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Dokumentenidentifikation DE4320457A1 22.12.1994
Titel HF-Mischstufe in Basisschaltung
Anmelder TEMIC TELEFUNKEN microelectronic GmbH, 74072 Heilbronn, DE
Erfinder Rinderle, Heinz, Dipl.-Ing. (FH), 7100 Heilbronn, DE;
Sapotta, Hans, Dr.-Ing., 7100 Heilbronn, DE
DE-Anmeldedatum 21.06.1993
DE-Aktenzeichen 4320457
Offenlegungstag 22.12.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.12.1994
IPC-Hauptklasse H03C 1/54
IPC-Nebenklasse H04B 1/26   H03D 7/14   
Zusammenfassung Bei einer HF-Mischstufe in Basisschaltung, mit:
a) zwei bipolaren Verstärkertransistoren,
b) zwei jeweils einem Verstärkertransistor zugeordneten Schaltstufen mit jeweils zwei emittergekoppelten bipolaren Schalttransistoren und mit zwei Signalquellen, die die Basen der Schalttransistoren mit Überlagerungssignalen beaufschlagen,
c) zwei Knotenpunkten, an denen die Emitter der Schalttransistoren jeweils mit dem Kollektor des zugehörigen Verstärkertransistors verbunden sind,
d) zwei weiteren Knotenpunkten, an denen jeweils die Kollektoren zweier Schalttransistoren unterschiedlicher Schaltstufen miteinander verbunden sind,
e) Schaltungsmitteln zur Potentialtrennung, über die die Emitter der Verstärkertransistoren miteinander verbunden sind,
f) einer Eingangssignalquelle mit zugehörigem Innenwiderstand, deren eine Klemme über den Schaltungseingang mit den Schaltungsmitteln zur Potentialtrennung und deren andere Klemme mit Bezugspotential verbunden ist und deren Signal durch die Mischstufe in einen anderen Frequenzbereich transponiert werden soll,
sind
g) die Verstärkertransistoren vom unterschiedlichen Leitungstyp,
h) die beiden Schalttransistoren einer Schaltstufe vom gleichen Leitungstyp wie der zugeordnete Verstärkertransistor.

Beschreibung[de]

Multiplikative Mischstufen zur Frequenzumsetzung werden im HF-Bereich vielfältig eingesetzt - beispielsweise wird in Radios nach dem Superheterodyn-Empfängerprinzip das empfangene HF-Signal in die Zwischenfrequenzebene (ZF-Ebene) umgesetzt. Derartige multiplikative Mischstufen bestehen aus einem "aktiven Teil" mit einer (Differenz-)Verstärkerstufe mit zwei Verstärkertransistoren, denen jeweils zwei Schalttransistoren zugeordnet sind, sowie aus Schaltungsmitteln zur phasenrichtigen Addition der Ströme durch die Schalttransistoren; die Verstärkertransistoren werden dabei entweder in Emitterschaltung (Gilbert-Zelle) oder - für höhere Transitfrequenzen - in Basisschaltung realisiert. Ein Nachteil derartiger Schaltungsanordnungen ist die recht geringe Großsignalfestigkeit - beispielsweise bei Radio-Empfängern wirkt sich dies als Dynamikverlust auf die gesamte Signalverarbeitung aus und stellt angesichts der wachsenden Senderdichte ein gravierendes Problem dar. Darüber hinaus müssen bekannte Mischstufen in Basisschaltung immer symmetrisch angesteuert werden; falls sie jedoch (asymmetrische) Eintaktsignale verarbeiten sollen - beispielsweise bei Radio-Empfängern ist der Schwingkreis zwischen Vorstufe und Mischstufe unsymmetrisch -, sind zusätzliche Symmetrierglieder erforderlich.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine HF- Mischstufe in Basisschaltung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 anzugeben, die eine gute Großsignalfestigkeit aufweist und bei der eine asymmetrische Einspeisung des Eingangssignals möglich ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichen des Patentanspruchs gelöst.

Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Bei der erfindungsgemäßen HF-Mischstufe ist die Verstärkerstufe des "aktiven Teils" nicht als Differenzverstärker ausgebildet - vielmehr wird die Differenzbildung aufgrund des unterschiedlichen Leitfähigkeitstyps der beiden Verstärkertransistoren erreicht. Von den Verstärkertransistoren wird der aufgeteilte Eingangsstrom den zugeordneten Schalttransistoren der Schaltstufe zugeführt; dazu wird der Kollektor des jeweiligen Verstärkertransistors mit den Emittern der zugeordneten Schalttransistoren verbunden. Die Ausgänge des "aktiven Teils" der Mischstufe werden durch die Kollektoren der Schalttransistoren gebildet. An den beiden Kollektorknotenpunkten (Ausgangsknotenpunkten) der Schaltstufen kann das Ausgangssignal differentiell - beispielsweise mit einem Schwingkreis, dessen Spule als Primärwicklung eines Transformators arbeitet - abgegriffen werden.

Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung vereinigt mehrere Vorteile in sich:

  • - Die Großsignalfestigkeit kann bedeutend verbessert und damit auch die Dynamik des Empfangsteils gesteigert werden; dies bedeutet, daß die Linearität der Signalübertragung erhöht wird, was sich beispielsweise im Intermodulations-Verhalten äußert - der "Interception Point" kann beispielsweise beträchtlich gesteigert oder/und gleichzeitig der Strombedarf verringert werden.
  • - Da die Schaltung nur einen Eingang aufweist, ist eine Eintaktansteuerung bzw. asymmetrische Einspeisung des Eingangssignals möglich; auf Symmetrierglieder kann verzichtet werden.


Die Erfindung soll weiterhin anhand der Fig. 1 bis 5 beschrieben werden. Es zeigen:

Fig. 1 eine Schaltungsanordnung als Ausführungsbeispiel des HF-Mischers.

Fig. 2 eine Alternative zur Eingangsankopplung mit Transformator.

Fig. 3 ein Beispiel zur Erzeugung der Basisspannung der Verstärkertransistoren.

Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel der DC-Stabilisierung.

Gemäß der Fig. 1 weist die HF-Mischstufe die beiden emittergekoppelten Verstärkertransistoren T&sub1; und T&sub2; auf, wobei der Schaltungseingang IN - an diesem wird das HF-Eingangssignal der Eingangssignalquelle VIN eingespeist - durch den Kopplungspunkt der beiden Emitter der Verstärkertransistoren T&sub1; und T&sub2; gebildet wird. Die Arbeitspunkte der beiden Verstärkertransistoren T&sub1; und T&sub2; können auf vielfältige Art vorgegeben werden - beispielsweise gemäß Fig. 1 und 2 mittels Vorspannung der Basen der Verstärkertransistoren T&sub1; und T&sub2;. An den Kollektor des ersten Verstärkertransistors T&sub1; ist die erste Schaltstufe 1 mit den beiden emittergekoppelten Transistoren T&sub3; und T&sub4;, an den Kollektor des zweiten Verstärkertransistors T&sub2; die zweite Schaltstufe 2 mit den beiden emittergekoppelten Schalttransistoren T&sub5; und T&sub6; angeschlossen. Den Basen der Schalttransistoren T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6; werden neben geeigneten Vorspannungssignalen die Überlagerungssignale der Signalquellen S&sub1; bzw. S&sub2; (beispielsweise das Signal eines Oszillators OSZ) zugeführt. Die miteinander verbundenen Kollektoren der Schalttransistoren T&sub3; und T&sub5; bilden den ersten Ausgangsknotenpunkt K&sub3;, die miteinander verbundenen Kollektoren der Schalttransistoren T&sub4; und T&sub6; bilden den zweiten Ausgangsknotenpunkt K&sub4; des "aktiven Teils" der Mischstufe; an den beiden Ausgangsknotenpunkten K&sub3; bzw. K&sub4; kann das Ausgangssignal - beispielsweise mittels des Übertragers Ü - in differentieller Form abgenommen werden. Die beiden Verstärkertransistoren T&sub1; und T&sub2; sind vom komplementären Leitungstyp, wobei gemäß der Figur der (mit dem positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle VB verbundene) erste Verstärkertransistor T&sub1; ein NPN-Transistor und der (mit dem negativen Pol der Versorgungsspannungsquelle VB verbundene) zweite Verstärkertransistor T&sub2; ein PNP-Transistor ist. Die Schalttransistoren T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6; der Schaltstufe 1 bzw. 2 sind vom gleichen Leitfähigkeitstyp wie der Verstärkertransistor T&sub1; bzw. T&sub2;, dem sie zugeordnet sind; demnach sind gemäß Fig. 1 die beiden Schalttransistoren T&sub3;, T&sub4; der Schaltstufe 1 NPN-Transistoren, während die Schalttransistoren T&sub5;, T&sub6; der Schaltstufe 2 als PNP- Transistoren ausgebildet sind. Die Einkopplung des von der Signalquelle VIN mit dem Innenwiderstand RIN gelieferten Eingangssignals am Schaltungseingang IN erfolgt gemäß Fig. 1 über die beiden Kondensatoren C&sub1; und C&sub2;. Alternativ dazu kann hierfür - wie in der Fig. 2 dargestellt - auch ein Transformator Tr mit 3 Wicklungen W&sub1;, W&sub2;, W&sub3; vorgesehen werden, bei dem jeweils eine der Wicklungen W&sub1; bzw. W&sub2; mit dem Emitter eines der Verstärkertransistoren T&sub1; bzw. T&sub2; verbunden ist und die dritte Wicklung W&sub3; zur Einkopplung des Eingangssignals mit der Signalquelle VIN verbunden ist.

In den Fig. 3 und 4 sind zwei Ausführungsbeispiele zur Erzeugung der Basisspannung der beiden Verstärkertransistoren T&sub1;, T&sub2; dargestellt, mit denen eine Stabilisierung des Arbeitspunkts der Verstärkertransistoren T&sub1;, T&sub2; gegenüber der reinen Basisvorspannung gemäß Fig. 1 und 2 erreicht werden kann.

Gemäß der Fig. 3 sind hierzu die Widerstände R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub4; vorgesehen: ein Anschluß der beiden Widerstände R&sub3;, R&sub4; ist mit der Basis eines der beiden Verstärkertransistoren T&sub1;, T&sub2; verbunden, die beiden anderen Anschlüsse sind am Knotenpunkt K&sub5; miteinander verbunden; an diesem Knotenpunkt K&sub5; ist jeweils ein Anschluß der beiden Widerstände R&sub1;, R&sub2; angeschlossen, deren anderer Anschluß mit jeweils einem Ausgangsknotenpunkt K&sub3;, K&sub4; verbunden ist. Hierdurch wird den Basen der beiden Verstärkertransistoren T&sub1;, T&sub2; eine Gleichspannungsgegenkopplung zugeführt, die der Arbeitspunktstabilisierung und der Toleranzkompensation dient. Die beiden an den Basen der Verstärkertransistoren T&sub1;, T&sub2; angeschlossenen Kondensatoren C&sub3; und C&sub4; dienen zur Abblockung der eventuell ebenfalls gegengekoppelten HF- Anteile.

Alternativ dazu wird gemäß Fig. 4 der Mittelwert der Spannung an den Ausgangsknotenpunkten K&sub3;, K&sub4; durch Widerstände R&sub5;, R&sub6;, R&sub7;, R&sub8; generiert und über Stromspiegel (Dioden D&sub1;, D&sub2;) den Basen der beiden Verstärkertransistoren T&sub1;, T&sub2; zugeführt.

Mit der vorgestellten Schaltung kann die Linearität der Übertragung (die sich beispielweise im Intermodulationsverhalten bzw. Interception Point äußert) bedeutend erhöht werden bzw. der benötigte Strom reduziert werden; gleichzeitig wird jedoch das Rauschverhalten nicht verschlechtert.

Daher wird die Schaltung vorzugsweise überall dort eingesetzt, wo eine hohe Linearität und/oder ein geringer Strombedarf benötigt wird. Als Beispiele hierzu seien beispielsweise Cordless-Telefon-Anwendungen, Empfängerschaltungen, die nach dem Prinzip der Direktmischung arbeiten, Phasenkomparatoren, hochlineare Multipliziererschaltungen etc. genannt.


Anspruch[de]
  1. 1. HF-Mischstufe in Basisschaltung, mit:
    1. a) zwei bipolaren Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;)
    2. b) zwei jeweils einem Verstärkertransistor (T&sub1;, T&sub2;) zugeordneten Schaltstufen (1, 2) mit jeweils zwei emittergekoppelten bipolaren Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6;) und mit zwei Signalquellen (S&sub1; bzw. S&sub2;), die die Basen der Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6;) mit Überlagerungssignalen beaufschlagen,
    3. c) zwei Knotenpunkten (K&sub1; bzw. K&sub2;), an denen die Emitter der Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6;) jeweils mit dem Kollektor des zugehörigen Verstärkertransistors (T&sub1; bzw. T&sub2;) verbunden sind,
    4. d) zwei weiteren Knotenpunkten (K&sub3; bzw. K&sub4;), an denen jeweils die Kollektoren zweier Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub5; bzw. T&sub4;, T&sub6;) unterschiedlicher Schaltstufen (1, 2) miteinander verbunden sind,
    5. e) Schaltungsmitteln (C&sub1;, C&sub2;, Tr) zur Potentialtrennung, über die die Emitter der Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;) miteinander verbunden sind,
    6. f) einer Eingangssignalquelle (VIN) mit zugehörigem Innenwiderstand (RIN), deren eine Klemme über den Schaltungseingang (IN) mit den Schaltungsmitteln (C&sub1;, C&sub2;, Tr) zur Potentialtrennung und deren andere Klemme mit Bezugspotential verbunden ist und deren Signal durch die Mischstufe in einen anderen Frequenzbereich transponiert werden soll,

      gekennzeichnet durch:
    7. g) die Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;) sind vom unterschiedlichen Leitungstyp,
    8. h) die beiden Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6;) einer Schaltstufe (1, 2) sind vom gleichen Leitungstyp wie der zugeordnete Verstärkertransistor (T&sub1;, T&sub2;).
  2. 2. Mischstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Schaltungsmittel der beiden Signalquellen (S&sub1; bzw. S&sub2;) der Schaltstufen (1 bzw. 2) die Gleichtaktspannung an den Basen der Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6;) derart eingestellt wird, daß der Mittelwert der Spannung gegen Bezugspotential an den Basen der Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6;) einer Schaltstufe (1 bzw. 2) identisch ist.
  3. 3. Mischstufe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub4; bzw. T&sub5;, T&sub6;) einer Schaltstufe (1 bzw. 2) durch die Überlagerungssignale der Signalquellen (S&sub1; bzw. S&sub2;) derartig komplementär angesteuert werden, daß jeweils einer der beiden Schalttransistoren (T&sub3;, T&sub6;) einer Schaltstufe (1, 2) in den leitenden bzw. sperrenden Zustand und der andere Schalttransistor (T&sub4;, T&sub5;) der Schaltstufe (1, 2) in den sperrenden bzw. leitenden Zustand übergeht.
  4. 4. Mischstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltungsausgang (OUT) durch die weiteren Knotenpunkte (K&sub3; bzw. K&sub4;) gebildet wird, zwischen denen die Ausgangsspannung (UOUT) über Schaltungsmittel (Ü) in differentieller Form abgenommen wird.
  5. 5. Mischstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungsmittel (L&sub1;) vorgesehen sind, über die der Emitter des NPN-Verstärkertransistors (T&sub1;) zur DC-Versorgung und AC-Abtrennung mit dem negativen Anschluß der Versorgungsspannungsquelle (VB) verbunden ist.
  6. 6. Mischstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungsmittel (L&sub2;) vorgesehen sind, über die der Emitter des PNP-Verstärkertransistors (T&sub2;) zur DC-Versorgung und AC-Abtrennung mit dem positiven Anschluß der Versorgungsspannungsquelle (VB) verbunden ist.
  7. 7. Mischstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungsmittel (C&sub1;, C&sub2;) zur DC- Abtrennung vorgesehen sind, über die das am Schaltungseingang (IN) anliegende Eingangssignal in die Emitter der Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;) parallel eingespeist wird (Fig. 1).
  8. 8. Mischstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einkopplung des Eingangssignals ein Transformator (Tr) mit 3 Wicklungen vorgesehen ist, daß die erste Wicklung (W&sub1;) des Transformators (Tr) an einem Pol mit dem Emitter des PNP-Verstärkertransistors (T&sub2;) und am anderen Pol mit dem positiven Anschluß der Versorgungsspannungsquelle (VB) verbunden ist, daß die zweite Wicklung (W&sub2;) des Transformators (Tr) an einem Pol mit dem Emitter des NPN-Verstärkertransistors (T&sub1;) und am anderen Pol mit dem negativen Anschluß der Versorgungsspannungsquelle (VB) verbunden ist, und daß die dritte Wicklung (W&sub3;) des Transformators (Tr) mit einem Pol an die Eingangssignalquelle (VIN) angeschlossen ist (Fig. 2).
  9. 9. Mischstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgangsknoten (K&sub3;, K&sub4;) Schaltungsmittel (R&sub1;-R&sub4;) vorgesehen sind, durch die zur Stabilisierung der Arbeitspunkte der Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;) eine für Gleichstrom wirksame Gegenkopplung auf die Basen der Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;) vorgenommen wird.
  10. 10. Mischstufe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltungsmittel zwei Widerstände (R&sub3;, R&sub4;) vorgesehen sind, deren erster Anschluß an einem Knotenpunkt (K&sub5;) miteinander verbunden ist und deren anderer Anschluß mit der Basis je eines Verstärkertransistors (T&sub1;, T&sub2;) verbunden ist, und daß am Knotenpunkt (K&sub5;) eine Spannung anliegt, die dem Mittelwert der Spannung an den beiden Ausgangsknotenpunkten (K&sub3;, K&sub4;) entspricht (Fig. 3).
  11. 11. Mischstufe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelwert der Spannung an den beiden Ausgangsknotenpunkten (K&sub3;, K&sub4;) über zwei Widerstände (R&sub1;, R&sub2;) erzeugt wird, daß je ein Anschluß der beiden Widerstände (R&sub1;, R&sub2;) mit einem Ausgangsknoten (K&sub3;, K&sub4;) verbunden ist, und daß der andere Anschluß der beiden Widerstände (R&sub1;, R&sub2;) am Knotenpunkt (K&sub5;) miteinander verbunden ist.
  12. 12. Mischstufe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an die Basen der Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;) Schaltungsmittel (C&sub3;, C&sub4;) zur HF- Abblockung angeschlossen sind.
  13. 13. Mischstufe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltungsmittel zwei Dioden (D&sub1;, D&sub2;) vorgesehen sind, die derart in Flußrichtung mit den Basen der Verstärkertransistoren (T&sub1;, T&sub2;) und jeweils mit dem Minuspol bzw. dem Pluspol der Versorgungsspannungsquelle (VB) verbunden sind, daß jeweils ein Stromspiegel zur Gleichstromeinstellung im Mischer gebildet wird (Fig. 4).
  14. 14. Mischstufe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzströme der beiden Stromspiegel über Schaltungsmittel (R&sub5;-R&sub8;) aus den Mittelwerten der Spannung an den Ausgangsknotenpunkten (K&sub3;, K&sub4;) generiert werden.






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