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Dokumentenidentifikation DE3600633C2 27.04.1995
Titel Anlage zum Bearbeiten plattenförmiger Werkstücke sowie von Leisten oder Kanthölzern
Anmelder SBR Maschinen-Handelsgesellschaft mbH & Co KG, 32051 Herford, DE
Erfinder Rottmann, Manfred, Dipl.-Masch.-Ing., 4901 Hiddenhausen, DE
Vertreter Gramm, W., Prof.Dipl.-Ing.; Lins, E., Dipl.-Phys. Dr. jur., Pat.-Anwälte, 38122 Braunschweig
DE-Anmeldedatum 11.01.1986
DE-Aktenzeichen 3600633
Offenlegungstag 16.07.1987
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 27.04.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.04.1995
IPC-Hauptklasse B27F 5/00
IPC-Nebenklasse B65G 37/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Bearbeiten plattenförmiger Werkstücke, z. B. Möbelteile, Türen oder Fenster sowie Leisten oder Kanthölzer, bestehend aus einer ersten und einer zweiten Fördereinheit, die mit lichtem Abstand voneinander angeordnet und mit entgegengesetzten Förderrichtungen angetrieben sind, wobei neben und zwischen diesen Fördereinheiten Bearbeitungseinrichtungen für die Werkstücke angeordnet sind; vor und hinter jeder Fördereinheit ist jeweils ein Einlauf- bzw. Auslaufbereich für die Werkstücke vorgesehen; im Auslaufbereich der ersten Fördereinheit sowie im gegenüberliegenden Einlaufbereich der zweiten Fördereinheit ist je eine quer zur Förderrichtung der Fördereinrichtungen fördernde Rollenbahn angeordnet, die über einen Querförderer miteinander verbunden sind.

Die DE-A-30 22 331 offenbart eine Einrichtung zur Kantenbearbeitung und Verdübelung der Kopfseiten von Platten aus Holz oder daraus gewonnenem Material. Die offenbarte Anlage umfaßt ein erstes Kantenbearbeitungsgerät sowie ein zweites hierzu parallel und mit lichtem Abstand angeordnetes Kantenbearbeitungsgerät, die jeweils eine Fördereinrichtung für die zu bearbeitenden Werkstücke sowie die gewünschten Bearbeitungseinrichtungen aufweisen, die an dem Kantenbearbeitungsgerät selbst unmittelbar neben dessen Fördereinrichtung angeordnet sind. Jedem dieser beiden Kantenbearbeitungsgeräte ist jeweils ein Querförderer vor- und nachgeschaltet. An dem dem ersten Kantenbearbeitungsgerät vorgeschalteten Querförderer ist eine erste Schieb- und Zufuhrvorrichtung vorgesehen, die das auf einem Transporter angeförderte Werkstück in den Einzugsbereich des ersten Kantenbearbeitungsgerätes schiebt. In gleicher Weise ist an dem anderen Querförderer eine zweite Schieb- und Zufuhrvorrichtung vorgesehen, die das hier angeförderte Werkstück in den Einzugsbereich des zweiten Kantenbearbeitungsgerätes schiebt. Die aus dem ersten Kantenbearbeitungsgerät austretenden Werkstücke werden zuerst von Riemen aufgenommen, während die aus dem zweiten Kantenbearbeitungsgerät austretenden Werkstücke von Riemen übernommen werden. Demgemäß umfaßt jeder der beiden parallel und im Abstand zueinander verlaufenden Förderwege drei separate Fördereinrichtungen, nämlich eine Schieb- und Zufuhrvorrichtung, den Förderer des Kantenbearbeitungsgerätes und den nachgeschalteten Riemenförderer.

Eine vergleichbare Anlage offenbart auch die US-A-3 068915.

Die Bearbeitungseinrichtungen umfassen üblicherweise Sägen, Fräsen, Kantenanleimer o.dergl. Zum Bearbeiten der Kanten eines Werkstückes ist eine aufwendige Manipulation dieses Werkstückes erforderlich.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erläuterte Anlage hinsichtlich der Manipulation der Werkstücke zu verbessern.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch folgende Merkmale gelöst:

  • d) Jede Fördereinheit umfaßt eine kontinuierlich angetriebene, die Werkstücke tragende untere endlose Kettenbahn sowie eine ebenfalls kontinuierlich angetriebene, die Werkstücke von oben beaufschlagende obere endlose Kettenbahn;
  • e) die unteren Kettenbahnen sind an ihren beiden Enden über die jeweils zugeordnete obere Kettenbahn hinaus verlängert und bilden hier den genannten Einlauf- bzw. Auslauf-Bereich;
  • f) die genannte Rollenbahn ist jeweils über die zugeordnete untere Kettenbahn anhebbar sowie zwischen diese absenkbar;
  • g) die genannten Bearbeitungseinrichtungen sind in einer zwischen den beiden Fördereinheiten angeordneten Bearbeitungszelle zusammengefaßt.


Dabei ist es vorteilhaft, wenn im Einlaufbereich der ersten Fördereinheit sowie im Auslaufbereich der zweiten Fördereinheit je eine quer zur Förderrichtung der Fördereinheit fördernde Rollenbahn o. dgl. angeordnet ist, die über die untere Kettenbahn anhebbar sowie zwischen die untere Kettenbahn absenkbar ist.

Anzahl und Abstand der unteren Kettenbahnen entsprechen den zu bearbeitenden Werkstückabmessungen. Zur Werkstückübernahme sind die unteren Kettenbahnen über die obere Kettenbahn hinaus verlängert. Die obere Kettenbahn kann jeweils als Doppelkettenbahn ausgebildet sein, deren Abstand durch die geringste Werkstückbreite festgelegt ist. Außerdem können die oberen Kettenbahnen mit einer Schallschutzabdekkung versehen sein.

Um einen kontinuierlichen Werkstücktransport sicherzustellen, ist es vorteilhaft, wenn die untere und obere Kettenbahn jeder Fördereinheit jeweils über Gleichstromgetriebemotoren synchron angetrieben sind.

Zur Positionierung der Werkstücke beim Einlauf in die zweite Fördereinheit ist es vorteilhaft, wenn im Einlaufbereich der zweiten Fördereinheit zumindest ein in Förderrichtung des Querförderers verstellbares Positionieranschlaglineal für die Werkstücke angeordnet ist. Bei großen Längenunterschieden zwischen den zu bearbeitenden Werkstücken ist es vorteilhaft, wenn mehrere derartige Positionieranschlaglineale vorgesehen sind.

Die anheb- und absenkbaren Rollenbahnen können auch durch andere gleichwirkende Fördereinrichtungen ersetzt werden. Die taktweise Steuerung der Hub- bzw. Absenkbewegungen der Rollenbahnen erfolgt ebenfalls aus der Bearbeitungszelle heraus, die von einem Lärmschutzhaus umschlossen sein kann und neben allen erforderlichen Bearbeitungseinrichtungen beider Fördereinheiten auch noch die Steuerungen für die Rollenbahnen sowie das Positionieranschlaglineal und für die Streckensteuerung umfaßt.

Das erfindungsgemäße Bearbeitungszentrum ist für Längs- und Querbearbeitung geeignet, wobei die Werkstücke, die zuerst in Längsrichtung die beiden Fördereinheiten durchlaufen, anschließend noch einmal in Querrichtung in die Anlage eingeführt werden, soweit alle vier Kanten des plattenförmigen Werkstückes bearbeitet werden müssen. Die Fertigung ist längenunabhängig und läßt sich kontinuierlich durchführen, und zwar bei Kleinserienfertigung als auch bei Einzelfertigung. Umstellzeiten bei Längenänderungen entfallen. Eine montagebezogene Fertigung (Kommissionsfertigung) ist möglich. Für die Bedienung der gesamten Anlage ist nur eine Person erforderlich. Durch die Anordnung des vorstehend beschriebenen Lärmschutzhauses, das mit einer Zentralabsaugung versehen werden kann, ergibt sich ein hoher Schutz für die umliegenden Arbeitsplätze.

Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und werden zusammen mit weiteren Vorteilen der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.

In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:

Fig. 1 eine Bearbeitungsanlage in Draufsicht;

Fig. 2 die Anlage gemäß Fig. 1 in Seitenansicht;

Fig. 3 die Anlage gemäß den Fig. 1 und 2 in Stirnansicht und

Fig. 4 der Durchlauf einzelner Werkstücke zur Längs- oder Querbearbeitung.

Die dargestellte Anlage umfaßt eine erste Fördereinheit 1 und eine zweite Fördereinheit 2, die parallel nebeneinander und mit lichtem Abstand voneinander angeordnet sind und entgegengesetzte Förderrichtungen A, B aufweisen. Jede Fördereinheit 1, 2 umfaßt untere Kettenbahnen 3, denen obere Kettenbahnen 4 zugeordnet sind. Anzahl und Abstand der unteren Kettenbahnen 3 entsprechen den zu bearbeitenden Werkstückabmessungen. Die unteren Kettenbahnen 3 sind nicht verstellbar. Die oberen Kettenbahnen 4 sind jeweils als Doppelkettenbahn ausgebildet, deren Abstand durch die kleinste Werkstückbreite festgelegt ist. Die unteren und oberen Kettenbahnen 3, 4 sind jeweils über Gleichstromgetriebemotoren 5 synchron angetrieben. Zum gemeinsamen Antrieb der unteren Kettenbahnen 3 ist jeweils eine Vorschubwelle 6 vorgesehen.

Die unteren Kettenbahnen 3 sind an ihren beiden Enden jeweils über die zugeordneten oberen Kettenbahnen 4 hinaus verlängert und bilden hier einen Einlaufbereich C bzw. einen Auslaufbereich D für die in Fig. 4 dargestellten Werkstücke 7. In den vier Einlauf- und Auslaufbereichen C, D ist jeweils eine quer zur Förderrichtung A bzw. B fördernde Rollenbahn 8 angeordnet, die über die unteren Kettenbahnen 3 anhebbar sowie zwischen diese unteren Ketten absenkbar ist. Die im Auslaufbereich D der ersten Fördereinheit 1 liegende Rollenbahn 8 ist mit der gegenüberliegenden Rollenbahn im Einlaufbereich C der zweiten Fördereinheit 2 über einen Querförderer 9 verbunden, dessen Förderrichtung mit dem Pfeil E gekennzeichnet ist.

Zwischen den beiden Fördereinheiten 1, 2 ist eine Bearbeitungszelle 10 angeordnet, die alle, Bearbeitungseinrichtungen 11, wie Sägen, Fräsen, Kantenanleimer u. dgl., von beiden Fördereinheiten 1, 2 umfaßt. Die Bearbeitungszelle 10 ist von einem Lärmschutzhaus 12 umschlossen.

Im Einlaufbereich C der zweiten Fördereinheit 2 ist ein in Förderrichtung E des Querförderers 9 verstellbares Positionieranschlaglineal 13 für die einlaufenden Werkstücke an einem Führungsträger 14 oberhalb des Werkstücktransportes angeordnet. Das Positionieranschlaglineal 13 ist über eine nicht dargestellte Kugelrollspindel sowie einen Gleichstromgetriebemotor positionierbar zur Bestimmung der vorgegebenen Werkstücklänge. Bei Bearbeitung von Werkstücken mit großen Längenunterschieden kann die Anordnung mehrerer Positionieranschlaglineale zweckmäßig sein.

Die unteren Kettenbahnen 3 sind mit nicht dargestellten Mitnehmern ausgerüstet, während die oberen Kettenbahnen 4 mit einer Schallschutzabdeckung 15 versehen sind.

Fig. 4 läßt den Durchlauf der Werkstücke 7 erkennen, wobei mit 7a ein in Längsrichtung gefördertes und mit 7b ein quer gefördertes Werkstück bezeichnet sind. Dabei sind die jeweils bearbeiteten Werkstückkanten gekennzeichnet. Es ist erkennbar, daß die Werkstücke 7 nacheinander rechts- und linksseitig bearbeitet werden, wobei die Bearbeitung längenunabhängig und kontinuierlich durchgeführt werden kann. Die zentrale Bearbeitungszelle 10 kann für eine Ein-Mann-Bedienung ausgelegt sein und eine Zentralabsaugung aufweisen. Durch die Anordnung des Lärmschutzhauses 12 kann die Lärmentwicklung unter 85 dB (A) gehalten werden. Die Anlage ist erweiterungsfähig zum kombinierten Bearbeitungszentrum für getrennte Längs- und Querbearbeitung in einer Fertigungsstraße.

Die zu bearbeitenden Werkstücke 7 werden im Einlaufbereich C der ersten Fördereinheit 1 auf die angehobene Rollenbahn 8 in Richtung des Pfeiles aufgegeben. Durch Absenken der Rollenbahn 8 erfolgt die Übergabe der Werkstücke auf die untere Kettenbahn 3, die mit ihren Mitnehmern die Werkstücke in den Einzugsbereich der oberen Kettenbahnen 4 fördert, die die Werkstücke ausschließlich in dem Bereich unmittelbar neben den Bearbeitungseinrichtungen 11 von oben andrückt. Das nach der ersten Bearbeitung im Auslaufbereich D der ersten Fördereinheit 1 ankommende Werkstück wird durch Anheben der dort vorgesehenen Rollenbahn 8 von dieser übernommen und auf den Querförderer 9 abgegeben, der das Werkstuck in den Einlaufbereich C der zweiten Fördereinheit 2 bringt, wo das Werkstück nach Absenken der entsprechenden Rollenbahn 8 wiederum von den unteren Kettenbahnen 3 übernommen wird. Das Werkstück durchläuft dann in der Förderrichtung B die zweite Fördereinheit und wird an der Kante bearbeitet, die der zuerst bearbeiteten Kante gegenüberliegt zur Positionierung der Werkstücke in der zweiten Fördereinheit 2 wird das Positionieranschlaglineal 13 in die erforderliche Stellung gefahren. Das vom Querförderer 9 angeförderte Werkstück läuft dann gegen dieses Positionieranschlaglineal 13 an.


Anspruch[de]
  1. 1. Anlage zum Bearbeiten plattenförmiger Werkstücke (7), z. B. Möbelteile, Türen oder Fenster sowie von Leisten oder Kanthölzern, bestehend aus
    1. a) einer ersten und einer zweiten Fördereinheit (1, 2), die mit lichtem Abstand voneinander angeordnet und mit entgegengesetzten Förderrichtungen (A B) angetrieben sind, wobei neben und zwischen diesen Fördereinheiten (1, 2) Bearbeitungseinrichtungen (11) für die Werkstücke (7) angeordnet sind;
    2. b) vor und hinter jeder Fördereinheit (1, 2) ist jeweils ein Einlauf- (C) bzw. Auslauf-Bereich (D) für die Werkstücke (7) vorgesehen;
    3. c) im Auslaufbereich (D) der ersten Fördereinheit (1) sowie im gegenüberliegenden Einlaufbereich (C) der zweiten Fördereinheit (2) ist je eine quer zur Förderrichtung (A, B) der Fördereinrichtungen fördernde Rollenbahn (8) angeordnet, die über einen Querförderer (9) miteinander verbunden sind;
  2. gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    1. d) jede Fördereinheit (1, 2) umfaßt eine kontinuierlich angetriebene, die Werkstücke (7) tragende untere endlose Kettenbahn (3) sowie eine ebenfalls kontinuierlich angetriebene, die Werkstücke (7) von oben beaufschlagende obere endlose Kettenbahn (4);
    2. e) die unteren Kettenbahnen (3) sind an ihren beiden Enden über die jeweils zugeordnete obere Kettenbahn (4) hinaus verlängert und bilden hier den genannten Einlauf- (C) bzw. Auslauf-Bereich (D);
    3. f) die genannte Rollenbahn (8) ist jeweils über die zugeordnete untere Kettenbahn (3) anhebbar sowie zwischen diese absenkbar;
    4. g) die genannten Bearbeitungseinrichtungen (11) sind in einer zwischen den beiden Fördereinheiten (1, 2) angeordneten Bearbeitungszelle (10) zusammengefaßt.
  3. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Einlaufbereich (C) der ersten Fördereinheit (1) sowie im Auslaufbereich (D) der zweiten Fördereinheit (2) je eine quer zur Förderrichtung (A, B) der Fördereinheiten (1, 2) fördernde Rollenbahn (8) o. dgl. angeordnet ist, die über die untere Kettenbahn (3) anhebbar sowie zwischen die untere Kettenbahn (3) absenkbar ist.
  4. 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kettenbahn (3) mit Mitnehmern ausgerüstet ist.
  5. 4. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kettenbahn (4) jeweils als Doppelkettenbahn ausgebildet ist.
  6. 5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere und obere Kettenbahn (3, 4) jeder Fördereinheit (1, 2) jeweils über Gleichstromgetriebemotoren (5) synchron angetrieben sind.
  7. 6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Einlaufbereich (C) der zweiten Fördereinheit (2) zumindest ein in Förderrichtung (E) des Querförderers (9) verstellbares Positionieranschlaglineal (13) für die Werkstücke (7) angeordnet ist.
  8. 7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Positionieranschlaglineal (13) oberhalb des Werkstücktransportes an einem Führungsträger (14) angeordnet und über einen Gleichstromgetriebemotor positionierbar ist.
  9. 8. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungszelle (10) von einem Lärmschutzhaus (12) umschlossen ist.
  10. 9. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Kettenbahnen (4) mit einer Schallschutzabdeckung (15) versehen sind.






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