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Dokumentenidentifikation DE4323170A1 19.01.1995
Titel Vorrichtung zur Körperpflege
Anmelder Max Schmuck GmbH, 27726 Worpswede, DE
Erfinder Rinke, Christian, 27726 Worpswede, DE
Vertreter Bolte, E., Dipl.-Ing.; Möller, F., Dipl.-Ing.; Heiland, K., Dipl.-Ing., 28209 Bremen; Popp, E., Dipl.-Ing.Dipl.-Wirtsch.-Ing.Dr.rer.pol.; Sajda, W., Dipl.-Phys.; Bohnenberger, J., Dipl.-Ing.Dr.phil.nat.; Reinländer, C., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 80538 München; Dettmann, F., Dr. jur., Rechtsanw., 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 10.07.1993
DE-Aktenzeichen 4323170
Offenlegungstag 19.01.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.01.1995
IPC-Hauptklasse B26B 19/48
IPC-Nebenklasse A61C 17/22   A47K 1/09   H05K 11/00   
Zusammenfassung Vorrichtung zur Körperpflege, insbesondere Rasierapparat (13), Zahnbürste (28) oder dgl. Die Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine mindestens zur Tonwiedergabe dienende Zusatzeinrichtung. Hierdurch sind vielfältige Verwendungsmöglichkeiten mit insgesamt geringerem Aufwand möglich.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Derartige Vorrichtungen finden zur Körperpflege, beispielsweise zum Rasieren, Zähneputzen oder zur Maniküre, Anwendung.

Bekannt sind hand- oder elektrisch betriebene Rasierapparate, Zahnbürsten oder Maniküregeräte, die allein zum jeweiligen Zweck, also zum Rasieren, zur Zahnpflege oder zur Maniküre verwendet werden können.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die vielfältiger anwendbar ist.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, so daß die Vorrichtung einerseits zur Körperpflege, aber auch zur Tonwiedergabe genutzt werden kann.

Nach einem weiteren Merkmal sind die Behandlungseinrichtung und Zusatzeinrichtung elektrisch verknüpft und können somit vorzugsweise über die gleiche Energiequelle betrieben werden. Der Aufwand für die Energieversorgung kann insgesamt dadurch verringert werden.

Gemäß einer speziellen Ausführungsform ist die Zusatzeinrichtung als ein Radio ausgebildet. Somit ist es möglich gleichzeitig bei der Körperpflege neueste Nachrichten aus nächster Nähe empfangen zu können. Ein separates Radio, meist größeren räumlichen Abstands, ist nicht erforderlich. Mitunter erhebliche Störungen, beispielsweise eines Mitbewohners einer Wohnung, können vermieden werden.

Vorzugsweise ist einem Griffteil des Gehäuses der Behandlungseinrichtung, mittels dem letztere gehandhabt wird, das Radio zugeordnet. Insbesondere sogenannte Mini-Radios können wegen ihres sehr kleinen Raumbedarfs in einfachster Weise innerhalb des Gehäuses integriert werden.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind das Radio und die Behandlungseinrichtung vorzugsweise ohne Unterbrechung der elektrischen Verknüpfung derselben in separater Relativanordnung positionierbar. Sie können somit auch räumlich getrennt betrieben werden, ohne daß beiden eine eigene Energiequelle zugeordnet sein muß.

Besonders vorteilhaft ist es ferner die Behandlungseinrichtung auf das Radio so aufzustecken, daß die Stromversorgung und der Antrieb der Behandlungseinrichtung über das Radio einmal gegeben und bei separater Relativanordnung unterbrochen sind. Die Körperpflege und Empfang einer Radiosendung sind somit gleichzeitig möglich, während bei weiteren Verrichtungen die nicht mehr benötigte Behandlungseinrichtung im Bad verbleiben und der fortlaufende Rundfunkempfang durch das bei abgenommener Behandlungseinrichtung separate Radio erfolgen kann.

Die Behandlungseinrichtung und Zusatzeinrichtung verfügen zweckmäßigerweise über separate Betätigungsorgane, was den Vorteil hat, daß sie trotz der elektrischen Verknüpfung unabhängig voneinander betreibbar sind.

Es ist vorteilhaft, wenigstens einen oder mehrere der Lautsprecher des Radios, die vorzugsweise als sog. Mini- Kopfhörer ausgebildet sind, in separater Relativanordnung zum Radio zu positionieren, ohne daß deren Funkionsverbindung unterbrochen wird. Während der Rasur ermöglichen die Kopfhörer einen weitgehend ungestörten Radioempfang. Vorzugsweise wird als Behandlungseinrichtung der Scherkopf eines Rasierapparats verwendet. Die Vielseitigkeit der Anwendungsmöglichkeiten kann ferner dadurch erhöht werden, daß auf das Radio zusätzlich oder anstelle des Rasierapparates andere Behandlungseinrichtungen, beispielsweise eine Zahnbürste oder ein Maniküregerät, aufgesteckt werden und über einen dem Griffteil mit dem Radio zugeordneten Antrieb betreib- und antreibbar sind.

Weitere Merkmale und deren Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen und der Beschreibung.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,

Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.

Gemäß einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung bilden eine Behandlungseinrichtung 10 und ein Radio 11 eine Einheit und sind unlösbar in einem gemeinsamen Gehäuse 12 angeordnet. Im vorliegenden Fall ist die Behandlungseinrichtung 10 ein Rasierapparat 13.

Das als sogenanntes Mini-Gerät ausgebildete Radio 11 ist in einem Griffteil 14 des Gehäuses 12, das vor allem zur Handhabung des Rasierapparats 13 dient, untergebracht. Dieses ist wegen des minimalen Raumbedarfs für das Radio 11 problemlos möglich.

Das Radio 11 verfügt über zwei Betätigungsorgane 15 und 16. Das erste Betätigungsorgan 15 dient als Lautstärkeregler und zum Ein- und Ausschalten des Radiogeräts. Das zweite Betätigungsorgan 16 dient zur Sendersuche. Damit die Betätigungsorgane während der Handhabung des Rasierapparats 13 nicht versehentlich verstellt werden, sind diese innerhalb einer Vertiefung 17 im Griffteil 14 des Gehäuses 12 angeordnet.

Neben der Vertiefung 17 ist ein Lautsprecher zur Tonwiedergabe angeordnet. Auch eine andere Anordnung des Lautsprechers ist möglich. Besonders zweckmäßig ist es, wenn als Lautsprecher ein Kopfhörer verwendet wird. Die Lautsprecher des Kopfhörers sind entweder auf das menschliche Ohr aufsetzbar oder in das Ohr einsetz- bzw. einhängbar. Durch die Verwendung eines Kopfhörers kann zum einen das menschliche Ohr von anderen Geräuschquellen abgeschirmt werden. Zum anderen befinden sich die Lautsprecher direkt am menschlichen Ohr. Darüberhinaus ist durch die Verwendung eines Kopfhörers bekanntlich der Klangeindruck bei Stereoempfang verbessert. Üblicherweise ist der Kopfhörer über ein Kabel mit dem Radio 11 fest oder über eine Steckverbindung lösbar verbunden. Alternativ ist aber auch eine drahtlose Verbindung möglich.

Das Gehäuse 12 ist außerdem mit einer Abschirmung versehen, die insbesondere die Betriebsgeräusche des Rasierapparats 13 bzw. sonstige störende Einflüsse des Betriebs des Rasierapparats 13 gegenüber dem Radio 11 und dem Benutzer abschirmt.

Das Gehäuse 12 ist ferner mit einer nicht dargestellten Halterung zur Aufnahme des Kopfhörers versehen. Diese ist insbesondere dann erforderlich und zweckmäßig, wenn die Verbindung zwischen Kopfhörer und Radio 11 nicht lösbar ist.

Das Betätigungsorgan 19 für den Rasierapparat 13 ist hier gesondert angeordnet und befindet sich im Bereich desselben. Das Betätigungsorgan 19 für den Rasierapparat 13 ist hier als 2-Stufen-Schalter ausgebildet. In einer ersten Stufe wird lediglich der Scherkopf 20 des Rasierapparats 13 eingeschaltet. In einer zweiten Stufe wird ein Langhaarschneider 21 zugeschaltet. Zur besseren Handhabbarkeit verfügt das Betätigungsorgan 19 für den Rasierapparat 13 über eine Grifffläche 22.

Die Energieversorgung erfolgt im vorliegenden Fall über einen Netzanschluß 23. Um die Vorrichtung auch netzunabhängig betreiben zu können, kann ein wiederaufladbarer Akku 24 oder eine Batterie vorgesehen werden. Das Radio 11 und der Rasierapparat 13 verfügen hier über eine gemeinsame Energiequelle, nämlich über den Netzanschluß 23 bzw. den Akku 24.

Der Antrieb für den Rasierapparat befindet sich im oberen Teil des Gehäuses 12, also oberhalb des Radios 11. Der Scherkopf 20 des Rasierapparats 13 ist zur Reinigung in der üblichen Weise abnehmbar.

Die beschriebene Ausführungsform der Vorrichtung stellt eine Kompaktanordnung eines Radios 11 und eines Rasierapparates 13 dar, die gleichzeitig aber auch zeitlich getrennt zum Rasieren und/oder Empfangen einer Rundfunksendung geeignet und somit für beide Zwecke anwendbar ist.

Gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist die Behandlungseinrichtung 10 lösbar mit dem Radio 12 verbunden. Die Behandlungseinrichtung 10 kann dabei über eine separate Energiequelle und einen separaten Antrieb verfügen. In diesem Fall wären sowohl das Radio 11 als auch die Behandlungseinrichtung 10 völlig unabhängig voneinander verwendbar.

Denkbar ist es aber auch, den Rasierapparat 13 lediglich mit einem eigenen Antrieb zu versehen. In diesem Fall ist der Rasierapparat 13 über ein Elektrokabel mit dem Radio 11 verbunden. Beide Geräte verfügen demnach über eine gemeinsame Energiequelle. Eine solche Anordnung empfiehlt sich insbesondere bei Radios 11 mit größeren Außenabmessungen.

Besonders zweckmäßig ist es aber, die Energiequelle und den Antrieb 25 für die Behandlungseinrichtung 10 dem Griffteil 14 zuzuordnen (Fig. 2). In diesem Fall wird lediglich der Scherkopf 20 des Rasierapparats 13 als Behandlungseinrichtung 10 auf den Griffteil 14 aufgesteckt. Scherkopf 20 und Griffteil 14 sind zu diesem Zweck mit entsprechenden Fixiereinrichtungen versehen.

Durch diese Anordnung lassen sich die Verwendungsmöglichkeiten erheblich erhöhen. Alternativ zum Scherkopf 19 kann nämlich auch ein Aufsatz für eine Zahnbürste 28 oder für eine Nagelfeile 27 verwendet werden. Auch andere Behandlungseinrichtungen, insbesondere Maniküreeinrichtungen, können verwendet werden.

Die Vorrichtung kann demgemäß mit einer Vielzahl von Funktionen ausgestattet werden, wofür immer nur ein Netzanschluß und ein Antrieb erforderlich sind. Hierdurch können die Behandlungseinrichtungen 10 nicht nur kostensparend, sondern insbesondere mit geringem Gewicht und geringem Volumen ausgebildet sein. Die Vorrichtung ist somit auch auf Reisen sehr gut verwendbar.

Gemeinsam ist den o.g. Behandlungseinrichtungen 10 eine schwingende bzw. oszillierende Bewegung. Ein Unterschied besteht lediglich darin, daß z. B. für den Schwerkopf 20 eine Schwingbewegung quer zur Längsachse des Gehäuses 12, die Zahnbürste 26 eine Dreh-Schwing-Bewegung und die Nagelfeile eine Schwing-Bewegung parallel zur Längsachse des Gehäuses ausführt. Es ist daher erforderlich, der Behandlungseinrichtung 10 ein Getriebe zuzuordnen. In diesem Fall ist es möglich, die Behandlungseinrichtungen 10 durch ein und denselben Stift 28 anzutreiben, nur der eine Schwingbewegung auszuführen braucht. Der Stift 28 kann z. B. derart angetrieben werden, daß er eine Schwingbewegung quer zum Gehäuse ausführt.

Das Gehäuse 12 und insbesondere der Griffteil 14 sind mit einer Stellfläche 29 versehen, die ein sicheres Abstellen bzw. Ablegen der Vorrichtung gestattet. Die Stellfläche 29 kann aber auch konsolartig mit einer Konsolhalterung korrespondierend ausgebildet sein, so daß die Halterung der Vorrichtung an einer Wand möglich ist.

Alternativ zum Radio können auch andere Tonwiedergabegeräte verwendet werden. So ist es z. B. möglich anstelle des Radios auch einen Cassetten-Recorder, einen Radio-Recorder oder einen CD-Player zu verwenden. Die o. g. Tonwiedergabegeräte können sowohl in Mono- als auch in Stereoausführung zusammen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung Verwendung finden.

Bezugszeichenliste

10 Behandlungseinrichtung

11 Radio

12 Gehäuse

13 Rasierapparat

14 Griffteil

15 Betätigungsorgan

16 Betätigungsorgan

17 Vertiefung

18 Lautsprecher

19 Betätigungsorgan

20 Scherkopf

21 Langhaarschneider

22 Grifffläche

23 Netzanschluß

24 Akku

25 Antrieb

26 Zahnbürste

27 Nagelfeile

28 Stift

29 Stellfläche


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Körperpflege mit einer Behandlungseinrichtung (10) , insbesondere einem Rasierapparat (13), einer Zahnbürste (28) oder dgl., gekennzeichnet durch eine mindestens zur Tonwiedergabe dienende Zusatzeinrichtung (11).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungseinrichtung (10) und die Zusatzeinrichtung (10) elektrisch betreibbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch wenigstens einen Netzanschluß (23) und/oder mindestens eine insbesondere wiederaufladbare Batterie (24) als Energiequelle.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungseinrichtung (10) und die Zusatzeinrichtung (11) elektrisch verknüpft sind, vorzugsweise derart, daß diese über eine gemeinsame Energiequelle betreibbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle der Zusatzeinrichtung (11) zugeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung als ein Radio (11) ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungseinrichtung (10) und das Radio (11) fest miteinander verbunden und in einem gemeinsamen Gehäuse (12) angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) einen Griffteil (14) zur Handhabung der Behandlungseinrichtung (10) aufweist und dem Griffteil (14) das Radio (11) zugeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) insbesondere am Griffteil (14) eine Stellfläche (29) aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Radio (11) unabhängig von der Behandlungseinrichtung (10) betreibbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Behandlungseinrichtung (10) und/oder dem Radio (11) wenigstens ein Antrieb (25) zugeordnet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Radio (11) zusätzlich mit dem Antrieb (25) versehen ist, über den die Behandlungseinrichtung (10) betreibbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungseinrichtung (10) und das Radio (11) mindestens teilweise und vorzugsweise ohne Unterbrechung der elektrischen Verknüpfung in separater Relativanordnung positionierbar sind.
  14. 14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungseinrichtung (10) derart auf das Radio (11) aufsteckbar ist, daß eine Stromversorgung bzw. der Antrieb (25) der Behandlungseinrichtung einmal gegeben und alternativ bei separater Relativanordnung unterbrochen ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungseinrichtung (10) und das Radio (11) vorzugsweise über separate Betätigungsorgane (15, 16, 19) getrennt bedienbar sind.
  16. 16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Lautsprecher (18) des Radios (11) in separater Relativanordnung zu dem Radio (11) und der Behandlungseinrichtung (10) positionierbar ist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abschirmung, insbesondere zur Abschirmung der Betriebsgeräusche der Behandlungseinrichtung (11) vorgesehen ist.
  18. 18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungseinrichtung (11) ein Scherkopf (20) eines Rasierapparats (13) ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Radio (11) alternativ zum Rasierapparat (13) vorzugsweise eine Zahnbürste (26) oder ein Maniküreeinrichtung (27) oder dergleichen als Behandlungseinrichtung (10) aufsteckbar ist.
  20. 20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung ein Radiorekorder, Rekorder, CD-Spieler oder dgl. in Mono- bzw. Stereoausführung ist.






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