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Dokumentenidentifikation DE69300246T2 16.11.1995
EP-Veröffentlichungsnummer 0556122
Titel Gepäckträger für den Passagierraum eines Schienenfahrzeuges.
Anmelder GEC Alsthom Transport S.A., Paris, FR
Erfinder Ricaud, Patrick, F-17180 Perigny, FR;
Mormede, Bernard, F-17220 La Jarne, FR
Vertreter Spott Weinmiller & Partner, 82340 Feldafing
DE-Aktenzeichen 69300246
Vertragsstaaten BE, DE, ES, FR, GB, IT, NL, SE
Sprache des Dokument Fr
EP-Anmeldetag 11.02.1993
EP-Aktenzeichen 934003476
EP-Offenlegungsdatum 18.08.1993
EP date of grant 12.07.1995
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.11.1995
IPC-Hauptklasse B61D 37/00
IPC-Nebenklasse B60Q 3/02   B60R 5/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Gepäckträger für ein Fahrgastabteil eines Schienenfahrzeugs.

Die Gepäckträger der Fahrgastabteile von Schienenfahrzeugen bestehen aus Trägern, z.B. Glasplatten, die von Stützen in gleichmäßigem Abstand gehalten werden, die an den Seitenwänden der Fahrzeuge befestigt sind. Im allgemeinen sind Verkleidungen unter den Gepäckträgern angeordnet. Sie erfüllen sowohl eine Design-Funktion als auch eine mechanische Funktion. Sie ermöglichen den Einbau der Leselampen, der Schalter, der Beschallungs-Lautsprecher, und verkleiden die Stützen und elektrische Bauteile, die im oberen Bereich der Seitenflächen angeordnet sind (Leuchtstoffröhren, Umrichter, Mechanismen von Rollvorhängen, elektrische Kabel usw.).

Eine solche Verkleidung besteht im allgemeinen aus einem Aluminium-Profilteil, das einerseits mit der Seite des Fahrzeugs und andererseits mit dem Gepäckträger verbunden ist. Eine dieser Verbindungen besteht aus einem Gelenk und die andere aus einer Verriegelung. Durch Entriegelung kippt die Verkleidung, um den Zugang zu den Einrichtungen zu ermöglichen, die sich unter dem Gepäckträger befinden und normalerweise von der Verkleidung verdeckt werden.

Bis jetzt waren die Verkleidungen Leisten mit relativ geringer Breite in Bezug auf ihre Länge. Aus Designgründen möchte man nun breitere Verkleidungen verwenden, um im Gegensatz zu den derzeitigen Verkleidungen den ganzen unteren Bereich des Gepäckträgers zu bedecken. Sie sollen außerdem stärker gewölbt sein, um den Raum für die Fahrgäste zu vergrößern. Dies erhöht noch ihre gestreckte Breite.

Verkleidungen großer Breite stellen eine gewisse Anzahl von Problemen. Wenn man sie entriegelt, um Zugang zu den verdeckten Bereichen zu gewinnen, haben sie einen unzureichenden Öffnungswinkel aufgrund des Vorhandenseins von Kopfstützen der Sitze, die ihre Schwenkbewegungen hindern. Diese unzureichende Verschiebbarkeit macht den Zugang zu den unter dem Gepäckträger angeordneten Einrichtungen unbequem.

Ein weiteres Problem ergibt sich bei der Herstellung der Verkleidungen, die normalerweise in Form eines Aluminium-Profilteils hergestellt werden. Die Schablone der Ziehbank ist nämlich zu begrenzt, um Verkleidungen großer Breite herzustellen.

Bei der Montage der Verkleidungen ergibt sich ein weiteres Problem, nämlich ihre korrekte Ausfluchtung. Eine Verkleidung hat eine Länge von mehr als 2 m. Es wird dann sehr schwierig, eine gute Kontinuität von Verkleidungen großer Breite zu erhalten, insbesondere wenn sie stark gewölbt sind. Dann gibt es außer diesem sichtbaren Fehler einen Spalt, der das von den Leuchtstoffröhren abgegebene Licht diffundiert. Ein solcher Fluchtungsfehler ist unzulässig bei der geforderten Design-Qualität.

Die Erfindung beseitigt diese Nachteile. Sie betrifft eine Verkleidung unter einem Gepäckträger bestehend aus mindestens zwei gelenkig verbundenen Längselementen, wobei jedes Element verriegelt werden kann. Ein Fluchtungsmechanismus ist vorgesehen, um bei der Montage eine korrekte Fluchtung der Verkleidungen zu erreichen.

Die Erfindung hat also einen Gepäckträger insbesondere für einen Fahrgastraum eines Schienenfahrzeugs zum Gegenstand, der von Stützen getragen werden kann und unter dem mehrere Verkleidungen stirnseitig aneinander angrenzend angeordnet werden können, wobei jede dieser Verkleidungen in Längsrichtung mit einem Gelenk versehen ist, um schwenken zu können und den Zugang zu dem unter dem Gepäckträger bef indlichen Bereich zu erlauben, wobei die Verkleidung durch Verriegelung in der geschlossenen Stellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung aus mindestens zwei Längselementen besteht, wobei jedes Element an einer seiner Längsseiten durch Gelenkmittel angelenkt ist, während die andere Längsseite des Elements mit Verriegelungsmitteln versehen ist, wobei die Gelenkmittel in Bezug auf die Stütze in ihrer Stellung regelbar sind, um die Ausrichtung der Verkleidungen zu ermöglichen. Diese Ausbildung der Verkleidung aus mehreren Teilen hat den Vorteil, eine große Schwenkbewegung dieser Teile zu erlauben.

Die Gelenkmittel können zwischen der Verkleidung und dem Gepäckträger angeordnet sein. Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß das Gelenk unsichtbar gemacht und die Kontinuität des Profils einer Verkleidung gewährleistet wird.

Vorzugsweise enthält die Verkleidung zwei Längselemente, die entlang ihrer benachbarten Längsseiten gelenkig verbunden sind. Jedes Element kann so unabhängig vorausgestattet sein.

Das Gelenk kann vorteilhafterweise nach Art eines Scharnier ausgebildet sein, wobei die beiden Längselemente um die gleiche Achse angelenkt sind. Aufgrund seiner Trägheit hat das Scharnier den Vorteil, der Verkleidung eine gute Steifheit zu verleihen.

Das Scharnier kann die Achse tragende feste Teile aufweisen, die von Stützteilen gehalten werden, die auf den Stützen befestigt sind.

Die Stützteile können auf den Stützen einstellbar sein, um eine Winkelverschiebung der Achse in einer Ebene quer zum Schienenfahrzeug zu erlauben. Die feststehenden Teile des Scharniers können auf den Stützteilen gemäß einer Translationsbewegung in einer Ebene quer zum Schienenfahrzeug einstellbar sein. Dadurch werden alle möglichen Orte für den Knotenpunkt des Scharniers überdeckt, was eine perfekte Fluchtung einer Verkleidung in Bezug auf die ihr benachbarten Verkleidungen ermöglicht.

Die Verkleidung kann Befestigungsmittel für elektrische Kabel tragen. Dies ermöglicht es, die Längen der elektrischen Verbindungen zwischen den Seitenflächen und den von den Verkleidungen getragenen elektrischen Elementen zu verringern. Man kann nämlich von einem elektrischen Kabelschuh mehrere elektrische Drähte ausgehen lassen und so die Vielzahl von Verbindungen bis zu den Seitenflächen vermeiden. Es kann sich ebenfalls um Kabelkreuze handeln, die den Halt elektrischer Kabel ermöglichen.

Nachfolgend werden die Erfindung und weitere Vorteile und Besonderheiten anhand der nicht einschränkend zu verstehenden Beschreibung in Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.

Figur 1 zeigt im Querschnitt die erfindungsgemäße Verkleidung unter einem Gepäckträger.

Figur 2 ist eine Detailansicht, die das Gelenk der Verkleidungselemente zeigt.

Figur 3 ist eine Ansicht entsprechend dem Schnitt III-III in Figur 2.

Die Figuren 4 und 5 sind Detailansichten, die die Verriegelungsmittel der erfindungsgemäßen Verkleidung zeigen.

Der Querschnitt der Figur 1 zeigt einen Teil einer Seitenfläche 3 eines Schienenfahrzeugs, an der Stützen wie 4 befestigt sind. Diese aus einem ebenen senkrechten Teil gebildete Stütze endet in einem waagrechten Teil 5, das ein Profil in Form eines T ergibt. Die Befestigung einer Stütze an einer Seitenfläche kann über ein Zwischenteil 6 erfolgen, das bei der Montage derart angepaßt wird, daß alle Stützen in gleicher Höhe angeordnet werden. Das Zwischenteil 6 trägt außerdem den Leuchtmodul 7, der einen statischen Umrichter 8 und eine Leuchtstoffröhre 9 enthält.

Die Stützen 4 tragen den Gepäckträger 10, der zum Beispiel aus einer Platte aus Hartglas besteht. An der Seitenfläche wird die Platte 10 von einem hinteren Trägerprofil 11 gehalten. An der Innenseite des Fahrzeugs liegt die Platte 10 auf einem vorderen Profilträger 12 über einen Gummianschlag 13 auf und endet in der Vorderleiste 14 des Gepäckträgers. Die Profile 11 und 12 können aus Aluminium bestehen.

Die Stützen 4 und die sich in der Nähe befindenden Einrichtungen werden von der erfindungsgemäßen Verkleidung verdeckt. Diese enthält im hier dargestellten Beispiel zwei Längselemente 1 und 2, die in durchgezogenen Strichen dargestellt sind, wenn die Verkleidung sich in der Verriegelungsstellung befindet. Die Elemente 1 und 2 sind entlang ihrer benachbarten Längsseiten auf einer Achse 15 angelenkt, die zwischen der Verkleidung und dem Gepäckträger angeordnet ist, was der Verkleidung einen gleichmäßigen Aspekt ohne sichtbare Unterbrechung verleiht.

Die Gelenkvorrichtung und die Verriegelungsvorrichtung sind in den folgenden Figuren im Detail dargestellt. Die Elemente 1 und 2 der Verkleidung sind in der maximalen Öffnungsstellung, wenn diese Elemente entriegelt sind, gestrichelt dargestellt. In der Öffnungsstellung kommt das Element 2 in Anschlag gegen das Element 1 in der Nähe des Dreh-Knotenpunkts.

Figur 2 zeigt deutlicher das Gelenk der Elemente 1 und 2 der Verkleidung. Dieses Gelenk ist vorteilhafterweise vom Typ eines Scharniers, wobei die Achse 15 abwechselnd alle Scharnierteile 21 des Elements 1 und 22 des Elements 2 vereint (siehe Figur 3).

Die festen Teile 25 des Scharniers tragen die Achse 15 und sind an den Stützteilen 26 befestigt, die selbst auf den Stützen 4 befestigt sind. Die Stützteile 26 liegen in kreisförmigen Sitzen 27, die in die Stütze 4 integriert sind. Die Stützteile 26 sind auf den Stützen durch Schrauben 28 befestigt, die durch Öffnungen 29 der Stützteile verlaufen. Wie man in Figur 2 erkennt, geben diese Öffnungen den Stützteilen eine gewisse Drehfreiheit während der Einstellung.

Die festen Teile 25 sind auf den Stützteilen 26 durch Bolzenverbindung befestigt, wobei die Bolzen 31 die festen Teile durch Öffnungen 30 durchqueren, die den festen Teilen während der Einstellung eine gewisse Freiheit in Verschieberichtung verleihen.

Die Achse 15 wird durch Aufschrauben von Muttern 32 auf ihre Enden 33 festgelegt. Eine Feder 34 kann auf der Achse montiert sein, um eine gute Nebeneinanderanordnung der Scharnierteile zu gewährleisten.

Wie in Figur 2 zu sehen, können die Elemente der Verkleidung Kreuze 35 zum Halt der elektrischen Verkabelung tragen. Sie tragen ebenfalls verschiedene nicht dargestellte Geräte wie Leselampen, Lautsprecher, Schalter. Aufgrund der Kabelkreuze kann die Verkabelung während der Drehungen optimiert werden (durch Reduzierung der Schleifen von Kabellosen). Dies erleichtert die Wartung. Man kann nämlich so nur das den zu kontrollierenden Einrichtungen entsprechende Verkleidungselement öffnen.

Die in den Figuren 1 und 2 für die Gelenkverbindung der Verkleidungen auf der gemeinsamen Achse gezeigte Anordnung ist besonders günstig. Das U-förmige Ende 40 des Elements 1 ermöglicht nämlich die Drehung der Elemente 1 und 2, ohne daß diese Elemente sich gegenseitig behindern. Die abgeschrägte Form der Ränder 41 und 42 der Elemente 1 und 2 erlaubt eine gute Überdeckung, wenn diese Elemente verriegelt sind, und verhindert den Durchlaß von von der Röhre 9 ausgehenden Lichtstrahlen an dieser Stelle.

Figur 4 zeigt die Verriegelungsvorrichtung des Elements 1 der Verkleidung. Das vordere Profil 12 besitzt über seine ganze Länge gleichmäßig verteilte Öffnungen. Transparente Platten 50, zum Beispiel aus Polykarbonat, sind auf dem senkrechten Teil des Profils 12 angeordnet, um das von der Röhre 9 ausgestrahlte Licht im Inneren des Fahrzeugs diffundieren zu lassen. Die Verriegelungsvorrichtungen sind an bestimmten Stellen angeordnet. Sie sind an den Stützen 4 durch Träger 51 befestigt. Jeder Träger 51 ist mit einer Hülse 52 versehen, in der ein Riegel 53 gleiten kann. Ein Ende einer Feder 54 ist mit der Hülse 52 verbunden, während das andere Ende mit dem Riegel 53 verbunden ist. Sie übt so auf den Riegel eine Kraft aus, die zum Inneren des Fahrzeugs hin gerichtet ist.

Das Element 1 der Verkleidung endet in einem senkrechten Teil, der die Umgebung der Stütze 4 bis zum vorderen Trägerprofil 12 verdeckt. Das Ende des Elements 1 ist mit einem inneren Finger 55 versehen, der zwischen dem vorderen Trägerprofil 12 und dem Riegel 53 blockiert ist, wenn das Element 1 in der geschlossenen Stellung ist. Ein Gummianschlag 56 dämpft den vom Finger 55 auf den vorderen Träger 12 ausgeübten Druck.

Der Riegel 53 enthält einen Betätigungsarm 57, von einem eine Fläche über einen Schutzanschlag 58 aus Gummi mit der Rückseite des senkrechten Teils des vorderen Trägerprofils 12 in Kontakt kommt. An dieser Stelle sind das Profil und die transparente Platte 50 mit einem Loch 59 versehen. Die Öffnung des Elements 1 erfolgt, indem man zum Beispiel die Spitze eines Schraubendrehers in das Loch 59 einführt, um den Riegel 53 zurückzustoßen und den Finger 56 freizugeben. Das Schließen des Elements 1 erfolgt, indem dieses Element nach oben gedrückt wird, wobei der Finger 55 den Riegel 53 zurückstößt, wenn er mit der vorderen abgeschrägten Fläche des Riegels in Kontakt kommt.

Figur 5 zeigt die Verriegelungsvorrichtung des Elements 2 der Verkleidung. Ein Riegelträger 60 aus Aluminium ist an der Seitenfläche des Fahrzeugs befestigt. Seine im Fahrzeug nach oben gerichtete Fläche 61 besitzt über ihre ganze Länge in regelmäßigen Abständen Öffnungen. Transparente Platten 62, zum Beispiel aus Polykarbonat, füllen diese Öffnungen und lassen das von der Röhre 9 (siehe Figur 1) ausgegebene Licht entlang der Seitenfläche des Fahrzeugs diffundieren. Der Träger 60 ist mit einem Riegel 63 ausgestattet, den der Fachmann unter dem Namen "Cocotte" kennt. Er kann von vorne nach hinten um eine Achse 64 kippen. Eine Feder 65 hat die Tendenz, ihn in Gegenuhrzeigersinn kippen zu lassen.

In der Schließstellung des Elements 2 der Verkleidung hält der Haken 66 des Riegels das gekrümmte Teil 67 fest, das mit dem Element 2 verbunden ist. Indem eine Kraft nach unten auf den rückwärtigen Teil 68 des Riegels 63 ausgeübt wird, wird dieser gezwungen, in Uhrzeigerrichtung zu kippen und das Element 2 wird freigesetzt. Das Schließen des Elements 2 geschieht durch einfachen Schub nach oben dieses Elements in Höhe des Riegels.

Jedes Verkleidungselement hält sich durch Schwerkraft in der offenen Stellung, was einen Begrenzer oder ein anderes sonst notwendiges Stoppsystem überflüssig macht.

Es liegt im Rahmen der vorliegenden Erfindung, Verkleidungen aus mehr als zwei Elementen herzustellen, indem die Anzahl der Gelenke und die Anzahl der Verriegelungsvorrichtungen erhöht wird. Es scheint jedoch, daß eine aus zwei Längselementen bestehende Verkleidung die beste Lösung im vorliegenden Fall ist.


Anspruch[de]

1. Gepäckträger (10), insbesondere für einen Fahrgastraum eines Schienenfahrzeugs, der von Stützen (4) getragen werden kann und unter dem mehrere Verkleidungen stirnseitig aneinander angrenzend angeordnet werden können, wobei jede dieser Verkleidungen in Längsrichtung gelenkig gelagert ist, um schwenken zu können und den Zugang zu dem unter dem Gepäckträger befindlichen Bereich zu erlauben, wobei die Verkleidung durch Verriegelung in der geschlossenen Stellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Verkleidung aus mindestens zwei Längselementen (1, 2) besteht, wobei jedes Element an einer seiner Längsseiten durch Gelenkmittel angelenkt ist, während die andere Längsseite des Elements mit Verriegelungsmitteln versehen ist, wobei die Gelenkmittel in Bezug auf die Stützen in ihrer Stellung regelbar sind, um die Ausrichtung der Verkleidungen zu ermöglichen.

2. Gepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkmittel zwischen der Verkleidung und dem Gepäckträger angeordnet sind.

3. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung zwei Längselemente (1, 2) enthält, die entlang ihrer benachbarten Längsseiten angelenkt sind.

4. Gepäckträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk nach Art eines Scharniers ausgebildet ist, wobei die beiden Längselemente um die gleiche Achse (15) angelenkt sind.

5. Gepäckträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier feste Teile (25) aufweist, die die Achse (15) tragen und die von Stützteilen (26) gehalten werden, die auf den Stützen (4) befestigt sind.

6. Gepäckträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützteile (26) auf den Stützen einstellbar sind, um eine Winkelverschiebung der Achse in einer zum Schienenfahrzeug querliegenden Ebene zu ermöglichen.

7. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Teile (25) des Scharniers auf den Stützteilen (26) gemäß einer Translationsbewegung einstellbar sind, die sich in einer zum Schienenfahrzeug querliegenden Ebene befindet.

8. Gepäckträger nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er Befestigungsmittel (35) für elektrische Kabel trägt.







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