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Dokumentenidentifikation DE69016418T2 24.05.1995
EP-Veröffentlichungsnummer 0471004
Titel VORRICHTUNG ZUM TRENNEN EINER KLEINEN ANZAHL VON BÖGEN.
Anmelder C.G. Bretting Mfg. Co. Inc., Ashland, Wis., US
Erfinder COUTURIER, Dennis, P., Washburn, WI 54891, US;
OCHSENBAUER, Edward, R., Ashland, WI 54806, US
Vertreter Hauck, H., Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing., 80336 München; Graalfs, E., Dipl.-Ing., 20354 Hamburg; Wehnert, W., Dipl.-Ing., 80336 München; Döring, W., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr.-Ing., 40474 Düsseldorf; Siemons, N., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anwälte, 20354 Hamburg
DE-Aktenzeichen 69016418
Vertragsstaaten AT, BE, DE, DK, FR, GB, IT, LU, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 27.04.1990
EP-Aktenzeichen 909076341
WO-Anmeldetag 27.04.1990
PCT-Aktenzeichen US9002361
WO-Veröffentlichungsnummer 9013504
WO-Veröffentlichungsdatum 15.11.1990
EP-Offenlegungsdatum 19.02.1992
EP date of grant 25.01.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.05.1995
IPC-Hauptklasse B65H 31/10
IPC-Nebenklasse B65H 3/24   B65H 29/54   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Diese Anmeldung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Trennen relativ kleiner Gruppen laminarer Produkte von einem sich kontinuierlich aufbauenden Stapel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und 12. Insbesondere betrifft diese Anmeldung eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Stapeln geschnittener Bögen wie z.B. Papierservietten und dergleichen in einem Stapel und Trennen aufeinanderfolgender Gruppen oder Packungen, die jeweils aus einer vorgegebenen Anzahl Bögen zusammengesetzt sind.

In der Vergangenheit waren einige dieser Maschinen relativ langsam und sie waren entweder hinsichtlich der Anzahl der Bogen in einer Gruppe bzw. Packung nicht einstellbar, oder sie hatten nur einen sehr begrenzten Einstellbereich hinsichtlich der Anzahl der Bögen in einer Gruppe.

Eine Vorrichtung und ein Verfahren nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 12 ist aus der US-A-4,190,241 bekannt. Die dort gezeigte Vorrichtung enthält eine Gruppe von Zählfingern, die sich zwischen ihrer Freigabe- und Eingriffsstellung in Drehrichtung vor und zurück bewegen. Außerdem ist ihre Drehachse an einem Schlitten vorgesehen, der sich zusammen mit dem Tischfinger in vertikaler Richtung bewegt. Hierdurch kann die Gruppe der Zählfinger abgesenkt werden, bis ein ausreichender Freiraum erreicht ist, um die Zählfinger in eine vertikale Stellung zu drehen. Danach werden die Zählfinger nach oben bewegt und dann in ihre ursprüngliche Ausrichtung zurückbewegt. Somit mußte die Gruppe der Zählfinger zwischen der Trennung jeder Packung einen Betriebszyklus durchlaufen, was ein zeitraubender Vorgang ist. Außerdem ist der Mechanismus zum Erzeugen dieser zyklischen Bewegung der Zählfingergruppe relativ kompliziert.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Wie im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 definiert ist, unterscheidet sich die vorliegende Erfindung von diesem Stand der Technik durch eine Zählfingeranordnung mit zwei oder mehr gleichmäßig und in Umfangsrichtung beabstandeten Gruppen radial verlaufender Zählfinger, eine vertikal feste Drehachse für die Zählfingeranordnung und einen Zählfingerantrieb zum wahlweisen Drehen der Zählfingeranordnung in einer Richtung, um die Gruppen von Zählfingern zwischen der Freigabe- und Eingriff stellung gleichzeitig zu bewegen, und eine Anschlageinrichtung mit Wellenanschlagmitteln, die an der Zählfingeranordnung angebracht und mit dieser drehbar sind, Zählfinger-Anschlagmitteln, die an den Wellenanschlagmitteln lösbar angreifen, wenn die Zählfinger sich in der Eingriffsstellung befinden und Anschlagantriebsmitteln, die die Zählfinger-Anschlagmittel von den Wellenanschlagmitteln lösen, um eine Drehung der Zählfingeranordnung zu ermöglichen.

Das Dokument DE-A-27 15 705 beschreibt bereits eine Vorrichtung zum Trennen von Gruppen laminarer Produkte mit einer Zählfingeranordnung, die zwei oder mehr gleichmäßig und in Umfangsrichtung beabstandete Gruppen von im wesentlichen radial verlaufenden Zählfingern aufweist, einer vertikal fest liegenden Drehachse für die Zählfingeranordnung und einem Antrieb, der die Zählfingeranordnung wahlweise und in einer Richtung dreht, um dadurch die Gruppe der Zählfinger zwischen Freigabestellung und der Eingriffsstellung gleichzeitig zu bewegen.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Es wird nun auf die Figuren und insbesondere auf Fig. 1 Bezug genommen. Dort ist eine Vorrichtung zum Trennen relativ kleiner Gruppen oder Packungen laminarer Produkte wie z.B. Papierservietten in einem sich kontinuierlich aufbauenden Stapel dargestellt. Die Vorrichtung 10 enthält vorzugsweise eine Packwalze 12, welche aufeinanderfolgende geschnittene Bögen 14, 16 zu einer Stapelbahn 18 trägt. Packfinger 20 sind vorzugsweise vorgesehen, um bei der Abgabe der geschnittenen Bögen 14, 16 von der Walze 12 mitzuhelfen. Die Bögen 14, 16 können auf der Walze 12 mittels herkömmlicher Unterdruckmittel (nicht gezeigt) gehalten werden. Es wird nun zusätzlich auf die Fig. 2 Bezug genommen. Der geschnittene Bogen 14 wurde dort von der Walze 12 durch Packfinger 20 auf einen Stapel 22 übertragen. Der Stapel 22 wird vorzugsweise auf einem Tischfinger 24 gebildet. Im Betrieb kann der Tischfinger relativ hoch angeordnet sein, wie in Fig. 1 gezeigt ist und allmählich während der Bildung des Stapels 22 nach unten getrieben werden, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Diese Art, den Tischfinger zu bewegen, wird bevorzugt beim Bilden von Stapeln von näherungsweise bis zu 60 geschnittenen Bögen bzw. Servietten. Die vorliegende Konstruktion hat sich als geeignet erwiesen, kleine Gruppen im Bereich von 16 bis 60 Bögen zu trennen. Der Tischfinger 24 wird vorzugsweise von einem packungsbildenden Schlitten 26 angetrieben, der von einem packungsbildenden Antrieb 28 durch ein Zahnrad 30 betätigt wird, das mit einer Zahnstange 32 in Eingriff steht. Der Tischfinger 24 und der Schlitten 26 bewegen sich vorzugsweise in abwärtiger Richtung 34 parallel zu der Stapelbahn 18.

Ein erster und ein zweiter Zählfingeranschlag 36, 38 sind vorzugsweise vorgesehen, um eine drehbare Zählfingeranordnung 40 zu erfassen. In dem in Fig. 1 gezeigten Zustand bewegt sich der zweite Zählfingeranschlag 38 in eine Betriebsstellung für eine nächste Zählauslösung, während sich der erste Zählfingeranschlag 36 durch Betätigung eines Luftzylinders 42 auswärts in eine Außerbetriebsstellung bewegt. Während sich der erste Zählfingeranschlag 36 auswärts bewegt, dreht sich ein Zählfinger-Antriebsteil 44 in Anlage mit einer Verschleißplatte 46 eines Zählfingerauslösers.

Es wird nun insbesondere auf Fig. 2 Bezug genommen. Der packungsbildende Schlitten 26 bewegt sich weiter nach unten in die Richtung 34, während Packfinger 20 eine letzte Serviette 14 auf den Stapel 22 legen, welcher eine erste Pakkung bzw. Gruppe 48 wird. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Kompakt-Luftzylinder 50 betätigt, was den Schwenkarm 52 ausfährt und einen Nocken 54 nach außen schwenkt. Ein Nockenfolgeglied 56 folgt dem Nocken 54 nach außen, was einen Zählfingerauslöser 58 um eine Schwenkachse 60 durch Drehen in die Richtung 62 verschwenkt. Dies löst das Zählfinger- Antriebsteil 44. Das Antriebsteil 44 ist mit einem Drehmoment eines Luftmotors 64 beaufschlagt. Das Antriebsteil 44 beginnt, die Zählfingeranordnung 40 im Uhrzeigersinn um eine Welle 66 zu drehen, auf der die Zählfingeranordnung 40 drehbar gelagert ist. Das Antriebsteil 44 ist vorzugsweise mit der Anordnung 40 über einen Synchronriemen 68 verbunden. Der Synchronriemen 68 treibt die Anordnung 40 im Uhrzeigersinn an, was bewirkt, daß sich die Anordnung 40 in die in Fig. 3 gezeigte Stellung 70 bewegt. Die Anordnung 40 besitzt einen allgemein radial verlaufenden, jedoch versetzten Zählfinger 7, der aus einer in Fig. 2 gezeigten vertikalen Freigabestellung 74 in eine in Fig. 3 gezeigte horizontale Eingriffsstellung 70 bewegt wird. Der Zählfinger 72 macht mit der Packung 48 Kontakt, die zwischen dem Zählfinger 72 und dem Tischfinger 24 angeordnet ist. Die Nockenplatte 76 dreht sich im Uhrzeigersinn, während sich das Nockenfolgeglied 56 an dem Nocken 54 vorbei bewegt, und stellt den Zählfingerauslöser 58 zurück. Der packungsbildende Schlitten 26 bewegt sich weiter nach unten, bis der Zählfinger 72 horizontal in der Stellung 70 zur Ruhe kommt.

Wie in Fig. 3 zu sehen ist, trifft ein Wellenanschlag 78 auf den zweiten Zählfingeranschlag 38, während der Zählfinger 72 in der horizontalen Stellung 70 zur Ruhe kommt, was eine Plattform für die fortgesetzte Stapelbildung einer zweiten Gruppe bzw. Packung 80 bildet, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Vorzugsweise wird zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt zwischen der Verschleißplatte 46 des Zählfingerauslösers und dem Zählfinger-Antriebsteil 44 gemacht. Zu diesem Zeitpunkt liegt die erste Packung bzw. Gruppe 48 zwischen dem Zählfinger 72 und dem Tischfinger 24.

Die Nockenplatte 76 setzt ihre Drehung im Uhrzeigersinn fort, während der Kompaktluftzylinder 50 einfährt, was zur Folge hat, dar der Schwenkarm 82 den Nocken 54 an seinen untersten Punkt zurückbewegt.

Der packungsbildende Schlitten 26 und der Tischfinger 24 beenden vorzugsweise ihre Abwärtsbewegung, wenn eine Kupplung (nicht gezeigt) an der Welle des Zahnrades 30 betätigt wird. Der Schlitten 26 bleibt auf der in Fig. 3 gezeigten Höhe, bis die erste Packung 48 abgegeben wird. Es wird nun insbesondere auf Fig. 4 Bezug genommen. Ein Stößelfinger 84 schiebt die Packung 48 aus der Stapelbahn 18 heraus auf einen Bandförderer 86, während die Packungsbildung auf den Finger 72 weitergeht.

Es wird nun insbesondere auf Fig. 5 Bezug genommen. Die zweite Packung 80 wird auf dem Zählfinger 72 weiter aufgebaut. Der Stößelfinger 84 zieht sich vorzugsweise zuerst in vertikaler Richtung in eine erste Zwischenstellung 88 zurück, wobei er vorzugsweise einen Bereich von näherungsweise 1/4" als Servietten-Freiraum durchquert. Diese Rückziehbewegung kann durch Einfahren des Luftzylinders 90 erzielt werden. Der Stößelfinger 84 wird ebenfalls in horizontaler Richtung durch Betätigung des Luftzylinders 92 zurückgezogen, was eine horizontale Bewegung des Fingers 84 in eine zweite Zwischenstellung 94 zur Folge hat. Der packungsbildende Schlitten 26 wird in Richtung seiner Ausgangsstellung 96 (s. Fig. 6) durch eine vertikale Aufwärtsbewegung in Richtung 98 bewegt, die durch eine Betätigung des Luftzylinders 100 hervorgerufen wird.

Es wird nun insbesondere auf Fig. 6 Bezug genommen. Der packungsbildende Schlitten 26 ist in seiner Ausgangsstellung 96 gezeigt, in der sich der Tischfinger 24 auf einer Höhe gleich dem Zählfinger 72 befindet, so daß die Packung 80 ungestört bleibt, während der Zählfinger 72 und die Anordnung 40 in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte vertikale Freigabestellung 74 zurückgestellt werden. Der Stößelfinger 84 wird in eine Ausgangsstellung 95 zurückbewegt und zwar nach einer Aufwärtsbewegung des Stößelfingers 84 von ungefähr 6,35 mm (1/4 inch), die durch Ausfahren des Luftzylinders 90 hervorgerufen wird.

Nachdem eine Anzahl von Bögen zu der Packung 80 gestapelt wurden, wird der Kompaktluftzylinder 50 betätigt, wird die Anordnung 40 im Uhrzeigersinn um 90º so gedreht, daß der Zählfinger 72 nach Beendigung dieses Zyklus nach unten zeigt. Nachdem der Zählfinger 72 sich nach unten bewegt hat, bleibt die Packung 80 auf dem Tischfinger 24. Der Wellenanschlag 78 trifft auf den ersten Zählfingeranschlag 36, während der Zählfinger 72 vertikal in abwärtiger Richtung zur Ruhe kommt. Die Packung 80 bildet sich weiter auf dem Tischfinger 24. Das Zahnrad 30 treibt die an dem Schlitten 26 befestigte Zahnstange 32 zusammen mit dem Tischfinger 24 nach unten. Es gibt zwei Wellenanschläge 78, von denen jeder mit zwei Lappen versehen ist, die um 180º zueinander beabstandet auf der Welle 66 angeordnet sind. Der erste und zweite Wellenanschlag 78 werden relativ zueinander axial verschoben und radial um 90º auseinanderbewegt. Der erste und zweite Zählfingeranschlag 36, 38 können jeden der Lappen des Wellenanschlags 78 erfassen.

Der oben beschriebene Vorgang der Gruppentrennung wiederholt sich immer wieder, solange die Stapelbildung fortfährt, wobei die Gruppen von dem sich bildenden Stapel 22 nach einem Zyklus der Fig. 1 bis 6 getrennt und die Gruppen bzw. Packungen über einen Abgabeförderer 86 abgegeben werden. Wenn relativ wenige Bögen (z.B. 16 bis 20) in einer kleinen Gruppe aufgenommen werden sollen, hat es sich als bevorzugt herausgestellt, den Förderer 86 manuell nach oben zu bewegen, so daß er zu dem Finger 24 der in Fig. 6 gezeigten Stellung ausgerichtet wird. Diese Betriebsart macht es überflüssig, den Schlitten 26 zu betätigen, und wird durch die relativ kleine Höhe einer Packung bzw. Gruppe von 16 bis 20 Bögen möglich gemacht. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann ein Abstand von 22,3 mm bis 25,4 mm (7/8 bis 1 inch) zwischen dem Packfinger in seiner in Fig. 3 gezeigten untersten Stellung und der stapelbildenden Plattform vorgesehen werden, die entweder von dem Tischfinger 24 oder dem Zählfinger 72 gebildet wird. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat der Zählfinger 72 ferner eine Dicke von ungefähr 12,7 mm (1/2 inch). Bei einer relativ kleinen Anzahl von Bögen in der Gruppe 80 ist deren Höhe ungefähr 25,4 mm bis 31,8 mm (1 inch bis 1 1/4 inch), was eine Betriebsweise ohne eine vertikale Bewegung des Schlittens 26 ermöglicht. Bei einer Anzahl im Bereich von 60 Bögen jedoch beträgt die Packungshöhe 63,5 mm (2 1/2 inch) bis ungefähr 88,9 mm (3 1/2 inch), was eine vertikale Bewegung des Tischfingers 24 zum Ausgleich der größeren Packungshöhe notwendig macht.

Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt, einen Ausrichtmechanismus 102 (s. Fig. 4 und 5) vorzusehen, um die Bögen 14, 16 einer Ausrichtbewegung zu unterwerfen, während sie durch den Packfinger 20 von der Walze 12 auf den Stapel 22 übertragen werden. Die Fig. 4 zeigt den Ausrichtmechanismus 102 in einer ersten Stellung 104, und Fig. 5 zeigt den Mechanismus 102 in einer zweiten Stellung 106. Der Mechanismus 102 bewegt sich vorzugsweise synchron mit der Walze 12 und den Packfingern 20 hin und her und ist so ausgelegt, daß er einen verstellbaren Phasenwinkel bezüglich der Betriebsweise der Walze 12 und der Finger 20 besitzt, um für eine Verstellbarkeit beim Ausrichten der Bögen 14, 16 zu sorgen, während sie auf den Stapel 22 gelegt werden. Der Ausrichtmechanismus 102 sorgt somit für eine erheblich verbesserte Ausrichtung der Bögen 14, 16 im Stapel 22. Der Ausrichtmechanismus bzw. die Ausrichtmittel 102 führen ihre Hin- und Herbewegung vorzugsweise in Querrichtung (horizontal) zu der Stapelbahn 18 (die vorzugsweise vertikal verläuft) aus.

Es wird nun auf die Fig. 7 bis 9 und insbesondere die Fig. 7 Bezug genommen, in denen ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind vier Zählfinger gezeigt, und es versteht sich, daß das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 6 ebenfalls vier Zählfinger zum Packen und Trennen von Stapeln am unteren Ende des Bereichs (z.B. 16 bis 20 Bögen/Gruppe) enthalten kann. In diesem Fall erfolgt die Betätigung des Stößelfingers 24 zweimal so oft, um die von der Vierfinger-Anordnung 40 gebildeten Gruppen zu trennen.

Es wird nun insbesondere auf Fig. 7 Bezug genommen. Eine erste Packung 140 baut sich auf dem Zählfinger 172 auf. Der Packfinger 120 legt eine gefaltete Serviette von der Packwalze 112 in Abwärtsrichtung auf den Zählfinger 172. Die Servietten bilden sich zu dem Stapel 122 auf dem Zählfinger 172. Eine vorher gebildete Packung 180 fällt nach unten zu dem Tischfinger 124 und ist bereit, zu einem Bandspalt 108 in dem Förderer 186 übertragen zu werden. Es wird nun auf Fig. 8 Bezug genommen. Die Packung 180 wird von dem Stößelfinger 184 bei Betätigung durch den Luftzylinder 110 verschoben. Während der Stößelfinger 184 die Packung 180 in den Förderer 186 schiebt, wird die Packung von dem Bandspalt 108 eingezogen. Die Packung 80 wird durch den Bandspalt 108 von dem Tischfinger 124 abgezogen, während der Stößelfinger 184 in eine Ausgangsstellung 111 zurückkehrt, was durch einen Rückhub des Luftzylinders 110 verursacht wird, wie in Fig. 9 zu sehen ist.

Wenn der Packfinger 120 die letzte Serviette auf die Packung 148 legt, fährt der Kompaktluftzylinder 150 aus, wodurch der Nocken 154 auswärts geschwenkt wird. Ein Nockenfolgeglied 156 folgt dem Nocken 154 nach außen, was einen Zählfingerauslöser verschwenkt und ein Zählfinger- Antriebsteil 144 löst. Das Zählfinger-Antriebsteil 144 ist mit einem Drehmoment beaufschlagt, das von einer Wickelfederkupplung 113 erzeugt wird. Das Zählfinger-Antriebsteil 114 beginnt sich, im Uhrzeigersinn zu drehen, was die Welle 166 der Zählfingeranordnung 140 über einen Synchronriemen 168 antreibt.

Es wird nun insbesondere auf Fig. 9 Bezug genommen. Unmittelbar nachdem der Zählfingerauslöser 158 das Zählfinger- Antriebsteil 144 löst, treibt die Kupplung 113 die Welle 166 im Uhrzeigersinn (in Fig. 9 in einer 30º-Drehstellung gezeigt). Der Zählfinger 172 fällt von einer Stellung unterhalb der Packung 148 nach unten und der nächste Zählfinger 115 treibt die Packung 148 zu dem Tischfinger 124. Die Packfinger 120 bewegen sich entgegen dem Uhrzeigersinn, während sich die Zählfingeranordnung 140 im Uhrzeigersinn dreht.

Die Nockenplatte 176 dreht sich im Uhrzeigersinn, während das Nockenfolgeglied 156 von dem Nocken 154 herunterrollt, und stellt den Zählfingerauslöser 158 zurück. Während die Anordnung 140 ihre Drehung fortsetzt, trifft der Wellenanschlag 178 auf einen ersten Zählfingeranschlag 136, während der Zählfinger 115 in der horizontalen Stellung 170 zur Ruhe kommt (s. Fig. 7). Zwischen der Verschleißplatte 146 des Zählfingerauslösers und dem Zählfinger-Antriebsteil 144 kommt es zu keinem Kontakt. Die Packung 148 liegt dann zwischen dem Zählfinger 115 und dem Tischfinger 124. Die Nockenplatte 176 führt ihre Drehung im Uhrzeigersinn fort, während der Kompaktluftzylinder 150 einfährt, was den Arm 152 verschwenkt und den Nocken 154 zu seinem untersten Punkt zurückbewegt.

Der erste Zählfingeranschlag 136 wird dann aus seiner Stellung herausbewegt, und der zweite Zählfingeranschlag 138 wird in die Stellung für die nächste Auslösung bewegt, und zwar durch die Betätigung des Luftzylinders 142. Das Zählfinger-Antriebsteil 144 dreht sich dann in Anlage mit der Verschleißplatte 146 des Zählfingerauslösers.

Die Packfinger 120 legen weitere Bögen 114, 116 an den Beginn einer neuen Packung, und der gesamte Vorgang wiederholt sich, während ein Stapel 122 gebildet wird.


Anspruch[de]

Vorrichtung zum Trennen relativ kleiner Gruppen laminarer Produkte von einem sich kontinuierlich aufbauenden Stapel, wobei die Vorrichtung aufweist: eine Packwalze (12;112), Packfinger (20;120) zum Übertragen geschnittener Bögen (14;114) von der Packwalze und zur Abgabe an den Stapel, einen horizontal verlaufenden Tischfinger (24;124) zum Abstützen eines sich kontinuierlich aufbauenden Stapels laminarer Produkte in einer Stapelbahn (18), eine drehbare Zählfingeranordnung (40;140), die oberhalb des Tischfingers angeordnet ist und mehrere davon radial abstehende Zählfinger (72;115) aufweist, wobei die Zählfinger wahlweise zu einer stationären Freigabestellung (74) außerhalb der Stapelbahn und zu einer stationären Eingriffsstellung (70) in der Stapelbahn oberhalb des Tischfingers um eine Achse drehbar sind, sowie einen Stößelfinger (84;184), der neben einer Seite der Stapelbahn angeordnet ist, oberhalb des Tischfingers verläuft und quer zu der Stapelbahn bewegbar ist, um eine relativ kleine Gruppe der laminaren Produkte aus der Stapelbahn zu verschieben, gekennzeichnet durch eine Zählfingeranordnung (40;140) mit zwei oder mehr gleichmäßig und in Umfangsrichtung beabstandeten Gruppen radial verlaufender Zählfinger (72;115), eine vertikal feste Drehachse für die Zählfingeranordnung und einen Zählfingerantrieb (64;44;144) zum wahlweisen Drehen der Zählfingeranordnung in einer Richtung, um die Gruppen von Zählfingern zwischen der Freigabe- und Eingriffstellung (74;70) gleichzeitig zu bewegen, und eine Anschlageinrichtung mit Wellenanschlagmitteln (78;178), die an der Zählfingeranordnung angebracht und mit dieser drehbar sind, Zählfinger- Anschlagmitteln (36;136;38;138), die an den Wellenanschlagmitteln lösbar angreifen, wenn die Zählfinger sich in der Eingriffsstellung befinden und Anschlagantriebsmitteln (42; 142), die die Zählfinger-Anschlagmittel von den Wellenanschlagmitteln lösen, um eine Drehung der Zählfingeranordnung zu ermöglichen.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen hin- und hergehenden Ausrichtmechanismus (102), der die laminaren Produkte periodisch ausrichtet, während sie sich kontinuierlich zu einem Stapel aufbauen.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der der Ausrichtmechanismus (102) einen Mechanismus umfaßt, der sich in einer Richtung quer zu der Stapelbahn hin- und herbewegt.

4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Zählfingeranordnung (40) zwei diametral gegenüberliegende Gruppen von Zählfingern (72) aufweist.

5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Zählfingeranordnung (140) vier diametral gegenüberliegende Gruppen von Zählfingern (115) aufweist.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Zählfingeranordnung (40;140) eine Gruppe von Zählfingern (72;115) aufweist, die gegenüber einem Radius der Zählfingeranordnung versetzt sind und im wesentlichen tangential zu der Achse verlaufen.

7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Tischfinger (24;124) parallel zu der Stapelbahn (18) bewegbar ist.

8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der der Tischfinger (24;124) bei fortgesetzter Stapelbildung sich nach unten bewegt.

9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der der Tischfinger (24;124) durch einen programmierbaren Schlitten (26) bewegt wird.

10. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem Bandförderer (86;186), der neben dem Tischfinger (24;124) angeordnet ist, wenn der Stößelfinger (84;184) die Bogengruppe aus der Stapelbahn (18) verschiebt.

11. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem packungsbildenden Antrieb (28), der einen Packungsschlitten (30) nach unten bewegt, während die Packungshöhe größer wird und ein erster Zählfingeranschlag (36;136) der Zählfinger-Anschlagmittel sich aus einer Zählauslösestellung herausbewegt und ein zweiter Zählfingeranschlag (38;138) der Zählfinger- Anschlagmittel sich in die Zählauslösestellung bewegt, wobei sich ein Zählfinger-Antriebsteil (44;144) in Anlage mit einer Verschleißplatte (46;146) eines Zählfingerauslösers dreht, wenn sich der erste Zählfingeranschlag aus der Zählauslösestellung herausbewegt, wobei der packungsbildende Antrieb (28) den Packungsschlitten (26) weiter nach unten bewegt, während die Packfinger (20;120) einen letzten Bogen auf eine erste Packung (48;148) packen, wodurch ein Kompaktluftzylinder (50;150) ausgefahren und ein Nocken (54; 154) auswärts geschwenkt wird, worauf ein Nockenfolgeglied (56;156) dem Nocken nach außen folgt und den Zählfingerauslöser (58;158) schwenkt, und das Zählfinger-Antriebsteil löst, das mit einem Drehmoment eines Luftmotors (64) beaufschlagt ist, welcher eine Zählwelle (66;166) antreibt, die mit dem Zählfinger-Antriebsteil durch einen Synchronriemen (68;168) verbunden ist, wobei der Zählfingerantrieb (64,44; 144) die Zählfingeranordnung (40;140) dreht, bis der Zählfinger (72;175) mit der ersten Packung Kontakt macht, was die erste Packung zwischen dem Zählfinger und dem Tischfinger (24;124) erfaßt, und der packungsbildende Antrieb (28) den Packungsschlitten weiter nach unten bewegt, bis der Zählfinger in einer horizontalen Stellung zur Ruhe kommt; wobei der Zählfingerantrieb (64,44; 144) die Zählwelle veranlaßt, auf den zweiten Zählfingeranschlag zu treffen, wenn der Zählfinger in einer horizontalen Stellung zur Ruhe kommt, in Bereitschaft, eine neue Packung ohne Berührung zwischen der Verschleißplatte und dem Zählfinger- Antriebsteil zu bilden und die Abwärtsbewegung des pakkungsbildenden Schlittens anzuhalten; Stößelmittel (90), die den Stößelfinger (84;184) um einen Betrag nach unten bewegen, der ausreicht, um den Zählfinger freizusetzen, wenn er sich in Richtung auf eine Ausgangsstellung zurückbewegt, und um den packungsbildenden Schlitten sowie den Tischfinger in Richtung auf eine Ausgangsstellung zurückzubewegen, wobei die Stößelmittel (90) den Stößelfinger einen ausreichenden Betrag nach oben bewegen, um die sich neu bildende Packung zu erfassen; wobei der Zählfingerantrieb (64,44; 144) die Zählfingeranordnung betätigt, um die Zählfinger unterhalb der Packung nach außen zu drehen, wodurch die Packung von dem Tischfinger abgestützt wird; und wobei der Zählfingerantrieb (64,44; 144) den Wellenanschlag veranlaßt, auf den ersten Zählfingeranschlag zu treffen, wenn der Zählfinger außer Eingriff mit der sich bildenden Packung zur Ruhe kommt, was die Packung auf den Tischfingern fortsetzt, während sich der Schlitten zusammen mit den Tischfingern nach unten bewegt.

12. Verfahren zum Trennen einer relativ kleinen Gruppe laminarer Produkte von einem sich kontinuierlich sich aufbauenden Stapel, bei dem ein Stapel laminarer Produkte auf einem Tischfinger (24;124) in einer vertikal ausgerichteten Stapelbahn (18) kontinuierlich aufgebaut wird, ein Zählfinger (72;115) aus einer Freigabestellung (74) außerhalb der Stapelbahn um eine Achse in eine Eingriffstellung (70) in der Stapelbahn gedreht wird, so dar sich der Stapel auf dem Zählfinger bildet und eine kleine Gruppe laminarer Produkte durch den Zählfinger von dem Stapel getrennt und zwischen dem Zählfinger und dem Tischfinger angeordnet wird, und bei dem die Gruppe von dem Tischfinger in Querrichtung aus der Stapelbahn geschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zählfingeranordnung (40;140) mit zwei oder mehr Gruppen gleichmäßig und in Umfangsrichtung beabstandeter und im wesentlichen radial verlaufender Zählfinger (72;115) und eine Anschlaganordnung mit Wellenanschlagmitteln (78;178), die an der Zählfingeranordnung angebracht und mit ihr drehbar sind, sowie Zählfinger-Anschlagmittel (36;136;38;138) vorgesehen werden, um die Wellenanschlagmittel lösbar zu erfassen, wenn sich die Zählfinger in der Eingriffsstellung befinden, um die Zählfinger-Anschlagmittel von dem Wellenanschlag wahlweise zu lösen und die Zählfingeranordnung um eine vertikal festliegende Achse in einer Richtung zu drehen, um die Zählfinger gleichzeitig zwischen der Freigabe- und Eingriffsstellung (74;70) zu bewegen.

13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die laminaren Produkte in Querrichtung zu der Stapelbahn periodisch gerüttelt werden, so daß die laminaren Produkte in dem Stapel gleichförmig ausgerichtet werden.

14. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem ein packungsbildender Schlitten (36) nach unten bewegt wird, während die Packhöhe größer wird und ein erster Zählfingeranschlag (36;136) der Zählfinger-Anschlageinrichtung aus einer Zählauslösestellung herausbewegt und ein zweiter Zählfingeranschlag (38;138) der Zählfinger-Anschlaganordnung in die Zählauslösestellung hineinbewegt wird, wobei ein Zählfinger-Antriebsteil (44;144) sich in Anlage mit einer Verschleißplatte (46;146) eines Zählfingerauslösers dreht, während sich der erste Zählfingeranschlag aus der Zählauslösestellung herausbewegt; der packungsbildende Schlitten (26) weiter nach unten bewegt wird, während die Packfinger (20;120) einen letzten Bogen auf eine erste Packung legen, wodurch ein Kompaktluftzylinder (50;150) ausgefahren und ein Nocken (54;154) auswärts geschwenkt wird, was bewirkt, daß ein Nockenfolgeglied (56;156) dem Nocken nach außen folgt und den Zählfingerauslöser (58;158) verschwenkt, und das Zählfinger-Antriebsteil gelöst wird, das mit einem Drehmoment eines Luftmotors (64) beaufschlagt ist, welcher eine Zählwelle (66;166) antreibt, die mit dem Zählfinger- Antriebsteil durch einen Synchronriemen (68;168) verbunden ist, die Zählfingeranordnung gedreht wird, bis der Zählfinger (72;175) mit der ersten Packung Kontakt macht, was die erste Packung zwischen dem Zählfinger und dem Tischfinger (24;124) erfaßt, und der packungsbildende Schlitten weiter nach unten bewegt wird, bis der Zählfinger in einer horizontalen Stellung zur Ruhe kommt, die Zählwelle veranlaßt wird, auf den zweiten Zählfingeranschlag auf zutreffen, wenn der Zählfinger in einer horizontalen Stellung zur Ruhe kommt, in Bereitschaft, eine neue Packung ohne Berührung mit der Verschleißplatte des Zählfingerauslösers und dem Zählfinger-Antriebsteil zu bilden und die Abwärtsbewegung des packungsbildenden Schlittens zu beenden; der Stößelfinger (84;184) um einen Betrag abwärts bewegt wird, der ausreicht, um den Zählfinger freizugeben, wenn er in Richtung auf eine Ausgangsstellung zurückbewegt wird, und der packungsbildende Schlitten und der Tischfinger in Richtung auf eine Ausgangsstellung zurückbewegt werden; der Stößelfinger um einen Betrag nach oben bewegt wird, der ausreicht, um die sich neu bildende Packung zu erfassen; die Zählfingeranordnung betätigt, um die Zählfinger aus ihrer Lage unterhalb der Packung herauszubewegen, und die Packung von dem Tischfinger abgestützt wird; und der Wellenanschlag veranlaßt wird, auf den ersten Zählfingeranschlag aufzutreffen, wenn der Zählfinger in einer Lage außerhalb der sich bildenden Packung zur Ruhe kommt, und die Packung auf den Tischfingern fortgesetzt wird, während sich der Schlitten zusammen mit den Tischfingern nach unten bewegt.

15. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem:

(a) eine erste Packung auf dem Zählfinger (72;115) aufgebaut wird, indem von einer Packwalze (12;112) empfangene gefaltete Servietten mit Packfingern (20;120) in einer Abwärtsbewegung auf den Zählfinger gepackt werden und eine zuvor gebildete Packung nach unten an eine Gruppe von Tischfingern (24;124) abgegeben wird;

(b) die erste Packung auf den Zählfingern weiter aufgebaut wird und die zweite Packung sowie Stößelfinger (24; 124), die von einem Luftzylinder (92) betätigt werden, in Richtung auf einen Bandspalt (108) eines Bandförderers (186) neben den Tischfingern geschoben werden;

(c) die erste Packung auf den Zählfingern weiter aufgebaut wird und die zweite Packung von den Tischfingern in den Spalt in dem Bandförderer abgezogen wird;

(d) die erste Packung auf den Zählfingern weiter aufgebaut wird und der Stößelfinger in eine Ausgangsstellung zurückbewegt wird, während die zweite Packung von den Tischfingern heruntergezogen wird;

(e) eine letzte Serviette von den Packfingern auf die erste Packung gelegt und dem Kompaktluftzylinder signalisiert wird, auszufahren und einen Zählfingerauslöser (58; 158) zu verschwenken und ein Zählfinger-Antriebsteil (44; 144) zu lösen, was den Zählfingerantrieb dreht;

(f) der Zählfinger aus einer Lage unterhalb der ersten Packung nach unten bewegt wird, unmittelbar nachdem der Zählfingerauslöser das Zählfinger-Antriebsteil löst, und die erste Packung von dem nächsten Zählfinger so angetrieben wird, daß die erste Packung in Anlage an dem Tischfinger zur Ruhe kommt;

(g) der Zählfingerauslöser veranlaßt wird, auf einen ersten Zählfingeranschlag (36;136) aufzutreffen, wenn der Zählfinger in einer horizontalen Lage zur Ruhe kommt, damit eine neue Packung aufgebaut werden kann;

(h) der erste Zählfingeranschlag in eine Stellung für die nächste Auslösung und der zweite Zählfingeranschlag außer Eingriff mit der Zählfingeranordnung bewegt werden und das Zählfinger-Antriebsteil in Berührung mit dem Zählfingerauslöser gedreht wird; und

(i) die obigen Schritte wiederholt werden, um relativ kleine Packungen aus einem sich kontinuierlich sich aufbauenden Stapel zu trennen.







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