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Dokumentenidentifikation EP0399628 13.07.1995
EP-Veröffentlichungsnummer 0399628
Titel Anschlussleiste mit Überspannungsschutz.
Anmelder Krone AG, 14167 Berlin, DE
Erfinder Müller, Manfred, D-13357 Berlin, DE;
Biederstedt, Lutz, D-14169 Berlin, DE;
Gerke, Dieter, D-13509 Berlin, DE
DE-Aktenzeichen 59009198
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IT, LI, LU, NL, SE
Sprache des Dokument De
EP-Anmeldetag 16.03.1990
EP-Aktenzeichen 902500727
EP-Offenlegungsdatum 28.11.1990
EP date of grant 07.06.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.07.1995
IPC-Hauptklasse H01R 13/713
IPC-Nebenklasse H01R 4/24   H02G 15/076   H04Q 1/14   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlußleiste mit zwei Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten zum Anschluß von isolierten Kabeladern gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Eine Anschlußleiste dieser Art ist aus der DE-PS 28 11 812 vorbekannt. Bei dieser Anschlußleiste sind zwei parallele Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten vorgesehen, die zum Anschluß von isolierten Kabeladern dienen. Zum Schutz vor Überspannungen dieser Kabeladern ist in diese Anschlußleiste ein Überspannungsableitermagazin von oben einsteckbar. Am Überspannungsableitermagazin angeordnete Kontaktzungen werden hierbei mit den Schneid-Klemm-Kontakten verbunden. Die Kontaktzungen sind mit den im Gehäuse des Überspannungsmagazins angeordneten Überspannungsableitern verbunden. Nachteilig bei dieser Anschlußleiste ist, daß die Schneid-Klemm-Kontakte vollständig durch das Überspannungsableitermagazin abgedeckt und somit nicht mehr zugänglich sind. Ein Entfernen der angeschlossenen Kabeladern bzw. ein Beschalten noch freier Kontaktelemente ist nur nach Ziehen des Überspannungsableitermagazins möglich. Darüber hinaus sind auch Funktionsprüfungen der angeschlossenen Kabeladern mittels Prüfstecker nur nach Ziehen des Überspannungsableitermagazins durchführbar. Ein weitere Nachteil besteht darin, daß eine derartige Anordnung aufgrund seiner baulichen Höhe ein entsprechend großes Gehäuse zum Einbau von mit Überspannungsableitern bestückten Anschlußleisten benötigt.

Aus der PS 35 09 523 ist eine weitere Anschlußleiste mit zwei Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten und einem mit der Anschlußleiste verbindbaren Überspannungsableitermagazin bekannt. Auch hier wird eine Reihe von Schneid-Klemm-Kontakten vollständig von dem Magazin abgedeckt, so daß die dort angschlossenen Kabeladern nicht zugänglich sind.

Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußleiste mit einem Überspannungsschutz zu schaffen, welche ein Be- und Entschalten und ein Prüfen und Testen der angeschlossenen Kabeladern an den Schneid-Klemm-Kontakten auch bei eingesetztem Überspannungsschutz zuläßt, wobei die baulichen Abmessungen der Anschlußleiste so ausgebildet sein sollen, daß die Anschlußleiste auch in flache Gehäusekörper einsetzbar ist.

Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1. Die Anschlußleiste ist derart ausgebildet, daß die beiden Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten auf verschiedenen Seiten des Anschlußleiste angeordnet sind und daß das Überspannungsableitermagazin seitlich ungefähr mittig zwischen den beiden Reihen von Schneid-Klemm-Kontakten angeordnet ist. Hieraus ergibt sich eine vorteilhafte, sehr platzsparende Anordnung. Die Schneid-Klemm-Kontakte beider Reihen sind auch nach dem Stecken des Überspannungsableitermagazins frei zugänglich, so daß sowohl ein Be- als auch ein Entschalten der dort angeschlossenen Kabeladern möglich ist. Auch ein Prüfen und Testen der Leitungsverbindung mittels Prüfeinrichtungen ist möglich.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Hierbei wird ins besondere auf die vorteilhafte Anordnung der Kammer- gemäß Anspruch 11 hingewiesen, durch die ein Vergießen der an der unteren Reihe von Schneid-Klemm-Kontakten angeschlossenen Kabeladern möglich ist.

Aus der DE-PS 29 43 578 ist zwar eine Anschlußleiste mit entgegengesetzten Reihen von Anschlußkontakten bekannt, jedoch ist hier kein Überspannungsschutz vorgesehen.

Die Erfindung ist nachfolgend anhand von drei Ausführungsbeispielen von Anschlußleisten näher erläutert.

Es zeigen:

  • Fig. 1 einen Querschnitt der Anschlußleiste in einem ersten Ausführungsbeispiel,
  • Fig. 2 einen Querschnitt der Anschlußleiste mit einem Trennkontakt in einem zweiten Ausführungsbeispiel,
  • Fig. 3 einen Querschnitt der Anschlußleiste in einem dritten Ausführungsbeispiel,
  • Fig. 4 die Draufsicht auf die Anschlußleiste,
  • Fig. 5 einen Querschnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4,
  • Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 4 mit einem Schwenkhaken,
  • Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VI-VI mit gedrehtem Schwenkhaken.

Die in den Figuren dargestellte Anschlußleiste 1 besteht aus einem aus Kunststoff hergestellten Leistenkörper, aus einem Oberteil 28 und einem Unterteil 29. Seitlich an der Anschlußleiste 1 ist ein von oben einsteckbares Überspannungsableitermagazin 10 angeordnet. In der Anschlußleiste 1 sind Schneid-Klemm-Kontakte 4 gelagert, die zum Anschluß von nicht dargestellten isolierten Kabeladern oder von papierisolierten Kabeladern vorgesehen sind. Die Schneid-Klemm-Kontakte 4 bestehen in bekannter Weise aus einem metallischem Werkstoff und sind mit einem Kontaktschlitz 30 versehen, in die eine isolierte Kabelader mittels eines nicht dargestellten Werkzeuges eingedrückt wird. Beim Eindrücken der Kabelader in den Kontaktschlitz 30 wird die Isolation der Kabelader durchschnitten und eine Kontaktverbindung zwischen dem leitenden Kern der Kabelader und dem Schneid-Klemm-Kontakt hergestellt. Mehrere Schneid-Klemm-Kontakte 4 sind hintereinander in einer ersten Reihe 12 angeordnet. Die nebeneinander angeordneten Schneid-Klemm-Kontakte 4 sind durch Klemmstege 31 voneinander getrennt, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Zu dieser ersten Reihe 12 von Schneid-Klemm-Kontakten 4 ist auf der entgegengesetzten Seite eine zweite Reihe 13 von Schneid-Klemm-Kontakten 4 angeordnet. Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, ist die erste Reihe 12 von Schneid-Klemm-Kontakten 4 an der Oberseite 14 und die zweite Reihe 13 von Schneid-Klemm-Kontakten 4 an der Unterseite 15 der Anschlußleiste 1 angeordnet.

Jeder Schneid-Klemm-Kontakt 4 der ersten Reihe 12 ist mit einem Schneid-Klemm-Kontakt 4 der zweiten Reihe 13 über ein Verbindungselement 3 verbunden, wodurch auch die an diesen Schneid-Klemm-Kontakten 4 angeschlossenen Kabeladern miteinander verbunden sind.

In dem zweiten Ausführungsbeispiel, welches in Fig. 2 dargestellt ist, ist das Verbindungselement 3 zweiteilig ausgebildet. Das Verbindungselement 3 besitzt hier zwei aneinanderstoßende Kontaktfedern 6, 7, die eine Trennstelle 8 bilden. Die Anschlußleiste 1 wird somit als Trennleiste 2 ausgebildet. Die Kontaktfeder 7 des Verbindungselementes 3 ist mit dem Schneid-Klemm-Kontakt 4 der zweiten Reihe verbunden, wobei das Kontaktende 32 der Kontaktfeder 7 in einen Schlitz 9 der Anschlußleiste 1 eingesteckt ist und somit unbeweglich gehalten wird. Die Kontaktfeder 6 ist mit dem Schneid-Klemm-Kontakt 4 der ersten Reihe 12 als einteiliger U-förmiger Trennkontakt 45 ausgebildet, wobei die Kontaktfeder 6 federnd an der Kontaktfeder 7 anliegt und eine Trennstelle 8 bildet. Fluchtend zu dieser Trennstelle 8 ist eine Öffnung 33 in der Anschlußleiste 1 ausgebildet, durch die ein nicht dargestellter Stecker zum Prüfen oder Trennen zwischen die Kontaktfedern 6,7 einsteckbar ist.

In der dritten Ausführungsform ist der Schneid-Klemm-Kontakt 4 der zweiten Reihe 13 zur Vorderseite 16 der Anschlußleiste 1 um 90° abgebogen, so daß das Beschalten der Kabeladern von der Vorderseite 16 möglich ist. Eine derartige Anschlußleiste 1 wird insbesondere dort eingesetzt, wo eine Befestigung der Anschlußleiste 1 auf einer ebenen Unterlage erfolgt bzw. wo die Unterseite 15 der Anschlußleiste 1 nicht zugänglich ist.

Bei den Anschlußleisten 1 aller drei Ausführungsbeispiele ist seitlich an einer Gehäuseseite 34 eine Aufnahmekammer 35 für das Überspannungsableitermagazin 10 ausgebildet. Diese Aufnahmekammer 35 ist mit einer parallel zu der ersten Reihe 12 von Schneid-Klemm-Kontakten 4 verlaufenden Aufnahmenut 27 versehen, in die das Überspannungsableitermagazin 10 eingesteckt ist.

Das Überspannungsableitermagazin 10 weist hierzu zwei über die stirnseitigen Enden herausstehenden Ansätze 36 auf. Die untere Seite 37 des Überspannungsableitermagazins 10 liegt auf dem Gehäuseboden 38 der Aufnahmekammern 35 auf.

Das Überspannungsableitermagazin 10 beinhaltet mehrere Überspannungsableiter 20, die in zwei parallelen Reihen angeordnet sind. Jeder Überspannungsableiter 20 ist einem Schneid-Klemm-Kontaktpaar 4 der Ober- und Unterseite 14,15 zugeordnet. Die elektrische Verbindung zu den Schneid-Klemm-Kontakten 4 erfolgt über in dem Überspannungsableitermagazin 10 gelagerten Kontaktzungen 11, die S-förmig ausgebildet sind. Das eine Ende 22 der S-förmigen Kontaktzunge 11 dient als Kontaktfläche 19 für die eine Polseite 24 des Überspannungsableiters 20. Das andere Ende der S-förmigen Kontaktzunge 11 ragt aus dem Gehäuse 18 des Überspannungsableitermagazins 10 heraus und ist zwischen einem Klemmkontakt 5 und dem Verbindungselement 3 eingesteckt. Der Klemmkontakt 5 ist hakenförmig ausgebildet und mit dem Verbindungselement 3 als einteiliges Element ausgebildet. Zwischen der Kontaktfläche 19 der Kontaktzunge 11 und der ersten Polseite 24 des Überspannungsableiters 20 ist eine Klemmfeder 23 angeordnet, die den Überspannungsableiter 20 mit der zweiten Polseite 25 an ein Erdblech 26, 26a andrückt. Das Erdblech 26, 26a ist als U-förmiger Metallbügel ausgebildet und besteht, wie insbesondere in Fig. 4 dargestellt ist, aus zwei Teilblechen, die von der Stirnseite her auf das Überspannungsableitermagazin 10 aufgeschoben sind. An den Stirnseiten des Erdbleches 26, 26a sind Blechlappen 39 abgebogen, die mit einem nicht dargestellten Erdanschluß verbunden sind. Die Seitenwände 44 des Erdbleches 26,26a sind abgebogen, wodurch das Erdblech 26,26a am Gehäuse 18 des Überspannungsableitermagazins 10 festgehalten ist. Im Überspan nungsfall wird die Überspannung, die über die Kontaktzunge 11 durch den Überspannungsableiter 20 fließt, über das Erdblech 26, 26a und den Erdanschluß abgeleitet.

Zum Herausziehen des Überspannungsableitermagazins 10 aus der Anschlußleiste 1 sind seitlich Aufnahmeschlitze 40 vorgesehen, in die ein insbesonders in den Figuren 6 und 7 dargestellter Hebel 41 aufgenommen ist. Dieser Hebel 41 besitzt einen Haken 43, der unter das Überspannungsableitermagazin 10 gesteckt ist. Durch Drehen des Hebels 41 um einen Drehpunkt 42 kann somit das Überspannungsableitermagazin 10 nach oben ausgeklinkt werden. Die Kontaktverbindung zwischen den Klemmkontakten 5 und den Kontaktzungen 11 wird dadurch gelöst.

Die Anschlußleiste 1 ist insbesondere in einem nicht dargestellten Endverzweiger oder in einem Endverschluß einbaubar. Die Anschlußleiste 1 wird durch Schrauben, die in den seitlichen Schlitzen 47 der Anschlußleiste 1 aufgenommen sind, an einem Gestellrahmen oder auf einer Montageplatte befestigt. Innerhalb eines Endverzweigers können bis zu zwanzig Anschlußleisten 1 angeordnet werden.

Bezugszeichenliste

  • 1 Anßchlußleiste
  • 2 Trennleiste
  • 3 Verbindungselement
  • 4 Schneid-Klemm-Kontakt
  • 5 Klemmkontakt
  • 6,7 Kontaktfedern
  • 8 Trennstelle
  • 9 Schlitz
  • 10 Überspannungsableitermagazin
  • 11 Kontaktzunge
  • 12 erste Reihe
  • 13 zweite Reihe
  • 14 Oberseite
  • 15 Unterseite
  • 16 Vorderseite
  • 17 Federkontakt
  • 18 Gehäuse
  • 19 Kontakfläche
  • 20 Überspannungsableiter
  • 21 das eine Ende
  • 22 das andere Ende
  • 23 Klemmfeder
  • 24,25 Polseite
  • 26,26a Erdblech
  • 27 Aufnahmenut
  • 28 Oberteil
  • 29 Unterteil
  • 30 Kontaktschlitz
  • 31 Klemmstege
  • 32 Kontaktende
  • 33 Öffnung
  • 34 Gehäuseseite
  • 35 Aufnahmekammer
  • 36 Ansätze
  • 37 untere Seite
  • 38 Gehäuseboden
  • 39 Blechlappen
  • 40 Aufnahmeschlitze
  • 41 Hebel
  • 42 Drehpunkt
  • 43 Haken
  • 44 Seitenwände
  • 45 Trennkontakt
  • 46 Kammer
  • 47 Schlitze


Anspruch[de]
  • 1. Anschlußleiste mit zwei Reihen von SchneidKlemm-Kontakten zum Anschluß von isolierten Kabeladern, insbesondere von Kabeln für die Fernmelde- und Datentechnik, mit einem in die Anschlußleiste einsteckbaren Überspannungsableitermagazin und mit einem Verbindungselement zwischen zwei Schneid-Klemm-Kontakten zweier Reihen,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß die beiden Reihen (12,13) von Schneid-Klemm-Kontakten (4) auf verschiedenen Seiten der Anschlußseite (1) angeordnet sind und daß das Überspannungsableitermagazin (10) seitlich ungefähr mittig zwischen den beiden Reihen (12,13) von Schneid-Klemm-Kontakten (4) angeordnet ist.
  • 2. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß jedes Verbindungselement (3) mit einem Klemmkontakt (5) versehen ist und daß in die Klemmkontakte (5) Kontaktzungen (11) des Überspannungsmagazines (10) einsteckbar sind, welches seitlich an der Anschlußleiste (1) gehalten ist.
  • 3. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß das Verbindungselement (3) zweiteilig mit aneinanderstoßenden Kontaktfedern (6,7) ausgebildet ist, die eine Trennstelle (8) bilden.
  • 4. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß die Schneid-Klemm-Kontakte (4) der ersten Reihe (12) an der Oberseite (14) und die Schneid-Klemm-Kontakte (4) der zweiten Reihe (13) an der Unterseite (15) der Anschlußseite (1) angeordnet sind.
  • 5. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß die Schneid-Klemm-Kontakte (4) der ersten Reihe (12) an der Oberseite (14) und die Schneid-Klemm-Kontakte (4) der zweiten Reihe (13) an der Vorderseite (16) der Anschlußleiste (1) angeordnet sind.
  • 6. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß das eine Ende (21) jeder Kontaktzunge (11) aus dem Gehäuse (18) des Überspannungsmagazines (10) zur Kontaktierung mit der Anschlußleiste (1) herausragt und das andere Ende (22) als Kontaktfläche (19) zur Kontaktierung eines Überspannungsableiters (20) ausgebildet ist.
  • 7. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß zwischen der Kontaktfläche (19) jeder Kontaktzunge (11) und der ersten Polseite (24) des Überspannungsableiters (20) eine Klemmfeder (23) angeordnet ist.
  • 8. Anschlußleiste nach den Ansprüchen 1 und 7,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß an der zweiten Polseite (25) jedes Überspannungsableiters (20) ein Erdblech (26) angeordnet ist, das über abgebogene Seitenwände (40) festgelegt ist.
  • 9. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß am Verbindungselement (3) ein Federkontakt (17) als Prüfabgriff angeordnet ist.
  • 10. Anschlußleiste nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß in der Anschlußleiste (1) parallel zu den beiden Reihen (12,13) von Schneid-Klemm-Kontakten (4) eine Aufnahmenut (27) zur Halterung des Überspannungsmagazines (10) vorgesehen ist.
  • 11. Anschlußleiste nach Anspruch.1,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß an der Unterseite (15) der Anschlußleiste (1) eine Kammer (46) zum Vergießen der an der zweiten Reihe (13) von Schneid-Klemm-Kontakten (4) angeschlossenen Kabeladern vorgesehen ist.






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