PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE4336034A1 27.04.1995
Titel Karosserieseitige elastische Lagerung für einen Stoßdämpfer
Anmelder Adam Opel AG, 65428 Rüsselsheim, DE
Erfinder Thomas, Jochen, Dipl.-Ing. (FH), 65201 Wiesbaden, DE;
Jung, Walter, 64331 Weiterstadt, DE
DE-Anmeldedatum 22.10.1993
DE-Aktenzeichen 4336034
Offenlegungstag 27.04.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.04.1995
IPC-Hauptklasse B60G 15/06
IPC-Nebenklasse B62D 21/11   F16F 9/54   
Zusammenfassung Bei einer karosserieseitigen elastischen Lagerung (1) für einen Stoßdämpfer (5) eines Kraftfahrzeuges ist das obere Ende der Kolbenstange (6) mittels zweier axial hintereinander liegender elastischer Lagerkörper (2, 3) mit der Karosserie (11) verbunden. Zur Erhöhung der Haltbarkeit der Lagerkörper (2, 3) ist dabei im Bereich der Karosserieausnehmung (4) eine Verstärkungseinlage (7) vorgesehen, die von mindestens einer elastischen Dichtung (9, 10) zur Karosserie (11) hin abgedichtet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine karosserieseitige elastische Lagerung für einen Stoßdämpfer eines Kraftfahrzeuges, mit sich axial an einer Kolbenstange des Stoßdämpfers abstützenden und zwischen der Karosserie und der Kolbenstange wirksamen elastischen Lagerkörpern, die zu beiden Seiten einer Karosserieausnehmung gehalten sind.

Aus der DE 39 02 269 A1 ist bereits eine karosserieseitige elastische Lagerung für einen Stoßdämpfer bekannt, bei dem das obere Ende einer Kolbenstange mittels zweier axial hintereinander liegender elastischer Lagerkörper mit der Karosserie verbunden ist. Die Lagerkörper sind beiderseits einer Ausnehmung an der Karosserie angeordnet und derart axial verspannt, daß eine elastische Entkoppelung zwischen Karosserie und Stoßdämpfer entsteht.

Derartige Entkoppelungen haben jedoch den Nachteil, daß bei Verwendung von verhältnismäßig weichen elastomeren Lagerkörpern die Gefahr einer vorzeitigen Abnutzung des Elastomers im Bereich der Karosserieausnehmung besteht. Darüber hinaus kann bei ungünstigen Betriebsbedingungen Feuchtigkeit in den Bereich der Karosserieausnehmung eindringen und Korrosionsschäden an den beanspruchten Stellen verursachen oder in den Innenraum des Kraftfahrzeuges gelangen.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt demnach darin, eine karosserieseitige elastische Lagerung für einen Stoßdämpfer nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 derart zu verbessern, daß bei erhöhter Haltbarkeit der Lagerkörper auch bei ungünstigen Betriebsbedingungen keine Feuchtigkeit in den Bereich der Karosserieausnehmung gelangen kann.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an mindestens einem Lagerkörper im Bereich der Karosserieausnehmung eine Verstärkungseinlage vorgesehen ist, die von mindestens einer elastischen Dichtung zur Karosserie hin abgedichtet ist.

Die hauptsächlich durch eine solche Gestaltung erzielten Vorteile bestehen darin, daß die an der elastischen Lagerung wirkenden Kräfte und Momente durch die Verstärkungseinlage besser im elastomeren Lagerkörper verteilt werden, ohne daß es zu einer vorzeitigen Abnutzung des Elastomers im Kontaktbereich mit der Karosserie kommt. Da die Verstärkungseinlage zur Karosserie hin von mindestens einer elastischen Dichtung abgedichtet ist, kann keine Feuchtigkeit in den Bereich der Karosserieausnehmung gelangen und somit auch keine Schäden an der Karosserie verursachen.

Die Lagerkörper der elastischen Lagerung sind unter Betriebsbedingungen überwiegend durch in axialer und radialer Richtungen wirkende Kräfte belastet. Zur besseren Aufnahme dieser Kräfte ist es besonders vorteilhaft, wenn die Verstärkungseinlage an einem die Karosserieausnehmung durchsetzenden hülsenförmigen Lagerabschnitt des Lagerkörpers angeordnet ist. Da der hülsenförmige Lagerabschnitt sich über die Karosserieausnehmung hinaus erstreckt, ist am gegenüberliegenden Lagerkörper eine Ausnehmung vorgesehen, in die dieser Lagerabschnitt dichtend eingreift. Zu diesem Zwecke ist am freien Ende des hülsenförmigen Lagerabschnittes eine sich zum gegenüberliegenden Lagerkörper verjüngende konische Fläche vorgesehen, die mit einer an der Ausnehmung an diesem Lagerkörper entsprechend ausgebildeten konischen Fläche zusammenwirkt.

Diese konischen Flächen sind derart ausgebildet, daß nach der Montage der Lagerkörper im Bereich dieser konischen Flächen eine überwiegend radiale Vorspannung im Elastomer entsteht. Diese Vorspannung bewirkt eine dichtere Anlage des Elastomers an die Kolbenstange bzw. die Abstandshülse, so daß eine zusätzliche Abdichtung der Karosserieausnehmung gegenüber der eindringenden Feuchtigkeit entsteht.

Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß auch die am hülsenförmigen Lagerabschnitt angeordnete Verstärkungseinlage die Karosserieausnehmung durchsetzt. Dazu weist die Verstärkungseinlage auch einen hülsenförmigen Abschnitt auf, an dessen einen Ende sich ein in radialer Richtung erstreckender Flansch anschließt. Der hülsenförmige Abschnitt ermöglicht so die Aufnahme von radialen Kräften und der radiale Flansch die Aufnahme von axialen Kräften.

Besonders einfach ist es, wenn die Verstärkungseinlage am Lagerkörper formschlüssig gehalten ist. Dies kann durch eine entsprechende Ausbildung der Sitzstelle am Lagerkörper erfolgen, beispielsweise durch eine umlaufende, der Form der Verstärkungseinlage entsprechende Ausnehmung am Übergang zum hülsenförmigen Lagerabschnitt. Zur Erreichung einer besseren Haftung kann die Verstärkungseinlage mit dem Lagerkörper auch gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung durch Kleben oder Vulkanisieren verbunden sein.

Obwohl die Lagerkörper axial vorgespannt sind, kann es unter Betriebsbedingungen vorkommen, daß sich Spalten zwischen der Karosserie und den Lagerkörpern bilden, die das Eindringen der Feuchtigkeit in den Bereich der Karosserieausnehmung ermöglichen. Dies kann vermieden werden, wenn die im Bereich der Verstärkungseinlage vorgesehene elastische Dichtung als einen den Flansch der Verstärkungseinlage umlaufenden Wulst ausgebildet und im Kontaktbereich mit der Karosserie angeordnet ist. Anstelle des Wulstes kann auch gemäß einer anderen Ausführungsform eine zur Karosserie hin gerichtete Dichtlippe vorgesehen sein. Bei der Montage des Lagerkörpers wird der Wulst bzw. die Dichtlippe axial gegen die Karosserie vorgespannt, so daß keine Feuchtigkeit zwischen der Karosserie und der Verstärkungseinlage zu den druckbeanspruchten Stellen gelangen kann.

Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß am Außenumfang des Lagerkörpers eine zur Karosserie hin gerichtete elastische Dichtlippe angeordnet ist. Diese Dichtlippe hat in axialer Richtung gegenüber einem Wulst einen größeren Wirkungsbereich und kann schon frühzeitig Schmutz und Wasser zurückhalten.

Um das Eindringen von Feuchtigkeit am Lagerkörper entlang des Innenumfangs der Öffnung für die Kolbenstange zu vermeiden, ist vorteilhafterweise am Außenumfang des Lagerkörpers an dem von der Karosserieausnehmung abgewandten Ende eine Dichtlippe angeordnet, die mit einem Abstützteller für den Lagerkörper zusammenwirkt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann am Lagerkörper am Innenumfang der Öffnung für die Kolbenstange eine radiale Dichtung vorgesehen sein. Die Dichtung kann im Bereich der Verstärkungseinlage angeordnet und als einen gummielastischen Ansatz oder als eine umlaufende Dichtlippe ausgebildet sein. Dadurch wird hauptsächlich die durch die Pumpwirkung der Lagerkörper beim Ein- und Ausfedern des Rades angesaugte Feuchtigkeit zurückgehalten.

Das Hochsteigen von Feuchtigkeit entlang des Innenumfangs des Lagerkörpers, das durch die Kapillarwirkung an der Kontaktstelle mit der Kolbenstange bzw. einer konzentrisch zu dieser angeordneten Abstandshülse entstehen kann, ist dadurch zu vermeiden, daß am Lagerkörper am Innenumfang mindestens eine umlaufende Rille vorgesehen ist. Die umlaufende Rille unterbricht die Kapillarwirkung an der Kontaktstelle, so daß die Feuchtigkeit nicht mehr hochsteigen kann. Bei der Anordnung von mehreren solchen Rillen, die axial beabstandet am Innenumfang angeordnet sind, wird die Elastizität des Lagerkörpers günstig beeinflußt und die Haltbarkeit des Lagerkörpers durch Abbau von Spannungsspitzen im Bereich des Innenumfangs verbessert.

Zum besseren Aussehen, zur Geräuschisolierung und zum Schutz gegen schädliche Einflüsse von der Seite des Innenraums des Kraftfahrzeuges, beispielsweise gegen mechanische Beschädigungen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die elastische Lagerung von einer Abdeckkappe überdeckt ist. Die Abdeckkappe kann vorteilhafterweise aus einem hartelastischen Kunststoff ausgebildet und rastend mit einem Abstützteller des Lagerkörpers verbunden sein.

Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die Zeichnung zeigt in

Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße elastische Lagerung;

Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch den unteren Lagerkörper nach Fig. 1.

Die elastische Lagerung 1 nach Fig. 1 besteht im wesentlichen aus zwei sich an einem oberen Ende einer Kolbenstange 6 des Stoßdämpfers 5 abstützenden und beidseits einer Karosserieausnehmung 4 axial hintereinander liegenden elastischen Lagerkörpern 2, 3. Die Lagerkörper 2, 3 sind axial zwischen der Karosserie 11 und einem jeweiligen Abstützteller 15, 27 für die Lagerkörper 2, 3 derart verspannt, daß eine wirksame Entkoppelung des Stoßdämpfers 5 gegenüber der Karosserie 11 entsteht. Eine Abstandshülse 24 ermöglicht dabei, die Mutter 26 fest anzuziehen und somit auch die Lagerkörper 2, 3 axial um ein bestimmtes Maß vorzuspannen.

Ein oben am Lagerkörper 2 angeordneter hülsenförmiger Lagerabschnitt 8 durchsetzt dabei die Karosserieausnehmung 4 und ragt mit seinem oberen Ende in eine Ausnehmung 20 am gegenüberliegenden Lagerkörper 3 hinein. Die am oberen Ende des Lagerabschnittes 8 vorgesehene konische Fläche 25 wirkt mit einer entsprechend am Lagerkörper 3 an der Ausnehmung 20 ausgebildeten konischen Fläche 26 zusammen, so daß nach der Montage eine dichte Verbindung zwischen den Lagerkörpern 2, 3 entsteht.

Die elastische Lagerung 1 ist zur Abgrenzung gegenüber dem Innenraum des Kraftfahrzeuges von einer Abdeckkappe 21 überdeckt. Zur Befestigung der Abdeckkappe 21 untergreift diese einen Abstützteller 23 für den Lagerkörper 3. Dabei kann eine Innenraumverkleidung 30 zwischen dem elastischen Rand 29 der Abdeckkappe 21 und der Karosserie 11 eingeklemmt sein.

Zum Schutz des elastischen Lagerkörpers 2 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, am hülsenförmigen Lagerabschnitt 8 eine Verstärkungseinlage 7 angeordnet. Die Verstärkungseinlage 7 weist einen hülsenförmigen Abschnitt auf, an dessen einen Ende sich ein in radialer Richtung erstreckender Flansch 12 anschließt. Sie kann aus Kunststoff oder Metall bestehen und fest mit dem Lagerkörper 2 verbunden sein. Die Verstärkungseinlage 7 ist von einem Wulst 9 umgeben, der bei der Montage unter Vorspannung dichtend zur Anlage mit der Karosserie 11 kommt.

Am Außenumfang 13 des Lagerkörpers 2 ist eine elastische Dichtlippe 10 vorgesehen, die ebenfalls bei der Montage unter Vorspannung dichtend zur Anlage mit der Karosserie 11 kommt. Eine weitere am Außenumfang 13 angeordnete Dichtlippe 14 wirkt mit einem für den Lagerkörper 2 vorgesehenen Abstützteller 15 zusammen und dichtet somit gegen das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen dem Lagerkörper 2 und dem Abstützteller 15 ab.

Am Innenumfang 16 des Lagerkörpers 2 ist im Bereich der Verstärkungseinlage 7 eine radiale Dichtung 18 vorgesehen, die als ein gummielastischer Ansatz ausgestaltet ist. Weiterhin sind zur Unterbrechung der Kapillarwirkung am Innenumfang 16 axial beabstandet drei umlaufende Rillen 19 angeordnet.

Bezugszeichenliste

1 Elastische Lagerung

2 Lagerkörper

3 Lagerkörper

4 Karosserieausnehmung

5 Stoßdämpfer

6 Kolbenstange

7 Verstärkungseinlage

8 Lagerabschnitt

9 Dichtung

10 Dichtlippe

11 Karosserie

12 Flansch

13 Außenumfang

14 Dichtlippe

15 Abstützteller

16 Innenumfang

17 Öffnung

18 Dichtung

19 Rille

20 Ausnehmung

21 Abdeckkappe

22 Übergangsstelle

23 Abstützteller

24 Abstandshülse

25 Konische Fläche

26 Konische Fläche

27 Abstützteller

28 Mutter

29 Rand

30 Innenraumverkleidung


Anspruch[de]
  1. 1. Karosserieseitige elastische Lagerung für einen Stoßdämpfer eines Kraftfahrzeuges mit sich axial an einer Kolbenstange des Stoßdämpfers abstützenden und zwischen der Karosserie und der Kolbenstange wirksamen elastischen Lagerkörpern, die zu beiden Seiten einer Karosserieausnehmung gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem Lagerkörper (2) im Bereich der Karosserieausnehmung (4) eine Verstärkungseinlage (7) vorgesehen ist, die von mindestens einer elastischen Dichtung (9, 10) zur Karosserie (11) hin abgedichtet ist.
  2. 2. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (7) an einem die Karosserieausnehmung (4) durchsetzenden hülsenförmigen Lagerabschnitt (8) des Lagerkörpers (2) angeordnet ist.
  3. 3. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Lagerkörper (2) gegenüberliegende Lagerkörper (3) eine Ausnehmung (20) zur Aufnahme des hülsenförmigen Lagerabschnitts (8) aufweist.
  4. 4. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des hülsenförmigen Lagerabschnittes (8) eine sich zum gegenüberliegenden Lagerkörper (3) verjüngende konische Fläche (25) vorgesehen ist, die mit einer an der Ausnehmung (20) am Lagerkörper (3) entsprechend ausgebildeten konischen Fläche (26) zusammenwirkt.
  5. 5. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (7) einen hülsenförmigen Abschnitt aufweist, an dessen einen Ende sich ein in radialer Richtung erstreckender Flansch (12) anschließt.
  6. 6. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (7) am Lagerkörper (2) formschlüssig gehalten ist.
  7. 7. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (7) mit dem Lagerkörper (2) durch Kleben oder Vulkanisieren verbunden ist.
  8. 8. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Dichtung (9) am Lagerkörper (2) als ein die Verstärkungseinlage (7) umlaufender Wulst ausgebildet ist.
  9. 9. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Dichtung (9) am Lagerkörper (2) als eine die Verstärkungseinlage (7) umlaufende und zur Karosserie (11) hin gerichtete Dichtlippe ausgebildet ist.
  10. 10. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang (13) des Lagerkörpers (2) eine zur Karosserie (11) hin gerichtete elastische Dichtlippe (10) angeordnet ist.
  11. 11. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang (13) des Lagerkörpers (2) an dem von der Karosserieausnehmung (4) abgewandten Ende eine Dichtlippe (14) angeordnet ist, die mit einem Abstützteller (15) für den Lagerkörper (2) zusammenwirkt.
  12. 12. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Lagerkörper (2) am Innenumfang (16) der Öffnung (17) für die Kolbenstange (6) eine radiale Dichtung (18) vorgesehen ist.
  13. 13. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Dichtung (18) als eine umlaufende Dichtlippe ausgebildet ist.
  14. 14. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (18) im Bereich der Verstärkungseinlage (7) angeordnet ist.
  15. 15. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenumfang (16) des Lagerkörpers (2) mindestens eine umlaufende Rille (19) vorgesehen ist.
  16. 16. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Lagerung (1) des Stoßdämpfers (5) von einer Abdeckkappe (21) überdeckt ist.
  17. 17. Karosserieseitige elastische Lagerung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (21) rastend mit einem Abstützteller (23) des Lagerkörpers (3) verbunden ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com