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Dokumentenidentifikation DE4336489A1 27.04.1995
Titel Vorrichtung zur definierten Befettung beweglicher Teile von Fensterhebern in Kraftfahrzeugen
Anmelder Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG, 96450 Coburg, DE
Erfinder Bucksch, Thomas, 96274 Itzgrund, DE;
Klippert, Uwe, 36280 Oberaula, DE
DE-Anmeldedatum 26.10.1993
DE-Aktenzeichen 4336489
Offenlegungstag 27.04.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.04.1995
IPC-Hauptklasse B60R 17/00
IPC-Nebenklasse B60J 1/20   E05F 7/00   B05D 5/08   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die eine optimale Befettung von Lagerbereichen in Fensterhebern oder Schiebedächern bei minimalem Fettverbrauch und hoher Prozeßsicherheit gewährleisten soll und ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Fettvorratsraum während des Befüllvorganges derart abgedichtet ist, daß der hydraulische Widerstand, den der Dichtungsbereich dem Fett entgegensetzt, wesentlich größer ist, als der vom Fettvorratsraum und der Befüllöffnung bzw. Befüllkanal verursachte hydraulische Widerstand.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur definierten Befettung beweglicher Teile von Fensterhebern oder Schiebedächern gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Fensterheber besitzen, je nach Konstruktionstyp, unterschiedliche bewegliche Elemente, deren Lagerbereiche zur Gewährleistung von Leichtgängigkeit und zur Vermeidung von Geräuschen gefettet werden müssen. Solche Elemente sind insbesondere Seilrollen und auf Führungsschienen verschiebbar angeordnete Gleiter eines Seilfensterhebers sowie schwenkbare Hebel von Armfensterhebern.

Zum Fetten der betreffenden Lagerstellen kommen verschiedene, zumeist manuelle Methoden zur Anwendung. Das Auftragen des Fettes mit einem Pinsel oder Schwamm ist eine weit verbreitete Methode. Ein Werker überträgt dabei aus einem Vorratsbehälter das Fett auf den Lagerbereich. Von seiner Umsicht ist es abhängig, ob der Lagerbereich exakt und mit ausreichender Menge gefettet wird. In der Regel läßt es sich jedoch nicht vermeiden, daß auch an den Lagerbereich angrenzende Flächen mit befettet werden, was einen zusätzlichen Fettverbrauch verursacht und zu einer Verschmutzung der entsprechenden Flächen führt.

Auch die Anwendung anderer Methoden zur Befettung von Teilen eines Fensterhebers, wie z. B. das Tauchen oder das Besprühen, führt zum Auftrag von Fett in Bereichen, die nicht zu den Gleitflächen gehören. Der damit erhöhte Fettverbrauch verursacht nicht nur unnötige Kosten, er belastet auch die Umwelt in verstärktem Maße.

Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe der Entwicklung einer Vorrichtung zur definierten Befettung beweglicher Teile von Fensterhebern und Schiebedächern in Kraftfahrzeugen zugrunde, die exakt die erforderliche Fettmenge ausschließlich im Lagerbereich der zueinander beweglichen Bauteile deponiert, um dadurch sowohl den Fettverbrauch zu senken, als auch eine Fettverschmutzung anderer Flächen zu vermeiden. Außerdem soll die Prozeßsicherheit durch Automatisierung des Befettungsvorganges erhöht und eine gleichbleibend hohe Qualität garantiert werden. Angestrebt wird auch eine Verkürzung der Fertigungszeit des Fensterhebers.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche 2 bis 8 geben bevorzugt Ausführungsformen der Erfindung an. Der Anspruch 9 bezieht sich auf ein Verfahren zum Befetten der beweglichen Teile der Verstellvorrichtung.

Die Erfindung geht von einer Vorrichtung aus, die die zu befettenden Teile in das Gesamtkonzept der Befettungsvorrichtung mit einbezieht. Sie weisen Fettvorratsräume, Nuten oder Kanäle zum Fetttransport und gegebenenfalls Entlüftungsöffnungen auf. In Verbindung mit einem speziellen Werkzeug kann eine optimale Befettung der beweglichen Teile erfolgen. Vorzugsweise wird der Befettungsvorgang zeitgleich mit einem Montageschritt vorgenommen, zum Beispiel mit der Positionierung und/oder mit der Befestigung des beweglichen Teils.

Gekennzeichnet ist die erfindungsgemäße Vorrichtung durch einen Fettvorratsraum, dessen Dichtungsbereich gegen die angrenzenden Teile einen wesentlich größeren hydraulischen Widerstand für das Fett während des Befüllvorganges hervorruft, als der Fettvorratsraum selbst und die Befüllöffnung bzw. der Befüllkanal. Dadurch wird sichergestellt, daß bei Einführung einer definierten Menge Fetts eine gleichmäßige Verteilung im Fettvorratsraum und an die Lager- und Gleitflächen erfolgt. Der plötzliche Anstieg des hydraulischen Widerstandes bei vollständig gefülltem Fettvorratsraum kann auch zur Steuerung des Befüllautomaten verwendet werden, was den Vorteil hat, daß die Vorrichtung sehr flexibel zur Befettung unterschiedlicher Teile eingesetzt werden kann.

Der Einsatz von Entlüftungsöffnungen ist im allgemeinen verzichtbar. Sie sind nur für den Fall notwendig, daß der Dichtungsbereich des Fettvorratsraumes im wesentlichen hermetisch abschließt bzw. selbst dem Entweichen von Luft einen erheblichen Widerstand entgegensetzt.

Zur Versorgung sehr großer Gleitflächen kann es von Vorteil sein, der Gleitfläche mehrere Fettvorratsräume zuzuordnen, die von einem gemeinsamen Befüllkanal versorgt werden.

Weist der Fettvorratsraum des zu befettenden Teils zwei oder mehr Befüllkanäle auf gegenüberliegenden Seiten des Fettvorratsraumes auf, so ist der Befüllkanal der einen Seite mit einer Fettfördervorrichtung verbunden, während dem gegenüberliegenden Befüllkanal ein Füllstandsindikator zugeordnet ist, der die Fettzufuhr steuert. Als Füllstandsindikatoren können Sensorsysteme unterschiedlicher physikalischer Wirkprinzipien (z. B. optisch, elektrisch u. a.) zur Anwendung kommen.

Um beispielsweise die Seilrolle eines Seilfensterhebers definiert befetten zu können, ist es vorteilhaft, wenn der Fettvorratsraum als ringförmige Nut zwischen einem die Lauffläche beinhaltenden inneren Laufring und einem sich radial im geringen Abstand anschließenden äußeren Laufring ausgebildet ist, wobei die Befüllung des Fettvorratsraumes von der axial gegenüberliegenden Seite erfolgt. Selbstverständlich muß der Fettvorratsraum mit der Gleitfläche (Lagerfläche) in Verbindung stehen. Geeignet hierfür sind Verbindungsnuten, Verbindungskanäle oder Bohrungen, die sich vom Fettvorratsraum bis in die Gleitfläche des zu fettenden Teils hineinziehen.

Zur definierten Befettung des Mitnehmers eines Seilfensterhebers werden dessen Ränder weitestgehend zur Führungsschiene abgedichtet. Diese Abdichtung kann durch eine spezielle Ausbildung des Mitnehmers, z. B. durch Verwendung von geeigneten Gleitelementen erfolgen, die an der Führungsschiene anliegen und so einen Fettvorratsraum zumindest teilweise begrenzen. Es ist aber auch möglich, separate Teile zu verwenden, die Bestandteil der Befüllvorrichtung sind und den Fettvorratsraum nur während des Befüllvorgangs abdichten. Der Fetteintrag erfolgt über geeignet positionierte Befüllöffnungen bzw. Befüllkanäle.

Durch die Integration der Merkmale der Fettzuführungsvorrichtung in die Montage- oder Funktionsprüfungsvorrichtung wird es möglich, eine separate Befettungsvorrichtung sowie Fertigungszeit einzusparen. Die Befettung kann nun gleichzeitig während eines Montageschrittes oder eines Prüfvorganges vorgenommen werden.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und den Figuren näher erläutert. Es stellen dar

Fig. 1 perspektivische Darstellung der Seilrolle eines Fensterhebers,

Fig. 2 Querschnitt durch die Seilrolle gemäß Fig. 1 mit einer Halteplatte einerseits und einem Kombinationswerkzeug andererseits,

Fig. 3 Querschnitt durch einen Mitnehmer und eine Führungsschiene eines Seilfensterhebers.

Die in Fig. 1 gezeigte Variante einer Seilrolle 2 eines Seilfensterhebers weist spezielle Gestaltungsmerkmale auf, die eine definierte Befettung gewährleisten sollen. Sie besitzt eine Vielzahl von Speichen 24, die die Seilrolle 25 radial abstützen. Der innere Teil der Seilrolle 2 wird im wesentlichen vom inneren, z. B. mit einem Stufenbolzen in Verbindung stehenden Laufring 22 und vom äußeren, mit den Speichen 24 in Verbindung stehenden Laufring 23 gebildet.

Zwischen beiden miteinander verbundenen Laufringen 22, 23 ist ein ringkanalförmiger Fettvorratsraum 1 angeordnet, der von einer Halteplatte 5 abgedeckt ist (siehe Fig. 2). Über mehrere radial verlaufende Nuten 21, die bei Erreichen der Lauffläche 220 in Axialnuten 20 übergehen, steht der Fettvorratsraum 1 mit der anderen (gegenüberliegenden) Seite der Seilrolle 2 in Verbindung. Dieser Seite ist ein Kombinationswerkzeug 110 zugeordnet, das einerseits die Seilrolle 2 über den Dichtring 3 gegen die Halteplatte 5 drückt, so daß dort eine hinreichende Abdichtung mittels des äußeren Laufringes 23 während der Fettbefüllung gewährleistet ist, und das andere Teil einer Nietvorrichtung ist, wobei das Kombinationswerkzeug 110 als Widerlager für den Niet 4 dient.

Der sich an den Bund 42 des Niets 4 anschließende Bereich dient der Seilrolle 2 als Lagerfläche 41. Während des Nietvorganges wird der freie Absatz 40 zum Nietkopf 40a umgeformt und so mit der Halteplatte 5 fest verbunden.

Das Befüllen der Hohlräume, insbesondere des Fettvorratsraums 1 der Seilrolle 2 mit Fett 100 erfolgt zeitgleich mit dem Nietvorgang, was nicht nur zur Einsparung von Arbeitszeit führt, sondern auch den Fettverbrauch senkt. Die Zuführung des Fettes 10 erfolgt über den im Kombinationswerkzeug 110 vorgesehenen Fettkanal. Während des Befüllens entweicht die in den Hohlräumen enthaltene Luft über Undichtheiten zwischen dem äußeren Laufring 23 und der Halteplatte 5. Dem Fett 10 jedoch wird in diesem Dichtungsbereich ein sehr viel höherer Widerstand entgegengesetzt als im Fettkanal und in den Versorgungsnuten (Axialnut 20 und Radialnut 21). So wird sichergestellt, daß das Fett 10 nur dorthin gelangt, wo es gebraucht wird.

Natürlich erstreckt sich die Erfindung auch auf Ausführungsformen, die den beschriebenen Stufenbolzen 4 durch äquivalente technische Mittel, wie beispielsweise einen Düsendurchzug der Halteplatte 5, ersetzen.

Eine weitere Erfindungsvariante zeigt Fig. 3, die einen Querschnitt durch einem Mitnehmer 7, der auf der Führungsschiene 6 eines Seilfensterhebers verschiebbar angeordnet ist. Durch Gleitelemente 8, 9 erfolgt die Abdichtung zwischen der Führungsschiene 6 und dem Mitnehmer 7, wobei ein Fettvorratsraum 1a begrenzt wird. Zur Befüllung ist ein Zapfen 70 mit einem Fettkanal 71 vorgesehen, der mit einer (nicht dargestellten) Fettzuführungsvorrichtung verbindbar ist.

Vorzugsweise erfolgt die Befettung erst nach vollständiger Montage des Fensterhebers und in der Einbauposition des Mitnehmers 7 in die Fahrzeugtür. Das hat den Vorteil, daß die Führungsschiene 6 nur im Mitnehmerbereich gefettet ist, nicht aber in den übrigen Bereichen. Dadurch wird eine saubere Handhabung des Fensterhebers beim Einbau in den Türkörper gewährleistet und eine Fettübertragung an andere Teile vermieden. Erst während des Betriebes des Fensterhebers kommt es zur Verteilung des Fettes auf der Führungsschiene 6.

Bezugszeichenliste

1 Fettvorratsraum

1a Fettvorratsraum

10 Fett

11 Fettkanal

110 Kombinationswerkzeug

2 Seilrolle

20 Axialnut

21 Radialnut

22 innerer Laufring

23 äußerer Laufring

24 Speichen

25 Seilrille

220 Lauffläche, Gleitfläche

3 Dichtring

4 Stufenbolzen

40 Absatz

40a Nietkopf

41 Lauffläche

42 Bund

5 Halteplatte

6 Führungsschiene

7 Grundkörper des Mitnehmers

70 Zapfen

71 Fettkanal

8 Gleitelement

9 Gleitelement


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur definierten Befettung beweglicher Teile von Fensterhebern oder Schiebedächern in Kraftfahrzeugen unter Verwendung eines Fettvorratsraumes, der von den zueinander bewegten Teilen begrenzt wird und der mit einer Befüllöffnung zur Fettzuführung in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Fettvorratsraum während des Befüllvorganges derart abgedichtet ist, daß der hydraulische Widerstand, den der Dichtungsbereich dem Fett entgegensetzt, wesentlich größer ist, als der vom Fettvorratsraum und der Befüllöffnung bzw. Befüllkanal verursachte hydraulische Widerstand.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der/den Befüllöffnung/en eine oder mehrere Entlüftungsöffnungen sehr viel kleineren Querschnitts zugeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil mehrere Fettvorratsräume aufweist, die mit einem gemeinsamen Befüllkanal in Verbindung stehen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil mehrere, vorzugsweise zwei Befüllkanäle auf gegenüberliegenden Seiten des Fettvorratsraumes aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Befüllkanal der einen Seite des Fettvorratsraumes mit einer Fettfördervorrichtung verbunden ist, während dem Befüllkanal der anderen Seite des Fettvorratsraumes ein Füllstandsindikator zugeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zu befettende Teil eine Seilrolle (2) eines Seilfensterhebers ist, deren Fettvorratsraum (1) sich ringkanalförmig in der Nabe der Seilrolle (2) erstreckt, wobei der Kanal vom tragenden Teil (5) abgeschlossen wird, und daß der Fettvorratsraum (1) über radial nach innen verlaufende und sich axial auf der Lagerfläche (220) fortsetzende Kanäle (20, 21) mit der anderen Seite der Seilrolle (2) verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (7) eines Seilfensterhebers zu den Rändern der Führungsschiene (6) weitestgehend abgedichtet ist und daß der Mitnehmer (7) zwischen diesen Rändern eine Befüllöffnung (71) für die Fettzufuhr aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Bereich der Befüllöffnung ein Zapfen (70) erhebt, der im Inneren einen Befüllkanal (71) aufweist und gleichzeitig der Scheibenbefestigung dient.
  9. 9. Verfahren zum Befetten beweglicher Teile einer Verstelleinrichtung von Kraftfahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befettung während des Montagevorganges der Teile oder der Funktionsprüfung erfolgt.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befettung der Seilrolle (2) eines Seilfensterhebers während ihrer Montage an einer Führungsschiene in der Montagevorrichtung derart erfolgt, daß zunächst die Seilrolle (2) und dann ein tragendes Teil (5) auf eine Verbindungsachse aufgesteckt werden, daß diese Teile mit einer Gegenhaltekraft, die mindestens so groß wie die vorgesehene Dichtungskraft zwischen Seilrolle (2) und Werkzeug (110) ist, gegen das rollenseitige Werkzeug (110) gedrückt werden, und daß das Fett (11) dem Fettvorratsraum (1) der Seilrolle (2) über einen konzentrischen Befüllkanal (11) des Werkzeugs (110) zugeführt wird.
  11. 11. Verfahren zum Befetten einer Führungsschiene eines Seilfensterhebers nach Anspruch 1, 7 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (6) zunächst ausschließlich im Bereich des Mitnehmers (7) durch Auffüllen der Fettvorratsräume (1a) gefettet wird, wobei sich der Mitnehmer (7) in der Montageposition des Fensterhebers in die Fahrzeugtür befindet, und daß die Befettung der übrigen Bereiche der Führungsschiene (6) erst während des Betriebes des Fensterhebers erfolgt.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und/oder 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettzufuhr gestoppt wird, wenn der Druckverlust der Fettförderung sprunghaft oder über einen festgelegten Wert ansteigt.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 1 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß über die Befüllöffnung eine vorher festgelegte Menge Fett zugeführt wird.






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