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Dokumentenidentifikation DE69200408T2 16.02.1995
EP-Veröffentlichungsnummer 0518437
Titel Vieh-Geburtsmelder.
Anmelder Bleijenberg, Marcus Cornelis Kuno, Capelle, Ijssel, NL
Erfinder Bleijenberg, Marcus Cornelis Kuno, Capelle, Ijssel, NL
Vertreter Hauck, H., Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing., 80336 München; Graalfs, E., Dipl.-Ing., 20354 Hamburg; Wehnert, W., Dipl.-Ing., 80336 München; Döring, W., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr.-Ing., 40474 Düsseldorf; Siemons, N., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 20354 Hamburg
DE-Aktenzeichen 69200408
Vertragsstaaten BE, DE, FR, GB, NL
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 09.06.1992
EP-Aktenzeichen 922016712
EP-Offenlegungsdatum 16.12.1992
EP date of grant 14.09.1994
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.02.1995
IPC-Hauptklasse A61D 17/00
IPC-Nebenklasse A01K 29/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen drahtlosen Vieh-Geburtsmelder, z.B. für Stuten, Kühe oder Mutterschafe, welcher eine auf dem Tier zu befestigende Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung, bei der ein Kontakt geschlossen und ein Signal ausgesendet wird, sobald das Tier eine für das Einsetzen des Geburtsvorganges charakteristische Haltung einnimmt, sowie einen Signalempfänger, welcher mit einer Schaltung versehen ist, über die bei Empfang eines ununterbrochenen Signales nach Verstreichen eines voreinstellbaren Ansprechzeitraumes ein alarm ausgelöst werden kann, aufweist.

Derartige Geburtsmelder werden in der älteren NL-Patentanmeldung Nr. 9000528 der Anmelder sowie in WO 82/00952 (PARK) beschrieben.

Bei den bekannten Geburtsmeldern, welche darauf basieren, die Haltung des Tieres während des Geburtsvorganges zu signalisieren, wird davon ausgegangen, daß z.B. Pferde in den meisten Fällen im Stehen oder halb aufrecht liegend mit mehr oder weniger erhobenem Kopf schlafen. Das heißt, daß, sobald das Tier eine liegende Haltung einnimmt, bei den bekannten Geburtsmeldern ein Kontakt der Positionswahrnehmungseinrichtung geschlossen und ein Signal ausgesendet wird und, zur Vermeidung eines Fehlalarmes im Falle zufälliger Bewegungen, wie z.B. Laufen, Wälzen u.ä., wodurch eine kurzzeitige Schließung der Kontakte ausgelöst wird, der Alarm erst nach Verstreichen eines vom Empfänger vorgegebenen Ansprechzeitraumes aktiviert werden kann.

Obgleich diese Art der Signalgebung bereits wesentlich tierfreundlicher und universell anwendbarer als andere konventionelle Signaltechniken ist, bei denen Sensoren verwendet werden, die auf die Feuchtigkeit der Haut ansprechen oder an der Vulva einer Stute befestigt sind und durch die Fruchtblase aktiviert werden, weisen die bekannten Geburtsmelder einen wesentlichen Nachteil auf. Tatsache ist nämlich, daß eine beträchtliche Anzahl Tiere gewöhnlich, zumindest in der Zeit vor der Niederkunft, im Liegen schläft.

Diesen Fällen wird mit dem Geburtsmelder gemäß der vorliegenden Erfindung, welche die Kennzeichen des Hauptanspruches aufweist, Rechnung getragen.

Die Erfindung basiert auf dem Grundgedanken, daß im Falle einer Kontraktion sich ein liegendes, schlafendes Tier teilweise selbst aufrichtet. Eine Kontraktion hält bei Pferden weniger als 90 Sekunden an und wird somit über den Geburtsmelder signalisiert.

Handelt es sich um Tiere, die gewöhnlich nicht im Liegen schlafen, kann der Empfänger so eingestellt werden, daß eine Signalgebung erfolgt, sobald das Tier eine liegende Haltung eingenommen hat. Sollte es sich herausstellen, daß die liegende Haltung nicht im Zusammenhang mit dem Einsetzen der Wehen steht, kann die Schaltung so eingestellt werden, daß eine Signalgebung erfolgt, sobald Kontrationen auftreten.

Als weitere Ausgestaltung der Erfindung kann die Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung zur Erhaltung der Energiequelle (Batterie) des Senders nach Verstreichen einer voreinstellbaren übermittlungsdauer, z.B. 3 Minuten, automatisch deaktiviert und nach einer zeitweiligen Unterbrechung des Kontaktes der Sensoreineinrichtung, bei erneuter Schließung des Kontaktes, nach Ablauf einer sehr kurzen Zeitspanne von einer Sekunde reaktiviert werden.

Um sicherzustellen, daß die Ermittlung von Positionsänderungen korrekt ist und die Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung im Falle von Pferden an ihrem Platz verbleibt, kann die Flüssigkeitsschalter, wie z.B. Quecksilberschalter, aufweisende Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung erfindungsgemäß von einem Schutzgehäuse umgeben und umschlossen sein, welches auf dem Widerrist des Pferdes durch Ankupplung an die vorstehende Halterung eines hinter den Vorderbeinen eines Pferdes angebrachten Anti-Roll-Gurtes befestigt werden kann.

Erfindungsgemäß kann im Falle von Schafen die Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung hinter dem Kopf des Schafes durch Ankupplung an die Schnallen eines hinter den Vorderbeinen eines Schafes angebrachten Gurtes, der eine zwecks Haftung am Fell auf der Unterseite mit Velcro versehene Gurtplatte aufweist, befestigt werden.

In der Kategorie der Kühe, die im Stehen gebären, ist die Position des Rückens insofern charakteristisch, als diese während des Geburtsvorganges sowie während des Urinierens gekrümmt, normalerweise jedoch gerade und horizontal ist. Werden die Flüssigkeitsschalter, welche auf dem Widerrist der Kuh mittels eines anti-Roll-Gurtes angebracht sind und eine liegende (gebärende) Haltung signalisieren können, mit einem Schalter versehen, der eine Krümmung des Rückens in Längsrichtung meldet, signalisiert dieser eine für das Kalben oder Urinieren bezeichende Haltung der Kuh. Bei weiterer Einstellung des Ansprechzeitraumes im Empfänger auf einen Wert, der über der üblichen Urinierdauer einer Kuh (in der Regel 14 Sekunden) liegt, wird von Fehlalarm im Falle eines Urinierens ausgeschlossen. Erfindungsgemäß kann deshalb bei Kühen, die der gewöhnlich im Stehen gebärenden Art angehören, die Flüssigkeitsschalter, wie z.B. Quecksilberschalter, welche die liegende Haltung bei Kühen signalisieren, sowie einen, die Krümmung des Rückens in Längsrichtung signalisierenden Schalter aufweisende Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung von einem Schutzgehäuse, welches auf dem Widerrist der Kuh durch Ankupplung an die Schnallen eines Gurtes befestigt werden kann, umgeben und umschlossen sein.

Um ein Verschieben des Anti-Roll-Gurtes nach vorn zu verhindern, kann erfindungsgemäß von einem Schwanzriemen, welcher um den Schwanz herumgeführt wird und sich auf dem Rücken in zwei Teile teilt, die seitlich an dem Gurt befestigt werden, Gebrauch gemacht werden. Während des Geburtsvorganges, wenn also der Rücken der Kuh gekrümmt ist, ziehen die Seitenteile des Schwanzriemens die Seitenteile des Gurtes nach hinten, so daß sich die Schrägung bei gekrümmtem Rücken weiterhin verändert und der Längsschalter zuverlässiger arbeiten kann.

Zur Klarstellung der Erfindung werden nun in Form von Beispielen einige Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Begleitzeichungen beschrieben.

Im Prinzip arbeitet der Geburtsmelder wie folgt: Sobald sich das Muttertier während der Kontraktionen zur eigentlichen Geburt hinlegt und zu pressen beginnt, weicht der Winkel der liegenden Haltung des Tieres von dem der normalen Ruhestellung ab. Die Meridian-Line (Fig. 5, Nr. 1) durch den Körper einer stehenden, normal liegenden oder laufenden Stute, Kuh oder eines Mutterschafes weist einen Winkel von 90º (Fig. 5) bis ca. 65º (Fig. 7) zum Boden auf. Während der Kontraktionenen beträgt der Winkel eines in den Wehen liegenden Muttertieres, je nach Tierart, ca. 2º (Fig. 6) bis ca. 40º zum Boden. Wenn nun zwei Quecksilberschalter so am Rücken des Muttertieres befestigt werden, daß sie Kontakt nach rechts oder links in einem für die betreffende Tierart charakteristischen Winkel herstellen, kann ein solcher Kontakt als Signal über einen Sender an den Empfänger weitergeleitet werden.

Der Empfänger ist so konstruiert, daß zwei Positionen einstellbar sind: Position I kommt für Muttertiere (d.h. 90% der Muttertiere) infrage, die vor der Niederkunft gewöhnlich nicht in ausgestreckter Haltung, d.h. in einem kleineren Winkel als 40º, ruhen oder schlafen. Wenn bei dieser Kategorie Tiere dem Empfänger Signale von dem Sender übermittelt werden, wird der Alarm nicht vor Verstreichen eines für die betreffende Tierart charakteristischen, sogenannten Ansprechzeitraumes aktiviert. Auf diese Weise wird ein durch laufende oder sich wälzende Muttertiere ausgelöster Fehlalarm verhindert.

Erfolgt nun eine Aktivierung des Alarmes durch ein in ausgestreckter Haltung ruhendes oder schlafendes Muttertier, ist eine Einstellung der Position II mittels Schalter erforderlich. Der Sender ist so konzipiert, daß, z.B. bei in ausgestreckter Haltung ruhenden Stuten, eine übermittlung nicht über etwa drei Minuten hinausgeht. Eine entsprechende Schaltung unterbricht diese danach automatisch, verbleibt jedoch ohne nennenswerten Stromverbrauch in Wartemodus. Sobald eine Unterbrechung des Kontaktes erfolgt, d.h. sobald sich das Muttertier wieder aufrichtet, stellt sich der Sender binnen etwa einer Sekunde selbsttätig zurück, und die übertragung kann ggf. erneut ca. drei Minuten lang kontinuierlich stattfinden.

Der Empfänger arbeitet in Position II wie folgt: Sobald ein horizontal ruhendes Muttertier erwacht und Kontraktionen einsetzen, stellt sich der Sender automatisch zurück, da sich das Muttertier zwischen den Kontraktionen selbst erhebt und der Quecksilberkontakt unterbrochen wird. Der Empfänger ist so eingestellt, daß eine Alarmauslösung nur dann erfolgt, wenn ein Signal empfangen wird, welches den für das Tier charakteristischen Ansprechzeitraum überschreitet und für eine minimale Zeitspanne, z.B. eine Sekunde, unterbrochen wird. Diese Unterbrechung muß jedoch vor Verstreichen eines zuvor festgelegten, maximalen Intervalles, z.B. 90 Sekunden, erfolgen. Sollte der Empfänger kontinuierlich ein über den zuvor festgesetzten, maximalen Zeitraum (z.B. 90 Sekunden) hinausgehendes Signal empfangen, erfolgt keine Auslösung des Alarmes, da seitens des Empfängers davon ausgegangen wird, daß dieses Signal von einem horizontal ruhenden Tier ausgesendet wird. Eine eine Sekunde lange Unterbrechung des übermittelten Signales (d.h. es findet eine kurze Zeit keine übertragung statt) zwischen Ansprechintervall (z.B. drei Sekunden) und der seitens des Empfängers registrierten, eingestellten, maximalen Zeitdauer (z.B. 90 Sekunden) des übermittelten Signales resultiert in der Auslösung eines tatsächlichen Alarmsignales seitens des Empfängers. Nachteil der Position II ist, daß bei in ausgestreckter Haltung schlafenden, unruhigen Muttertieren ein kleiner Prozentsatz an Fehlalarmen erfolgt. Jedoch ist die hier infragekommende Anzahl noch recht akzeptabel.

Wesentlich ist die Kombination der folgenden Merkmale des drahtlosen Geburtsmelders:

- Quecksilberschalter ausreichender Länge mit kleinem Kontaktwinkel.

- Der Winkel, den die beiden Quecksilberschalter zur Meridian-Linie des Muttertieres bilden. Der Winkel ist für jede Tierart charakteristisch.

- Maximale und minimale Ansprechintervalle, welche im Empfänger eingegeben und für jede Tierart spezifisch sind.

- Sichere Installation der Quecksilberschalter, d.h. umgeben von einem Puffer aus isolierendem, stoßsicherem Material, wie z.B. Schaumstoff (Fig. 4, Nr. 3).

- Der eingebettete Quecksilberschalter (Fig. 4, Nr. 3), die Antenne (Fig. 4, Nr. 4), die Batterie (Fig. 4, Nr. 5) sowie der Sender (Fig. 4, Nr. 2) sind in einem Kunststoffgehäuse installiert (Fig. 4, Nr. 1).

- Auf dem Gehäuse ist eine LED zur Überwachung des Senderbetriebes angebracht.

- Der gesamte Senderteil (Fig. 3, Nr. 3) ist in einfacher Weise in einer speziell für diesen Zweck konzipierten Kunststoffhalterung installiert.

- Bei Stuten und Kühen kann die Montage der Vorrichtung generell auf den am häufigsten Verwendung findenden Anti-Roll-Gurten (Fig. 3, Nr. 2) vorgenommen werden, wo eine Beschädigung durch das Muttertier nicht erfolgen kann. Für Schafe wurde zu diesem Zweck ein spezieller Gurt (Fig. 1) entwickelt. Durch Verbreiterung der Gurtoberseite mit Hilfe einer ovalen 4 mm Kunststoffplatte (Fig. 1, Nr. 1) kann der Sender (Fig. 1, Nr. 3) darauf angebracht werden, wobei die Unterseite dieser Kunststoffplatte mit sogenanntem Velcro versehen wird und der Gurt infolge der Haftung desselben am Fell des Schafes exakt an Ort und Stelle verbleibt.

- Was den Sender anbelangt, so ist die automatische Abschaltung von entscheidender Wichtigkeit. Der Sender ist mit einer Schaltung versehen, welche bewirkt, daß die maximale, zusammenhängende Übermittlungsdauer drei Minuten beträgt. Diese erfolgt, sobald der Quecksilberschalter konstant drei Minuten lang einen Kontakt herstellt. Nach diesen drei Minuten schaltet sich der Sender automatisch ab und verbleibt im Wartezustand, d.h., die betreffende Schaltung sieht ein Wiedereinschalten des Senders vor, sobald der Quecksilberkreis länger als eine Sekunde unterbrochen ist und verhindert somit eine Erschöpfung der Batterie bei in ausgestreckter Haltung ruhenden Tieren. Die Schaltung ist so konzipiert, daß die den Sender mit Energie versorgende Batterie den Wartezustand des Senders länger als zwei Monate ohne Entladung aufrechterhalten kann.

Die Figuren 8 und 9 zeigen eine Kuh mit einem geraden bzw. gekrümmten Rücken. Der Sender 3 weist, zusätzlich zu den beiden, die liegende Haltung der Kuh wahrnehmenden, transversal geneigten Quecksilberschaltern, einen dritten Quecksilberschalter auf, welcher in Längsrichtung angeordnet ist und demgemäß die veränderte Neigung des Rückens mißt. Dieser zuletzt erwähnte Schalter stellt somit eine für das Kalben oder Urinieren bezeichnende Haltungsänderung fest. Die durchschnittliche Urinierungsdauer einer Kuh beträgt in der Regel 14 Sekunden, was zur Vermeidung eines Fehlalarmes die Einstellung eines entsprechenden Ansprechzeitraumes im Empfänger erforderlich macht. Die Figuren 8 und 9 zeigen ferner einen Schwanzriemen 5, welcher sich in zwei Seitenteile 5a teilt, die seitlich an dem Gurt 2 begestigt werden.


Anspruch[de]

1. Drahtloser Vieh-Geburtsmelder, z.B. für Stuten, Kühe oder Mutterschafe, welcher eine auf dem Tier zu befestigende Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung, bei der ein Kontakt geschlossen und ein Signal ausgesendet wird, sobald das Tier eine für das Einsetzen des Geburtsvorganges charakterisische Haltung einnimmt, sowie einen Signalempfänger welcher mit einer Schaltung versehen ist, über die bei Empfang eines ununterbrochenen Signales nach Verstreichen eines voreinstellbaren Ansprechzeitraumes ein Alarm ausgelöst werden kann, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung des Empfängers in eine Position gebracht werden kann, in welcher eine Aktivierung des Alarmes nur dann erfolgt, wenn das kontinuierlich empfangene Signal für eine bestimmte, von der jeweiligen Tierart abhängigen Zeitspanne nach Verstreichen des Ansprechzeitraumes und vor Ablauf einer zweiten, ebenfalls in Abhängigkeit von der jeweiligen Tierart einstellbaren Zeitspanne, unterbrochen wird und sodann wieder eine Deaktivierung erfolgt.

2. Geburtsmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Unterbrechungsphase bei Pferden, die gewöhnlich im Liegen schlafen, 6-120 Sekunden beträgt.

3. Geburtsmelder nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung nach einer zuvor einstellbaren Übermittlungsdauer, z.B. 3 Minuten, automatisch deaktiviert und nach einer zeitweiligen Unterbrechung des Kontaktes der Sensoreinrichtung, bei erneuter Schließung des Kontaktes, nach Verstreichen einer sehr kurzen Zeitspanne von 1 Sekunde reaktiviert wird.

4. Geburtsmelder nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Pferden die Flüssigkeitsschalter, wie z.B. Quecksilberschalter, aufweisende Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung von einem Schutzgehäuse umgeben und umschlossen ist, welches auf dem Widerrist des Pferdes durch Ankupplung an die vorstehende Halterung eines hinter den Vorderbeinen eines Pferdes angebrachten Anti-Roll-Gurtes befestigt werden kann.

5. Geburtsmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Schafen die Flüssigkeitsschalter, wie z.B. Quecksilberschalter, aufweisende Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung von einem Schutzgehäuse umgeben und umschlossen ist, welches hinter dem Kopf eines Schafes durch Ankupplung an die Schnallen eines hinter den Vorderbeinen eines Schafes angebrachten Gurtes, der eine zwecks Haftung am Fell mit Velcro versehene Gurtplatte aufweist, befestigt werden kann.

6. Geburtsmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kühen, die gewöhnlich im Stehen gebären, die Flüssigkeitsschalter, wie z.B. Quecksilberschalter, welche die liegende Haltung bei Kühen signalisieren, sowie einen, die Krümmung des Rückens in Längsrichtung signalisierenden Schalter aufweisende Positionswahrnehmungs- und signalemittierende Einrichtung von einem Schutzgehäuse, welches am Widerrist der Kuh durch Ankupplung an die Schnallen eines Gurtes befestigt werden kann, umgeben und umschlossen ist.

7. Geburtsmelder nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Schwanzriemen, welcher um den Schwanz herum geführt wird und sich auf dem Rücken in zwei Teile teilt, die seitlich an dem Gurt befestigt werden.







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