| Dokumentenidentifikation |
DE4403470A1 10.08.1995 |
| Titel |
Verfahren zum Herstellen eines Gewebes oder Geleges |
| Anmelder |
Lückenhaus Technische Textilien GmbH & Co. KG, 42389 Wuppertal, DE |
| Erfinder |
Fröhle, Franz, 42111 Wuppertal, DE |
| Vertreter |
Sturies, H., Dipl.-Phys. Dr.-Ing.; Eichler, P., Dipl.-Ing., Pat.-Anwälte, 42289 Wuppertal |
| DE-Anmeldedatum |
04.02.1994 |
| DE-Aktenzeichen |
4403470 |
| Offenlegungstag |
10.08.1995 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
10.08.1995 |
| IPC-Hauptklasse |
D03J 1/02
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| IPC-Nebenklasse |
D03D 15/00
D03D 1/00
D06B 21/00
D02H 5/02
F26B 13/00
D06M 15/248
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| IPC additional class |
// D06M 15/263,15/227
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| Zusammenfassung |
Verfahren zum Herstellen eines Gewebes oder Geleges, bei dem eine Fadenschar (10) aus multifilamenten kunststoffummantelten Kettfäden (11) mit Schußfäden verarbeitet wird. Um ein Verfahren mit den eingangs genannten Verfahrensschritten so zu verbessern, daß die Verarbeitung von multifilamenten kunststoffummantelten Kettfäden (11) mit Schußfäden in herkömmlichen Webmaschinen erleichtert wird und das fertige Produkt eine verbesserte Gebrauchstauglichkeit hat, wird so verfahren, daß multifilamente Kettfäden (11) vor einem Verarbeiten mit Schußfäden unummantelt als Fadenschar (10) von einem Wickelbaum (12) ein Tauchbad durchlaufen, dort unter Anwendung von Druck bis zwischen die Filamente (14) mit Kunststoff (15) imprägniert und ummantelt werden, wonach eine Heiztrocknung mit anschließendem Aufwickeln der multifilamenten kunststoffummantelten Kettfäden (11) erfolgt, die dann der Verarbeitung mit den Schußfäden zugeführt werden.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Herstellen eines Gewebes oder Geleges, bei dem eine Fadenschar aus
multifilamenten kunststoffummantelten Kettfäden mit Schußfäden
verarbeitet wird.
Beim Weben werden Kettfäden und Schußfäden mit einer
Webmaschine zu einem Gewebe vereinigt. Der Webvorgang beansprucht
die Fäden, die ihrem Aufbau entsprechend mehr oder weniger
empfindlich sind. Da die Webmaschinen zu immer größerer Produktion
entwickelt werden, nimmt die Beanspruchung der Fäden zu. Es ist
daher bekannt, die Fäden so zu behandeln, daß sie eine
geschlossene und glatte Oberfläche erhalten, wenn sie aus einer
Vielzahl von kurzen Fadenstücken zu einem langen Faden
vereinigt werden. Die Enden dieser Fadenstücke stehen ohne ein
Schlichten der Fäden vor und bewirken eine erhebliche
Rauhigkeit. Es ist auch bekannt, Fäden aus ungestückelten Filamenten
herzustellen, wobei ein Faden aus einer großen Vielzahl von
Multifilamenten aufgebaut sein kann, die einander
parallelliegend ununterbrochen durchlaufen. Auch derartige Fäden sind in
modernen Webmaschinen erhöhten Beanspruchungen ausgesetzt und
es ist daher bekannt, sie mit Kunststoff zu ummanteln. Die
Ummantelung erfolgt mittels Extrusion. Es ergeben sich
vergleichsweise dicke steife Fäden, bei denen der Kunststoff aber
praktisch nicht zwischen die Multifilamente gelangt. Die
Verarbeitung solcher Fäden als kunststoffummantelte Kettfäden mit
Schußfäden ist nicht befriedigend und auch das fertiggestellte
Produkt leidet unter der nur begrenzt innigen Verbindung der
Kunststoffummantelung mit den Multifilamenten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren mit den eingangs genannten Verfahrensschritten so zu
verbessern, daß die Verarbeitung von multifilamenten
kunststoffummantelten Kettfäden mit Schußfäden in herkömmlichen
Webmaschinen erleichtert wird und das fertige Produkt eine
verbesserte Gebrauchstauglichkeit hat.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß multifilamente
Kettfäden vor einem Verarbeiten mit Schußfäden unummantelt als
Fadenschar von einem Wickelbaum ein Tauchbad durchlaufen, dort
unter Anwendung von Druck bis zwischen die Filamente mit
Kunststoff imprägniert und ummantelt werden, wonach eine
Heiztrocknung mit anschließendem Aufwickeln der multifilamenten
kunststoffummantelten Kettfäden erfolgt, die dann der Verarbeitung
mit den Schußfäden zugeführt werden.
Für die Erfindung ist es von Bedeutung, daß im Zug des
Verfahrens zum Herstellen des Gewebes ein Tauchbad eingesetzt
wird, um die multifilamenten Kettfäden zu ummanteln. Bei einer
solchen Verwendung ergibt sich, daß der Kunststoff tief
zwischen die Multifilamente eindringt und deren innige Verbindung
bewirkt, nachdem die Kettfäden eine Heiztrocknung erfahren
haben. Insbesondere wird erreicht, daß die Multifilamente eines
Kettfadens innig miteinander verbunden werden. Infolgedessen
kann die Dicke der Kunststoffummantelung geringer gehalten
werden, so daß der fertiggestellte Kettfaden vergleichsweise
schlanker und damit auch flexibler sein kann. Er wird
infolgedessen für das Verweben geeigneter, indem er den dabei
auftretenden Belastungen besser Stand hält. Ein Anschmelzen der
Kettfäden nach ihrem Verweben erfolgt gleichmäßiger und das fertige
Produkt kann sich durch eine größere Flexibilität und eine
verbesserte Strukturierung auszeichnen, welche auch einen
verbesserten optischen Eindruck des fertiggestellten Gewebes bedingen
können.
Das Verfahren kann vorteilhafter Weise so durchgeführt
werden, daß für das Imprägnieren, Ummanteln und Trocknen eine
Schlichtmaschine verwendet wird. Die Schlichtmaschine hat im
praktischen Betrieb bewährte bauliche Komponenten, welche auf
die jeweils erforderlichen Verfahrensparameter eingestellt
werden können. Es ist nicht erforderlich, spezielle bauliche
Komponenten für das Verfahren zu entwickeln. Bereits bestehende
Schlichtmaschinen, die nicht ausgelastet sind, können
umfunktioniert werden.
Um während des Verfahrens der Ummantelung bzw.
Imprägnierung der multifilamenten Kettfäden das Ausmaß der Imprägnierung
bzw. das Eindringen des Kunststoffs zwischen die Multifilamente
mit Druck beeinflussen zu können, wird das Verfahren so
durchgeführt, daß für die unter Anwendung von Druck erfolgende
Imprägnierung der Kettfäden ein Foulard verwendet wird. Es ergibt
sich ein Walzenquetschauftrag von Kunststoff auf und zwischen
die Multifilamente, der den gewünschten Anforderungen an
Eindringtiefe und Mantelstärke gerecht werden kann und zugleich
eine Flachverformung der Fäden bewirkt.
Das Verfahren kann des weiteren so durchgeführt werden,
daß als Ummantelungskunststoffe heißsiegelfähige Produkte als
Pasten oder Dispersionen oder nichtheißsiegelfähige Produkte
als Dispersionen eingesetzt werden. Der Einsatz
heißsiegelfähiger Produkte bewirkt eine Kunststoffummantelung der
multifilamenten Kettfäden, die im weiteren Verarbeitungsvorgang durch
Erwärmung mit den Schußfäden verklebt werden können. Beim
Einsatz nichtheißsiegelfähiger Produkte bleiben jedoch die
Vorteile der Imprägnierung der Kettfäden bei ihrem Verweben mit
Schußfäden und beim fertigen Produkt erhalten. Die Auswahl der
eingesetzten Kunststoffprodukte im Hinblick auf ihre Konsistenz
beim Ummanteln erfolgt unter anderem in Abhängigkeit von dem
Werkstoff der Kettfäden und von dem Verfahren mit der
Schlichtmaschine, welche mit möglichst hoher Produktion betrieben
werden soll.
Die Auswahl der Ummantelungskunststoffe wird auch
weitgehend durch die Anforderungen an das fertige Gewebe oder Gelege
bestimmt. Wenn dieses preiswert sein soll und wenn ein
herkömmlicher Kunststoff mit im Fertigprodukt bekannten Eigenschaften
eingesetzt werden soll, ist es zweckmäßig, das Verfahren so
durchzuführen, daß als Ummantelungskunststoff Polyvinylchlorid-
Pasten oder wäßrige Polyvinylchlorid-Dispersionen eingesetzt
werden. Polyvinylchloridwerkstoffe sind preiswert und es liegen
langjährige Erfahrungen beim Einsatz dieses Werkstoffs als
Beschichtungsmittel von Planen vor, so daß hieraus auch auf das
Verhalten eines Gewebes oder Geleges geschlossen werden kann.
Vorteilhafterweise wird so verfahren, daß die Fadenschar
mit einer Durchlaufgeschwindigkeit von 5 bis 50 m/min
imprägniert und getrocknet wird. In diesem Bereich der
Durchlaufgeschwindigkeit lassen sich herkömmliche dicke und dünnere Fäden
in ausreichendem Maße imprägnieren bzw. mit Kunststoff
ummanteln.
Ferner ist es zweckmäßig, das Verfahren so durchzuführen,
daß die Fadenschar mit Temperaturen des Bereichs von 50°C bis
200°C getrocknet wird. Das Trocknen der Fäden bzw. der
Fadenschar kann in diesem Temperaturbereich für alle schneller oder
langsamer trocknenden Kunststoffe im Sinne einer ausreichend
hohen Produktion durchgeführt werden.
Um die Fadenschar der Kettfäden mit der Fadenschar der
Schußfäden formstabil zu verbinden, wird so verfahren, daß
heißsiegelfähiger Kunststoff der kunststoffummantelten
Kettfäden nach deren Verarbeitung mit den Schußfäden mit einer einer
Verarbeitungsmaschine nachgeordneten Heizwalze angeschmolzen
wird. Insbesondere beim Weben, aber auch beim Legen der
Fadenscharen läßt sich dadurch ein stabiler Fadenverbund erreichen,
so daß das fertige Produkt die gewünschte stabile Struktur hat.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Das Schema einer bei dem Verfahren verwendeten
Schlichtmaschine,
Fig. 2 eine fotografische Abbildung eines multifilamenten
kunststoffummantelten Fadens in einer teilweisen
Schnittansicht, und
Fig. 3 eine Vergrößerung aus Fig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Schlichtmaschine 13 dient der
Verarbeitung einer Fadenschar 10, die mit einer Wickelmaschine
17 von einem Wickelbaum 12 abgewickelt wird und mehrere
dazwischen angeordnete Behandlungsvorrichtungen durchläuft. Dazu ist
der Wickelbaum 12 drehbar in einem Abwickelgestell 18 gelagert,
so daß die Fadenschar 10 in der Richtung der Pfeile von der
Wickelmaschine 17 abgezogen und auf einen dort angeordneten
motorisch angetriebenen Kettbaum 19 aufgewickelt werden kann. Im
Verlauf der Fadenschar 10 sind an den erforderlichen Stellen
jeweils Umlenkwalzen 20 vorhanden, die der geordneten Führung
der Fadenschar 10 dienen. Vom Wickelbaum 12 ablaufend gelangt
die Fadenschar 10 über eine Umlenkwalze 20 zunächst in einen
Kunststoff 15 enthaltenden Trog 21, an dem ein Foulard 16
vorhanden ist. Die Fadenschar 10 kommt mit Kunststoff 15 in
Berührung, der infolge der Wirkung des Foulards 16 auf die Fäden der
Fadenschar 10 und zwischen die Multifilamente der Fäden
gelangt. In ihrem weiteren Verlauf durch die Schlichtmaschine
gelangt die Fadenschar 10 in den Bereich einer Trockenvorrichtung
22, die in herkömmlicher Weise mit einer Vielzahl von geheizten
Trockenwalzen 23 versehen ist, die paketartig unter einer an
einem Traggestell 25 aufgehängten Absaugeinrichtung 24
angeordnet sind, von der die verdampften Bestandteile des den
Kunststoff aufweisenden Imprägniermittels abgesaugt werden. Die
Verweildauer wird einerseits durch die Konstruktion der
Schlichtmaschine und andererseits durch die Wickelgeschwindigkeit so
bestimmt, daß der Kunststoff hinreichend geliert und die
Fadenschar auf dem Kettbaum 19 oder auf einen Zettelbaum so
aufgewickelt werden kann, daß die einzelnen Windungen der
Gesamtwicklung nicht miteinander verkleben.
Fig. 2 zeigt einen einzelnen Kettfaden 11 in
multifilamenter Ausbildung. Die Filamente sind mit 14 bezeichnet und es ist
ersichtlich, daß eine vergleichsweise starke
Kunststoffummantelung 26 vorhanden ist. Diese Ummantelung 26 ist von der
Schnittfläche des Kettfadens 11 aus in Fadenlängsrichtung
zurückgesetzt entfernt worden, um die innige Verbindung des
Kunststoffmantels 26 mit dem Außenumfang des multifilamenten
Kettfadens 11 zu verdeutlichen.
In Fig. 3 ist der in Fig. 2 gekennzeichnete Ausschnitt der
Stirnfläche des Kettfadens 11 der Fig. 2 dargestellt. Während
Fig. 2 einen Abbildungsmaßstab von etwa 80 : 1 hat, besitzt Fig. 3
einen Abbildungsmaßstab von 500 : 1, infolgedessen die
Zwischenräume zwischen den Multifilamenten 14 des Kettfadens 11
deutlich erkennbar sind. Es ist ersichtlich, daß diese
Zwischenräume infolge der unter Druck erfolgenden Kunststoffummantelung
weitgehend mit Kunststoff 15 gefüllt sind. Die Kunststoffüllung
ist jedenfalls in einem Umfang erfolgt, der einen innigen
Verbund der Multifilamente 14 miteinander durch diesen Kunststoff
15 erkennen läßt.
Der verwendete Polyvinylchlorid-Kunststoff ist ein
heißsiegelfähiges Produkt, so daß die aus Multifilamenten
bestehenden kunststoffummantelten Kettfäden 11 nach ihrem Verweben mit
Schußfäden und insbesondere mit Kunststoffäden verklebt werden
können, indem das gefertigte Gewebe von einer Heizwalze dadurch
verfestigt wird, daß der auf die Kettfäden aufgebrachte
Kunststoff anschmilzt und so für eine Verklebung von Kette und Schuß
sorgt. Dasselbe gilt, wenn die Kett- und Schußfäden nicht
verwebt werden, sondern in Legung miteinander verbunden werden
sollen.
Als heißsiegelfähige Produkte kommen jedoch nicht nur
Polyvinylchlorid-Kunststoffe in Pastenform in allen Farben oder
als wäßrige, transparente Dispersionen in Frage, sondern auch
Acryl-Dispersionen, die wäßrig und einfärbbar sind, sowie
Polyethylen-Dispersionen, die wäßrig und transparent eingesetzt
werden können.
Anstelle heißsiegelfähiger Kunststoffe können auch nicht
heißsiegelfähige Kunststoffe eingesetzt werden, wie
Polyvinylacetat als transparente Dispersionen und
Styrol-Butadien-Dispersionen, ebenfalls als transparente Dispersionen.
Mit vorbeschriebenen multifilamenten kunststoffummantelten
Kettfäden können Bahnenwerkstoffe hergestellt werden, die
beispielsweise im Außenbereich von Bauobjekten zur
Lichtabschirmung eingesetzt werden und dort ihre bestimmungsgemäße Funktion
ohne Änderung ihres Aussehens und ohne Änderung ihrer
mechanischen Eigenschaften dauerhaft gewährleisten müssen.
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| Anspruch[de] |
- 1. Verfahren zum Herstellen eines Gewebes oder Geleges, bei
dem eine Fadenschar (10) aus multifilamenten
kunststoffummantelten Kettfäden (11) mit Schußfäden verarbeitet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß multifilamente Kettfäden (11)
vor einem Verarbeiten mit Schußfäden unummantelt als
Fadenschar (10) von einem Wickelbaum (12) ein Tauchbad
durchlaufen, dort unter Anwendung von Druck bis zwischen
die Filamente (14) mit Kunststoff (15) imprägniert und
ummantelt werden, wonach eine Heiztrocknung mit
anschließendem Aufwickeln der multifilamenten kunststoffummantelten
Kettfäden (11) erfolgt, die dann der Verarbeitung mit den
Schußfäden zugeführt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für
das Imprägnieren, Ummanteln und Trocknen eine
Schlichtmaschine (13) verwendet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Ummantelungskunststoffe heißsiegelfähige Produkte
als Pasten oder Dispersionen oder nichtheißsiegelfähige
Produkte als Dispersionen eingesetzt werden.
- 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß als Ummantelungskunststoff
Polyvinylchlorid-Pasten oder wäßrige
Polyvinylchlorid-Dispersionen eingesetzt werden.
- 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenschar (10) mit einer
Durchlaufgeschwindigkeit von 5 bis 50 m/min imprägniert
und getrocknet wird.
- 6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenschar (10) mit
Temperaturen des Bereichs von 50°C bis 200°C getrocknet wird.
- 7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß heißsiegelfähiger Kunststoff
der kunststoffummantelten Kettfäden (11) nach deren
Verarbeitung mit den Schußfäden mit einer einer
Verarbeitungsmaschine nachgeordneten Heizwalze angeschmolzen wird.
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