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Streugerät zum Ausstreuen von körnigem Streugut auf mit Schnee oder Eis bedeckten Fahrbahnen - Dokument DE3042413C2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE3042413C2 23.02.1995
Titel Streugerät zum Ausstreuen von körnigem Streugut auf mit Schnee oder Eis bedeckten Fahrbahnen
Anmelder Wiederkehr, Hans, Dr., Rümlang, CH
Erfinder Wiederkehr, Hans, Dr., Rümlang, CH
Vertreter Weiß, P., Dipl.-Forstwirt Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 78234 Engen
DE-Anmeldedatum 11.11.1980
DE-Aktenzeichen 3042413
Offenlegungstag 21.05.1981
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 23.02.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.02.1995
IPC-Hauptklasse E01C 19/20
IPC-Nebenklasse E01H 10/00   

Beschreibung[de]

Bekannte Streugeräte für das Streuen von mineralischem Streugut, z. B. Sand oder Splitt, von mit Schnee oder Eis bedeckten Fahrbahnen werden an der Rückseite eines Fahrzeugs oder auf einem von einem Fahrzeug gezogenen Anhänger montiert. Sie weisen einen tellerförmigen Rotor mit etwa radialen Leisten auf, der das mit einem Behälter auf den Rotor geleitete Streugut seitlich wegschleudert. Um das Streugut in eine bestimmte Richtung zu lenken, muß der Rotor von einem Gehäuse umgeben sein, durch den das abgeschleuderte Streugut mindestens teilweise an die Gehäusewände prallt und dort abgebremst wird. Nur ein bestimmter Teil des Streuguts wird unbehindert durch einen im Gehäuse angeordneten Auslauf ins Freie geschleudert. Da zudem das Streugut von oben auf den Rotor gelangt, wird es praktisch um 90° umgelenkt, was zu Verstopfungen Anlaß geben kann.

Bei im Winterverkehr eingesetzten Kraftfahrzeugen ist es bekannt, das Streugut unmittelbar vor die Antriebsräder zu schleudern, um einerseits ein Durchdrehen derselben mit Sicherheit zu vermeiden und andererseits nur soviel Streugut zu verbrauchen, als unbedingt für die Fortbewegung des Kraftfahrzeugs erforderlich ist.

Aus der CM-PS 80 794 ist eine fahrbare Sandstreumaschine bekannt. Der Sand befindet sich dabei in einem Trichter zwischen zwei Rädern, die über eine Achse miteinander verbunden sind. Auf dieser Achse befinden sich Borstenreihen. Ein Einlauf aus dem Trichter greift über diese Borstenreihen und füllt eine Mulde unterhalb der Borstenreihen mit Sand. Beim Drehen der Borstenreihen wird Sand aus dieser Mulde ausgeschabt und fällt über eine Kante zwischen die Räder.

Bei dieser Sandstreumaschine hängt das Ausbringen von Sand allein von dem Nachfließen des Sandes in die Mulde unterhalb der Borstenreihe ab. Hier baut sich sehr leicht ein Torus auf, der ein Nachfließen verhindert, so daß von den Borstenreihen kein Sand aus der Mulde herausgeschabt wird.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Streugerät der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß das in das Streugerät eintretende Material ohne wesentliche Richtungsänderungen und damit mit geringen Verlusten bei geringer Verstopfungsgefahr zum Auslauf hin gefördert wird, wobei jedoch trotzdem eine gezielte Aufgabe des Streugutes erreicht wird.

Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Streugerät mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.

Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 eine räumliche Darstellung des Gehäuses eines Streugeräts,

Fig. 2 eine Seitenansicht des Streugeräts,

Fig. 3 einen Schnitt des Streugeräts längs der Linie III-III in Fig. 2,

Fig. 4 einen Schnitt eines zweiten Streugeräts mit zwei Rotoren und

Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.

Das in Fig. 1 dargestellte Gehäuse 1 eines Streugeräts weist eine zylinderische Innenwandung 2, einen Einlauf 3, der als zylindrischer Stutzen ausgebildet ist, und einen Auslauf 4auf, der die Form eines Rechteckrohrs aufweist, das sich gegen sein freies Ende 5 hin erweitert. Auf der Außenwandung 6 des Gehäuses 1 sind zwei nebeneinanderliegende, der Form des Gehäuses 1 angepaßte Heizstäbe 7 mittels Klemmleisten 8 befestigt, die durch eine Schraube 9 am Gehäuse 1 befestigt sind. Die Heizstäbe 7 erstrecken sich auch über eine der vier Wände des Auslaufs 4, die, siehe Fig. 2, eine von der zylindrischen Innenwandung 2 tangential abgehende Wandpartie 10 bildet. Die Heizstäbe 7 sind mit einer Kupplung 11 zusammengeführt, an der die elektrische Zuleitung Es könnte auch ein Heizstab 7 über die entgegengesetzte Gehäusewandung verlaufen, so daß praktisch das gesamte Gehäuse beheizt wird. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß auch der Einlauf 3 eine tangential zur Innenwandung 2 des Gehäuses 1 verlaufende Wandpartie 12 aufweist, zu welcher die tangentiale Wandpartie 10 des Auslaufs 4 leicht geneigt ist, jedoch liegt der eingeschlossene Winkel nur wenig unter 180°, zweckmäßig etwa 130°-170°, wodurch das in den Einlauf 3 eintretende Streugut im Gehäuse 1 nur wenig in die Richtung des Auslasses 4 umgelenkt werden muß. Im Gehäuse 1, siehe Fig. 3, das durch einen durch Schrauben 14 befestigten Deckel 15 und durch einen mit Schrauben 16 befestigten Boden abgeschlossen ist, ist ein Rotor 20 in Wälzlagern 21 im Deckel 15 und im Boden 17 drehbar gelagert. Der Rotor 20 weist eine Welle 22 mit Endzapfen 23 in den Wälzlagern 21 auf. Die Welle 22 ist von einem Rotorkörper 24 umgeben, der der Träger von axial- oder schraubenförmig verlaufenden, mit Abstand angeordneten Borstenreihen 25 ist. Die Borstenreihen 25 erstrecken sich bündig bis an die Innenwandung 2 des Gehäuses 1. Der Rotorkörper 24 ist mit einem Stift 26, z. B. Schwerspannstift, an der Welle 22 befestigt.

Die Borsten der Borstenreihen 25 können aus Kunststoff, z. B. aus Nylon, bestehen. Auch können flexible Lamellen aus Kunststoff oder Stahl verwendet werden. Die Borstenreihen bzw. Lamellen können genau radial oder in Drehrichtung oder entgegen der Drehrichtung geneigt sein. Unter dem verwendeten Begriff Borstenreihen sind somit alle Ausführungsformen, auch solche ohne Borsten, zu verstehen.

Am Boden 17 ist durch Schrauben 26&min; eine Nabe 27 befestigt, mit der ein Tragflansch 28 mittels Schrauben 29 verschraubt ist. Am Tragflansch 28 ist mittels Schrauben 29&min; ein Elektromotor 30 befestigt, dessen Antriebswelle 31 durch eine nachgiebige Kupplung 32 mit der Welle 22 des Rotors 20 gekuppelt ist. Die Kupplung 32 ist in Umfangsrichtung nachgiebig und der Kupplungskörper kann deshalb aus einem Elastomer oder aus einer Spiralfeder bestehen. Damit wird beim Anfahren des Streugeräts, in dem sich noch Resten von Streugut befinden können, eine Überlastung des Elektromotors 30 vermieden. Der Elektromotor 30 ist durch ein Gehäuse 33 vollständig abgekapselt, das am Boden 17 des Gehäuses 1 aufgesteckt und durch eine elastische Manschette 34 abgedichtet ist. Eine elektrische Zuleitung 35 wird ebenfalls am Übergang in das Motorgehäuse 33 abgedichtet.

Im Betrieb wird das durch den Einlauf 3 ankommende Streugut vom Rotor erfaßt und nach Beschleunigung desselben ohne wesentliche Umlenkung durch den Auslauf 4 ausgeschleudert.

Soll eine gewisse Einstellmöglichkeit des Auslaufs 4 erreicht werden, wird in das Gehäuse ein dünnwandiges Leitblech 38 eingelegt, siehe Fig. 2, das auf der Einlaufseite einen Schlitz 36 für den Eintritt des Streuguts durch den Einlauf 3 aufweist. Im Auslauf 4 wird die tangentiale Wandpartie 10 entfernt, so daß das Leitblech 38 bis in die gestrichelt eingezeichnete Extremlage gedreht werden kann, wodurch die Einrichtung des austretenden Streuguts eingestellt werden kann.

Das Streugerät eignet sich auch für Doppelanordnungen. Entweder werden hierzu zwei Elektromotoren mit je einem Streugerät in Serie gekuppelt oder es wird ein Elektromotor mit beidseits auf Wellenenden angeordneten Streugeräten verwendet. Dadurch wird eine platzgünstige Einheit mit zwei Rotoren geschaffen, die z. B. bei Zwillings-Antriebsrädern von Lastkraftwagen Verwendung finden kann. Änderungen an den Streugeräten sind nicht erforderlich; diese können entsprechend der jeweiligen Lage zusammengesetzt und angeordnet werden. Ist der Abstand der beiden Streugeräte wegen des dazwischenliegenden Elektromotors zu groß, kann eine durchgehende Welle verwendet werden, an der ein Winkelgetriebe angeordnet ist, so daß der Elektromotor senkrecht zu dieser Welle liegt.

Bei größeren Streugeräten ist es erforderlich, anstelle der nachgiebigen Kupplung 32 eine Fliehkraftkupplung zu verwenden, damit das Anfahren des Elektromotors 30 ohne Belastung erfolgen kann. Bei stark eingeengten Platzverhältnissen ist es möglich, die nachgiebige Kupplung 32 zur Verringerung der gesamten Baulänge im Inneren des Rotorkörpers 24 anzuordnen.

Ein am Motorgehäuse 33 angeordneter Montagesockel 37, siehe Fig. 2, kann zur Befestigung des Streugeräts am Motorfahrzeug verwendet werden. Damit unabhängig von der Befestigung die Richtung des Auslaufs gewählt werden kann, ist das Gehäuse 1 gegenüber dem Gehäuse 33 drehbar.

Das für den Antrieb von zwei Streugeräten erwähnte Winkelgetriebe kann natürlich auch zum Antrieb nur eines Streugeräts verwendet werden, wenn eine solche Anordnung aus Platzgründen erforderlich ist. Der Rotor und die dazugehörigen Teile bleiben jedoch immer unverändert.

Es ist auch möglich, siehe das Streugerät nach Fig. 4 und 5, zwei Rotoren 44, 45 in einem einzigen Gehäuse 41 mit zwei Ausläufen 42, 43 unterzubringen, wobei die Rotoren 44, 45 gegenläufig rotieren und in je einen der Ausläufe 42, 43 fördern. Der Einlauf 46 ist dagegen als einzelnes Rohr, das in der Mitte zwischen den beiden Rotoren 44, 45 mündet, ausgeführt.

Das Gehäuse 41 ist durch einen Boden 47 und einen Deckel 48 abgeschlossen; beide sind mit Schrauben 50, 51 befestigt. Jeder der beiden Rotoren 44, 45 ist gleich ausgebildet wie der in Fig. 3 dargestellte Rotor und weist einen Rotorkörper 52 auf, der mit Abstand angeordnete Borstenreihen 49 trägt und auf einer Welle 53 sitzt, die in Wälzlagern 54 im Boden 47 und in einem Zwischensteg 55 des Gehäuses 41 gelagert ist. Die Borstenreihen 49 können auch hier entweder genau axial oder schraubenförmig verlaufen.

Auf dem Deckel 48 ist in einem Gehäuse 56 ein Elektromotor 57 gelagert. Das Gehäuse 56 ist mit Schrauben 51 an dem Gehäuse 41 und der Elektromotor 57 mit Schrauben 58 am Deckel 48 befestigt. Eine Öffnung 59 dient der Einführung eines Stromanschlusses für den Elektromotor 57. An dem Gehäuse 56 sind Augen 60 mit einer Gewindebohrung 61 zur Befestigung des Streugeräts angeordnet.

In dem Raum zwischen dem Deckel 48 und dem Zwischensteg 55 ist ein zweistufiges Zahnradgetriebe 62 angeordnet, dessen erste Stufe ein auf der Welle des Elektromotors 57 sitzendes Ritzel 63 und ein erstes Zahnrad 64 umfaßt. Das erste Zahnrad 64 und ein erstes Antriebsrad 65 sind mittels Teilverbindung 66 auf der Welle 53 des Rotors 44 befestigt, während ein zweites Antriebsrad 67 auf der Welle 53 des Rotors 45 mit dem ersten Antriebsrad 65 kämmt und die zweite Stufe des Getriebes 62 bildet. Dichtungen 68, 69 am Rotorkörper 52 bzw. am Deckel 48 dienen der Abdichtung der Wälzlager 43 bzw. der Gehäuse 41.

Aus Fig. 5 ist die Anordnung der Rotoren 44, 45 im Gehäuse 41 ersichtlich. Die mit Abstand angeordneten Borstenreihen 49 der beiden nebeneinanderliegenden Rotoren 44, 45 greifen ineinander; die Breite des Streugeräts kann dadurch verkleinert werden. Ein Einlauf 46 weist einen Einlaufstutzen 70 auf, der sich im Inneren des Gehäuses 41 teilt und in zwei Einlaufkanäle 71, 72 übergeht, die annähernd dieselbe Richtung aufweisen wie die beiden Ausläufe 42, 43. Mittels einer zwischen den Einlaufkanälen 71, 72 und den Ausläufen 42, 43 angeordneten kreisförmigen Wandpartie 73 wird erreicht, daß die Rotoren 44, 45 den direkten Durchgang von Streugut zuverlässig verhindern, indem meistens zwei Borstenreihen 49 an der kreisförmigen Wandpartie anliegen. Hierbei gehen die Einlaufkanäle 71, 72 in die kreisförmige Wandpartie 73 über, dafür erfolgt der Durchgang des Streuguts durch die Rotoren 44, 54 mit einer ganz geringen Richtungsänderung, die eher noch geringer ist als bei der Ausführung des Streugeräts nach Fig. 3 und höchstens etwa 30° beträgt.

Die Einlaufkanäle 71, 72 sind durch einen Teilungssteg 74 voneinander getrennt, der einlaufseitig vor den ineinandergreifenden Borstenweihen 49 der Rotoren 44, 45 angeordnet ist. Im Gehäuse 41 angeordnete Ausnehmungen bezwecken eine Gewichtsverminderung.

Die beiden Ausläufe 42, 43 erlauben, das Streugut an zwei Stellen zu bringen, wobei je nach der Lage des Streugeräts das Streugut an zwei Hinterräder oder an ein Zwillingsrad eines Motorfahrzeugs geschleudert werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Streugerät zum Ausstreuen von körnigem Streugut, z.B. Sand oder Splitt, auf mit Schnee oder Eis bedeckten Fahrbahnen, mit mindestens einem motorisch angetriebenen Rotor (20, 44, 45), der in einem einen Einlauf (3, 46) für das Streugut und einen Auslauf (4, 42, 43) zum Ausschleudern desselben aufweisenden Gehäuse (1, 41) drehbar gelagert und zum Ausschleudern des Streuguts mit mindestens annähernd radialen Borstenreihen (25, 49) oder Lamellen versehen ist, die bündig an der Innenwandung (2, 73) des Gehäuses (1, 41) enden und in jeder Lage des Rotors (20, 44, 45) einen Abschluß zwischen dem Einlauf (3, 46) und dem Auslauf (4, 42, 43) bilden, wobei eine Wandpartie (12) des Einlaufs (3) etwa tangential zur Innenwandung (2, 73) des Gehäuses (1, 41) verläuft und mit einer ebenfalls tangential zur den Innenwandung (2, 73) des Gehäuses (1, 41) verlaufenden Wandpartie (10) des Auslaufs (4, 42, 43) einen Winkel von kleiner 180°, vorzugsweise 130°-170°, einschließt.
  2. 2. Streugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tangentiale Wandpartie (10) des Auslaufs (4) und die dieser Wandpartie gegenüberliegende Wand mit einem verstellbaren Leitblech (38) versehen ist.
  3. 3. Streugerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand (2, 73) zwei, z. B. in axialer Richtung gerade oder schraubenförmig verlaufende Borstenreihen (25, 49) an der Innenwandung (2, 73) anliegen.
  4. 4. Streugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (20) in Umfangsrichtung nachgiebig, z. B. mittels einer Gummi-, Spiral- oder Schraubenfederkupplung (32) mit einem Antriebsmotor (30) verbunden ist.
  5. 5. Streugerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 41) mit einem den Motor (30, 57) umgebenden drehbaren Gehäuse (33, 56) verbunden ist.
  6. 6. Streugerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Rotoren (1) mit Abstand an den Wellen derselben Welle, z. B. einer Motor- oder Getriebewelle, angeordnet sind.
  7. 7. Streugerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang des Gehäuses (1) mindestens ein Heizleiter (7) angeordnet ist.
  8. 8. Streugerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenreihen (49) der gegenläufig drehenden Rotoren (44, 45) ineinandergreifen.
  9. 9. Streugerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rotoren (44, 45) einlaufseitig im Bereich der ineinandergreifenden Borstenreihen (49) einen Teilungssteg (74) aufweisen, der den Einlauf (46) in zwei Einlaufkanäle (71, 72) teilt.
  10. 10. Streugerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandpartien der Einlaufkanäle (71, 72) unter einem Winkel, z. B. höchstens 30°, in eine kreisförmige Wandpartie (73) übergehen.






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