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Dokumentenidentifikation DE69015900T2 22.06.1995
EP-Veröffentlichungsnummer 0406667
Titel Verfahren zur Herstellung einer gemusterten Beschichtung.
Anmelder Nippon Paint Co., Ltd., Osaka, JP
Erfinder Hamada, Takahiko, Anjo, Aichi, JP;
Nagao, Gorou, Yokohama, JP
Vertreter Eitle, W., Dipl.-Ing.; Hoffmann, K., Dipl.-Ing. Dr.rer.nat.; Lehn, W., Dipl.-Ing.; Füchsle, K., Dipl.-Ing.; Hansen, B., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Brauns, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat.; Görg, K., Dipl.-Ing.; Kohlmann, K., Dipl.-Ing.; Ritter und Edler von Fischern, B., Dipl.-Ing.; Kolb, H., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anwälte; Nette, A., Rechtsanw., 81925 München
DE-Aktenzeichen 69015900
Vertragsstaaten DE, FR, GB, NL, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 26.06.1990
EP-Aktenzeichen 901121210
EP-Offenlegungsdatum 09.01.1991
EP date of grant 11.01.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.06.1995
IPC-Hauptklasse B44C 1/00
IPC-Nebenklasse B05D 5/06   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausbilden einer gemusterten Beschichtung auf unterschiedliche Oberflächen, insbesondere ein Verfahren zum Darstellen verschiedener Buchstaben, Schriftzeichen oder Figuren auf einer beschichteten Oberfläche in einem unterschiedlichen Ton einer Anordnung gegenüber benachbarten Bereichen.

Um verschiedene Muster auf einem beschichteten Film darzustellen, wurden verschiedene Verfahren vorgeschlagen: Ein Verfahren zum zusätzlichen Beschichten unter Verwendung einer Maskierungsschablone zum Abdecken eines Abschnittes einer vorbeschichteten Oberfläche; ein Verfahren, bei dem kolorierte Blätter oder kolorierte Bänder an einem vorbeschichteten Film angehaftet werden; und ein Verfahren zum Einprägen von Mustern auf eine untere Schicht oder ein Substrat vor einem Karbbeschichten. Jedoch haben diese Verfahren bestimmte Nachteile: Die Maskierungsschablone benötigt zeitaufwendige Arbeit zum Anhaften und Abstreifen; gestufte Unregelmäßigkeiten werden zwischen dem ersten Beschichtungsfilm und dem zweiten Beschichtungsfilm erzeugt; die durch Blätter oder Bänder erzeugten Muster werden leicht innerhalb kurzer Zeit ausgelöscht; oder eingeprägte Muster können keine deutlichen Anordnungen wiedergeben.

In der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 175670/1988 ist ein Ausbildungsverfahren einer gemusterten Beschichtung offenbart, das eine Magnetkraft verwendet. Gemäß diesem Verfahren wird ein erstes flüssiges Beschichtungsmaterial, das pulverförmige, magnetische Materialien, wie beispielsweise Nickel, Edelstahl oder Eisen enthält, auf eine natürliche Oberfläche oder eine vorbeschichtete Oberfläche des Objektes aufgebracht. Anschließend wird ein Magnet in die Nähe gebracht, während das Beschichtungsmaterial seinen flüssigen Zustand beibehält. Somit bewegen sich die pulverförmigen magnetischen Materialien, die innerhalb des flüssigen Beschichtungsmaterials gleichförmig verteilt sind, entlang der magnetischen Feldlinien innerhalb des Beschichtungsfilms, wodurch ein Muster einer Anordnung hervorgerufen wird, das unterschiedlich zu den benachbarten Bereichen ist.

In der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 10376/1982 ist ein Herstellungsverfahren für eine Metallplatte mit einer gemusterten Beschichtung offenbart. Gemäß diesem Verfahren wird eine erste flüssige Farbe, die ein Eisenoxyd enthält, auf eine Metallplatte beschichtet. Anschließend wird ein Magnetpol in die Nähe des beschichteten Films gebracht, so daß ein Muster auf dem Film erscheint, das dem Magnetpol entspricht. Anschließend wird der beschichtete Film eingebrannt, um die beschichtete Schicht fertigzustellen.

Es hat sich jedoch herausgestellt, daß ein herkömmliches magnetisches Teil mit einer Abmessung von mehreren Inch oder Zentimetern nicht ein gewünschtes deutliches Anordnungsmuster hervorrufen kann. Diese Art eines magnetischen Teiles besitzt spezielle Eigenschaften derart, daß in der Nähe der beiden Enden die Magnetkräfte relativ stark sind, jedoch in dem dazwischenliegenden Abschnitt die Magnetkräfte schwach sind. Folglich ist die Anordnung, die durch ein herkömmliches magnetisches Teil erzeugt wird, leicht ein nicht lesbares, wages Muster.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile des herkömmlichen Ausbildungsverfahrens zu beseitigen und unter Verwendung einer magnetischen Kraft ein deutliches Muster innerhalb eines mit einem Beschichtungsfilm versehenen Objektes zu schaffen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenen Erfindung ist es, ein Ausbildungsverfahren zu schaffen, welches verschiedene Muster darstellen kann, ohne daß diese auf die Form des Magnete selbst begrenzt sind.

Die Ergebnisse, die durch Verwenden der oben beschriebenen Magneten mit Abmessungen von mehreren Zentimetern oder mehr erzielt werden, sind in einem weiteren Dokument nach dem Stand der Technik dargestellt, nämlich in der DE-A-20 10 831, die ein Verfahren zum Erzeugen von Designs mit Beschichtungen aus Keramikmaterial, Email, Farblösungen mit oder ohne ein Bindemedium sowie Pasten, Lacken und Lackfarben offenbart, wobei gesagt wird, daß die Erfindung auf der Tatsache beruht, daß das Beschichtungsmaterial magnetische Bestandteile enthält, die beweglich sind, während das Beschichtungsmaterial in nicht gehärteter Form vorliegt; daß das Beschichtungsmaterial dem Einfluß von Magnetfeldern ausgesetzt wird und daß die Beschichtung dann gehärtet wird. Es sind drei Ausführungsbeispiele dargestellt. Bei der ersten Ausführungsform ist eine einzelne magnetische Platte derart magnetisiert, daß deren flache Oberfläche voneinander beabstandete, parallele Linien aufweist, die sich in nur einer Richtung quer über die Platte erstrecken und eine N-Polarität besitzen, wobei eine einzelne Linie mit S-Polarität zwischen zwei benachbarten Linien mit N-Polarität verläuft. Wenn diese Platte verwendet wird, um eine gemusterte Beschichtung auf einer Oberfläche zu erzeugen, wird nur ein Muster mit voneinander beabstandeten parallelen Linien hervorgerufen. Somit kann diese erste Ausführungsform nicht zum Erzeugen eines kontinuierlichen sichtbaren Musters verwendet werden, welches beispielsweise einen Buchstaben, ein Schriftzeichen oder eine Figur darstellt.

Bei der zweiten Ausführungsform ist ein Muster dargestellt, das durch die Verwendung eines sechspoligen Ringmagneten erzeugt sein soll, wobei das Muster einen ringförmigen Bereich zeigt, der in sechs voneinander beabstandete Abschnitte unterteilt ist. Bei der dritten Ausführungsform sind zwei sehr lange Magnete in einer voneinander beabstandeten parallelen Anordnung angeordnet und zwischen diesen sind zwei Reihen weiterer Magnete angeordnet, wobei diese Reihen parallel zu den langen Magnete verlaufen. Jede Reihe umfaßt kurze Magnete, zwischen denen sich runde Magnete befinden. Bei der oben beschriebenen zweiten und dritten Ausführungsform findet sich keine Lehre, auf welche Weise ein kontinuierliches sichtbares Muster durch die Verwendung mehrerer Magneten erzielt werden kann.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile der herkömmlichen Ausbildungsverfahren zu beseitigen und deutliche Muster innerhalb eines Objektes zu schaffen, das mit einem beschichteten Film versehen ist, indem Magnetkräfte verwendet werden. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ausbildungsverfahren zu schaffen, welches unterschiedliche Muster darstellen kann, ohne daß diese auf die Form des Magneten selbst beschränkt sind.

Gemäß einem ersten Verfahren der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Verfahren zum Ausbilden einer sichtbaren gemusterten Beschichtung auf einer Oberfläche eines nicht magnetisierbaren Substrates die folgenden Schritte:

Vorbereiten mehrerer getrennter magnetischer Elemente, die zu einem gruppierten Modul der Elemente zusammengesetzt sind, wobei die Pole jedes Magneten in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, die parallel zu dem Substrat verläuft, wobei jeder Pol jedes magnetischen Elementes nahe an einem Gegenpol eines benachbarten magnetischen Elementes angeordnet ist, Bringen des Modules in die unmittelbare Nähe einer Rückseite eines nicht magnetisierbaren Substrates, Aufbringen einer Schicht aus magnetischer Farbe, die ein pulverförmiges magnetisches Material enthält, auf die Oberfläche des Substrates gegenüber der Rückseite des Substrates, um auf diesem einen feuchten Film auszubilden, wodurch aufgrund des Magnetfeldes des Modules die sichtbare gemusterte Beschichtung in der Schicht der magnetischen Farbe aufgrund der Bewegung des pulverförmigen magnetischen Materiales in Ansprechen auf die magnetischen Feldlinien der getrennten magnetischen Elemente in dem Modul ausgebildet wird, welche sichtbare gemusterte Beschichtung sich in ihrem Ton von den benachbarten Bereichen in der Schicht aus magnetischer Farbe unterscheidet, und Härten des feuchten Filmes durch Einbrennen oder Trocknen, wodurch ein kontinuierliches sichtbares Muster auf der Oberfläche des Substrates geschaffen wird, welches dem Anordnungsmuster des Modules entspricht, wobei sich das kontinuierliche sichtbare Muster von dem Muster unterscheidet, das durch jedes magnetische Element selbst erzeugt wird.

Gemäß einem zweiten Verfahren der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Verfahren zum Ausbilden einer sichtbaren gemusterten Beschichtung auf einer Oberfläche eines nicht magnetisierbaren Substrates die folgenden Schritte:

Vorbereiten mehrerer getrennter magnetischer Elemente, die zu einem gruppierten Modul der Elemente zusammengesetzt sind, wobei die Pole jedes Magneten in einer gemeinsamen Ebene parallel zu dem Substrat angeordnet sind, wobei jeder Pol jedes magnetischen Elementes nahe einem Gegenpol eines benachbarten magnetischen Elementes angeordnet ist, Aufbringen einer Schicht aus magnetischer Farbe, die ein pulverförmiges magnetisches Material enthält, auf eine Oberfläche eines nicht magnetisierbaren Substrates, um auf diesem einen feuchten Film auszubilden, Bringen des Modules in Richtung der Oberfläche oder Rückseite des beschichteten Substrates in unmittelbare Nähe des feuchten Filmes, während der Film seine Fluidität beibehält, wodurch aufgrund des magnetischen Feldes des Modules die sichtbare gemusterte Beschichtung in der Schicht magnetischer Farbe aufgrund der Bewegung des pulverförmigen Materiales in Ansprechen auf die magnetischen Feldlinien der getrennten magnetischen Elemente in dem Modul ausgebildet wird, welche sichtbare gemusterte Beschichtung sich in ihrem Ton von benachbarten Bereichen in der Schicht magnetischer Farbe unterscheidet, und Härten des feuchten Filmes durch Einbrennen oder Trocknen, wodurch ein kontinuierliches sichtbares Muster innerhalb des magnetischen Farbfilmes geschaffen wird, das dem Anordnungsmuster des Modules entspricht, wobei sich das kontinuierliche sichtbare Muster von dem Muster unterscheidet, das durch jedes magnetische Element selbst erzeugt wird.

Bei dem ersten Verfahren wird zunächst eine imaginäre Kette von Magnetkräften entlang des Moduls aus Elementen ausgebildet und anschließend wird ein Substrat in das Magnetfeld eingeführt und der Magnetkraft ausgesetzt. Wenn magnetische Farbe, die pulverförmiges magnetisches Material enthält, auf die Oberfläche des Substrates gesprüht wird, beginnen sofort feine Magnetpartikel sich innerhalb des feuchten Filmes in Richtung der magnetischen Feldlininen zu bewegen. Wenn der feuchte Film seine Fluidität verliert, verlangsamen sich die Bewegungen des magnetischen Materials und enden in der Nähe der magnetischen Feldlinien. Somit erscheint ein deutliches kontinuierliches Muster in einem gehärteten Film, das dem Anordnungsmuster des Modules entspricht. Die Erscheinung des Musters ist nicht immer identisch mit der Anordnung des Musters der magnetischen Kette, da die magnetischen Feldlinien abhängig von den Richtungen der magnetischen Elemente variieren, insbesondere abhängig von den Positionen der magnetischen Nordpole und der magnetischen Südpole, die sich auf den Elementen befinden. Es sei festgestellt, daß in dem gehärteten Film ein feines Muster dargestellt werden kann, indem die Richtung jedes magnetischen Elementes verändert wird.

Als magnetische Elemente, die auf einer Kunststoffplatte oder einer Metallplatte gelagert werden können, kann ein metallischer Magnet, ein Ferritmagnet, ein gesinterter Magnet oder ein flexibler Magnet verwendet werden, abhängig von der Form oder den magnetischen Eigenschaften. Vorzugsweise werden diese magnetischen Elemente durch ein Gußverfahren als relativ kleines Teil ausgebildet, das ein rechteckiges, dreieckiges, polygonales oder kreisförmiges Äußeres besitzt. Durch Kombination mehrerer Anordnungen, kann jedes Muster dargestellt werden.

Bei dem zweiten Verfahren wird ein Modul aus magnetischen Elementen und ein Substrat, das mit magnetischer Farbe beschichtet ist, getrennt vorbereitet. Anschließend wird das mit magnetischer Farbe beschichtete Substrat in ein magnetisches Feld eingeführt, das durch das Modul hervorgerufen wird, während der feuchte Film der magnetischen Farbe seine Fluidität beibehält. Wenn das beschichtete Substrat in das Magnetfeld eingeführt worden ist und der Magnetkraft ausgesetzt worden ist, beginnen die magnetischen feinen Partikel sofort sich innerhalb des flüssigen Filmes in Richtung der magnetischen Feldlinien zu bewegen. Wenn der feuchte Film seine Fluidität verliert, verlangsamen sich die Bewegungen des magnetischen Materials und enden schließlich in der Nähe der magnetischen Feldlinien. Somit erscheint ein deutliches kontinuierliches Muster in dem magnetischen Farbfilm, das dem Anordnungsmuster des Modules entspricht. Diese Merkmale der Erfindung werden durch das Modul magnetischer Elemente bewirkt, die nahe beieinander angeordnet sind, um die Magnetkräfte zwischen diesen aufrecht zu erhalten.

Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die magnetischen Elemente eine rechteckige oder kreisförmige metallische Platte, mit einem magnetischen Nordpol und einem magnetischen Südpol, die an gegenüberliegenden Kanten derselben angeordnet sind; benachbarte magnetische Elemente werden gemäß der vorliegenden Erfindung derart angeordnet, daß der magnetische Nordpol eines Elementes nahe bei dem magnetischen Südpol des anderen Elementes angeordnet ist.

Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die magnetischen Elemente stabförmige oder U-förmige Magneten, die jeweils einen magnetischen Nordpol und einen Südpol besitzen, die an gegenüberliegenen Kanten derselben angeordnet sind und jeder Magnet ist senkrecht zu dem Substrat angeordnet.

Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die magnetischen Elemente innerhalb einer Gummi- oder Kunststoffplatte in mehreren streifenförmigen Mustern ausgefüllt.

Als Beispiel des magnetischen Pulvers, das in der magnetischen Farbe enthalten ist, kann Edelstahlpulver, Eisenpulver, Fe&sub3;O&sub4;-beschichtetes Mikapulver, Legierungspulver, das Eisen, Kobalt und Nickel enthält, mit magnetischem Eisenoxyd beschichtete Harzpartikel oder ähnliches verwendet werden, so lange sich diese innerhalb des feuchten Filmes bewegen können oder ihre Richtung unter dem Einfluß einer Magnetkraft ändern können. Natürlich sollte dieses gleichförmig in der magnetischen Farbe enthalten und verteilt sein. Das oben erwähnte Fe&sub3;O&sub4; beschichtete Mikapulver ist als Perlmuttpigment für Farbe wohlbekannt. Es sei festgestellt, daß bei der vorliegenden Erfindung ein herkömmliches Pigment verwendet werden kann, solange dieses die Eigenschaft hat, daß es durch eine Magnetkraft beeinflußt wird.

Als Beispiel der auf die Oberfläche des Substrates aufzubringenden magnetischen Farbe kann jede Art herkömmlicher Farbe verwendet werden, solange diese einen getrockneten Film ausbilden kann, nachdem eine Reihe von Prozessen vervollständigt sind, einschließlich eines Beschichtens in einem flüssigen Zustand und eines Einbrennens oder Trocknens, um den Film zu härten. Die magnetische Farbe enthält neben dem magnetischen Pulver ein Pigment, ein Pigmentträgerharz, ein Bindemittel, ein Lösungsmittel oder ähnliches. Das Verhältnis von magnetischem Pulver relativ zu der magnetischen Farbe wird in einem solchen Bereich festgelegt, daß unter dem Einfluß einer Magnetkraft ein deutliches Muster erscheint. Gemäß einem Experiment ist das Verhältnis vorzugsweise mehr als 0,1 Gew.% der magnetischen Farbe. Die magnetische Farbe kann von denen herkömmlicher Art ausgewählt werden, die durch ein Einbrennverfahren oder ein Lufttrocknungsverfahren unter Umgebungstemperatur gehärtet werden.

Das Beschichtungssystem kann aus den folgenden ausgewählt werden:

(1) Fertigverarbeitung einer Beschichtung, wobei magnetische Farbe auf ein Substrat beschichtet wird, wodurch eine einzelne Beschichtung erzeugt wird. (2) Fertigverarbeitung mit zwei Beschichtungen und einem Einbrennen, wobei zunächst magnetische Farbe auf ein Substrat beschichtet wird und anschließend klare Farbe auf diese durch ein Naß-auf-Naß-Verfahren aufgebracht wird und anschließend werden bei Schichten durch ein Einbrennen getrocknet.

In einem erweiterten praktischen Modus kann diese Erfindung auf unterschiedliche Beschichtungsverfahren angewandt werden einschließlich komplizierterer Beschichtungsschritte, sofern der feuchte Film von außen magnetisch zugänglich ist. Beispielsweise kann nachdem eine Basisfarbbeschichtung auf einer Oberfläche eines Substrates als eine erste Beschichtung ausgebildet ist, magnetische Farbe auf die Oberfläche als zusätzliche Verzierungsschicht aufgebracht werden. Wenn die magnetischen Elemente in die Nähe der Verzierungsschicht gebracht werden, werden einige Abschnitte der Verzierungsschicht unter dem Einfluß einer Magnetkraft dünner. Demzufolge erscheinen manche Abschnitte der zuerst beschichteten Schicht und schaffen deutliche Muster, die noch nicht dargestellt wurden.

Es ist auch möglich, über die vervollständigte Magnetpulverschicht klare Farbe aufzubringen, um die gemusterte Oberfläche vor einem Angriff zu schützen.

Als Beispiel des Substrates ist nicht magnetisierbares Material, wie beispielsweise Kunstharz, Gummi, Keramik oder eine Aluminiumplatte bevorzugt, da diese Materialien die Magnetkraft der magnetischen Elemente nicht beeinflussen. Natürlich kann unter der eingeschränkten Bedingung, daß die Substanz relativ dünn ist, auch manches magnetisierbare Material verwendet werden. Insbesondere für den Fall, daß die magnetischen Elemente nahe an die Oberfläche des Substrates gebracht werden, ist der Einfluß gering. Jedoch ist ein solches Annähern an die Oberfläche nicht wünschenswert, da eine Berührung zwischen dem feuchten Film und den magnetischen Elementen stattfinden kann, was zu einer Zerstörung der Beschichtung führt.

Während des erfindungsgemäßen Verfahrens sollte das Modul der magnetischen Elemente auf einer Führungseinrichtung gelagert sein, die eine Führungsschiene, einen Manipulator oder ein ähnliches Element umfaßt. Wenn die magnetischen Elemente durch ein Plastikband zusammengeklebt werden, sollte auf die Temperatur während des Einbrennvorganges geachtet werden.

Das erfindungsgemäße Ausbildungsverfahren kann vorzugsweise zum Darstellen verschiedener Buchstaben, Schriftzeichen oder Figuren auf einer beschichteten Oberfläche verwendet werden. Darüber hinaus kann das Verfahren dazu verwendet werden, ein sich wiederholendes Muster über einer großen Fläche des Substrates darzustellen. In diesem Fall werden mehrere magnetische Module vorbereitet, oder einzelnes Modul wird wiederholt verwendet.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen hervorgehen, wobei gleiche Bezugszeichen auf gleiche Elemente in den unterschiedlichen Ansichten hinweisen.

Fig. 1 ist eine Aufsicht auf die Rückseite eines zu beschichtenden Substrates, wobei das erfindungsgemäße Verfahren angewandt wird.

Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1.

Fig. 3 ist eine Aufsicht auf die Oberfläche des Substrates, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren beschichtet worden ist.

Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform, ähnlich zu Fig. 2.

Fig. 5 ist eine Aufsicht, die ein alternatives Modul mit magnetischen Elementen vom Multipol-Typ darstellt.

Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines modifizierten Modules, das magnetische Elemente vom Säulentyp verwendet.

Fig. 7 ist eine Aufsicht, die eine Anordnung kreisförmiger magnetischer Elemente darstellt.

Fig. 8 ist eine Aufsicht, die eine alternative Anordnung der magnetischen Elemente von Fig. 7 darstellt.

Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht einer modifizierten Anordnung, die eine Kombination verschiedener Typen magnetischer Elemente verwendet.

Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsform unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist auf die Rückseite des zu beschichtenden Substrates 10 ein gruppiertes Modul 15 geklebt, das mehrere rechteckige magnetische Elemente 11 umfaßt, die auf einem Klebeband 30 gelagert sind. Jedes magnetische Element 11 trägt einen magnetischen Nordpol und einen magnetischen Südpol an gegenüberliegenden Kanten. Die magnetischen Elemente 11 sind Seite an Seite angeordnet und benachbarte Elemente 11 sind derart angeordnet, daß sich der Nordpol eines Elementes nahe bei dem Südpol des anderen Elementes befindet, und daß sich der Südpol des anderen Elementes nahe bei dem Nordpol des weiteren Elementes befindet. Demzufolge werden starke magnetische Feldlinien zwischen den Elementen erzeugt, natürlich in imaginärer Form.

Fig. 2 zeigt das Verhältnis zwischen der beschichteten Farbe 20, dem Substrat 10, dem magnetischen Element 11 und dem Klebeband 30. Es sei festgestellt, daß das Element 11 fest auf das Substrat 10 geklebt ist, indem das Band 30 aufgeklebt wird.

Fig. 3 zeigt eine Oberfläche, die mit magnetischer Farbe beschichtet worden ist. Bei dieser Ausführungsform wird magnetische Farbe auf die Oberfläche gesprüht, nachdem das Modul 15 mit magnetischen Elementen auf die Rückseite des Substrates 10 geklebt wurde. Da eine imaginäre Kette aus magnetischen Feldlinien entlang des Moduls 15 ausgebildet ist, beginnen sich feine magnetische Partikel sofort innerhalb eines feuchten Filmes der magnetischen Farbe in Richtung der magnetischen Feldlinien zu bewegen, sobald die magnetische Farbe in das magnetische Feld gebracht wird und auf die Oberfläche des Substrates aufgebracht wird. Wenn der feuchte Film seine Fluidität verliert, verlangsamen sich die Bewegungen des magnetischen Materials und enden schließlich nahe der magnetischen Feldlinien. Somit erscheint ein Übergangsbereich 24 mit einem Farbton, der unterschiedlich zu dem der übrigen Fläche ist, auf der Oberfläche des Substrates 10. Die Anordnung des Bereiches 24 entspricht der Anordnung des Musters des Modules 15. Es sei festgestellt, daß die Anordnung des Musters 24 nicht identisch mit dem Anordnungsmuster der getrennten magnetischen Elemente 11 ist.

Anschließend an das Mustermarkierungsverfahren wird die Oberfläche des Substrates 10, einem Einbrennverfahren oder einem Trocknungsverfahren zum Stabilisieren des Musters unterworfen. Nach der Stabilisierung wird der Übergangsbereich 24 ein deutliches Muster. Dieses Muster ist im wesentlichen ein Bereich eines Übergangstones zwischen der beschichteten Schicht, so daß die Oberfläche des Substrates 10 flach und frei von Unregelmäßigkeiten bleibt. Dieses Muster verschwindet nicht, solange die beschichtete Schicht auf der Oberfläche bleibt. Ferner verändert sich dieses Muster nicht unter dem Einfluß von Sonnenlicht.

Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform des Verfahrens zum Ausbilden von Mustern. Zunächst wird die Oberfläche des Substrates 40 einer geeigneten Vorbehandlung unterworfen und anschließend wird eine erste Schicht 41 durch Sprühen einer flüssigen Farbe auf die Oberfläche ausgebildet. Von diesem Zeitpunkt an wird die vorliegende Erfindung auf die vorbeschichtete Oberfläche angewandt. Auf die gleiche Weise wird bei dem unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 beschriebenen Verfahren das Modul metallischer Elemente 11 auf die Rückseite des Substrates 40 geklebt, begleitet von einem Klebeband 30. Anschließend an die erste Schicht 41 wird eine magnetische Farbschicht 42 ausgebildet. Während die magnetische Farbe auf die erste Schicht 41 gesprüht wird, um auf dieser einen feuchten Film auszubilden, wird das oben erwähnte Muster innerhalb der magnetischen Farbschicht 42 ausgebildet. Ferner wird anschließend an die magnetische Farbschicht 42 eine letzte Beschichtung 43 aus klarer Farbe ausgebildet. Nachdem das Modul magnetischer Elemente davon entfernt worden ist, werden diese Schichten 42 und 43 einem Einbrenn- oder Trocknungsvorgang unterworfen. Bei dieser Ausführungsform ist es bevorzugt, starke magnetische Elemente mit starken Magnetkräften zu verwenden, da sich die erste Schicht 41 zwischen dem Substrat und der magnetischen Farbschicht befindet.

Fig. 5 zeigt ein alternatives Modul 55, das aus rechten und linken magnetischen Elementen 51, 52 usw. vom Vielpoltyp besteht. Benachbarte magnetische Elemente 51 und 52 sind derart angeordnet, daß die magnetischen Nordpole des Elementes 51 nahe bei den magnetischen Südpolen des Elementes 52 angeordnet sind, und daß jeder magnetische Südpol des Elementes 51 nahe bei dem magnetischen Nordpol des Elementes 52 angeordnet ist. Gemäß dieser Anordnung sind die magnetischen Feldlinien M entlang der Längsrichtung des Modules 55 gerichtet, so daß ein auf der Oberfläche des Substrates erscheinendes Muster ein Muster mit einer kontinuierlichen I-Form mit einer relativ großen Breite wird.

Fig. 6 zeigt ein modifiziertes Modul 63, das magnetische Elemente 61, 62 usw. vom Säulentyp verwendet. Dieses Modul 63 wird verwendet, um ein C-förmiges Muster auf der Oberfläche des Substrates 10 darzustellen. Benachbarte magnetische Elemente 61 und 62 sind derart angeordnet, daß der magnetische Nordpol eines Elementes nahe bei dem magnetischen Südpol des anderen Elementes angeordnet ist. Gemäß dieser Anordnung werden die magnetischen Feldlinien entlang der Mittellinie des Modules 63 gerichtet, so daß ein auf der Oberfläche des Substrates 10 erscheinendes Muster ein kontinuierliches C-förmiges Muster wird. Es sei festgestellt, daß das erscheinende Muster nicht ein gepunktetes Muster der säulenartigen Magnete ist.

Fig. 7 zeigt eine modifizierte Anordnung magnetischer Elemente. Das Modul 66 umfaßt eine Vielzahl kreisförmiger magnetischer Elemente 64, 65 usw. Verglichen mit der Anordnung von Fig. 6 ist jedes magnetische Element um einen rechten Winkel gedreht. Benachbarte magnetische Elemente 64 und 65 sind derart angeordnet, daß der magnetische Nordpol eines Elementes auf der gleichen Seite wie der magnetische Südpol des weiteren Elementes angeordnet ist, so daß zwei parallele magnetische Feldlinien M auf dem oberen Zwischenraum des Modules 66 auf der Oberfläche des Modules 66 ausgebildet werden. Gemäß dieser Anordnung werden die magnetischen Feldlinien entlang der Seiten der Module 66 gerichtet, so daß ein auf der Oberfläche des Substrates erscheinendes Muster ein gekrümmtes Muster wird, das nicht identisch mit dem gepunkteten Muster der kreisförmigen Magnete ist.

Fig. 8 zeigt eine alternative Anordnung der magnetischen Elemente von Fig. 7. Bei dieser Anordnung sind benachbarte Elemente 67 und 68 des Modules 69 derart angeordnet, daß der magnetische Nordpol eines Elementes auf der gleichen Seite wie der magnetische Nordpol eines weiteren Elementes angeordnet ist, und daß der magnetische Südpol eines Elementes auf der gleichen Seite wie der magnetische Südpol des anderen Elementes angeordnet ist. Gemäß dieser Anordnung werden die magnetischen Feldlinien M in überkreuzter Form aufgrund einer abstoßenden Kraft zwischen den gleichen magnetischen Polen angeordnet, was zu Zufallslinien führt. Jedoch wird aufgrund dieser zufälligen magnetischen Feldlinien ein feines kompliziertes Muster auf der Oberfläche des Substrates erzeugt, das ähnlich einer bogenförmigen Form ist. Natürlich ist dieses Muster nicht identisch mit dem punktförmigen Muster der kreisförmigen Magnete.

Fig. 9 zeigt eine modifizierte Anordnung, die ein Kombinationsmodul 75 verwendet, das zwei Typen magnetischer Elemente enthält. Ein Typ besteht aus herkömmlichen zweipoligen Magnetelementen 61 und 62 und der andere Typ besteht aus magnetischen Vielpolelementen 71 und 72. Als Ergebnis der Kombination kann das Modul 75 ein kontinuierliches H-förmiges Muster auf der Oberfläche des Substrates erzeugen.

Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens können ein magnetischer Nordpol und ein magnetischer Südpol leicht detektiert werden, indem ein Kompaß dem Objekt genähert wird. Deshalb können die unterschiedlichen Anordnungen, die in den Figuren gezeigt sind, leicht vorbereitet und verwendet werden. Die magnetischen Elemente können durch ein Klebeband oder ähnliche Teile verbunden werden. Da das Modul der magnetischen Elemente leicht nach der Verwendung entfernt werden kann, wird das Substrat nicht beschädigt.

Die Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen festgelegt ist, kann ohne den Schutzumfang zu verlassen, verbessert und modifiziert werden.


Anspruch[de]

1. Verfahren zum Ausbilden einer sichtbaren gemusterten Beschichtung auf einer Oberfläche eines nicht magnetisierbaren Substrates (10),

dadurch gekennzeichnet, daß

das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:

Vorbereiten mehrerer getrennter magnetischer Elemente (11), die zu einem gruppierten Modul (15) der Elemente zusammengesetzt sind, wobei die Pole jedes Magneten in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, die parallel zu dem Substrat (10) verläuft, wobei jeder Pol jedes magnetischen Elementes (11) nahe an einem Gegenpol eines benachbarten magnetischen Elementes angeordnet ist,

Bringen des Modules (15) in die unmittelbare Nähe einer Rückseite eines nicht magnetisierbaren Substrates (10),

Aufbringen einer Schicht aus magnetischer Farbe (20), die ein pulverförmiges magnetisches Material enthält, auf die Oberfläche des Substrates (10) gegenüber der Rückseite des Substrates, um auf diesem einen feuchten Film auszubilden, wodurch aufgrund des Magnetfeldes des Modules (15) die sichtbare gemusterte Beschichtung (24) in der Schicht der magnetischen Farbe aufgrund der Bewegung des pulverförmigen magnetischen Materiales in Ansprechen auf die magnetischen Feldlinien der getrennten magnetischen Elemente in dem Modul (15) ausgebildet wird, welche sichtbare gemusterte Beschichtung (24) sich in ihrem Ton von den benachbarten Bereichen in der Schicht aus magnetischer Farbe (20) unterscheidet, und

Härten des feuchten Filmes durch Einbrennen oder Trocknen, wodurch ein kontinuierliches sichtbares Muster (24) auf der Oberfläche des Substrates geschaffen wird, welches dem Anordnungsmuster des Modules (15) entspricht, wobei sich das kontinuierliche sichtbare (24) Muster von dem Muster unterscheidet, das durch jedes magnetische Element (11) selbst erzeugt wird.

2. Verfahren zum Ausbilden einer sichtbaren gemusterten Beschichtung auf einer Oberfläche eines nicht magnetisierbaren Substrates (10),

dadurch gekennzeichnet, daß

das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: Vorbereiten mehrerer getrennter magnetischer Elemente, die zu einem gruppierten Modul (15) der Elemente zusammengesetzt sind, wobei die Pole jedes Magneten in einer gemeinsamen Ebene parallel zu dem Substrat (10) angeordnet sind, wobei jeder Pol jedes magnetischen Elementes (11) nahe einem Gegenpol eines benachbarten magnetischen Elementes angeordnet ist, Aufbringen einer Schicht aus magnetischer Farbe (20), die ein pulverförmiges magnetisches Material enthält, auf eine Oberfläche eines nicht magnetisierbaren Substrates (10), um auf diesem einen feuchten Film auszubilden,

Bringen des Modules (15) in Richtung der Oberfläche oder Rückseite des beschichteten Substrates (10) in unmittelbare Nähe des feuchten Filmes, während der Film seine Fluidität beibehält, wodurch aufgrund des magnetischen Feldes des Modules (15) die sichtbare gemusterte Beschichtung in der Schicht magnetischer Farbe (20) aufgrund der Bewegung des pulverförmigen Materiales in Ansprechen auf die magnetischen Feldlinien der getrennten magnetischen Elemente in dem Modul (15) ausgebildet wird, welche sichtbare gemusterte Beschichtung (24) sich in ihrem Ton von benachbarten Bereichen in der Schicht magnetischer Farbe (20) unterscheidet, und

Härten des feuchten Filmes durch Einbrennen oder Trocknen, wodurch ein kontinuierliches sichtbares Muster (24) innerhalb des magnetischen Farbfilmes geschaffen wird, das dem Anordnungsmuster des Modules (15) entspricht, wobei sich das kontinuierliche sichtbare Muster (24) von dem Muster unterscheidet, das durch jedes magnetische Element (11) erzeugt wird.







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