnet, daß ein Endabschnitt in die Nut 29 eingesetzt ist. Am vorderen sowie am rückwärtigen Ende des Gleitdeckels 30 sind abragende Elemente 31 und 32 vorgesehen, die nach rechts bzw. links weisen und den Bewegungshub des Gleitdeckels 30 begrenzen. An einem geeigneten Abschnitt der Bodenplatte 27 ist eine hoch- und niedergehende Platte 30 mit einem Gelenk 34 schwenkbar angebracht, und zwischen der hoch- und niedergehenden Platte 33 und der Bodenplatte 27 ist eine Drehachse 35 zwischen den beiden Seitenplatten überbrückend vorgesehen. Auf der Drehachse 35 ist ein Paar von Armen 36 vorgesehen, und am vorderen Ende eines jeden Armes 36 ist eine Rollenachse 37 dazwischen überbrückend vorgesehen, um ein Paar von Rollen 38 zu haltern. Ein Ende der Drehachse 35 ragt, wie in Fig. 5 gezeigt, zur Außenfläche der ersten Schale 7 hinaus, indem es die Seitenplatte durchdringt, und ein Hebel 39 ist daran befestigt. Dementsprechend werden, wenn der Hebel 39 nach oben gedreht wird, die an der Drehachse 35 befestigten Arme 36 gedreht, wonach die Rollen 38 die Anhebe- und Absenkeplatte 33 anheben. Außerdem ist ein Durchgangsloch 40 an einer geeigneten Stelle der Bodenplatte 27 gebohrt, und an diesem Loch ist ein Infrarotfilter 41 angeordnet. An einer dem oben genannten Durchgangsloch 40 entsprechenden Stelle der Anhebe- und Absenkplatte 33 ist auch ein Durchgangsloch 42 gebohrt. Das Loch 42 ist zum Zwecke der Feststellung des Vorliegens des bzw. der Filme in der ersten Schale 7 vorgesehen, und, wie in Fig. 7 gezeigt, wird, wenn die Schale 7 in eine bestimmte Stellung eingesetzt ist, eine Lichtquelle 60 an der unteren Postition der Position, welche auf die Durchgangslöcher 40 und 42 des Rahmens paßt, angeordnet und an der oberen Position desselben ist ein Infrarotsensor 66 angeordnet. Durch jedes der Durchgangslöcher und der Infrarotfilter 41 fällt ein Lichtbündel der Lichtquelle 65 auf den Sensor 66. D. h., wenn sich der Film in der Schale 7 befindet, ist das Lichtbündel unterbrochen, der Sensor 66 gibt kein Signal aus, und im Falle des Aufbrauchens des Filmes in der Schale 7 fällt das Lichtbündel auf den Sensor 66 und gibt ein Signal (Signale) aus, um darüber zu informieren, daß die Schale 7 leer geworden ist.

Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine Vorrichtung 43 zum automatischen Öffnen und Schließen des Gleitdeckels 30 beruhend auf einem Einsetzen und Entfernen der Schale 7 in bzw. aus einer bestimmten Position des Rahmens 1 sowie eine Vorrichtung 44, welche die Anhebe- und Absenkeplatte 33 durch Angreifen an dem Hebel 33 anhebt und absenkt, zeigt. Ein Pfeil [A] gibt eine Richtung des Rahmens 1 an, in der die Schale 7 eingesetzt wird. Die Öffnungs- und Schließvorrichtung 43 für den Gleitdeckel ist in Fig. 6 im einzelnen in perspektivischer Ansicht gezeigt. Es sind zwei dieser Vorrichtungen vorgesehen, und eine von ihnen ist in Fig. 6 gezeigt. Die Vorrichtung 43 wird wie folgt angebracht, d. h., ein Lager 46 wird an einem mit dem Rahmen 1 fest verbundenen Bauteil bzw. Profilteil 45 befestigt, und dann werden ein Block 48 mit einem Stift 49 und ein Nocken 50 am Profilteil 45 mit einer Achse 47 schwenkbar angebracht. Der Block 48 und der Nocken 50 werden an der Achse 47 befestigt und zusammen mit der Achse 47 gedreht, und im freien Zustand, wie er in Fig. 6A gezeigt ist, liegt der Stift 49 horizontal. Wenn die Schale 7 am Rahmen 1 von der Vorderseite des Rahmens 1 her angebracht wird, wird das rückwärtige Ende derselben mit einem Vorsprung in Berührung gebracht, der am unteren Teil des Nockens 50 ausgebildet ist, wodurch der Nocken 50 nach oben geschoben und zusammen mit dem Block 48 gedreht wird. Andererseits sind in einem Stabteil 31, das vorstehend auf dem Gleitdeckel 30 ausgebildet ist, ein Paar von zurückgesetzten Löchern 31' an Stellen gebohrt, die dem Stift 49 entsprechen, und entsprechend der Drehung des Blocks 48 wird jeder der Stifte 49 in das betreffende zurückgesetzte Loch 31' eingeführt. Der Nocken 50 und der Block 48 sind um einen Winkel von 90º schwenkbar, und wenn der Nocken 50 die Oberseite der Schale 7 erreicht, drehen sie nicht, und der vorspringend ausgebildete Abschnitt des Nockens 50 berührt die Oberkante der Gleitplatte 26 gleitend, um die Stifte 49 auf einer Abwärtsposition zu halten. Dementsprechend wird, wenn die Schale 7 in die bestimmte Ausrüstungsstelle gebracht wird, der Gleitdeckel 30 zum Schalenkörper geschoben, der mit den Stiften 49 angehalten und geöffnet wird. Fig. 6B zeigt den oben beschriebenen Zustand. Wenn die Schale 7 herausgezogen oder aus der Ausrüstungsstellung entfernt wird, wird der Gleitdeckel 30 durch die Stifte 49 angehalten, bis die Schale 7 an einer bestimmten Position anlangt, und in der Stellung, wo die Schale vollständig geschlossen ist, wird der Nocken 50 von seiner Berührung mit der Seitenplatte 26 freigegeben und zusammen mit dem Block 48 gedreht, die Stifte 49 also aus den Ausnehmungen 31 gelöst, so daß die Schale 7 aus der Stellung herausgezogen werden kann.

Erneut bezugnehmend auf Fig. 5 ist die Vorrichtung 44 zum Anheben und Absenken der Platte 33 in der Schale 7 an einem Bauelement 51 befestigt, welches zu einem Stück am Rahmen 1 angebracht ist. Eine Achse 53, die auf einer Trägerplatte 52 errichtet ist, die an dem Bauteil 51 befestigt ist, ist an einer Stelle angeordnet, die im wesentlichen mit einer Axiallinie der Drehachse 35 zusammenfällt, welche die Anhebe- und Absenkeplatte 33 betätigt, wenn die Schale 7 in die bestimmte Stellung eingesetzt wird. Auf einer Achse 53 ist schwenkbar ein Pendelstab 54 angebracht, und an einem Ende desselben ist ein abragendes Teil 55, welches an dem Hebel 39 der Seite der Schale 7 angreift, und am anderen Ende desselben ein Achsstift 56 vorgesehen.

Unter dem unteren Teil der Trägerplatte 52 sind ein umkehrbarer Motor 57 und ein Geschwindigkeitsreduzierer 58 vorgesehen, und an einem Ende eines drehenden Stabes 60, der an einer Ausgangswelle 59 des Geschwindigkeitsreduzierers 58 befestigt ist, ist ein Stift 61 abragend angeordnet. Zwischen dem Pendelstab 54 und der Stiftachse 56 ist eine Feder 62 vorgesehen. Zusätzlich sind an geeigneten Abschnitten der Trägerplatte 52 zwei Grenzschalter 63 und 64 zur Steuerung des Motors 57 angeordnet, so daß der Drehhub des Drehstabs 16 begrenzt werden kann.

Nachdem die Schale 7 in die bestimmte Lage eingesetzt worden ist, wird der Motor 57 in Gang gesetzt, so daß der Drehstab 60 von der Schalenseite her gesehen im Uhrzeigersinn gedreht werden kann, dann der Pendelstab 54, der mit dem Drehstab 60 über eine Feder 62 verbunden ist, ebenfalls in der gleichen Richtung gedreht. Mittels der Drehung läßt das abragende Teil des Hebels 39 der Schale 7 die Anhebe- und Absenkplatte 33 nach oben gehen. Mit dem oben beschriebenen Vorgang wird, wie in Fig. 7 gezeigt, ein Film, welcher zu oberst auf einem Stoß von Filmen, die übereinander auf der Anhebe- und Absenkplatte 33 aufgeschichtet sind, angeordnet ist, in eine Stellung angehoben, in der der Film mit der oberen Trommel in Berührung gebracht wird.

Ein Drehbetrag des Drehstabes 60 wird auf einen bestimmten Bereich durch die Grenzschalter 63 und 64 beschränkt, während ein Winkel, um den der Pendelstab 54 gedreht wird, wegen der Anzahl der in der Schale 7 aufgenommenen Filme je nach Fall unterschiedlich ist, so daß es so eingerichtet ist, daß zwischen den beiden die Feder 62 angeordnet ist, so daß die Winkeldifferenz angepaßt werden kann.

In Fig. 8 sind schematisch Vorgänge zum Anbringen und Entfernen der Filme an bzw. von der Trommel 2 der oben beschriebenen Vorrichtung gezeigt, und in den Figuren, beispielsweise in Fig. 8B etc. zeigt ein Teil der Trommel 2, der innen gepunktet ist, eine Zone, in der ein Ansaugunterdruck erzeugt ist. Zunächst ist in Fig. 8A ein Zustand der Schale 7 gezeigt, in welchem die gewünschte Anzahl von Filmen (F) aufgenommen wird, in die gewünschte Position eingesetzt wird, der Gleitdeckel 30 geöffnet wird und die Anhebe- und Absenkeplatte 33 noch in einem Absinkzustand ist. Wenn andererseits der Film anzubringen oder zu entfernen ist, wird die Trommel 2 auf der Grundlage von Ausgangsimpulsen, die von dem auf der Achse der Trommel vorgesehenen Drehkodierer 25 kommen, in einer Stellung angehalten, in der die [B]-Zone nach unten weist. In Fig. 8B ist ein Zustand der Vorrichtung gezeigt, in der der Motor 57 in Betrieb ist, die Arme 36 gedreht werden, um die Anhebe- und Absenkplatte 33 anzuheben, und durch Berühren des obersten der Filme (F) mit der [B]-Zone der Trommel 2 und durch Inbetriebsetzen des Ansaugvorganges der Zone der Vorderendenteil des Films angesaugt und festgehalten wird. Da der Film, wie oben beschrieben, an einer konstanten Position auf der Trommel 2 angeordnet worden ist, wird der Film stets an die konstante Position der Trommelfläche angesaugt.

Als nächstes zeigt Fig. 8C einen Zustand, in welchem der Motor 57 entgegengesetzt rotiert, die Arme 36 und die Anhebe- und Absenkplatte 33 absinken, alle Filme mit Ausnahme desjenigen, der an der [B]-Zone der Trommel 2 festgehalten wird, von der Trommel 2 getrennt und abgesenkt werden.

Fig. 8D zeigt einen Zustand, in welchem ein Ansaugvorgang sowohl in der [A]-Zone als auch in der [B]-Zone der Trommel 2 vor sich geht und in einer durch einen Pfeil angegebenen Richtung mit dem Geschwindigkeitsreduzierer über die Zahnräder 23 und 24 erfolgt, so daß der oberste Film aus der Schale 2 herausgezogen und auf die Außenumfangsfläche der Trommel 2 gewickelt wird. Während der auf die Trommel 2 gewickelte Film abgetastet und belichtet wird, wird in den [A]- und [B]-Zonen der Trommel 2 ein Zustand aufrechterhalten, in welchem die Unterdruckansaugkraft bewirkt wird, um den Film sicher festzuhalten.

Fig. 8E zeigt einen Zustand, in welchem die Abtastbelichtung beendet ist, der Film von der Trommel 2 weggenommen ist und der Film an die zweite Schale 8 zum Aufnehmen belichteter Filme gesandt wird. In diesem Fall ist die Trommel 2 in einer Stellung angehalten, in der die [B]-Zone nach unten weist, und durch Wegnahme des Ansaugvorgangs nur in der [A]-Zone zur Trennung des hinteren Endes des Films von der Außenumfangsfläche der Trommel 2 wird der Film auf die Führung 9 gehängt, die im hinteren Teil des Rahmens 1 angeordnet ist. Dann wird die Trommel 2 mit dem Geschwindigkeitsreduzierer umgekehrt in einer durch einen Doppelpfeil angegebenen Richtung gedreht, um den Film zur Führung 9 zu senden. Der Film wird so über die Führung 10 in der zweiten Schale 8 aufgenommen. Es versteht sich, daß in diesem Fall, wenn die Trommel 2 in eine geeignete Stellung gedreht wird, durch Wegnahme des Ansaugvorgangs der [B]-Zone durch Unterbrechen der Unterdruckquelle oder dergleichen der Film von der Oberfläche der Trommel 2 getrennt wird. Der oben erwähnte Vorgang kann gesteuert werden, indem die Winkelposition der Trommel 2 durch Zählen der Anzahl von Ausgangsimpulsen des Drehkodierers 25 festgestellt wird.

Nachdem das Anbringen, Abtasten, Belichten und Abnehmen des ersten Films beendet ist, wird zu dem in Fig. 8B gezeigten Zustand zurückgekehrt, der zweite Film angebracht, abgetastet und belichtet, d. h. nach den gleichen Vorgängen, wie den oben beschriebenen, gehandelt. Durch Wiederholen der gleichen Vorgänge, bis alle Filme, die in der ersten Schale 7 aufgenommen sind, vollständig verarbeitet sind, besteht keine Notwendigkeit, die Schale 7 vom Rahmen 1 abzunehmen, so daß durch Anbringen einer Anzahl von Filmen auf der Trommel 2 das Abtasten und Belichten durchgeführt werden kann.

Wenn kein Film in der Schale 7 ist, wird die Vorrichtung durch ein Ausgangssignal des Infrarotsensors 66 betätigt. Durch Betätigen von Hinweismitteln, wie einer Signallampe, einem Summer usw. kündigt der Infrarotsensor 66 an, daß kein Film in der Schale ist. Die Schale 7 wird dann vom Rahmen 1 entfernt und neue Filme werden in sie in der Dunkelkammer geladen, und sie erneut in den Rahmen 1 eingesetzt. Um die Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung auf einem hohen Niveau zu gewährleisten, ist es vorzuziehen, zwei Schalen bereitzustellen, so daß, während eine von ihnen benutzt wird, die andere beim Laden neuer Filme ist. Ferner können in genau der gleichen Weise in bezug auf die zweite Schale 8 zum Aufnehmen der belichteten Filme zwei Schalen abwechselnd benutzt werden, und ein Gleitdeckel und automatische Öffnungs- und Schließmittel dazu, die nahezu die gleichen wie die für die erste Schale 7 sind, können auch vorgesehen werden.

Wirkungen der vorliegenden Erfindung:

(1) Eine Anzahl von Filmen, die vorher in der Schale aufgenommen worden sind, werden der Reihe nach auf die Trommel gewickelt, und nach dem Abtasten und Belichten werden sie automatisch der zweiten Schale zur Aufnahme in dieser zugeführt.

(2) Keine Zeitverschwendung zum Auswechseln der Kassette etc. für jedes einzelne Filmblatt ist erforderlich, so daß die Stillstandszeiten des Geräts vermindert werden können, was zu einer Verbesserung der Produktivität führt.

(3) In den Schalen sind die Lichtabschirmdeckelmittel vorgesehen, die automatisch ihren Deckel öffnen und schließen, so daß in hellen Räumen gearbeitet werden kann.

(4) Es ist so eingerichtet, daß das Vorderende des Films direkt angesaugt wird, um es an der Trommel zu halten und es aus der Schale herauszuziehen, daß keine Mittel zum Antreiben des Films, wie etwa Rollen etc. vorhanden sind, so daß der Aufbau einfach ist und die Installationskosten relativ gering sind. Außerdem besteht keine Verletzungsbesorgnis, da keine Filmantriebsmittel in der Vorrichtung vorhanden sind.


Anspruch[de]

1. Filmanbringungsvorrichtung in einem Trommelaufzeichnungsgerät, wobei die Vorrichtung

eine Hohltrommel (2), die auf der Oberfläche der Trommel mit einer Anzahl von Löchern (4, 4') versehen ist,

eine Schale (7) zur Aufnahme einer Anzahl von Aufzeichnungsfilmen in Überlappweise,

Saugmittel zum Ansaugen von Luft durch die Löcher (4') in die Trommel, um damit den vorderen Endabschnitt eines Aufzeichnungsfilms, der mit der Oberfläche der Trommel in Berührung gebracht ist, festzuhalten, aufweist, gekennzeichnet durch

hochgehende Mittel (33) zum Anheben des Aufzeichnungsfilms in der Schale (7) in eine Position, in der der vordere Endabschnitt des obersten der Filme die Oberfläche der Trommel berührt,

niedergehende Mittel (33) zum Absenken des Aufzeichnungsfilms in der Schale in eine Position, in der ein nächst zum obersten auf der Schale angeordneter Film sich von der Trommel trennt,

Antriebsmittel zum Drehen der Trommel, nachdem die Filme in der Schale durch die absteigenden Mittel abgesenkt worden sind, wodurch der gesamte Bereich des Films auf der Trommel festgehalten wird, und dadurch, daß

das Innere der Trommel (2) in eine erste Zone (B) und eine zweite Zone (A) mit einer Trennwand (6) unterteilt ist, wobei die erste Zone verhältnismäßig klein ist zum Ansaugen des Vorderendabschnitts des Films und die zweite Zone zum Ansaugen des Restes des Films vorgesehen ist, und

die Vorrichtung ferner Schaltmittel (20) zum Umschalten der Saugmittel auf die erste Zone, wenn der zuoberst in der Schale angeordnete Film die Trommel berührt, und zum Verbinden der Saugmittel mit der ersten und zweiten Zone, wenn die Trommel gedreht wird, aufweist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Sauglöcher (4) der ersten Zone (B) dichter vorgesehen sind als diejenigen der zweiten Zone (A).

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher jede der durch eine luftdichte Trennwand (6) getrennten ersten und zweiten Zone (B, A) mit einer Unterdruckquelle über ein an der Achse der Trommel angebrachtes Drehventil (12) verbunden ist.

4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher ein Lichtabschirmdeckel (28), welcher durch Anbringen der Schale (7) an einem Körper eines Bildabtastaufzeichnungsgeräts geöffnet und durch Lösen der Schale (7) vom Körper geschlossen wird, an der Schale vorgesehen ist.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher der Lichtabschirmdeckel (28) ein Abschirmdeckel ist, welcher im Angreifen an Anschlagmitteln (43), die auf dem Körper vorgesehen sind, öffnet oder schließt, wenn die Schale (7) in den Körper des Geräts eingeführt oder aus diesem herausgezogen wird.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei welcher die Anschlagmittel (43) Nockenmittel (50), welche die einzuführende Schale (7) berühren, und einen Anschlagstift (49), der in einem Stück mit den Nockenmitteln für ein Einführen in eine auf dem Abschirmdeckel (28) vorgesehene Ausnehmung (31') vorgesehen ist, aufweisen, wodurch der Abschirmdeckel mit den Anschlagmitteln gekoppelt ist.

7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Filmanhebe- und -absenkemittel eine hochgehende und niedergehende Platte (33), die am Boden der Schale (7) angelenkt ist, Dreharme (36), die unter der hochgehenden und niedergehenden Platte angeordnet sind, und Antriebsmittel (44) zum Drehen der Dreharme aufweisen.

8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei welcher die Antriebsmittel (44) für die Filmanhebe- und -absenkemittel einen Hebel (39), der an der an einer Seite fortgesetzten Achse der Dreharme (36) befestigt ist, einen Antriebsstab (54), der um einen gewünschten Winkel durch Angreifen an dem Hebel gedreht wird, wenn die Schale (7) in ihre Arbeitsstellung eingeführt wird, und Antriebsmittel zum Drehen des Antriebsstabes in zwei entgegengesetzte Richtungen aufweisen.







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