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Dokumentenidentifikation DE3650030T2 22.12.1994
EP-Veröffentlichungsnummer 0224200
Titel Abgeschirmte Steckerbuchse-Steckverbindung.
Anmelder Stewart Stamping Corp. (n.d.Ges.des Staates Connecticut), Yonkers, N.Y., US
Erfinder Philippson, Walter M., Woodside, N.Y. 11377, US;
Brennan, Robert J., Ossining, N.Y. 10562, US;
Meighen, Terrence, Stormville, N.Y., US
Vertreter Tiedtke, H., Dipl.-Ing.; Bühling, G., Dipl.-Chem.; Kinne, R., Dipl.-Ing.; Pellmann, H., Dipl.-Ing.; Grams, K., Dipl.-Ing.; Link, A., Dipl.-Biol. Dr., Pat.-Anwälte, 80336 München
DE-Aktenzeichen 3650030
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 20.11.1986
EP-Aktenzeichen 861160786
EP-Offenlegungsdatum 03.06.1987
EP date of grant 17.08.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.12.1994
IPC-Hauptklasse H01R 13/658

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf elektrische Steckerbuchse-Steckverbindungen bzw. auf elektrische Stecker- und -Buchse-Steckverbindungen nach dem Oberbegriff der vorliegenden Patentansprüche 1 bzw. 17.

Der Abschluß einer Mehrleiter-Leitungsschnur mit modularen Steckern ist insbesondere in der Fernmeldeindustrie üblich geworden. Beispiele für solche modularen Stecker sind in verschiedenen Patenten offenbart, wie z. B. in den US-Patenten 3,699,498, 3,761,869, 3,860,316, 3,954,320. Eine weitere vorteilhafte Struktur eines modularen Steckers ist im US-Patent 4,211,462 offenbart, das der Steward Stamping Corporation zugewiesen ist, die Rechtsnachfolger der vorliegenden Anmeldung ist. Ein modularer Stecker weist hauptsächlich ein dielektrisches Gehäuse auf, das einen Hohlraum hat, in dem ein Endabschnitt der Leitungsschnur aufgenommen ist. Flache Kontakte, die in der Anzahl der Zahl der Leitungsschnur-Leiter entsprechen, sind in jeweilige Nuten eingepreßt, die sich an einer der Seiten des Gehäuses öffnen und die mit den Leitern ausgerichtet sind, so daß Abschnitte der Kontakte mit jeweiligen Leitungsschnur-Leitern lotfreie Verbindungen ausbilden. Gerade Kanten der Kontakte sind an der Seite des Gehäuses in einer Position freigelegt, um mit jeweiligen Buchsenkontakten in Eingriff zu stehen, wenn der Stecker in die Buchse eingeführt ist.

Es ist stärker üblich geworden, die Leiter der Mehrleiterkabel durch die Kabel abschließende, modulare Stecker mit Leiterplatten zu koppeln. Demzufolge wurden Buchsen für modulare Stecker insbesondere für die Verbindung mit Leiterplatten entworfen.

Herkömmliche Buchsen dieses Typs, wie diese, die bei der Virginia Plastics Company of Roanoke, Virginia, erhältlich sind, weisen im allgemeinen ein einstückiges Plastikgehäuse auf, das einen Hohlraum in Längsrichtung hat, der geeignet ist, den modularen Stecker aufzunehmen. Eine Vielzahl von Buchsenkontakten sind mit dem Gehäuse verbunden und geeignet, mit den geraden Kanten der Steckerkontakte in Eingriff zu stehen, wenn der Stecker in die Buchsenaufnahme eingeführt ist. Jeder Buchsenkontakt wird durch Nuten oder Vertiefungen gehalten, die im Buchsengehäuse ausgebildet sind, und hat einen Abschnitt, der sich an der hinteren Gehäusewand erstreckt und unter der unteren Seiten des Buchsengehäuses vorsteht, um in die Leiterplatte eingeführt zu sein, und einen Abschnitt, der sich durch eine Nut, die durch die obere Wand des Buchsengehäuses hindurch ausgebildet ist, in die Buchsenaufnahme erstreckt, um mit der Kante eines jeweiligen Kontakts des Steckers in Eingriff zu stehen.

Buchsen diesen Typs sind aus mehreren Gründen nicht völlig zufriedenstellend. Die Buchsenkontakte sind zum Beispiel außerhalb der Buchse, sowohl an ihrer hinteren als auch an ihrer vorderen Wand, freigelegt; somit sind die Kontakte einer mögliche Beschädigung während der Verwendung ausgesetzt. Darüber hinaus neigen Abschnitte der Buchsenkontakte dazu, herausgedrückt zu werden oder sich von den Nuten oder Vertiefungen zu lösen, die sie am Platz halten.

Herkömmliche Steckverbindungen, die zur Verbindung mit Leiterplatten entworfen sind, sind aus einem anderen wichtigen Grund nicht völlig zufriedenstellend. So sind elektronische Digitalgeräte, wie z. B. Rechner, eine Hauptquelle elektromagnetischer Beeinflussung- (EMB) und Hochfrequenzstörungs-Strahlung. Eine solche Störung ist zumindest teilweise durch die Verringerung der Größe der Bauteile und Leiterplatten, die erhöhte Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden, und die Entwicklung vom Metall weg und hin zu Plastik als Material, aus dem Steckergehäuse gefertigt sind, zu einem Problem geworden. Plastikmaterialien fehlen im allgemeinen die Abschirmeigenschaften, die Metallgehäusen eigen sind. Der erhöhte Anstieg bei der Verwendung von Leiterplatten hat die Situation verschlechtert, indem mögliche ernsthafte Probleme mit der EMB/Hochfrequenzstörung geschaffen wurden; dieses wiederum hatte einen direkten Einfluß auf die Verwendung von Radios, Fernsehgeräten usw. und anderer elektrischer Geräte im Haushalt.

Um die Ausstrahlung von Störung hervorrufender elektromagnetischer und hochfrequenter Strahlung vom Mehrleiterkabel, das in elektronischen Digitalgeräten Verwendung findet, zu verhindern oder zumindest im wesentlichen zu verringern und um zumindest einen gewissen Schutz vor Störung erzeugenden Signalen, die von externen Geräten ausgestrahlt werden, zu schaffen, wurden Kabel herkömmlicherweise mit einer "Abschirmung" in Form einer kontinuierlichen Umhüllung aus leitfähigem Material versehen, die sich zwischen der äußeren Isolier-Ummantelung des Kabels und den isolierten Leitern befindet, wobei die Umhüllung die Leiter entlang ihrer Länge umgibt und einschließt. Die Abschirmung kann aus jedem beliebigen leitfähigen Material ausgebildet sein, zum Beispiel aus dünnem Mylar, das eine mit Aluminiumfolie beschichtete Oberfläche hat, oder aus dünnen leitfähigen Fasern, die zu einer Umhüllung geflochten wurden. Die Kabelabschirmung ist wirksam, um Störung hervorrufende elektromagnetische oder hochfrequente Signale, die von den Leitungsschnur-Leitern nach außen strahlen, zu unterdrücken oder aufzunehmen, und im umgekehrten Fall, zu verhindern, daß solche hochfrequenten Signale, die durch externe Geräte erzeugt werden, eine Störung in den Leitern hervorrufen.

Diese Methoden haben jedoch das Störungsproblem nicht zufriedenstellend beseitigt und haben zusätzliche Probleme geschaffen. Es wurde insbesondere herausgefunden, daß im Bereich der Steckverbindung, d. h. im Bereich, in dem der Stekker in die Buchse eingeführt ist, Emission elektromagnetischer und hochfrequenter Strahlung auftrat. Es ist darüber hinaus nicht ungewöhnlich, daß von sich in der Nähe befindlichen Geräten ausgestrahlte Hochfrequenzsignale durch die Buchse gehen und in den Leitungsschnur-Leitern eine Störung verursachen.

Die Kabelabschirmung neigt ferner dazu, über einen Zeitraum eine elektrostatische Ladung zu erlangen; es muß daher Vorsorge hinsichtlich der Erdung der Abschirmung getroffen werden. Diese wurde herkömmlicherweise getroffen, entweder mittels eines sogenannten "Ableitdrahtes", der sich durch die Leitungsschnur in elektrischem Eingriff mit der leitfähigen Abschirmung erstreckt, wobei das Ende des Ableitdrahtes zur Verbindung mit der Erde aus dem Stecker herausgeht, oder durch das Erden der Kabelabschirmung mit einem der Steckerkontaktenden, das dazu bestimmt sind, mit dem Einführen des Steckers in die Buchse mit einem geerdeten Buchsenkontakt in Eingriff zu stehen. Wenn die Strahlungsabschirmung unter Verwendung solcher herkömmlichen Methoden geerdet wird, ist es jedoch nicht ungewöhnlich, daß schädliche, elektrische Entladelichtbögen über den Steckverbindungskontakten oder über den Leiterplattenleitern auftreten. Ein solches Auftreten von Lichtbögen kann das elektrische Gerät ernsthaft beschädigen.

Die Anwendbarkeit der modularen Steckverbindung bei elektronischen Digitalgeräten war in der Vergangenheit durch die Geometrie des elektronischen Gerätes und herkömmliche Stecker und Buchsen beschränkt. Solche Geräte weisen häufig Bauteile auf, die eine Vielzahl von Leiterplatten haben, die in aufeinanderliegendem Verhältnis mit geringem Abstand übereinander gestapelt sind. Ein Rechner kann zum Beispiel Leiterplatten haben, die übereinander gestapelt sind, wobei benachbarte Platten nicht mehr als einen halben Inch voneinander beabstandet sind. Da eine typische Leiterplatte eine Dicke von ungefähr 1,524 mm hat und da die Stiftabschnitte einer Buchse, die mit der Leiterplatte verbunden ist, ungefähr 1,524 mm unter dem unteren Ende der Platte vorstehen sollen, um wirksame Lötverbindungen zu gestatten, würde ein Raum zwischen den Platten von ungefähr 9,525 mm zum Unterbringen einer einen Stecker aufnehmenden Buchse zur Verfügung stehen. Diese Abmessung kann in der Tat sogar etwas geringer sein, wo die Buchse in einer isolierenden Buchse eingeschlossen ist, um einen elektrischen Eingriff mit den Buchsenstiftabschnitten zu verhindern, die vom unteren Ende der nächsten, benachbarten Leiterplatte vorstehen.

Da die Höhe von herkömmlichen, modularen Steckern bereits ungefähr 9,525 mm beträgt, ist die Anwendung solcher Steckverbindungen in der Umgebung des vorstehend beschriebenen Typs eindeutig nicht möglich ist, wobei im Gedächtnis behalten wird, daß es notwendig ist, eine Buchse zum Aufnehmen des Steckers vorzusehen.

Ein weiterer praktischer Nachteil von herkömmlichen Steckverbindungen tritt dort auf, wo die Steckverbindungen verwendet werden, um Kabel abzuschließen, die eine relativ große Anzahl an Leitern haben. In solchen Fällen entstehen beim Zusammenbau des Steckers Probleme bei der Handhabung der Leiter, d. h., es wird schwierig, jeden Leiter zur Verbindung mit einem entsprechenden Steckerkontakt in einer schnellen und zuverlässigen Weise in genauer Ausrichtung richtig zu positionieren.

Eine modulare Steckverbinder- und Buchsenbaugruppe ist bei der Amp Corp. unter der Bezeichnung Data Link erhältlich, wobei die Außenflächen des Steckeraufnahme-Eintrittsendes der Buchse in ein kappenartiges Element aus leitfähigem Blech eingeschlossen sind, das Kontaktvorsprünge hat, die sich um das vordere Ende der Buchse herum und in den Aufnahmeeintritt erstrecken. Das kappenartige Element hat Stiftabschnitte, die dazu geeignet sind, verbunden zu sein, um mit einer Leiterplatte zu erden. Das Steckergehäuse ist von einem leitfähigem Kragen umgeben, der sich durch die Leitungsschnur aufnehmende Öffnung des Steckers erstreckt, um die Leitungsschnur-Abschirmung abzuschließen. Wenn der Stecker in die Buchsenaufnahme eingeführt ist, stehen die sich in die Aufnahme erstreckenden Kontaktvorsprünge mit dem Abschirmung abschließenden Kragen in Eingriff. Diese Anordnung ist nicht völlig zufriedenstellend, da die EMB-/Hochfrequenzstörungs- Abschirmung für den Stecker und der elektrische Eingriff des Abschirmung abschließenden Kragens des Steckers, um diesen zu erden, nicht unter allen Umständen ausreichend und zuverlässig ist. Darüber hinaus beschränkt die Anordnung der Kontaktvorsprünge in der Steckeraufnahme der Buchse die Ausdehnung, auf die das Profil der Buchse verringert werden kann.

Die Druckschrift US-4,537,458 zeigt einen weiteren Stekker zum Abschließen eines Kabels. Dieser bekannte Stecker weist an einem Endabschnitt eine Steckverbindung auf, die eine Vielzahl von nicht isolierten getrennten Kontaktstiften hat, die durch eine Isolier-Ummantelung eingeschlossen sind. Am gegenüberliegenden Endabschnitt ist eine gleiche Anzahl von Buchsen einstückig in die Steckverbindung gegossen, die aus einem Isoliermaterial als ein fester Körper in diesem Abschnitt ausgebildet ist. Jede dieser Buchsen ist mit einem Kontaktstift verbunden und dient dazu, einen parallelen Leiter eines Mehrkabelleiters mittels Klemmverbindung auf zunehmen. Die Buchsen sind genauso wie der Mehrkabelleiter in diesem Abschnitt von einem Metallgehäuse aus vier Gehäuseplatten umgeben, die mit der Steckverbindung eng verbunden sind und die das Verbindungsgebiet des Mehrkabelleiters mit den Buchsen elektrostatisch und elektromagnetisch abschirmen. Die Gesamthöhe in Einsteck-Richtung ist somit durch die Länge der verwendeten Kontaktstifte und durch die erforderliche Minimalhöhe des Verbindungsbereiches der parallelen Leiter mit der Steckverbindung bestimmt.

Aus der US-PS-4,457,570 ist eine Buchse für das Koppeln eines modularen Steckers mit einer Leiterplatte bekannt. Diese Buchse weist ein einstückig geformtes Plastikgehäuse auf, das einen Aufnahmehohlraum bildet. Das Gehäuse hat einen offenen vorderen Abschnitt und ist an seiner hinteren Wand mit einer Vielzahl von Leiter aufnehmenden Löchern versehen. Die Leiter sind an der inneren hinteren Wandfläche des Gehäuses nach unten gekrümmt, so daß sich diese mit ihren äußeren Enden jeweils in eine Nut an der unteren Fläche des Gehäuses neigen. Die inneren Seitenflächen des Gehäuses sind in Einsteck-Richtung mit Führungsvertiefungen versehen, die dazu dienen, einen geeigneten Stecker zu positionieren und zu führen.

Desweiteren ist aus der Druckschrift EP 0148532 bekannt, daß eine Steckverbindung geeignet ist, ein abgeschirmtes Kabel mit einem elektrischen Stromkreis elektrisch zu verbinden, der durch Stift-Steckverbindungen abgeschlossen ist, die sich im Inneren des Gehäuses des elektrischen Gerätes befinden. Dazu ist jede der Leiter im Kabel durch einen geeigneten umgebogenen Abschluß abgeschlossen, der in ein Rastnasengehäuse eingeführt ist. Desweiteren zeigt die EP 0 148 532 deutlich, daß das Steckerverbindungsgebiet zum Herstellen von Kontakt mit der Buchse wie in der US 4 357 458 vor dem Verbindungsgebiet der einzelnen Leiter des Kabels und der umgebogenen Abschlüsse des Steckers liegt, wobei die Verbindung von Stecker und Buchse über die vordere Fläche des Steckers bewirkt wird.

Das bedeutet, daß sich in dieser Druckschrift die Gesamthöhe des Steckers aus der Länge des Verbindungsgebietes der Leiter und der umgebogenen Abschlüsse plus der Länge des Steckerverbindungsgebietes von den umgebogenen Abschlüssen und den Stift-Steckverbindungen ergibt.

Es ist die Aufgabe der Erfindung, modulare, elektrische Steckverbinder zu schaffen, die eine elektrostatische und elektromagnetische Abschirmung vorsehen und eine verringerte Gesamthöhe in Einsteck-Richtung haben, während der Zusammenbau erleichtert und eine verbesserte Handhabung abgesichert ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale gelöst, die in den charakterisierenden Teilen der neuen Ansprüche 1 und 17 angezeigt sind.

Indem Kontakt aufnehmende Nuten in der unteren Wand des vorderen Gehäuseteils des Steckers entsprechend der Erfindung vorgesehen werden, ist das Steckerverbindungsgebiet zum Kontaktherstellen mit einer jeweilig gestalteten Buchse nach Anspruch 18 dazu angepaßt, zum Verbindungsgebiet der einzelnen parallelen Leiter des Mehrkabelleiters mit den Kontakten des Steckers verschoben zu werden. Das bedeutet, daß im Vergleich mit dem erwähnten Stand der Technik die Gesamthöhe des Stekkers entsprechend der Erfindung um zumindest die Länge der Kontaktstifte, die beim zitierten Stand der Technik verwendet werden, verringert werden kann. Aufgrund der Tatsache, daß die Kontakte darüber hinaus in die getrennten isolierten Nuten in die Einsteck-Richtung geführt sind und somit nur an einem unteren Längsende frei sind, sind die Kontakte bei Verbindung mit der Buchse darin gehindert, zu brechen oder sich zu biegen; der Zusammenbau und die Zuverlässigkeit der Steckerverbindung sind somit verbessert.

Die Buchse nach Anspruch 18 ist erfindungsgemäß mit einem Gehäuse versehen, das aus vier einzelnen Teilen besteht, die dazu geeignet sind, verriegelnd miteinander zusammengepaßt zu sein. Diese Teile teilen das Gehäuse in ein erdendes und abschirmendes Teil, ein Kontaktführungsteil und ein Kontaktbefestigungsteil auf. Diese Unterteilung des Gehäuses ermöglicht einen einfachen Zusammenbau der Buchse, insbesondere ein einfaches Zusammenpassen der einzelnen Kontakte, die nicht wie zuvor durch eine Aussparung gedrückt werden und anschließend in den aufnehmenden Hohlraum gebogen werden, sondern in ihrer Endgestalt in die Aufnahmenuten des Kontaktführungsteils einfach eingeführt werden. Ihr Endpositionieren wird dann in einer Beziehung automatisch ausgeführt, wenn das Gehäuse zusammengebaut wird. Die Unterteilung des Gehäuses entsprechend der Erfindung bietet darüber den Vorteil der Herstellung ausgewählter Teile als abschirmende Teile aus einem elektrisch leitenden Material, ohne daß sich jegliche Probleme hinsichtlich der Isolierung der Kontakte daraus ergeben.

Aus der Verwendung des vorstehend genannten Steckers und der Buchse als Steckverbindungen ergibt sich eine Steckerverbindung, die eine minimale Gesamthöhe hat und einfach zusammenzubauen ist. Sie bietet ferner optimale Abschirmung elektrostatischer und elektromagnetischer Wellen.

Beschreibung der Zeichnungen

Ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung und vielen ihrer im Zusammenhang stehenden Vorteile wird unter Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung schnell verständlich, wenn diese in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen betrachtet wird, in denen:

Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines Steckers entsprechend der vorliegenden Erfindung ist, mit dem beabsichtigt wird, ein Kabel abzuschließen, das eine relativ große Anzahl von Leitern hat, und die den Endabschnitt eines Kabels darstellt, das mit dem Stecker abgeschlossen werden soll,

Fig. 2 eine Draufsicht des zusammengebauten Steckers und abschließenden Kabelendabschnitts in teilweiser Schnittdarstellung ist, um ihren Innenaufbau zu zeigen,

Fig. 3 eine Untersicht des zusammengebauten Steckers und abschließenden Kabelendabschnitts ist,

Fig. 4 eine Seitenansicht des zusammengebauten Steckers und des abschließenden Kabelendabschnitts ist,

Fig. 5 eine Rückansicht des zusammengebauten Steckers und des abschließenden Kabelendabschnitts ist,

Fig. 6 eine Schnittansicht an der Linie 6-6 von Fig. 1 ist, die den Stecker darstellt, der in eine durch Strich- Punkt-Linien gezeigte Buchse eingeführt ist,

Fig. 7 eine Schnittansicht an der Linie 7-7 von Fig. 1 ist,

Fig. 8 eine Schnittansicht an der Linie 8-8 von fig. 1 ist,

Fig. 9 eine Schnittansicht an der Linie 9-9 von Fig. 1 ist,

Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines oberen hinteren Gehäuseteils des Steckers ist, die den Aufbau von seiner Unterseite zeigt,

Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines Kabelleiter- Blocks zum vorherigen Laden ist, der einen Teil des Steckers aufweist, die den Endabschnitt des Kabels und den Rings darstellt, der an diesem angebracht ist und sich in diesem befindet,

Fig. 12 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Buchse entsprechend der vorliegenden Erfindung ist, die dazu angepaßt ist, einen Stecker des in den Fig. 1-11 dargestellten Typs aufzunehmen,

Fig. 13 eine Draufsicht der Buchse ist,

Fig. 14 eine Untersicht der Buchse ist,

Fig. 15 eine Vorderansicht der Buchse ist,

Fig. 16 eine Seitenansicht der Buchse ist,

Fig. 17 eine Schnittansicht an der Linie 17-17 von Fig. 13 ist,

Fig. 18 eine Schnittansicht an der Linie 18-18 von Fig. 13 ist,

Fig. 19 eine Draufsicht des Steckers von den Fig. 1-11 und der Buchse von den Fig. 12-18 ist, die miteinander verbunden sind,

Fig. 20 eine Schnittansicht an der Linie 20-20 von Fig. 19 ist,

Fig. 21 eine Schnittansicht an der Linie 21-21 von Fig. 20 ist,

Fig. 22 eine Draufsicht zweiter Ausführungsbeispiele eines Steckers und einer Buchse entsprechend der vorliegenden Erfindung ist, wobei der Stecker und die Buchse miteinander verbunden gezeigt sind,

Fig. 23 eine Schnittansicht an der Linie 23-23 von Fig. 22 ist, und

Fig. 24 eine Schnittansicht an der Linie 24-24 von Fig. 23 ist.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele

Es wird sich nun auf die Zeichnungen bezogen, in denen gleiche Bezugszeichen identische oder entsprechende Abschnitte in mehreren Ansichten bezeichnen; unter speziellerer Bezugnahme auf die Fig. 1-11 und 21 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines Steckers, der im allgemeinen mit 10 bezeichnet ist, dargestellt, der insbesondere dazu geeignet ist, ein Kabel 12 mit einer relativ großen Anzahl an Leitern 14 abzuschließen. So hat das Kabel 12 im dargestellten Ausführungsbeispiel fünfzehn Leiter 14; es ist jedoch verständlich, daß der Stecker 10 Kabel abschließen kann, die eine geringere oder größere Anzahl von Leitern haben. Der Stecker ist mit EMB-/Hochfrequenzstörung-Abschirmeinrichtungen versehen, die jegliche Strahlung, die in den Stecker geht und von diesem weg geht, abschwächen. Erfindungsgemäß arbeiten die Abschirmeinrichtungen ebenfalls als eine Einrichtung zum Abschließen der Kabelabschirmung, um eine elektrostatische Ladung, die sich auf der Kabelabschirmung befindet, zu isolieren und zu erden.

Der Stecker 10 weist ein vorderes Gehäuse 16 und ein hinteres Gehäuse 18 auf, das ein oberes Gehäuseteil 20 und ein unteres Gehäuseteil 22 hat. Der Endabschnitt des Kabels 12 ist in geeigneter Weise, wie es nachstehend beschrieben ist, vorbereitet und in den Block 24 zum vorherigen Laden eingeführt, der beim Zusammenbau in das vordere und das hintere Gehäuse eingeschlossen wird. Die Kabelleiter 14 sind durch flache Steckerkontakte 36 abgeschlossen. Eine- Abschirmbaugruppe, die eine vordere Abschirmbuchse 26, eine hintere obere Abschirmung 28 und eine hintere untere Abschirmung 30 und hintere Seitenabschirmungen 32 und 34 aufweist, nimmt eine EMB-/Hochfrequenzstörung-Abschirmung für die Buchse vor und ist ebenfalls wirksam, die Kabelabschirmung zum Erden jeglicher sich auf dieser befindlichen elektrostatischen Ladung abzuschließen.

Das vordere Gehäuse 16 ist ein starres, einteiliges Element, das aus einem geeigneten dielektrischen Material, wie z. B. Polycarbonat, durch herkömmliche Spritzguß-Techniken ausgebildet ist, und hat in Querrichtung einen rechteckigen Querschnitt, der durch im wesentlichen ebene obere und untere Wände 40 und 42 und ebene Seitenwände 44 und 46, ein geschlossenes vorderes Ende 38 und ein offenes hinteres Eintrittsende 48 festgelegt ist. Die Wände des vorderen Gehäuses 16 legen einen sich in Längsrichtung erstreckenden Hohlraum 50 fest, der sich zu einer Eintrittsöffnung 52 öffnet. Der Leiter-Positionierabschnitt 92 des Blocks 24 zum vorherigen Laden, in den die Leiter 14 des Kabels 12 vorgeladen wurden, wie es nachstehend beschrieben ist, wird durch die Eintrittsöffnung 52 in den Hohlraum 50 eingeführt.

Eine Vielzahl von parallelen, sich in Längsrichtung erstreckenden Nuten 54 (Fig. 3, 6 und 9) sind in einer Queranordnung durch die untere Wand 42 des vorderen Gehäuses 16 hindurch ausgebildet. Jede Nut öffnet sich am vorderen Ende 38 des Gehäuses 16 und in das vordere Ende des Hohlraums 50. Ein Paar von Vorsprüngen 56 (Fig. 6) erstreckt sich in jeder Nut 54 nach innen. Flache Steckerkontakte 36 sind in jeweilige Nuten 54 eingepreßt, um die jeweiligen Leiter 14 abzuschließen. Jeder Kontakt 36 ist aus leitfähigem Material, wie z. B. vergoldeter Phosphorbronze, hergestellt und weist Isolationslochdorne und sich nach außen erstreckende Widerhaken auf, die in die Vorsprünge 56 eingelassen werden.

Ein flacher nach hinten zeigender Vorsprung oder eine flache nach hinten zeigende Stufe 58 erstreckt sich um den Querumfang des vorderen Gehäuses 16 herum in einer Ebene, die sich unmittelbar hinter den Kontaktnuten 54 befindet. Eine Vielzahl (fünf sind gezeigt) von Keilnuten 60, die sich am vorderen Ende 38 des Gehäuses 16 öffnen, ist in der oberen Wand 40 ausgebildet. Die Keilnuten 60 sind mit bestimmten, nicht gleichen Abständen zwischen den Nuten voneinander beabstandet, die den Zwischenräumen zwischen den Keilen entsprechen, die auf der Buchse wie nachstehend beschrieben vorgesehen sind, um elektrischen Kontakt zwischen den Stecker- und Buchsenkontakten zu verhindern, wenn der falsche Stecker in die Buchse eingeführt ist. Drei in Querrichtung beabstandete Aussparungen 62 sind in jeder der oberen und unteren Wände ausgebildet, um die Enden der Preßfinger aufzunehmen, die in der vorderen Abschirmbuchse 26 ausgebildet sind. Ein Paar von Rastnasen 64 und 66, die jeweilige Rastflächen 68 haben, um den Stecker 10 mit einer Buchse lösbar zu verriegeln, sind mit den Bereichen des vorderen Endes der Seitenwände 44 und 46 einstückig verbunden und erstrecken sich von diesen nach hinten. In Querrichtung ausgerichtete vertikale Verriegelungsnuten 74 und 76 sind in jeweiligen Seitenwänden 44 und 46 des vorderen Gehäuses 16 ausgebildet, um das Gehäuse 16 mit dem hinteren Gehäuse 18 wie nachstehend beschrieben zu verriegeln.

Das Kabel 12 im dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein rundes Mehrleiterkabel, das eine Vielzahl von isolierten Leitern 14 aufweist, die von einer Ummantelung 84 umgeben sind. Eine Strahlungsabschirmung 86, die eine Umhüllung aufweist, die aus geflochtenen, leitfähigen Fasern, einem metallbeschichteten Film oder einer anderen geeigneten, leitfähigen Umhüllung ausgebildet ist, ist zwischen der Ummantelung 84 und den Leitern 14 vorgesehen, um letztere zu umgeben, wie es herkömmlich ist. Ein Ableitdraht 88 kann ebenfalls vorgesehen sein, wie es herkömmlich ist. Beim Abschließen des Kabels wird eine abschließende Länge der Ummantelung 84 vom Kabel abisoliert, um die Kabelabschirmung 86 und den Ableitdraht 88 freizulegen. Kürzere abschließende Längen der Abschirmung 86 und des Ableitdrahtes 88 werden dann entfernt, um Endabschnitte der isolierten Leiter 14 freizulegen, während kurze Längen 86a und 88a der Abschirmung 86 und des Ableitdrahtes 88 freigelegt bleiben. Die freigelegten Längen 86a und 88a von Abschirmung 86 und Ableitdraht 88 werden dann über die Außenseite der Ummantelung 84 abgebogen, um auf dieser zu liegen. Ein Ring 90, der aus leitfähigem Material ausgebildet ist, wie z. B. aus verzinnter Phosphorbronze, wird dann über das Ende der Ummantelung 84 gebogen, um den Ring 90 an- der Kabelummantelung 84 zu sichern und die freigelegten gebogenen Längen 86a und 88a der Abschirmung und dem Ableitdrahtes zwischen dem Ring und der Kabelummantelung schichtweise anzuordnen. Auf diese Weise ist der Ring mit der Kabelabschirmung und dem Ableitdraht zuverlässig elektrisch verbunden.

Die freigelegten Endabschnitte der isolierten Leiter 14 müssen in den Hohlraum 50 des vorderen Gehäuses 16 in einer solchen Weise eingeführt werden, daß die richtigen Kontakte mit den entsprechenden Nuten 54 genau ausgerichtet sind, um eine geeignete und zuverlässige Verbindung mit den Steckerkontakten 36 zu erreichen, wenn letztere in die Nuten eingepreßt werden. Um dieses Einführen zu erleichtern, ist ein Block 24 zum vorherigen Laden, wie es am günstigsten in den Fig. 1 und 11 gezeigt ist, vorgesehen. Der Block zum vorherigen Laden schafft ebenfalls vorteilhafterweise eine Zugentlastung für die freigelegten Längen von Leitern 14, die sich vom Ring 90 in den Gehäuse-Hohlraum 50 erstrecken. Der Block 24 zum vorherigen Laden ist unter Bezugnahme auf Fig. 11 aus starrem Plastik ausgebildet und hat einen vorderen Leiter-Positionierabschnitt 92, der dazu geeignet ist, in den Leiteraufnahmeabschnitt des Hohlraums 50 des vorderen Gehäuses 16 eingeführt zu werden, und einen hinteren Zugentlastungsabschnitt 94, der außerhalb vom vorderen Gehäuse 16 verbleibt und der anschließend in das hinteren Gehäuse 18 eingeschlossen wird. Der Leiter-Positionierabschnitt 92 weist ein plattenartiges Element 93 auf, das eine vorderen Abschnitt 93a, dessen Breite im wesentlichen gleich oder geringfügig schmaler als die Querabmessung des Hohlraums 50 des vorderen Gehäuses 16 ist, und einen hinteren Abschnitt 93b, dessen Breite-Abmessung sich in rückwärtiger Richtung verringert. Eine Reihe von in Querrichtung voneinander beabstandeten, sich in Längsrichtung erstreckenden Trennwänden 95 ist am vorderen Ende des vorderen Abschnitts 93a des plattenartigen Elements 93 vorgesehen, die eine Vielzahl von Kanälen 96 zwischen diesen festlegen, in denen die Enden der jeweiligen Leiter 14 befestigt sind. Jeder Kanal 96 hat, wie es in Fig. 11 gezeigt ist, einen äußeren Eintrittsbereich 96a mit einer Breite, die kleiner als der Durchmesser eines Leiters 14 ist, und einen inneren Bereich 96b mit einem kreisförmigen Querschnitt, der im wesentlichen dem des Leiters angepaßt ist. Um einen Leiter 14 in einen jeweiligen Kanal 96 einzuführen, wird dieser durch den äußeren Eintrittsbereich 96a gepreßt, worauf dieser in einer sicheren Weise im inneren Bereich 96b aufgenommen wird. Die Leiter 14 sind zu Beginn in die Kanäle 96 mit einem geringfügigen Überstand eingeführt, der anschließend abgeschnitten wird, so daß sich die Leiter über die gesamte Länge von jedem Kanal erstrecken und in einer Ebene enden, die mit der vorderen Kante vom plattenartigen Element 93 bündig ist. Der hintere Abschnitt 93b des plattenartigen Elements 93 hat, wie es vorstehend genannt ist, eine Breite, die sich in rückwärtiger Richtung verringert und sieht einen Raum zum Anordnen der Leiter in richtiger Reihenfolge in geordneter Weise einer neben dem anderen vor. Wände 97 grenzen an die Seiten des plattenartigen Elements 93 des Leiter-Positionierabschnitts 92 an. Die Höhe der Wände 97 wachsen von einem Minimalwert am vorderen Ende des vorderen Abschnitts 93a des plattenförmigen Elements 93 auf eine konstante Maximalabmessung D an den Seiten des hinteren Abschnitts 93b an, wobei die Abmessung D im wesentlichen gleich der Höhe des Hohlraums 50 des vorderen Gehäuses 16 oder geringfügig kleiner als diese ist. Da die Breite des vorderen Abschnitts 93a des plattenartigen Elements im wesentlichen gleich der Querabmessung des Hohlraums 50 ist, ist ersichtlich, daß der vordere Leiter-positionierabschnitt 92 im Hohlraum 50 des vorderen Gehäuses 16 bequem aufgenommen wird. Die Trennwände 95 sind so beabstandet, daß die Kanäle 96, die zwischen diesen festgelegt sind, mit jeweiligen Steckerkontakt aufnehmenden Steckernuten 54 genau ausgerichtet sind. Die Leiter 14, die in die Kanäle 96 eingeführt sind, sind daher mit Nuten 54 in der Position genau ausgerichtet, um mit den Steckerkontakten 36 abgeschlossen zu werden.

Der Zugentlastungsabschnitt 94 des Blocks 24 zum vorherigen Laden weist eine Einrichtung zur Aufnahme des an der Kabelummantelung befestigten Rings 90 auf, um diesen gegenüber Kräften zu halten, die dazu neigen, das Kabel nach hinten zu ziehen, so daß solche Kräfte nicht auf die freigelegten Leiter übertragen werden. Der Zugentlastungsabschnitt 94 weist schließlich ein Paar von Halteelementen 98 auf, die sich vom vorderen Leiter-Positionierabschnitt 92 nach hinten erstrekken und die mit einem Abmessung voneinander beabstandet sind, die ausreichend ist, so daß der Ring 90 zwischen diesen aufgenommen werden kann. Jedes Halteelement 98 weist einen Längs-Kantenabschnitt 99, gegen den eine jeweilige Seite des Rings drückt, und einen nach innen hervorstehenden vertikalen Arretierabschnitt 100 auf, der am hinteren Ende eines jeweiligen Kantenabschnitts 99 vorgesehen ist. Die inneren Enden der Arretierabschnitte 100 sind voneinander mit einer Abmessung beabstandet, die in einer solchen Weise ausreichend ist, daß das Kabel 12 zwischen diesen verlaufen kann, die jedoch geringer als die Seitenabmessung des gebogenen Rings 90 ist, so daß, wenn sich der Ring im Raum zwischen den Halteelementen 98 befindet, um gegen die Kantenabschnitte 99 zu drücken, der Ring nicht zwischen den Arretierabschnitten 100 hindurchgehen kann. Es ist daher ersichtlich, daß, wenn das Kabel 12 in eine rückwärtige Richtung gezogen wird, die Zugkraft durch die Arretierelemente 100, den Ring 90 und die Kabelummantelung 84 aufgenommen wird und nicht zu den Leitern 14 übertragen wird.

Beim teilweisen Zusammenbau wird das Kabel wie vorstehend beschrieben mit den Leitern 14 vorbereitet, die genau aufgereiht sind und in den Kanälen 96 befestigt sind, worauf der gebogene Ring 90 im Zugentlastungsabschnitt 94 des Blocks 24 zum vorherigen Laden angeordnet wird. Der vordere Leiter-Positionierabschnitt 92 wird dann in den Hohlraum 50 des vorderen Gehäuses 16 eingeführt, bis daß seine vordere Kante dich mit der vorderen Wand 38 in Anlage befindet, wodurch die Leiter 14 in Ausrichtung mit jeweiligen Nuten 54 angeordnet werden. Die Steckerkontakte 36 werden dann in jeweilige Nuten 54 in einer solchen Weise eingepreßt, daß ihre Dorne mit den jeweiligen Leitern in lötfreier Verbindung in elektrischem Eingriff stehen.

Erfindungsgemäß sind Abschirmeinrichtungen vorgesehen, die den Stecker vollständig umgeben, um die EMB- /Hochfrequenzstörungs-Strahlung in den Stecker und aus diesem abzuschwächen. Darüber hinaus dienen die Abschirmeinrichtungen dazu, die Kabelabschirmung 86 und den Ableitdraht 88 elektrisch abzuschließen, um einen Pfad zum Erden der Buchse wie nachstehend beschrieben vorzusehen. Die Abschirmeinrichtungen weisen auf: die vordere Abschirmbuchse 26, die hintere obere und die hintere untere Abschirmung 28 und 30 und die hinteren Seitenabschirmungen 32 und 34.

Die vordere Abschirmbuchse 26 ist aus dünnem, leitfähigen Blech, wie z. B. verzinntem Messing ausgebildet, das zu einer rechteckigen Form gebogen ist, wie es am günstigsten Fig. , 1 zeigt. Die Abschirmbuchse 26 wird über dem vordere Gehäuse 16 angebracht, um seinen Umfang vollständig zu umgeben, wobei sich ihre vordere Kante 78 mit dem flachen Vorsprung 58 des Gehäuses 16 in Anlage befindet. Die Dicke der Abschirmbuchse 26 ist im wesentlichen gleich der Höhe des Vorsprungs 58, so daß die äußere Fläche der Abschirmbuchse 26 mit den äußeren Flächen der Abschnitte der oberen und unteren Wand und den Seitenwänden des vorderen Gehäuses, die sich vor dem Vorsprung erstrecken, bündig ist. Die freien Längskanten der Abschirmbuchse 26 sind eingreifend verbunden; Öffnungen 80 sind auf jeder Seite der Abschirmbuchse ausgebildet, um einen Zwischenraum für die Bewegung der Rastnasen 64 und 66 vorzusehen. Drei in Querrichtung beabstandete Preßfinger 82 sind in jeder der oberen und unteren Wand der Abschirmbuchse 26 ausgebildet. Die Preßfinger erstrecken sich nach hinten und im allgemeinen nach außen und schließen mit nach innen gerichteten Abschnitten ab, die dazu geeignet sind, in den Aussparungen 62 aufgenommen zu werden. Die Preßfinger 82 stehen mit einem geerdeten leitfähigem Teil der Buchse in Eingriff, wenn der Stecker in die Buchse eingeführt ist; ein solches In-Eingriff-Stehen veranlaßt die Preßfinger 82, sich nach innen zu biegen (Fig. 6), wobei ihre nach innen gerichteten Abschnitte von den Aussparungen 62 aufgenommen sind. Auf diese Weise wird eine zuverlässige elektrische Kontinuität zwischen der Abschirmbuchse 26 und dem geerdeten leitfähigen Teil der Buchse aufrechterhalten.

Die Abschirmbuchse 26 umgibt im wesentlichen die gesamte Ausdehnung des vorderen Gehäuses 16 zwischen dem Vorsprung 58 und einer Ebene, die sich unmittelbar vor den Verriegelungsnuten 74 befindet. Die Steckerabschirmeinrichtungen weisen ferner entsprechend der Erfindung Abschirmungen auf, die mit der vorderen Abschirmung elektrisch gekoppelt sind und sich im Kabelabschirmungs-Endabschnitt des Steckers befinden, die sowohl dazu dienen, EMB-/Hochfrequenzstörungs-Strahlungsabschirmung vorzusehen und als auch darüber hinaus die Kabelabschirmung und den Ableitdraht durch einen Ring 90 abzuschließen. Die Stecker-Abschirmeinrichtungen weisen insbesondere zusätzlich zur Abschirmbuchse 26 hintere Abschirmungen 28, 30, 32 und 34 auf, die im hinteren Gehäuse 18 des Stekkers eingeschlossen sind. Die hinteren Abschirmungen stehen mit dem Ring in elektrischem Eingriff und sind miteinander und mit der vorderen Abschirmbuchse in elektrischer Verbindung, um einen Pfad zum Erden der Kabelabschirmung vorzusehen. Die hinteren Abschirmungen sind in Verbindung mit einer Beschreibung des hinteren Steckergehäuses 18 und des Zusammenbaus des Steckers 10 am günstigsten beschrieben.

Das hintere Steckergehäuse 18 weist zusammenpassende obere und untere Plastikgehäuseteile 20 und 22 auf, die dazu geeignet sind, miteinander mittels eines Paares von mit Widerhaken versehenen Verriegelungselementen 102 verriegelt zu werden, die mit der unteren Wand des unteren Gehäuseteils 22 einstückig ausgebildet sind und durch Öffnungen 104 laufen, die in der oberen Wand des oberen Gehäuseteils 20 ausgebildet sind, so daß sich die Widerhaken mit Vorsprüngen verriegeln, die in den Öffnungen 104 vorgesehen sind. Die hintere Wand der Gehäuseteile 20 und 22 haben mittlere Verbindungs-Aussparungen 106 und 108 an ihren vorderen Enden, die jeweilige Öffnungen ausbilden, wenn die Gehäuseteile miteinander verriegelt sind, um Zwischenräume für die Seiten-Rastnasen 64 und 66 vorzusehen, die diesen gestatten, sich während des Einführens und des Entfernens von der Buchse nach innen zu biegen. Zugangsöffnungen 114 und 116 sind durch die obere und untere Wand der oberen und unteren Gehäuseteile 20 und 22 hindurch ausgebildet, die den Ring 90 beim Zusammenbau des Steckers überdecken, um den Zugang zum Ring für ein Werkzeug zu schaffen, das zum Verformen des Rings verwendet wird, um sowohl eine starre mechanische Verbindung des Rings mit der Kabelummantelung als auch einen zuverlässige elektrische Kontinuität zwischen dem Ring und den abgebogenen Abschnitten 86a und 88a der Kabelabschirmung und des Ableitdrahtes abzusichern. Ein Paar von stehenden Stützen 118, 120 erstreckt sich von der oberen und unteren Wand der oberen und unteren Gehäuseteile 20 und 22 nach innen.

Die oberen und unteren Abschirmungen 28 und 30 der hinteren Abschirmungsbaugruppe weisen Blechelemente auf, die aus leitfähigem Material, wie z. B. verzinntem Messing, ausgebildet sind. Die untere Abschirmung 30 ist im wesentlichen rechteckig und dazu ausgebildet, sich auf der gesamten Innenfläche des unteren Wand des unteren Gehäuseteils 22 zu befinden und diese im wesentlichen zu überdecken. In den hinteren Ecken sind Öffnungen 122 ausgebildet, die auf Stützen 120 aufgesetzt sind, wenn sich die Abschirmung 30 auf dem unteren Gehäuseteil befindet, um dadurch die Abschirmung 30 in der Position zu fixieren. An den Seiten der Abschirmung 30 sind Aussparungen 126 ausgebildet, um einen Zwischenraum für die Verriegelungselemente 102 vorzusehen. Wie es am günstigsten in Fig. 6 gezeigt ist, überdeckt der vordere Endbereich der unteren Abschirmung 30 den unteren Wandabschnitt der vorderen Abschirmbuchse 26 und steht in elektrischem Eingriff, wenn der Stecker zusammengebaut ist. Um eine zuverlässige elektrische Verbindung zwischen der unteren Abschirmung 30 und der vorderen Abschirmbuchse 26 vorzusehen, ist eine Vielzahl von nach vorn gerichteten vorderen Preßfingern 128 aus dem vorderen Endbereich der Abschirmung 30 ausgeschnitten, die sich beim Zusammenbau mit einer Federkraft gegen die äußere Fläche des unteren Wandabschnitts der vorderen Abschirmbuchse 26 biegen und mit dieser in elektrischem Eingriff stehen. Ein Paar von sich in Querrichtung erstreckenden Seiten-Preßfingern 130 sind in den Aussparungen 126 an jeder Querseite der unteren Abschirmung aus der Abschirmung ausgeschnitten. Die Seiten-Preßfinger 130 der unteren Abschirmung stehen beim Zusammenbau mit den unteren Flächen der Seitenabschirmungen 32 und 34 wie nachstehend beschrieben in elektrischem Eingriff. Der Abschnitt der unteren Abschirmung 30 zwischen den Preßfingern 130, die mit der Seitenabschirmung in Eingriff stehen, überdeckt gleichzeitig den Ring 90 und steht gleichzeitig mit diesem in elektrischem Eingriff, wie es nachstehend beschrieben ist.

Die obere Abschirmung 28 hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die untere Abschirmung 30; die gleichen Bezugszeichen, die in Verbindung mit der unteren Abschirmung 30 verwendet werden, werden verwendet, um entsprechende Elemente zu bezeichnen. Die obere Abschirmung 28 unterscheidet sich von der unteren Abdeckung 30 darin, daß diese in der Längsrichtung etwas kürzer ist und sich vom hinteren Ende des oberen Gehäuses 20 zu einem Vorsprung 132 erstreckt, der sich im oberen Gehäuseteil 20 quer erstreckt. Die obere Wand des oberen Gehäuseteils 20 vor dem Vorsprung 132 ist eingelassen und nimmt beim Zusammenbau einen hinteren Abschnitt der oberen Wand der vorderen Abschirmbuchse 26 auf. Somit überdeckt, wie es in den Fig. 2, 6 und 10 gezeigt ist, die hintere obere Abschirmung 28 nicht die vordere Abschirmbuchse. Die obere Abschirmung 28 liegt beim Zusammenbau an der oberen Wand des oberen Gehäuseteils 20, wobei die Öffnungen 122 Stützen 118 aufnehmen, um die Abschirmung in der Position zu fixieren. Die Seiten-Preßfinger 130 der oberen Abschirmung stehen mit den oberen Flächen der Seitenabschirmungen 32 und 34 in elektrischem Eingriff. Der Abschnitt der oberen Abschirmung 28 zwischen den Preßfingern 130, die mit der Seitenabschirmung in Eingriff stehen, liegt gleichzeitig auf dem Ring 90 und steht gleichzeitig mit diesem in elektrischem Eingriff, wie es nachstehend umfassender beschrieben wird.

Ein Paar von Seitenabschirmungen 32 und 34 ist zwischen der oberen und der unteren Abschirmung 28 und 30, in elektrischer Verbindung mit diesen, im hinteren Gehäuse 18 an jeweiligen Seiten des Rings 90 angeordnet. Jede Seitenabschirmung ist aus elektrisch leitendem Material, wie z. B. Messing, ausgebildet und ist vorzugsweise durch Druckgießen ausgebildet, um, wie es am günstigsten Fig. 1 zu entnehmen ist, aufzuweisen: ein hinteres Ende 136 mit einer Öffnung 137, die durch dieses hindurch ausgebildet ist, eine ebene Haupt-Abschirmwand 138, die sich vom hinteren Ende 136 nach vorn erstreckt, und einen im wesentlichen L-förmigen vorderen Verriegelungsabschnitt 140, der eine sich nach innen erstreckende Rippe 142 hat. Die Seitenabschirmungen 132 und 134 sind im wesentlichen miteinander spiegelbildlich identisch.

Es wird nun der Zusammenbau des Steckers 10 beschrieben. Der teilweise Einbau des Blockes zum vorherigen Laden und des verbundenen Kabels und verbundener Leiter in das vordere Gehäuse, um das sich die vordere Abschirmungsbuchse herum befindet, wobei die Leiter durch Kontakte 36 abgeschlossen sind, wurde vorstehend beschrieben. Die untere Abschirmung 30 wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 21 in das untere Gehäuseteil 22 eingepaßt, wobei die Stützen 120 in Öffnungen 137 aufgenommen werden. Die Seitenabschirmungen 32 und 34 werden dann in das untere Gehäuseteil 22 eingepaßt, wobei die Stützen 120 in Öffnungen 137 aufgenommen werden. Die Haupt- Abschirmwand 138 von jeder Seitenabschirmung 32, 34 verläuft benachbart zu den Innenflächen von jedem Verriegelungselement 102, während sich die L-förmigen Verriegelungsabschnitte 140 außerhalb und vor diesen befinden. Die Seiten-Preßfinger 130 der unteren Abschirmung stehen mit den unteren Flächen der Haupt-Abschirmwände 138 in Eingriff. Die Teil-Baugruppe des abgeschirmten vorderen Steckergehäuses mit den Block, der mit dem Kabel geladen ist, wird dann im unteren Gehäuse angeordnet. Die Verriegelungsnuten 74, die in den Seiten des vorderen Gehäuses vorgesehen sind, nehmen in dieser Verbindung die Rippe 142 der Seitenabschirmungen 32 und 34 auf, wie es am günstigsten in den Fig. 2 und 21 gezeigt ist, so daß die Unter-Baugruppe des vorderen Gehäuses durch die Seitenabschirmungen 32 und 34, die mit den Stützen 120 verbunden sind, mit dem hinteren Gehäuse gekoppelt ist. Das untere Ende des Rings 90 steht mit der unteren Abschirmung 30 in Eingriff; das Kabel 12 läuft über die Aussparung 108. Die vorderen Preßfinger 128 der unteren Abschirmung 30 überdecken den hinteren Teil der unteren Wand der vorderen Abschirmbuchse 26 und stehen mit diesem in Eingriff, wie es am günstigsten in Fig. 6 gezeigt ist. Die obere Abschirmung 28 wird dann über der Baugruppe positioniert, wobei die Öffnungen 122 mit Öffnungen 137 der Seitenabschirmungen ausgerichtet werden; das obere Gehäuseteil 20 wird so angebracht, daß Stützen 118 in Öffnungen 122 und 136 der oberen Abschirmung 28 und der Seitenabschirmungen 32 und 34 aufgenommen werden. Die Verriegelungselemente 102 des unteren Gehäuseteils stehen mit Vorsprüngen in Öffnungen 104 des oberen Gehäuseteils in Eingriff, um die Gehäuseteile miteinander zu verriegeln. Auf diese Weise stehen die Seiten-Preßfinger 130 der oberen Abschirmung mit den oberen Flächen der Haupt-Abschirmwände 138 in Eingriff. Das obere Ende des Rings 90 steht mit der oberen Abschirmung 28 in Eingriff; das Kabel 12 verläuft durch die Öffnungen, die durch die Aussparungen 106 und 108 festgelegt sind. Die hintere Abschirmbaugruppe 28, 30, 32 und 34 umgibt den Ring 90 vollständig.

Um einen zuverlässigen elektrischen Eingriff zwischen dem Ring 90 und der oberen und der unteren Abschirmung 28 und 30 sicherzustellen, können dann Formwerkzeuge durch Zugangsöffnungen 114 und 116 angewendet werden, um die obere und die untere Abschirmung an 144 bzw. 146 nach innen zu verformen oder leicht nach innen zu drücken, was wiederum eine Nach-innen-Verformung des Rings 90 an 148 und 150 verursacht. In der oberen und unteren Abschirmung können gegenüberliegende, flache V-förmige Nuten 152 vorgesehen sein, um die Verformung zu erleichtern. Die Verformungen befinden sich in einem einander gegenüberliegenden Verhältnis und dienen ferner dazu, die elektrische Verbindung zwischen dem Ring, der freigelegten Abschirmung und Ableitdrahtabschnitten 86a und 88a und die mechanische Sicherung des Rings an der Kabelummantelung zu verbessern. Die Verformungen können alternativ dazu in den Abschirmungen und im Ring zuvor ausgebildet sein.

Aus dem vorhergehenden ist ersichtlich, daß der Stecker 10 durch die Abschirmeinrichtungen vollständig abgeschirmt ist, die die vordere Abschirmbuchse 26 und die hintere Abschirmbaugruppe 28, 30, 32 und 34 aufweisen und die sowohl den vorderen Abschnitt als auch den hinteren Kabelabschirmungs-Endabschnitt des Steckers vollständig umgeben. Auf diese Weise wird EMB-/Hochfrequenzstörungs-Strahlung, die in den Stecker geht und von diesem weg geht, zuverlässig abgeschwächt. Die Abschirmeinrichtungen arbeiten darüber hinaus als Einrichtung zum Abschließen der Kabelabschirmung und/oder des Ableitdrahtes. Somit ist durch den Ring 90 die hintere Abschirmbaugruppe 28, 30, 32 und 34, die miteinander und mit dem Ring 90 in elektrischem Eingriff stehen, und die vordere Abschirmbuchse 24, die mit der hinteren Abschirmbaugruppe wie vorstehend genannt in elektrischem Eingriff steht, ein kontinuierlicher elektrischer Pfad für die Kabelabschirmung 86 und/oder den Ableitdraht 88 vorgesehen. Die vordere Abschirmbuchse 24 ist geeignet, mit einem geerdeten, elektrisch leitenden Teil eines Buchsengehäuses elektrisch gekoppelt zu sein, wenn der Stecker in die Buchse eingeführt ist, um dadurch einen Pfad vorzusehen, der eine elektrostatische Ladung in der Kabelabschirmung und/oder dem Ableitdraht erdet.

Es wird sich nun auf die Fig. 12-18 bezogen, in denen ein Ausführungsbeispiel einer Buchse entsprechend der Erfindung zur Verwendung mit dem Stecker 10 dargestellt ist; die Buchse, die im allgemeinen mit 200 bezeichnet ist, hat ein Gehäuse 212 und eine Vielzahl von Buchsenkontakten 214, die in einem Muster angeordnete Stiftabschnitte 202 haben, die geeignet sind, in entsprechenden Aufnahmen einer Fassung in einer Leiterplatte aufgenommen zu werden, und Kontaktabschnitte 204, die geeignet sind, mit entsprechenden Kontakten 36 des Steckers 10 der Fig. 1-11 in Eingriff zu stehen. Die Kontakte können einen Erdungskontakt aufweisen, der geeignet ist, mit einem vorderen abschirmenden und erdenden Teil 218 des aus elektrisch leitendem Material hergestellten Gehäuses 212 in Eingriff zu stehen und dieses elektrisch zu erden.

Das Gehäuse 212 ist aus einer ineinandergreifenden Baugruppe aus dem vorderen abschirmenden und erdenden Teil 218< einem Kontaktführungsteil 220, einem Kontaktbefestigungsteil 222 und einem Kontakthalteteil 224 ausgebildet. Nach dem Zusammenbau bilden die Teile 218-224 ein Buchsengehäuse 212, das die Vielzahl von Kontakten 214 (mit Ausnahme der Enden ihrer Stiftabschnitte) sicher hält, die wie nachstehend beschrieben in das Gehäuse vollständig eingeschlossen sind, und das eine längliche Aufnahme oder einen länglichen Hohlraum 226 festlegt, um einen modularen Steckverbinder 16 aufzunehmen.

Das abschirmende und erdende Teil 218 ist aus einem elektrisch leitendem Material ausgebildet, das einen gute EMB- /Hochfrequenzstörung-Abschirmung vorsieht. Das Gehäuseteil 218 kann zum Beispiel aus Zink druckgegegossen sein, das dann verzinnt wird oder kann aus ABS mit einer Aluminiumflockenfüllung (aluminum flake filling) oder aus einem Legierungsharz geformt sein, das bei der Mobay Chemical Corp. of Pittsburgh, Pennsylvania, unter dem Warenzeichen Babyblend erhältlich ist. Das vordere Gehäuse 218 hat eine im wesentlichen rechteckige, buchsenartige Struktur, die gegenüberliegende oberen und untere Wände 228 und 230 und gegenüberliegende Seitenwände 232 hat. Die Wände erstrecken sich von einer vorderen Fläche 234 des Teils 218, die die vordere Fläche des Buchsengehäuses 212 bildet. Die obere Wand 228 und die Seitenwände 232 erstrecken sich zu einer hinteren Fläche 236 des Gehäuseteils 218. Eine relativ große rechteckige obere Aussparung 238, die sich auf der oberen Fläche 236 an einem breiteren oberen Aussparungsabschnitt 238a öffnet, ist in der Mitte der oberen Wand 228 ausgebildet. Eine kleinere Seitenaussparung 240 ist im hinteren Ende von jeder der Seitenwände 232 ausgebildet. Eine untere Wand 230 erstreckt sich über eine wesentliche Abmessung und endet an einer hinteren Fläche 242, die sich an einem im wesentlichen mittleren Bereich der Aufnahme 226 befindet, wie es am günstigsten in Fig. 5 gezeigt ist.

Die vordere Fläche 234 der unteren und oberen Wände und der Seitenwände des vorderen Gehäuseteils 218 legt einen Eintritt in die Aufnahme 226 für den Stecker 10 fest. Ein Paar von gegenüberliegenden, sich längs erstreckenden, inneren Kanälen 244 ist in den inneren Flächen der jeweiligen Seitenwände 232 ausgebildet, jeder von diesen öffnet sich an vorderen und hinteren Flächen 234 und 236. Erste Verriegelungsflächen 246 sind an den vorderen Enden der Kanäle 244 vorgesehen, die geeignet sind, mit den Rastflächen 68 des Steckers 10 zum Verriegeln des Steckers mit der Buchse in Eingriff zu stehen.

Ein Paar von ersten Seitenaussparungen 248, die sich auf der hinteren Fläche 242 öffnen, ist in der Innenfläche der unteren Wand 230 ausgebildet; eine mittlere Aussparung 250, die eine Verriegelungsfläche 252 festlegt, ist in der Außenfläche der unteren Wand 230 ausgebildet (Fig. 17), wobei die Aussparungen 248 und 250 geeignet sind, entsprechende Vorsprünge des Kontakthalteteils 224 aufzunehmen, um letzteren mit dem abschirmenden und erdenden vorderen Teil 218 zu verbinden. Somit weist das Kontakthalteteil 224 ein längliches Element auf, das aus Plastikmaterial ausgebildet ist, einen im wesentlichen L-förmigen Querschnitt hat und einen Halteabschnitt 254 aufweist. Vom Halteteil erstreckt sich ein Paar von Seitenvorsprüngen 256 und ein mittlerer Verriegelungsvorsprung 258, der eine Verriegelungsfläche 260 hat. Beim Zusammenbau des Kontakthalteteils 224 mit dem vorderen Gehäuseteil 218 werden die Seitenvorsprünge 256 und der mittlere Verriegelungsvorsprung 258 in den Seitenaussparungen 248 und der mittleren Aussparung 250 aufgenommen, wobei die Verriegelungsflächen 252 und 260 miteinander in Eingriff stehen, wie es in Fig. 17 gezeigt ist.

Ein Paar von zweiten länglichen Seitenaussparungen 262, die sich auf der hinteren Fläche 242 öffnen, ist unter Bezugnahme auf Fig. 14 in der Außenfläche der unteren Wand 230 ausgebildet, wobei jede Aussparung in einer jeweiligen Verriegelungsfläche 264 endet, die geeignet ist, durch ein entsprechendes Verriegelungselement des Kontaktführungsteils 220 in verriegelndem Eingriff zu stehen, um letzteres mit dem vorderen abschirmenden und erdenden Gehäuseteil 218 wie nachstehend beschrieben zu verbinden.

Ein Paar von Montageflanschen 266 (durch eine Strich- Punkt-Linie gezeigt) kann an jeweiligen Seitenwänden 232 einstückig ausgebildet sein. Die Montageflansche 266 haben im wesentlichen L-Form und weisen zwei Gruppen von Montagelöchern 268, 270 auf, um die Buchse auf einer Chassis oder ähnlichem entweder vertikal oder horizontal wie gewünscht zu befestigen. Die Montageflansche sind aus leitfähigem Material ausgebildet, so daß das vordere abschirmende und erdende Gehäuseteil 218 über die Montage an der Chassis elektrisch geerdet ist.

Das Kontaktführungsteil 220 ist aus herkömmlichem dielektrischen Plastikmaterial, wie z. B. glasgefülltem Polyester, geformt und hat einen Kontaktaufnahmeabschnitt 272, eine Kontakführungsabschnitt 274, ein Paar von Verriegelungselementen 276, um das Führungsteil 220 (wobei das Kontaktbefestigungsteil 222 mit diesem vormontiert ist) mit dem vorderen Gehäuseteil 218 zu verbinden, und ein Paar von Befestigungsseitenwänden 278, die den Kontaktaufnahmeabschnitt 272 seitlich begrenzen, um die Vormontage der Gehäuseteile 220 und 222 und den nachfolgenden Zusammenbau der Vormontagegruppe mit dem vorderen Gehäuseteil 218 zu erleichtern.

Der Kontaktaufnahmeabschnitt 272 des Kontaktführungsteils 220 weist eine Vielzahl von stehenden Trennwänden 280 auf, die eine Vielzahl von Kanälen 282 zwischen sich festlegen, um jeweilige Buchsenkontakte 214 aufzunehmen. Der Zwischenraum zwischen den Kanälen entspricht dem Zwischenraum zwischen den Kontakten des Steckers 10, so daß jeder Steckerkontakt 36 mit einem jeweiligen Buchsenkontakt 214 in Eingriff gelangt, wenn der Stecker 10 in die Buchse 200 eingeführt ist. Eine erste Gruppe alternierender Kanäle 282 endet an ersten Vertikalflächen 284, die in einer ersten gemeinsamen Ebene liegen, während eine zweite Gruppe alternierender Kanäle 282 an zweiten Vertikalflächen 286 endet, die in einer zweiten gemeinsamen Ebene liegen, die sich hinter der ersten gemeinsamen Ebene befindet. Zwischenflächen 288 verbinden die ersten und zweiten Vertikalflächen 284 und 286, wie es am günstigsten in Fig. 14 gezeigt ist. Die untere Wand von jedem Kanal 282 ist zum Zentrum des Kanals hin nach oben geneigt und legt eine Fläche 290 fest (Fig. 17).

Der Kontaktführungsabschnitt 274 erstreckt sich vor dem Kontaktaufnahmeabschnitt 272, wobei seine untere Fläche mit dem unteren Flächenabschnitt 272 in einer Ebene liegt, und hat eine Vielzahl von horizontalen Führungsnuten 292, die in seiner oberen Fläche ausgebildet sind, wobei sich jede Führungsnut an der oberen und vorderen Fläche des Führungsabschnitts 274 in Ausrichtung mit einem entsprechenden der Kanäle 282 öffnet. Jedes der Verriegelungselemente 276 steht von einem Seitenbereich des Kontaktführungsabschnitts 274 nach vorn vor und weist eine Verriegelungsfläche 294 auf, die geeignet ist, mit der entsprechenden Verriegelungsfläche 264 des vorderen leitfähigen Gehäuseteils 218 in verriegelndem Eingriff zu stehen. Ein Paar von Befestigungsstützen 296 steht von der unteren Fläche des Einsatzabschnitts 274 nach unten vor.

Jede Befestigungsführungswand 278 hat eine auf ihrer äußeren Fläche ausgebildete, horizontale Schiene 298, die beim Zusammenbau in einem jeweiligen der Kanäle 244 des vorderen leitfähigen Gehäuseteils 218 aufgenommen wird. In den Innenflächen der Befestigungsführungswände 278 ist ein erstes Paar von vertikalen Kanälen 300 ausgebildet, um entsprechende Führungsschienen 302 des Kontaktbefestigungsteils 222 aufzunehmen. Ein zweites Paar von vertikalen Kanälen 304 ist in den Innenflächen der Befestigungsführungswände 278 ausgebildet, in denen Verriegelungsflächen 306 vorgesehen sind, die mit entsprechenden Verriegelungsflächen von Verriegelungsvorsprüngen 308 des Kontaktbefestigungsteils 222 in Eingriff stehen. Ein Paar von Flanschen 310, die beim Zusammenbau in Seitenaussparungen 240 des vorderen Gehäuseteils 218 aufgenommen werden, steht von jeder der Befestigungsführungswände 278 zur Seite vor.

Das Kontaktbefestigungsteil 222 ist aus geeignetem dielektrischem Material, wie z. B. glasgefülltem Polyester, ausgebildet und dient dazu, den Buchsenkontakt 214 im Kontaktführungsteil 220 wie nachstehend beschrieben zu befestigen. Das Kontaktbestigungsteil 222 hat einen oberen, gestuften ebenen Abschnitt 312, einen hinteren Wandabschnitt 313, ein Paar von Rastnasenelementen 314, die vom hinteren Wandabschnitt 313 nach vorn vorstehen, und einen ebenen Kontaktbefestigungsabschnitt 316, der eine nach unten zeigende Fläche 318 aufweist. Ein Gruppe von Vorsprüngen 317, die dazu geeignet sind, sich mit den Stiftabschnitten des Buchsenkontakts in Anlage zu befinden, erstreckt sich vom unteren Ende des hinteren Wandabschnitts 313 nach vorn. Eine Vielzahl von Keilen 320 erstreckt sich von der unteren Fläche des ebenen Abschnitts 312 nach vorn, wobei der Abstand zwischen den Keilen so gewählt ist, daß die Keile 320 in den Keilnuten 60 des Steckers 10 aufgenommen werden. Die Führungsschienen 302 sind an den Seiten des hinteren Wandabschnitts 313 ausgebildet; die Verriegelungsvorsprünge sind in den Seiten des Kontaktbefestigungsabschnitts 316 ausgebildet.

Die Buchsenkontakte 214 sind unter Bezugnahme auf die Fig. 12, 17 und 18 aus geeignetem leitfähigem Material, wie z. B. Phosphorbronze, ausgebildet, die an ihren Kontaktbereichen auswählend vergoldet ist. Die Kontakte 214 sind vorzugsweise aus relativ dünnem Blechmaterial photogeätzt. Es sind zwei Gruppen von Buchsenkontakten vorgesehen, wie es am günstigsten in Fig. 17 gezeigt ist, wobei eine Gruppe, die mit 214a bezeichnet ist, gebildet ist, um in die Kanäle 282 an Flächen 284 endend eingepaßt zu sein, und eine Gruppe, die mit 214b bezeichnet ist, gebildet ist, um in die Kanäle 282 an den Flächen 286 endend eingepaßt zu sein. Jeder Buchsenkontakt weist den Stiftabschnitt 202 und den Kontaktabschnitt 204 auf, wobei der Kontaktabschnitt 204 der Kontakte 214b etwas länger als die Kontaktabschnitte 204 der Kontakte 214a ist.

Nun wird der Zusammenbau der Buchse 200 beschrieben. Die Buchsenkontakte 214 werden zuerst mit dem Kontaktführungsteil 220 verbunden, indem die Stiftabschnitte 202 der Kontakte 214a gegen die ersten Vertikalflächen 284 und die Endabschnitte 202 der Kontakte 214b gegen die zweiten Vertikalflächen 286 positioniert werden. Die Kontaktabschnitte 204 befinden sich in jeweiligen Kanälen 282. Das Kontaktbefestigungsteil 222 wird dann über dem oberen Ende des Teils 220 angeordnet und mit diesem zusammengebaut, wobei die Führungsschienen 302 in Vertikalkanälen 300 aufgenommen werden, bis daß die Verriegelungsvorsprünge 308 mit den Verriegelungsflächen 306 in verriegelndem Eingriff stehen. Wie es am günstigsten in Fig. 17 gezeigt ist, fixiert die nach unten zeigende Fläche 318 die Kontakte 214 mit der Fläche 290, während Vorsprünge 317 die Stiftabschnitte 202 mit jeweiligen ersten und zweiten Vertikalflächen 284 und 286 fixieren. Die Kontakte 214 werden dadurch zwischen den Gehäuseteilen 220 und 222 fixiert. Die abschließenden Enden der Kontakte 214 befinden sich in Ausrichtung mit jeweiligen Führungsnuten 292, die im Führungsabschnitt 274 ausgebildet sind.

Diese Baugruppe, die die Gehäuseteile 220 und 222 und die Kontakte 214 aufweist, wird dann in das hintere Ende des abschirmenden und erdenden Gehäuseteils 218 eingeführt, an das das Kontakthalteteil 224 wie vorstehend beschrieben angebaut wurde. Im einzelnen werden die Schienen 298 des Gehäuseteils 220 mit jeweiligen Kanälen 244 ausgerichtet und in diese eingeführt; die Baugruppe wird nach vorn bewegt, bis daß sich die nach vorn zeigende Fläche 322 des Kontaktführungsabschnitts 274 mit dem Kontakthalteteil 224 in Anlage befindet, wie es in Fig. 17 gezeigt ist. Gleichzeitig werden die Verriegelungsflächen 294 der Verriegelungselemente 276 mit den Verriegelungsflächen 264 des Gehäuseteils 218 in Eingriff gebracht; Rastnasenelemente 314 rasten mit geeigneten Flächen ein, die im Gehäuseteil 218 vorgesehen sind. Die Keile 320 erstrecken sich im Hohlraum 226 unterhalb der oberen Wand 228 nach vorn, wie es in Fig. 17 gezeigt ist.

Während des vorstehend beschriebenen Einführens werden die Kontaktabschnitte 204 von Kontakten 214 in entsprechende Führungsnuten 292 nach unten gebogen; die Endabschnitte der Kontaktabschnitte werden unterhalb des Halteabschnitts 254 des Halteteils 224 angeordnet, um jeden Kontakt 214 mit einer Vorspannung zu versehen.

Damit ist der Zusammenbau der Buchse 200 beendet. Es ist festzuhalten, daß die Stiftabschnitte 202 der Buchsenkontakte 214 von der unteren Fläche der Buchse in zwei beabstandeten Ebenen nach unten vorstehen, um in eine herkömmliche Fassung einer Leiterplatte eingeführt zu werden. Die Stützen 296 erstrecken sich nach unten, um eine starre mechanische Verbindung der Buchse mit der Leiterplatte vorzusehen, während die Montageflansche 266 mit der Chassis verbunden sind, um das leitende vordere Teil 218 der Buchse 200 elektrisch zu erden.

Die vorstehend beschriebene Konstruktion stattet die Buchse vorteilhafterweise mit einem unüblich niedrigen Profil aus, wobei Anforderungen eingehalten werden, die durch Regierungsvorschriften spezifiziert sind, und wobei die anderen Aufgaben der Erfindung wie nachstehend beschrieben abgedeckt werden. Richtlinien sagen aus, daß die Minimalhöhe einer Buchsenaufnahme für einen modularen Steckverbinder ungefähr 0,260 Inch und die Minimalhöhe der Steckverbindung ungefähr 0,255 Inch sein soll. Es sei bei der vorstehend diskutierten Entwurfsaufgabe der verfügbar Raum zwischen benachbarten Leiterplatten, in den die Buchse eingepaßt werden muß, ungefähr 0,375 Inch; es ist ersichtlich, daß die Gesamthöhe der Buchse, die sich über und unter dem modularen Steckverbinder erstreckt, ungefähr 0,155 Inch nicht übersteigen kann. Schließlich ist die Höhe der Aufnahme 226 der Buchse 200 ungefähr 0,260 Inch, wobei die Höhe oder Dicke der oberen und der unteren Wand 228 und 230 des Gehäuseteils 218 ungefähr 0,030 bzw. 0,070 Inch beträgt.

Die Buchse hat erfindungsgemäß nicht nur solch ein niedriges Profil, um ihre Verwendung in den vorstehend beschriebenen, beschränkten Räumen zu gestatten, sondern sieht für die Steckverbindung ebenfalls eine äußerst wirksam EMB- /Hochfrequenzstörung-Abschirmung vor, um jegliche Strahlung die in die Buchse geht und von diese weg geht, abzuschwächen, und sieht für die Abschirm-End-Struktur, die am modularen Steckverbinder vorgesehen ist, eine zuverlässige Erdung vor. Insbesondere erstrecken sich die Seitenwände 232 des leitfähigen abschirmenden und erdenden Teils 218 über die gesamte Längsausdehnung der Aufnahme 226. Die obere Wand 228 des Teils 218 überdeckt die gesamte Längsausdehnung der Aufnahme 226 mit Ausnahme des Abschnitts der Aussparung 238; die Wand 230 erstreckt sich, obwohl an der Fläche 242 endend, über die wesentliche Längsausdehnung des unteren Endes der Aufnahme 226. Somit umgeben die Wände des leitfähigen abschirmenden und erdenden Teils im wesentlichen die Stecker aufnehmende Aufnahme 226 an allen ihren Seiten im wesentlichen über ihre Länge, wodurch eine wirksame EMB-/Hochfrequenzstörungs-Abschirmung geschaffen ist. Darüber hinaus ist aufgrund davon, daß die Innenflächen der leitfähigen, abschirmenden und erdenden Teile 218 an einen wesentlichen Abschnitt der Länge der Aufnahme an allen ihren Seiten angrenzen, ein zuverlässiger elektrischer Eingriff zwischen dem vorderen Gehäuseteil 218 der Buchse 200 und den Abschirmeinrichtungen des Steckers 10, die die Kabelabschirmung und/oder den Ableitdraht abschließen, erreicht, wodurch die Kabelabschirmung und/oder der Ableitdraht geerdet ist, wie es nachstehend beschrieben ist.

Unter Bezugnahme auf die Fig. 19 und 21 wird nun das Einführen des Steckers 10 in die Aufnahme der Buchse 200 dargestellt. So wird der vordere Abschnitt des vorderen Gehäuseteils 16 des Steckers 10 in die Aufnahme der Buchse eingeführt. Die Rastflächen 68 der Rastnasen 64 und 66 stehen mit dem Einführen mit den Verriegelungsflächen 246 in verriegelndem Eingriff, wie es am günstigsten in Fig. 21 gezeigt ist. Jeder Steckerkontakt 36 steht mit einem jeweiligen Buchsenkontakt 214 in Eingriff, indem sein Kontaktabschnitt 204 in einer entsprechenden Führungsnut 292 nach unten gedrückt wird, so daß durch die Stecker- und Buchsenkontakte 36 und 214 zwischen den Kabelleitern 14 und dem Stromkreis der Leiterplatte eine zuverlässige elektrische Verbindung geschaffen ist. Die Keile 320 sind in entsprechenden Keilnuten 60 aufgenommen. Die Abschirmbaugruppe 28, 30, 32, 34 und 256 des Steckers 10 und das vordere leitfähige Gehäuseteil 218 der Buchse 200 umgibt die Stecker-Buchse-Steckverbindung im wesentlichen vollständig, um eine wirksame EMB- /Hochfrequenzstörungs-Abschwächung und -Abschirmung vorzusehen.

Die Abschirmung sieht darüber hinaus einen Pfad zum Erden elektromagnetischer Ladung in der Kabelabschirmung 86 und/oder im Ableitdraht 88 vor. Wenn der Stecker 10 in die Buchse 200 eingeführt wird, tritt somit die leitfähige vordere Abschirmbuchse 26 des Steckers 10 mit dem vorderen abschirmenden und erdenden Gehäuseteil 218 der Buchse 200 in Eingriff, um eine elektrische Verbindung zwischen diesen zu schaffen. Die Vollständigkeit des elektrischen Eingriffs zwischen der Abschirmbuchse 26 und dem Gehäuseteil 218 wird durch die Wirkung der Preßfinger 82 der vorderen Abschirmbuchse 26 abgesichert, die mit der oberen und der unteren Innenfläche des leitfähigen Gehäuseteils 218 in Eingriff stehen und sich nach innen biegen, um eine konstante Außenkraft gegen das Gehäuseteil 218 aufrechtzuerhalten. Die Kabelabschirmung 86 und/oder der Ableitdraht 88 sind auf diese Weise durch einen Pfad geerdet, der aufweist: den Ring 90 (der mit den Abschirm- und Ableitdrahtabschnitten 86a und 88a in Eingriff steht), hintere obere und untere Abschirmungen 28 und 30, sich überdeckende vordere Abschirmbuchse 26 und vorderes Gehäuseteil 218 der Buchse, das durch eine geeignete Montage an einer Chassis geerdet ist. Das vordere Gehäuseteil 218 kann ebenfalls mit einer anderen Einrichtung geerdet sein, wie z. B. durch das Vorsehen einer oder mehrerer Erdungskontakte, die mit dem Gehäuseteil 218 in Eingriff stehen und mit einer Erdungsfassung oder einer Erdungs-Steckverbindung an oder in der Leiterplatte gekoppelt ist. Wenn es gewünscht wird, den Stecker 10 aus der Buchse 200 zu entfernen, ist es nur notwendig, die Rastnasen 64 und 66 nach innen zusammenzudrücken, um die Flächen 68 und 246 außer Eingriff zu bringen.

In den Fig. 22-24, auf die sich bezogen wird, sind Ausführungsbeispiele einer Steckverbindung entsprechend der Erfindung dargestellt, die auf den Abschluß eines Kabels bezogen sind, das weniger Leiter als im Fall der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele hat. Die Ausführungsbeispiele der Fig. 22-24 weichen im wesentlichen von den vorhergehenden Ausführungsbeispielen darin ab, daß die Abschirmeinrichtung des Steckers nicht getrennte hintere Abschirmungen aufweist, sondern statt dessen eine Abschirmbuchse, die einen einstückigen Streifen hat, der sich nach hinten in den Kabelabschirmungs-Endabschnitt des Steckerhohlraums erstreckt, um mit dem Abschirmungs-Endring in Eingriff zu stehen. Bauteile der Ausführungsbeispiele 22-24, die denen der vorhergehenden Ausführungsbeispiele entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen wie erstere bezeichnet.

Der Stecker 10' weist ein vorderes Gehäuse 16' auf, in das ein Block 24' zum vorherigen Laden eingeführt ist, in dem die Leiter 14' des Kabels 12' angeordnet sind, wobei die Leiter 14' durch Steckerkontakte 36' abgeschlossen sind. Ein Ring 90' ist über das Kabel 12' gebogen, um mit freigelegten, abgebogenen hinteren Abschnitten 86a' der Abschirmung 86 des Kabels 12' in elektrischem Eingriff zu stehen. Der Block 24' zum vorherigen Laden weist in Anbetracht der geringeren Anzahl an Leitern keinen sich verbreiternden Abschnitt zum Anordnen der Leiter auf. Der Block zum vorherigen Laden weist auch keinen den Ring aufnehmenden hinteren Abschnitt auf. Die Zugentlastungsfunktion wird vielmehr durch das hintere Gehäuse 18' erfüllt, das einen einstückigen Aufbau hat. Das hintere und das vordere Gehäuse sind mittels eines am hinteren Ende des vorderen Gehäuses 16' ausgebildeten Verriegelungsvorsprungs 330 miteinander verbunden, der in einer im hinteren Gehäuse 18' ausgebildeten Verriegelungsöffnung 332 aufgenommen ist.

Die Abschirmbuchse 26' umgibt das vordere Gehäuse 16'. Die Abschirmbuchse 26' weist die Preßfinger 82' auf und entspricht im wesentlichen der vorderen Abschirmbuchse 26 des vorhergehenden Ausführungsbeispiels des Steckers 10 mit der Ausnahme, daß diese einen einstückigen Verlängerungsstreifen 334 aufweist, der von der unteren Wand der Abschirmbuchse in den Kabelabschirmungs-Endabschnitt des Steckerhohlraums vorsteht, wo dieser mit dem Ring 90' in elektrischem Eingriff steht. Die Steckverbindungs-Buchse 200' hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die Buchse 200.

Somit ist die Kabelabschirmung 86' in den Ausführungsbeispielen der Fig. 22-24 durch den Ring 90', den Abschirmungs- Verlängerungsstreifen 334 und die Abschirmbuchse 26' mit dem geerdeten leitfähigen Teil 218' der Buchse 200' elektrisch gekoppelt. Somit umgeben die Abschirmeinrichtungen 218', 26' des Ausführungsbeispiels der Fig. 22-24 den Stecker und die Buchse vollständig, um die EMB-/Hochfrequenzstörungs-Strahlung in die Steckverbindung und von diesem weg wirksam abzuschwächen und ferner eine Erdung der Kabelabschirmung vorzusehen.


Anspruch[de]

1. Stecker (10) zum Abschließen einer Kabels, der zur Verbindung mit einer Buchse geeignet ist, wobei das Kabel eine Vielzahl von Leitern hat, die in einer äußeren Ummantelung (84) eingeschlossen sind, wobei der Stecker eine isolierende Gehäusebaugruppe zum Aufnehmen der Kabelleiter (14), von denen die äußere Ummantelung entfernt wurde, und Abschirmeinrichtungen (26, 28, 30, 32, 34; 26, 334) hat, die geeignet sind, elektrisch geerdet zu sein, um Störungsstrahlung in den Stecker und von diesem weg abzuschwächen, dadurch gekennzeichnet, daß

die Gehäusebaugruppe ein vorderes Gehäuseteil (16) und ein hinteres Gehäuseteil (18) aufweist, die geeignet sind, miteinander gekoppelt zu sein, wobei das vordere Gehäuseteil (16) eine obere (40), eine untere Wand (42) und Seitenwände (44, 46), die einen vorderen inneren Hohlraumabschnitt (50) festlegen, und eine Vielzahl von in der unteren Wand (42) ausgebildeten Kontakt aufnehmenden Nuten (54) hat, die mit dem Leiter aufnehmenden Hohlraumabschnitt (50) in Verbindung stehen, um flache Kontaktanschlüsse (36) aufzunehmen, die geeignet sind, mit jeweiligen Kabelleitern (14) in elektrischem Eingriff zu stehen, wobei das hintere Gehäuseteil (18) einen hinteren inneren Hohlraumabschnitt festlegt, um einen Anschlußendbereich des Kabels (12) einschließlich seiner äußeren Ummantelung (84) aufzunehmen, wobei ein Block (24) zum vorherigen Laden vorgesehen ist, der einen Leiterpositionierabschnitt (92) einschließlich einer Vielzahl von parallelen Trennwänden (95) aufweist, die eine Vielzahl von Leiter aufnehmenden Kanälen (96) festlegen, in denen die freigelegten Leiterabschnitte (14) befestigt sind, wobei der Leiter-Positionierabschnitt (92) des Blocks (24) zum vorherigen Laden in den vorderen inneren Hohlraumabschnitt bequem eingepaßt ist, wobei die freigelegten Leiterabschnitte (14) mit den Kontakt aufnehmenden Nuten (54) ausgerichtet sind, und daß

sich die Störungs-Abschirmeinrichtungen (26, 28, 30, 32, 34; 26', 334) um den Querumfang von zumindest dem vorderen Gehäuseteil (16) über das Äußere der oberen (40), der unteren Wand (42) und der Seitenwänden (44, 46) erstrecken.

2. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß

das vordere Gehäuseteil (16) ein einteiliges Element ist und das hintere Gehäuseteil (18) obere und untere Gehäuseteile (20, 22) aufweist, die miteinander gekoppelt sind, und ferner Einrichtungen aufweist, die die vorderen und hinteren Gehäuseteile (16, 18) mechanisch miteinander verbinden.

3. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß

sich die Störungs-Abschirmeinrichtungen (26, 28, 30, 32, 34) ebenfalls um den hinteren inneren Hohlraumabschnitt an einer inneren Seite des hinteren Gehäuseteils (18) erstrekken.

4. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß

die Störungs-Abschirmeinrichtungen (26, 28, 30, 32, 34) eine aus leitfähigem Blech ausgebildete vordere Abschirmbuchse (26), die sich um den Querumfang des vorderen Gehäuseteils (16) über das Äußere seiner oberen (40), seiner unteren Wand (42) und seiner Seitenwände (44, 46) erstreckt, und eine hintere Abschirmbaugruppe (28, 30, 32, 34) einschließlich einer oberen (28), einer unteren Abschirmung (30) und Seitenabschirmungen (32, 34) aufweisen, die sich im hinteren Gehäuseteil (18) befindet und die sich um den hinteren inneren Hohlraumabschnitt erstreckt, der dadurch festgelegt ist.

5. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Kabel eine äußere Ummantelung und eine Vielzahl von Leitern aufweist, die in der äußeren Ummantelung eingeschlossen sind und freigelegte Abschnitte haben, die sich über einen Endbereich der Ummantelung hinaus erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß

der vordere innere Hohlraumabschnitt (50) in einer solchen Weise ausgebildet ist, daß die freigelegten Leiterabschnitte (14) im vorderen inneren Hohlraumabschnitt (50) in Ausrichtung mit jeweiligen Kontakt aufnehmenden Nuten (54) angeordnet sind, wobei der hintere innere Hohlraumabschnitt vorgesehen ist, um den Endbereich der Ummantelung (84) unterzubringen, und daß

die Störungs-Abschirmeinrichtungen (26, 28, 30, 32, 34) zumindest die freigelegten Leiterabschnitte (14) umgeben.

6. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß

die Störungs-Abschirmeinrichtungen (26, 28, 30, 32, 34) geeignet sind, mit dem Einführen des Steckers (10) in eine Buchse mit einem elektrisch geerdeten, leitfähigen Teil der Buchse in elektrischem Eingriff zu stehen, um über eine Einrichtung (90) zum Koppeln der Störungs-Abschirmeinrichtungen (26, 28' 30, 32, 34) und einer leitfähigen Kabelabschirmumhüllung (86) die Kabelabschirmumhüllung (86) elektrisch zu erden, die sich zwischen der Ummantelung (84) und den Leitern (14) letztere umgebend befindet.

7. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß

die Kopplungseinrichtung (90) ein den Ummantelungsendbereich (86a) umgebendes, elektrisch leitendes ringartiges Element (90) aufweist, das mit einem Abschnitt der Kabelabschirmumhüllung (86) in elektrischem Eingriff steht, wobei der Abschnitt im Gebiet des Äußeren des Ummantelungsendbereiches (86a) freigelegt ist, und daß

die Störungsabschirmeinrichtungen (26, 28, 30, 32, 34) mit dem ringartigen Element (90) in elektrischem Eingriff stehen.

8. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch

einen einstückig mit der Abschirmbuchse (26') ausgebildeten Verlängerungsstreifen (334), der sich in den hinteren inneren Hohlraumabschnitt erstreckt und mit dem ringartigen Element (90) in elektrischem Eingriff steht.

9. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß

das ringartige Element (90) an der Kabelummantelung (84) befestigt ist und sich mit den Flächen der oberen und unteren Gehäuseteile (20, 22) im Bereich der Kabelöffnung (106, 108) in Anlage befindet, um für die Kabelleiter (14) eine Zugentlastung vorzusehen.

10. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß

die hintere Abschirmbaugruppe (28, 30, 32, 34) sowohl mit dem ringartigen Element (90) als auch der vorderen Abschirmbuchse (26) in elektrischem Eingriff steht.

11. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach einem der Ansprüche 7, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß

die hintere Abschirmbaugruppe getrennt obere und untere Abschirmungen (28, 30), die sich über bzw. unter dem ringartigen Element (90) befinden, und getrennte Seitenabschirmungen (32, 34) aufweist, die sich an jeweiligen Seiten des ringartigen Elements (90) befinden, wobei die obere (28), die untere Abschirmung (30) und die Seitenabschirmungen (32, 34) miteinander in elektrischem Eingriff stehen und sowohl mit dem ringartigen Element (90) als auch mit der vorderen Abschirmbuchse (26) elektrisch gekoppelt sind.

12. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß

sich die oberen und unteren Abschirmungen (28, 30) in übereinanderliegender Anordnung mit jeweiligen Innenflächen der oberen und unteren Gehäuseteile (20, 22) befinden, wobei zumindest eine der oberen und unteren Abschirmungen (28, 30) mit der vorderen Abschirmbuchse (26) in elektrischem Eingriff steht.

13. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß

der Block zum vorherigen Laden aufweist: einen hinteren Abschnitt (94), der mit dem Leiter-Positionierabschnitt (92) einstückig ausgebildet ist, wobei der hintere Abschnitt (94) ein Paar von Halteelementen (98), zwischen denen das ringartige Element (90) aufgenommen ist, und eine Arretiereinrichtung (100) hat, und daß

das ringartige Element (90) an der Kabelummantelung (84) befestigt ist und sich mit der Arretiereinrichtung (100> in Anlage befindet, um für die Kabelleiter (14) eine Zugentlastung vorzusehen.

14. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß

jede der oberen und unteren Abschirmungen (28, 30) Seiten-Preßfinger (130) hat, die mit jeweiligen oberen und unteren Flächen der Seitenabschirmungen (32, 34) in Eingriff stehen, und wobei zumindest eine der oberen und unteren Abschirmungen (28, 30) vordere Preßfinger (28) hat, die mit der vorderen Abschirmbuchse (26) in elektrischem Eingriff stehen und dazu geeignet sind, mit der Buchse (200) in Eingriff zu stehen.

15. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß

die Einrichtungen zum mechanischen Miteinanderverbinden der vorderen und hinteren Gehäuseabschnitte (16, 18) ein Paar von Nuten (74), die in seitlich gelegenen Seiten des vorderen Gehäuseteils (16) ausgebildet sind, und eine an jeder der Seitenabschirmungen (32, 34) ausgebildete Rippe (142) aufweisen, die in jeweiligen Nuten aufgenommen ist, wobei die Seitenabschirmungen mit dem hinteren Gehäuseteil verbunden sind.

16. Stecker zum Abschließen eines Kabels nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch

Keilnuteinrichtungen (60), die in der oberen Wand (40) des vorderen Gehäuseteils (16) ausgebildet sind und die in eine Richtung zum vorderen Ende des vorderen Gehäuseteils (16) geöffnet sind.

17. Buchse, die geeignet ist, einen eine Kabelabschirmungs-Endeinrichtung aufweisenden Stecker mit einer Leiterplatte zu verbinden und aufweist:

ein Buchsengehäuse, das eine längliche Aufnahme zum Aufnehmen des Steckers festlegt, wobei die Aufnahme eine Eintrittsöffnung an einem Ende des Gehäuses und ein Kontaktführungsteil (220) hat, das am anderen Ende des Gehäuses vorgesehen ist, in dem Buchsenkontakt-Führungseinrichtungen (272, 274) ausgebildet sind, um entsprechende Buchsenkontakte (214) aufzunehmen und zu führen, wobei die Buchsenkontakt-Führungseinrichtungen (272, 274) eine erste Gruppe von Vertikalflächen (284), die sich in einer gemeinsamen Ebene befinden, und eine zweite Gruppe von Vertikalflächen (286) aufweisen, die sich in einer anderen gemeinsamen Ebene befinden, wobei sich die Buchsenkontakte (214) mit jeweiligen Vertikalflächen in Anlage befinden, wobei eine Vielzahl von Kanälen (282) in einer oberen Fläche des Kontaktführungsteils (220) ausgebildet ist, wobei jeder Kanal (282) mit einer jeweiligen Vertikalfläche zum Aufnehmen eines Abschnitts eines jeweiligen Buchsenkontakts (214) in Verbindung steht, wobei jeder Kontakt einen ersten stiftabschnitt (202) einschließlich eines Teils hat, der sich außerhalb des Gehäuses < 212) erstreckt und zur Verbindung mit einer Leiterplatte geeignet ist, und einen zweiten Kontaktabschnitt (204) hat, der sich in die Aufnahme (226) erstreckt und zum Eingriff durch einen Kontakt eines Steckers geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, daß

das Gehäuse aus einer Vielzahl von Buchsenteilen (218, 220, 222, 224) ausgebildet ist, die geeignet sind, verriegelnd miteinander zusammengepaßt zu sein,

wobei ein erstes der Vielzahl von Buchsenteilen (218, 220, 222, 224) ein erdendes und abschirmendes Teil (218) bildet, das aus elektrisch leitendem Material gebildet ist und eine obere (228), eine untere Wand (230) und Seitenwände (232) hat, die ein geschlossenes, buchsenartiges Element (218) festlegen, wobei jede der Wände eine sich in Längsrichtung erstreckende Innenfläche hat, von der zumindest ein wesentlicher Abschnitt an die Steckeraufnahme (226) angrenzt, so daß ein wesentlicher Abschnitt der Länge der länglichen Aufnahme an allen seinen Seiten durch das elektrisch leitende Material des erdenden und abschirmenden Teils (218) begrenzt ist, das geeignet ist, mit einem zweiten der Vielzahl von Buchsenteilen gekoppelt zu sein, das das Kontaktführungsteil (220) bildet, das andererseits geeignet ist, mit einem dritten der Vielzahl von Buchsenteilen gekoppelt zu sein, das ein Kontaktbefestigungsteil (222) bildet, das einen ebenen Abschnitt (312), der auf der oberen Fläche des Kontaktführungsteils (220) liegt, um die Buchsenkontaktabschnitte (204) in den Führungskanälen (282) zu begrenzen, und Vertikalflächen (317) aufweist, die sich mit den Buchsenkontakt-Stiftabschnitten (202) in Anlage befinden, die sich mit den ersten und zweiten Vertikalflächen (284, 286) des Kontaktführungsteils (274) in Anlage befinden.

18. Buchse nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch

einen Keileinrichtung (320), die sich von der unteren Fläche des ebenen Abschnitts (312) nach vorn erstreckt und geeignet ist, in den Keilnuteinrichtungen (60) des Steckers (10) aufgenommen zu werden.







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