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Dokumentenidentifikation DE4316535A1 24.11.1994
Titel Eisenbahngüterwagen
Anmelder ABB Henschel Waggon Union GmbH, 13509 Berlin, DE
Erfinder Ahlborn, Günter, 57076 Siegen, DE;
Büdenbender, Herbert, 57250 Netphen, DE
DE-Anmeldedatum 18.05.1993
DE-Aktenzeichen 4316535
Offenlegungstag 24.11.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.11.1994
IPC-Hauptklasse B61D 3/04
IPC-Nebenklasse B61D 3/16   B61F 5/30   B60P 1/02   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Eisenbahngüterwagen, im wesentlichen bestehend aus einer Ladeplattform (1) und zwei Radsätzen, zwei Doppelachslaufwerken oder zwei Drehgestellen, wobei die Abfederung über an Federböcken (3) mit Schaken (4) aufgehängten Blatttragfedern (6) erfolgt.
Das Ziel der Erfindung bestand darin, den Eisenbahngüterwagen so auszubilden, daß mit einfachen, wirtschaftlichen Mitteln eine Möglichkeit geschaffen wird, den Eisenbahngüterwagen unter Ladegüter insbesondere Wechselbehälter, zu fahren, die Ladeplattform anzuheben und nach dem Aufnehmen des Ladegutes die Ladeplattform wieder in Fahrstellung abzusenken, um das Be- und Entladen des Eisenbahngüterwagens unabhängig von wagenfremden Beladegeräten zu ermöglichen.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß bei einem Eisenbahngüterwagen der eingangs genannten Art zwischen jeder Federschake (4) und dem dazugehörigen Federbock (3) der Ladeplattform (1) oder des Drehgestellrahmens ein Hubelement (10, 12) zwischengeschaltet ist, über das die Ladebrücke (1) gegenüber den Radsätzen (2) bzw. dem Doppelachslaufwerk bzw. mit dem Drehgestellrahmen gegenüber dessen Radsätzen (2) anhebbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Eisenbahngüterwagen, im wesentlichen bestehend aus einer Ladeplattform und zwei Radsätzen, zwei Doppelachslaufwerken oder zwei Drehgestellen, wobei die Abfederung der Ladeplattform gegenüber den Radsätzen oder den Doppelachslaufwerken oder der Ladeplattform mit den Drehgestellrahmen gegenüber den Radsätzen der Drehgestelle über an Federböcken mit Schaken aufgehängten Blatttragfedern erfolgt, die Führung der Radsätze oder der Doppelachslaufwerke unter der Ladeplattform oder die Führung der Radsätze in den Drehgestellrahmen eine vertikale Verschiebung und begrenzt horizontale Ausdrehung der Radsätze gegenüber der Ladeplattform bzw. dem Drehgestellrahmen oder des Doppelachslaufwerks gegenüber der Ladeplattform ermöglicht.

Bekannt sind Eisenbahngüterwagen mit einer Ladeplattform, sogenannte Flachwagen, deren Laufwerke aus Einzelachsen, Doppelachslaufwerken oder Drehgestellen bestehen. Diese Flachwagen mit Ladeplattform werden üblicherweise mittels Kran oder Gabelstapler Be- und Entladen. Zur wirtschaftlichen Be- und Entladung von bestimmten Ladegütern, beispielsweise auf Stützbeinen stehenden Wechselbehältern, ist es jedoch erforderlich, eine Einrichtung zu finden, die dem Eisenbahngüterwagen gestattet, ohne Beladegeräte selbsttätig die Wechselbehälter aufzunehmen bzw. abzusetzen. Die Möglichkeit einer Veränderung der Plattformhöhe, die beispielsweise durch die Luftfederung von Reisezugwagen-Drehgestellen gegeben ist, besteht bei Eisenbahngüterwagen nicht, da diese aus wirtschaftlichen Gründen nicht mit Drehgestellen mit Luftfederung ausgerüstet sind.

Es ist nun bereits aus der Praxis bekannt, bei Schwerlastfahrzeugen, die insbesondere zum Transport von Großtransformatoren dienen, die aus Durchlade- bzw. Schnabelträgern bestehende Ladungshalterung mittels Hydraulikeinrichtungen abzusenken und anzuheben und somit die Last aufzunehmen und abzusetzen. Diese Einrichtungen sind jedoch sehr aufwendig und lassen sich lediglich bei den mit Durchladeträgern oder Schnabelträgern ausgerüsteten aufwendigen Schwerlasttransportfahrzeugen anwenden. Es ist weiter bekannt, in die Ladeplattform eines Eisenbahngüterwagens ein Lift-System zu integrieren, über das der Eisenbahngüterwagen Wechselbehälter aufnehmen kann. Hierzu transportiert ein LKW den Wechselbehälter auf den Schienenstrang, senkt bei ausgefahrenen Stützbeinen des Wechselbehälters diesen über dem Gleis ab und fährt wieder aus der Gleisspur heraus. Anschließend rollt ein Eisenbahnwaggon unter den Wechselbehälter bis zu einer definierten Übernahme. Jetzt wird die Lift-Konstruktion des Eisenbahnwagens angehoben, so daß die Stützbeine ihren Bodenkontakt verlieren und mechanisch eingezogen werden können. Der so beladene Zugverband kann anschließend das Gleis verlassen. Dieses System ist jedoch sehr aufwendig und teuer und für einen wirtschaftlichen Verkehr nicht geeignet.

Durch die DE-OS 40 23 367 ist weiter ein Eisenbahngüterwagen bekannt, der im wesentlichen aus einer Ladeplattform und zwei Einzelachsen oder zwei Doppelachslaufwerken mit fest eingespannten Achsen besteht, wobei die Ladeplattform über die Blatttragfedern auf der Einzelachse bzw. den Doppelachslaufwerken gelagert ist und wobei die Führung der Einzelachsen oder des Doppelachslaufwerks unter der Ladeplattform lediglich aus vertikalen Führungselementen bzw. Achslagerstegen an der Ladeplattform und den Achslagern der Einzelachse bzw. dem Rahmen des Doppelachslaufwerks besteht, die eine vertikale Verschiebung und eine begrenzt horizontale Ausdrehung und Querverschiebung der Einzelachse bzw. des Doppelachslaufwerks gegenüber der Ladeplattform ermöglichen.

Hierbei sind zwischen den Achslagergehäusen der Einzelachse bzw. dem Rahmen des Doppelachslaufwerks und den Blatttragfedern Hubelemente angeordnet, über die die Ladeplattform mit den Blatttragfedern gegenüber der Einzelachse bzw. dem Doppelachslaufwerk anhebbar ist. Durch diese Konstruktion wird ermöglicht, Eisenbahngüterwagen, deren Laufwerk aus Einzelachsen bzw. Doppelachslaufwerken besteht, wirtschaftlich so zu gestalten, daß die Aufnahme von insbesondere Wechselbehälter ohne fremde Beladegeräte ermöglicht wird. Es ist auch nicht erforderlich, zum Be- und Entladen Verspannungen oder Führungen zwischen der Ladeplattform und dem Laufwerk zu lösen.

Nachteilig bei dieser vorgenannten Ausführung ist die Notwendigkeit, gesonderte Achslagergehäuse für die Achslager und gesonderte Federbunde für die Blatttragfedern zu schaffen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der zur Verfügung stehende Einbauraum für die Hubelemente sehr klein ist und aus diesem Grund mit hohem Energieaufwand das Anheben der Ladeplattform bewerkstelligt werden muß. Ein weiterer Nachteil dieser Ausführung besteht darin, daß die vorgenannte Einrichtung nicht bei Eisenbahngüterwagen, deren Laufwerke aus Drehgestellen bestehen, angewendet werden kann, da zwischen Ladebrücke und Drehgestellrahmen über Drehzapfen oder Drehpfannen eine feste, während des Betriebseinsatzes nicht lösbare Verbindung vorgesehen ist.

Die Aufgabe vorliegender Erfindung bestand darin, einen Eisenbahngüterwagen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit einfachen, wirtschaftlichen Mitteln eine Möglichkeit geschaffen wird, den Eisenbahngüterwagen unter Ladegüter insbesondere Wechselbehälter, zu fahren, die Ladeplattform anzuheben und nach dem Aufnehmen des Ladegutes die Ladeplattform wieder in Fahrstellung abzusenken, um das Be- und Entladen des Eisenbahngüterwagens unabhängig von wagenfremden Beladegeräten zu ermöglichen, wobei der Eisenbahngüterwagen mit allen normalgebräuchlichen Laufwerken, beispielsweise Einzelachsen, Doppelachslaufwerken oder Drehgestellen, ausgerüstet sein kann.

Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß bei einem Eisenbahngüterwagen der eingangs genannten Art zwischen jeder Federschake und dem dazugehörigen Federbock der Ladeplattform oder des Drehgestellrahmens ein Hubelement zwischengeschaltet ist, über das die Ladebrücke gegenüber den Radsätzen bzw. dem Doppelachslaufwerk bzw. mit dem Drehgestellrahmen gegenüber dessen Radsätzen anhebbar ist.

Hierbei besteht das Hubelement aus einem am Federbock gelenkig gelagerten und durch einen Antrieb beaufschlagbaren Hebel. Der Antrieb kann gemäß der Erfindung aus einem hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylinder, einem Elektromotor oder einem mechanischen Getriebe bestehen. Gemäß der Erfindung ist der Hebel als Winkelhebel ausgebildet, der mit einem mittleren Drehlager gelenkig an dem Federbock gelagert, an einem freien Ende gelenkig mit der Federschake und an dem anderen freien Ende gelenkig mit dem Antrieb verbunden ist. Durch die Erfindung wird ermöglicht, Eisenbahngüterwagen der eingangs genannten Art, deren Laufwerk aus Einzelachsen, aus Doppelachslaufwerken oder aus Drehgestellen besteht, wirtschaftlich so zu gestalten, daß die Aufnahme von insbesondere Wechselbehältern ohne fremde Beladegeräte ermöglicht wird. Es ist gemäß der Erfindung auch nicht erforderlich, zum Be- und Entladen des Eisenbahngüterwagens Verspannungen oder Führungen zwischen der Ladeplattform und einem Laufwerk zu lösen.

Zweckmäßigerweise ist gemäß der Erfindung der Hebel als Doppelhebel ausgebildet und je ein Teil des Doppelhebels auf je einer Seite des Federbocks gelagert. Hierbei sind die Federschaken an dem Hebel über einen Schakenbolzen gelagert, wobei der Schakenbolzen bei abgesenkter Ladeplattform mit seiner Mantelfläche stirnseitig gegen den Federbock anliegt.

Der Schakenbolzen weist gemäß Erfindung mit Abstand von seinen Längsenden mindestens einen Queranschlag auf, der bei abgesenkter Ladeplattform horizontal in Fahrzeugquerrichtung formschlüssig dem Federbock verbunden ist. Durch diese Ausbildung des Hebels und des Schakenbolzens und deren Anordnung an dem Federbock werden Horizontalkräfte von dem Hebel ferngehalten. Das Absetzen der Last von der Feder über die Federschaken auf den Federbock erfolgt in gleicher Form auf sichere Weise wie bei direkt an dem Federbock gelagerten Federschaken.

Insgesamt wird durch die Erfindung eine einfache und wirtschaftliche Möglichkeit gefunden, die gesamte Ladeplattform des Eisenbahngüterwagens gegenüber seinen Laufwerken, unabhängig von der Art der Laufwerke anzuheben bzw. abzusenken und damit eine Möglichkeit geschaffen, auf einfache Weise insbesondere Wechselbehälter aufzunehmen bzw. abzusetzen.

Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel erläutert.

Es zeigen

Fig. 1 Die Seitenansicht eines Teils eines Eisenbahngüterwagens mit einem Teil der Ladeplattform und mit aus Einzelachsen bestehendem Laufwerk gemäß der Erfindung,

Fig. 2 Den Eisenbahngüterwagen nach Fig. 1 mit angehobener Ladeplattform,

Fig. 3 Den Schnitt nach Linie III/III der Fig. 1,

Fig. 4 Den Schnitt nach Linie IV/IV der Fig. 1,

Fig. 5 Den Schnitt nach Linie V/V der Fig. 1,

Fig. 6 Die Einzelheit A der Fig. 4 in vergrößerter Darstellung.

Die Erfindung ist in der Zeichnung an dem Ausführungsbeispiel eines zweiachsigen Eisenbahngüterwagens erläutert. Der Eisenbahngüterwagen besteht dabei im wesentlichen aus der ebenen Ladeplattform 1 und den aus einzelnen Radsätzen 2 bestehenden Laufwerken. Vor und hinter jedes Rad jeden Radsatzes 2 ist an der Ladeplattform je ein nach unten weisender Federbock 3 fest angeordnet. Jedes Rad jeden Radsatzes 2 trägt auf seinem Achslagergehäuse 4 über einen mittigen Federbund 5 eine Blatttragfeder 6. An den Enden der Blatttragfeder 6 ist diese über übliche Schakengehänge 7 aufgehängt. Die Schakengehänge 7 wiederum lagern über übliche Schakensteine 8 auf Schakenbolzen 9, die ihrerseits an einem freien Ende eines Winkelhebels 10 gelenkig gelagert sind. Der Winkelhebel 10 ist mit einem mittleren Drehlager 11 vertikal gelenkig an dem Federbock 3 gelagert. Mit seinem zweiten freien Ende ist der Winkelhebel 10 gelenkig mit einem Antrieb 12 verbunden, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Pneumatikzylinder ausgebildet ist. Der Antrieb 12 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel horizontal in Fahrzeuglängsrichtung wirkend an einem Konsol 13 der Ladeplattform 1 fest angeordnet.

Gemäß anderen, nicht dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung kann der Antrieb 12 als Hydraulikzylinder, Elektromotor oder als mechanisch wirkendes Getriebe ausgebildet sein.

Jeder Winkelhebel 10 ist als Doppelhebel ausgebildet, wobei je ein Teil des Doppelhebels auf je einer Seite seitlich an dem Federbock 3 in dem Drehlager 11 gelagert ist. Der die Schake 7 aufnehmende Schakenbolzen 9 weist beidseitig seiner Längsmitte je einen Bund 9a auf. Bei abgesenkter Ladeplattform 1 liegt der Schakenbolzen 9 zwischen den Bunden 9a mit seiner Mantelfläche stirnseitig gegen den Federbock 3 an. Durch diese Anlage des Schakenbolzens 9 an dem Federbock 3 wird bei abgesenkter Ladeplattform 1, d. h. in Fahrstellung des Eisenbahngüterwagens der Antrieb 12 und der Winkelhebel 10 von Kräften freigehalten. Durch die seitliche Anlage der Bunde 9a des Schakenbolzen 9 an dem Federbock 3 werden zudem horizontale Querkräfte von dem Winkelhebel 10 ferngehalten. Die Ausbildung des Schakenbolzens 9 im dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur exemplarisch. Es kann auch jede andere, in Querrichtung wirkende formschlüssige Ausgestaltung des Schakenbolzens 9 und die entsprechende Ausbildung des Federbocks 3 gewählt werden.

Zum Anheben der Ladeplattform 1 wird lediglich jeder Antrieb 12 aktiviert und über die als Festpunkt wirkenden Schaken 7 und Winkelhebel 10 die Ladeplattform 1 angehoben. Das Absenken der Ladeplattform 1 geschieht in umgekehrter Reihenfolge.

Das dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung ist identisch bei Eisenbahngüterwagen mit zwei einzelnen Radsätzen und bei Eisenbahngüterwagen mit zwei Doppelachslaufwerken anwendbar. Bei Eisenbahngüterwagen mit Drehgestellen sind zwischen Winkelhebel 10 und Antrieb 12 lediglich für die Erfindung unwesentliche Umlenkelemente im Drehgestellrahmen zwischengeschaltet.


Anspruch[de]
  1. 1. Eisenbahngüterwagen, im wesentlichen bestehend aus einer Ladeplattform und zwei Radsätzen, zwei Doppelachslaufwerken oder zwei Drehgestellen, wobei die Abfederung der Ladeplattform gegenüber den Radsätzen oder den Doppelachslaufwerken oder der Ladeplattform mit den Drehgestellrahmen gegenüber den Radsätzen der Drehgestelle über an Federböcken mit Schaken aufgehängten Blatttragfedern erfolgt, die Führung der Radsätze oder der Doppelachslaufwerke unter der Ladeplattform oder die Führung der Radsätze in den Drehgestellrahmen eine vertikale Verschiebung und begrenzt horizontale Ausdrehung der Radsätze gegenüber der Ladeplattform bzw. dem Drehgestellrahmen oder des Doppelachslaufwerks gegenüber der Ladeplattform ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Federschake (7) und dem dazugehörenden Federbock (3) der Ladeplattform (1) oder des Drehgestellrahmens ein Hubelement (10, 12) zwischengeschaltet ist, über das die Ladebrücke (1) gegenüber den Radsätzen beziehungsweise dem Doppelachslaufwerk bzw. mit dem Drehgestellrahmen gegenüber dessen Radsätzen anhebbar ist.
  2. 2. Eisenbahngüterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubelement (10, 12) aus einem am Federbock (3) gelenkig gelagerten und durch einen Antrieb (12) beaufschlagbaren Hebel (10) besteht.
  3. 3. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (12) aus einem hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylinder, einem Elektromotor oder einem mechanischen Getriebe besteht.
  4. 4. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (10) als Winkelhebel ausgebildet ist, mit einem mittleren Drehlager (11) gelenkig an dem Federbock (3) gelagert, an einem freien Ende gelenkig mit der Federschake (7) und an dem anderen freien Ende gelenkig mit dem Antrieb (12) verbunden ist.
  5. 5. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (10) als Doppelhebel ausgebildet und je ein Teil des Doppelhebels auf je einer Seite des Federbocks (3) gelagert ist.
  6. 6. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federschaken (7) an dem Hebel (10) über einen Schakenbolzen (9) gelagert sind, wobei der Schakenbolzen (9) bei abgesenkter Ladeplattform (1) mit seiner Mantelfläche stirnseitig gegen den Federbock (3) anliegt.
  7. 7. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, der der Schakenbolzen (9) mit Abstand von seinen Längsenden mindestens einen Querumschlag (9a) aufweist, der bei abgesenkter Ladeplattform (1) horizontal in Fahrzeugquerrichtung formschlüssig mit dem Federbock (3) verbunden ist.
  8. 8. Eisenbahngüterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schakenbolzen (9) zwei mit Abstand zueinander angeordnete Queranschläge (9a) aufweist, die bei abgesenkter Ladeplattform (1) von je einer Seite gegen den Federbock (3) anliegen.






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